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Bilder sagen mehr als tausend Worte

Die Digitalfotografie boomt unaufhaltsam. Beinahe jeder hat eine Kamera und hält persönliche Augenblicke von Geburtstagsfeiern, Firmenfesten, Grillpartys, Urlauben usw. für später fest. Aber oft möchte man weder den Computer überall hin mitnehmen um die Fotos herzuzeigen, noch möchte man warten, bis die Digitalfotos von der Ausarbeitung durch einen Händler zurückkommen. Abgesehen davon, dass sie derart ungesammelt meist schnell in einem Schuhkarton landen.

Die Möglichkeit, sich sein eigenes individuelles Fotoalbum als ganz persönliche Geschenksidee und als bleibende Erinnerung, mit Zitaten und Beschreibungen versehen, einfach daheim am Computer bzw. Laptop selbst zusammenzustellen und auf seinem Standard-Farbdrucker auszudrucken, ist bestechend.

Der Kunde bekommt mit jeder ednet Photobook Packung qualitativ hochwertige vorgestanzte Fotopapierblätter, die nach dem Druck einfach gefaltet werden, ein durchsichtiges oder schwarzes Cover und ‚Bindechips’ plus der nötigen Software auf CD (oder gratis aus dem Internet). Somit steht der Gestaltung seines individuellen Fotoalbums für verschiedenste Anlässe nichts mehr im Wege. Der Preis für die in drei verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlichen ednet Photobooks beginnt bei ungefähr 10 Euro.

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Axia 308: Das kleinste Smartphone der Welt

Mit dem Axia 308 präsentierte der malaysische Hersteller Fifth Media das nach eigenen Angaben kleinste PDA-Telefon auf Windows-Mobile-Basis. Es misst gerade einmal 113,3 x 48,8 x 20,8 Millimeter und bringt dabei schlanke 128 Gramm auf die Waage.

Was man dem Winzling auf den ersten Blick nicht ansieht: Es ist ein technisches Schwergewicht, angetrieben von einem leistungsstarken Intel PXA272 Prozessor mit 416 MHz. Außerdem bringt es Unterstützung für WLAN 802.11b, Bluetooth 1.2, eine 1,3 Megapixel-Digitalkamera, sowie den, nach Angaben von Fifth Media, kleinsten QVGA-Bildschirm der Welt mit - er misst 2,2 Zoll und kann, bei einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln bis zu 262.144 Farben darstellen. Zur Erweiterung steht ein miniSD-Kartenslot zur Verfügung. Als Betriebssystem setzt Fifth Media Windows Mobile 5.0 ein. Der interne Speicher besteht aus 128 MB Flash ROM und 64 MB RAM.

Das Axia 208 funkt als Quad-Band-Gerät auf gleich vier GSM-Frequenzen und kann damit in nahezu jedem Land der Welt eingesetzt werden. Außerdem unterstützt es sowohl GPRS der Klasse 10 als auch EDGE zur schnellen Datenübertragung.

Bargeldlos bezahlen
Als besonderes Highlight hat Fifth Media die bereits seit langem diskutierte, aber bisher nur selten umgesetzte NFC-Technologie in das Axia 308 integriert. Mit ihr lassen sich elektronische Bezahlvorgänge, etwa für in Anspruch genommene Dienstleistungen oder für den Kauf von Tickets, oder aber Zugangsauthentifizierungen realisieren. Zur Realisierung der NFC-Implementierung arbeitete Fifth media eng mit dem österreichisch-deutschen Unternehmen Austro-Montan zusammen. Austro-Montan steuerte die notwendige Technologie bei und wird zudem das Axia 308 in Europa, Nord- und Südamerika und in Westasien exklusiv vermarkten. Es soll gegen Ende des dritten Quartals auf den Markt kommen.

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Riesen-Gameboy spielt DVD-Filme und MP3-CDs

Lange Autofahrten können vor allem für Kinder recht mühsam und langweilig sein. Das mobile Unterhaltungssystem \"Dockable Entertainment System featuring Gameboy Advanced\", das sich per Docking-Station kopfüber im Auto anbringen lässt, soll so auf den Rücksitzen für Unterhaltung sorgen. Das 10,2-Zoll-LCD kann um 180 Grad gedreht werden, sodass man in jeder Lage bequeme Sicht hat.

Neben DVD-Filmen und Musik-CDs lassen sich laut Hersteller auch WMA- und MP3-Dateien abspielen. Gamespaß sollen GBA-Spiele in für das Display vergrößerter Darstellung bringen. Die Game-Module werden dazu in einen auf der Rückseite des Displays angebrachten Schacht geschoben. Die Spiele werden über ein drahtloses Gamepad, die Film- und Audiowiedergabe mittels Fernbedienung gesteuert.

Der Ton wird entweder über die eingebauten Lautsprecher oder über drahtlose Kopfhörer wiedergegeben. Unterwegs sorgt ein austauschbarer Akku für die Stromversorgung. Ein Netzteil zum Aufladen wird als optionales Zubehör ebenfalls angeboten. Im Auto wird das Gerät durch die Docking-Station mit Energie gespeist. Weiters ist die Anbindung des Portable Media Player an das Soundsystem des Autos möglich und über Audio- und Video-Eingänge lassen sich weitere Geräte anschließen.

Die Auslieferung des Media Players soll, zumindest in den USA, im Mai 2006 beginnen, wie Viston auf seiner Homepage mitteilt. Einen Preis und ein Datum für die Einführung in Europa wurde vom Hersteller nicht genannt.

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über Stock und Stein

Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit ohne fremde Hilfe von einem Ort zum anderen zu gelangen, sind vor allem für gehbehinderte Menschen zentrale Themen aber trotz positiver Ansätze in Richtung Barrierefreiheit immer noch keine Selbstverständlichkeit. Auch wenn sich die moderne Städteplanung verstärkt auch um die Bedürfnisse von Menschen mit Einschränkungen kümmert, gibt es doch noch einen Bereich, der von diesen Bemühungen gänzlich unberührt bleibt: Die Natur.Der Geländerollstuhl \"Superfour“, ein Kooperationsprojekt des Fraunhofer-Instituts für Informations- und Datenverarbeitung IITB und dem Medizintechnikunternehmen Otto Bock, soll Rollstuhlfahrern nun auch in der Natur eine bisher nie da gewesene Freiheit verleihen. Wie ein vom IITB durchgeführter Praxistest ergeben hat, sind kiesbedeckte oder steinige Untergründe ebenso wenig ein Hindernis wie verschneite Wege. Dank des leistungsfähigen Hybridmotors soll der Rollstuhlbuggy sogar Steigungen bis 40 Prozent mühelos bewältigen können.

Der neue Geländerollstuhl soll gehbehinderten Menschen aber nicht nur mehr Freiheit vermitteln, sondern dank eines elektronischen überwachungs- und Notrufssystem auch mehr Sicherheit: Während der Fahrt kann über GPS die Position des \"Superfour“ ermittelt und an eine Leitstelle gefunkt werden. Dort können Helfer auf einer digitalen Landkarte sehen, wo sich der Rollstuhl befindet. Auf dem Bildschirm lassen sich neben technischen Details auch medizinische Monitoring-Ergebnisse wie Pulsschlag oder Sauerstoffsättigung des Bluts ablesen. Damit können einzelne Fahrer aber auch ganze Flotten überwacht werden. Im Notfall, wenn die Räder blockieren, der Rollstuhl umkippt oder der Puls des Patienten plötzlich zu rasen beginnt, löst das System automatisch einen Alarm aus.

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Unfallursache Schnarchen

Rund 30 Prozent aller Erwachsenen schnarchen im Schlaf. Das ist unangenehm aber nicht weiter bedenklich. Bedenklich wird es dann, wenn das Schnarchen sehr laut und unregelmäßig wird, denn dann könnte das so genannte Schlafapnoe-Syndrom im Spiel sein. Bei Menschen mit Schlafapnoe-Syndrom kollabieren während des Schlafs die oberen Atemwege, so dass die Schläfer einen ständigen Sauerstoffmangel erleiden. Der Schlaf ist nicht erholsam, die Patienten sind den ganzen Tag müde und neigen zum Einnicken. Diese Müdigkeit hat Folgen, wie eine Studie der Ruhruniversität Bochum bestätigt: Patienten mit Schlafapnoe-Syndrom wiesen bei Tests im Fahrsimulator eine bis zu sieben Mal größere Unfallanfälligkeit auf als gesunde Probanden.
Ist das Syndrom erst einmal erkannt, kann es relativ einfach therapiert werden: Eine Atemmaske hält während des Schlafs die Atemwege frei - Reaktionsfähigkeit und Aufmerksamkeit der Patienten verbessern sich und damit auch Fahrtüchtigkeit. Unklar ist allerdings, wie lange es dauert bis Verbesserungen eintreten. Darüber soll eine weitere Studie der Ruhruniversität Bochum Aufschluss geben.
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Der Fünfte Mann

Mit der Aufnahme von Preindl umfasst die Chefetage der Alpine mit Otto Mierl, Karl Steinmayr, Siegfried Müller und Karl Weidlinger, nunmehr fünf Personen.Preindl, der über 27 Jahre Erfahrung in der Bauindustrie verfügt, hat als Geschäftsstellenleiter des Alpine Konzerns in Ostösterreich die Bereiche Tiefbau, Spezialtiefbau und Umwelttechnik erfolgreich auf- sowie ausgebaut. Nun wird er im Gesamtkonzern auch die Agenden für Tschechien, Slowakei und Ungarn übernehmen.
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Gebrochenes Wiener Herz

Eines vorweg: Ich mag Wien Energie. Schon alleine deshalb, weil ich Rapid-Fan bin und Wien Energie meinen Verein recht ordentlich unterstützt. Allerdings machen es mir die Herrschaften von Wien Energie nicht immer leicht, sie zu mögen.

Alles begann mit der Jahresabrechnung 2005. Trotz deutlich gesunkenem Energieverbrauch zum Vergleichszeitraum 2004, sollten die Teilbeträge erhöht werden. Eine Logik, der ich nicht wirklich folgen konnte. Es folgten mehrere Anrufe bei der Hotline und ein resoluter Besuch im Kundenzentrum. Das Rätsel konnte gelöst werden. Die Einstufung für 2005 erfolgte auf Grund des Energieverbrauchs der Monate September (Wohnungsbezug) bis Dezember (Ablesung) 2004. Allerdings wurde der Verbrauch dieser drei Monate nicht einfach auf ein Jahr umgerechnet, sondern auf Grund des zu erwartenden Minderverbrauchs in den Sommermonaten, etwas geringer eingestuft. Eigentlich eine gute, weil sinnvolle Sache. Ich war zufrieden und auch positiv überrascht von dem vorausschauenden Denken bei Wien Energie.
Dieses positive Gefühl sollte allerdings nur bis zum 19. Jänner anhaltenden. Da erhielt ich einen vom 17. Jänner - also genau einen Tag nach meinem forschen Auftritt - datierten Brief, dass \"aus sicherheitstechnischen Gründen eine überprüfung der oben genannten Verbrauchsstelle erforderlich“ sei. Dass hier ein ursächlicher Zusammenhang zu meinen mehrmaligen Anrufen und meinem Besuch im Kundenzentrum besteht, kann zwar nicht belegt werden, der doch sehr geringe zeitliche Abstand könnte aber zumindest als Indiz gelten. Es folgte der Besuch eines Technikers, der das Fehlen einer Plombe beim Stromzähler beanstandete und ankündigte, mit einem Elektriker wieder zu kommen, um das Problem zu beheben.
Anstelle eines Elektrikers kam in den nächsten Tagen aber lediglich ein weiterer Brief. Dieses Mal mit der Androhung, den Strom aus Sicherheitsgründen abzustellen, sollte nicht auf eigene Kosten ein Elektriker engagiert werden, der die \"Fertigstellung des Stromzählers“ bestätigt.
Interessant ist, dass der Zähler seit dem Einzug im September 2004 nicht angerührt wurde, die Plombe also auch schon damals gefehlt haben muss. Der Mitarbeiter von Wien Energie, der Strom und Gas angeschlossen hat, jedoch nichts Derartiges zu beanstanden hatte. Als Kunde sollte man doch annehmen dürfen, dass sämtliche Geräte in einwandfreien, sprich sicherheitstechnisch unbedenklichen Zustand sind, wenn ein anwesender Techniker von Wien Energie Strom und Gas anschließt. Von Seiten von Wien Energie heißt es dazu, dass \"der Netzbetreiber Anlagen nur dann in Betrieb nimmt, wenn die Anlagenteile kein Sicherheitsrisiko darstellen“. Warum die fehlende Plombe im September 2004 kein Sicherheitsrisiko darstellte, im Jänner 2006 aber sehr wohl, bleibt ein Geheimnis von Wien Energie.
Zudem stellt sich auch die Frage Haftbarkeit. Was wenn zwei Monate nach Einzug ein Unfall passiert (immerhin handelt es sich laut Wien Energie um sicherheitstechnische Bedenken, also wird es auch ein Sicherheitsrisiko geben). Wer haftet für die Schäden? Der Mieter? Der Vermieter? Der Elektriker, der irgendwann einmal die Anlage installiert hat? Oder vielleicht doch Wien Energie, die zwei Monate zuvor noch Strom und Gas angeschlossen hat ohne auf ein Sicherheitsrisiko aufmerksam zu machen? Dem gesunden Hausverstand folgend, müsste Wien Energie für den Schaden haftbar sein, denn wenn Strom und Gas vor Ort angeschlossen werden, sollte man doch davon ausgehen können, dass die Geräte auch in Ordnung sind.

Lauernde Gefahr
Das Kuratorium für Elektrotechnik schätzt, dass jährlich rund 30 Personen durch Stromunfälle ums Leben kommen. über 1.000 Brände alleine in Wien verursachen zudem einen Schaden von mehr als 30 Millionen Euro. Die Hauptursache für Stromunfälle sind defekte FI-Schalter, Isolationsfehler und lockere Kabelverbindungen.
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Ausgedruckt

Die Kunden im Office-Bereich haben sich rasch an den Komfort multifunktionaler Geräte gewöhnt: Drucken, Faxen, Scannen, Kopieren - alles wird heute aus einer Hand geboten. Mußten die Druckerhersteller vor ein paar Jahren noch die Vorzüge und Kostengünstigkeit neuer, konvergenter Lösungen argumentieren, so haben sich auch Farbdrucker mittlerweile durchgesetzt. Wenige Unternehmen leisten es sich heute noch, auf Farbe grundsätzlich zu verzichten. Doch wie gehen die Hersteller mit der Angst sparsamer Unternehmer vor den tendenziell höheren Kosten im Farbdruck um? Um zu verhindern, dass sich die Mitarbeiter unaufhaltsam Familienfotos in Farbe ausdrucken, gibt es passende Lösungen, die eine Individualisierung bei den Nutzerberechtigungen ermöglichen. So werden dabei Einzelpersonen oder ganzen Abteilungen Druckkontingente zugewiesen - und dabei bei Bedarf auch Farbdrucke überhaupt untersagt. Generell gilt: Neue Abrechnungsmodelle erlauben eine bedarfgerechte Nutzung der Druckerinfrastruktur. Abgerechnet wird dann nur noch pro ausgedruckter Seite. Einige Anbieter im schnellen überblick.

Lexmark. \"Der Drucker als Schachtel per se ist ein Me-too-Produkt geworden“, sagt Lexmark-Geschäftsführer Hermann Anderl. Heißt: Die Kunden erwarten von den Geräten, dass sie auch ohne Intervention funktionieren, Innovationen seinen heute eher im Dienstleistungsbereich zu finden. Lexmark hat im Lauf der Jahre mehr und mehr Innovationen in die Geräte gepackt - von Security-Printing angefangen über Fernwartungssysteme bos hin zu Direct-Printing per USB-Stick und Datenflusssysteme die mitunter auch in Archivierungsklösungen münden. Anderl setzt auf den \"Mehrnutzen“ für B2B-Kunden und ein Kernbedürfnis nach modularen Lösungen. Er beobachtet folgenden Trend: Daten werden zunehmend digitalisiert und am Multifunktionsgerät gleich mit Beschlagwortung abgelegt und archiviert. Consulting und Professional-Services werden von Lexmark direkt erbracht, die Installation beim Kunden besorgen Partner.

Develop. Die Konica-Minolta-Tochter Develop hat sich auf Multifunktionsgeräte im A3-Farb-Bereich spezialisiert und liefert mit Partnern wie Dorfmeister oder I.Q. Bürotechnik den Unternehmen abgerundete Dienstleistungen - bis hin zur Netzwerkadministration und Desktopservices. \"Dadurch werden durchgehende Lösungen wie Dokumenten-Management-Systeme (DMS) und Archivierung möglich“, sagt Develop-Managerin Gabriele Brunner. Während im städtischen Raum - allen voran Wien - der Großteil der Bürogeräte im Besitz des Dienstleisters oder Herstellers bleiben, \"wird im ländlichen Raum eher gekauft“. Unermüdlich ist Brunner auch unterwegs, um den Kunden die Vorzüge von Multifunktionsgeräten deutlich zu machen.Während der Tintenstrahlbereich einen Höhenrekord nach dem anderen bei den Druckkosten hinlegt, würden viele Unternehmen nun auf Laserdrucker setzen. \"Doch auch die Laserdrucker sind nicht ganz so billig, wie es oft scheint.“ Während im Laserbereich der Seitenpreis eines Farbdruckes bis zu 70 Cent veranschlagen kann, würden Multifunktionsgeräte Farbseiten zu sieben, acht Cent drucken. Besonders bei hohen Druckvolumina würde sich der höhere Anschaffungspreis eines Multifunktionsgerätes oft bereits nach zwei Jahren amortisieren.

HP. Christine Donner, Direktorin für den Bereich Imaging & Printing bei HP, setzt auf die Sinnvolligkeit der Geräteinstallationen in den Unternehmen. \"Die Firmen schauen weiter auf ihre Druckkosten“, weiß sie und versucht stets sich vor Ort beim Kunden ein Bild von der tatsächlich benötigten Infrastruktur zu machen. Dabei könne es durchaus sein, so Donner, dass auch einzelne Arbeitsplätze weiterhin ihren eigenen Drucker am Tisch stehen haben. Per \"Balanced Deployment“ versuchen sich die HP-Experten an ökonomisch sinnvollen Lösungen für die Unternehmen. Die Sentimentalität vieler Nutzerm, einen eigenen Arbeitsplatzdrucker haben zu wollen, lässt sich meist zerstreuen, berichtet Donner. überhaupt, die Kunden sind mündiger geworden: \"Vor zwei, drei Jahren hatten die Unternehmen keine Ahnung, wie hoch Ihre Druckkosten waren.“ Heute ist dies anders - die Kunden beschäftigen sich zunehmend auch mit Dokument-Management-Systemen.

Konica Minolta. Johannes Bischof, Geschäftsführer Konica Minolta Business Solutions, sieht sein Unternehmen als \"Marktführer in Farbe“. Jedes dritte multifunktionale Gerät, das verkauft werde, sei bereits ein Farbgerät. Im Bereich Printing Solutions liegt der Farbanteil bei etwa 50 Prozent. Wie positioniert man sich auf einem Markt, in dem die Produkte ersetzbar werden? \"Die Situation erscheint mir nicht so neu, da wir uns schon immer in einem Markt mit austauschbaren Produkten bewegt haben. Das war auch bei Kameras nicht anders. Unsere Positionierung stützt sich im wesentlichen auf die Marke, auf Qualität, Funktionalität und Service.“ Zweifellos spiele der Service eine zunehmende Rolle, man habe sich deshalb vom reinen Hardwareanbieter zum Systemhaus entwickelt. Nun will man ganzheitliche und maßgeschneiderte Lösungen bieten - einschliesslich Softwarekomponenten. \"So können wir die Workflows und Leistungen bei den Unternehmen verbessern“, sagt Bischof.

OKI. Karl Hawlik, Geschäftsführer OKI Printing Solutions, bearbeitet Großkunden über Systemhäuser sowie den KMU-Markt über den Fachhandel. Man ist reiner B2B-Anbieter und setzt auf Geräte mit spezieller LED-Drucktechnologie - auch im Farbbereich. \"Der Trend geht ganz klar gegen Stand-alone-Kopiergeräte“, ortet Hawlik nun neue Möglichkeiten im \"Inhouse Color Printing“. Hierbei ersetzen Drucker mit großer Medienvielfalt den Gang in den Copyshop. Spezialdrucke wie etwa für Visitenkarten oder Folder können die Unternehmenskunden dann selbst in die Hand nehmen. \"Viele sind überrascht, was mit unseren Geräten möglich ist“, erzählt Hawlik von so manchem Kunden, der seine Kataloge nun selbst in Kleinauflage druckt. Auch er sieht die Migratione der seitenbasierten Abrechungn der Kopierwelt nun in den Druckerbereich kommen.

Canon. \"Je größer Unternehmen sind, desto mehr wollen sie nicht nur Geräte kostentransparent beziehen, sondern auch mit Dienstleistungen versorgt werden“, ortet Canon-Chef Peter Baldauf. Die Unternehmen wollen sich immer weniger mit der Administration der druckenden Infrastruktur umherschlagen, sondern zentralisieren, automatisieren und an Partner auslagern. Weiters sieht auch Baldauf die Funktionen Faxen, Drucken und Kopieren zunehmend in einem, einzigen Gerät integriert: \"dies sind nicht mehr getrennte Prozesse, sondern der Weg zum integrierten Dokumentenmanagement.“ Trotzdem: Netzwerke und Printer werden auch künftig zwei verschiedenen Paar Schuhe bleiben. In Sachen Installation, Consulting und Betriebe macht dennoch Canon bei Großkunden \"alles selbst“. Lediglich bei Archivierungserfodernissen eines DMS würde man auf Partner zurückgreifen. Baldauf propagiert Gesamtlösungen, die den Gerätewildwuchs in den Unternehmen eindämmen. Durch geeignete Controlling- und Monitoring-Software werden dann die Konsolidierung des Druckbereichs ermöglicht.

Epson. Mit der Einrichtung eines neuen \"Epson Branch Office Austria“ will Norbert Fasching durch verstärkte Präsenz \"besser als je zuvor die regionalen Eigenheiten des Marktes berücksichtigen.“ Im Consumer-Umfeld sei der Hersteller \"schon lange ganz vorne mit dabei“, jetzt wird auch die Position im Business-Segment ausgebaut. \"Unsere Partner dürfen sich schon jetzt auf ein interessantes Geschäft mit innovativen Produkten, einer aktiven Kommunikation, und nicht zu letzt mit äußerst attraktiven Margen freuen“, stellt Fasching in Aussicht. Auch bei Epson geht es nicht mehr nur darum, Schachteln zu verschieben: Man versteht sich als Anbieter von Lösungen, die individuell auf die Bedürfnisse der Kundschaft abgestimmt sind. Demnächst werde es auch ein neues Abrechnungsmodell geben, bei dem der Kunde pro ausgedruckter Seite bezahlen kann. \"Zusätzlich können Nutzer von Epson Druckern durch die Epson JobTracker Software Druckostentransparenz schaffen.“

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Neue Funktionen

Symantec bringt mit \"Symantec IM Manager 8.0\" eine Lösung zur Sicherung und Verwaltung von Instant-Messaging-Systemen und Echtzeit-Kommunikationssystemen (RTC) auf den Markt. Die neue Lösung unterstützt Unternehmen zudem bei der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zum Risikomanagement sowie unternehmensweiten Sicherheitsrichtlinien. Der Manager bietet dem Hersteller zufolge einen umfassenden proaktiven Schutz der gesamten Echtzeit-Kommunikationsinfrastruktur gegen Bedrohungen wie Würmer, Viren, Spam-Mails, Phishing und andere Schädlinge, die als Verbreitungsweg Instant-Messenger nutzen. Schädlinge im Dateitransfer können durch eine Integration mit herkömmlichen Virenschutzlösungen an zentraler Stelle gefiltert werden. Die Software greift auf ein verhaltensbasiertes Monitoring-System zurück, das außergewöhnliche Vorkommnisse und Netzwerk-Unregelmäßigkeiten überwacht. So sollen Bedrohungen frühzeitig erkannt und Attacken verhindert werden können.

Die IM-Lösung bietet Unternehmen zudem eine Funktion, mit der sie Instant-Messaging-Systeme und Echtzeit-Kommunikation entsprechend der IT-Richtlinien kontrollieren und verwalten können. Dabei kann Datentransfer jeder Art berücksichtigt werden - Application-Sharing und File-Sharing ebenso wie Voice over IP und Videofunktionen. Der Manager unterstützt alle wichtigen Instant-Messaging-Netzwerke und Plattformen, so zum Beispiel den AOL Instant Messenger, GoogleTalk, den MSN Messenger und den Yahoo!Messenger. Auch Anwendungen für Unternehmen, wie etwa Microsoft Live Communications Server, IBM/Lotus Sametime und Jabber können mit der neuen Software verwaltet werden.

Weitere neue Versionen verfügbar. Ebenfalls bietet Symantec Unternehmen nun mit den neuen Versionen \"Symantec Client Security 3.1\" und \"Symantec AntiVirus Corporate Edition 10.1\" einen umfassenden Schutz gegen die wachsende Bedrohung durch Internetkriminalität. Die weiterentwickelten Unternehmenslösungen umfassen eine kontinuierlich aktualisierte Spyware-Erkennung, um Unternehmen besser vor neuen Spyware-Techniken zu schützen. Zudem sorgen neue Reporting-Funktionen für die Auswertung von Internetangriffen.

über die Symantec LiveUpdate Technologie können die aktualisierten Funktionen, wie zum Beispiel die neue Anti-Spyware-Engine, heruntergeladen werden. So werden Unternehmen direkt wirksam vor komplexen Internetbedrohungen, wie Rootkits, Internetwürmern und hartnäckigen Bedrohungen, die sich wiederholt versuchen zu installieren, geschützt. Symantec AntiVirus Corporate Edition 10.1 erkennt und blockiert Schadprogramme und Sicherheitsrisiken wie Adware und Spyware, bevor sie sich auf einem Rechner installieren. Die Softwarelösung hilft Unternehmen zudem Kosten zu reduzieren, die durch die manuelle Entfernung der Schadprogramme entstehen können. Die erweiteren Kontroll- und Reporting- funktionen in den neuen Versionen Symantec Client Security 3.1 und Symantec AntiVirus Corporate Edition 10.1 ermöglichen, verschiedene separate IT-Umgebungen von einem Standort aus zu warten und die IT-Infrastruktur umfassend zu schützen.

Mit Symantec Client Security und Symantec AntiVirus Corporate Edition lassen sich Attacken von Schadprogrammen und anderen Sicherheitsrisiken, wie zum Beispiel Spyware, überwachen und dokumentieren. IT-Administratoren können beispielsweise Risikoprofile erstellen und Bedrohungen auswerten. Mit Hilfe dieser Funktion lässt sich zudem ermitteln, welche Systeme und Niederlassungen am häufigsten von Viren infiziert worden sind. Durch diese Statistik behalten Systemadministratoren den überblick: Alle Server und Arbeitsplätze lassen sich darstellen.

Ein weiterer Vorteil ist demnach, dass Systemadministratoren mit Hilfe eines E-Mail-Alarmsystems sofort über Virus-Attacken informiert werden. über diese Alarmfunktion sollen Administratoren nun Zugriff auf eine detaillierte Auswertung des Virenangriffs bekommen, um sofort eingreifen zu können - bis hin zur Problembehebung auf einzelnen Servern oder Gruppen von Einzelrechnern.

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Freundliche Organisation

Der geplante Umbau der Arbeiterkammer Oberösterreich wird zeigen, ob das auch im öffentlichen Hochbau funktioniert.

Es gibt ihn noch, den öffentlichen Hochbau: Die Arbeiterkammer Oberösterreich, eine Körperschaft öffentlichen Rechts, baut ihre Zentrale in Linz um. Im Oktober soll mit dem Teilabriss des 1930 errichteten Hauses und mit dem Neubau begonnen werden. Anders als andere Auftraggeber aus dem Bereich der öffentlichen Hand, die ihre Liegenschaften und damit die Verantwortung für deren Entwicklung auslagern, hat sich der Vorstand der AK Oberösterreich entschlossen, selbst umzubauen. Mit der Hilfe des Bauherrenberaters Bene Consulting wurde ein geladener Architekturwettbewerb veranstaltet, dessen Ziele bei der Ausschreibung klar umrissen wurden: Die AK sollte als moderner Dienstleister und als »freundliche Organisation« dargestellt werden, das Erscheinungsbild sollte funktional und prunklos sein. Von der Büroorganisation war flexible Gestaltungsmöglichkeit und Funktionsorientierung gefragt.

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