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Archiv (11315)

Neues Flaggschiff

Ab Sommer 2007 steht das neue Flaggschiff von Ford in den Schauräumen der europäischen Händler. Für Ford ist es das technologisch aufwändigste Fahrzeug der Firmengeschichte und die Speerspitze des \"Ford Kinetic Design“. Deutlich erkennbar ist diese neue Formensprache in der robusten Frontansicht. Ein markant gestalteter Kühlergrill, ein wuchtiger Lufteinlass sowie die katzenartigen Scheinwerfer lassen einiges an Kraft und Agilität vermuten. Dementsprechend großzügig ist auch die Motorisierung: Von 100 PS bis 220 PS reicht das Leistungsangebot, das insgesamt sieben Aggregate umfasst.
Wer sich für einen Mondeo entscheidet hat die Qual der Wahl: Drei Varianten (Kombi, Fließheck, Limousine) in vier Ausstattungsvarianten stehen zur Verfügung. Dafür muss der kaufwillige Kunde aber auch etwas tiefer in die Tasche greifen als beim Vorgänger. Das günstigste Modell ist die 110 PS-Fließheck-Version, die mit 21.990 Euro zu Buche schlägt. Das Topmodell, der Mondeo Turnier in \"Titanium X\"-Ausführung mit satten 220 PS kommt auf 32.725 Euro. Dazwischen lässt sich nach Herzenslust kombinieren.
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Solarkraft

Sharp ist der weltweit führende Solarzellenhersteller mit einem Produktionsvolumen von 428 Megawatt im Jahr 2005. Auf der IHS in Frankfurt zeigte das Unternehmen den Messebesuchern neben dem neuen 90 Watt starken Dünnschichtmodul NA-901WP weitere Produkte wie die Lumiwall und semitransparente Dünnschichtsolarmodule sowie poly- und monokristalline Solarstrommodule.
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Schöne Aussicht

Die 21 Meter hohe Erzherzog-Johann-Aussichtswarte ist der Witterung besonders stark ausgesetzt. Deshalb wies das Gebäude bereits große Schäden durch eindringende Feuchtigkeit auf. Für die Sanierung zogen das Mariazeller Architekturbüro Edelbacher, das Bauunternehmen Hölblinger & Zefferer und der Malerbetrieb Oberrauter alle Register ihrer Kunst. Zuerst wurde der gesamte schadhafte Putz abgeschlagen und mit Hochdruckwasserstrahltechnik gereinigt. Dann folgte die Reprofilierung der Fassade. Das heißt, abgebrochene Mauerstücke und beschädigte Putzflächen mussten mühevoll nachgebildet werden. Danach wurden die Eisenteile händisch entrostet und neu lackiert. Erst dann konnte der neue Putz aufgebracht werden. Die meisten Materialien dazu bezogen die Mariazeller Betriebe von der Synthesa Gruppe.
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Konzentrationen

Dort wird gerade mit Hochdruck an der Adaptierung des ehemaligen Post-Gebäudes gewerkt. Bislang sitzen die Cargo-Angestellten verteilt auf mehrere Standorte, die Unternehmensführung ist in der Elisabethstraße 9 untergebracht. Die Postbusse, deren Zentralwerkstätte in Erdberg durch Schnee beschädigt wurde und geschleift wird, werden künftig in einer neuen Postbusgarage eingestellt. Die soll im Süden Wiens an der Triester Straße gebaut werden. Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren ist, ist die Entscheidung für das Investment in der Höhe von 5,5 Millionen Euro so gut wie gefallen, die öBB-Tochter Postbus wird nicht selbst bauen, sondern sich einmieten. Errichtet werden Garage und Bürotrakt von der Raiffeisen Holding Wien-Nö.
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Anlagen statt Zargen

Fritz Pesendorfer wird ab April als Geschäftsführer der Doubrava GesmbH \" Co KG in Attnang-Puchheim (Oö) fungieren. Das Unternehmen mit 250 Mitarbeitern erledigt die Planung, Projektierung, Konstruktion, schlüsselfertige Errichtung , Montage und Inbetriebnahme von Industrieanlagen für die schüttgutverarbeitende Industrie. Zu den Kunden zählen diverse Unternehmen der Baustoffindustrie. Neben einer Niederlassung in der Schweiz ist Doubrava auch in China präsent. Die Exportquote des Unternehmens beträgt etwa siebzig Prozent. Pesendorfer möchte die Stellung im Ausland weiter ausbauen. Neben dem Anlagenbau ist Doubrava noch lokal als Generalunternehmer im Hochbau tätig. Pesendorfer war vor seinem Engagement bei Doubrava rund sieben Jahre Geschäftsführer der Domoferm International, wo er im Herbst 2006 überraschend abberufen wurde.
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Genutzte Wärme

Kein öl, kein Gas und auch keine Biomasse: Seit Mitte Jänner wird in Mannswörth eine Wohnhausanlage mit rund vierzig Wohnungen (200 kW) mit Raumwärme und Warmwasser versorgt. Als Energiequelle wird Industrieabwärme genutzt, die bislang in die Luft geblasen wurde. Derzeit ist der weitere Ausbau des 2,7 Kilometer langen Netzes voll im Gang. Ans Netz gehen werden künftig ein Hotel, die Volksschule, der Kindergarten, das Feuerwehrdepot und Sportplatzeinrichtungen. Weiters werden zwei städtische Wohnhäuser angeschlossen. Im Endausbau werden etwa 3500 kW Leistung genutzt werden. Damit werden rund 500.000 Kubikmeter Erdgas und etwa 27.000 Liter Heizöl ersetzt, das ist eine CO2-Emissionsverringerung von etwa 915 Tonnen pro Jahr. Die Investitionssumme des Vorzeigeprojektes beträgt 2,3 Millionen Euro.
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Hohe Messlatte

Wenn das Geschäft floriert, ist dichtes Gedränge vorprogrammiert. So geschehen am ersten Abend der Wiener Bauen \" Energie Messe, wo Wienerberger, Baumit und Isover ihre Kunden und Verarbeiter zum Stelldichein bitten. »Die Stimmung ist wirklich gut, wir haben Kunden am Stand, die bislang noch nie mit uns im Geschäft waren«, freute sich Othmar Wutscher, der als General Manager von Rigips Austria für Rigips und Isover verantwortlich ist. Sehr zufrieden mit der derzeitigen Nachfrage ist auch Christian Weinhapl, Geschäftsführer von Wienerberger österreich. Der milde Winter und die damit verbundene Bautätigkeit tragen dazu bei, dass die Baufirmen mitten im Jänner Ziegel ordern - was im Vorjahr so gut wie undenkbar war. Was für Skifans eine Tristesse ist, bringt für die Baustoffindustrie zumindest vorübergehend einen Segen.
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Gaskraft für GB

Auftraggeber ist der Energieversorger Marchwood Power Ltd., ein Joint Venture der ESBI und Scottish & Southern Energy. Das Kraftwerk soll im Sommer 2009 an das Joint Venture übergeben werden, das die 840 MW-Anlage dann betreiben wird. Das Auftragsvolumen einschließlich eines langfristigen Wartungsvertrags beträgt rund 500 Millionen Euro. Aufgrund der steigenden Stromnachfrage wird erwartet, dass GB bis 2012 eine zusätzliche Kraftwerksleistung von bis zu 12.000 MW benötigt.
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österreichischer Baupreis

Der öSTERREICHISCHE BAU-PREIS der Immobilien Privatstiftung, Eigentümerin der Immobilien Holding, wird heuer zum zweiten Mal verliehen. Er liegt mit einer Gesamtdotierung von 225.000 Euro im Spitzenfeld der heimischen Auszeichnungen und wird in einem zweistufigen Auswahlverfahren in drei Kategorien vergeben. Ein Sonderpreis ist Lösungen zum Thema \"Nachhaltigkeit im Bürobau“ gewidmet. Zur Teilnahme eingeladen sind in österreich niedergelassene, freiberufliche Architekten und Ingenieurkonsulenten, einschlägige Fakultäten oder deren Institute sowie Absolventen bzw. Diplomanden und Dissertanten der entsprechenden Fachbereiche. 

Einreichschluss für die Projekte ist der 29. April 2007. Nähere Informationen und Ausschreibungsdetails: www.derbaupreis.at

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Allianz für IP und CRM

\"In Zeiten der zunehmenden Konvergenz von Sprache, Daten und IT birgt eine innovative und kostengünstige Unified Communications Lösung großes Potential. Wir haben uns daher für eine Partnerschaft mit Microsoft entschieden“, erklärt Kari Kapsch, Vorstandsvorsitzender Kapsch BusinessCom. \"Diese Zusammenarbeit bietet die Möglichkeit, ein System zu schaffen, das eine nahtlose, umfassende und integrierte Kommunikationsplattform für Unternehmen bildet. Damit können wir auch unseren Kunden aus dem KMU-Bereich eine Unified Communications Lösungen bieten, die alle Funktionalitäten rund um eine Echtzeit-Kommunikation in Unternehmen bietet.“Kapsch ist ein Microsoft Partner, der sämtliche für die Echtzeitkommunikation erforderlichen Kernkompetenzen für Telefonie, Netzwerk und IT einbringen kann. Kapsch ist seit letztem Jahr Microsoft Gold Partner mit derzeit über 90 Microsoft Certified Professionals.

\"Die hohe Kompetenz im Dienstleistungsbereich und die österreichweite Präsenz macht Kapsch zu einem interessanten Partner für Microsoft. Durch die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen möchten wir unsere Kunden insbesondere bei der Einführung von Echtzeit-Kommunikationslösungen als auch im Bereich CRM unterstützen. Die Zusammenarbeit zwischen Microsoft österreich und Kapsch BusinessCom ermöglicht es Unternehmen erstmals ihre gesamte Telefonie und IT-Umgebung auf Basis des IP-Netzwerkes zusammenzuführen. Damit bieten sich Lösungen wie IP Call Management, Conferencing, E-Mail und Unified Messaging zur Steigerung der Produktivität für alle Mitarbeiter und Organisationseinheiten“, erklärt Microsoft-Geschäftsführer Herbert Schweiger, .

Die ersten Details der Kooperation. Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen umfasst umfangreiche Maßnahmen in Bezug auf die Systemintegrations- und Technologieführerschaft der beiden Unternehmen, aber auch Marketing- und Vertriebsaktivitäten. Microsoft und Kapsch arbeiten künftig gemeinsam an der Entwicklung von Softwarekomponenten zur raschen Integration der neuen Möglichkeiten mit bestehenden Telefonanlagen und Anwendungsprogrammen. Derzeit wird gerade ein gemeinsames Gesamtangebot für Planung, Entwicklung, Integration, Support, Betrieb und Finanzierung von Kommunikationsinfrastruktur-Lösungen erstellt. Gemeinsam werden die beiden Unternehmen in den kommenden Monaten Mitarbeitern und Entscheidungsträgern in Unternehmen präsentieren, wie neue Unified Communications Möglichkeiten die Zusammenarbeit erleichtern. Dazu sind u.a. gemeinsame Informationsveranstaltungen, Messen, Roadshows, Informationsbroschüren und Mailings vorgesehen.

Die strategische Kooperation von Microsoft österreich und Kapsch soll es Unternehmen ermöglichen, bestehende Telefonanlagen einfach und kostengünstig um Unified Communications Möglichkeiten zu ergänzen. Besonders interessant ist das neue Angebot für Unternehmen mit mehreren Standorten (Geschäftsstellen, Tochtergesellschaften im In- und Ausland etc.). Aber auch Betriebe mit mehr als 20 Prozent mobilen Mitarbeitern, freien Mitarbeitern oder Teleworkern/Homeworkern werden davon profitieren. Denn die neuen Echtzeit-Kommunikations-Lösungen erleichtern mobiles Arbeiten und binden verteilte Organisationen (Niederlassungen) besser ein. Gleichzeitig wird die vorhandene Infrastruktur optimal ausgenutzt, da die bestehenden Systeme besser eingesetzt und ausgelastet werden. Durch neue multimediale, mobile Möglichkeiten und durch innovative Collaboration- und Personalisierungsfunktionen bietet Real Time Communication zudem jedem einzelnen Mitarbeiter die Möglichkeit, vollkommen neue effizientere Formen der Arbeit für sich zu entdecken.

Kapsch und Microsoft wollen gemeinsam als Vorreiter in österreich das Bewusstsein für diese \"Collaboration“-Kultur in Unternehmen schaffen und Unternehmen fit machen für die Anforderungen einer mobilen Gesellschaft mit virtualisierten Unternehmensstrukturen.

Im Gegensatz zu traditionellen Anbietern in diesem Bereich verfolgt Microsoft einen reinen softwarebasierenden Lösungsansatz, der zum Ziel, hat die Echtzeit-Kommunikation als Teil der Unternehmensanwendungssoftware zu definieren. Dabei setzt diese Applikation wie auch alle anderen unternehmenskritischen Anwendungen auf einem zuverlässigen und performanten IP Datennetzwerk auf.Durch die Integration in bestehende, gewohnte Microsoft Office Anwendungen sind die neuen Kommunikationsfunktionen sehr rasch und einfach für alle Mitarbeiter am Arbeitsplatz verfügbar und auch entsprechend einfach zu bedienen.

Ausbau der Kapsch CRM Kompetenz. Im Rahmen der engeren Zusammenarbeit von Microsoft und Kapsch baut Kapsch BusinessCom zudem sein bestehendes CRM Angebot aus: Das Unternehmen strebt in den nächsten Monaten die höchste heimische CRM Kompetenz von allen Microsoft Partnern an. Kapsch BusinessCom bietet damit seinen Kunden eine End-to-End Lösung, die vom Core Bereich, über die Applikationsebene bis hin zu Business Prozess Lösungen (Netzwerke, Infrastruktur, Managend Services & Communications) reicht. Kapsch forciert zudem den mobilen Einsatz von Microsoft CRM bei heimischen Unternehmen. CRM von Microsoft ist durch simple Workflows und offene Schnittstellen zu vielen andren Applikationen (wie z.B. ERP-Sytemen) leicht zu implementieren. über Windows Mobile können Kunden auch auf alle CRM Daten per PDA zugreifen und Daten werden live synchronisiert.

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