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Preis: 999 Euro
Preis: 999 Euro
Insidern zufolge ist nic.at bereits seit Monaten mit einigen Registraren in Gesprächen, um sie von den Vertriebsvorteilen geringerer Domaingebühren zu überzeugen. So ist ein positives Beispiel der Registrar domainfactory, der im ersten Jahr nur neun Euro - später 16 Euro - verlangt. In Deutschland sind Domains noch günstiger zu bekommen: Beim großen Nachbarn gibt es .de-Adressen bereits um drei Euro. Während derzeit in österreich rund 536.000 Domains registriert sind (drei Viertel davon sind .at-Adressen, gut ein Viertel .com-Adressen), steht in Deutschland der Pegel bei bereits 10 Millionen. Bis Ende 2006 rechnet nic.at mit insgesamt 600.000 registrierten .at-Domains. Mit der Einführung der Zifferndomains am 19. September wird mit einem weiteren starken Wachstum im Herbst gerechnet. Dann sind auch Adressen wie etwa www.19092006.at möglich. Derzeit sind nur Mischformen wie www.123alles.at erlaubt.
Abseits jedes Krawattenzwangs entspannten die Manager in angenehmer Atmosphäre bei Salsamusik und Delikatessen vom Grill. Den eintreffenden Gästen wurden Begrüßungsdrinks gereicht, danach stärkten sie sich an den dargebotenen kulinarischen Köstlichkeiten. Auch die anschließende Zigarrendegustation verzeichnete großen Zuspruch. Zum gemütlichen Ausklang des Abends nippten Nichtraucher als auch Raucher - dem kubanischen Motto des Abends entsprechend - an Mojitos und Cuba Libres. Der lauschige Sommerabend wurde durch stimmungsvolle Salsamusik untermalt und so mancher Gast ließ sich auf dem \"Partyfloß“ von den heißen Rhythmen zum Tanzen verleiten.
Die Tiroler Landesregierung bekennt sich zum Bau von vier Projekten der Tiwag. Es geht um die Kraftwerke Raneburg-Matrei in Osttirol, die Kraftwerke Sellrain Silz und Kaunertal sowie ein Kraftwerk im Malfontal. Diese Kraftwerke sollen neu gebaut bzw. ausgebaut werden. Beim Projekt Osttirol soll mit der Gemeindeführung über eine Alternative zum vorliegenden Projekt beraten werden, so Landeshauptmann Herwig van Staa. Seine Idee: Die Tiwag sollte darüber nachdenken, den Pumpspeicher nicht im Tauerntal, sondern im benachbarten Frosnitztal zu errichten. Damit sollten die Widerstände in Matrei verringert werden. Der Haken: Der Speicher würde nicht am Rande des Nationalparks Hohe Tauern, sondern direkt darin liegen. Tirol müsste also die Grenzen des Nationalparks verrücken, was den Tiroler Landeshauptmann offenbar wenig berührt. Protest gegen diese Variante kommt vom Netzwerk Wasser Osttirol. »Wir werden erst recht entschiedenen und sachlichen Widerstand leisten«, kündigt der Netzwerk-Sprecher Wolfgang Retter an. Kritik am Land Tirol kommt nun auch von ganz anderer Seite.
Wo einst Arbeiter und Arbeiterinnen die Hallen im Schichtdienst füllten, entstehen heute schicke Wohnungen und Büros. Stark bearbeitet wird derzeit in Wien das 73.000 Quadratmeter große Gelände der einstigen Kabelwerke in Meidling: Hier soll gleich ein ganz neuer Stadtteil mit rund 550 geförderten Mietwohnungen in Altbausanierung und Neubau, 200 neuen geförderten Eigentumswohnungen, 210 möblierten Wohnappartements und dreißig geförderten Büro- und Geschäftslokalen entstehen. Die ersten Gebäude wurden kürzlich schon bezogen. Das mit dem Otto-Wagner-Städtebaupreis ausgezeichnete Projekt sieht freilich auch die Sanierung der alten Backsteinbauten vor, die sich bestens für Lofts eignen. So belebt das Planungsteam »Werkstatt Wien« ein altes Fabrikgebäude, das Raumhöhen von 3,5 bzw. 4,2 Metern im Erdgeschoß bietet, mit 32 geförderten Mietwohnungen. Dazu werden noch zwei zurückgesetzte Geschoße am Altbestand angebaut. Der zweite Backsteinbau der ehemaligen Kabelfabrik bleibt ebenfalls erhalten und wird um zwei Etagen aufgestockt.