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Vierfach natureplus

Die Vergabe des Gütesiegels erfolgt nach strengen Richtlinien, die höchste Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit und Funktionalität garantieren. StoTherm Wood ist ein Fassadendämmsystem, mit dem sich tragende Holzkonstruktionen, Fassaden aus Plattenwerkstoffen oder massiven Holzelementen materialgerecht dämmen lassen. Kernstück des Systems ist die monolithische Holzweichfaserplatte, die ausschließlich aus Hackschnitzeln von Tannen- und Fichtenholz hergestellt wird. Die Platte verfügt über gute Wärmedämmeigenschaften, ist einfach zu verarbeiten und problemlos zu entsorgen. So sorgt StoTherm Wood nicht nur für ein behagliches Raumklima, sondern leistet auch einen Beitrag zu einem schonenden Umgang mit unseren Ressourcen und mit der Umwelt. StoTherm Wood ist bereits das vierte Produkt, das mit dem begehrten natureplus-Zeichen prämiert wurde. Ebenso natureplus sind das Wärmedämmverbundsystem StoTherm Cell, die Innenraumfarbe StoSil In und die Schlussbeschichtung StoSilent Superfein. »Sto versteht sich als Schrittmacher für eine umweltbewusste Lebensraumgestaltung. Dass diese Anstrengungen nun mit einem weiteren natureplus-Qualitätszeichen ausgezeichnet wurden, freut uns besonders. Denn das aktive Eintreten für den Klimaschutz ist für uns eine Selbstverständlichkeit«, so Sto-Geschäftsführer Walter Wiedenbauer. Dass sich bei Sto auch gut arbeiten lässt belegt eine andere Auszeichnung: Das Great-Place-to-Work-Institut® hat österreichs beste Arbeitgeber eruiert. Die Sto Ges.mb.H. belegt bei Unternehmen bis 250 Mitarbeitern einen Platz unter den Top-five. Im Gesamtranking aller Unternehmen nimmt Sto mit Platz 13 ebenfalls eine ausgezeichnete Stellung ein
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Umweltschutz

Mithilfe des von Rigips patentierten Ri-Cycling Programms wird dieser Verschnitt wieder in den Produktionskreislauf rückgeführt und damit die Umwelt entlastet. So funktioniert Ri-Cycling: Der Gewerbekunde bestellt gemeinsam mit den Gipskartonbauplatten Sammelbehälter aus besonders widerstandsfähigem Textilgewebe. Bei der Lieferung werden die Säcke an einem geschützten, gut zugänglichen Ort aufgestellt. Die gefüllten Big Bags werden für den Rücktransport ins Werk paarweise auf die leeren Gipskartonpaletten gestapelt. Nach spätestens zehn Tagen werden diese Paletten abgeholt und der im Ri-Cycling Bag gesammelte Verschnitt direkt in den Produktionszyklus rückgeführt, damit neue, hochwertige Gipskartonprodukte entstehen. »Wir haben bei Verdoppelung der Werkskapazitäten den Energieverbrauch um ein Drittel reduziert. Mit Ri-Cycling schafft Rigips es, diesen umweltbewussten Produktionskreislauf bis auf die Baustelle auszuweiten«, sagt Geschäftsführer Ing. Peter Leditznig.
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Stahlbetondecken effizient geschalt

Die Insel Sentosa entwickelt sich derzeit zunehmend zum touristischen Anziehungspunkt an der Südküste Singapurs. Für die Millenia Hotelgruppe entwarf der renommierte Architekt Norman Foster hier ein fünfstöckiges 6-Sterne-Hotel mit 110 Gästezimmern und knapp 60 Ressorts. Die regional ansässige Baufirma Tiong Seng setzte auf PERI Schalungssysteme. So sorgten drei SKYDECK Schalsätze mit jeweils 500 Quadratmetern Schalungsfläche für eine effiziente Herstellung aller Stahlbetondecken. Mit dem PERI SKYDECK Fallkopfsystem und den MULTIPROP Deckenstützen ließen sich die 35 Zentimeter starken Geschoßdecken bei Raumhöhen von 3,50 bis 6,50 Metern wirtschaftlich schalen. Denn mit dem Fallkopf konnten Paneele und Längsträger frühzeitig ausgeschalt werden. Aufgrund der leichten Aluminiumeinzelteile stellte die Baustelle bereits zu Beginn der Schalarbeiten eine Erhöhung der Produktivität um 30 Prozent fest. PERI Deckentischmodule mit großen Schalflächen pro Kranhub und der ST 100 Stapelturm als typengeprüftes Traggerüst sorgten für eine umfassende Schalungs- und Gerüstlösung. Damit konnten auch die massiven Unterzüge im Festsaal effizient hergestellt werden. Während einer Baustellenpräsentation hatten knapp 200 Besucher vor Ort die Möglichkeit, einem direkten Vergleich mit herkömmlichen Schalungsmethoden beizuwohnen.
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Großer Macher

Die Baufirma Lahofer wurde 1914 als Familienunternehmen in Auersthal gegründet. Ihr Kerngeschäft ist der Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern, Schul-, Gewerbe- und Industrieanlagen, Wasserleitungen, Kanal- und Kläranlagen. Auch in der Kiesgewinnung und in der Betonerzeugung ist die Firma Lahofer tätig. Nun hat sich Lahofer nach einem Auswahlverfahren unter den Prämissen Qualität, Leistung, Wirtschaftlichkeit, Komfort und Umweltfreundlichkeit einen neuen Radlader für die Sparte Kiesgewinnung angeschafft. Die Wahl fiel auf einen Liebherr Radlader L556 2plus2. Die Radlader der Serie 6 zeichnen sich durch höhere Maschinenleistung, verbesserten Fahrkomfort und zusätzliche Sicherheitseinrichtungen aus. Das Herzstück ist der Liebherr-Fahrantrieb mit innovativer 2plus2-Technologie, der sich als wirtschaftlichstes und umweltfreundlichstes Radladerkonzept seit Jahren in der Praxis bewährt. Mit der Weiterentwicklung von Dieselmotor, Elektronik und Kühlsystem werden die neuen gesetzlichen Abgasnormen erfüllt. Gegenüber dem Vorgängermodell wurde die Kipplast auf 13.140 kg erhöht. Auch andere Kenndaten wie die Motorleistung von 140 kW, das Einsatzgewicht von 17,3 Tonnen und die Standardschaufelgröße von 3,6 m³ konnten erhöht werden und machen den L556 2plus2 noch leistungsfähiger im Vergleich zu den Mitbewerbern. Die Radlader der 6er-Generation bieten im Vergleich zu ihren Vorgängern ein um 28 % vergrößertes Kabinenvolumen. Dies schafft nicht nur mehr Bewegungsfreiraum und Komfort für den Fahrer, sondern bietet zusätzlichen Stauraum.
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Wenn der Postman einmal klingelt

Gerade für Bewohner eines Einfamilienhauses bietet die neue Türsprechstelle Gigaset HC450 einen echten Mehrwert, denn sie ermöglicht den Kontakt zu allen Besuchern über das Schnurlostelefon, egal wo man es sich im Haus gerade gemütlich gemacht hat. Klingelt es nun an der Tür, signalisiert das Gigaset-Telefon dies mit einem anderen Klingelton als bei einem Telefonat und zeigt auf dem Display \"Haustür“ an. Per Tastendruck kann der Kontakt zur Haustür hergestellt, die Tür geöffnet oder das Licht eingeschaltet werden. Bei Abwesenheit können alle Funktionen dank Rufweiterleitung auch aus der Ferne, beispielsweise vom Handy aus genutzt werden. Ob das Klingeln am Handy einen Anruf signalisiert oder einen Besucher ankündigt, verrät eine Sprachansage. Erst danach wird per Tastendruck die Verbindung zur Türsprechstelle hergestellt. So kann man stets selbst entscheiden, ob man mit dem Besucher an der Tür sprechen will oder nicht.

Einfache Installation
Die Türsprechstelle Gigaset HC450 wird an vorhandene, zweiadrige Kabel, beispielsweise anstelle des Klingelknopfs, angeschlossen. Alle gängigen elektrischen Türöffner können ebenfalls mit dem System verbunden werden. An die Gigaset-Telefonbasis wird die Türsprechstelle wie ein zusätzliches Mobilteil angemeldet: Ein Knopf wird an der Basis gedrückt, ein zweiter an der Türsprechstelle. Der Funkstandard DECT soll für eine sichere und stabile Verbindung zu allen Schnurlostelefonen im Haus sorgen.

Ausgestattet mit zwei separaten Klingelknöpfen bietet das Gigaset HC450 die Möglichkeit, die verknüpften Mobilteile separat zu konfigurieren. Wird beispielsweise der obere Klingelknopf \"Büro“ gedrückt, läutet nur das Mobilteil im Büro, mit der zweiten Klingeltaste \"Privat“ werden hingegen alle anderen Gigaset Mobilteile gerufen. Der zweite Klingelknopf kann auch wahlweise als Schalter für das Eingangslicht genutzt werden. Die Konfiguration erfolgt mühelos direkt über das Menü eines geeigneten Gigaset-Telefons.
Preis: ca. 300 Euro
Kompatibel zu: die Gigaset SL550, SL560, S450, E450, S440, S645 sowie alle entsprechenden ISDN- und Anrufbeantwortervarianten.

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Balken dicht

Er ist seit 25 Jahren in der Sparte und war bis Oktober des Vorjahres Geschäftsführer der Toro Bausanierung HandelsGmbh, an der er noch immer mit 25 % beteiligt ist. Im Februar gründete Rojek, zugleich geschäftsführender Gesellschafter des Golfplatzes Weitra, die Rojek GmbH , die sich mit Bautenschutz, Abdichtungstechnik, Kunststoffböden und Spritzfolien beschäftigt. Rojek setzt sich mit ungewolltem Wassereintritt bei der Abdichtung von Brücken und deren Randbalken auseinander. In Niederösterreich sei es erstmals gelungen, Bauherrn davon zu überzeugen, dass herkömmliche Abdichtungen den gestiegenen Anforderungen an die Randbalken nicht dauerhaft gerecht werden. Bei der öBB-Brücke nahe Hollabrunn (B 303) wurde im Sommer 2006 erstmals eine Randbalkenabdichtung im Zuge der allgemeinen Brückenabdichtung ausgeführt. »Die Idee der durchgehend fugenlose Abdichtung ist nicht neu, sie wurde aber bislang nie umgesetzt«, erklärt Rojek. Die Abdichtung besteht aus Spritzfolie mit zusätzlicher Quarzsandeinstreuung und einer Deckversiegelung. Damit soll eine fugenlose Schutzschicht gewährleistet werden, die hohen Temperaturschwankungen standhält und immun ist gegen Rissbildung bei statischen und dynamischen Belastungen. Er hofft nun auf die Abteilung Brückenbau der Nö-Landesregierung.
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Trockene Sache

Der Verband österreichischer Stuckateur- und Trockenausbauunternehmungen (VöTB) ist nach dem Ableben des früheren Geschäftsführers Herwig Kainz im Juni des Vorjahres etwas aus dem Trott gekommen. Gefragt nach den Aktivitäten, teilt die Verbandsekretärin lediglich mit, dass die Sitzungen des Präsidiums nach wie vor stattfinden. Dort wird nach den ersten Vorstellungsrunden unter anderem auch darüber beraten, ob überhaupt die Notwendigkeit besteht, einen neuen Geschäftsführer zu bestellen. Des Weiteren entscheiden die Verbandsmitglieder darüber, wie man sich künftig nach außen hin darstellen soll. »Die Nachbesetzung ist in Vorbereitung, ich hoffe, dass wir das bis zum Herbst geregelt haben«, erklärt dazu der Präsident des Verbandes Paul Mischinger.

Nach einer Generalsanierung des Verbandes verlangt unterdessen Kurt Perchtold, Chef der Firma Perchtold Trockenbau. »Der Verband braucht einen Vorstand, der bei den Mitgliedern besser ankommt - keine Wiener Connection«, findet Perchtold. Er hätte auch gleich einen Vorschlag präsent: den Knauf-Chef Otto Ordelt. Dieser könne mit vielen Trockenbauern sehr gut und würde auch mehrere Firmen dazu bringen, dem Verband beizutreten. Des Weiteren glaubt Perchtold, dass ein Präsident aus der Industrie mehr bewirken könnte.

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ScanRobot gewinnt IT-Nobelpreis

Für das Projekt ScanRobot hat das Wiener Universitäts-Spin-Off Treventus den European ICT-Preis, eine Art IT-Nobelpreis, erhalten. ScanRobot ist ein vollautomatischer Buchscanner mit integriertem Blattwender. Sein Aufgabengebiet ist die digitale Dokumentenarchivierung in Bibliotheken sowie die Unterstützung für Menschen mit Behinderungen. Zehn Minuten braucht das Gerät zur vollständigen Digitalisierung eines 250-Seiten-Buches. Für Bibliotheken und Archive stellt diese Lösung einen unschätzbaren Mehrwert dar, denn die Transformation der Wissensschätze in den Cyberspace durch händisches Umblättern ist ein aussichtsloses Unterfangen.
\"Innovationen wie diese sind entscheidend, wenn Europa auf der globalen Bühne weiterhin vorne stehen will. Mit diesen Preisen wird die ungebrochene Kapazität der europäischen Industrie ausgezeichnet, modernste IKT-Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen\", fand EU-Kommissarin Viviane Reding lobende Worte bei der Preisverleihung im Rahmen der CeBIT.
Begleitet wurde das Projekt vom universitären Gründerservice INiTS, als Industriepartner fungierte Festo. Für den Automatisierungsspezialisten ist die Starthilfe für Neugründungen eine lohnende Sache. \"Schon viele interessante Entwicklungen, wie das kompakte Highspeed-Kamerasystem SBO und der ausgezeichnete ScanRobot, sind aus einer solchen Zusammenarbeit entstanden“, sagt Festo-Geschäftsführer Wolfgang Keiner, für den die Starthilfe im Rahmen von Gründerprogrammen Teil der \"Corporate Educational Resposibility“ ist.
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Rekordmeister

Wir ernten jetzt die Früchte, die wir vor zehn Jahren gesät haben«, erklärt der scheidende Verbund-Generaldirektor Hans Haider anlässlich der Präsentation der Bilanz des Jahres 2006. Tatsächlich ist die Ernte wieder reich ausgefallen. Der Handel von 106 Terawattstunden Strom und die Eigenerzeugung von 28 Twh (minus 2 %) brachten dem Verbund einen Umsatz von 2,878 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um 53 Prozent auf 806,5 Millionen Euro, das Konzernergebnis stieg um 43,5 Prozent auf 501 Millionen Euro. Die Dividende pro Aktie wird um fünfzig Prozent auf 0,75 Euro angehoben. »Wir sind nicht nur das größte österreichische Energieunternehmen, sondern auch international eine Größe geworden. Vor sechs Jahren waren wir rein auf den österreichischen Markt fokussiert und hatten 15 Kunden«, ist Haider sichtlich stolz auf die Wandlung des Konzerns.Tatsächlich ist der Auslandsabsatz enorm gestiegen, 34 Prozent der Erlöse stammen aus dem Geschäft mit Deutschland, Frankreich, Slowenien und anderen Ländern. Der Inlandsabsatz sank 2006 um acht Prozent, was auf die Kaufunlust der Landesenergieversorger zurückzuführen ist. Dafür ist die Verbundgesellschaft emsig unterwegs, der Wien Energie, der EVN und der Energie AG Oberösterreich Kunden abspenstig zu machen. Bislang wechselten 70.000 Endkunden zum Verbund, allein im Dezember unterschrieben 11.000 Neukunden beim Verbund. »Damit haben wir unsere Ziele weit übertroffen«, freut sich Haider. Den genannten Versorgern tut der Abgang der Kunden eigenen Angaben zufolge noch nicht wirklich weh. Allein die in der Energieallianz vereinten Versorger EVN, Bewag und Wien Energie bedienen immerhin mehr als zwei Millionen Endkunden, die Energie AG weitere 350.000. Zudem lukrieren die Aktionäre Wiener Stadtwerke und EVN aus ihrem 10-Prozent-Anteil am Verbund eine Dividende von je rund 23 Millionen Euro.
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Neue Genügsamkeit

von Alfred Bankhamer

Einige Jahre zuvor tickte die Welt noch anderes. Als 1997 in Japan über das Kiotoprotokoll debattiert wurde, flimmerten in den USA alle vier Minuten Werbespots über die TV-Schirme, die kräftig Stimmung gegen das von öl- und Automobilkonzernen und Industrieverbänden ungeliebte Vertragswerk machten. Dahinter stand die Global Climate Coalition, eine Pressure-Group, die Millionen Dollar für Kampagnen gegen jegliche Form der Treibhausgasreduktion springen ließ, bis sie 2002 aufgelöst wurde. Seit kurzem zeichnet sich in den USA, dem größten Treibhausgasproduzenten der Welt, eine deutliche Trendwende ab. Erstmals fordern große US-Industriekonzerne die Bush-Regierung auf, mehr gegen die Treibhausgase und die Klimaerwärmung zu unternehmen. Vorarbeit zum Klimaschutz hatten zuvor einige US-Bundesstaaten wie etwa Kalifornien unter Gouverneur Arnold Schwarzenegger geleistet. Seitdem Hollywoodstars sich energiesparend geben, greift das Thema langsam um sich. Kleinere Autos sind in Mode und der frühere Präsidentschaftskandidat Al Gore macht mit der Oscar-prämierten Dokumentation »Eine unbequeme Wahrheit«, in der dramatisch die Gefahren des weltweiten Klimawandels massenpublikumsgerecht dargestellt werden, Furore.

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