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Rückkehr für Obereder

Da sich sein Aufgabengebiet seit dem Verkauf seiner Firma Inode an UPC Telekabel geändert hatte und er sich neuen Tätigkeitsbereichen zuwenden wird, legte das langjährige ISPA-Vorstandsmitglied Michael Gredenberg bei der Vorstandssitzung am 18. Mai sein Vorstandsmandat zurück. \"Der ISPA-Vorstand nahm dies mit dem Ausdruck des Bedauerns zur Kenntnis und dankte Michael Gredenberg für seinen energischen oft emotionalen Einsatz für die Anliegen der österreichischen Internet Service Provider und für die Weiterentwicklung des Internet in österreich\", heißt es auf der ISPA-Website. In der gleichen Vorstandssitzung wurde einstimmig beschlossen, das ehemalige Vorstandsmitglied und den Geschäftsführer von Silver Server, Oskar Obereder ab sofort in den ISPA-Vorstand zu kooptieren. Damit würde man sicherstellen, \"dass die Anliegen der kleinen und mittleren ISPs weiterhin im ISPA Vorstand gut vertreten sind.\"

Obereder, Jahrgang 1967, gründete nach dem Studium für visuelle Mediengestaltung an der Universität für Angewandte Kunst in Wien den ISP Silver Server. Seit 1994 übt Obereder dort die Funktion des Geschäftsführers aus.

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Der moderne Wahnsinn

Der Druck für Telekomprovider in österreich steigt. Es herrscht Verdrängungswettbewerb. Die Folgen: Sinkende Preise und sinkende Margen sorgen für immer weiter steigenden Kostendruck. Die Kostenoptimierung steht daher an oberster Stelle der Agenda. Gleichzeitig wandeln sich die Provider aufgrund der technologischen Entwicklungen von reinen Minutenverkäufern hin zu modernen Multimediaprovider. Der Grund: Die Bandbreiten für die drahtgebundene wie auch drahtlose übertragung steigen. Die Telcos stehen mit dem steigenden Bedarf nach fetten Leitungen und nötiger Differenzierung vom Mitbewerb vor einem Dilemma, weiß HP-Experte Gerald Haidl. Es gelte nun, die bestehenden Infrastrukturen und Angebotspaletten effizienter zu verwalten. \"Die Provider haben nicht generell zu viele Produkte, sondern zu viele Produkte, die Insellösungen sind\", so Haidl. Der Telco-Experte war lange Jahre IT-Leiter bei tele.ring und Leiter der Softwareentwicklung bei Telekom Austria.

Haidl spricht von einem \"No-Frills-Wahnsinn\", der die Branche gepackt hat. Vor lauter Abspecken auf dem Weg zur 1-Cent-Produktwelt würde so mancher Provider aufgrund der komplexen Systemlandschaften auf Servicequalität und Leistungsstärke vergessen. Aber es ist nicht aller Tage Abend: Mit den HP-Telco-Baukästen könnten sich die Gequälten wieder erholen. Produkte wie \"Mobile Device Management\", die Mobilfunkplattform \"OpenCall\" und Netzkonvergenz mittels Softswitches zaubern den Experten wieder seliges Lächeln ins Gesicht.

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Expansion nach Graz

\"Wir beweisen bereits seit zwei Jahren im Großraum Wien, dass wir in der Lage sind, eine unabhängige, qualitativ hochwertige Telekominfrastruktur zu betreiben“, will nun Centrowave-Geschäftsführer Sascha Konul auch in Graz reüssieren. In Kooperation mit der Grazer-Stadtwerke-Tochter Citycom werden nun das gesamte Stadtgebiet und jene Gebiete im Süden per Wireless-Local-Loop erschlossen, die außerhalb der Reichweiten des Glasfasernetzes der Citycom sind. Centrowave, das als Joint Venture der Raiffeisen Informatik Beteiligungsgesellschaft mit einem niederländischen Investor im Oktober letzten Jahres ins Leben gerufen wurde, verhalf bislang vor allem Bank- und Versicherungsfilialen in Wien und Umgebung zu Breitbandzugängen.

Auch in der Mobilfunkbranche hat sich Konul schon Freunde gemacht: an zahlreichen Sendemasten in Wien und Umgebung wird eifrig Site-Sharing mit den Mobilfunkprovidern betrieben. 70 Prozent des Umsatzes bei Centrowave werden bereits mit Wholesaleverkehr generiert. Die Mobilfunker nutzen die Funkbündelung um den eigenen Verkehr drahtlos durchzuleiten, das Gros des Wholesaletraffic generieren ISPs und Telcos. \"Wir sind die zwischen Kupfer und Glas“, bringt Konul die eigene Kapazitätspalette auf den Punkt. Das Ziel, heuer eine Million Euro Umsatz zu schaffen, habe man \"bereits zu 60 Prozent erreicht“. Als weiteren Standort wird demnächst Linz in Angriff genommen. Pläne ins Ausland zu gehen - etwa in die benachbarte Slowakei - hat Konul nicht.

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Hasta la Vista, baby!

Von Rainer Sigl

Es ist kein Geheimnis: Die marktbeherrschende Stellung von Windows resultiert aus der Tatsache, dass das jeweils aktuelle Windows-Betriebssystem seit Jahren fix und fertig installiert mit Millionen PCs an den mehr oder weniger kundigen Kunden abgegeben wird. So auch beim Start vom Vista zu Beginn des Jahres: Weh dem, der nach Jahreswechsel einen PC oder Laptop kaufen, aber auf das inzwischen stabile und bewährte Windows XP setzen wollte. Windows Vista kam, sah - und machte per Zwangsbeglückung etwa Mittelklasse-Laptops, die mit XP noch kraftstrotzende Rennmaschinen gewesen wären, zu langsamem Alteisen, nicht zuletzt wegen des überaus umfassenden und nutzerunfreundlichen DRM-Systems. Der Hardwarehunger von Vista, das in der Entwicklung geschätzte 10 Milliarden Dollar gekostet hat, bremst ohne merkbare Leistungszuwächse bisher akzeptable Hardware bis an den Rand des Stillstands aus - gut für die Hardware-Industrie, schlecht für Kunden und den Planeten. Spätere Archäologen, so ätzten etwa die britischen Grünen, würden bei der Durchforstung des Mülls unserer Zeit eine Vista-Upgrade-Schicht an massenweise weggeworfenem Computermüll identifizieren können.

Zudem macht auch die Kompatibilität Probleme: Zahlreiche Programme verweigern unter Vista bislang den Dienst - dass Patches diese Probleme in absehbarer Zeit beheben sollen, tröstete jene nur wenig, die zum Beispiel Adobes Indesign CS2 doch schon eher sofort zum Arbeiten benötigt hätten. Auch die Gruppe der Highend-Spieler, denen mit Vista exklusiv die neue Version der Programmierschnittstelle DirectX10 zur Verfügung stehen sollte, sah bisher die von Microsoft zuvor geschürten Hoffnungen nicht bestätigt: Erst im Juli stehen die ersten, wenig spektakulären DirectX10-only-Titel in den Läden - und fast zeitgleich melden verschiedene unabhängige Programmierer erste Erfolge bei der Anpassung von DirectX10 auch für XP-Rechner.

Kurzum: Trotz weltweiter Werbekampagne und gewaltigem Entwicklungsaufwand scheint Vista nach langen Geburtswehen einen veritablen Fehlstart hingelegt zu haben. Was Microsoft jedoch weit mehr schmerzen wird als die teils vernichtende Kritik ist die Neuheit, dass es für User zunehmend Alternativen zu Windows gibt. Nicht nur der von iPod und Lifestyle-Bonus profitierende Langzeitkonkurrent und historisch eigentliche Innovator Apple konnte dank Intel-Prozessoren und deutlich gesenkten Preisen zunehmend neue User von sich überzeugen, auch die bunte Linux-Welt rückt näher an Otto Normal-User heran. Dass etwa Dell, einer der weltweit führenden Laptop-Hersteller, vor kurzem wohl auch wegen der Startschwierigkeiten von Vista erstmals ein Notebook mit vorinstalliertem Ubuntu-Linux unters Volk brachte, dürfte Microsoft wenig gefallen haben. Wenn nämlich die Heimanwender, die wegen technischer Unkenntnis und mangels Alternativangeboten bisher nolens, volens mit jedem Rechnerkauf automatisch zu Microsoftkunden gemacht wurden, erst vermehrt mit dem anarchistisch-kommunistischen Gratiskonzept des Gottseibeiuns Open-Source in Berührung gerieten, könnte Microsoft empfindlicher Kundenschwund ins Haus stehen. Ein erst kürzlich in Redmond identifiziertes Sorgenkind könnte noch massiver an Microsofts Marktbeherrschung rütteln: Das jahrelang von MIT-Gründer und Wired-Herausgeber Nicholas Negroponte geplante \"One Laptop per Child\"-Projekt, das das Ziel hat, große Teile der bisher technolgiefernen Dritten Welt mit billigen, eigens konstruierten Laptops um etwa 100 Dollar zu versorgen, geht gerade über die Ziellinie: Die ersten Laptops werden in armen Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas verteilt, komplett mit einem eigens für die Low-End-Rechner optimierten Linux-System. Kein Wunder, dass Microsoft angesichts der Vorstellung, Millionen neue Computerbenutzer könnten von Anfang an ganz ohne Windows in die digitale Zukunft suchen, erste Panikreaktionen zeigt: Hastig wurde mit Sponsorgeldern im letzten Moment zumindest der Einbau eines SD-Slots sichergestellt, der in Zukunft eine eigens noch zu entwickelnde Version von Windows auch auf dem künftig weltweit am meisten verbreiteten Rechner zum Laufen bringen soll - immerhin wird die Nutzerbasis den Prognosen zufolge möglicherweise die 2-Milliarden-Grenze überschreiten.Die Zukunft, so beginnt man zu ahnen, liegt wohl nicht bei Dinosauriern wie Vista - oder Microsoft insgesamt. Denn die Gefahr aus dem Web ist das wohl größte Sorgenkind: Google, das seit längerem schon Online-Alternativen zur auch immer behäbiger werdenden Office-Suite anbietet, arbeitet möglicherweise schon an einem Online-Betriebssystem - und bis dahin zeigen Vorreiter wie \"Desktop two“, wie die schlanke, quasi virtuelle Alternative zum Betriebssystem auf Installationsbasis einmal aussehen könnte.

Links
OLPC-Projekt
Google Text und Tabellen
Desktop Two

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Anruf von Ronaldinho

Der brasilianische Stürmer Ronaldinho, FIFA-Weltfussballer der Jahre 2004 und 2005, gibt die Einführung einer Reihe von Mobiltelefonprodukten bekannt. Goal Mobile, ein Unternehmen das sich auf den derzeit boomenden Markt \"fussballbezogene Anwendungen für schnurlose Geräte\" spezialisiert hat will nun gemeinsam mit dem brasilianischen Entwickler Meantime Mobile Creations Spiele, Wallpaper, Videos und andere Produkte an 500 Millionen Benutzer in 29 Ländern liefern.

Ronaldinho ist der erste Name, der für dieses Abkommen verpflichtet wurde, weitere Kicker sollen für den Auftritt am Mobiltelefon im Gespräch sein. Den Beginn um die Ronaldinho-Mania macht das Handyspiel \"Total Control\". Man orientiert sich dabei an den offenbar begrenzten Fähigkeiten der Fußballfans: \"Total Control ist ein Spiel mit nur einer Taste - das heisst, der Benutzer braucht beim Spielen nur eine Taste auf seinem Handy zu betätigen\", geht Meantime-Produktmanager Fabiano Alves lieber auf Nummer sicher. \"Wir möchten Ronaldinhos Fans mit diesem Spiel erreichen, nicht nur einfach Spielebenutzer. Deshalb mussten wir mit einem ebenso einfachen wie attraktiven Gameplay aufwarten.\"

Link: Ronaldinho Mobile

Beste Flash-Seiten:

Bubbles & Bobbles
yugop.com

Flower Trousers
www.bebopjeans.com

Kreuzfahrt
www.freedomoftheseas.com

Bleistift
www.leoburnett.ca

Experimente
Gallery Incomplet

Weitere Linxxx im Mai:

Warnung an alle: TomTom Radarwarnung

Neue TLD: Top-Level-Doman .tel

Spiegel für Muffel: Digitaler Spiegel

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Spiegel für Muffel

Accenture hat einen \"digitalen Spiegel\" entwickelt, mit dem sich das künftige Aussehen von Menschen prognostizieren und visualisieren lässt. Mit diesem könne man etwa übergewichtigen Personen die dramatischen Folgen ihrer Ernährungsgewohnheiten vor Augen führen. Das Gerät, das auch in Haushaltsgeräte integrierbar ist, wurde von den Accenture Technology Labs in Frankreich in eineinhalbjähriger Arbeit entwickelt.

Der Spiegel ist das Ergebnis eines Forschungsprojekts, mit dem Accenture Menschen dazu bewegen möchte, gesundheitsbewusster zu leben und Fettleibigkeit sowie dadurch ausgelösten Krankheiten präventiv entgegenzuwirken. Der Spiegel soll unter anderem bei wissenschaftlichen Studien der University of California in San Diego zum Einsatz kommen. \"Wir sind überzeugt, dass die dem Spiegel zugrunde liegende Technologie nicht nur dabei helfen kann, ein genaues Bild des Körpers zu berechnen, sondern dass durch die drastische visuelle Darstellung auch Verhaltensänderungen bewirkt werden\", sagt Jeannie Huang, Professorin für Medizin an der University of California.

Der Prototyp des Spiegels sieht wie ein ganz gewöhnliches Badezimmerutensil aus und erfordert lediglich, dass der Benutzer sein \"Spiegelbild\" betrachtet. Dahinter verbirgt sich jedoch komplexe Technologie: Der Spiegel nutzt zwei Kameras, die sich an den Seiten eines Flachbildschirms befinden. Aus den Videobildern beider Kameras entsteht ein wirklichkeitsgetreues Spiegelbild. Mit Hilfe hochentwickelter Bildbearbeitungstechnologie und spezieller Accenture-Software lässt sich das Spiegelbild der Person dann in die Zukunft projizieren.

Keine Chance für Stubenhocker. Der Spiegel bezieht seine Daten über Webcams und Sensoren, die überall im Haus platziert werden. Das Beobachtungssystem dokumentiert Alltagsaktivitäten wie beispielsweise den Gang zum Kühlschrank, die Benutzung des Heimtrainers und die Verweildauer auf dem Sofa. Die Spezialsoftware analysiert die Daten und ermittelt, inwieweit das Verhalten die Gesundheit beeinträchtigt und welchen Einfluss es auf das künftige Aussehen hat. \"So kann jemand, der sich wenig bewegt, zusehen, wie sein Gesicht immer dicker wird\", erklärt Accenture.

Darüber hinaus verarbeitet der Spiegel eine Reihe von weiteren gesundheitsrelevanten Informationen: So zeigt er etwa die Folgen zu langer Sonnenbäder oder berechnet aus den Daten eines Schrittzählers, wie sich Spaziergänge oder Joggen auf die körperliche Fitness auswirken. In Zukunft sollen sich auch die Konsequenzen von Alkoholmissbrauch, Rauchen oder Drogenkonsum drastisch veranschaulichen lassen können. Dieser wissenschaftliche Ansatz wird \"Captology\" genannt - er setzt sich aus den Wörtern \"computers as persuasive technologies\" zusammen. Darunter versteht man das Design, die Erforschung und die Analyse interaktiver Computerprodukte, mit deren Hilfe die Lebensweise von Personen verändert werden soll.

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Realität für Sicherheit

\"Es ist unser Anspruch, den Wettbewerbsvorteil Sicherheit für unsere Kunden Realität werden zu lassen. Wir legen dabei auf zwei Kriterien besonderen Wert: Ganzheitliche Betrachtung des Themas und Verzahnung von Sicherheitslösungen“, erklärt Albert Felbauer, Geschäftsführer Siemens Business Services.

Eine Studie, die das Softwarehaus Symantec, gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut Economist Intelligence Unit in Bezug auf das Thema Mobilität durchgeführt hat, hat ergeben, dass 39 Prozent der Unternehmen mobile Anwendungen zum drahtlosen Zugriff auf Unternehmensnetzwerke nutzen, obwohl sie noch nicht vollständig in diese IT-Infrastruktur und in ein umfassendes Sicherheitskonzept integriert sind. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie: Zirka jedes fünfte Unternehmen hat bereits finanzielle Verluste erlitten, die auf Attacken über mobile Datenplattformen zurückzuführen sind.

Empfehlungen. Kunden mit Sicherheitsproblemen empfiehlt Siemens mehrere Schritte: Zunächst erstellen die Security-Spezialisten von Siemens gemeinsam mit Unternehmensvertretern eine Security-Policy. Sie ist die \"Verfassung“ für alle Aspekte der Unternehmenssicherheit und dient als Plattform für alle weiteren Schritte. Eine gute Security-Policy erfasst sämtliche Teilbereiche und Ebenen des Unternehmens: Organisation, Gebäude, Kommunikation, technische und IT-Infrastruktur bis hin zu branchenspezifischen Vorgaben. Die Studie \"IT-Security 2005“ der Information Week, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde, zeigt, dass lediglich 19,4 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen über eine ausführliche Security Policy verfügen.

Der zweite Schritt im Security-Consulting von Siemens ist die Erstellung einer umfassenden Risikoanalyse. Dabei werden die Schwerpunkte des Handlungsbedarfs ermittelt. Auf Basis der Maßnahmenvorschläge aus der Risikoanalyse erfolgt die Auswahl und Detaillierung der geeigneten Maßnahmen, das Sicherheitskonzept. Als vierter und letzter Schritt folgt der Aufbau eines Sicherheitsmanagements. Dabei werden die vereinbarten Maßnahmen aus der Risikoanalyse konkret umgesetzt, ein Sicherheitsprozess installiert und entsprechende Meilensteine und Messpunkte festgelegt, bei denen die Auswirkung der Maßnahmen geprüft werden kann.

\"In den meisten Unternehmen gibt es Sicherheitslösungen in unterschiedlichen Bereichen, nur selten aber sind sie ineinander verzahnt“, erklärt Josef Jarosch, Bereichsleiter Siemens Communications Enterprise. \"Sicherheitslösungen müssen mit den anderen Systemen des Unternehmens kompatibel sein. Alles andere ist für sich schon ein Sicherheitsrisiko.“ Diese Verzahnung stellt sich allerdings häufig als komplexe Herausforderung dar, die einerseits den Einsatz von Spezialisten erfordert und andererseits Unterstützung durch das Management notwendig macht. Zu diesem Schluss kam auch eine aktuelle Studie der Auburn University in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation ISC2 (International Information Systems Security Certification Consortium). Sie sagt klar, dass die Implementierung von Sicherheitsprogrammen ein hohes Maß an Aufgabenverflechtung mit sich bringt, was eine besondere Unterstützung auf Management-Ebene erfordere.

Die Internettelefonie, die auch in zunehmend vielen Unternehmen eingesetzt wird, stellt neue Anforderungen an die Sicherheitsmanager der Unternehmen. VoIP-Gespräche sind häufig unzureichend geschützt, die Verschlüsselung fehlt, VoIP Server sind mangelhaft abgesichert und auch das Thema SPIT (Spam over Internet Telefonie) birgt ein ernst zu nehmendes Risiko. Jarosch: \"Wir haben die Notwendigkeit in diesem Bereich erkannt und uns auf Voice over IP Sicherheit spezialisiert.“ Siemens bietet verschiedene Verschlüsselungs- und Signalisierungslösungen, wie z.B. SRTP (Secure Realtime Transport Protocol), AES (Advanced Encryption Standard), VPN-Client für WLAN Telephony oder TLS-Signalisierung. Aber auch Access Security mit 10-digit-PIN, Port- und Multi-User-Authentification und eigene VLANSs für den VoIP-Traffic gehören zum Siemens-Portfolio.

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Sony Ericsson präsentiert das Z710i

Mit dem neuen Handy orientiert sich Sony Ericsson an den Ansprüchen von Business-Anwendern und stellt dabei die nutzerfreundliche Bedienung in den Vordergrund. Das Z710i im eleganten Clamshell-Design verfügt über ein großes äußeres LCD-Display. Durch die Tasten neben dem Display kann auf Media Player, FM-Radio, SMS-Nachrichtenübersicht, Aufgabenvorschau und tägliche Verabredungen schnell zugegriffen werden. Schnappschüsse in guter Qualität gelingen mit der 2-Megapixel-Kamera. Diese und auch Videos können mittels MMS oder Bluetooth einfach und schnell mit anderen Handys getauscht werden. Für Abwechslung sorgt auch der Media-Player, bei dem auch ein FM-Radio mit RDS integriert ist.

Bei den Business-Funktionen stehen Push-E-Mail-Unterstützung und schnelle, einfache PC-Synchronisierung im Vordergrund. Dank USB 2.0 sollen die Daten des Telefonbuchs und des Kalenders schnell und unkompliziert abgeglichen werden können. Mit der Unterstützung von RSS-Feeds gelangen Updates und Verkehrsberichte direkt auf das Handy. Das Z710i verfügt außerdem über einen vollwertigen Access NetFront-HTML-Browser. Dieser erlaubt die Betrachtung von Webseiten wie bei einem herkömmlichen Computer. Bluetooth 2.0 mit HDR (high data rate - Hochgeschwindigkeitsrate) sorgt für eine schnelle Datenübertragung mit anderen Bluetooth-Geräten. Mit A2DP (Bluetooth-übertragung in Stereo), können schnurlose Stereo-Kopfhörer angeschlossen werden. Durch Quad-band und EDGE-Unterstützung kann man weltweit in Kontakt mit seinen Freunden, Familie und Geschäftspartnern bleiben.

Ein im Lieferumfang enthaltener 64MB-Memory Stick Micro bietet Platz für Daten und Bilder. Bei Bedarf kann dieser auf 1GB erweitert werden. Das Z710i ist voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2006 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.

Technische Daten:
- 262.000 Farben
- 176 x 220 Pixel TFT-Display
- 2-Megapixel-Kamera
- 4-facher digitaler Zoom
- Videoaufnahme/-wiedergabe
- 64MB Memory Stick Micro
- Push-To-Talk
- Media player (MP3, AAC und AAC+, eAAC+)
- m4a-Wiedergabe
- FM Radio mit RDS
- Musik-/Video-Streaming
- EDGE, GPRS, Bluetooth, USB 2.0, Infrarot
- Vollwertiger HTML-Browser

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Auf in die Pampa

Auch das ist Stadtentwicklung: In Wien-Breitenlee, wo die Füchse gute Nacht sich sagen und sich Fertighausreihen Revierkämpfe mit Raps- und Spargelfeldern liefern, dehnt sich die Stadt immer weiter aus. Dort, wo der Mensch der Natur Flächen für seine Besiedlungspolitik offenbar noch hart abringen muss, bleibt für Fragen wie Gestaltung oder Individualität kein Platz. Da heißt es schnell den Bauplatz abzäunen und hoch mit den Schuhschachteln. Wohnen ist heute, gelebt wird irgendwann - um den Werbeslogan eines Einrichtungshauses abzuwandeln. Hauptsache, vier Wände und ein Flachdach über dem Kopf. Ob das Schuhschachtelkonzept im Sinne des Stadtentwicklungsplans ist, der nur wenige Kilometer weiter einen komplett neuen Stadtteil in einem Acker vorsieht? Aber schließlich kann sich die Wiener Politik, auch wenn sie Stadtentwicklung jenseits der Donau zu einem ihrer prioritären Ziele erkoren hat, nicht um jedes Häusl kümmern, das irgendjemand in die Pampa stellt.
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Edles Outfit in Schwarz

Der neue Dell XPS 700 ist das aktuellste und attraktivste Dell-Angebot an alle leidenschaftlichen PC-Spieler. Und das nicht nur wegen des brandneuen mattgebürsteten Aluminium-Gehäuses. So können Anwender den neuen Gamer-PC via SLI-Technologie (Serial Link Interface) von NVIDIA mit bis zu zwei superschnellen GeForce 7900 GTX-Grafikkarten ausstatten. Damit verfügt der XPS 700 nicht nur über ultimative Grafik-Power, Anwender können Games damit sogar bei extrem hochauflösenden 2560 x 1600 Pixeln spielen.

Satte Leistung bietet auch der neue Intel 965 Extreme Edition-Prozessor mit Dual Core und HyperThreading, der vier virtuelle CPUs in einer bietet. So laufen Spiele störungsfrei, sogar wenn Viren-Scanner oder Firewall gleichzeitig im Hintergrund laufen. Weiterer Performance-Turbo: AGEIA PhysX. Der Physikbeschleuniger entlastet den Grafik- und PC-Prozessor und soll Gameeffekte absolut realistisch darstellen. Und wem das noch nicht reicht, der kann die Performance seines Dell XPS 700 mit NVIDIAs nTune-Tool per Overclocking noch weiter steigern.

Weil beim Gamen aber nicht nur die inneren Werte zählen, hat Dell dem XPS 700 ein neues 2,5 Millimeter starkes Aluminium-Gehäuse spendiert, das mit seinem BTX-Design auch bei Höchstleistungen immer cool bleibt. Praktisch auch: Die LED-Leuchten an Vorder- und Rückseite, die je nach Geschmack in einer von sieben verschiedenen Farben leuchten. Das Chassis des XPS 700 kann zudem bis zu vier 500-GB-Festplatten aufnehmen und bietet so Speicherkapazitäten von bis zu 2 TB. Außerdem gibt es genügend Platz für zusätzliche optische Laufwerke; der XPS 700 ist also bestens für Erweiterungen gerüstet. Erhältlich ist der Dell XPS 700 ab 1.549 Euro.

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