Fenster zum Glück
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Neue Welt. Das Zauberwort dieses automatisierten Datenverkehrs heißt Machine-to-Machine(M2M)-Communication. Der Begriff hat tatsächlich etwas Magisches. Wenn Maschinen miteinander sprechen, bekommt selbst der hartgesottenste Branchenanalyst das Glänzen in den Augen. Ebenso wissen Megakonzerne wie Siemens oder Ericsson bereits, dass mit dieser nächsten Mobilfunkwelle die Nutzerzahlen in neue Höhen schießen werden. »Derzeit teilen sich die Provider theoretisch sechseinhalb Milliarden Kunden auf. Wenn der M2M-Markt so richtig loslegt, könnten fünfzig Milliarden Geräte zu Nutzern werden«, meint Norbert Muhrer, Leiter Siemens Communications Wireless Modules. Die weiteren Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: M2M wird in Fahrzeugen, bei Wasserstands- und Stromzählern oder auch bei der überwachung von Medikamentendosierungen bei Patienten ein Rolle spielen. Und auch im boomenden Sicherheitsbereich gibt es zahlreiche Ecken, die mittels M2M sicherer gemacht werden können. Etwa mit einem Tracking-Service, um besorgten Eltern die Ortung ihrer umhertollenden Kinder zu ermöglichen.
EIB-Darlehen gelten in Bankenkreisen als »Jackpot«, wie ein Banker sagt. Besichert durch das Triple-A-Rating via Brüssel dienen diese als extrem zinsgünstige Refinanzierung für die lokalen Banken. Einfach einzustreifen sind die begehrten EIB-Loans freilich nicht. Es winkt, auch wegen Haftungsfragen, ein bürokratischer Hürdenlauf, den nur wenige heimische Banken bewältigen. In österreich gilt die BA-CA als Großmeister der EIB-Refinanzierung, selbst Größen wie Raiffeisen oder die Erste hinken bereits dahinter her. Wie die Bawag/PSK die EIB zuletzt von ihrem fragwürdigen finanziellen Standing überzeugen konnte, bleibt offen. Durch die objektiven Prüfungsverfahren der EIB und die Zweckgebundenheit der Mittel könne laut Pressestelle der Bawag von einer Bevorzugung des eigenen Institutes keine Rede sein.
Revolutionäres Konzept
Mit dem Samsung “Q1“ beginnt eine neue ära, denn das “Q1“ ist kein klassisches Notebook mit Display und Tastatur. Das Konzept des Taschen-PCs vereint sämtliche Leistungsmerkmale eines PCs mit der Ultramobilität dieser neuen, leichten Form. Im Geschäftsleben bewältigt das “Q1“ mühelos Office-Applikationen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Ebenso einfach kann man mit dem “Q1“ E-Mails schreiben oder abrufen, im Internet surfen und sogar VoIP-Telefonate führen. Aber das “Q1“ ist nicht nur hervorragend für den Arbeitsalltag gerüstet, sondern überzeugt auch als mobiles Unterhaltungsgerät, egal ob als Musikbox, Videoplayer, mobiler TV-Empfänger oder Spielkonsole. Die Akkulaufzeit des “Q1“ beträgt 3,5 Stunden mit dem Standardakku, lässt sich aber mit einem Zusatzakku um weitere 9 Stunden verlängern.
Mit all diesen Funktionen schließt das mit 779 Gramm federleichte “Q1“ die Lücke zwischen Notebooks und PDAs.
Verwandlungskünstler
Unterwegs kann das “Q1“ auch als mobile Spielkonsole verwendet werden. Durch das integrierte Steuerkreuz und die Hotkeys am Display lässt es sich so einfach handhaben wie ein Gamepad. Zusätzlich ist das “Q1“ auch als mobiles Fernsehgerät einsetzbar. Einfach eine USB-DVB-T-Karte (gehört nicht zum Lieferumfang) einstecken, schon kann man überall fernsehen.
Auch als Navigationsgerät eignet sich das “Q1“. Das Navigations-Kit, bestehend aus Autoladegerät, Cradle, GPS-Empfänger, arbeitet mit jeder gängigen Navigationssoftware zusammen, gehört allerdings nicht zur Grundausstattung.
Individuelles Zubehör
Für das “Q1“ gibt es zahlreicheAccessoires. Wer das Samsung Q1 nicht nur über den Touchscreen bedienen will, für den ist die Anschaffung einer USB-Tastatur obligatorisch. Für 89 Euro wird diese in der richtigen Größe und im passenden Design angeboten. Weiters bietet Samsung als offizielles Zubehör einen externen DVD-Brenner für 299 Euro an, zusätzliche Akkus gibt es ab 209 Euro. Da der mitgelieferte 6-Zellen-Akku laut Hersteller nur drei Stunden hält, dürfte dies für den mobilen Fernsehgenuss eine nützliche Anschaffung sein
Das Q1 Es wird als Stand-Alone-Angebot ungefähr ab Juli erhältlich sein, der Preis wird je nach Ausstattung bei zirka 1.000 Euro beginnen. Wer nicht warten will bekommt es jetzt schon bei Saturn, allerdings im Bundle mit einem DVB-T-Empfänger - pünktlich zur WM. Der Paketpreis liegt bei 1.199 Euro.
Sechsgangschaltung mit Kupplungspedal
Es hat eine Sechsgangschaltung mit Push-Down-Rückwärtsgang. Diese Schaltungstechnik eröffnet dem Piloten neue Möglichkeiten: Bei Brems- oder Beschleunigungsmanövern, insbesondere in Kurven, kann er direkt in den gewünschten Gang schalten anstatt alle Gänge der Reihe nach durchzuschalten. Zudem ermöglicht das Kupplungspedal fortgeschrittene Fahrtechniken wie das Herunterschalten mit \"Spitze und Hacke“.
Force-Feedback mit zwei Motoren
Logitechs G25 Lenkradkonsole verfügt branchenweit über den ersten Feedback-Mechanismus mit zwei Motoren. Dies soll für eine besonders intensive und präzise Rückmeldung über das Fahrverhalten sorgen. Durch den zweiten Motor wirken die Lenkkräfte realistisch und verteilen sich gleichmäßig auf das Steuerrad. Dadurch vermittelt die Konsole ein besonders authentisches Fahrgefühl. Das Doppel-Motor-System ist außerdem wesentlich leiser als herkömmliche Force-Feedback-Lösungen.
Robustes Design
Das 28-Zentimeter-Lenkrad und der Schaltknauf sind mit Leder überzogen und sollen damit auch bei harten Rennen bequem in der Hand liegen. Die Lenkradspeichen und die beiden Schalthebel sind aus Edelstahl gefertigt. Die Pedale bestehen aus Stahlrahmen mit Edelstahlauflagen. Der Pedalsockel ist mit Gummifüßen ausgestattet, die für rutschfesten Halt auf glatten Böden sorgen sollen. Außerdem verfügt der Sockel auch über einen speziellen Teppichboden-Halter.
900 Grad Lenkeinschlag, programmierbare Steuerungsfunktionen
Die G25 hat einen Lenkeinschlag von 900 Grad. Dadurch kann der Fahrer wie bei einem richtigen Rennwagen das Lenkrad von Anschlag zu Anschlag drehen. Haarnadelkurven lassen sich so mit größerer Präzision fahren. Ein spezielles Lenkgetriebe gewährleistet, dass das Lenkrad keinerlei Spiel hat und sehr direkt anspricht. Das Lenkrad hat außerdem zwölf frei programmierbare Tasten für die wichtigsten Steuerungsfunktionen.
Spiel- und Plattformunterstützung
Das Logitech G25 Racing Wheel ist mit aktuellen Rennspielen wie beispielsweise GTR, GT Legends, Live for Speed und R-Factor kompatibel. Das Lenkrad ist auch für PlayStation2 Spiele geeignet, die mit anderen Force-Feedback-Lenkrädern von Logitech kompatibel sind. Für PC- und PlayStation 2 Spiele, die keine Sechsgangschaltung unterstützen, kann der Benutzer die Schaltung in den sequentiellen Modus versetzen. Dieser Modus wird von fast allen Rennspielen unterstützt.
Preise und Verfügbarkeit
Das Logitech G25 Racing Wheel, das als Limited Edition auf den Markt kommt, ist ab Oktober 2006 online unter www.logitech.com sowie über ausgewählte Einzelhändler verfügbar. Der empfohlene Verkaufspreis für Europa beträgt ungefähr 300 Euro.
\"Ja, ich mache es!“ Bis zuletzt wollte sich die Wiener Architektin Evelyne Tomes nicht festlegen, ob sie mit eigener Liste zu der am 2. Juni stattfindenden Wahl der Architekten- und Ingenieurkammer für Wien/Niederösterreich/Burgenland antritt oder nicht. Für die Sektion Architekten werde sie unter dem \"vielschichtigen“ Namen \"Transparent“ kandidieren, kündigt die Vorsitzende des Wohlfahrtseinrichtungs-Ausschusses in der Länderkammer an. Dabei sei es ihr zu wenig, nur personenbezogene Wahlpositionen zu vertreten, beteuert Tomes. Wichtiger sei das Aufzeigen von Lösungswegen, die die Kammer als quasi-öffentliche Institution zeigt. Auch die Hebung des Kammerimages durch Transparenz, sowohl gegenüber den Mitgliedern als auch den öffentlichen Auftraggebern, ist ihrer Liste, in der junge Architekten wie Michael Löwy, Liane Liszt, Michael Hein, Paulus Ramstorfer oder Andreas Hawlik kandidieren, ein Anliegen.
Dabei trifft sie auf ihren ehemaligen Kampfgefährten Peter Pircher, der vor vier Jahren gemeinsam mit ihr auf der Liste \"Contra WE“ gegen das derzeitige Pensionssystem der Kammer angetreten war und dieses nun mit seiner neuen Liste \"Interessensvertretung Architektur“ (IVA) bekämpfen möchte. Hauptprogrammpunkt der Liste mit dem kurzen und prägnanten Untertitel \"Die einzige Gruppierung in der BAIK, die österreichweit die Interessen der Gegner der Pension Neu vertritt“ ist die überführung der WE in das staatliche Pensionssystem.
\"Extrem erstaunt“ hat Pircher nach eigenen Angaben die Tatsache, dass sich die \"Interessensgemeinschaft Architekturschaffender“ (IGA) entschlossen hat, nicht auf Landesebene zu kandidieren, dafür aber, so wie die \"Die aktiven Senioren“ um Erich Schlöss, nur für die Bundes-Architektensektion anzutreten. \"Damit kann man keine Realpolitik machen, Wien wird damit geschwächt, weil die IG-Mitglieder keine Sektionsmitglieder sind“, kritisiert Pircher. Mit der Namensähnlichkeit seiner Liste mit der IGA kann Pircher leben, ebenso wie Christian Aulinger, Vorstand der IGA und nunmehr auch Listenführer, der Pircher keine Absichten in Zusammenhang mit der Namenswahl unterstellen will. Die Entscheidung, auf Bundesebene zu kandidieren, habe pragmatische Gründe, so Aulinger, hinter dem noch Marlies Breuss, Bernhard Sommer und Andreas Vass kandidieren: Zum einen verstehe sich die IG als bundesweite Plattform, andererseits würden in einer Länderkammer die Kapazitäten der Mitglieder überschritten werden. Auf Bundesebene könne sich die IGA außerdem besser auf ihre Kernthemen konzentrieren: den änderungen von Berufszugang, Ziviltechnikergesetz und Sozialversicherung.
Pedersen startete seine Karriere bei Nokia als Account- und Logistik Manager und übernahm 2004 die Position des Business Directors für den Bereich Multimedia. Vor seinem Eintritt bei Nokia hat Pedersen Erfahrung bei Unternehmen wie Thorn Emi oder Panasonic gesammelt. Der neue Nokia-Geschäftsführer studierte an der Copenhagen Business School Marketing Management.