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Out of the box

Der niederländische Elektronikhersteller Philips will Home Entertainment noch schöner machen. Dementsprechend voll gepackt mit aktuellen Home Entertainment Features ist das Home Theatre-System Cineos HTS9800W, etwa einem HDMI-Ausgang für hoch auflösende digitale Video- und Audio-Wiedergabe sowie Video-Upscaling zur Optimierung von Detailreichtum und Tiefenschärfe bei bewegten Szenen.Als eines der ersten Systeme am Markt ist die HTS9800W für DVD und Super Audio CD mit 6.1 Wireless Surround Sound auf der Basis von Dolby Digital EX ausgestattet. Zu einer überzeugenden Technologie gesellt sich ein anspruchsvolles Design. Die extrem flachen Flat-Panel-Lautsprecher könnten sich zu einem echten Hingucker in heimischen Wohnzimmer mausern. Lästige Kabelkonstruktionen sind passé, die rückwärtigen Lautsprecher werden per Funk angesteuert. Die Steuerung des Geräts erfolgt über ein elegantes Touchscreen-Bedienfeld. Sowohl das Bedienpanel mit dem DVD-Laufwerk als auch die Lautsprecher lassen sich direkt an der Wand montieren. Philips bewirbt sein Cineos als echtes \"Out-of-the-Box“-Produkt: Auspacken, anschließen und genießen. Zum System gehören das Bedienelement mit dem DVD-Laufwerk, drei Front-Lautsprecher, drei rückwärtige Lautsprecher, die kabellos mit einem Funk-Receiver verbunden werden, und ein Subwoofer - mit einer Gesamtmusikleistung von 800 Watt. Abgespielt werden sämtliche gängigen Disc- und Dateiformate, darüber hinaus unterstützt das HTS9800W DTS, Dolby Digital EX 6.1 Surround und Dolby Pro Logic II.

Preis: 999 Euro

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Mehr als eine amputierte Limousine

Die beachtlichen Unterschiede zu den Baureihen-Geschwistern zeigen sich vor allem an der Frontschürze, den Scheinwerfern und der gestreckten Linienführung. Der optische Eindruck, den das Coupé vermittelt, wird aber vor allem von seiner Seitenansicht bestimmt: Ein kurzer vorderer überhang, ein langer Radstand, eine weit zurückversetzte Fahrgastzelle, stark geneigte A-Säulen und ein sanft bis zum Heckabschluss führender Verlauf der Dachlinie prägen die Silhouette unterstreichen gelungen den sportlichen Anspruch. Der dynamische Eindruck setzt sich auch im Innenraum fort. Fließende Linien und ein durchaus edles Ambiente laden auch zum längeren Verweilen ein.
Für das neue BMW 3er Coupé stehen zur Markteinführung drei Benzinmotoren und zwei Dieselantriebe zur Auswahl. Erstmals kommt der der 3,0 Liter-Reihensechszylinder-Motor mit Twin Turbo, High Precision Injection und Vollaluminium-Kurbelgehäuse zum Einsatz. Damit wollen die Münchner die typischen Sechszylinder-Qualitäten mit der leistungsfördernden Wirkung zweier Turbolader und mit einer Benzin-Direkteinspritzung der zweiten Generation verbinden. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert er in 5,5 Sekunden, seinem Vorwärtsdrang wird erst bei 250 km/h mittels elektronischer Abregelung ein Limit gesetzt.
Das neue 3er Coupé wartet aber noch mit weiteren Neuerungen auf. Erstmals steht das Allradsystem xDrive zur Verfügung. Der von BMW versprochene Vorteil: Neben einer besseren Traktion und Fahrstabilität soll die elektronisch gesteuerte und variable Verteilung des Antriebsmoments die Kraftübertragung auf Straßen mit niedrigem Reibwert optimieren.
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»Nie zu früh, aber oft zu spät«

Unternehmen, die wachsen wollen - und welches Unternehmen will das nicht -, erreichen irgendwann den Punkt, wo die Unternehmenskultur über den weiteren wirtschaftlichen Erfolg zumindest mitbestimmt. Deshalb ist es wichtig, dass man rechtzeitig drauf schaut, dass man sie hat, wenn man sie braucht. Barbara Thoma, geschäftsführende Gesellschafterin der Argo Personalentwicklung, ist überzeugt: Das Bewusstsein für eine gut ausgebildete und bewusst entwickelte Unternehmenskultur ist im Steigen begriffen. »Den meisten Unternehmen ist durchaus bewusst, dass eine vernünftige Unternehmenskultur wichtig ist«, sagt Thoma. »Allerdings wird die Unternehmenskultur nur in den seltensten Fällen als dringend angesehen.« Was Thoma damit meint, erklärt sie anhand eines Beispiels: »Wenn eine Produktionsmaschine Probleme macht, ist es oberstes Anliegen des Unternehmens, den Fehler zu beheben. In Fragen der Unternehmenskultur wird diese Dringlichkeit nicht gesehen.« Es gehe darum, die Kultur zu entabstrahieren, sie müsse zu einem Hard Fact werden.

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Keine Bewegung

Wurde der zentralen, österreichischen Domain-Vergabestelle nic.at bis vor kurzem die Praktik überhöhter Domaingebühren vorgeworfen, haben nun viele Registrare trotz erfolgter Preissenkungen diese nicht an die Kunden weitergegeben. Registrare, die die offizielle Preisentwicklung bei .at-Domains augenscheinlich ignorieren, verlangen teils überzogene Jahresgebühren von bis zu 70 Euro. Nic.at verrechnet derzeit für eine Domainadresse lediglich neun Euro. Bei Durchschnittsgebühren für den Endkunden von rund 25 Euro liegen etwa der größte heimische Registrar, Telekom Austria, sowie Inode im guten Mittelfeld. Andere namhafte B2B-Provider verrechnen dagegen auch weiterhin teils recht saftige Preise.

Insidern zufolge ist nic.at bereits seit Monaten mit einigen Registraren in Gesprächen, um sie von den Vertriebsvorteilen geringerer Domaingebühren zu überzeugen. So ist ein positives Beispiel der Registrar domainfactory, der im ersten Jahr nur neun Euro - später 16 Euro - verlangt. In Deutschland sind Domains noch günstiger zu bekommen: Beim großen Nachbarn gibt es .de-Adressen bereits um drei Euro. Während derzeit in österreich rund 536.000 Domains registriert sind (drei Viertel davon sind .at-Adressen, gut ein Viertel .com-Adressen), steht in Deutschland der Pegel bei bereits 10 Millionen. Bis Ende 2006 rechnet nic.at mit insgesamt 600.000 registrierten .at-Domains. Mit der Einführung der Zifferndomains am 19. September wird mit einem weiteren starken Wachstum im Herbst gerechnet. Dann sind auch Adressen wie etwa www.19092006.at möglich. Derzeit sind nur Mischformen wie www.123alles.at erlaubt.

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Neue Höhen im Farbbereich

Farbe verbessert die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens. Sie hilft beim Strukturieren von Memos, Diagrammen und Briefen und erleichtert so die Erinnerung und den Zugriff auf Infohervorrmationen. Farbe erhöht nach aktuellen Studienergebnissen die Wirkung und Lesbarkeit von Dokumenten. Der Druckerhersteller Canon hat sich der Farbwelt näher angenommen und kolportiert konkrete Vorteile:

  • Farbe beschleunigt Zahlungseingänge um bis zu 30 Prozent. Durch das Hervorheben des Zahlungsbetrages und des Zahlungsziels auf Rechnungen wird die Dringlichkeit der Zahlung verdeutlicht. Dadurch wird der Zahlungseingang um bis zu 30 Prozent beschleunigt.
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass der genaue Rechnungsbetrag bezahlt wird, liegt bei färbig angezeigten Summen um 2,5 Prozent höher. Wenn die Gesamtsumme auf Rechnungen farblich hervorgehoben wird, zahlen Kunden eher den vollen Betrag. Dadurch können Kosten für zusätzliche Nachverrechnungen reduziert und der eigene Cashflow verbessert werden.
  • Farbe verbessert die Aufnahmefähigkeit und das Erinnerungsvermögen des Lesers um 82 Prozent. Sicherheitshinweise, Warnungen und lebenswichtige technische Informationen werden wesentlich besser wahrgenommen und in Erinnerung behalten, wenn sie in Farbe wiedergegeben werden.
  • Farbe erhöht die Lesbarkeit um bis zu 80 Prozent. Farbe hilft, längere Dokumente verständlicher zu gestalten. Durch das Hinzufügen von farbigen Hinweisen können Informationen in Bedienungsanleitungen besser hervorgehoben werden, so dass Anwender leichter verstehen, wie Geräte zu bedienen sind. Das reduziert die Anzahl unnötiger Service- und Helpdesk-Calls - und somit Kosten.
  • Gesehenes wird um 39 Prozent besser behalten. Mailings und Anlagen hinterlassen einen dauerhafteren Eindruck, wenn sie in Farbe gedruckt sind. So wird das Nachfassen umso effektiver.
  • Farbige Mailings und Kuverts werden um 55 Prozent eher gelesen/geöffnet. In der rastlosen Welt von heute entscheidet der erste Kontakt darüber, ob es Ihnen gelingt, die Aufmerksamkeit des Kunden zu gewinnen und ihn von Ihrem Angebot zu überzeugen. Bis zu 55 Prozent der Empfänger öffnen Briefe mit farbigem Aufdruck eher - die farbigen Kuverts erwecken mehr Aufmerksamkeit. Besserer Responseraten bei Mailings sind die Folge.
  • Fehlerraten werden durch den Einsatz von Farbe um bis zu 80 Prozent reduziert. Falsch ausgefüllte Formulare behindern den Arbeitsablauf und führen zu unvollständigen Daten. Das Hervorheben von Ausfüllhilfen und Pflichtfeldern hilft beim korrekten Ausfüllen.
  • Farbige Informationen werden um bis zu 70 Prozent schneller gefunden. Die Effizienz eines Unternehmens hängt nicht zuletzt davon ab, wie schnell es Informationen verarbeiten kann. Der Einsatz von Farbe hilft dabei, Schlüsselinformationen herauszufiltern.
  • Die Kategorisierung und Ablage von Dokumenten wird um bis zu 15 Prozent erleichtert, wenn Farbe im Spiel ist. Farbige Dokumente können leichter identifiziert werden. Die Kategorisierung, Sortierung und Ablage derartiger Dokumente erfordert dadurch weniger Ressourcen, die anderweitig eingesetzt werden können.
  • Hervorheben durch Farbe verkürzt Suchzeiten um 38 Prozent. Mitarbeiter finden Informationen rascher und können so mehr Zeit für ihre eigentliche Tätigkeit aufbringen.
  • Farbe erhöht das Verständnis um bis zu 73 Prozent. Farbe verstärkt den Aussagegehalt wichtiger Informationen. Aussichtsreiche und potenzielle Kunden nehmen Aussagen und Angebote schneller und klarer wahr.
  • Farbe verbessert Lernzeiten und den Merkprozess. Wenn Informationen in Farbe präsentiert werden, nehmen Leser bis zu 77 Prozent mehr Informationen wahr und verstehen Inhalte um siebzig Prozent schneller. Speziell im Schulungsbereich kann man sich diese Ergebnisse zunutze machen.
  • Farbiges Verkaufsmaterial erhöht die Kaufbereitschaft um 80 Prozent. Der Einsatz von Farbe in Prospekten führt zu einem professionellen Unternehmensauftritt und erhöht die Chance eines Geschäftsabschlusses.
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IT-Manager in Latino-Stimmung

Der IT-Dienstleister Comnet lud gestern Abend zum alljährlichen Sommerfest in das Lokal Sansibar an die Neue Donau. Vom Alltag los gelöst nahmen über 190 namhafte IT Manager am gemütlichen Get-Together teil und nutzten die Gelegenheit für informelle Gespräche und zum Entspannen. Neben \"Prominenten\" aus der IT-Branche wie etwa Werner Giefing, Head of Operations Central Europe Baxter, Thomas Riedl, Head of Communication \" Network Infrastructure Austrian Airlines, Dieter Exner, Mobile Core Networks Mobilkom Austria, Gerard Vivier, President EMEA Enterasys und Robert Kugler, Gruppenleiter IT Technik Octapharma AG konnte Comnet-Geschäftsführer Andreas Bergler viele weitere Kunden und Freunde des Hauses begrüßen. Auch Regenwetter konnte das gelungene Fest nicht trüben: Ganz dem kubanischen Motto des Abends entsprechend frönten die Gäste dem Genuss gegrillter Köstlichkeiten sowie kubanischen Zigarren und Cocktails.

Abseits jedes Krawattenzwangs entspannten die Manager in angenehmer Atmosphäre bei Salsamusik und Delikatessen vom Grill. Den eintreffenden Gästen wurden Begrüßungsdrinks gereicht, danach stärkten sie sich an den dargebotenen kulinarischen Köstlichkeiten. Auch die anschließende Zigarrendegustation verzeichnete großen Zuspruch. Zum gemütlichen Ausklang des Abends nippten Nichtraucher als auch Raucher - dem kubanischen Motto des Abends entsprechend - an Mojitos und Cuba Libres. Der lauschige Sommerabend wurde durch stimmungsvolle Salsamusik untermalt und so mancher Gast ließ sich auf dem \"Partyfloß“ von den heißen Rhythmen zum Tanzen verleiten.

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Rivalisierende Wasserkräfte

Das Land favorisiere die Tiwag-Großprojekte und fordere für private Kleinanlagen aufwendige Projektunterlagen. »Wir bremsen«, gibt der zuständige Spitzenbeamte zu.

Die Tiroler Landesregierung bekennt sich zum Bau von vier Projekten der Tiwag. Es geht um die Kraftwerke Raneburg-Matrei in Osttirol, die Kraftwerke Sellrain Silz und Kaunertal sowie ein Kraftwerk im Malfontal. Diese Kraftwerke sollen neu gebaut bzw. ausgebaut werden. Beim Projekt Osttirol soll mit der Gemeindeführung über eine Alternative zum vorliegenden Projekt beraten werden, so Landeshauptmann Herwig van Staa. Seine Idee: Die Tiwag sollte darüber nachdenken, den Pumpspeicher nicht im Tauerntal, sondern im benachbarten Frosnitztal zu errichten. Damit sollten die Widerstände in Matrei verringert werden. Der Haken: Der Speicher würde nicht am Rande des Nationalparks Hohe Tauern, sondern direkt darin liegen. Tirol müsste also die Grenzen des Nationalparks verrücken, was den Tiroler Landeshauptmann offenbar wenig berührt. Protest gegen diese Variante kommt vom Netzwerk Wasser Osttirol. »Wir werden erst recht entschiedenen und sachlichen Widerstand leisten«, kündigt der Netzwerk-Sprecher Wolfgang Retter an. Kritik am Land Tirol kommt nun auch von ganz anderer Seite.

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Trockner im Trockenen

Und das kommt so: »Praxisnahe« Strommessungen des Forums hätten ergeben, dass viele Wäschetrockner auf ihren Energieverbauchsetiketten zu Unrecht das böse »C« aufweisen. »Die Energieeffizienzetikette ging bisher davon aus, dass die Wäsche zuvor mit 800 Umdrehungen pro Minute geschleudert wurde. Diese Annahme war völlig unrealistisch«, sagt Josef Vanicek, Sprecher des Forums Hausgeräte. »Schließlich sind heute Schleudertouren von 1400 und mehr Umdrehungen pro Minute bei Koch-Buntwäsche Standard.« Mit der neuen Energieverbrauchsetikette, mit der Wäschetrockner nur mehr der Effizienzklasse A oder B zugeordnet werden, würde nun der technischen Entwicklung zu höheren Schleudertouren Rechnung getragen, so das Forum. Dass Wäsche auch ohne Strom trocknet, sei nur nebenbei erwähnt.
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Kelag baut Kraftwerk Feldsee

Der Aufsichtsrat der Kelag hat kürzlich grünes Licht für den Bau des Pumpspeicherkraftwerkes Feldsee in der Gemeinde Flattach gegeben. Die Kelag wird in dieses Vorhaben 48,5 Mio Euro investieren. »Der Bau des Pumpspeicherkraftwerkes Feldsee ist unsere größte Investition in den Kraftwerksbau seit fast zwanzig Jahren«, erklärt Vorstandsdirektor Hermann Egger. Das Kraftwerk wird über eine Leistung von 67 MW verfügen und pro Jahr rund 157 Mio. Kilowattstunden Strom erzeugen. Das entspricht dem Jahresbedarf von 45.000 durchschnittlichen Haushalten.Aus Kärntner Sicht ist das Pumpspeicherkraftwerk Feldsee »eine sehr intelligente Erweiterung unserer Kraftwerksgruppe Fragant,« wie Egger betont. »Unterhalb des Speichers Wurtenalm errichten wir das Krafthaus für den Maschinensatz. Das Krafthaus verbinden wir mit Druckstollen beziehungsweise unterirdischen Druckrohrleitungen mit den bestehenden Speichern Wurtenalm und Feldsee.« Im Pumpbetrieb wird Wasser aus dem Speicher Wurtenalm hinauf in den Feldsee gepumpt, im Erzeugungsbetrieb wird Wasser aus dem Feldsee über den Maschinensatz herunter in den Speicher Wurtenalm geleitet. »Mit diesem geschlossenen Wasserkreislauf greifen wir nicht in den natürlichen Wasserhaushalt ein, das Pumpspeicherkraftwerk Feldsee ist also sehr umweltverträglich«, betont Egger. Die UVP wurde positiv abgeschlossen.
Nach dem Baubeschluss durch den Aufsichtsrat kann die Kelag nun die weiteren Schritte einleiten, insbesondere die Vergaben der einzelnen Baulose vorbereiten. Der Baubeginn ist für August vorgesehen. Während der Bauzeit werden bis zu hundert Menschen bei diesem Projekt beschäftigt sein, es bedeutet einen wichtigen Impuls für die Kärntner Wirtschaft. Ende 2008 soll das Pumpspeicherkraftwerk Feldsee in Betrieb gehen.
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Forschungsgeld ankündigung

»Im Rahmen des Strategieprozesses Energie 2050 werden dazu die erforderlichen Maßnahmen erarbeitet«, erklärte Mainoni. »Die Technologien entwickeln sich stürmisch weiter«, unterstreicht auch Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl. »Mehr als 32.000 Arbeitsplätze im gesamten Sektor, ein Umsatz von 1,5 Milliarden Euro und ein sprunghaft angestiegenes Exportwachstum sind für uns ein deutliches Zeichen, dass der bisher eingeschlagene Weg der Forschungsförderung des BMVIT den Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energien auf die Beine geholfen hat«, meint er.
Wesentlich für eine erfolgreiche betriebliche Forschungsförderung seien langfristige Forschungsstrategien, die den Technologien zur Nutzung heimischer Ressourcen zugute kommen. Der Ausbau geeigneter Forschungsinfrastruktur ist dazu eine Voraussetzung, ist Leitl überzeugt. »Jüngste Ereignisse, wie die Entwicklungen auf dem Erdölmarkt oder die Gaskrise, haben gezeigt, dass die österreichischen Schwerpunktsetzungen in Bezug auf erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz richtig waren«, meint Mainoni. Und vergisst dabei offenbar darauf, dass österreich mit dem neuen ökostromgesetz kürzlich eine großzügige Förderung für Gaskraftwerke mit Wärmeauskoppelung beschlossen hat.
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