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Wide - Format und edler Look

Auch MAXDATA bietet nun ein Breitbild-LCD und hofft damit vom steigenden Interesse an der Geräteklasse profitieren zu können. Der Belinea 10 20 35 W mit seinem 20,1-Zoll-Wideformat und hoher Auflösung soll die Nische zwischen 19 und 20 Zoll im TFT-Portfolio des Marler IT-Herstellers besetzen. Damit trägt MAXDATA einem neuen Trend Rechnung: Wie schon bei den Notebooks verzeichnen Wide-Screens auch im Monitorsegment eine steigende Nachfrage.
An dem neuen Breitformat sollen vor allem Designer sowie CAD/CAM- oder DTP-Anwender Gefallen finden--also alle, die unterschiedliche Applikationen auf dem Bildschirm darstellen müssen. Ebenfalls können auf diesem Wide-Format beispielsweise Webseiten oder auch umfangreiche Tabellen besser abgebildet und bearbeitet werden, da das Scrollen von links nach rechts entfällt. Und auch das Schneiden und Betrachten von breiten Filmsequenzen wird dadurch leichter.

Zur Ausstattung des Monitors gehören integrierte Lautsprecher und zusätzlicher DVI-Anschluss. über den USB-Anschluss lassen sich bis zu vier Geräte wie externe Festplatten oder Kameras anschließen. Das MVA-Panel weist nach Herstellerangaben Reaktionszeiten von 8 ms (grey to grey) auf und ermöglicht einen Betrachtungswinkel von 178 Grad horizontal und vertikal. Die Auflösung beläuft sich auf 1.680 x 1.050 Bildpunkte.

Produktfeatures:
- 20,1 Zoll (51,05 cm) Wide - Format
- Premium MVA - Panel
- Helligkeit 300 cd/m2
- Physikalische Auflösung: 1680 x 1050
- Kontrast 800:1
- Reaktionszeit: 8 ms (grey to grey)
- Anschluss analog + digital (DVI - D)
- Betrachtungswinkel (CR>10:1): 178°/178°
- USB Hub, Lautsprecher

Der Belinea 10 20 35 W von MAXDATA ist ab 649 Euro im Fachhandel erhältlich. Im Preis inbegriffen ist ein dreijähriger Garantie - Austausch - Service.

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RFID an der Universität

Mit dem Neubau des Campus Krems öffnete auch eine neue Bibliothek ihre Türen für Studenten der Donau-Universität und der Fachhochschule Krems. Die Zeit vor der übersiedlung wurde genutzt um auf RFID Technologie aus dem Hause 3M umzurüsten, wodurch bereits der Umzug der rund 35.000 Bücher logistisch deutlich vereinfacht werden konnte.

\"Durch die Einführung der RFID Technologie konnten wir unser gesamtes Medienmanagement revolutionieren\", zeigt sich die Bibliotheksleiterin Margit Rathmanner zufrieden. \"So ist beispielsweise der Selbstbedienungs-Terminal nach nur wenigen Wochen unverzichtbarer Bestandteil der neuen Bibliothek geworden. Begeistert nutzen unsere StudentInnen dieses neue Angebot und sind von der einfachen Handhabung beeindruckt. Den MitarbeiterInnen bleibt zunehmend mehr Zeit für fachlich wichtige Aufgaben wie Recherchehilfe und Beratung.\"

Neben voll automatisierten Ausleih- und Rückgabeprozessen ermöglichen die \"Tags\" (Etiketten mit Chip und Funkantenne) die kontaktlose übertragung der auf dem Chip gespeicherten Buchdaten an ein Empfangsgerät. Dieser Empfänger kann etwa ein beim Ausgang positioniertes Sicherungssystem sein, das den Sicherheitsstatus des Chips überprüft und bei nicht ordnungsgemäß entliehenen Medien sofort Alarm schlägt.

Vervollständigt wird das Digitale Identifizierungssystem durch den mobilen Bibliotheksassistenten. \"Mit Hilfe des handlichen Lesegeräts können verschiedene bibliothekarische Arbeitsabläufe, zum Beispiel das Auffinden verstellter Medien, in kürzester Zeit durchgeführt werden. Auch bei der im Sommer durchzuführenden Revision wird uns das Handgerät viel Zeit ersparen\", ist Margit Rathmanner überzeugt.

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Im öko-Wunderland

Gesundes Bauen, Modernisieren, Heizen, die passende Finanzierung und das Energiesparen stehen im Mittelpunkt der >Bauen \" Energie Messe< Wien, die vom 23. bis 26. Februar 2006 im MessezentrumWienNeu über die Bühne gehen wird. Die publikumsoffene Baumesse setzt der Veranstalter Reed in Kooperation mit dem Institut für Baubiologie um. Die Messe steht unter dem Motto \"ecotopia“, ein Zusammenschluss von ökologisch orientierten und ökologisch handelnden Unternehmen. Ziel von ecotopia ist es, das Interesse für ökologische Produkte zu wecken. Lehm als Baustoff etwa, der ökologischen und auch baubiologischen Anforderungen gerecht wird. \"In der gesunden Bauweise erkennen wir eindeutig einen Trend, der sich über die nächsten Jahrzehnte fortsetzen wird“, erläutert Max Poringer, Messeleiter der >Bauen \" Energie Messe<.
Info: www.bauen-energie.at
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Personelle Konsequenzen

Der öBB-Vorstand Martin Huber weilte auf Mauritius, als der Vizekanzler ziemlich unvermittelt das Thema öBB-Dienstrecht anzündete und Huber heimreiste, um Scherben zu kitten. Irschik hat auch Mauritius gebucht, zu Hause ist ihm unterdessen sein Co-Geschäftsführer Wolfgang Altmann abhanden gekommen. »Er hat sich entschieden, künftig in der Gasnetz GmbH zu wirken«, lautet die offizielle Sprachregelung der Holding. Altmann dürfte in Ungnade gefallen sein, als er Mitte November verriet, dass die Wien Energie den Gaspreis für Haushalte erhöhen wird und die entsprechenden Verhandlungen im Haus bereits im Gange seien. Jetzt hat Irschik den Vertrieb allein zu verantworten. Im Zuge der Rochade wurde auch die Kommunikation »angepasst«. Die Zentrale der Wien Energie gibt künftig keine Preisauskünfte mehr. Ob Gas oder Strom teurer werden sagt ab nun - Thomas Irschik. Oder halt ein Brief, den Wiener Businesskunden diese Tage im Postkastl vorfanden. Darin bietet die Wien Energie zwei Optionen: eine Verteuerung des Stroms ab 2006 um 0,6 Cent je Kwh, die sich mit einer dreijährigen Bindung an den Versorger wegdividieren lässt. Eine Erhöhung des Gaspreises ist übrigens nach dem Abgang von Altmann aller Voraussicht nicht vorgesehen.Alleingeschäftsführer ist seit kurzem auch Wienstrom-Chef Friedrich Pink. Sein Co, Reinhard Brehmer, wurde zum Geschäftsführer der Wien Energie Stromnetz GmbH. In der Wienstrom sind etwa 3200 Mitarbeiter beschäftigt, ein Abbauprogramm läuft. »Wir bauen laufend ab, es werden kaum Stellen nachbesetzt«, erklärt ein Sprecher die Strategie, die das Unternehmen innerhalb von acht Jahren von 4550 Beschäftigten auf den gegenwärtigen Stand gebracht hat. Die Zukunft wird freilich schwieriger, weil das gesetzliche Pensionsalter gestiegen ist.
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Klagenfurter Nikolaus

Der Verbund erwirbt 49 Prozent an einer in Gründung befindlichen Gesellschaft, in der sämtliche Energie-aktivitäten der Stadtwerke eingebracht werden. Als Draufgabe gab der Verbund auch gleich noch die Errichtung eines 400-MW-Gaskombikraftwerks um 250 Millionen am Stadtrand von Klagenfurt bekannt. Das Kraftwerk schien bislang in keinem Ausbauplan auf und soll das alte ölbefeuerte Kraftwerk ersetzen und zudem Reserven im Süden schaffen. Problematisch ist, dass die Gasleitungskapazitäten durch Kärnten ziemlich ausgelastet sind und ein zusätzlicher Großabnehmer nur mit einer technischen Aufrüstung verkraftbar ist. Nachdem die Leitung mehrheitlich im Besitz der italienischen Gesellschaft ENI ist, gestaltet sich der Ausbau schwierig, da die Italiener wenig Ambitionen zeigen, in die Pipeline zu investieren. Verglichen mit der Nachricht, dass der Verbund seit dem Start seiner Endkundeninitiative 12.000 Kunden gewonnen hat, ist der Einstieg am Wörthersee ein Hammer. Die Stadtwerke Klagenfurt bedienen immerhin rund 80.000 Kunden. Mit der juristischen Abwicklung des Deals ist übrigens der Sohn von Klagenfurts Vizebürgermeister, Ewald Wiedenbauer, betraut, was die Opposition für unvereinbar hält.
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Frohe Botschaft

In Form eines Balkendiagramms wurden die Strompreise für einen Jahresverbrauch von 3500 kWh verglichen. Darin liegt die Tiwag vor Wienstrom, den Vorarlberger Kraftwerken, EVN und Kelag an der Poleposition. »Die Tiwag ga-rantiert der Bevölkerung durch den Bau neuer Kraftwerke, dass dies auch weiterhin so bleibt«, war unter der Darstellung zu lesen. Ein Versprechen mit verdammt kurzer Halbwertszeit. Der Tarifrechner der E-Control kommt einen Tag später, also am 1. Dezember, für einen Verbrauch von 3500 kWh zu einer ganz anderen Reihung. Der günstigste Anbieter ist demnach der Verbund, dahinter die Kelag, gefolgt von Switch, der AAE Naturstrom und Unsere Wasserkraft. Erst dahinter liegt die Tiwag, was den personifizierten Tiwag-Stachel Markus Wilhelm zur Frage provoziert: »Lügt die E-Control oder die Tiwag?«
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Tauplitz auf Gas

»Wir freuen uns, dass dieses Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 500.000 Euro nicht nur in technischer Hinsicht über die Landesgrenzen hinaus für positives Echo sorgt«, so die Vorstände der Energie Steiermark, Karl-Franz Maier und Franz Kailbauer: Die Erdgasversorgung eines derart hochgelegenen Skigebietes gilt in Europa als Vorzeigeprojekt für ökologiebewussten Tourismus. »Als größte Herausforderung erwies sich die Geologie«, berichtet Bauleiter Andreas Sölkner von der harten Arbeit im blanken Fels, immerhin wurde die 8,4 Kilometer lange Leitung mehr als 80 Zentimeter in das Gestein bzw. den Erdboden versenkt. Die Wirtschaftlichkeit konnte nur durch eine Kofinanzierung mit den Tauplitzer Fremdenverkehrsbetrieben sichergestellt werden. »Als fördernder Motor für die Umsetzung erwies sich die Komponente Umwelt«, so Bereichsleiter Klaus Neumann: »Vor der Umstellung auf Erdgas war jährlich eine Bevorratung von bis zu 40.000 Litern Heizöl erforderlich. Ein ölunfall hätte katastrophale Folgen gehabt.«
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Steiermark: Latte hoch

Wegscheider kann sich vorstellen, die Stromautobahn zum Teil auch unter der Erde zu verlegen. Es müsse in Bezug auf Lebensqualität und Natur möglich sein, Wirtschaft, Produktion und Umweltschutz in Einklang zu bringen, so Wegscheider. Das Verfahren zur 380-kV-Leitung ist derzeit in der letzten Instanz, er habe aber vor, den Gemeinden Hilfestellungen zu geben. Freiwillig werde nicht viel passieren, um die Leitung zum Teil unterirdisch zu legen, aber es gebe auch »gesellschaftliche Zugänge«, um Druck auf die Errichter und Betreiber auszu-üben. Des Weiteren will Wegscheider die für 2007 angekündigte Stilllegung des kalorischen Kraftwerks Voitsberg noch einmal auf die Tagesordnung setzen. Es sollten noch einmal alle Möglichkeiten geprüft werden, ob eine Umstellung auf einen anderen Brennstoff als Braunkohle nicht Sinn machen würde.
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Jungunternehmer preis 05

über 1500 Firmen nahmen beim diesjährigen Gewinn- Jungunternehmerpreis teil. In der Kategorie Umwelt wurde die SOLution Solartechnik GmbH zum Sieger gekürt.Hauptgründe für die Auszeichnung waren sowohl die Innovationsfreudigkeit als auch die erfolgreiche Expansionsstrategie des Unternehmens seit seiner Gründung (2000). Aktuell konzentrieren sich die Innovationsentwicklungen auf zwei wesentliche Projekte: Nächstes Jahr wird ein solares Kühlsystem auf den Markt gebracht. Eine Demonstrationsanlage ist bereits im Einsatz. Mit der Entwicklung des Modestore arbeitet man an einer Lösung für die zentrale Energiespeicherproblematik. Ziel dieser Entwicklung ist, solare Wärme über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg speichern zu können. Die Preisvergabe fand am 14. November statt, wo die Minister Martin Bartenstein und Josef Pröll die Gewinner in den jeweiligen Kategorien auszeichneten.
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Schneller Schnitt

In den letzten vier Wochen sägte sich die an einem Hubschrauber baumelnde Säge im Waldviertel, in der Wachau und im Zentralraum St. Pölten durch die Wälder. Insgesamt wurden 120 Kilometer Strecke freigesägt. Der Pilot fliegt dabei die Leitungstrasse entlang und sägt hineinwachsende äste ab.
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