Stillbarer Energiehunger
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Die NE-MS Messenger-Taschen sind mit integrierten und herausnehmbaren Schaumstoff-Taschen ausgestattet, um den Laptop vor Stößen zu schützen und gleichzeitig viel Platz für private Sachen zu lassen. Ein abnehmbarer Beutel mit Karabinerhaken für den MP3-Player ist ebenfalls mit dabei. Die NE-MS Messenger-Cases von Belkin bestehen aus Mikrofaser oder Segeltuch und sind für 15,4 Zoll, sowie für 12 Zoll-Laptops erhältlich.
Die 12 Zoll-Taschen sind ab sofort ab 45,99 Euro im Fachhandel erhältlich. Die 15,4 Zoll-Cases gibt es ab 49,99 Euro.
Laut Koike soll die Präfektur Provinz Shimane 800 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Tokio zur Vorzeige-Region in der Bioenergienutzung werden. Shimane hat 750.000 Einwohner, also etwas weniger als die Steiermark, und ist ungefähr halb so groß wie die Grüne Mark.
Erste Kontakte
\"Darin liegen große Export-Chancen für heimische Unternehmen, die Weltmarktführer bei Bioenergietechnologien sind. Höchstes Kaufinteresse besteht für Maschinen zur Hackschnitzelerzeugung, für Holzerntemaschinen, Hackschnitzelheizungen für Einfamilienhäuser und Fernwärmeanlagen sowie für Pelletsheizungen. Besonders gefragt sind auch Holzverstromungsanlagen sowie Holzerntemaschinen, aber auch Planungs-Know-how für Heizungs- und Stromerzeugungsanlagen\", betont der Präsident des Europäischen Biomasseverbandes, Heinz Kopetz. Die japanische Wirtschafts-Delegation habe bereits viel versprechende Geschäfts-Kontakte mit den entsprechenden Firmen geknüpft. Details sind noch keine bekannt.
Jetzt wurde das vom Wiener Unternehmen x-pin.com entwickelte System im Gefangenenhaus des Wiener Landesgerichts eingehend getestet und vorgestellt. Jede Person, die das System passieren möchte, wird nach erfolgter Ausweiskontrolle von einem Justizwachebeamten biometrisch erfasst. Mit der zugeordneten RFID-Zutrittskarte identifiziert sich der Besucher an der Schleuse. Stimmen Gesicht der eintrittswilligen Person mit den gespeicherten \"Gesichtsdaten\" überein, wird der Eintritt gewährt und die Tür geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt wird der Besucher als autorisierte Person im sicheren Bereich definiert und im System aufgeführt. Sobald diese Person den abgesicherten Bereich wieder verlassen möchte, muss sie über die Ausgangsschleuse das Procedere wiederholen. Die Fehlerquote liegt laut x-pin.com bei Null. Im Gegensatz zu Fingerabdrücken oder Iris-Scan gäbe es bei der biometrischen Gesichtserkennung keine Möglichkeit zur Fälschung. Auch die vermeintlich einfachste Methode, das System zu überlisten, funktioniert nicht. Hält man das Foto einer befugten Person vor den auf Infrarotlicht basierenden Scanner, erkennt das System, dass es sich nicht um einen Menschen sondern um ein Foto handelt und verweigert den Zutritt - im Falle von Strafanstalten eher den Austritt. Auch mit Masken, Schminke und ähnlichen ist dem System nicht beizukommen.
Justizministerin Karin Gastinger zeigte sich bei der Präsentation des neuen Systems im Wiener Landesgericht auf jeden Fall angetan und hofft, dass weitere Strafanstalten mit biometrischen Gesichtserkennungssystemen ausgestattet werden können. Selbiges hofft x-pin.com.
Gute und schlechte Zeiten. Finden heute Akquisitionenrespektive Fusionen statt, dann zwischen gesunden Unternehmen.Die Zeiten sind vorbei, als marode Firmen übernommenwurden, um sich lediglich deren Assets einzuverleiben. Sollte sichdie Branche also auf die weitere Konsolidierung freuen, die fraglosstattfinden wird? Ja und nein. Freilich ist gerade bei der IT,einem Wirtschaftszweig, der sich heute über Services zur Kostensenkung für den Kunden definiert, die eigene Effizienzsteigerung vorprogrammiert. (Ergo müssen die Dienstleister in immer größerenEinheiten rechnen, um geringere Preise bei größerenGewinnspannen realisieren zu können. Allen voran die großeneuropäischen IT-Dienstleister, die zwangsläufig in Fusionen getriebenwerden. Es gibt derzeit einfach zu viele Köche, die sich denMarkt ruinieren.) Andererseits geht mit jeder übernahme undGeschäftsvergrößerung auch Kundennähe verloren. Frei nach demMotto: Entweder billig oder in Freundschaft - beides zugleichist Utopie.
Ballsaison. Am österreichparkett wird zum Trend dergroßen Einheiten vornehmlich im Providerbereich getanzt. Großeschlucken Mittelständische, Mittelständische schlucken Kleine. Fürviele Provider gestaltet sich die übernahme als willkommenerSchritt in neue geografische Dimensionen. Die Kunden goutierendies oft weniger euphorisch und fürchten um Service und Support.Denn billig hätte man es früher auch bei anderen habenkönnen. Nun werden sich die Aussagen in den Hotlines häufen,hier nichts mehr machen zu können - »das ist das System.
\"Das dazu eingerichtete Weblog war ein innovativer Weg, der es jedem ermöglichte aktiv oder passiv an diesem Unternehmen teilhaben zu können“, sagt Abenteurer Melchior. Eine Flash-animierte Karte der Route und Berichte, die Melchior täglich per Telefon an die Web-Projektleitung, die Hochegger-Tochter Martrix, durchgab, bildeten eine Informationsplattform für Professionelle (Journalisten) sowie Konsumenten (Webuser). Die Philosophie der Onlineplattform: Transparenz. Negative Userkommentare wurden nicht entfernt, die Webseitenbesucher kommunizierten miteinander. Für den Sponsor BA-CA gestaltete sich das Projekt erfolgreich. Die Vorgabe, als offenes, höchstleistendes Unternehmen aufzutreten, wurde erreicht.
Internet war gestern, heute ist Web 2.0 - so tönt es aus allen Fachzeitschriften, Magazinen und Branchenwebsites im Internetumfeld. Nachdem der intensive Diskurs in den USA vor knapp zwölf Monaten mit Breitenwirkung losgetreten wurde, erreicht die Welle auch Europa und damit österreich. Und schon hört man erste Stimmen, das Web 2.0 sei der Beginn einer neuen Dot.com-Blase, sei die Verkündigung jener kapitalgetriebenen Schaumschläger die eine neue Chance sehen, um ausgelassene Parties mit dem Geld geblendeter Börsenspekulanten zu feiern. Das mündet rasch in der Feststellung Web 2.0 sei lediglich eine Anhäufung von Buzzwords wie Ajax, APIs, RSS, Social Software, Weblogs und Podcast.
Der Begriff Web2.0 wurde erstmals im Oktober 2004 in San Francisco bei der Web 2.0 Konferenz aus dem Umfeld des IT-Fachverlages O’Reilly geprägt. Diese Konferenz fand im Oktober 2005 Ihre Neuauflage und die Vortragenden kamen nicht mehr ausschließlich von Unternehmen wie Yahoo!, Google, Microsoft oder Amazon. Nun waren es die Gründer von Unternehmen und Services wie Flickr.com, Six Apart, Technorati oder Blogger.com - ein Zeichen für Veränderung. Die wesentlichsten Ideen die 2005 neuerlich formuliert und festgehalten wurden sind folgende: Das Web ist eine Plattform. Es ist die Nutzung von kollektiver Intelligenz. Die Hauptbestandteile, auch \"main assets“ genannt, sind die Daten. Und: Das Internet wird zunehmend Medium für eine reichhaltige \"consumer experience“. Gefordert wurden weiters grundlegende, neue Ansätze für die ständige Wieterentwicklung des Web: Das Ende von Software-Releasezyklen sowie flexible und dynamische Programmieransätze.
Folgende Vergleiche verdeutlichen anhand konkreter Beispiele diesen Wandel:
DoubleClick vs. AdSense. War DoubleClick noch ein echtes Kind der ersten Internetblase, wurde damals das Netz von großen Medienunternehmen dominiert. Advertising Networks verstanden das Web als weiteren Broadcasting-Channel verstanden. DoubleClick war hier extrem erfolgreich, Implementierungen für die großen Networks zu realisieren, wobei etwa millionenfach Flashbanner geschalten werden konnten. Doch ist nun ein Umdenken gefordert: Das Web ist eben nicht Broadcasting, es ist auch nicht Publishing. Es ist vielmehr interaktiv und es ist \"participation“. Nun geht es nicht um Banner-Placement auf Internetseiten sondern um Kontextualisierung, um Onlinewerbung, die einen inhaltlichen Mehrwert für den Kunden liefert und offen für jeden ist.
Mit Google AdSense können dagegen nicht nur die 1000 großen Medienunternehmen arbeiten, sondern praktisch jeder Internetuser, der so genannte \"Long Tail“. Google AdSense benötigt keine komplexe Implementierung oder Einschulung sondern nutzt den \"Long Tail“ und verdient auch an jenem User, der lediglich monatlich über ein 50 Euro großes Werbebudget verfügt. Diesem wird dann eine individuelle, performanceorientierte Werbeleistung geliefert.
Britannica vs. Wikipedia. Die Britannica Online ist die webbasierte Ausgabe der renommierten Ezyklopedia Britannica. Ein umfangreicher Stab von Wissenschaftern und Fachleuten erarbeitet hier eigenen Angaben zufolge \"das Wissen der Welt“. Dadurch wurden Höchstleistungen erbracht, die lange Zeit als schwer erreichbar galten. Doch ließen neue Ansätze dazu nicht lange auf sich warten: Im Jahr 2001 wurde Wikipedia gestartet - ein Projekt mit dem Ziel, dieses Wissen der Welt auch der ganzen Welt kostenfrei zugänglich zu machen. Mit Beginn 2006 gibt es Wikipedia in dutzenden Sprachen und enthält mehr als 900.000 Artikel allein in englischer Sprache. Im Dezember 2005 verglich das Naturwissenschaftsmagazin Nature 42 willkürlich ausgewählte Artikel der beiden Produkte und kam zu dem Ergebnis, dass die Fehlerhäufigkeit in Wikipediatexten nur geringfügig höher als in der Onlineausgabe der Ezyklopedia Britannica ist. Konkret: Britannica: 123 Fehler - im Schnitt 2.92 pro Artikel. Wikipedia: 162 Fehler - im Schnitt 3.86 pro Artikel. Wikipedia wurde von zehntausenden Freiwilligen aus aller Welt geschaffen und übertrifft quantitativ die Britannica mittlerweile bei weitem. Nun war auch erwiesen, dass Wikipedia auch wissenschaftlichen Maßstäben zufolge nicht weit von der professionell erstellten Britannica entfernt ist.
Die LesBlogs2.0. Die erste große Manifestation dieser Entwicklung in Europa war die LesBlogs2.0 in Paris im Dezember 2005. An zwei Tagen gab es für rund 350 internationale Zuhörer zahlreiche Panels, Präsentationen und spannende Diskussionen. Dabei waren Unternehmen wie Yahoo!, Microsoft, Nokia, Skype, Hubert Burda Media, Herald Tribune, IBM, L’Oreal und BBC als Sponsoren oder als Sprecher vertreten. Diese Unternehmen haben die in Zukunft geltende Gleichung erkannt, die da lautet \"User = Traffic = Revenue“. Und die mit Abstand dynamischsten Web-Applikationen derzeit kommen aus der Welt der Social Software, egal ob es sich nun um Flickr, Blogger.com, Wikipedia, del.icio.us, MySpace.com oder andere handelt. Diese Tatsache wird massive Auswirkungen auf die Onlinestrategien der Medienkonzerne, Telcos oder Markenartikler haben. Dieser Trend ist auch schon im deutschen Sprachraum abzulesen.
So sponserte zum Beispiel die Bank Austria Creditanstalt, den Weltrekordversuch von Wolfgang Melchior, in 40 Tagen zu Fuß den Südpol zu erreichen. Dazu gab es ein Weblog und Podcasts (Audiobeiträge im Weblogformat), wobei Melchior per Satellitentelefon täglich aus der Antarktis hautnah berichtete (Siehe Kasten). Die Berichte standen sowohl transkribiert als auch als Soundfiles zur Verfügung - Das Projekte erreichte in zwei Monaten Laufzeit 300.000 Zugriffe und wurde von ORF.at, BBC Online, die Welt und vielen anderen Massenmedien verlinkt. Zusätzlich verwiesen dutzende private Weblogs im deutschsprachigen Raum auf das Südpolabenteuer.
Auch BMW berichtete zum Beispiel kürzlich von der Detroit Motorshow per Videocast. Ein Filmteam vor Ort produzierte Beiträge im Umfang von vier bis fünf Megabyte und brachte Premium-Content in Form von Interviews mit BMW-Top-Executives. In dem Projekt wurden die Videos auch in einem Format für die Sony Playstation Portable und des videofähigen iPods zur Verfügung gestellt. BMWs Videocast gelangte daraufhin prompt in die Top-20 des iTunes-Ranking, erreichte pro Tag im Schnitt 10.000 Besucher und erzeugte einen Webtraffic von rund 60 Gigabyte pro Tag. Dies wurde ohne klassische Bewerbung erreicht, rein durch die Kraft des viralen Marketings in der \"Blogosphere“, der Community der Blogger und Weblogs.
Digital Lifestyle Day 2006. Jüngste Höhepunkt der Web-2.0-Entwicklung im deutschen Sprachraum war der von der Hubert Burda Medien Gruppe veranstaltete \"Digital Lifestyle Day“ in München. Knapp 600 der führenden Vertreter aus dem Umfeld des \"Digital Lifestyle“ im deutschsprachigen Raum waren eingeladen und diskutierten über die Zukunft im Netz. Eine beeindruckende Anzahl von internationalen Vortragenden postulierte ihre Thesen und stellte sich der Expertendiskussion. Auch hier gab es einen einhelligen Tenor - So wie Rupert Murdoch in seiner Rede im April 2005 von \"Digital Natives“ und \"Digital Immigrants“ sprach, werden wahrscheinlich heute 30jährige in zehn Jahren für die heute 15jährigen zu den \"Digital Immigrants“ zählen. Es wird entscheidend sein, die digitalen Welten dieser Zielgruppen zu verstehen und entsprechende Angebote liefern zu können - oder die Unternehmen verlieren den Kontakt zu dieser Zielgruppe. Rupert Murdoch und die News Corporation nimmt diese Entwicklung sehr ernst und erwarb im Vorjahr um 580 Millionen Dollar die Web-Community MySpace.com.
Wie man heute verliert. Ein jüngstes Beispiel wie man derzeit in kürzester Zeit größten Imageschaden erzielen kann, lieferte die renommierte Hamburger Werbeagentur Jung von Matt. Verantwortlich für die Kampagne \"Du bist Deutschland“, war Agenturgründer Jean-Remy von Matt erzürnt über das durchwegs negative Feedback auf die Kampagne. In einem E-Mail an seine Mitarbeiter ließ er sich über Werbekollegen, klassische Medien und Weblogs aus: \"…den Weblogs, den Klowänden des Internets. (Was berechtigt eigentlich jeden Computerbesitzer, ungefragt seine Meinung abzusondern?)... Diese E-Mail verließ prompt an einer undichten Stelle das Unternehmen - vielleicht war einer der Mitarbeiter ein Blogger, oder jemand der an das Recht auf freie Meinungsäußerung glaubt? Das Mail wurde in voller Länge im Weblog von Jens Scholz am 19. Jänner veröffentlicht. Es gab auf diesen Beitrag über 130 Kommentare, rund 3000 einzelne Besucher in neun Stunden, insgesamt über 18.000 Seitenaufrufe in 24 Stunden und eine hundertfache Verlinkung in weiteren Weblogs. Tausende diskutierten über die Haltung von Matts und machten sich über die offensichtliche Peinlichkeit der Veröffentlichung lustig. Dadurch erschienen bei der Google-Suche nach den Schlagworten \"Jean-Remy von Matt“ und \"Du bist Deutschland“ diese Weblogbeiträge an erster Stelle. Dies führte innerhalb von drei Tagen zu Berichten über diese Entgleisung in prominenten Medien wie dem Handelsblatt, der FAZ, der Süddeutschen Zeitung, Spiegel Online oder der Frankfurter Rundschau.
Das Ergebnis ist ein unglaublicher Imageschaden für Jung von Matt und die gesamte Kampagne \"Du bist Deutschland“. Die Erkenntnis: Auch ausgewiesene Kommunikationsexperten können wesentliche Entwicklungen verschlafen und folglich böse überraschungen erleben. Der Internetuser von heute ist kein Konsument der im Netz ein Broadcastingmedium sieht. Die User von heute sind Pro(ducer)(Con)sumer und der Schlüssel heißt Participation!
Dieter Rappold ist Geschäftsführer der Wiener Agentur knallgrau new media solutions. Knallgrau ist als Agentur für neue Medien seit 1997 am Markt vertreten, verantwortlich für zahlreiche Projekte rund um Weblogs, Portale und Intranetlösunge und gilt als eine der Pioniere der Weblog-Szene im gesamten deutschsprachigen Raum.
Der Anwender kann beispielsweise mit Hilfe der Software festlegen, dass er über eingehende E-Mails oder Skype-Nachrichten ausgewählter Kontakte informiert wird. Ob es sich um einen erfreulichen oder unerfreulichen Absender im Postfach handelt, erkennt der Anwender anhand der unterschiedlichen Kombinationen von Licht, Vibration und Sound. Achtung - die MD300 kann auch bissig sein. Etwa, wenn sie an Outlook-Termine erinnert - selbst dann, wenn der Bildschirmschoner aktiv ist.
Ein neues Feature stellt der Tanzmodus dar, der die Maus lebendig und beweglich macht. Die BenQ MD300 tanzt rhythmisch zur Musik aus dem Media Player. Ihre Software unterstützt Skype 2.0, Microsoft Office Outlook 2003/2007 und Windows Media Player 10.0. Die Maus ist Ende Mai in der Farbe Schwarz im Fachhandel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 25 Euro.
Technische Spezifikationen
Wie das funktioniert?
Ein 2,4 GHz starker Funkfrequenz-Empfänger ermöglicht die Kommunikation zwischen Maus/Tastatur und Empfänger. Die Funkverbindung arbeitet laut Hersteller exakt, sicher und störungsfrei. Sie benötigt nicht einmal eine \"Sichtverbindung\" zur Basis-Station, d.h. der Empfänger kann zusammen mit dem PC unter dem Pult platziert werden. Interferenzen zu anderen Funkverbindungen im Raum (z.B. WLAN) werden durch automatischen Frequenzwechsel von Gyro Mouse und Station umgangen.
Vor allem in Kombination mit dem Softwarepaket GyroTools Media Control bietet die GO-Maus Vorteile, die ihre herkömmlichen drahtlosen Kollegen nicht haben. Mit der so genannten \"Swipes\"-Taste lassen sich durch einfache Handbewegungen 60 Befehle steuern. Beim Ansehen einer DVD, Hören von Musik oder Vorführen einer Präsentation kann der Anwender sie zum Beispiel ganz simpel für das Vorspulen programmieren: Einfach die Taste drücken und die Hand nach rechts bewegen. Um die Lautstärke zu regulieren, sollen entsprechende Handbewegungen nach oben und unten vollkommen ausreichen.
Die Gyration GO-Maus GC 115 MCE ist ab sofort im Fachhandel zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99 Euro erhältlich.