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Redaktion_Report

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Neuer IXOS Sales Manager EMEA

Nach einem später abgebrochenen WU-Studium führte Kurt Dornheim seine berufliche Laufbahn 1969 zur Firma TGV, wo er unter anderem als Assistant der Inhaber tätig war. Im Oktober 1983 trat er als Softwarespezialist für Kommerzielle Software bei der Digital Equipment Corporation ein. Im Frühjahr 1988 war er am erfolgreichen Aufbau der Software Technology Group im Technologiezentrum beteiligt, absolvierte erfolgreich das Management Review Board und wurde im Juli 1988 zum Abteilungsleiter Software Technology Group im Technologiezentrum.

Nach zahlreichen Karrieresprüngen in Marketing und Verkauf bis zum Verkaufsleiter Distribution kam Dornheim 1998 als Territory Manager Middle&Eastern Europe zur Firma NeoMedia EDV.

Neuer Philips-Chef

Philips Austria wurde in der ära Starrenburg strategisch neu ausgerichtet: sechs Kompetenz- und Entwicklungszentren sowie hochautomatisierte Produktionsstätten von Hightech-Produkten lösten die Massenherstellung von Konsumentenprodukten ab. Vaartjes werde diesen Weg fortsetzen. Die Kehrseite der Medaille: hunderte Philips-Beschäftigte verloren dadurch ihren Job.

Vaartjes ist bereits seit 17 Jahren für Philips tätig. Seine derzeitige Funktion als CEO der Business Unit Sound Solutions, mit Headquarter in Wien, werde Vaartjes auch weiterhin ausüben. Seine berufliche Karriere begann er in einer Management-Beratungsfirma in Rotterdam. 1985 kam er zu Philips und übernahm 1989 die Leitung einer Philips-Fabrik in Belgien. Nach seinem Belgien-Aufenthalt übersiedelte Vaartjes mit seiner Familie nach Malaysien, wo er seine derzeitige Funktion als CEO der Business Unit Sound Solutions ausübte. Im Zuge dieser Tätigkeit verlagerte er im Vorjahr das Headquarter dieser Geschäftssparte nach Wien.

Handelsgericht: Telekom Austria verurteilt

Der Telekom Austria wurde mittels einstweiliger Verfügung des Handelsgerichts Wien untersagt, Konsumenten ohne deren vorherige Zustimmung zu Werbezwecken anzurufen, um sie zum Wechsel in Tarifmodelle der TA aufzufordern. Zusätzlich wurde der Telekom verboten Konsumenten unter Einsatz von bereits vorbereiteten Kündigungsschreiben zur Vertragskündigung bei alternativen Anbietern zu bewegen“, so ein glücklicher Tele2-Boss Norbert Wieser, der ergänzt: "Wir legen wir Wert auf faire Wettbewerbsbedingungen, denen sich auch der Marktbeherrscher Telekom Austria unterwerfen muss."

Lauschangriff: Erschreckende Zahlen

Nicht nur die Zahl lässt einem inne halten, auch der Anstieg ist beachtlich: seit 1995 hat sich damit die Zahl der Lauschangriffe mehr als verfünffacht. Und was Kritiker schon immer befürchtet haben, ist eingetreten: da viele Abhöraktionen über Monate liefen, sind zahlreiche völlig unbeteiligte Anrufer und Angerufene betroffen, deren Zahl in die Million gehen könnte, meldet die Zeitschrift "Connect";.

So soll es bereits genügen, wenn ein überwachter Teilnehmer eine Telefon-Nummer nur unvollständig anwählt und dann auflegt.

In der Kritik sind auch die IMSI-Catcher, dia auch unbeteiligte Handy-Nutzer im Umkreis von 300 Metern ausspionieren.

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