LNG-Tanker als flexible Pipelines
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Cybertron dagegen wies darauf hin, dass die Telekom ihrerseits die Vorauszahlung sämtlicher laufender Kosten zur Aufrechterhaltung der Leitungen abgelehnt hatte und bezeichnete das Vorgehen der TA als "vorsätzlich". Durch diesen Schritt und die "daraus resultierenden Konsequenzen", prüfe Cybertron die Möglichkeit, Gläubigerschutz in Anspruch nehmen zu müssen, heißt es weiter. Somit wird ein Insolvenzantrag ins Auge gefasst.
Die Telekom, die bereits vor wenigen Tagen kurzfristig die von Cybertron angemieteten Leitungen stillgelegt hatte, will "den Notbetrieb bis morgen, 26.6. aufrecht erhalten und danach Cybertron endgültig vom TA-Netz trennen". Cybertron hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit anderen Telekomanbietern aufgenommen, um das unmittelbare Versorgungsproblem der eigenen Kunden zu lösen. Neben Cybertron-Kunden, die Call-by-Call und Carrier-Pre-Select Dienste nutzen, seien insbesondere Cybertron-Festnetzkunden betroffen, die keine Möglichkeit haben, kurzfristig einen anderen Anbieter zu wählen.
Folge der Entwicklung am österreichischen Markt: Der von der UBM errichtete Florido Tower steht nach wie vor zu zwei Dritteln leer, wie Bier zugibt. Die Zusage des Bayernfonds für eine übernahme der Immobilie ist an eine Vollvermietung per Mitte 2003 gebunden.
Um den Abschwung abzumindern, will die Porr-Tochter das Engagement in Hotelprojekte verstärken, weil dort, nach einer Vorlaufzeit von zwei bis vier Jahren, langfristige Erträge garantiert seien, so Bier. Zusätzlich zu Tschechien, Polen und zuletzt Frankreich plant die UBM, in Kroatien, Slowenien und Italien tätig zu werden. Die bayrische Hauptstadt München sei als Markt für hochpreisige Wohnungen interessant, zeigt Bier auch Interesse am Wohnungsbau.
In der tschechischen Hauptstadt Prag hat die UBM gerade eine Anlage mit 220 Wohnungen fertiggestellt, angeschlossen daran wird "Le Palais“, ein Prager Schmuckstück aus der vorletzten Jahrhundertwende, zu einem Hotel umgebaut. Die Prager "Andel-City“, ein UBM-Projekt mit 15.000 Quadratmetern Büroflächen, zwölf Kinosälen und einem Designerhotel für das österreichische Verkehrsbüro, ist ebenfalls gerade im Entstehen. (rk)
Möglich wurde der Materialwechsel, weil in der Ausschreibung freie Alternativangebote zugelassen waren. In der Kalkulationsabteilung von Wiesner-Hager gibt man unumwunden zu, öfter Stahlbauausschreibungen zu benutzen, um damit an lukrative Holz-Aufträge zu kommen. "Wir schlagen zum Kampfpreis zehn bis fünfzehn Prozent dazu und bieten alternativ dazu in Holz an. So versuchen wir, die Ausschreibung umzudrehen. Hätten wir den Auftrag in Stahl bekommen, hätten wir schön geschaut“, zeigt sich Felix Edinger, Leiter der Kalkulationsabteilung, offen. Wiesner-Hager erhält für die Dachkonstruktion 1,35 Millionen Euro, das beste Angebot in Stahl lag bei 1,55 Millionen.
Möglichen Einsprüchen der übergangenen Stahlbauer sieht Maierhofer gelassen entgegen: "Es war eine öffentliche Ausschreibung nach ö-Norm A 2050. Wir haben das rechtlich geprüft!“
Am 3. Juni erfolgte der Spatenstich für das 29 Millionen-Euro-Projekt, das im Oktober 2003 fertig sein soll. In der Mehrzweckhalle mit 180.000 Kubikmeter Rauminhalt sollen Sport-, Messe- und Kulturveranstaltungen stattfinden.
Das von Materna in Wien ausgehende Vertriebsengagement in Richtung Südosteuropa wird mit diesem lokalen Investment in einen festen Standort deutlich unterstrichen. Unter dem Namen Anny Way bietet Materna auch in Ungarn schwerpunktmäßig integrierte Mehrwertdienste im Bereich Mobilkommunikation an. Insbesondere mobile Mehrwertdienste in Form von Festnetz-SMS, Premium SMS und Multimedia Messaging Service (MMS) sollen dort verstärkt vermarktet werden.
Im MMS-Markt tritt Materna mit einem umfassenden Komplettangebot an: MMS Client, MMS Center und MMS Applikationen ermöglichen Netzbetreiber, sowohl Hard- als auch Software-Elemente aus einer Hand zu beziehen. Vor Ort setzt Materna auf Partnerschaften mit der Netforum KFT und mit der lokalen Niederlassung der Kapsch AG.
Die RIZ-IT-Abteilung Customer IT Solutions arbeitet mit den Schwerpunkten CRM. SAP, Lotus Notes und Web Solutions. Aufgaben, denen Pfneiszl offen entgegen treten will. "Mein Ziel ist es, die positiven Aspekte der klassischen IT und New Economy zu einer optimalen Symbiose zu vereinen";.
WISPs, die die Mindesanforderungen erfüllen, können sich von pass-one zertifizieren lassen. Damit will die Organisation eine barrier-freies Roaming zwischen den unterschiedlichen Netzen sicherstellen. Anbieter, die der Vereinigung als Mitglieder beitreten, müssen einen Jahresbeitrag von 10.750 Euro leisten. Das erste Exekutiv-Komitee wird aus Vertretern des kanadischen WISP FatPort, der US-Anbieter Point Networks und Wayport, Tele2 aus Schweden sowie des französischen Unternehmens Wificom.
Trotz der zusätzlichen Funktionen konnte die Bauhöhe auf 16 Millimeter verringert werden. Das Gerät ist mit einem Intel PXA250 XScale-Prozessor ausgestattet, der vor allem die Multimedialeistung steigern soll. Der e740 verfügt über einen Arbeitsspeicher mit einer Kapazität von 64 MB sowie 32 MB Flash-ROM. Der Touchscreen erreicht eine Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten und kann über 65.000 Farben darstellen. Toshiba hat den Handheld mit Erweiterungsschächte für SD-Cards und CompactFlash-Cards versehen.
Als Betriebssystem kommt bei dem Gerät Microsofts PocketPC 2002 zum Einsatz. Die Softwareausstattung umfasst die üblichen Organizer-Funktionen sowie Pocket-Versionen für Word, Outlook, Internet Explorer und Explorer. Neben dem Windows Media Player 8 verfügt der e740 auch über einen MP3-Player sowie einen MPEG4-Decoder. Der e740 kann mit dem Standard-Akku bis zu acht Stunden betrieben werden. Daneben bietet Toshiba einen Erweiterungsakku an, der die Arbeitsdauer auf bis zu 22 Stunden verlängert. Als zusätzliche Erweiterungsoption bietet Toshiba ein PocketPC Expansion Pack an, das über einen VGA-Ausgang für einen Beamer sowie eine USB-Schnittstelle verfügt. Allerdings muss auch Jäger einräumen, dass es zurzeit bei USB-Geräten kaum Treiber für PocketPC gibt. Toshiba wird die WLAN-Version des e740 in österreich für 750 Euro anbieten. Die Ausführung mit Bluetooth kommt auf 720 Euro, während die Version ohne Wireless-Connectivity 670 kosten wird. Alle drei Versionen werden ab Juli erhältlich sein.
Bei den Consumer-Notebooks rundete Toshiba sein Angebot mit vier Modellen ab. So ist für den Desktop-Replacement-Bereich das Satellite 1900-703 vorgesehen. Das Notebook basiert auf dem 2,2 GHz Pentium 4 Desktop-Prozessor und der Desktop nVidia GeForce4 440 Go-Grafikchip. Das Gerät verfügt über ein 16 Zoll SFS-Display, ein CD-RW/DVD-Laufwerk sowie eine abnehmbare Funktastatur. Ebenfalls besonders für den Multimediaeinsatz ist das Satellite 5100-503 vorgesehen. Dieses Highend-Notebook ist mit einem 1,8 GHz Mobile Pentium 4 Prozessor und einem 15 Zoll Display ausgestattet. Toshiba liefert dieses Gerät mit einer Fernbedienung aus.
"Wir arbeiten zwar gemeinsam mit Hitachi an Technologie, werden jedoch keine gemeinsamen Speicher-Systeme anbieten", stellt Buxbaum unmißverständlich klar. "IBM verlässt das Geschäft mit Speichersystemen nicht. Wir werden auch weiterhin in innovative Speichertechnologien wie etwa Virtualisierung, die von Hitachi und anderen unterstützt und lizenziert werden, investieren. Selbstverständlich bleibt der Bedarf an wettbewerbsfähiger Hochleistungshardware, und wir werden weiterhin industrieweit führende Speicherhardware anbieten - von Shark bis Band."
Und für die Zukunft kündigt Buxbaum bereits ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte an: "Q3 erwarten wir die Ankündigung einer weiteren neuen SHARK-Generation, die alles existierende in den Schatten stellen wird."
In der Zwischenzeit sind folgende Fluglinien an das System angeschlossen: Austrian Airlines Group, Lufthansa, British Airways, Deutsche BA, Swiss Airlines, Brussels Airlines, Air Portugal, American Airlines, United Airlines , Alitalia und seit kurzem die Continental Airlines.
Buchbar in jedem TraviAustria Reisebüro, kann der Kunde zwischen E-Ticket und der herkömmlichen Papierform wählen. Das E-Ticket bietet zahlreiche Vorteile für Reisebüros, Passagiere und Fluglinien. Durch die elektronische Buchung können die Kosten für Ticketproduktion, Ausstellung, Auslieferung und Abrechnung in Reisebüros reduziert werden. Umbuchungen oder Refundierungen können im Gegensatz zum Papierticket schneller und effizienter abgewickelt werden, da die Daten in einer zentralen Datenbank abgespeichert sind.
Genutzt wird ein Direct-Conversion-Receiver, der Chip zeichnet sich nach Herstellerangaben durch geringere Materialkosten und ein kompaktes Boarddesign aus, das auch Platz sparen soll. Mit einer Leistungsaufnahme von weniger als 0,8 W soll die Technik als Tuner-Lösung "dem Wunsch der Receiver-Hersteller nach leistungsfähigen Chips für die HF-Basisband-Implementierung bei geringsten Bauteilkosten" entsprechen, so Thomas Pollakowski, Vice President und General Manager für Diskrete Bauelemente bei Infineon Technologies.
Die Volumenfertigung ist für das 4. Quartal 2002 geplant, ab September 2002 wird erstmalig ein Referenz-Design erhältlich sein. Mit einem Preis von weniger als 1,80 Euro pro TUA6120 werden Standards wie DVB-S (Digital Video Broadcasting - Satellite), ISDB (Integrated Services Digital Broadcasting, Japan) und DSS (Direct Satellite Systems, USA) unterstützt. Systemhersteller sollen von dieser Einchip-Lösung profitieren, da der neue Tuner einfach in eine Modul-, NIM- (Netzwerk Interface Modul) oder eine Onboard-Lösung implementiert werden kann.
Die URL www.sozialversicherung.at wird künftig übergeordnet alle Auftritte der einzelnen Anstalten beherbergen - von AUVA bis WGKK. Derzeit sind vier integriert (z.B. die NöGKK), acht sollen bis Jahresende folgen, der Rest im nächsten Jahr. Das Design der Website ist unaufdringlich, der Content übersichtlich angeordnet. Neben Formulareingaben und Krankenscheinbestellung, der nach wie vor per Post zugesandt werden muss, könnte der angebotene Newsletter, hinsichtlich seiner möglichen Reichweite und Abonnentenzahl, trotz geringer Kosten weitreichendes Verständnis für Gesundheitsvorsorge fördern. Amtliche Verlautbarungen werden von nun an nur noch online bekannt gemacht und ab der zweiten Hälfte nächsten Jahres sollen Kunden auch Einsicht in persönliche Daten, wie Versicherungszeiten und Krankenkassendienstleistungen, bekommen.
Die Synergieeffekte, die mit der eSV folgen, sind im CRM-Bereich vorrangig Personaleinsparungen. Der Service soll darunter nicht leiden, im Gegenteil, er wird weitreichend ausgebaut. Durch e-Card, digitaler Signatur und Verschlüsselungen wurde ein Authentifizierungssystem geschaffen, dass neben dem öffentlichen Bereich auch geschützte Umgebungen für Fachkräfte bereitstellt.
Finanzchef Scott Sullivan musste daraufhin unverzüglich seinen Hut nehmen, doch den ohnehin schwer angeschlagenen Konzern hat dies wie ein Tritt in die Weichteile getroffen.
In einer ersten Reaktion hat das Unternehmen angekündigt, seine Geschäftsergebnisse für das Jahr 2001 und für das erste Quartal dieses Jahres neu herauszugeben und am Freitag mit der Entlassung von 17.000 Mitarbeitern zu beginnen.
"Unser Führungsteam ist geschockt", erklärte dazu WorldCom-Chef John Sidgmore. Seine Untergebenen werden es wohl ebenfalls sein. Zur Ehrenrettung Sidgmores sei aber angemerkt, dass er seinen Job erst am 29. April übernommen hatte.
Panisch reagierten die Märkte. Kurz nach Auffliegen der Falschbuchungen sackte der Kurs auf 35 Cents ab. Die Aktien hatten zu Boomzeiten mit über 60 Dollar notiert. Derzeit hat WorldCom einen Schuldenberg von mehr als 300 Milliarden Dollar.