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Archiv (11315)

Neuer Scania-Chef österreich

Der bisherige Geschäftsführer, Ulf Ekström, geht nach vier Jahren bei Scania österreich in Pension. Speer begann seine Karriere in der Scania-Organisation bereits 1999. Damals übernahm er die Leitung der Scania-österreich-Filiale in Mils und ein Jahr später dann auch die neu eröffnete Filiale in Kirchbichl. Die beiden Betriebe in Tirol wird Scania-österreich-Geschäftsführer Speer vorübergehend kommissarisch weiterleiten.
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Fußball-Fieber in Echtzeit

Das Warten hat ein Ende: Mit dem Auftaktspiel Deutschland gegen Costa Rica eröffnet heute die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Für den wahren Fan hält Logitech eine überraschung bereit: Avatare in den Landesfarben der WM-Mannschaften zum kostenlosen Download. Logitechs WM-Avatare sollen die Gesichtsmimik lebensecht nachahmen. So teilen Fans ihre Emotionen mit Freunden, Verwandten und Bekannten per Video Call, als säßen sie gemeinsam im Stadion.
Ein weiteres Video-Highlight sind Logitechs zweidimensionale \"Toooor“-Sprechblasen: Hiermit kann der Fan jubeln, sobald seine Mannschaft einen Treffer erzielt hat. Die WM-Masken und die \"Toooor“-Sprechblasen sind auch Bestandteil der Video Effects Software, die Logitech mit vielen seiner neuesten Webcam-Modelle ausliefert.
\"Leider ist es ja oft nicht möglich, die WM-Spiele gemeinsam vor dem Fernseher oder gar im Stadion zu verfolgen. Ein Internet-Video Call mit unseren Avataren ist eine echte Alternative, um seine Fußball-Leidenschaft mit anderen Fans zu teilen“, so Christian Stranzl, Countrymanager Logitech Austria. Die Masken können unter www.logitech.com (Produkte/Webcams/Video Effects) kostenlos runtergeladen werden.
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iPod-Handy von Pantech

Das PG-3600V setzt auf das vom iPod bekannte Konzept eines berührungssensitiven Touch-Wheels. Damit lässt sich sowohl die eigene Song- und Videodatenbank als auch die Zoomfunktion der integrierten 1,3-Megapixel starken Handykamera steuern.

Pantech vermarktet das neue Handy mit dem Hinweis, dass es für Musikfans der digitalen Generation gedacht sei. An Board des rund 94 Gramm leichten Schiebe-Handys befinden sich 512 Megabyte an Speicherplatz, der über eine entsprechende Speicherkarte noch weiter erweitert werden kann. Die Darstellung von Bildern und Videos übernimmt ein 1,9-Zoll großes 262.144-Farben-Display. Videobearbeitungssoftware sowie eine Bluetooth-Unterstützung zählen zur Standardausstattung. Wann und ob das iPod-ähnliche Handy auch hierzulande erhältlich sein wird, ist bisher noch ungewiss. Das einzige europäische Land, in dem Pantech derzeit einen Vertrieb unterhält, ist Italien.

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iPod für U2 Fans

\"I Still Have Found What I am Looking For“ oder \"All I Want Is You“ - werden sich viele U2 Fans denken, wenn sie den neuen iPod von Apple sehen. Das komplett in sattem Schwarz gehaltene Edelstahlgehäuse mit einem roten Click Wheel wirkt schon auf den ersten Blick sehr edel. Darüber hinaus dürften die auf der Rückseite eingravierten Unterschriften der Bandmitglieder von U2 die Fan-Herzen zum Höherschlagen bringen.

Neben seiner perfekten Zusammenarbeit mit dem iTunes Music Store und der iTunes Jukebox-Software zeichnet sich der neue U2 iPod durch die zum Patent angemeldete AutoSync-Technologie von Apple aus, die automatisch dafür sorgt, dass die eigene Sammlung an Musik, Podcasts, Fotos, Hörbüchern, Filmen oder Musikvideos auf den iPod überspielt wird und ihn aktualisiert, sobald er über USB 2.0 an einen Mac- oder Windows-Computer angeschlossen wird. Der neue U2 iPod hat im Abspielmodus eine Batterielaufzeit von bis zu 14 Stunden.

Der neue 30 GB U2 iPod ist sofort für 359 Euro im Apple Store und im Apple Fachhandel erhältlich. Im Lieferumfang des neuen U2 iPod befinden sich Earbud Kopfhörer, ein USB 2.0-Kabel, eine Schutzhülle und ein Dock-Adapter. Zudem erhalten Käufer des U2 iPod ein Coupon, mit dem sie sich 30 Minuten exklusives Videomaterial von U2 aus dem iTunes Music Store herunterladen können.

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Abwechslung für graue Regentage

Eigentlich sollte es um diese Jahreszeit heiß und sonnig sein, damit man die Freizeit vermehrt im Freien genießen kann. Doch heuer klappt es irgendwie nicht mit dem Sommer. Aber bei Schlechtwetter kann man es sich immerhin vor dem Fernseher gemütlich machen. Der V37ECRF von Tatung bietet ein 37-Zoll Bild im 16:9 Format. Das sind umgerechnet fast 94 Zentimeter Durchmesser. Für eine scharfe Bildqualität sorgt die kurze Reaktionszeit des Gerätes von nur 8 ms bei einer Auflösung von 1366 x 768 Pixel. Die maximale Bildschirmhelligkeit liegt bei 550 cd/m2, das Kontrastverhältnis bei einer Größe von 1000:1. Was den Betrachtungswinkel betrifft, so umfasst dieser 170 Grad in vertikaler sowie horizontaler Ausrichtung. Das Panel selbst garantiert den letzten Schliff für ein optimales Sehvergnügen. Zusätzlich bietet das vielseitige Gerät einen Scart-Anschluss, Composite Video, Component und S-Video sowie einen weiteren PC-Eingang (D-Sub 1).

Wer neben einer optimalen Bildqualität auch auf spielerische Features setzt, der ist mit dem V37ECRF ebenfalls gut bedient. Der LCD-TV verfügt nämlich über die Features Picture in Picture (PIP) und Picture over Picture (POP). Die PIP-Funktion macht es möglich, Bilder aus zwei unterschiedlichen Quellen auf einem Bildschirm zu betrachten, POP ermöglicht sogar die Wiedergabe vieler Programme zugleich.
Der V37ECRF ist ab Ende Juni zu einem Preis von 1699 Euro erhältlich.

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Jahr der Innovationen

\"Innovation ist der Schlüssel zur Zukunft“, sagt Ulrich Lehner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Henkel KGaA und meint damit, dass \"Unternehmen, die sich in ihre Kunden hineinversetzen, neue Kundenwünsche vorausahnen und als erste realisieren, die entscheidende Fähigkeit besitzen, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben“. Da ist es nur konsequent, dass Henkel das Jahr 2006 zum \"Jahr der Innovationen“ ausgerufen hat. Mehr als 52.000 Mitarbeiter beschäftigt Henkel international, jeder einzelne von ihnen soll seine Kreativität unter Beweis stellen und zumindest eine Idee liefern. So der Wunsch der Geschäftsführung, die sich aus dieser weltweiten Kampagne mehr als 100.000 Ideen erwartet. Der ehrgeizige Hintergrund für diese Aktion: In drei Jahren will Henkel ein Drittel seiner Umsätze mit Produkten erzielen, die jünger als fünf Jahre sind. Gefragt sind aber nicht nur Ideen zu neuen Produkte, sondern auch kreative Ergüsse, die Organisation und Prozessabläufe verbessern können.

Reguläre F&E
Parallel zu diesem Ideenwettbewerb arbeiten bei Henkel weltweit 2.700 Mitarbeiter in Forschung, Produktentwicklung und Anwendungstechnik. Zudem gibt es enge Kooperationen mit über 250 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft. Dieser interdisziplinäre Wissensverbund soll Trends frühzeitig erkennen und neue geschäftspotenziale nutzen. Mit einigen spezialisierten Hochschulen hat das Unternehmen eigene Forschungsgesellschaften gegründet. Professoren, Universitäten und Henkel sind an diesen so genannten Public-Privat-Partnerships beteiligt, die die Grundlagenforschung schnell in neue Produkte übertragen.
Das erste Produkt dieser Kooperation ist die Theramed S.O.S. Sensitiv, eine Zahnpasta mit dem neu entwickelten Wirkstoff Nanit®active gegenschmerzempfindliche Zähne. Der Wirkstoff verbindet sich mit den im Speichel enthaltenen Calciumund Phosphat-Ionen und soll die so genannten Dentin-Kanälchen verschließen, die sonst Heiß-Kalt- oder Süß-Sauerreize an die Nerven im Zahninneren gelangen lassen.
Neben universitären Kooperationsprojekten arbeitet Henkel aber eng mit anderen unternehmen zusammen. Gemeinsam mit Airbus werden derzeit neue Faserverbundwerkstoffe entwickelt, die den höchsten Ansprüchen an die Stabilität genügen und so den Bau von leichteren Flugzeugen ermöglichen sollen. Ein anderes Praxisbeispiel ist die Zusammenarbeit mit dem US-Unternehmen Solar Integrated Technologies, das ein Solardach \"von der Rolle\" entwickelt hat. Die Solarzellen sind dabei auf Flachdächern so zu verlegen wie herkömmliche DachabdichtungsbahnenFür die Verklebung von Solarmodulen und Folie, die Abdichtung der Module sowie die Versiegelung der elektrischen Anschlüsse hat Henkel einen neuartigen Klebstoff entwickelt - entstanden als Teamwork einer interdisziplinären Mannschaft aus beiden Unternehmen.

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Der Königsweg zum Unbewussten

Das Wissen über die Beweggründe der Kunden beim Kauf einer bestimmten Marke ist für Marketingstrategen der monetäre Stein der Weisen. Neuromarketing soll Erklärungen liefern, nach welchen Mustern unser Gehirn das Kaufverhalten steuert.
Mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) wollen Radiologen unbewusste Motivationen auf den Bildschirm holen und ihre Erkenntnisse in die Marktforschung einbringen. Zu diesem Zweck untersuchte eine Forschungsgruppe für Neurowissenschaften und Marketing am Klinikum der Universität München die Wahrnehmung von Auto- und Turnschuhmarken. Anhand der genauen Abbildung des Blutsauerstoffgehalts in den verschiedenen Hirnregionen konnten sie nachweisen, dass starke Produktmarken Bereiche aktivieren, die eine zentrale Rolle beim positiven emotionalen Bewerten von Handlungen spielen. Bei schwachen Marken werden diese eher gehemmt.
Durch das Messen von Hirnaktivitäten mit Bild gebenden Verfahren können Radiologen also die so genannte Blackbox zwischen Reizaufnahme und Verhaltensäußerung entschlüsseln. Mit der funktionellen MRT steht ihnen eine Methode zur Verfügung, mit der sich durch hoch aufgelöste Bilder kognitive Vorgänge - wie Wahrnehmungen und Gefühle - darstellen lassen. \"Radiologen gewinnen täglich neue Erkenntnisse im Bereich der Neurowissenschaften und werden zukünftig einen beachtlichen Teil zur Marktforschung beitragen\", ist Christine Born vom Klinikum München überzeugt.
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SAP feiert

\"Mit unseren Kunden intensiv kommunizieren, auf sie hören und gemeinsam mit ihnen die passende Lösung entwickeln - das ist unser Motto, und zugleich das Erfolgsgeheimnis von SAP österreich“, so Wolfgang Schuckert, Managing Director von SAP österreich, bei seiner Begrüßung. Heinz Hartinger, Gründungsmitglied von SAP österreich und langjähriger Geschäftsführer, wurde von Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, mit dem silbernen Ehrenzeichen der Wirtschaftskammer Wien ausgezeichnet.

Die Nettingsdorfer Papierfabrik war 1977 der erste österreichische Kunde, der sich für SAP Software entschieden hatte. Zahlreiche weitere folgten und 1986 begann SAP in österreich mit einer eigenen Landesgesellschaft. Mit sechs Mitarbeitern konnte ein Umsatz von mehr als 70 Millionen Schilling (rund 5 Mio. Euro) erzielt werden.

20 Jahre später beschäftigt SAP in österreich über 450 Mitarbeiter, davon rund 250, die unmittelbar den österreichischen Markt bearbeiten, sowie weitere 200 für internationale Aufgaben. An die 1.100 Kunden werden in österreich betreut. Am Standort Wien befinden sich mehrere überregional tätige Geschäftseinheiten, wie zum Beispiel das Global Support Center Austria und IT-EMEA. Weiters sind einige Bereiche der Region EMEA News in Wien angesiedelt, unter anderem die Market Unit SEME (South East, Middle East), das Field Services Management (Consulting, Training) für ganz Osteuropa und den Nahen Osten sowie die Organisationen von CFO Hannes Rechnitzer und COO Wolfgang Runge.

Bereit für neue Herausforderungen. \"20 Jahre SAP österreich sind eine echte Erfolgsgeschichte. Aber unser Blick ist vor allem nach vorne gerichtet“, betont Wolfgang Schuckert. \"Unser Erfolgsrezept für die Zukunft lautet: Eine breite Produktpalette, passend für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, gekoppelt mit hochwertigen Dienstleistungen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir ein umfangreiches Lösungsportfolio, das auf die Anforderungen von Unternehmen jeder Art und Struktur ausgerichtet ist. Den Dialog mit unseren Kunden und Partnern wollen wir ausbauen, und so unsere Erfolgsgeschichte auch die nächsten 20 Jahre fortschreiben“, so Wolfgang Schuckert.

Geburtstagsgala mit vielen Highlights. Glückwünsche und Ehrungen überbrachten unter anderen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien sowie SAP-Europa-Chef Michael Kleinemeier. Wolfgang Ambros und Band sorgten mit ihren Hits für ausgelassene Stimmung. Beim Geburtstagsständchen \"Für immer jung“ sangen alle begeistert mit. \"Zeit im Bild“ Anchorman Gerald Gross führte gewohnt professionell durch den Abend. Bei ausgesuchten Weinen wurde in der Zigarrenlounge eifrig diskutiert und im SAP Disco-Club wurde zu den größten Hits der letzten 20 Jahre bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.

Unter den prominenten Gästen waren unter anderen: Otto Bloder, Generaldirektor Unilever Austria, Norbert Draskovits, Vorstandsdirektor österreichisches Verkehrsbüro, Franz Geiger, Vorstandsdirektor Siemens österreich AG, Robert Haider, Vorstandsdirektor Wiener Städtische Allgemeine Versicherung, Rudolf Kemler, Geschäftsführer T-Systems, Hans Lukits, Vorstandsdirektor BEWAG, Werner Neuwirth-Riedl, CFO Baumax, Ernst Nonhoff, Generaldirektor IBM österreich, Manfred Prinz, Vorstand CSC Austria, Rudolf Schnedl, CSC Austria, sowie Michael Kleinemeier, Präsident der Region SAP EMEA Central, Wolfgang Runge, COO SAP EMEA News und Hannes Rechnitzer, CFO EMEA News.

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Gruber statt Weichselbaum

Gruber löst den bisherigen öFV-Präsidenten Erich Weichselbaum nach sechs Jahren in dieser Funktion ab. Bei der Generalversammlung des Verbands außerdem wurde Roland Suter, Geschäftsführer von Hartl Haus, zum Vizepräsidenten und Leiter der Wirtschaftskommission gewählt. Gruber, der für zwei Jahre gewählt wurde, betonte in seiner Antrittsrede, speziell den Aspekt der Qualitätsgemeinschaft und der Fertigbautechnologie als \"derzeit innovativste Art des Bauens“ hervorheben zu wollen.
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Allgegenwärtige Mobile Music

\"Dass Mobile Music auch tatsächlich Zukunftsmusik spielt, zeigt der allein im Jahr 2005 weltweit erreichte Umsatz von 1,1 Mrd. US Dollar im Bereich digitaler Musikdownloads. Mit unserem Geschäftsmodell können Unternehmen - wie beispielsweise Medienhäuser oder Markenartikler - auf den Mobile Music Zug aufspringen und den Mobile Content auf das Handy bringen“, zeigt sich Gerald Tauchner, Geschäftsführer des Mobile Marketers Dimoco, für die Zukunft \"siegessicher\". \"Setzt man Mobile Music im Kommunikationsbereich ein, erhöht sich damit auch der Brandingfaktor des Produkts oder die Zugriffe auf ein bestehendes Wap-Portal“.

Aktuelle Promotions bei Dimoco belegen Tauchner zufolge diesen Trend: Sowohl der Handy-Hersteller als auch Mobile Service Provider arbeiten an der laufenden Weiterentwicklung von Mobile Music. Während Dimoco das Angebot im Content Bereich erhöht und Mobile Music immer mehr Bestandteil im Portfolio für Markenartikler werde, bietet Nokia nun entsprechende Endgeräte: mit dem Nokia 3250 ein speziell auf den mobilen Musikgenuss ausgerichtetes Phone und mit dem Nokia N91 einen Multimedia-Computer für das mobile Musikerlebnis.

Club Nokia forciert Mobile Music. Mobile Music ist in aller Munde und 2006, so lassen Branchenexperten bereits anklingen, wird das Phone zum perfekten Musikterminal. \"Das Handy entwickelt sich zur Fernbedienung fürs Leben. Nokia ermöglicht Menschen den mobilen Zugang zu jenen Dingen, die ihnen wichtig sind und dazu gehört auf jeden Fall Musik\", bestätigt Alexander Oswald, Marketing Manager, Nokia Alps, österreich & Schweiz, den neuen Trend. Tauchner sieht weiters: \"Als Massenphänomen werden Musikbegeisterte schon bald von einem Betreiberunabhängigen Wap-Portal Musik downloaden und via Mobilfunkrechnung bezahlen.\" Unternehmen, die ebensolches planen, bietet Dimoco Unterstützung.

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