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Pretty in Pink mit dem Motorola RAZR V3

Mit dem farbigen RAZR V3 bietet Motorola jetzt allen, die Wert auf Fashion und Style legen, eine farbenfrohe Alternative zu den herkömmlichen Handys.
Schon die erfolgreichen Vorgänger bestachen durch ihre Stil sicheren metallischen Oberflächen in Schwarz und Silber. Jetzt verleiht ein matt glänzendes Pink dem ultraflachen RAZR V3 einen modischen Touch.
Unter den farbigen Hüllen finden sich alle Funktionen, die RAZR V3 zum verlässlichen Begleiter machen: Quadband, Bluetooth, Kalender und Digitalkamera. Das 13,9 Millimeter dünne RAZR V3, welches einen globalen Trend hin zu Designhandys gesetzt und so einen Verkaufsrekord aufgestellt hat, bekommt damit ein farbenfrohes Familienmitglied.
Das V3 Pink ist bei T-Mobile ab sofort ab 0 Euro erhältlich.

Produktinformation
- Gewicht: 95 Gramm
- Abmessungen: 98 x 55 x 13,9 Millimeter
- Standbyzeit: bis zu 250 Stunden
- Gesprächszeit: bis zu 400 Minuten
- Innendisplay: TFT, 176 x 220 Pixel, 262.144 Farben
- Außendisplay: 96 x 80 Pixel, 4.096 Farben
- VGA-Kamera, 640 x 480 Pixel mit 4-fach-Zoom
- Klingeltöne: MP3, polyphone Klingeltöne
- Datenschnittstelle: Bluetooth, USB

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Schnell, schneller, am schnellsten

Eines der revolutionären Hauptmerkmale der aktuellen FLATRON Modelle L1732P (17 Zoll) und L1932P (19 Zoll) von LG Electronics ist die schnelle Reaktionszeit von 4ms (Grey-to-Grey). Damit sind die neuen Modelle mehr als doppelt so schnell wie herkömmliche Monitore, die eine Reaktionszeit von über 8 - 12ms aufweisen. Aufgrund dieser speziellen Eigenschaft eignet sich die FLATRON Serie besonders für eingefleischte Gamer, die Wert auf schnelle Bildbewegungen und perfekte Bildklarheit legen. Die außergewöhnliche Reaktionszeit von 4ms schafft eine perfekte Mischung an schneller Ansprechbarkeit und Farbzusammensetzung, während ein optimaler Bildkontrast sowie eine Schärfentiefe ohne Ghosting - Effekt (verschwimmendes Bild) sichergestellt werden.

Auto Pivot: für mehr Bewegungsfreiheit
Neben der Reaktionszeit von 4ms (GTG) weist die FLATRON Serie ein weiteres Highlight auf: Der Bildschirm ist um 90 Grad drehbar und verfügt über Auto Pivot. Diese Funktion macht es möglich, automatisch das Bild auf dem Schirm zu erkennen und zu adaptieren, gemäß dem Winkel des Monitors. Durch Auto Pivot können die Benutzer sowohl im vertikalen als auch im horizontalen Winkel arbeiten. Im Besonderen bei der Ansicht von Word-Dokumenten oder beim Internet-Surfen ist Auto Pivot hilfreich, da der gesamte Bildschirm aus dem vertikalen Blickwinkel sichtbar ist - ohne dabei scrollen zu müssen.

Drehbarkeit & Neigung: für eine optimale Anpassung und Bequemlichkeit
Ein weiteres Feature der FLATRON Serie ist die Drehbarkeit und Neigung, was für eine optimale Anpassung des Monitors an die Bedürfnisse des Benutzers sorgt. Ein Drehlager ermöglicht ein Drehen um 360 Grad, durch die Neigungsfunktion kann der Blickwinkel des Monitors angepasst werden. Zusätzlich verfügen die FLATRON Modelle über ein 700:1 Kontrastverhältnis bei 300 cd/m2 Helligkeit, eine Auflösung von 1280 x 1024 Pixel bei 16,7 Millionen darstellbaren Farben und einen Weit-Blickwinkel von 170 Grad. Ein edles, schmales Design sorgt für einen ansprechenden Look.

Das 17 Zoll-Modell L1732P ist zu einem Preis von 356 Euro erhältlich, der 19 Zoll-Monitor L1932P kostet 413 Euro.

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Die besten Sager im Februar

\"Wir sehen das sportlich und nehmen gern die Möglichkeit an, ebenfalls mehr Geld zu verdienen\",
kontert Yesss-Geschäftsführer Josef Mayer Diskonttarifen des Mitbewerbs und eröffnet Tarife zu gleichen Konditionen.

\"Die Leute wollen reden und sie reden nicht weniger, sondern mehr\",
weiß Norbert Wieser um seine Zielgruppen bestens Bescheid.

\"Ein Schilling österreichweit war schon vor sechs, sieben Jahren ein ziemlicher Renner\",
erinnert sich ebendieser an vergangene Tarife.

\"Als ich gesehen habe, wie die Jugend heutzutage mit den neuen Technologien umgeht, habe ich gemerkt, dass ich zum alten Eisen gehöre“,
so die harte Selbsterkenntnis von Herbert Schweiger, Geschäftsführer Microsoft.

\"Wir wollen auch im Mittelstand die Standardlösung für ERP werden. Man kauft ja auch kein Klebeband, sondern Tixo. Dort wollen wir hin“,
umschreibt Andreas Muther, Business Unit Mittelstand, die ehrgeizigen Ziele von SAP.

\"Wir müssen uns leider ökonomisch korrekt verhalten“,
meint Günter Thumser, Präsident der Henkel Central Eastern Europe, auf die Frage, warum Henkel in österreich nicht die Bahn verwendet.

\"ZTE ist inzwischen der führende Hersteller von Mobilfunkprodukten in China. Mit diesem Erfolg im Rücken werden wir auch in Europa weitere Erfolge erzielen können“,
prognostiziert Haifeng Ling, Geschäftsführer ZTE Deutschland.

\"Ich hoffe, dass sowohl Kunden, Musiker und Musiklabel-Manager heute für einen kurzen Moment innehalten, um zu realisieren, was wir in den letzten drei Jahren gemeinsam erreicht haben\",
so Apple-Chef Steve Jobs am 24. Februar. Eine Milliarde Songs sind mit diesem Datum über den Ladentisch von iTunes gegangen.

\"Die natürlichsprachliche Kommunikation mit dem Computer ist zurzeit in etwa auf dem Niveau eines dreijährigen Kindes\",
so der deutsche Zukunftsexperte Pero Micic.

\"In gut zehn Jahren könnte das Niveau junger Erwachsener erreicht sein\",
hofft Micic weiter.

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IP-Telefonie am PDA

Eine neue Softwareversion von Skype für Pocket PCs ermöglicht nun Skype-Gespräche überall dort, wo die mobilen Geräte über WLAN- und UMTS-Netze mit dem Internet verbunden werden können. \"Skype für Pocket PC 2.0\" ist eigenen Angaben zufolge eine \"entscheidende Komponente in Skypes Mobilitätsstrategie\", um die Nutzung von Skype über den PC hinaus auszuweiten und Internettelefonie Millionen von Skype-Nutzern in aller Welt zugänglich zu machen.

“Skype für Pocket PC 2.0 erhöht die Flexibilität der Anrufer, die kostenlos über das Internet Gespräche führen oder chatten wollen, ohne dafür einen Desktop-PC nutzen zu müssen,\" sagt Skype-CEO Niklas Zennström. \"Zusammen mit unseren Bemühungen, Skype in Mobiltelefone zu integrieren, erhöht diese neue Generation von Skype für Pocket PC die Reichweite unserer beliebten Software und eröffnet ein weiteres Marktsegment.\"

Skype für Pocket PC 2.0 läuft auf jedem Windows Mobile Pocket PC, der mit der Software Windows Mobile Pocket PC 2003 oder Windows Mobile 5.0 Pocket PC, mit einem 312+ MHz-Prozessor und internen WLAN- oder UMTS-Empfang ausgestattet ist.

Neuer Verteiler. Eine Vertriebskooperation ist Zennström mit dem Distributor Dangaard Telecom eingegangen. Durch die Zusammenarbeit werden nun Retail-Kunden mit Skype-Starter-Packages direkt erreicht - unter anderem in Mediamarkt-, Media-Saturn-, Merlin-, Dansk Supermarked- oder Surcouf-Filialen europaweit.

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Megabauherr BBC

Großaufträge im Bereich Facility- und Projektmanagement hat die britische Fernsehanstalt BBC zu vergeben. Im Mai wird die Suche nach Architekten, Statikern und Projektmanagern abgeschlossen, die langfristige Verträge mit der öffentlichen Fernsehanstalt eingehen sollen. Auch für die Facilitymanagement-Aktivitäten für ihre Studios sucht die BBC nach Partnern. Aus sechs Angeboten wurden Ende Jänner die drei Unternehmen Carillion, Haden Building Management und Johnson Controls ausgewählt, sich in der Schlussrunde als Facilitymanager für die BBC-eigenen Gebäude in London und Schottland um einen Fünfjahresvertrag mit dreijähriger Verlängerungsoption zu bewerben. Zum Dienstleistungsumfang gehört die gesamte FM-Palette von der Gebäudetechnik über Gebäudeerhaltung und -reinigung bis zu Catering, Landschaftspflege und Schädlingsbekämpfung sowie Portierdienste und Postverteilung. Spezielle FM-Dienste, wie Aufzugswartung oder die CAD-überwachung, vergibt die BBC für ganz Großbritannien. Zum Portfolio der BBC gehören mehr als 500 Liegenschaften.
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Den Frühling im Fokus

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn präsentiert HP vier neue Kameras den Premium Camera Dock - die erste kabellose Docking Station. Allen vier Photosmarts stehen die erweiterten HP Real Life Technologies zur Verfügung sowie eine Neuheit in Sachen Software: Die HP Design Gallery. über diese integrierte Software sollen die Fotos noch in der Kamera mit gestalterischen Effekten versehen werden können, zum Beispiel mit weichen Rändern, Retro-Stil oder Kaleidoskop-Optik.

HP Photosmart E327
5 Megapixel für rund 100 Euro: Die HP Photosmart E327 ermöglicht den Einstieg in die Digitalfotografie mit niedrigem Preis und hohem Niveau. Die geschossenen Fotos können über das 4,6 Zentimeter große LCD-Display angesehen werden. Neben einem internen Speicher von 16 MB kann die Speicherkapazität über eine optionale SD-/MMC-Karte beliebig aufgerüstet werden. Für die bedienerfreundliche Bearbeitung, Weiterleitung oder Archivierung der Bilder ist die HP Photosmart Software im Lieferumfang enthalten. Eine PictBridge- und eine USB-Schnittstelle sollen für den schnellen Austausch der Daten sorgen.

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Neues Gourmetkonzept

Versteckt und dunkel statt offen und hell: Bei der Architektur hat man im Shanghai-Tan auf ein völlig anderes Konzept als im benachbarten Ra’mien gesetzt: rote Laternen als düstere Lichtquellen, Paravents aus dunkelbraunem Holz als Sichtschutz und seidene Pölster als bequeme Unterlage - eine »Höhle« mit einer schummrig-schönen Atmosphäre. Für Verliebte sorgen die kleinen Separees zudem für romantische Zweisamkeit.Wer Angst vor kleinen Räumen und/oder Dunkelheit hat, sollte sicher lieber im Erdgeschoß eine Tisch reservieren. Dort kann man die opiumhöhlenartige Atmosphäre in der abgeschwächten Variante kennenlernen.Küchenmäßig hat man sich im Shanghai-Tan auf zwei Themen spezialisiert: erstens die diversen gegrillten Saté-Spießchen, zweitens die fast schon wieder vergessenen Dim Sums. Das Shanghai-Tan kann man ohne übertreibung als einen der stilvollsten und originellsten Asiaten der Stadt bezeichnen. Tischreservierung nicht vergessen!info: www.shanghaitan.at
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Ein Tag ist besser als kein Tag

Fasten ist eine Form menschlicher Kultur in Gestalt der Askese. Allgemein gesehen strebt man durch Fasten mittels bewusster und freiwilliger Beschränkung von Nahrungsaufnahme eine Ausweitung der psychischen und sozialen Kontrolle, der Macht, des Bewusstseins und/oder der Demut an. Fasten ist in allen Religionen ein Schwerpunkt und kommt in verschiedensten, oft festgelegten Formen vor: auf bestimmte Zeitabschnitte, kollektiv oder individuell, als völliger oder teilweiser Verzicht auf Nahrungsmittel sowie auf bestimmte Dinge wie Genussmittel, Fleisch oder Alkohol. Frank Werny, Arzt für Allgemeinmedizin und diplomierter »F.X. Mayr-Therapeut«, betreut Patienten und Fastenwillige seit einiger Zeit auf dem anfangs oft schwierigen Weg: »Fasten ist ein bewusster Verzicht, eine Befreiung aus einer Abhängigkeit zur Festigung des Charakters, und hat nichts mit Gewichtsreduktion zu tun.« Der österreichische Arzt Franz Xaver Mayr (1875- 1965) betrachtete eine falsche Ernährungsweise als Gesellschaftskrankheit. Wir essen zu viel, zu schwer, zu fett und zu spät, was zu einem verminderten Wohlbefinden und schließlich zu Zivilisationskrankheiten führen kann. »Oberste Priorität beim Fasten sollte eine änderung des Lebensstils und eine Ernährungsumstellung sein«, rät Werny. Denn sonst stellt sich der berühmte Jo-Jo-Effekt ein.
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Klein aber fein

Es gibt Wochen, da lebt Josef Trimmel aus dem Koffer. Der Wholesale-Manager der Telekom Austria shuttelte gerade aus Dubai ein, wo die TA auf der Cabsat mit einem eigenen Stand vertreten war. Kurz darauf geht es zum Global Telecommunication Metting in Washington, wo in der Branche Milliardenminuten gehandelt werden wie Schweinebäuche in Chicago. Danach steht Rumänien am Terminkalender. An Dubai dürfte sich Trimmel nicht nur wegen der sommerlichen Temperaturen gerne erinnern. Die Geschäfte mit der IP-Connectivity über Satellit laufen im Nahen Osten für die TA ganz nach Wunsch. \"Wir zählen dort wir zu den fünf größten Lieferanten“, so Trimmel, dessen Abnehmer größere lokale Carrier aber auch kleinere ISPs sind.

Zu den Platzhirschen zählt die TA auch in Nigeria, das ebenfalls noch im Ausleuchtbereich der steirischen Erdfunkstelle Aflenz liegt, die die technische Drehscheibe für den Datenaustausch bildet. \"Nigeria ist überhaupt nur so erreichbar“, so Trimmel. In den Regionen Naher Osten und Afrika wird derzeit ein einstelliger Millionenbetrag umgesetzt, die Wachstumsraten lagen in den letzten drei Jahren bei rund 200 Prozent jährlich. Die entsprechenden Margen dürften gar nicht so schlecht sein und pendeln sich zwischen denen des Voice-Bereiches und dem reinen Transitgeschäft ein. Die Gründe für die rasante Performance: Einerseits explodiert die benötigte Bandbreite, anderseits ist die Infrastruktur wenig ausgebaut. Dazu kommt, dass die TA in Sachen Technik und Qualität den Ruf eines soliden Mercedes genießt. Wahrscheinlich ebenfalls ausschlaggebend: Die amerikanische Konkurrenz ist zwar kapitalkräftig, aber in der Region derzeit nicht gerade beliebt. Der Name Bruno Kreisky ist als österreichischer Sympathiefaktor hingen immer noch ein Türöffner.

Die Aussichten, dass das SAT-Geschäft der TA weiter boomt, sind gut. Das Kupferkabel ist in den arabischen Ländern keine rechte Alternative. Sobald eines vergraben ist, buddeln es arme Wüstensöhne - in Kenntnis des teuren Kupferpreises - wieder aus und beleben so die inoffiziellen Rohstoffmärkte.

Satelliten-Boom. Rückenwind hat die Telekom aber durch globale Trends. \"Nach dem Kater im Satellitenbusiness herrscht jetzt wieder Aufbruchstimmung“, so Josef Trimmel. Mitverantwortlich dafür sind die Schockerlebnisse 9/11 und der Hurrikan Katrina, wo jeweils auch die Kommunikation zusammengebrochen ist. Vor allem die Amerikaner setzen auf eine neue Satelliten-Generation, die durch Prioritätsschaltungen im Notfall auch als leistungsfähiges Katastrophennetzwerk dienen kann. Im Herbst soll der erste US-Trabant ins All geschossen werden, der mit einem 35-Meter-Spiegel aufwartet und GSM oder WiMAX via Handover beherrscht - der Riesenspiegel des Satelliten erlaubt so auch eine Verbindung mit relativ kleinen und leistungsschwachen Endgeräten. Ein entsprechendes Pendant der EU - immerhin können die Amerikaner nach Lust und Laune so ihre eigenen Prioritäten schalten - zeichnet sich übrigens noch nicht am Horizont ab. Mit gesteigerter Euphorie hat die TA bei ihrem Wholesale-Business jedoch wenig am Hut. \"Wir haben nie übertrieben und achten sehr auf unsere Kostenstruktur“, sagt Trimmel. Während andere Carrier wegen des ruinösen Wettbewerbs reihenweise ihre Auslandsbüros wieder geschlossen haben, hatte die TA nie eines aufgebaut.

Um bei ohnehin knappen den Margen nicht unter die Räder zu kommen, setzt man beispielsweise in Richtung Oststaaten auf eigene Direktleitungen für Sprache und Daten oder zumindest auf Partner, die ebensolche aufzuweisen haben. Der Lohn der Mühe ist, dass die TA auch zwischen Pressburg, Warschau und Moskau als Qualitäts-Carrier punktet. Heimische Ostpioniere wie Baumax oder Hödlmayr sind beispielsweise bereits Kunden. Jüngster Erfolg: Die TA errichtet für einen großen heimischen Player ein Corporate-Network von und nach Sibirien. Dass der Markenname für die Ostanbindungen JetStream heißt, dürfte am internationalen Parkett nicht schaden. In österreich sind die diversen Jet-Ableger der Telekom seit dem Börsengang schon Geschichte.

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Solarer Chic

Wer den US-amerikanischen Mittleren Westen in erster Linie mit Kreationisten, Waffen tragenden Hinterwäldlern und endlos langen Weizen- und Maisfeldern in Verbindung bringt, liegt nicht komplett daneben - zumindest, was das Klischee betrifft. Joe Hynek, Doktorand an der State University of Iowa, hat mit diesen Klischees in etwa so viel am Hut wie die Kreationisten mit Charles Darwin. Der Jungakademiker hat sich den Naturwissenschaften verschrieben und versteht sich mittlerweile durchaus auch als Erfinder. Seine neue Eigendefinition hat er einem Maschinenbauseminar zu verdanken, in dessen Rahmen den Studenten die ungewöhnliche Aufgabe übertragen wurde, eine Damenhandtasche modisch und technisch zu designen. Das Ergebnis ist die »Solarjo Power Purse« - eine rechteckige Handtasche, deren Außenhülle mit Solarzellen bestückt ist. Diese Solarzellen dienen dem praktischen Zweck, in der Handtasche befindliche elektronische Kleingeräte wie iPod, Handy, Kamera oder Diktiergerät via USB-Stick aufzuladen. Sein Professor Mark Bryden sieht das überraschende Ergebnis des Seminars als auch Möglichkeit, die Solartechnologie an die breite Masse der Konsumenten zu bringen. Die Solar-Handtasche könnte die Entwicklung von weiteren tragbaren Gegenständen voranbringen, so die Hoffnung des Professors.Derzeit befindet sich der Neo-Erfinder auf der Suche nach Investoren und einem Hersteller, der die »Solarjo Power Purse« auf den Markt bringen kann. Derzeit seien die Materialkosten zwar noch relativ hoch, Hynek hofft aber, das modische Accessoire für unter 300 Dollar an die Frau bringen zu können. Info: www.iastate.edu
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