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Neue i-Beat-Player

Beide Player können optional mit integriertem Stereo FM Radio bezogen werden. Sie verfügen zudem über eine Ordner-Navigation, ID3-Tag-Anzeige und ein integriertes Diktiergerät.

i.Beat mood
Dieser MP3-Player ermöglicht den Musikliebhabern 16 Stunden Hörgenuss und verfügt über ein kontrastreiches OLED-Display, wodurch laut Hersteller bei allen Lichtverhältnissen eine optimale Lesbarkeit gewährleistet ist. Der i.Beat mood unterstützt neben dem MP3- und WAV- auch das WMA-DRM-9-Format. Damit lassen sich die häufig bei kommerziellen Online-Musik-Portalen entsprechend gesicherten Musik-Dateien abspielen. Der neue Player wird in der Farbe grau/blau geliefert und ist ohne Batterie mit 22 Gramm ein echtes Leichtgewicht. Er verfügt außerdem über ein Soft-Touch-Gehäuse, eine Art gummierter überzug, wodurch er besonders angenehm in der Hand liegt. Die Datenübertragung erfolgt über das mitgelieferte USB 2.0-Kabel.

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Ein Auslöser für digitalen Fotospaß

Endlich überwiegend die sonnigen Tage, man bekommt mehr Lust ins Grüne zu fahren und möchte diese schönen Momente natürlich auch für später festhalten. Die laut Hersteller einfach zu bedienende HP Photosmart E327 soll die eine ideale Einsteiger-Kamera für jedermann sein. Das gilt dank der intuitiven Tastenanordnung und der bedienerfreundlichen HP Photosmart Essential Software für die Aufnahme der Fotos oder Videosequenzen ebenso wie für Bildbearbeitung und Ausdruck. Die Fotos können zugeschnitten und gedreht, Farben, Schärfe und Kontraste angepasst werden. Mittels HP Photosmart Share lassen sich die fertigen Bilder oder Videosequenzen ohne große Datenanhänge an Familie und Freunde per E-Mail versenden. Plug-and-Play gilt bei HP auch für das Ausdrucken von Fotos - direkt von der Kamera aus, ohne Umweg über den PC. Mit einer Auflösung von 5 Megapixel lassen sich die Fotos dafür bis auf DIN A4 und sogar Posterformat vergrößern.

Die Digitalkamera verfügt über einen 4fach digitalen Zoom und ein 4,6 Zentimeter großes LCD-Display, über das Fotos und Videos innen wie außen bequem angesehen und zum Ausdruck ausgewählt werden können. Neben einem internen Speicher von 16 MB kann die Speicherkapazität über eine optionale SD-/MMC-Karte beliebig aufgerüstet werden. Für die Bearbeitung, Weiterleitung oder Archivierung der Bilder ist die HP Photosmart Software im Lieferumfang enthalten. Eine PictBridge- und eine USB-Schnittstelle sollen für den schnellen Austausch der Daten sorgen.

Die HP Photosmart E327 ist ab sofort zu einem Preis von 99 Euro im Handel erhältlich.

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Zwischen Wachstum und Bremse

Einem im April veröffentlichten Strategiepapier zufolge warnt die Investmentbank Raiffeisen Centrobank (RCB) vor neuen Umsatzkillern für Telekommunikationsprovider in Zentral- und Osteuropa. Telcos wie Cesky Telecom, Magyar Telekom, die polnische TPSA sowie die russischen Betreiber MTS, Rostelecom und Vimpelcom würden zwar zufriedenstellende Geschäftszahlen schreiben, sind aber aufgrund mangelnder Bilanzierungsrichtlinien und einer oft schleppenden Regulierung Risken ausgesetzt.

Generell schreiben die Experten den ehemaligen Monopolisten die größten Marktchancen zu. \"Die Incumbents werden weiterhin attraktiv für Investoren bleiben\", meint Claudia Vince-Bsteh, Leiterin der Aktienanalyse der Raiffeisen Centrobank. Gründe dafür seien Kosteneinsparungen, die sich bei weiteren Fest- und Mobilnetz-Fusionen ergeben würden, geringe Schuldenstände, eine moderate Ausgabenpolitik sowie eine durchwegs positive Cash-flow-Situation.

In Zentraleuropa verdient die Telekom Austria eine nähere Betrachtung durch die RCB. Hier erwartet man zwar keine weiteren strategischen Entscheidungen des Miteigentümers öIAG vor den Nationalratswahlen im November, ein Verkauf der Anteile am Incumbent würde aber zweifelsohne den Aktienwert wieder in neue Höhen treiben. Weiters gelten mögliche übernahmen in Serbien und Bosnien - beides Märkte mit hohem Wachstumspotenzial - als Katalysator für weitere Wertzuwächse.

Gefahr für Telcos. Nicht so positiv werden die EU-Bestrebungen aufgenommen, eine Reduktion der Roaminggebühren um bis zu 50 Prozent bis Mitte 2007 zu erreichen. Schätzungsweise 15 Prozent Umsatzanteil hat der Bereich Roaming bei den Mobilfunkern. Eine Beschneidung dieses Umsatzes wird Vince-Bsteh zufolge in signifikanten änderungen in den Geschäftszahlen der Provider resultieren. Doch Gefahr für die Telcos droht auch aus anderen Richtungen: Festnetzanbieter kommen zunehmend durch VoIP und der nicht mehr enden wollenden Migration ins Mobilgeschäft unter Druck.

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Auf Kurs für bessere Börsenkurse

Im vergangenen Jahr konnte die Teilnehmerbasis des Echtzeit-Börsenspiels Perform Club durch einen verstärkten Marktauftritt in Deutschland deutlich verbreitert werden. Die Zahl der Teilnehmer ist um mehr als 10.000 auf über 14.100 angewachsen. Bis heute wurden 755.000 Transaktionenmit einem virtuellen Volumen von rund 5,6 Millionen Euroabgewickelt, heißt es bei dem Betreiber Bellevue Investainment.

Markttechnische Erkenntnisse. Gleichzeitig wurden aus Perform Club wesentliche Daten über börsentechnischeMikrostruktureffekte im High-Frequency-Finance-Bereich gewonnen - das Spiel fungiert als realistische Forschungsplattform, da die Teilnehmer am Spiel rund umdie Uhr mit Börsenkursen auf realer Basis agieren.

Forschungsziel des vergangenen Jahres war die Erfassung vonMikrostrukturdefekten an zehn internationalen Börsen auf Basis des Transaktionsverhaltens der Mitspieler. Als Ergebnis liegen nun nicht nur statistische Trading-Patterns für Kursblasen, Kursmanipulationen, fundamental übertriebeneKursreaktionen auf neue Informationen, Optionsverfallszeiten oder diskrete Kurssprünge bei Penny Stocks, sondern auch für \"exotischere\" Phänomene wie den Bid-Ask-Bounce-Effekt, den Overnight-, den Weekend- oder den J-Curve-Effekt vor.

Spiel und Wirklichkeit. Erste Erfolge bestätigen das ungewöhnliche Forschungskonzept. So beschwertensich zum Beispiel User im Juli 2005, dass der Danone-Kurs im Perform Club automatisch ausgesetzt wurde. \"Es war ein echtes Erfolgserlebnis, als die Pariser Börsenaufsicht erst Tage später den Verdacht auf Manipulationen und Insiderhandelmeldete, wodurch die überlegene Reaktionsgeschwindigkeit unseres Systems erstmals greifbar wurde\", so Bellevue-Chef Hubertus Hofkirchner.

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Home Entertainment pur: Video-Dock für iPod

Der iPod ist nicht mehr nur eine tragbare Musik-Box, sondern wird mehr und mehr zu einem Multimedia-Gerät. Was bringen Fotos und Videos auf dem iPod, wenn man sie niemandem zeigen kann? \"Mit der Entertainment Dock 500 und dem iPod kann man sich schnell und einfach echtes visuelles und akustisches Home Entertainment einrichten“, sagt Ines Klockenbusch, Market Managerin von Kensington.

Die Docking Station hat für die übertragung zum Fernseher einen Standard Video (RCA)- und S-Video-Ausgang. Während der iPod in der Docking Station steht, wird er automatisch aufgeladen. Die Docking Station funktioniert mit allen iPods, die über einen Dockinganschluss (30 Pin Dock Connector) verfügen. Sie ist nicht mit dem iPod Shuffle kompatibel und der iPod Nano unterstützt den Video-Kanal nicht. Kensington gibt eine Garantie von zwei Jahren auf die Docking Station.

Die Docking Station im Appleweiß ist ab sofort im Handel erhältlich und kostet ungefähr 90 Euro. Im Lieferumfang befindet sich eine 2,4 GHz Fernbedienung mit 15 Metern Reichweite.

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Gute Auftragslage

\"Die Branche Information, Kommunikation und Consulting befinden sich auf der überholspur“, kommentierte Wirtschaftskammer-Bundesspartenobmann Hans-Jürgen Pollirer die neuesten Konjunkturdaten. Die wirtschaftlichen Kennzahlen, erhoben von der KMU Forschung Austria, würden eine klare Sprache sprechen: Die Umsätze in der Sparte Unternehmensberatung und Informationstechnologie stiegen 2005 um 9,3 Prozent.

Mit dem Plus von 4,4 Prozent - ein Investitionsvolumen von rund 1,7 Milliarden Euro - konnte das Niveau der Investitionsquote des Jahres 2004 zwar nicht gehalten werden. Die in der Studie ebenfalls abgefragten Prognosen für das laufende Jahr stellen allerdings wieder eine Steigerung der Investitionen um rund acht Prozent in Aussicht, so die Wirtschaftskammer. Und: Mit einem \"Gut“ wurde seitens der Betriebe die aktuelle Auftragslage (Februar bis April 2006) beurteilt. Die Unternehmen rechnen mit einem Umsatzplus von 7,5 Prozent. Die positiven Umsatzerwartungen finden ihren Niederschlag auch in den Personalplänen der Unternehmen. So ist für heuer eine Erhöhung des Beschäftigtenstandes im Bereich Unternehmensberatung und Informationstechnologie um 4,1 Prozent geplant.

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Skype erneuert

Der Internettelefonienabieter Skype stellte nun die neueste Version seiner Telefoniesoftware vor. Mit \"Skype 2.5 Beta\" soll es einfacher werden, rund um den Globus mit Familie, Freunden und Kollegen in Kontakt zu sein. Mit den neuen Merkmalen und erweiterten Funktionen erleichtert Skype auch die Einrichtung eines Skype-Kontos sowie Anrufe über das Internet. Während eines Telefonates können Skype-Nutzer zudem individuelle Einstellungen zur Optimierung der Verbindungsqualität vornehmen. Darüber hinaus bietet Skype nun in 15 Ländern integrierte und lokalisierte Zahlungsoptionen an.

Geboten werden nun unter anderem:

  • Einfaches Wählen - Anstatt sich bestimmte Ländervorwahlen merken zu müssen, kann man Festnetz- oder Mobiltelefone anrufen, indem man das jeweilige Land aus einem Dropdown-Menü auswählt.
  • Zahlungen in Skype - Der Bezahlvorgang ist jetzt direkt in die Software integrieret. Dadurch wird es einfacher, Skype-Credit, Minuten für Skype-externe Gespräche und Klingeltöne von Künstlern wie Madonna und vieles mehr zu erwerben.
  • SMS versenden - Skype-Nutzer können jetzt eine SMS-Nachricht an mobile Telefonnummern in aller Welt senden. Und zwar durch die Eingabe eines Skype-out-Kontaktes, die Eingabe einer Mobiltelefonnummer oder die Auswahl der Telefonnummer eines Skype-Kontaktes aus ihrem Profil.
  • Outlook-Kontakte ansehen - ermöglicht schnellen überblick über Outlook-Kontakte in Skype und direkte Anrufe mit SkypeOut ins traditionelle Festnetz oder Mobiltelnetz.
  • Verbesserte Konferenzgespräche - Skype-Nutzer sehen sofort, wer bei einem Konferenzgespräch spricht, denn das Bild des Sprechers erscheint, sobald er spricht.
  • Gemeinsame Kontaktgruppen - Einfacher Austausch von Kontakten mit Freunden und Familie - mit einem Tastendruck können Gruppen zusammenkommen um einen Gruppenchat oder ein Konferenzgespräch zu führen.
Einen Rekord konnte Skype-Gründer Niklas Zennström auch vor kurzem verlautbaren: mit 100 Millionen registrierten Usern wurde ein \"wichtiger Meilenstein\" erreicht. Das Unternehmen hat dafür nur zweieinhalb Jahre gebraucht. Seit September 2005 - damals waren es 54 Millionen User - hat sich die Kundenzahl fast verdoppelt.
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Stereo-Sound für unterwegs

Mobile Musik in Form von MP3-Player oder Musikhandys ist nicht mehr wegzudenken. Oft ist es aber nett, den Musikgenuss mit Freunden zu teilen, weshalb immer mehr portable Lautsprecher angeboten werden. Logitech erweitert seine Produktfamilie von tragbaren MP3-Lautsprechern mit den mm32-System, welches mit Abmessungen von 6 x 6 x 28,5 Zentimetern besonders kompakt ist. Die mm32 Lautsprecher sind mit einer flexibel verstellbaren Ladestation ausgestattet, in die die meisten Player passen. Damit können die Anwender ihren MP3-Player aufladen, während sie Musik hören.
Mit der praktischen Nylontragetasche lassen sich die Lautsprecher problemlos überall hin mitnehmen, wobei die modernen Abdeckungen aus Metall die Antriebsspulen vor Beschädigungen schützen sollen. Und dank der Quadro-Mikro-Antriebsspulen mit Neodym-Magneten - zwei Spulen auf jeder Seite - bieten die Lautsprecher bei kompakter Größe eine überraschend hohe Soundqualität.

Praktisch für unterwegs
Ohne Netzanschluss sollen die Logitech mm32 Portable Speakers mit ihren vier AA Batterien eine Betriebsdauer von 10 Stunden erreichen. Sie werden mit einer speziellen Durchgangs-Ladestation geliefert, mit der auch der MP3-Player aufgeladen werden kann. Die Ladestation ist mit einer verstellbaren Halterung ausgestattet, sodass MP3-Player mit unterschiedlicher Form und Größe hineinpassen. Darüber hinaus können die Speaker über ein Audio-Eingangskabel an eine Stereoanlage angesteckt werden, ohne dass die Kabel sichtbar sind.
Die Logitech mm32 Portable Speakers sind ab sofort zu einem empfohlenen Einzelhandelspreis von ungefähr 80 Euro verfügbar.

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Am richtigen Weg

Die Diskussion um eine Kürzung der Wohnbauförderung ist obsolet geworden«, meint der Wohnbauforscher Wolfgang Amann. Was ihn so sicher macht, ist seine Bevölkerungsprognose, die deutlicher als bisher angenommen von der Zuwanderung, dem freien Personenverkehr in der EU sowie der steigenden Lebenserwartung gekennzeichnet ist. Die Statistik Austria revidierte ihre Prognose um 95.000 Personen und von 8,4 auf 8,8 Millionen im Jahr 2030 nach oben.
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»Nicht alleine lösbar«

\"Macht ist nicht mehr Geld in den Händen weniger, sondern Information in den Händen vieler“, sieht Raiffeisen-Informatik-Geschäftsführer Wilfried Pruschak Information zum Wirtschaftsfaktor schlechthin aufsteigen. Aus diesem Grund sei Unternehmen geraten, ihre Securitystrategie intensiv zu überprüfen und gegebenenfalls an Experten auszulagern. \"Diese Aufgabenstellung kann heute nicht mehr von einem alleine gelöst werden, da die Attacken ja auch nicht mehr nur von einem Block kommen“, so Pruschak.

Vor nicht allzu langer Zeit gab es Internet und Viren noch nicht - diese neue Kriminalität und Bedrohung aus dem Netz ist den Unternehmen somit noch immer relativ neu. Vielen hätten die zerstörerischen Elemente auch noch überhaupt nicht wehgetan, spricht Co-Geschäftsführer Hartmut Müller die scheinbare Sicherheit an, in der sich heute viele wiegen. Im Rechenzentrum des IT-Dienstleisters werden täglich 5,5 Millionen E-Mails abgewickelt, 1,5 Millionen davon sind Spam, 300.000 mit Viren verseucht. Der wirtschaftliche Erfolg für Unternehmen hängt zunehmend von der Sicherheit der IT-Systeme ab. \"Durch mangelnde IT-Security hervorgerufene Ausfallzeiten können Umsatzverluste in Milliardenhöhen und Einbußen in der Kundenzufriedenheit bedeuten“, warnen Pruschak und Müller. Die IT-Infrastruktur im eigenen Haus zu belassen, beruhe oftmals auf überlegungen, die den tatsächlichen Aufwand und die versteckten Kosten nicht berücksichtigen würden. \"Damit Sicherheitssysteme durchgehend hochverfügbar sind, müssen Unternehmen einen zeitlichen und budgetären Aufwand leisten, den viele oft nicht gewachsen sind“, sieht Pruschak nun Outsourcing von Securitydienstleistungen groß im Kommen.

Der IT-Security-Markt ist in österreich bereits 420 Mio. Euro schwer, dies sind acht Prozent der Gesamtinvestments in IT. \"Wir investieren bereits 20 Prozent der IT-Kosten in Security“, rechnet er auch bei jedem anderen Unternehmen mit ebensolchen Investitionssteigerungen. \"Die Unternehmen brauchen eine IT mit Sicherheitsgurten, ähnlich wie in der Automobilbranche. Dort sind Produkte ohne Sicherheit nicht mehr verkaufbar.“

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