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Harmonische Vergabe

Dort, wo das nicht ganz der Fall ist, vertraut man auf den Gang zum Vergabeamt.

Eine solche Harmonie wünscht sich die Bauwirtschaft in Sachen Bauordnung schon lange: Alle Bundesländer haben einstimmig dem Ende des letzten Jahres im Nationalrat beschlossenen Novelle zum Bundesvergabegesetz zugestimmt, wie Michael Fruhmann, Leiter des Verfassungsdienstes im Bundeskanzleramt, bestätigt. Beinahe untypisch für österreich, kann das neue Vergabegesetz damit wie geplant am 1. Februar in Kraft treten. Allerdings hing die Harmonie bis zuletzt an einem Faden: Erst im letzten Moment kam die Zustimmung aus dem Salzburger Landtag, der die Novelle abgelehnt hatte. Gespießt hat es sich an den von Bauindustrie und Baugewerbe bereits seit längerem vorgebrachten Einwänden: Der Bauwirtschaft war vor allem die geplante Aufhebung der Normenbindung ein Dorn im Auge, wodurch öffentliche Auftraggeber nicht mehr wie bisher im alten Gesetz bei Ausschreibungen an ö-Normen und standardisierte Leistungsbeschreibungen gebunden gewesen wären. Laut Entwurf hätten sich öffentliche Auftraggeber an den Normen nur mehr orientieren müssen, Abweichungen hätten nicht mehr begründet werden müssen.

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Denn sie wissen nicht, was sie tun ...

Es sollte eigentlich bedenklich stimmen, nicht nur die FM-Branche, sondern auch die Immobilieneigentümer, dass immer öfter jenen FM-Dienstleistern der Zuschlag erteilt wird, die nachweislich Konzepte anbieten, die zwar günstig, aber nicht seriös durchführbar sind. Seltsamerweise fehlen Bedenken oder Skrupel ganz und gar. Und es werden weiterhin nicht real durchführbare Aufträge an »Tiefpreisflieger« vergeben. Denn die Immobilieneigner oder deren Vertreter - kurz: die »Vergeber« - argumentieren selbstverständlich, dass die Bieter ja die Profis sind, die wissen müssen, was sie tun. Auf der einen Seite sind da die Bieter, die Aufträge wollen und dafür eine Menge tun. Auf der anderen Seite die Immobilieneigentümer, die jegliche Kostenerzeuger in die Schranken weisen wollen. Immobilieneigentümer - nicht selten aus der Versicherungs- oder Bankbranche - behaupten steif und fest zu wissen, was sie tun, indem sie FM-Dienstleistern als Kostenerzeugern die Daumenschrauben ansetzen und den Preis mit allen Mitteln tief halten. Schließlich ist Risikomanagement ihr Kerngeschäft.
Und sollte ein Bieter wirklich »schwächeln« und seine versprochene Leistung droht um den Dumpingpreis nicht weiter oder schlecht erbracht zu werden, dann gibt es ja immer noch den vom AG eingesetzten, zumeist externen Auditor als »Zerberus«, der beinhart auf Punkt und Beistrich überprüfen soll, was eingehalten wird und was nicht. Und nicht nur das: Er soll die Bieter auch dazu bewegen, die Leistung auf Druck, mit allen Mitteln, um den vereinbarten Preis zu erbringen. Pönalisierung ist hier der letzte, für alle unglücklichste Ausweg. Der bevorzugte und von allen gewünschte: eine gut funktionierende voll verwertete Liegenschaft, in der alle glücklich sind. Eigentümer, Nutzer und FM-Dienstleister.

Jetzt sollte man glauben, dass im Kalkulationsansatz und den Angeboten der verschiedenen Bieter große Vergleichbarkeit herrscht. Die Ausschreibungen sind jedoch so gestaltet, dass dem Bieter oft genügend Freiraum gelassen wird, ganz nach seinem Gutdünken einzusetzen, in wie vielen Stunden die Leistungen erbracht werden. Da kann es schon mal passieren, dass ein Bieter behauptet, die gleiche Leistung in der Hälfte der Zeit zu erbringen, weil er auch das Nachbarobjekt betreut. Aber stellt man sich das einmal realistisch im Detail vor, erkennt man bald, dass es hier nicht korrekt zugehen kann. Und es stellt sich hier die Frage, ob nicht jene vom Nachbarn bezahlten Stunden noch einmal eingesetzt und verkauft werden. Ganz nach dem Motto: Doppelvergütung ist besser als keine.

Vielleicht ist dieses Vorgehen nur zu neu, als dass erste Opfer schon bekannt sind. Die Frage ist nur, ob Immobilieneigentümer mit dieser Strategie wirklich wissen, was sie tun, oder nur nicht wahrhaben wollen, welchen Schaden sie sich selbst zufügen. n

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Canon setzt auf Breitbild

Das Breitbildformat 16:9 setzt sich im Gegensatz zum klassischen Format 4:3 auch bei Digitalkameras durch. Dabei fing auch die Kinotechnik ursprünglich mit dem klassischen Format an, ist aber schon frühzeitig zu Breitbildformaten gewechselt, weil sich diese im Kino besser projizieren lassen. Bei anderen Formaten wäre ein deutlich größerer vertikaler Abstand zwischen den Sitzreihen notwendig.

Mit den neuen MV900, MV930, MV950 und MV960 sollen Heimvideos jetzt echtes Kinofeeling bekommen: der DIGIC DV Prozessor gewährleistet laut Hersteller hochqualitative Bilder mit naturgetreuer Farbwiedergabe. Auf dem 6,9 Zentimeter großen Farb-LCD lassen sich die gewünschten Motive in Szene setzen. Ein Tastendruck soll genügen, um zwischen dem \"normalen“ 4:3 Modus und 16:9 Aufnahmen zu wählen.

Nur 380 Gramm leicht und klein genug, um in eine Tasche zu passen, verfügt die MV900 Serie über starke innere Werte: das leistungsstarke 25fach optische Zoom mit variablen Zoomgeschwindigkeiten erlaubt volle Kontrolle über die Action. Dank DIGIC DV können MV930, MV950 und MV960 nicht nur Filme auf Band sondern gleichzeitig auch digitale Fotos DIGIC DV ist ein digitaler Signalprozessor, der nur in Canon Camcordern zum Einsatz kommt und für die simultane Verarbeitung von Video- und Fotosignalen sorgt.
Sechs Funktionstasten, einem Joystick zur Navigation und ein Easy Shooting Modus machen die Aufnahme von Videos laut Canon zum Kinderspiel.

Die Features der MV900er Serie im überblick:
• Display: 1,6 Zoll, 800.000 Pixel
• Elektronischer Bildstabilisator
• 5 Aufnahmeprogramme (Spotlight, Schnee, Strand, Sonnenuntergang und Feuerwerk)
• Automatische Unterdrückung von Hintergrundgeräuschen
• Eingebauter Objektivdeckel
• Night Modus mit weißer LED für Aufnahmen bei wenig Licht (MV950, MV960)
• Fernbedienung (MV950, MV960)
• 9-Punkt AiAF (Artificial Intelligent Auto Focus) für automatische Scharfstellung bei der Aufnahme von Fotos auf die Speicherkarte (MV930, MV950)
• PictBridge für direkten Fotodruck auf einem kompatiblen Drucker (MV950, MV960)
• DV- und AV-Eingang für die Aufnahme digitaler und analoger Videos auf MiniDV Band (MV960)

Die MV900 Serie ist Ende Februar ab einem Preis von ca. 400 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Für engagierte Video-Filmer

Filmen und gleichzeitig Fotos schießen? Breitbildaufzeichnung und Mikrofoneingang gefällig? Laut Canon kein Problem für die neuen Modelle MVX450 und MVX460. Mit den beiden Modellen präsentiert Canon zwei neue Kompaktcamcorder mit einer Auflösung von 1,3 Megapixel und einem 20fach Zoom mit variabler Zoomgeschwindigkeit, die Bilder im 16:9 oder 4:3 Aufnahmemodus liefern. Die beiden Camcorder im neuen Design beinhalten den leistungsstarken DIGIC DV Prozessor für die separate Signalverarbeitung von Videos und Fotos für optimale Ergebnisse.

modell MVX460
Die MVX460 verfügt zusätzlich über einen DV- und AV-Eingang. Der DV-Eingang ermöglicht die erneute Aufnahme eines am PC bearbeiteten Videos auf das MiniDV-Band im Camcorder. über den AV-Eingang können analoge Heimvideos für die Archivierung auf ein digitales MiniDV-Band übertragen werden. Zusätzlich wird die MVX460 mit einem 0,75fach Weitwinkelkonverter ausgeliefert.

Aufnahmen und LCD im 16:9 Format
Ein Tastendruck soll zum Wechseln zwischen 16:9 und 4:3 Aufnahmen genügen. Auf dem 6,9 Zentimeter großen 16:9 Farb-LCD können Filme genauso wie auf dem Fernseher betrachtet werden. Weil alle horizontalen Pixel des CCDs im 16:9 Modus verwendet werden, eignen sich Filme in diesem Format auch für die Wiedergabe auf den Breitwandfernsehern der jüngsten Generation.

Einfache Anwendung
Beide Modelle verfügen über einen 4-Wege Joystick zum leichten Einstieg in das Menü. MVX450 und MVX460 können laut Hersteller auch bequem über die Fernbedienung angesteuert werden. Aufnahmen bei wenig Licht meistern sie dank der eingebauten weißen LED mit dem Night Modus. Die bewährte Print/Share-Taste ermöglicht den direkten Ausdruck von auf der SD-Karte abgelegten Fotos auf einem PictBridge kompatiblen Drucker oder den Transfer der Bilder auf den PC mit nur einem Tastendruck.

Features im überblick:
• neues Design
• hochauflösende 16:9 Aufnahmen mit 16:9 LCD
• 1,3 Megapixel mit 1/5,5’’ CCD und Fotoaufnahme auf Speicherkarte
• 20fach optisches Zoom
• DV- und AV-Eingang (MVX460)
• Fernbedienung
• Software Solution Disk

Ab März 2006 sind die beiden Modelle zu einem Preis von 599 Euro (MVX450) bzw. 649 Euro (MVX 460) im Handel erhältlich.

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Ein dicker Fisch

Vor allem beim Fügen der C-Säule aus drei unterschiedlich dicken Blechteilen sollen die Vorteile des 2004 erstmals vorgestellten Schweißverfahren CMT zum Tragen kommen. Mit dem um 20 bis 30 Prozent geringeren Wärmeeintrag bei den relativ geringen Blechdicken kann sich der Prozess mit einer Halbierung des Blecheinfalls auswirken. Die Folge: Die Arbeitszeit der aufwändigen Abfolgen aus Anheben und Schleifen an der C-Säule reduziert sich signifikant. Neben Genauigkeit und Schweißgeschwindigkeit bietet das CMT-Verfahren einen weiteren nicht unerheblichen Vorteil. Dank der beinahe vollständigen Spritzerfreiheit kann die zeit- und damit kostenintensive Nachbearbeitung von Spritzern bei den Karossen der Luxusklasse deutlich minimiert werden.
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Montag bestellt, Freitag fertig

Weinrote Ledersitze oder doch den robusten Stoffbezug? Klassische Metallic-Lackierung oder vielleicht eine Trendfarbe? Die individuellen Kundenwünsche beim Autokauf sind so zahlreich wie die möglichen Extras. Sicher, jeder kann das Auto bekommen, das er sich wünscht - jedoch erst nach einer langen Wartezeit. Kauft der Kunde \"von der Stange\" kommt er zwar schnell an den Wagen, aber die Ausstattung entspricht nicht dem Ideal. »Das Geschäftsmodell ist völlig veraltet und unrentabel«, urteilt Bernd Hellingrath vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML. Nach einer Schätzung der Unternehmensberatung McKinsey verschwenden Automobilbauer weltweit 80 Milliarden Dollar im Jahr, weil sie Autos bauen, die keiner haben will.

Das soll sich jetzt ändern: Im EU Projekt ILIPT - die Abkürzung steht für Intelligent Logistics for Innovative Product Technologies - arbeiten Hellingrath und seine Kollegen aus drei Fraunhofer-Instituten zusammen mit zwanzig Forschungs- und Entwicklungsteams aus Industrie und Wissenschaft. In diesem europaweiten Netz soll ein schnelles und flexibles Fertigungskonzept für die Automobilindustrie enstehen. Koordinator von ILIPT ist ThyssenKrupp Automotive. Das geplante 5-Tage-Auto wird innerhalb einer Woche nach Eingang einer Bestellung den Kundenwünschen entsprechend gebaut und ausgeliefert. Das »EU 5-Day Car« soll dabei nicht nur die Bedürfnisse von Händlern und Kunden befriedigen, sondern auch die Wettbewerbschancen der Europäischen Automobilindustrie auf dem globalen Markt verbessern.

Bisher scheitert die flexible Fertigung an starren Produktionsprozessen, unflexiblen Produktstrukturen, undurchgängiger Logistik sowie der nur unzureichenden Vernetzung von Herstellern, Zulieferern und Kunden. Bis zum Ende des Projekts 2008 wollen die Forscher ein Konzept entwickeln, das die Produktstrukturen im Automobilbau flexibilisiert, Planungs- und Steuerungsprozesse durchgängig macht sowie Netzwerke optimiert. Hauptziel ist eine vollständige Auslastung der Werke durch bereits erteilte Aufträge - 100 Prozent Build-to-Order nennen das die Ingenieure. Die Zeitspanne zwischen Auftragseingang und Auslieferung soll von etwa 60 Tagen auf mindestens fünf Tage bei zuverlässigem Liefertermin reduziert werden. Vorbild für dieses Geschäftsmodell ist die Computerfirma Dell, die alle ihre Produkte individuell fertigt: Der Kunde erteilt den Auftrag und bezahlt, derweil wird der Computer zusammengebaut und ausgeliefert. Autos sind zwar ein ganzes Stück komplexer als Rechner, die aus wenigen genormten Komponenten bestehen, doch theoretisch lassen sie sich nach diesem Prinzip fertigen.

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Im Cluster mit Bayern

Anlässlich des ersten offiziellen Auslandsbesuchs des neuen bayerischen Wirtschaftsministers Erwin Huber in Wien, betonte WKö-Präsident Christoph Leitl bei einem Arbeitstreffen die große gegenseitige Bedeutung Bayerns und österreichs auf wirtschaftlichem Gebiet: \"Bayern ist nach Gesamt-Deutschland, aber noch vor Italien oder den USA unser wichtigster Wirtschaftspartner und seit vergangenem Jahr sind wir auch das wichtigste Lieferland für Bayern. Das Handelsvolumen zwischen Bayern und österreich hat sich in den letzten sieben Jahren mehr als verdoppelt.\" Das seien Zeichen für das enorme Vertrauen der bayerischen Unternehmen in österreichische Qualität und auch umgekehrt. Dieses Vertrauen gelte es jetzt auszubauen, so Leitl weiter: \"Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung, in der Hochtechnologie und der Clusterbildung müssen wir unsere Kooperationen vertiefen.\"

Die Kooperation zwischen Bayern und österreich könnte wesentlich von einer stärkeren gemeinsamen Beteiligung im EU-Rahmenprogramm profitieren. Dabei könnte auch die Zusammenarbeit in der nationalen und regionalen Schwerpunktsetzung der F&E-Förderung wegen der geringer als in Aussicht genommenen Mittel für das EU-Forschungsrahmenprogramm an Bedeutung gewinnen. Dieser von Leitl gebrachte Vorschlag, um gemeinsam besser an die EU-Forschungsgelder heranzukommen, wurde von Minister Huber positiv aufgenommen. \"Mir liegt viel daran, unsere guten Beziehungen auszubauen und gemeinsame Projekte voranzutreiben, denn die Chancen für eine Vertiefung unserer Wirtschaftsbeziehungen sind ausgezeichnet\", so Huber.

Besonderes Interesse zeigte Huber an den österreichischen Initiativen gegen Jugendarbeitslosigkeit. Ein weiteres Thema der Unterredung war der Ausbau der Verkehrswege, insbesondere der Bahnverbindungen. Außerdem wurde auch das FOC-Salzburg (Factory Outlet Center) angesprochen, wobei ein Gleichklang der Positionen von WKö-Präsident Leitl und Minister Huber festgestellt werden konnte.

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Neuer Geschäftsleiter

T-Systems überträgt im Zuge eines Managementwechsels mit Jänner 2006 die Verantwortung für den Geschäftsbereich Systems Integration an Christian Dobritzhofer, 35. Er steigt damit zum Mitglied der Geschäftsleitung von T-Systems in österreich auf.

Christian Dobritzhofer absolvierte 1994 das Studium der Technischen Informatik an der Technischen Universität Wien und schaffte im Rahmen dessen 1993 auch erfolgreich einen Abschluss in Computing Science an der University of Newcastle Upon Tyne.

Seine Karriere in der Telekommunikationsbranche startete Dobritzhofer 1993 als Consultant und System Engineer bei Alcatel Austria. 1996 wechselte er zu Accenture, wo er zuletzt als Senior Manager mehrere internationale Großprojekte verantwortete und unter anderem den Community Lead für Telekommunikation und High Tech für österreich innehatte. Seit 2004 ist Dobritzhofer bei T-Systems Austria als Bereichsleiter Software Delivery über alle Marktsegmente tätig. In dieser Funktion verantwortete er bereits den größten Bereich der Unit Systems Integration. Unter seiner Leitung erfolgte die Neuausrichtung des Portfolios in diesem Geschäftsbereich.

Als neuer Systems Integration Leiter berichtet Christian Dobritzhofer direkt an Georg Obermeier, Mitglied der Geschäftsführung von T-Systems Austria.

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Funktion trifft Design

Alle Modelle der A-Serie haben ein übersichtliches, ergonomisch gestaltetes Tastenfeld, das jedem Nutzer genug Platz für die Bedienung lässt. Dank einfacher, selbsterklärender Navigation, übersichtlicher Menüstruktur und farbiger Bedienoberfläche soll jedermann in kurzer Zeit mit der Handhabung der Geräte vertraut werden. über die Kurzwahltasten sowie den bewährten 4-Wege-Navigationsknopf erhält man schnellen Zugriff auf die einzelnen Funktionen. So kann beispielsweise der Wecker mit einem einfachen Tastendruck auf die \"3“ aktiviert werden. Um den persönlichen Bedürfnissen voll und ganz zu entsprechen, lassen sich die neuen A-Serien-Modelle mit programmierbaren Soft-Keys, 32-stimmigen Klingeltönen und Hintergrundbildern individuell anpassen. Programmierbare Tastenklänge ermöglichen es, auch das AL21 nach eigenen Wünschen zu personalisieren.

Neues Handy - alte Software
Mit Java MIDP 1.0 und WAP 1.2.1 ist dieser Neuling selbst für ein Einsteiger-Handy nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Allen, denen das egal ist, liefert der smarte Schieber aber ein solides Angebot rund ums telefonieren, simsen und organisieren. Er lässt sich außerdem dank Triband-Technik auch in den USA nutzen - wie das AF51.

Die Features des AL21 im überblick
• Größe: 87 x 46 x 20 Millimeter
• Gewicht: 78 Gramm
• Display: 130 x 130 Pixel, 65.536 Farben, TFT
• Akku-Laufzeiten: 220 Stunden Standby- oder 5 Stunden Sprechzeit
• Triband (900/1.800/1.900 MHz)
• Nachrichtendienste: MMS, EMS, SMS
• Datendienste: GPRS (bis zu 53,6 Kilobit pro Sekunde in Empfangsrichtung)
• Schnittstellen: seriell, USB (für optionale Kabel)
• Java-Engine: MIDP 1.0
• WAP: 1.2.1
• Handy-Speicher: etwa 1,5 MB
• Weitere Funktionen: Freisprecher, Datenabgleich mit dem PC über Mobile-Phone-Manager-Software, Kalender, Geburtstagsplaner, Dateiverwaltung, Rechner, 32-stimmige Klingeltöne

In den Farben \"Red Temptation\" und \"Black Magic\" soll das AL21 im ersten Quartal 2006 zu einem Preis von 149 Euro in den Verkaufsregalen stehen.

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Neues für die Mac-Gemeinde

Der häufig abgekürzt als Mac bezeichnete Macintosh der Firma Apple war der erste Personal Computer mit grafischer Benutzeroberfläche, der in größeren Stückzahlen produziert wurde. Seitdem wächst die Fangemeinde stetig an. Grund genug für Unternehmen wie Logitech, seit 1981 Hersteller von \"Personal Peripherals\", sich auch den Mac-Usern zu widmen. Produkte wie das Cordless Desktop S 530 Laser for Mac sollen den Anwender beim effektiven Arbeiten, Spielen und Kommunizieren in der digitalen Welt unterstützen.

Eleganz trifft Ergonomie
Elegant, simpel und stylish sollen die Logitech-Eingabegeräte zur jüngsten Mac-Generation passen. Die mattweiße Optik der Tastatur und Maus mit ihren silbernen Akzenten harmoniert mit der Farbgestaltung des Mac. Die Zero-Degree Tilt-Tastatur ist nur 19 Millimeter hoch und soll durch den ultraflachen Auflagewinkel die Belastung der Handgelenke minimieren. Für bestmöglichen Bedienungskomfort ist die Tastatur außerdem mit einer großflächigen Handballenauflage ausgestattet.

Die Tastatur bietet sämtliche Standard-Mac-Tasten. Außerdem sind auf der linken und rechten Seite 15 Zusatztasten mit Start- und Navigationsfunktionen angebracht, die das Arbeiten mit digitalen Medien und dem Internet sowie das öffnen von Dokumenten vereinfachen sollen. Die Media-Tasten der rechten Seite steuern die Musikwiedergabe und die Play-Listen in iTunes, iPhoto Anwendungen und die Mac Spotlight Suchfunktion. Die Bedienelemente der linken Seite dienen dazu, E-Mails abzurufen und Bildläufe in Dokumenten und im Internet durchzuführen. Diese Mac-spezifischen Tasten sind vorprogrammiert, können aber mit der mitgelieferten Logitech Control Center Software auch individuell belegt werden.

Punktgenaue Steuerung durch Lasertechnologie
Die ergonomische Maus funktioniert laut Hersteller auch auf Oberflächen, auf denen optische Mäuse versagen. Die Laser-Abtasttechnologie arbeitet in Foto- und Grafikanwendungen pixelgenau. Das 4-Wege-Tastenrad ermöglicht vertikale und horizontale Bildläufe in Dokumenten und Web-Seiten. über fünf programmierbare Tasten kann der Nutzer die Lautstärke regeln sowie im Web-Browser blättern, ohne die Maus zu bewegen.

Erhöhte Batterielebensdauer
Durch die intelligente Logitech-Batterietechnologie sollen die kabellosen Eingabegeräte sechs Monate mit ihren Batterien auskommen. Wann der Wechsel ansteht, verrät eine Ladeanzeige. Die Maus hat zudem einen Ein/Aus-Schalter, der Stromsparen leicht macht.

Der Logitech Cordless Desktop S 530 Laser for Mac arbeitet mit einem USB-Mini-Empfänger, der direkt in den USB-Port des Mac eingesteckt wird. Der Benutzer kann den Mini-Empfänger auch einfach ausstecken und die Maus mit einem Powerbook oder iBook unterwegs nutzen.
Der Logitech Cordless Desktop S 530 Laser for Mac ist in Europa ab März zum empfohlenen Verkaufspreis von 89,90 Euro verfügbar.

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