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Brand Management

Als eine Art Online Service Center ermöglicht der 1010 Brand Manager die Koordination des Marketing-Teams eines Unternehmens sowie die Zusammenarbeit mit externen Agenturen und Partnern.

In sogenannten Online Style Guides können alle wichtigen Informationen über die Marke, CI- und CD-Regeln, aber auch Beispiele für korrektes Corporate Wording und Informationen zur Markenpositionierung gespeichert werden. Das gesamte Branding-Team kann sich somit rund um die Uhr die jeweils aktuellsten Daten und Informationen in Datenbanken oder als einfache Downloads mit einem einfachen Internet- oder Intranet-Zugang selbst beschaffen.

Erfolgreich implementiert wurde der 1010 Brand Manager bereits für das Finanz-Informations Portal von brokerjet, dem Online-Broker der Erste Bank Gruppe.

Analytic Applications für SAP

Die Applikationen können individuell oder multifunktional eingesetzt werden, um der Unternehmensführung eine komplette und detaillierte Sicht auf Kunden, Finanzen oder die Wertschöpfungsleistung zu ermöglichen. Jede analytische Anwendung für SAP R/3 und mySAP trägt zum effektiven Corporate Performance Management (CPM) bei. Dabei erhalten die Firmen Transparenz über ihre gesamten Unternehmensdaten.

Die komplette Plattform an Analytic Applications beantwortet mehr als 2.900 Geschäftsfragen und enthält 500 Leistungsindikatoren sowie 200 vorkonfigurierte Reports. Sie ermöglichen eine einfache und schnelle Umwandlung von SAP-Daten in analytische Informationen, ohne dass komplexe Skripte, wie bei ABAP, erforderlich sind. Darüber hinaus besitzen sie Funktionen, um Trends analysieren zu können, eine intuitive grafische Benutzeroberfläche und die Möglichkeit, selbstständig und flexibel Reports und Analysen durchzuführen.

Des Weiteren sind Rückblicke auf historische Daten sowie funktionsübergreifende Analysen und Reporting möglich. Vorgefertigte Berichte berücksichtigen dabei mögliche ERP-Modifikationen der Kunden.

Das Angebot an analytischen Applikationen für SAP R/3 und mySAP ist nun auch für Kunden von J.D. Edwards OneWorld und Oracle eBusiness Suite erweitert.

Basel II-Expertin bei IBM

Pfeifer verfügt über langjährige Management- und Beratungserfahrung als selbständige Unternehmensberaterin und in internationalen Beratungsunternehmen wie Coopers & Lybrand, AC Nielsen und Plaut. "IBM Global Services ist weltweit das führende Business- und IT-Beratungsunternehmen und als einziges tatsächlich in der Lage, echte End-to-End-Lösungen umzusetzen," freut sich Pfeifer über ihre neue Aufgabe.

"Insbesondere für die heimischen KMUs gewinnt das Thema Performance Measurement & Management angesichts der neuen Rating-Kriterien der Banken im Zuge von Basel II an besonderer Aktualität und Brisanz", sieht Astrid Pfeifer konkreten Handelsbedarf.

Denn für die Beurteilung laut Basel II haben die Zukunftserwartungen des Unternehmens, das Vorhandensein von strategischem Controlling und Risikomanagement höchste Priorität. Die immateriellen Werte eines Unternehmens (Organisation, Innovation, Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern, Brands... ), die bereits etwa drei Viertel eines durchschnittlichen Unternehmenswertes ausmachen, "müssen heute gemessen und gemanagt werden, um Gewinne, Liquidität und Wettbewerbsfähigkeit für morgen zu sichern", ist Pfeifer überzeugt.

Glasfaser fürs Heim

Nach Italien und Schweden ist österreich nun das dritte europäische Land, das auch für Privatkunden Internet via Glasfasernetz anbietet. Heute fiel der offizielle Startschuss für die Verlegung der Glasfaserkabel bis in die einzelnen Haushalte. "In Wien haben wir ein Grundnetz wie in kaum einer anderen Stadt", betont Karl Skyba, Generaldirektor der Wiener Stadtwerke. Die Engmaschigkeit des bestehenden Glasfasernetzes und die hohe Bevölkerungsdichte seien geradezu ideale Voraussetzungen, um günstig anbieten zu können. Preislich sollen sich die Gebühren je nach übertragungsleistung zwischen 69 und 229 Euro monatlich bewegen. 200.000 Haushalte könnten problemlos und ohne Grabungsarbeiten angeschlossen werden, so Skyba. Ziel des sogenannten "Wiener Zukunftsnetzes", von der Wienstrom auch "blizznet" genannt: Letztlich soll ein Breitbandinternetanschluss neben Strom, Gas und Wasser zur Basisversorgung in jedem Haushalt gehören. Das Energieversorgungsunternehmen will jedoch bei seiner Kernkompetenz, nämlich der Sicherung der Netzinfrastrukur bleiben, Vermarktung und Services soll die Minderheitstochter UTA abwickeln.

Die Pilotphase für "Blizznet" läuft derzeit im 11. Wiener Gemeindebezirk, demnächst soll die Region um den Wienerberg folgen.

FTTH (Fiber to the home) nutzt Lichtwellenleiterkabel als lokale Netzwerkinfrastruktur, um Datensignale zu senden und zu empfangen. Die übertragungsgeschwindigkeit beträgt bis zu 100 Mbit pro Sekunde, damit ist die neue Technologie 200 Mal schneller als die Einwählverbindung über Kupfer und 50 Mal schneller als Internet via Kabel-TV-Anschluss.

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