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Standard angestrebt

Die Soft- und Hardwareanbieter BMC, Fujitsu, HP und IBM planen, gemeinsam eine interoperative Spezifikation zu definieren. Diese soll ihren und anderen Kunden letztendlich die Bündelung und den Zugang von IT-Informationen über die IT-Infrastruktur ermöglichen, die oftmals aus Produkten verschiedener Hersteller zusammengesetzt ist. In den nächsten Monaten wollen die Unternehmen hierzu einen Vorschlag bei der Industry Standards Organisation einreichen.

Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die Erstellung einer offenen, industrieweiten Spezifikation, die Informationsaustausch zwischen einer Configuration-Management-Database (CMDB) und anderen Datenbeständen ermöglicht. Da diese herstellerunabhängig sein soll, hätten Unternehmen dann bei der Neuanschaffung von Hardware, Applikationen und Middleware mehr Wahlfreiheit und Flexibilität.

Verstreute Häppchen. Heute sind Informationen über die IT-Infrastruktur in einem Unternehmen meist über das ganze Netz verstreut und in verschiedenen Formaten angelegt. Dies macht den Zugang zu diesen Informationen schwierig und die Weitergabe nahezu unmöglich. Hinzu kommt, dass die übermittlung solcher Informationen oft kritisch ist - insbesondere, für Organisationen, die gesetzlichen Richtlinien unterworfen sind oder regierungsnahe Themen bearbeiten.

Ein Industriestandard für die Bündelung und den Zugang zu IT-Informationen soll dann eine Datenkommunikation zwischen CMDBs integrieren. CMDBs erhalten Konfigurationsdaten von Komponenten einer IT-Infrastruktur, wie beispielsweise Server, Speichergeräte, Netzwerke, Middleware, Applikationen und Daten. Eine CMDB kann einem IT-Mitarbeiter helfen, die Beziehungen und Abhängigkeiten zwischen den verschiedenen Komponenten zu verstehen. Ohne eine Standardisierung der verschiedenen CMDBs der Hersteller und anderen Datentools müssen Informationen über IT-Strukturen manuell erfasst werden - ein sehr zeit- und kostenintensiver Prozess.

Mit einem herstellerunabhängigen Standard für die Bündelung und den Zugang zu Konfigurationsdaten können Organisationen ihre CMDBs nutzen, um einen kompletten und präzisen Blick auf IT-Informationen zu erhalten, auch wenn diese Informationen aus anderen Datenbeständen stammen. Veränderungen in einer IT-Umgebung können leichter beobachtet werden, zum Beispiel wann eine Applikation zum letzten Mal aktualisiert wurde oder ob Veränderungen bei kritischen Konfigurationsinformationen vorgenommen wurden. So könnte beispielsweise ein Finanzdienstleister seine verbundenen CMDBs dazu nutzen, um den Einfluss einer neu eingesetzten Online-Banking-Software auf andere Geschäftsfelder zu beurteilen, die auf die gleichen technischen Ressourcen zurückgreifen.

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Neue Kunden durch E-Commerce

Seit längerem setzen immer mehr Einzelhändler auf E-Commerce, um zusätzliche Kunden anzusprechen und bestehenden Kunden mehr Komfort bieten zu können. In den USA kommen die als Multi-Channel-Retailer bezeichneten Händler mittlerweile für mehr als die Hälfte aller E-Commerce-Umsätze auf. Oft werden im Multi-Channel-Retailing Internet-Verkauf und Geschäfte miteinander verbunden und dadurch Synergien erreicht, die sich positiv auf den Unternehmenserfolg auswirken können.

Im Rahmen einer Diplomarbeit von Andreas Schobesberger am Institut für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der WU Wien wurden 100 österreichische Einzelhandelsunternehmen über Strategie und Erfahrungen mit dem parallelen Betrieb von Geschäft und E-Commerce (Multi-Channel) befragt. Das Ergebnis: Die befragten Unternehmen sehen im Multi-Channel-Retailing deutliche Vorteile.

Mehr als 90 Prozent geben an, dass mit Multi-Channel-Retailing zusätzliche Kunden gewonnen und neue Kundenzielgruppen angesprochen werden können, 83 Prozent sehen die Chance auf Marktanteilssteigerungen. 50 Prozent stimmen zu, dass die Kundenbindung erhöht werden kann. Auch bei betriebswirtschaftlichen Faktoren überwiegen die Vorteile: 78 Prozent erwarten sich eine Erhöhung der Wirtschaftlichkeit, 55 Prozent Kostensenkungen bei bestehenden Unternehmensprozessen.

Aus Sicht der Unternehmen sind wichtige Erfolgsfaktoren im E-Commerce insbesondere eine hohe Bequemlichkeit beim Einkaufen (83 Prozent Zustimmung), Spaß beim Online-Einkauf (63 Prozent), ein großes Sortiment (65 Prozent) und zahlreiche Kontaktpunkte für den Kunden (69 Prozent). Dagegen kann das Ladengeschäft besonders durch eine ausführliche (93 Prozent Zustimmung) und individuelle Beratung (84 Prozent) sowie soziale Interaktion mit den Kunden (91 Prozent) punkten. Was die Sortimentsgestaltung betrifft, so sind Sortimentsbreite und -tiefe im Internet-Shop meist ähnlich wie in den Geschäften.

Weitere Ergebnisse: 47 Prozent der befragten Firmen gaben an, dass Multi-Channel-Retailing zu zusätzlichen Kosten führt und 40 Prozent stimmen zu, dass der Koordinationsaufwand zwischen den Absatzwegen steigt. Die häufig als Risiko angesehene Gefahr der Kannibalisierung (man schafft sich durch den E-Commerce selbst Konkurrenz) wird nur von 37 Prozent der befragten Unternehmen gesehen.

Umsätze, Marktanteile oder Return on Investment haben sich im Online-Shop bei den meisten Firmen positiv entwickelt. E-Commerce zeigt aber auch günstige Auswirkungen für das Ladengeschäft: Hier stieg bei 36 Prozent der befragten Handelsunternehmen der Marktanteil, bei 34 Prozent die Kauffrequenz und bei 23 Prozent die durchschnittliche Einkaufssumme seit Betreiben einer Multi-Channel-Strategie. Allerdings steigen durch den parallelen Betrieb eines Web-Shops auch die Kosten, vor allem in den Bereichen Marketing und Logistik.

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Die besten Sager im April

\"Die kolportierten Auflagen zeigen uns, dass die Kommission Hutchison 3G in der derzeitigen Form für nicht konkurrenzfähig hält und daher bevorzugt hat\",
sieht sich One-Chef Jørgen Bang-Jensen benachteiligt.

\"Mit der Bereitstellung unseres Premium-Contents auf auf ladezone.at können nun Millionen von österreichern unsere Unterhaltungsangebote nützen\",
operiert Jeff Treuhaft, Senior Vice President, VeriSign Communications Services normalerweise in Ländern anderer Dimension.

\"österreich ist das erste Land weltweit, das bereits über eine flächendeckende HSDPA-Versorgung verfügt\",
heißt es in Titel einer Presseaussendung von Siemens. Der Konzern hat nun für T-Mobile das neue Hochgeschwindigkeitsnetz fertiggestellt. Auch wenn T-Mobile selbst nicht so hoch pokert: \"Wir sind sehr stolz darauf, mehr als 70 Prozent aller österreicher über UMTS und HSDPA mobiles Internet zu ermöglichen\", heißt es dort. ALSO WAS JETZT?

\"Das war auch mit den beigezogenen Experten so nicht vereinbart\",
wundert sich ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger über Avancen der öVP, die Regulierung des Festnetzmarktes reduzieren zu wollen. öVP-IKT-Sprecherin Karin Hakl fordere die Einstellung der sektorspezifischen Regulierung bei neuen Märkten und Technologien

\"Innovation soll gefördert und nicht behindert werden\",
kontert Hans-Jürgen Pollirer, Obmann der Bundessparte Information und Consulting der WKö. Dies könne nur durch einen funktionsfähigen Wettbewerb bei Vermeidung einer übertriebenen Regulierungswut sichergestellt werden.

\"Der Städtebund macht unhinterfragt Werbung für Microsoft\",
kritisiert Marie Ringler, Technologiesprecherin der Grünen Wien, eine gemeinsame Präsentation des Städtebundes und Microsoft zum Thema E-Government.

\"Hier geht es nicht um Glaubensfragen, sondern darum, die kommunalgerechte Umsetzung von E-Government-Anwendungen für österreichs Städte möglichst kostengünstig voranzutreiben\",
entgegnet Städtebund-Generalsekretär Erich Pramböck.

\"Informationstechnologie leistet einen wesentlichen Beitrag zum medizinischen Erfolg. Allerdings muss gelernt werden, wie man IT einsetzt, damit sie Leistung und Sicherheit steigert und nicht selbst zur Gefahr wird\",
erklärt Norbert Pateisky, Leiter Abteilung Risikomanagement und Patientensicherheit Uni-Frauenklinik Wien.

\"Geben sie uns die Chance, die sie Sportlern und Musikern geben, nämlich zu trainieren. Wer immer spielen muss, kann nicht trainieren\", appelliert Pateisky für ein Verständnis für die neuen IT-Systeme.

\"Informationstechnologie kann aber auch einfach dazu beitragen, den Aufenthalt im Krankenhaus angenehmer zu gestalten\",
spricht Ernst Havlicek, NextiraOne die Nutzung persönlicher Kommunikationsdienste für Patienten an.

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Qualität auf Knopfdruck

Endlich ist der Frühling da und somit wieder zahlreiche bunte Fotomotive. Damit man Beim Stadtbummel und Ausflug ins Grüne keine kiloschwere Ausrüstung mitschleppen muss, werden die Kameras immer kompater. Die neue HP Photosmart R727 ist zum Beispiel in nur rund zwei Zentimeter schlankes Metallgehäuse eingebunden. Der insgesamt 24fache Zoom (3fach optisch und 8fach digital) ist dabei erstmalig fest ins Kameragehäuse integriert. Mit 13 verschiedenen Aufnahmemodi und manuellen Einstellmöglichkeiten, ist die Kamera für Anwender konzipiert, die gerne fotografieren und dabei auch etwas mehr aus ihren Bildern machen möchten. Unterstützung dafür bietet das mitgelieferte Softwarepaket.
Der interne Speicher von 32 MB kann über SD-Karten erweitert werden und bietet damit auch Platz für die Aufnahme von vertonten Videosequenzen. Als zusätzliches Ausstattungs-Plus steht für die HP Photosmart R727 optional eine Dockingstation zur Verfügung.

Zahlreiche Features
Die neue HP Photosmart R727 Digitalkamera bietet mit den HP Real Life Technologies eine ganze Reihe von patentierten Funktionen zur Bildoptimierung: Dank der HP In-Camera Red-Eye Removal können der rote Augen automatisch noch in der Kamera retuschiert werden, womit zeitaufwendiges Nachbearbeiten entfällt. Gleiches gilt auch für schwierige Lichtverhältnisse: Mit der HP Adaptive Lighting Technology lassen sie sich direkt ausgleichen, Kontraste werden klarer dargestellt und Details aus dunklen Bildbereichen hervorgehoben. Die HP In-Camera Panorama Preview erlaubt dem Anwender, ein Panoramabild direkt in der Kamera auszurichten, aufzunehmen und anzuschauen. Bis zu fünf einzelne Aufnahmen können zusammengefügt, abgespeichert und ausgedruckt werden. Mit den HP Real Life Technologies lässt sich auch das Bildrauschen verringern, dazu wird die CCD-Temperatur gemessen und die Rauschunterdrückung entsprechend eingeschaltet und angepasst.
Die verbesserte HP Image Advice Funktion schult den Fotografen mit einer umfassenden Fehleranalyse und macht entsprechende Verbesserungsvorschläge, zum Beispiel zu Belichtung und Einstellung. über die neue HP Design Gallery Software kann der Fotograf die Bilder mit künstlerischen Effekten und Rahmen versehen - mit weichen oder wie abgerissen wirkenden Rändern, im Retro-Stil, in Kaleidoskop-Optik oder mit dem \"Cartoon“ -Effekt als Pop-Art-Bild á la Andy Warhol.

Einfacher Fotodruck
Einmal bearbeitet, soll auch der Transfer und Ausdruck der Fotos spielend einfach sein - dabei hilft der HP Photosmart Express: Die Software ermöglicht den Austausch, Druck und das Abspeichern der digitalen Fotos. Der Anwender kann die Bilder per Knopfdruck an bis zu 34 verschiedene Adressen versenden. Mit der HP Photosmart 6221 Premium Dockingstation können Fotos am Fernseher angeschaut oder auf PC oder Drucker übertragen werden. Sobald die Kamera mit der Dockingstation verbunden ist, werden zudem die Batterien der Kamera wieder aufgeladen.

Die Digitalkamera ist ab sofort zu einem Preis von 249 Euro im Fachhandel erhältlich. Im Bundle mit der HP Photosmart 6221 Premium Dockingstation, einem Schnellladekit, Ersatzakkus und AC-Netzteil kostet sie 299 Euro.

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Das Kino wird digital

\"Uuund Schnitt!\" Zufrieden lehnt sich der Regisseur in seinem Stuhl zurück. Die Kuss-Szene ist im Kasten. Doch ob die Aufnahme wirklich so gelungen ist, wie es sich der Regisseur vorgestellt hat, erfährt er erst Stunden später. Beim Arbeiten mit dem klassischen 35-mm-Film muss zunächst der Film entwickelt werden, bevor die Crew die Tagesaufnahmen begutachten kann.
Auch beim digitalen Drehen fehlt bislang die Vorschaumöglichkeit. Dieses Manko will der tragbare Speicher Megacine beseitigen. Der digitale Recorder dient auch als Wiedergabegerät. So kann sich der Regisseur direkt am Set für einen ersten schnellen Eindruck die aufgezeichneten Bilder auf dem Megacine-display anschauen. Sind die Aufnahmen nicht in Ordnung, lässt sich die Szene gleich wiederholen. Zur wichtigen Qualitätsbeurteilung können zusätzlich Einzelbilder in voller Auflösung auf den Labtop übertragen werden.

\"In den Recorder ist ein Display mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixels integriert\", erläutert Siegfried Fößel, Projektleiter Digital Cinema am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Erlangen. Das erlaube eine Voransicht der aufgezeichneten Szene direkt am Drehort. Weitere Informationen wie die Takelänge, Anzahl der Bilder oder die verbleibende Aufnahmezeit lassen sich ebenfalls auf dem Display anzeigen.

Worldscreen
Auf der NAB können sich Besucher auch über das EU-Projekt \"Worldscreen\" informieren. Gemeinsam mit Unternehmen wie Kodak, T-Systems und Warner Bros. wollen Forscher des IIS und des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich Hertz-Institut, HHI Konzepte und Systeme skalierbarer Datenformate für den Einsatz im Digitalen Kino entwickeln.

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Digitale Schultafel speichert Notizen

Mit dem neuen Digital WhiteBoard von 3M lassen sich Notizen nicht nur festhalten sondern auch jederzeit wieder abrufen. Die Verbindung mit PC und Multimedia-Projektor soll außerdem den Zugriff auf eine interaktive Toolbar (Schriftfarbe/-größe), eine Foto-Galerie (Cliparts, Bilder, etc.) sowie auf die Seitenbedienung erlauben. Die Aufzeichnungen können visualisiert dargestellt bzw. erarbeitet und im Anschluss ausgedruckt oder per Email versendet werden.

Wichtiges Arbeitselement ist der digitale Präsentationsstift, der ein interaktives Schreiben mit anschließender Speicherung möglich macht. \"Eine Elektronikeinheit, die links oben an der Tafel angebracht ist, misst mittels Infrarot und Ultraschall die Bewegungen an der Tafel und gibt diese per USB an den Computer weiter\", so Stefan Löper, Sprecher von 3M. Außerdem kann das interaktive Whiteboard als Schreibtafel mit herkömmlichen Whiteboardmarkern genutzt werden. Falsche Notizen lassen sich durch Abwischen der Oberfläche einfach beseitigen. Alle archivierten Aufzeichnungen können wieder dargestellt, ausgedruckt, in einer Datenbank gespeichert oder per E-Mail versendet werden.

Dank der extrem robusten und widerstandsfähigen Porzellan-Stahl-Oberfläche soll das 3M Digital WhiteBoard resistent gegen jede Art von Schädigung sein. Das Gerät ist in den Größen 65 und 78 Zoll Diagonale ab sofort erhältlich und eignet sich ebenfalls als Projektionsfläche für den Einsatz von digitalen Projektoren. Die 65-Zoll-Version ist ab 1.500 Euro erhältlich, die größere Tafel kostet etwa 2.000 Euro.

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Die besten Sager im Mai

\"Das Verschenken von Endgeräten verzerrt das Gesamtbild, diese Handys haben für die Benutzer keinen Wert, der Nutzen ist schwer erklärbar. Dies wird vor allem bei den neuen Multimedia-Diensten zu einem großen Problem\",
so Mihels.

\"Der ideale Kunde kauft alles bei uns\",
so der nachvollziehbare Wunsch von Rudolf Gruber, Produktmanager bei HP.

\"Mit dem neuen mobilen Service gestalten wir unsere Partnerbörse Love.at noch attraktiver. Die Suche nach dem Traumpartner wird dadurch noch einfacher\",
hat Stefan Tweraser, Leiter Marketing Retail Telekom Austria seinen idealen Partner in der mobilkom austria gefunden.

\"Love.at Nutzer versäumen ab sofort garantiert kein Date mehr\",
wandelt Alexander Sperl, Marketing mobilkom austria auf den Pfaden von Amor und Eros.

\"Jetzt stehen die Bausteine zur Verfügung, mit denen sich die Hindernisse beseitigen lassen, die sich durch ein Flickwerk von Netzdomänen, Protokollen und Geräten ergaben\",
sagt Christian Unterberger, Leiter Festnetzsparte Siemens Communications. IP Multimedia Subsystem (IMS) biete eine durchgängige Serviceplattform für die nächste Generation von Diensten.

\"Qualität ist das Rückgrat jedes erfolgreichen Unternehmens, doch solange dieses Faktum von Firmen nicht erkannt wird, werden sie auch in Zukunft Probleme haben\",
ist Kurt Aigner, Senior Consultant Compuware, über die Eregebnisse einer Studie zum Thema Software-Qualitätsmanagement bestürzt.

\"Die Rechtslage bei Open Source Software ist weiterhin unsicher, oft bestehen nicht einmal Gewährleistungsanspruche, wenn es zu Fehlfunktionen der Software kommt\",
meint Wolfgang Zankl, Leiter e-center.

\"Open Source Software könnte sich speziell bei kommerziellem Einsatz, aber auch in der öffentlichen Verwaltung als problematisch erweisen\",
warnt Zankl.

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Zufrieden mit Widersprüchen

\"Geringere Umsätze können auch ein höheres Ergebnis bringen!“ Mit diesem für einen Projektentwickler nicht unüblichen Widerspruch erklärt Heribert Smolé, Vorstandsdirektor der UBM Realitätenentwicklung AG, den Umstand, dass im Vorjahr zwar die Bauleistung von 135,9 auf 109 Millionen Euro zurückgegangen, das Vorsteuerergebnis (EBIT) aber von 10,2 auf 14,1 Millionen gestiegen ist. 2004 hat die UBM ein Großprojekt, das Hotel in Eurodisney bei Paris, abgeschlossen und abgerechnet, weshalb der Umsatz in diesem Jahr ein einmaliger Ausreißer war - 2003 wurden noch knapp 119 Millionen umgesetzt.
Dass die Eigenkapitalquote um 7,3 Prozentpunkte gesunken ist, begründet Smolé mit der noch offenen Forderung aus dem im Vorjahr erfolgten Verkauf des Einkaufszentrums Alterlaa. Durch Konsolidierung mehrerer Tochtergesellschaften und den Wegfall steuerfreier Beteiligungsverkäufe ist das Konzernergebnis von 9,4 auf 8,5 Millionen zurückgegangen. Für die Aktionäre der UBM bedeutet das einen Verlust von 9,7 Prozent.

Dennoch ist Vorstandsvorsitzender Karl Bier nach eigenen Angaben \"recht zufrieden“ mit dem Vorjahr. Bedarf an Projekten sieht er, speziell in den Stammländern der UBM wie Polen und Tschechien, genug. Vor allem den Wohnbau will er dort forcieren, so hat die UBM ein 50.000 m2 großes Grundstück am Stadtrand Warschaus gekauft und will dort bis nächstes Jahr 140 Wohnungen bauen.
In der Slowakei sieht Bier Bedarf an Logistikeinrichtungen, ein Projekt, das erst 2007 fertig gestellt wird, konnte er bereits jetzt an einen amerikanischen Fonds verkaufen. Das größte Projekt der UBM ist aber Andel City in Prag, wo ein ganzes Viertel mit Hotel, einem Kinozentrum und Büros entstanden ist und bis 2007 noch weitere Bauabschnitte folgen sollen.
Neben den neuen EU-Staaten seien österreich, Deutschland und die Schweiz - wo die UBM im Vorjahr das erste Projekt realisiert hat - als Märkte interessant. Frankreich sei \"eher schwierig in der Umsetzung“, so Bier in Erinnerung an das Disney-Hotel, das in Summe aber ein Projekt gewesen sei, bei dem die UBM trotz aller Schwierigkeiten noch etwas verdient habe und das auch gehalten werden soll. Vorsichtiger ist Bier bei Russland und der Ukraine: Dort wolle die UBM in ein bis zwei Jahren beginnen, sobald ein lokaler Partner gefunden wurde.

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Sony Ericsson W810i: All-in-one

Der neueste Vertreter der viel gerühmten Sony Ericsson Walkman Produktfamilie präsentiert sich in stylischem Schwarz mit orangefarbenen Akzenten. Das W810i unterstützt die Standard-Musikdateiformate MP3 und AAC. Es wird mit HPM-70-Stereokopfhörern ausgeliefert, die mit einer standardmäßigen 3,5 mm Kopfhörerbuchse ausgerüstet und so individuell einsetzbar sind. Musik lässt sich laut Hersteller ganz leicht und schnell auf das W810i laden: Entweder Tracks aus der eigenen CD-Sammlung via USB 2.0 vom Computer aufs Handy überspielen oder via Over-the-Air-Download-Services eines Betreibers neue Musiktitel einkaufen. Mit der Disc2Phone-PC-Software, die im Lieferumfang enthalten ist, können Dateien mühelos sortiert, durchgeblättert und auf dem 512 MB Memory Stick PRO Duo gespeichert werden. Dieser hat Platz für rund 150 Musiktitel - das entspricht rund 15 kompletten CDs. Wer noch mehr Speicherplatz benötigt, kann es mit einem bis zu 2 GB Memory Stick PRO Duo aufrüsten.

Auch das Musikhören ist mit dem Sony Ericsson Walkman Mobiltelefon W810i denkbar einfach. Gesonderte Walkman Taste drücken und schon wird das Musikmenü aufgerufen - unabhängig davon, welche andere Handy-Anwendung gerade benutzt wird. Direkt unter dem Display finden sich alle wichtigen Musikregler (Wiedergabe / Pause / Stopp / Titel überspringen / Lautstärke), sodass leicht zwischen Titeln hin- und hergewechselt oder die Lautstärke des Lautsprechers bzw. Kopfhörers verändert werden kann.

Achtung Kamera
Darüber hinaus verfügt das Sony Ericsson W810i über eine hochwertige 2-Megapixel-Autofokus-Kamera mit Fotoleuchte, aktiver Linsenklappe und einem laut Hersteller leicht bedienbarem digitalen Kameramenü. Wie andere Walkman Mobiltelefone unterbricht auch das W810i bei einem eingehenden Anruf automatisch die Musikwiedergabe und setzt sie fort, sobald das Gespräch beendet ist. Außerdem läuft das W810i auch im reinen Musikmodus - praktisch in Situationen, in denen man die Telefonfunktionen ausschalten muss wie etwa im Flugzeug.

EDGE-Technologie
Das W810i ist mit EDGE-Technologie der Klasse 10 für schnellen, leichten Datentransfer und Internet-Zugriff ausgerüstet. Die Bluetooth Technologie ermöglicht, das Handy mit Bluetooth Freisprecheinrichtungen zu verbinden und Daten mit anderen Bluetooth-fähigen Geräten auszutauschen. Das neuste Sony Ericsson WalkmanTM ist in der Farbe Satin Black ab sofort zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 459 Euro im österreichischen Handel erhältlich.

Merkmale auf einen Blick
- 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und 4-fach digitaler Zoom
- Display: 1,9 Zoll, 176 x 220 Pixel, 265.000 Farben
- Internet-Browser
- Media Player (MP3/AAC)
- Java-Anwendungen (Spiele)
- Videowiedergabe und Video-Streaming
- 22 MB interner Speicher
- 512 MB externer/auswechselbarer Speicher
- PC-Synchronisierung: Bluetooth und Infrarot

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WM-Gag: TV-Fernbedienung mit Bieröffner

Rechtzeitig vor der Fußball-Weltmeisterschaft, die am 9. Juni beginnt, bringt Philips eine Fernbedienung auf den Markt, die gleichzeitig ein Bieröffner ist.
\"Philips ist Sponsor der Fussball-WM und hat in diesem Rahmen einen Reihe von Produkten wie HDTV-Geräte und DVD-Player im Programm\", erklärt Ingun Metelko, Sprecherin von Philips Austria. \"Die WM-Fernbedienung ist dabei als kleiner Gag gedacht. Sie wird in großer Stückzahl produziert und weltweit verkauft.\" Es handle sich dabei jedoch um eine vollwertige Universalfernsteuerung die alle Funktionen eines herkömmlichen Gerätes dieser Art bietet, hält Metelko fest.

Die 22 Tasten der Spaß-Fernbedienung sind ähnlich einer Grundaufstellung bei Fußballmannschaften angeordnet und bedienen die grundlegenden Funktionen jedes TV und DVD-Gerätes. Die Fernsteuerung ist für Philips-Geräte vorprogrammiert. Jedoch kann sie auch für Produkte anderer Hersteller eingestellt werden. Per automatischen Codesuchlauf, mit über 600 Marken in der Datenbank, programmiert sich die Fernbedienung von selbst. \"Sie ist stoß- sowie spritzwasserfest und macht daher jede Party mit\", so Philips.

Das WM-Sondermodell ist zum Preis von ungefähr 20 Euro ab sofort im Handel erhältlich. Im Lieferumfang ist, neben einer zusätzlichen Batterie eine, eine Wertungsliste zum Mitschreiben der Ergebnisse der 64 WM Spiele beigeliefert.

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