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Fenster zum Glück

Mit 0,4 Prozent in Menge beziehungsweise 1,5 Prozent in Wert durch die Preiserhöhung seien die Zuwachsraten zwar noch bescheiden, aber in den folgenden zwei Jahren sei ein Wachstum von über drei Prozent möglich. Mengenmäßig werden sich die Wachstumsraten zwischen zwei und 2,8 Prozent bewegen. Zu verdanken sei dieser Aufschwung neben der allgemeinen Trendwende in der Baubranche auch der mit der EU Richtlinie verbundenen Einführung des Energieausweises, der die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern soll und spätestens ab 2007 einen Nachfrageschub im Renovationssegment auslösen wird, während vom Neubau keine großen Sprünge zu erwarten seien. Das Achten auf die Isolierung wird dazu führen, dass der Fenstermarkt in den nächsten Jahren wertmäßig stärker steigt als mengenmäßig, glauben die Autoren.
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Funken aus dem Muffenbunker

Wie der Mobilfunk die Wiener vor weitreichenden Stromausfällen schützen kann, zeigt derzeit eine branchenübergreifende Zusammenarbeit von Wienstrom, Schrack Energietechnik, dem Elektronikspezialisten LeP und dem Softwareentwickler metamagix. Entlang einer vor kurzem fertig gestellten 380-kV-Nordeinspeisung der Wienstrom, deren Erdkabel unterirdisch in sogenannten Muffenbunkern verbunden werden, wurden in den Bunkern Sensoren installiert. »Unsere Servicetechniker können nicht täglich alle Bunker anfahren und überprüfen«, heuerte Schutztechnikreferent Andreas Kieslich die Unternehmen Schrack und metamagix an, um die zehn Kilometer lange Leitung aus der Ferne überwachen zu können. Die Kommunikation zwischen Server und den Messgeräten erfolgt über Mobilfunk. GSM-Modems verbinden die Sensoren, die Temperatur und Feuchtigkeitsgrad in den Bunkern überwachen, mit einem Server in der Wienstromzentrale. Zusätzlich überprüft das Sensormodul die Spannungsversorgung, ob Gas in einen Bunker eintritt oder sich jemand ohne Erlaubnis Zugang verschafft. Steigt der Wasserpegel über eine vordefinierte Grenze im Bunker, klingeln bei Wienstrom die Alarmglocken. Umgehend werden dann Serviceleute per E-Mail- und SMS-Nachricht ins Feld geschickt, um die Gefahr zu bannen. Herrscht in den Bunkern Ruhe und Frieden, gibt es ebenfalls die tägliche Meldung per SMS: Die Geräte senden eifrig Statusberichte an das zentrale Webportal.

Neue Welt. Das Zauberwort dieses automatisierten Datenverkehrs heißt Machine-to-Machine(M2M)-Communication. Der Begriff hat tatsächlich etwas Magisches. Wenn Maschinen miteinander sprechen, bekommt selbst der hartgesottenste Branchenanalyst das Glänzen in den Augen. Ebenso wissen Megakonzerne wie Siemens oder Ericsson bereits, dass mit dieser nächsten Mobilfunkwelle die Nutzerzahlen in neue Höhen schießen werden. »Derzeit teilen sich die Provider theoretisch sechseinhalb Milliarden Kunden auf. Wenn der M2M-Markt so richtig loslegt, könnten fünfzig Milliarden Geräte zu Nutzern werden«, meint Norbert Muhrer, Leiter Siemens Communications Wireless Modules. Die weiteren Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: M2M wird in Fahrzeugen, bei Wasserstands- und Stromzählern oder auch bei der überwachung von Medikamentendosierungen bei Patienten ein Rolle spielen. Und auch im boomenden Sicherheitsbereich gibt es zahlreiche Ecken, die mittels M2M sicherer gemacht werden können. Etwa mit einem Tracking-Service, um besorgten Eltern die Ortung ihrer umhertollenden Kinder zu ermöglichen.

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General nutzt Kontakte

Neben der Staatsgarantie von 900 Millionen Euro und rund 450 Millionen vonseiten der Privaten hat auch die Europäische Investment Bank (EIB) - zumindest indirekt - ihr Schärflein zur Bawag-Sanierung beigetragen. Im November 2005 - pikanterweise kurz vor der Refco Pleite - wurde eine »Global Loan« unter dem Titel »Financing for small and medium-scale Ventures« losgeeist.Anfang März wurde eine weitere Global Loan für »Energie, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur und allgemeines Interesse« im Wert von hundert Millionen Euro vergeben, die sich freilich noch in der Prüfungsphase befindet. Unter dem schlichten Titel »Global Loan« segelt eine weitere Anleihe über zwanzig Millionen vom 17. März. Auffällig ist, dass die Bawag in den Jahren ab 1997 bis 2004 durchschnittlich lediglich knapp über zwanzig Millionen der hoch begehrten EIB-Anleihen jährlich lukrierte. Dass Bawag-Chef Ewald Nowotny, von 1999 bis 2003 Vizepräsident der EIB, kraft seines ehemaligen Amtes bei der Mittelverteilung bevorzugt wurde, schließt die die Konzernkommunikation kategorisch aus.

EIB-Darlehen gelten in Bankenkreisen als »Jackpot«, wie ein Banker sagt. Besichert durch das Triple-A-Rating via Brüssel dienen diese als extrem zinsgünstige Refinanzierung für die lokalen Banken. Einfach einzustreifen sind die begehrten EIB-Loans freilich nicht. Es winkt, auch wegen Haftungsfragen, ein bürokratischer Hürdenlauf, den nur wenige heimische Banken bewältigen. In österreich gilt die BA-CA als Großmeister der EIB-Refinanzierung, selbst Größen wie Raiffeisen oder die Erste hinken bereits dahinter her. Wie die Bawag/PSK die EIB zuletzt von ihrem fragwürdigen finanziellen Standing überzeugen konnte, bleibt offen. Durch die objektiven Prüfungsverfahren der EIB und die Zweckgebundenheit der Mittel könne laut Pressestelle der Bawag von einer Bevorzugung des eigenen Institutes keine Rede sein.

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Plan ohne Rahmen

Tunnelprojekte haben offensichtlich etwas Mystisches. Wenn Mutter Erde angebohrt werden soll, ist für reichlich Aufsehen und auch Protest gesorgt. Das beste Beispiel dafür ist der Semmering Basistunnel, der nach Jahrzehnten nun als neues Projekt doch noch auf seine Realisierung hofft. Dass das politische Versagen, sich auf ein klares Ja oder Nein zu einigen, schon Dutzende Millionen Euro Steuergelder verschlungen hat, ist man hierzulande gewöhnt. In der Schweiz gibt es in solchen Fällen eine Volksbefragung, die jahrzehntelange politische Scharmützel verhindert. Ob der SBT neu etwas wird? »Wir sind derzeit sehr zuversichtlich«, glaubt Renate Pelz-Nakladal, Leiterin Projektinformationsmanagement bei der öBB-Infrastruktur Bau AG: »Die Länder Niederösterreich und Steiermark sind an einer konstruktiven Zusammenarbeit sehr interessiert.« Im Lenkungsausschuss sitzen weiter das BMVIT und die öBB. Gestartet wird der SBT neu in Gloggnitz. Damit soll zugleich ein flacherer Anstieg im Tunnel als beim Vorgängerprojekt erzielt werden. Die bislang gewonnenen Erkenntnisse (etwa aus dem alten Erkundungsstollen) sollen genutzt werden, um wenigstens einen Teil des bislang verplanten und verbohrten Geldes sinnvoll zu nützen. Der Baubeginn ist mit 2010/2011 vorgesehen, um zeitnahe mit der Koralmbahn (2018/2020) fertig zu werden. Letztere hatte bekanntlich weit weniger hartnäckige politische Gegner und konnte erstaunlich schnell durchgeboxt werden.
Trotz der teils etwas chaotischen Dauerrestrukturierung der öBB soll nun wenigstens bei der öBB-Infrastruktur alles gelaufen sein. Im Gebäude in Wien Meidling, wo einst der Vorgänger HL-AG beheimatet war, wird zwar nach einem Jahr noch immer umgebaut, aber organisatorisch soll alles fixiert sein. Das betonte zumindest Verkehrsstaatssekretär Helmut Kuckacka Ende April, der die scharfe Kritik von SPö-Verkehrssprecher Kurt Eder bezüglich öBB-Struktur als »absolut entbehrlich« bezeichnet hatte. Eder kritisierte, dass dem neuen öBB-Holdingchef Huber bis heute die Instrumente fehlen, um den Milliardenkonzern öBB zu lenken. »Der Irrweg des Hubert Gorbach hat die Bahn viel Geld gekostet und den täglichen Betrieb systematisch behindert. Er brachte tolle Jobs und Dienstautos für einige Dutzend Begünstigte des neuen Systems, der Bundesbahn aber zwei verlorene Jahre.«
Kuckacka dazu: »Es gibt keine Strukturänderungen. Die öBB-Struktur bleibt so, wie sie ist.« Die SPö wolle aus politischen Gründen dem Unternehmen öBB schaden, indem sie das Unternehmen schlecht rede. Wenn man diversen Meldungen glauben schenken darf, spießt es sich innerhalb der öBB derzeit aber noch in der Kompetenzaufteilung zwischen öBB Bau und Betrieb. Gewisse Nachjustierungen wird es wohl trotz aller Perfektion des Systems Bahn neu noch geben müssen.
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Ehrenpreis

Das Projekt e-card war das größte Call Center Outsourcing Projekt österreichs im Jahr 2005: Acht Millionen Versicherte und rund 12.000 Vertragsärzte werden an der e-card Serviceline von CCC-Agents in Wien und Linz betreut und serviciert. Für CCC CEO Thomas Kloibhofer handelt es sich um ein \"einzigartiges Projekt. Nicht nur in Bezug auf die umfangreiche Ausbildung der Mitarbeiter und die hochkomplexen technischen Rahmenbedingungen, sondern vor allem ein Vorbild an Bürgernähe und gelebter Dienstleistung für alle österreicherinnen und österreicher.\"DMVö-Präsident Michael Straberger weist darauf hin, dass Call Center Marketing fast immer unter Ausschluss der öffentlichkeit läuft und es daher anPräsenz für dieses wichtige Branchenfeld fehle. \"Der Ehrenpreis soll das Projekt auszeichnen und zum Antrieb werden, Aktionen vor den Vorhang zu holen“, so Straberger.
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Gross, und aus

österreich schreibt im Moment imposante Wirtschaftsgeschichte. Der viertgrößten Bank muss mittels Sondergesetz und Staatshaftung das überleben gesichert werden. Der Bankeigentümer öGB ist so gut wie bankrott und ringt verzweifelt um seine Zukunft. Die Bawag muss ihre Nationalbankanteile an den Bund abgeben. Der Bund will auch die anderen Institute aus der Nationalbank hinauskomplimentieren. Die betroffenen Banken und Versicherungen sind wenig begeistert und wollen - wenn schon Ausstieg - ordentlich Cash sehen.
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\"Q1“ - erster Taschen-PC der Welt

Das Q1 ist eines jener Geräte, die bis zur CeBIT unter dem Microsoft-Codenamen Origami bekannt waren. Das Samsung-Produkt hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Im Inneren arbeitet eine Ultra-Low-Voltage-Ausgabe des Celeron M 353 mit 900 Megahertz und 513 MB Arbeitsspeicher. Den nötigen Speicherplatz liefert eine 1,8 Zoll große Festplatte mit 40 GB Fassungsvermögen. Die Geräte basieren auf der Windows XP Tablet PC Edition 2005. Zur Kommunikation mit der Umwelt dienen ein WLAN- und ein Bluetooth-Modul, über das eine Datenverbindung mit dem Handy aufgebaut werden kann. Via Touchscreen soll die Bedienung per Stift oder über eine im Display eingeblendete Tastatur ermöglicht werden. Darüber hinaus soll der Anschluss einer normalen Tastatur per USB oder Bluetooth möglich sein.

Revolutionäres Konzept
Mit dem Samsung “Q1“ beginnt eine neue ära, denn das “Q1“ ist kein klassisches Notebook mit Display und Tastatur. Das Konzept des Taschen-PCs vereint sämtliche Leistungsmerkmale eines PCs mit der Ultramobilität dieser neuen, leichten Form. Im Geschäftsleben bewältigt das “Q1“ mühelos Office-Applikationen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Ebenso einfach kann man mit dem “Q1“ E-Mails schreiben oder abrufen, im Internet surfen und sogar VoIP-Telefonate führen. Aber das “Q1“ ist nicht nur hervorragend für den Arbeitsalltag gerüstet, sondern überzeugt auch als mobiles Unterhaltungsgerät, egal ob als Musikbox, Videoplayer, mobiler TV-Empfänger oder Spielkonsole. Die Akkulaufzeit des “Q1“ beträgt 3,5 Stunden mit dem Standardakku, lässt sich aber mit einem Zusatzakku um weitere 9 Stunden verlängern.
Mit all diesen Funktionen schließt das mit 779 Gramm federleichte “Q1“ die Lücke zwischen Notebooks und PDAs.

Verwandlungskünstler
Unterwegs kann das “Q1“ auch als mobile Spielkonsole verwendet werden. Durch das integrierte Steuerkreuz und die Hotkeys am Display lässt es sich so einfach handhaben wie ein Gamepad. Zusätzlich ist das “Q1“ auch als mobiles Fernsehgerät einsetzbar. Einfach eine USB-DVB-T-Karte (gehört nicht zum Lieferumfang) einstecken, schon kann man überall fernsehen.
Auch als Navigationsgerät eignet sich das “Q1“. Das Navigations-Kit, bestehend aus Autoladegerät, Cradle, GPS-Empfänger, arbeitet mit jeder gängigen Navigationssoftware zusammen, gehört allerdings nicht zur Grundausstattung.

Individuelles Zubehör
Für das “Q1“ gibt es zahlreicheAccessoires. Wer das Samsung Q1 nicht nur über den Touchscreen bedienen will, für den ist die Anschaffung einer USB-Tastatur obligatorisch. Für 89 Euro wird diese in der richtigen Größe und im passenden Design angeboten. Weiters bietet Samsung als offizielles Zubehör einen externen DVD-Brenner für 299 Euro an, zusätzliche Akkus gibt es ab 209 Euro. Da der mitgelieferte 6-Zellen-Akku laut Hersteller nur drei Stunden hält, dürfte dies für den mobilen Fernsehgenuss eine nützliche Anschaffung sein

Das Q1 Es wird als Stand-Alone-Angebot ungefähr ab Juli erhältlich sein, der Preis wird je nach Ausstattung bei zirka 1.000 Euro beginnen. Wer nicht warten will bekommt es jetzt schon bei Saturn, allerdings im Bundle mit einem DVB-T-Empfänger - pünktlich zur WM. Der Paketpreis liegt bei 1.199 Euro.

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1,2,3….Go!

Einmal so sein wie Michael Schumacher & Co., und im Cockpit eines Rennwagens so richtig Gas geben. Dieser Traum wird sich allerdings für die wenigsten erfüllen, trotzdem können sich Fans bald in eine ähnliche Lage versetzen: Das Racing Whell G25 soll authentische Renn-Atmosphäre erzeugen.

Sechsgangschaltung mit Kupplungspedal
Es hat eine Sechsgangschaltung mit Push-Down-Rückwärtsgang. Diese Schaltungstechnik eröffnet dem Piloten neue Möglichkeiten: Bei Brems- oder Beschleunigungsmanövern, insbesondere in Kurven, kann er direkt in den gewünschten Gang schalten anstatt alle Gänge der Reihe nach durchzuschalten. Zudem ermöglicht das Kupplungspedal fortgeschrittene Fahrtechniken wie das Herunterschalten mit \"Spitze und Hacke“.

Force-Feedback mit zwei Motoren
Logitechs G25 Lenkradkonsole verfügt branchenweit über den ersten Feedback-Mechanismus mit zwei Motoren. Dies soll für eine besonders intensive und präzise Rückmeldung über das Fahrverhalten sorgen. Durch den zweiten Motor wirken die Lenkkräfte realistisch und verteilen sich gleichmäßig auf das Steuerrad. Dadurch vermittelt die Konsole ein besonders authentisches Fahrgefühl. Das Doppel-Motor-System ist außerdem wesentlich leiser als herkömmliche Force-Feedback-Lösungen.

Robustes Design
Das 28-Zentimeter-Lenkrad und der Schaltknauf sind mit Leder überzogen und sollen damit auch bei harten Rennen bequem in der Hand liegen. Die Lenkradspeichen und die beiden Schalthebel sind aus Edelstahl gefertigt. Die Pedale bestehen aus Stahlrahmen mit Edelstahlauflagen. Der Pedalsockel ist mit Gummifüßen ausgestattet, die für rutschfesten Halt auf glatten Böden sorgen sollen. Außerdem verfügt der Sockel auch über einen speziellen Teppichboden-Halter.

900 Grad Lenkeinschlag, programmierbare Steuerungsfunktionen
Die G25 hat einen Lenkeinschlag von 900 Grad. Dadurch kann der Fahrer wie bei einem richtigen Rennwagen das Lenkrad von Anschlag zu Anschlag drehen. Haarnadelkurven lassen sich so mit größerer Präzision fahren. Ein spezielles Lenkgetriebe gewährleistet, dass das Lenkrad keinerlei Spiel hat und sehr direkt anspricht. Das Lenkrad hat außerdem zwölf frei programmierbare Tasten für die wichtigsten Steuerungsfunktionen.

Spiel- und Plattformunterstützung
Das Logitech G25 Racing Wheel ist mit aktuellen Rennspielen wie beispielsweise GTR, GT Legends, Live for Speed und R-Factor kompatibel. Das Lenkrad ist auch für PlayStation2 Spiele geeignet, die mit anderen Force-Feedback-Lenkrädern von Logitech kompatibel sind. Für PC- und PlayStation 2 Spiele, die keine Sechsgangschaltung unterstützen, kann der Benutzer die Schaltung in den sequentiellen Modus versetzen. Dieser Modus wird von fast allen Rennspielen unterstützt.

Preise und Verfügbarkeit
Das Logitech G25 Racing Wheel, das als Limited Edition auf den Markt kommt, ist ab Oktober 2006 online unter www.logitech.com sowie über ausgewählte Einzelhändler verfügbar. Der empfohlene Verkaufspreis für Europa beträgt ungefähr 300 Euro.

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Antrittswillig und reformbereit

Für die größte überraschung sorgt die kammerkritische IG Architektur, die allerdings nur für die Bundessektion kandidiert.

\"Ja, ich mache es!“ Bis zuletzt wollte sich die Wiener Architektin Evelyne Tomes nicht festlegen, ob sie mit eigener Liste zu der am 2. Juni stattfindenden Wahl der Architekten- und Ingenieurkammer für Wien/Niederösterreich/Burgenland antritt oder nicht. Für die Sektion Architekten werde sie unter dem \"vielschichtigen“ Namen \"Transparent“ kandidieren, kündigt die Vorsitzende des Wohlfahrtseinrichtungs-Ausschusses in der Länderkammer an. Dabei sei es ihr zu wenig, nur personenbezogene Wahlpositionen zu vertreten, beteuert Tomes. Wichtiger sei das Aufzeigen von Lösungswegen, die die Kammer als quasi-öffentliche Institution zeigt. Auch die Hebung des Kammerimages durch Transparenz, sowohl gegenüber den Mitgliedern als auch den öffentlichen Auftraggebern, ist ihrer Liste, in der junge Architekten wie Michael Löwy, Liane Liszt, Michael Hein, Paulus Ramstorfer oder Andreas Hawlik kandidieren, ein Anliegen.
Dabei trifft sie auf ihren ehemaligen Kampfgefährten Peter Pircher, der vor vier Jahren gemeinsam mit ihr auf der Liste \"Contra WE“ gegen das derzeitige Pensionssystem der Kammer angetreten war und dieses nun mit seiner neuen Liste \"Interessensvertretung Architektur“ (IVA) bekämpfen möchte. Hauptprogrammpunkt der Liste mit dem kurzen und prägnanten Untertitel \"Die einzige Gruppierung in der BAIK, die österreichweit die Interessen der Gegner der Pension Neu vertritt“ ist die überführung der WE in das staatliche Pensionssystem.
\"Extrem erstaunt“ hat Pircher nach eigenen Angaben die Tatsache, dass sich die \"Interessensgemeinschaft Architekturschaffender“ (IGA) entschlossen hat, nicht auf Landesebene zu kandidieren, dafür aber, so wie die \"Die aktiven Senioren“ um Erich Schlöss, nur für die Bundes-Architektensektion anzutreten. \"Damit kann man keine Realpolitik machen, Wien wird damit geschwächt, weil die IG-Mitglieder keine Sektionsmitglieder sind“, kritisiert Pircher. Mit der Namensähnlichkeit seiner Liste mit der IGA kann Pircher leben, ebenso wie Christian Aulinger, Vorstand der IGA und nunmehr auch Listenführer, der Pircher keine Absichten in Zusammenhang mit der Namenswahl unterstellen will. Die Entscheidung, auf Bundesebene zu kandidieren, habe pragmatische Gründe, so Aulinger, hinter dem noch Marlies Breuss, Bernhard Sommer und Andreas Vass kandidieren: Zum einen verstehe sich die IG als bundesweite Plattform, andererseits würden in einer Länderkammer die Kapazitäten der Mitglieder überschritten werden. Auf Bundesebene könne sich die IGA außerdem besser auf ihre Kernthemen konzentrieren: den änderungen von Berufszugang, Ziviltechnikergesetz und Sozialversicherung.

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Neuer Nokia-Chef

Martin Pedersen wird Jörg Pribil mit 1. Juni 2006 als Geschäftsführer von Nokia Alps nachfolgen. Pribil ist wie bereits angekündigt auf globaler Ebene als Nokia General Manager für T-Mobile zuständig. Pedersen, gebürtiger Däne, hatte seit 1997 verschiedene Positionen bei Nokia Scandinavia inne. Zuletzt war der 36jährige Däne als Sales Director für den skandinavischen Markt verantwortlich.

Pedersen startete seine Karriere bei Nokia als Account- und Logistik Manager und übernahm 2004 die Position des Business Directors für den Bereich Multimedia. Vor seinem Eintritt bei Nokia hat Pedersen Erfahrung bei Unternehmen wie Thorn Emi oder Panasonic gesammelt. Der neue Nokia-Geschäftsführer studierte an der Copenhagen Business School Marketing Management.

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