Neuer Scania-Chef österreich
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Pantech vermarktet das neue Handy mit dem Hinweis, dass es für Musikfans der digitalen Generation gedacht sei. An Board des rund 94 Gramm leichten Schiebe-Handys befinden sich 512 Megabyte an Speicherplatz, der über eine entsprechende Speicherkarte noch weiter erweitert werden kann. Die Darstellung von Bildern und Videos übernimmt ein 1,9-Zoll großes 262.144-Farben-Display. Videobearbeitungssoftware sowie eine Bluetooth-Unterstützung zählen zur Standardausstattung. Wann und ob das iPod-ähnliche Handy auch hierzulande erhältlich sein wird, ist bisher noch ungewiss. Das einzige europäische Land, in dem Pantech derzeit einen Vertrieb unterhält, ist Italien.
Neben seiner perfekten Zusammenarbeit mit dem iTunes Music Store und der iTunes Jukebox-Software zeichnet sich der neue U2 iPod durch die zum Patent angemeldete AutoSync-Technologie von Apple aus, die automatisch dafür sorgt, dass die eigene Sammlung an Musik, Podcasts, Fotos, Hörbüchern, Filmen oder Musikvideos auf den iPod überspielt wird und ihn aktualisiert, sobald er über USB 2.0 an einen Mac- oder Windows-Computer angeschlossen wird. Der neue U2 iPod hat im Abspielmodus eine Batterielaufzeit von bis zu 14 Stunden.
Der neue 30 GB U2 iPod ist sofort für 359 Euro im Apple Store und im Apple Fachhandel erhältlich. Im Lieferumfang des neuen U2 iPod befinden sich Earbud Kopfhörer, ein USB 2.0-Kabel, eine Schutzhülle und ein Dock-Adapter. Zudem erhalten Käufer des U2 iPod ein Coupon, mit dem sie sich 30 Minuten exklusives Videomaterial von U2 aus dem iTunes Music Store herunterladen können.
Wer neben einer optimalen Bildqualität auch auf spielerische Features setzt, der ist mit dem V37ECRF ebenfalls gut bedient. Der LCD-TV verfügt nämlich über die Features Picture in Picture (PIP) und Picture over Picture (POP). Die PIP-Funktion macht es möglich, Bilder aus zwei unterschiedlichen Quellen auf einem Bildschirm zu betrachten, POP ermöglicht sogar die Wiedergabe vieler Programme zugleich.
Der V37ECRF ist ab Ende Juni zu einem Preis von 1699 Euro erhältlich.
Reguläre F&E
Parallel zu diesem Ideenwettbewerb arbeiten bei Henkel weltweit 2.700 Mitarbeiter in Forschung, Produktentwicklung und Anwendungstechnik. Zudem gibt es enge Kooperationen mit über 250 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dieser interdisziplinäre Wissensverbund soll Trends frühzeitig erkennen und neue geschäftspotenziale nutzen. Mit einigen spezialisierten Hochschulen hat das Unternehmen eigene Forschungsgesellschaften gegründet. Professoren, Universitäten und Henkel sind an diesen so genannten Public-Privat-Partnerships beteiligt, die die Grundlagenforschung schnell in neue Produkte übertragen.
Das erste Produkt dieser Kooperation ist die Theramed S.O.S. Sensitiv, eine Zahnpasta mit dem neu entwickelten Wirkstoff Nanit®active gegenschmerzempfindliche Zähne. Der Wirkstoff verbindet sich mit den im Speichel enthaltenen Calciumund Phosphat-Ionen und soll die so genannten Dentin-Kanälchen verschließen, die sonst Heiß-Kalt- oder Süß-Sauerreize an die Nerven im Zahninneren gelangen lassen.
Neben universitären Kooperationsprojekten arbeitet Henkel aber eng mit anderen unternehmen zusammen. Gemeinsam mit Airbus werden derzeit neue Faserverbundwerkstoffe entwickelt, die den höchsten Ansprüchen an die Stabilität genügen und so den Bau von leichteren Flugzeugen ermöglichen sollen. Ein anderes Praxisbeispiel ist die Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Solar Integrated Technologies, das ein Solardach \"von der Rolle\" entwickelt hat. Die Solarzellen sind dabei auf Flachdächern so zu verlegen wie herkömmliche DachabdichtungsbahnenFür die Verklebung von Solarmodulen und Folie, die Abdichtung der Module sowie die Versiegelung der elektrischen Anschlüsse hat Henkel einen neuartigen Klebstoff entwickelt - entstanden als Teamwork einer interdisziplinären Mannschaft aus beiden Unternehmen.
Die Nettingsdorfer Papierfabrik war 1977 der erste österreichische Kunde, der sich für SAP Software entschieden hatte. Zahlreiche weitere folgten und 1986 begann SAP in österreich mit einer eigenen Landesgesellschaft. Mit sechs Mitarbeitern konnte ein Umsatz von mehr als 70 Millionen Schilling (rund 5 Mio. Euro) erzielt werden.
20 Jahre später beschäftigt SAP in österreich über 450 Mitarbeiter, davon rund 250, die unmittelbar den österreichischen Markt bearbeiten, sowie weitere 200 für internationale Aufgaben. An die 1.100 Kunden werden in österreich betreut. Am Standort Wien befinden sich mehrere überregional tätige Geschäftseinheiten, wie zum Beispiel das Global Support Center Austria und IT-EMEA. Weiters sind einige Bereiche der Region EMEA News in Wien angesiedelt, unter anderem die Market Unit SEME (South East, Middle East), das Field Services Management (Consulting, Training) für ganz Osteuropa und den Nahen Osten sowie die Organisationen von CFO Hannes Rechnitzer und COO Wolfgang Runge.
Bereit für neue Herausforderungen. \"20 Jahre SAP österreich sind eine echte Erfolgsgeschichte. Aber unser Blick ist vor allem nach vorne gerichtet“, betont Wolfgang Schuckert. \"Unser Erfolgsrezept für die Zukunft lautet: Eine breite Produktpalette, passend für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, gekoppelt mit hochwertigen Dienstleistungen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir ein umfangreiches Lösungsportfolio, das auf die Anforderungen von Unternehmen jeder Art und Struktur ausgerichtet ist. Den Dialog mit unseren Kunden und Partnern wollen wir ausbauen, und so unsere Erfolgsgeschichte auch die nächsten 20 Jahre fortschreiben“, so Wolfgang Schuckert.
Geburtstagsgala mit vielen Highlights. Glückwünsche und Ehrungen überbrachten unter anderen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien sowie SAP-Europa-Chef Michael Kleinemeier. Wolfgang Ambros und Band sorgten mit ihren Hits für ausgelassene Stimmung. Beim Geburtstagsständchen \"Für immer jung“ sangen alle begeistert mit. \"Zeit im Bild“ Anchorman Gerald Gross führte gewohnt professionell durch den Abend. Bei ausgesuchten Weinen wurde in der Zigarrenlounge eifrig diskutiert und im SAP Disco-Club wurde zu den größten Hits der letzten 20 Jahre bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.
Unter den prominenten Gästen waren unter anderen: Otto Bloder, Generaldirektor Unilever Austria, Norbert Draskovits, Vorstandsdirektor österreichisches Verkehrsbüro, Franz Geiger, Vorstandsdirektor Siemens österreich AG, Robert Haider, Vorstandsdirektor Wiener Städtische Allgemeine Versicherung, Rudolf Kemler, Geschäftsführer T-Systems, Hans Lukits, Vorstandsdirektor BEWAG, Werner Neuwirth-Riedl, CFO Baumax, Ernst Nonhoff, Generaldirektor IBM österreich, Manfred Prinz, Vorstand CSC Austria, Rudolf Schnedl, CSC Austria, sowie Michael Kleinemeier, Präsident der Region SAP EMEA Central, Wolfgang Runge, COO SAP EMEA News und Hannes Rechnitzer, CFO EMEA News.
Aktuelle Promotions bei Dimoco belegen Tauchner zufolge diesen Trend: Sowohl der Handy-Hersteller als auch Mobile Service Provider arbeiten an der laufenden Weiterentwicklung von Mobile Music. Während Dimoco das Angebot im Content Bereich erhöht und Mobile Music immer mehr Bestandteil im Portfolio für Markenartikler werde, bietet Nokia nun entsprechende Endgeräte: mit dem Nokia 3250 ein speziell auf den mobilen Musikgenuss ausgerichtetes Phone und mit dem Nokia N91 einen Multimedia-Computer für das mobile Musikerlebnis.
Club Nokia forciert Mobile Music. Mobile Music ist in aller Munde und 2006, so lassen Branchenexperten bereits anklingen, wird das Phone zum perfekten Musikterminal. \"Das Handy entwickelt sich zur Fernbedienung fürs Leben. Nokia ermöglicht Menschen den mobilen Zugang zu jenen Dingen, die ihnen wichtig sind und dazu gehört auf jeden Fall Musik\", bestätigt Alexander Oswald, Marketing Manager, Nokia Alps, österreich & Schweiz, den neuen Trend. Tauchner sieht weiters: \"Als Massenphänomen werden Musikbegeisterte schon bald von einem Betreiberunabhängigen Wap-Portal Musik downloaden und via Mobilfunkrechnung bezahlen.\" Unternehmen, die ebensolches planen, bietet Dimoco Unterstützung.
Obwohl die Zahl der zu bearbeitenden Beschwerdefälle im Jahr 2005 enorm stieg, konnte die Lösungsquote beim Internet Ombudsmann wie in den letzten Jahren eigenen Angaben zufolge erfreulich hoch gehalten werden. Fast drei Viertel aller Beschwerden (73 Prozent) konnten außergerichtlich und für die Betroffenen vollkommen gratis vom Internet Ombudsmann gelöst werden.
Insgesamt löste der Internet Ombudsmann im Jahr 2005 Streitfälle im Wert von über 285.000 Euro im Sinne der Konsumenten, erreichte eine Rückzahlung des Betrages oder intervenierte für eine ordnungsgemäße Lieferung der Produkte und Dienstleistungen. Der durchschnittliche Streitwert pro Fall lag im Jahr 2005 bereits bei 260 Euro.
Hauptgründe für Beschwerden beim Internet Ombudsmann waren Probleme beim Vertragsrücktritt bzw. bei Reklamationen (30,6 Prozent), Probleme mit einer nicht ordnungsgemäß oder zeitgerecht durchgeführten Lieferung (29 Prozent), Verrechnungs- oder Qualitätsprobleme mit Internet-Providern (16,1 Prozent) oder Produkte, die nicht der Beschreibung entsprachen oder sonstige Mängel aufwiesen (9,1 Prozent).
Neben diesen \"normalen\" Abwicklungsproblemen mit grundsätzlich seriösen Online-Anbietern stiegen gegen Ende des Jahres 2005 die Anfragen und Beschwerden über betrügerische Online-Dienste enorm an. So täuschte zum Beispiel eine Gruppe von Website-Betreibern (simsen.de uund ähnliche) tausenden Konsumenten im deutschsprachigen Raum Gratisangebote vor, um sich später auf Abo-Klauseln in den AGBs zu berufen und gegen die Konsumenten mit Inkassobüros vorzugehen. Detaillierte Warnungen vor diesen Websites finden sich auf der \"Watchlist\" des Internet Ombudsmann.
Das BMSG bekämpfte die versteckten Kosten bei diesen Internet-Angeboten mit der Beauftragung von Klagen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gegen die mangelnden Belehrungen über das Rücktrittsrecht wurden mit Verbandsklagen nach dem KSCHG vorgegangen. Durch diese Klagstätigkeit konnten bereits Verbesserungen bei einigen der Web-Auftritte erreicht werden.
\"Gerade viele Interneteinsteiger sind auf diese vermeintlichen Gratisdienste hereingefallen und haben dann aus Angst vor Inkassobüros die erschlichenen Rechnungen bezahlt. Hier sind vor allem Bildungs- und Präventionsmaßnahmen notwendig, um zu verhindern, dass man als Konsument allzu einfach in die Falle tappt\", so Jürgen Gangoly, Sprecher des Ombudsmann-Teams.
Das BMSG will daher Konsumentenbildung in Zukunft zu einem Schwerpunkt im Schulunterricht machen: \"Derzeit arbeiten unsere Experten an modernen Unterrichtsmaterialien zum Thema Konsumentenrechte im Internet. Diese werden wir in Kürze den österreichischen Lehrern zur Verfügung stellen. Wir hoffen damit das Thema Konsumentenschutz und Internet und die damit verbundenen Risken langfristig im Unterricht verankern zu können\", so Gangoly und Konsumentenschutz-Staatssekretär Sigisbert Dolinschek.
| Der Internet Ombudsmann existiert seit Ende 1999 und wurde vom österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (www.oiat.at) initiiert und gemeinsam mit dem Verein für Konsumenteninformation entwickelt. Das Projekt ist heute europaweit anerkannt und die größte außergerichtliche Streitschlichtungsstelle für den Online-Handel. Der Internet Ombudsmann initiierte Partnerprojekte in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Ungarn und Polen, und arbeitet mit diesen bei der Lösung von grenzüberschreitenden Problemen eng zusammen. Der Internet Ombudsmann ist eine von der EU-Kommission anerkannte außergerichtliche Streitschlichtungsstelle. |
Die Kombination von Fujitsu-Produkten mit Switches von Cisco soll großen Unternehmen den Einstieg in die verstärkte Integration von Rechenzentrum und Netzwerk erleichtern. Fujitsu Siemens ermöglicht dadurch mehr Flexibilität und Zuverlässigkeit für die Kernkomponenten des Rechenzentrums und große Unternehmen profitieren von dieser Flexibilität und Kontinuität, da sie mit Computing-Ressourcen arbeiten, die wirtschaftlich effizienter sind und die zunehmend anspruchsvolleren Service Levels am Markt erfüllen.
Fujitsu Siemens Computers wird seine \"Primergy BX6000 Blade\"-Server mit dem Cisco Gigabit Ethernet kombinieren und zusätzlich die Cisco MDS 9000 Multilayer Directors und Fabric-Switches als Komponenten seiner branchenführenden Speicherlösungen anbieten. Dem Markt stehen damit integrierte, vorgetestete Gemeinschaftsproduktlösungen von Cisco Systems und Fujitsu Siemens Computers zur Verfügung.
\"Diese Initiative wurde auch von unseren Kunden mit vorangetrieben“, sagt Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers. \"Da große Unternehmen immer mehr zu SOA-Rechenzentren übergehen, haben wir proaktiv gehandelt und mit dieser Initiative unser Dynamic Data Center-Angebot vereinfacht und erweitert. Durch die Integration von Fujitsu Produkten und Cisco Switches haben die beiden Unternehmen den ersten Schritt zur Verwirklichung einer gemeinsamen Vision getan, die das Dynamic Data Center der Zukunft als Ergebnis der uneingeschränkten Konvergenz von Kommunikations-, Server- und Speicherinfrastrukturen sieht.