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Sicher im Internet

Ein Jahr nach ihrem Start zieht die Initiative Sicher-im-Internet eine erste Bilanz: Seit der Gründung der österreichweiten IT-Sicherheitsinitiative im Mai 2005 haben die mittlerweile 14 Partner aus Politik und Wirtschaft umfangreiche Aktivitäten umgesetzt und damit vor allem private Nutzer sowie kleine und mittelständische Unternehmen für das Thema IT-Sicherheit sensibilisiert.

Sicher im Internet wurde von Microsoft österreich gemeinsam mit den Partnern Bank Austria Creditanstalt, Computer Associates (CA), eBay Austria, Inode und a.trust ins Leben gerufen. Unterstützt wird die österreichweite Sicherheitsinitiative heute zudem von Partnern wie dem BM.I., dem bm:bwk, dem BMSG, Seniorkom, Saferinternet.at, der Jungen Wirtschaft, der OCG und der WKO.

Die Zielgruppe der Initiative steigt in österreich kontinuierlich: Rund vier Mio. österreicher sind mittlerweile bereits im Internet aktiv, mehr als 2,4 Mio. haben auch bereits Online eingekauft. Das Ziel von Sicher-im-Internet ist es laut Betreiber starke Akzente im Bereich IT-Sicherheit in österreich zu setzen, um langfristige Verbesserungen für die heimischen PC und Internet Anwender zu bewirken. Mehr als 35.000 der vier Sicher-im-Internet Broschüren konnten bislang an Interessierte verteilt werden. Zudem wird das Webportal der Initiative www.sicher-im-internet.at von den heimischen PC- und Internet-Anwendern kontinuierlich intensiv genutzt: Bisher wurden mehr als drei Millionen Hits verzeichnet. Es haben bereits rund 100.000 Anwender das Portal besucht.

Nachweisbare Erfolge hätten auch aktuelle Erhebungen des Marktforschungsinstitutes Integral gezeigt: Das Sicherheitsverständnis der österreicher hat sich im abgelaufenen Jahr um bis zu zwölf Prozent gesteigert. So setzen bei den Privatanwendern bereits rund 68 Prozent der heimischen Internetbenutzer eine Firewall ein, 75 Prozent nutzen von Softwareherstellern angebotene Aktualisierungen. Die große Mehrheit der heimischen PC- und Internetanwender (86 Prozent) verwendet zudem mittlerweile Antiviren-Software auf ihrem Computer. Zu diesem sehr erfreulichen Ergebnis trug auch Sicher-im-Internet bei.

\"Es freut uns, dass das Sicherheitsbewusstsein in österreich steigt. Die meisten Nutzer wissen heute über die Risiken im Internet Bescheid. Trotzdem gehen nach wie vor viele davon aus, dass sie selbst nicht Opfer von Internetkriminalität werden. Umso wichtiger ist es, fundierte Aufklärungsarbeit zu leisten und auch an die Verantwortung der Nutzer zu appellieren“, erklärt Herbert Schweiger, Geschäftsführer von Microsoft österreich. \"Wir haben uns daher entschlossen, auch 2006 mit Sicher-im-Internet in österreich weitere Aktivitäten zur Information der PC- und Internet-Anwender durchzuführen. Unser Ziel ist es, Sicherheit als Thema langfristig in den Köpfen der heimischen PC- und Internet-Anwender zu verankern.“

Sicher-im-Internet adressiere aber nicht nur Privatanwender, sondern richte mit Veranstaltungsserien auch 2006 einen starken Fokus auf Klein- und Mittelbetriebe. Das Bewusstsein für Sicherheitsgefahren sei zwar bei KMU vorhanden, es fehlt jedoch häufig an den richtigen Maßnahmen: Fehlende Sicherheitsdokumentationen und oft nicht ernannte Sicherheitsbeauftragte für die IT, sowie die Nutzung von nicht professionellen Sicherheitslösungen kennzeichneten das Bild von Untersuchungen bei deutschsprachigen KMU aus den Jahren 2004 und 2005.

Um Unternehmen hier breite Informationen und konkrete Hilfestellungen zu bieten, wird die Initiative Sicher-im-Internet 2006 bei ausgewählten Wirtschaftsveranstaltungen mit Sprechern und eigenen Informationsständen vertreten sein (bisher bereits auf der GAST in Klagenfurt oder bei den Bundesländer E-Days). Sicher-im-Internet nimmt auch an der WKO Telefit Roadshow teil. Für Juni und September 2006 sind zudem weitere Veranstaltungen in den Bundesländern geplant. Auch zum Thema Phishing wird es eigene Veranstaltungen in den Bundesländern geben (erste Termine im Mai/Juni 2006 in Tirol und Vorarlberg).

Ein weiterer Schwerpunkt bei den Sicher-im-Internet Aktivitäten für Unternehmen liegt dieses Jahr auf den heimischen Jungunternehmern: Speziell junge Unternehmen haben bei der Einrichtung ihrer EDV-Ausstattung besonders hohen Informationsbedarf. Hier gilt es, gleich vom Start weg für eine sichere und kostengünstige IT-Ausstattung zu sorgen.

Sicher-im-Internet bietet daher im Herbst 2006 österreichweite Informationsveranstaltungen in Filialen der Bank Austria Creditanstalt. Hier werden neben umfangreichen Informationen und Jungunternehmer Beratungsgesprächen auch eigene Sicherheits-Packages für Jungunternehmer sowie spezielle Security Checks zum Einsatz kommen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen wird vom Softwarespezialisten CA ein Produkt-Paket eigens für Jungunternehmer geschnürt, das konkrete Lösungsangebote zum Schutz vor Viren, Spyware und Datenverlust enthält. \"Die Vielfalt der Maßnahmen, die wir uns für dieses Jahr vorgenommen haben, zeigt die Bandbreite des Themas IT-Sicherheit. Der Erfolg der vergangenen Monate macht deutlich, dass der Bedarf an qualifizierter Information groß ist. Das motiviert uns, unsere Arbeit fortzusetzen“, erklärt Schweiger.

Dieses Jahr legt CA im Rahmen der Initiative den Fokus auf eine besonders gefährdete Berufsgruppe: \"Gerade in der Aufbauphase sind Jungunternehmer ausgesprochen verletzlich und ein temporärer Stillstand ihrer Systeme zu diesem Zeitpunkt kann fatale Folgen haben. Mit einem eigens auf ihre Ansprüche zugeschnittenen Produktpaket ermöglichen wir ihnen einen umfassenden Schutz in den Bereichen Datensicherung, Antivirenlösung und Antispyware. Damit haben die Jungunternehmer den Kopf für das Wesentliche - nämlich den Aufbau ihres Unternehmens - frei.“

\"Wir möchten nicht nur das Sicherheitsbewusstsein fördern, sondern auch konkrete Lösungen anbieten. Sicherheit für Unternehmen ist möglich! Daher gibt es im Rahmen von österreichweiten Veranstaltungen wie der Telefit-Roadshow der WKO, an der wir uns als Partner beteiligen, auch die Möglichkeit, sich umfassend über die modernen Sicherheitsanforderungen von Unternehmen und unsere maßgeschneiderten Produktlösungen für Netzwerk-Security beraten zu lassen. Als serviceorientierter Business Provider sehen wir uns als erster Ansprechpartner für interessiere Unternehmen.“, erläutert Roland Türke, CTO von Inode.

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Entlassungen bei Sun

Ein Monat nach Amtsantritt des neuen Unternehmenschefs Jonathan Schwartz hat der IT-Konzern nun einschneidende Sparmaßnahmen in einer Aussendung angekündigt. Dabei werden bis zu 5000 Arbeitsplätze gestrichen, gemeinsam mit anderen Schritten sollen damit jährliche Einsparungen von bis zu umgerechnet 460 Mio. Euro eingespart werden.

\"Sun hat in den vergangenen Jahren ohne Anpassungen an die sinkenden Margen weiter gearbeitet und holt nun das nach, was andere Unternehmen schon früher getan haben\", erklärt Sun-Geschäftsführer Bernhard Isemann. Die Reduzierung von Mitarbeitern werde \"hauptsächlich redundante Strukturen und das mittlere Management in US\" betreffen und \"vor allem Doppelgleisigkeiten\" bei Sun bereinigen. Als weiteren Effekt der geplanten Maßnahme sieht Isemann eine Reorganisation und damit eine neue gestraffte Administration des weltweit agierenden Unternehmens.

Auf österreich sollen die nun folgenden Maßnahmen keinerlei Auswirkungen haben. \"Da in österreich keine F&E-Aktivitäten angesiedelt sind und Vertrieb und Technik im Konzern nunmehr gestärkt werden, sind wir in österreich von diesem Personalabbau absolut nicht betroffen\", betont Isemann.

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Virtuelle Autopsie

Die Computertomographie hat gegenüber der klassischen Autopsie einige Vorteile: Sie bedeutet einen geringeren Aufwand, charakteristische Merkmale wir Prothesen und Implantate werden rascher entdeckt und auch Fremdkörper können präziser lokalisiert werden. Thomas Schulz von der Uni-Klinik Leipzig erklärt, dass der Radiologe nicht nur die genaue Eintrittsstelle eines Geschosses erkennen kann, sondern mit Hilfe von 3D-Darstellungen auch genau rekonstruieren kann, aus welcher Richtung der Schuss abgefeuert wurde. Der größte Vorteil der Computertomographie ist aber, dass sie den Körper des Toten in seinem ursprünglichen Zustand belässt. Die Schnitte des Gerichtsmediziners sind endgültig, sie verändern die Ausgangslage und können so Spuren verwischen. Zudem ist eine Computertomographie schneller als eine klassische Obduktion, sie kann somit auch bei Katastrophen, wo viele Opfer rasch identifiziert werden sollen, zum Einsatz kommen.
Dennoch ist es unwahrscheinlich, dass der Gerichtsmediziner sein Skalpell gänzlich zur Seite legen kann. Die Computertomographie kann aber bereits im Vorfeld der Obduktion viele offene Fragen klären. Auf diesen Ergebnissen aufbauend kann der Pathologe wesentlich effizienter arbeiten.
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Roamingpakt mit Kunden

Telefonieren im Urlaub ist bekanntlich teuer, sogar der EU-Kommission sind die hohen Roaminggebühren der Mobilfunker ein Dorn im Auge. Der Mobilfunker One bietet Europa-Reisenden nun in den Sommermonaten eine Tarifsenkung in ausgesuchten Ländern. Vier neue \"Roaming-Urlaubspakete\" sollen Vertragskunden \"helfen, ihre Kosten auch im Ausland im Griff zu haben\". Die Pakete können für jeweils vier Wochen bestellt werden und werden per 30/30-Taktung abgerechnet. Sie sind in allen EU-Ländern sowie in Andorra, Kroatien, Island, Norwegen und in der Schweiz gültig. Pro Rufnummer ist während des Aktionszeitraums ein einziges Urlaubspaket möglich.

Auch T-Mobile zieht mit einem Roamingpaket nach: Mit \"Relax Holiday\" telefonieren Kunden in diesem Sommer um 33 Cent pro Minute aus den 30 \"beliebtesten Urlaubsländern\" in Europa und den USA. \"Wer das Angebot nutzt, spart damit durchschnittlich 70 Prozent der bisherigen Roamingkosten ein\", so T-Mobile.

Bei Hutchison Ab dem 24. Mai bis zum 23. August gibt es zu jeder Anmeldung bei Drei in den Tarifen \"Talk&More\" und \"3Flat\" 100 Roaming-Freiminuten für Anrufe nach österreich. Diese gelten nicht nur EU-weit, sondern in ganz Europa. Damit telefoniere man zum ersten Mal kostenlos aus dem europäischen Ausland nach Hause, so der Mobilfunkbetreiber. Die Freiminuten können bis zum 30. September 2006 aufgebraucht werden.

Und auch die mobilkom hat sich zu günstigeren Spezialtarifen für Urlauber entschlossen: Von 1. Juli bis 31. August 2006 telefonieren Kunden \"aus den beliebtesten Urlaubsländern der österreicher\" um den halben Preis. Während einer \"Happy Hour\" von 18:00 bis 06:00 Uhr werden nur 50 Prozent des Basistarifes bei aktiven Telefonaten innerhalb des Urlaubslandes und nach österreich fällig. Der Tarif kann von allen Privat- und Businesskunden angemeldet werden - ausgenommen sind Corporate Network Tarife. Für die Aktivierung fallen einmalig für beide Monate drei Euro an. Die ausgewählten Partnernetzwerke: ägypten (Vodafone), Bulgarien (mobiltel), Dominikanische Republik (Orange), Frankreich (SFR), Griechenland (Vodafone), Italien (Vodafone), Kroatien (Vipnet), Ungarn (Vodafone), Portugal (Vodafone), Slowenien (Si.mobil), Spanien (Vodafone), Tunesien (Tunisie Telecom) und Türkei (Telsim).

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Werbung einmal anders

Die Werbewirtschaft ist immer auf der Suche nach neuen Werbeformen. Eine davon kommt aus österreich, nennt sich iFUN und wurde von den beiden Jungunternehmer Daniel Dobler und Philipp Stampfl entwickelt. Sie wollen Werbung mit Unterhaltung verbinden, ohne den Konsumenten dabei zu belästigen. \"Bei iFUN verschwimmen die Grenzen zwischen Werbung, Information und Kommerz“, sind die beiden Geschäftsführer und Gründer von Audite überzeugt. Informationen, Effekte und Werbeinhalte werden auf Böden, Tische, Wände oder andere Flächen projiziert. Durch eine integrierte Kamera werden Bewegungen erkannt, wodurch Personen mit Händen oder Füßen Bild- und Videoeffekte auslösen können. Der Kreativität sollen kaum Grenzen gesetzt sein. Erlaubt ist, was gefällt. Egal ob es sich um eine vorgefertigte interaktive Lösung handelt, die an das jeweilige Corporate Design angepasst wird, oder ob neuartige Konzepte entwickelt werden. Durch Zusammenschaltung mehrerer iFUN-Geräte können großflächige interaktive Welten geschaffen werden, die den kreativen Köpfen völlig neue Möglichkeiten in der Entwicklung von Promotionkonzepte bieten.
Das Karmasin-Institut bescheinigt iFUN eine hohe Werbewirkung: Demnach stünden 89 Prozent der Nutzer dem neuen Werbemedium positiv gegenüber. \"Sie interagieren gerne mit dem Medium und nehmen die Werbebotschaft freiwillig auf ohne sich belästigt zu fühlen.“ Dementsprechend hoch ist mit 54 Prozent der Impact bei Top-Kampagnen. Erste Gehversuch hat iFUN bereits für T-Mobile, Coca-Cola und die Schweizer Post unternommen. Auch auf der Life Ball Aprés Party 2007 kam iFUN zum Einsatz. Visuelle Effekte im Eingangsbereich sorgten für eine hohe Aufmerksamkeit und eine intensive Kommunikation der Marke Lifeball.
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Rundum - Fernsehen

Die Fußball WM machts möglich. Sämtliche Großsponsoren, die ein Heidengeld für die offizielle Partnerschaft mit der FIFA gezahlt, wollen im Zuge der Sportgroßveranstaltung ihre neuesten Produkte an den Kunden bringen. Große Innovationen nach Ende der WM sollte man sich für dieses Jahr nicht mehr erwarten. Das Pulver wird jetzt verschossen.
Bei Philips setzt man vor allem auf Hard-Disc-DVD-Recorder und natürlich Flachbildfernseher. Besondere groß sind die Erwartung bei der Ambilight-Technologie, die dem Zuschauer ein noch intensiveres Fernseherlebnis garantieren soll. Bei Ambilight-Full-Surround-Systemen wird an allen vier Seiten des Fernsehgerätes ein sanftes Licht farblich passend zum Geschehen auf dem Bildschirm - derzeit also wahrscheinlich hauptsächlich grün - abgestrahlt. Auf diese Weise soll das Blickfeld des Betrachters erweitert und außerdem die Augenbelastung beim Fernsehen reduzieren. Und für alle, die auf die Größe Wert legen, wird der Bildschirm an allen Seiten visuell verlängert.
Die Ambilight Flat TVs von Philips bieten High-Definition-Bildqualität und verfügen zum großen Teil auch über Pixel Plus 3 HD, das jedes Pixel des eingehenden Bildes so verändert, dass es noch besser zu den umgebenden Pixeln passt.
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Pfleger des architek tonischen Erbes

Ziel dieser 1979 gegründeten, rund 150 Institutionen umfassenden Organisation ist, das Bemühen um die Verbesserung der Qualität der Architektur auf der Grundlage der Erhaltung und Pflege des architektonischen Erbes. ICAM gehören die großen Architekturmuseen wie das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt an, aber auch Archive und Sammlungen wie die Sammlung des RIBA in London. \"Einmal mehr ist damit bewiesen, dass die hervorragende Arbeit des Architekturzentrum Wien zumindest international als der heutige Maßstab eines Architekturmuseums erkannt und gewürdigt wird\", kann sich Dietmar Steiner einen Seitenhieb auf den Bund nicht verkneifen, der seine Subventionen nicht in der zugesagten Höhe ausbezahlt.
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Lieferprogramm erweitert

GOGATEC übernimmt ab sofort die Geschäfte und das Lager der Firma E.T.U. Damit wird das Lieferprogramm um Aderendhülsen, Kabelschuhe und Werkzeuge, Kabelbinder, Schrumpfschläuche, Gerätesicherungen und Leergehäuse erweitert. Produkte, die jeder Steuerungsbauer und Elektrotechniker brauchen kann.Herr Ing. Adolf Bernscherer, Geschäftsführer von E.T.U. und ein in der Branche anerkannter Fachmann, wird Herrn Ing. Gottfried Kainradl und Frau Gabriele Aicher von GOGATEC bei der reibungslosen Geschäftsübergabe unterstützen und den Kunden als freier Mitarbeiter von GOGATEC zur Verfügung stehen.GOGATEC profiliert sich damit weiter als Handelsfirma mit einem umfangreichen Lieferprogramm für den europäischen Markt und sichert auch für 2007 intensives Umsatzwachstum. Es werden Produkte geliefert, die entweder auf Grund technisch interessanter Lösungen oder auf Grund des günstigen Preises gefragt sind.
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Stadt ohne Namen

Als »drittes Zentrum der Donaustadt« will Wiens Planungsstadtrat Rudi Schicker das ehemalige Flugfeld Aspern bezeichnet wissen und verlangt nach einem neuen Namen für den neuen Stadtteil. Auf rund 240 Hektar sollen nach einem Masterplan des Architekten Johannes Tovatt innerhalb der nächsten 15 Jahre 8500 Wohnungen, Gewerbeflächen für 25.000 Arbeitsplätze sowie universitäre Einrichtungen entstehen. Dabei sind Meinungsunterschiede sichtbar: Während die Bundesimmobiliengesellschaft sowohl TU als auch WU Wien, die beide auf Standortsuche sind, dort gerne sähe, hätte Planungsstadtrat Schicker »keine Freude« damit, dass der neu gestaltete Karlsplatz ohne die Studenten der TU auskommen müsste. Bernd Rießland vom Wirtschaftsförderungsfonds rechnet mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von fünf bis sechs Milliarden Euro, für die erste Baustufe des derzeit als Industriegebiet gewidmeten Areals seien 200 bis 250 Millionen geplant. Von den 8500 geplanten Wohnungen werde der Großteil gefördert errichtet, so Wohnfonds-Geschäftsführer Josef Ostermayer. Die derzeit geltende jährliche Quote von 5500 über das Stadtgebiet verstreuten Wohnungen werde aber trotz dieses Riesenvolumens nicht ausgeweitet, da die höhere Zahl der Neubauten durch die sinkende Zahl an Substandardsanierungen kompensiert werde, so Ostermayer. 2011, wenn die Verlängerung der U-Bahnlinie U2 fertig gestellt ist, soll die erste Besiedlung von Aspern stattfinden, so Schickers Vision. Mit der Asfinag sei ausgemacht, zwecks motorisierter Anbindung des neuen Stadtteils eine Verbindung zwischen der A 23 und der Außenringautobahn mit zwei eigenen Abfahrten zu bauen. Der im Jänner 2006 als Wettbewerbssieger auserkorene Masterplaner Tovatt sieht gemeinsam mit dem kürzlich verstorbenen Architekten Ralph Erskine eine gemischte Bebauung mit unterschiedlichen Nutzungsschwerpunkten vor.
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Handy für Outdoor-Freunde

Endlich hat es der Sommer geschafft: die Temperaturen steigen, die Sonne versteckt sich nicht mehr hinter einer dicken Wolkenschicht und die Laune auf Outdoor-Aktivitäten steigt ebenfalls. Jetzt fehlt nur noch das richtige Handy, das alles mitmacht: wie zum Beispiel das neue, robuste M81 von BenQ-Siemens. Dank des funktionalen Materialmix aus hochwertigem Kunststoff mit Gummi-Elementen ist das Gerät ausgesprochen griffig und stoßunempfindlich.

Das 3-Wetter-Handy
- Athen: Sonne. Das widerstandsfähige TFT-Farbdisplay (262.144 Farben, 132 x 176 Pixel) soll für optimale Lesbarkeit, auch bei hellem Sonnenlicht sorgen. - Sydney: Wind. Eine drehbare Linsenabdeckung schützt die integrierte Megapixel-Kamera vor Staub und Schmutz. - Wien: Regen. Auch Spritzwasser kann dem neuen Outdoor-Handy nicht viel ausmachen.
Jede Menge Multimedia-Spaß bietet die eingebaute 1,3-Megapixel-Kamera mit Videofunktion. Mit Hilfe des integrierten LED-Blitzlichts gelingen immer qualitativ hochwertige, stimmungsvolle Aufnahmen. Auch lassen sich mit dem BenQ-Siemens M81 selbst gemachte Kurzvideos als eigene Videoklingeltöne speichern. Via EDGE kommen Daten blitzschnell aufs Handy.

Musik ist immer dabei
Ein MP3-Player darf heutzutage vor allem bei Freizeit-Handys nicht fehlen, um für Abwechslung und Motivation beim Sport zu sorgen. Zwar sind 27 MB nicht die Welt, doch der Speicherplatz kann durch RS-Multimedia-Karten beliebig erweitert werden. Damit auch genügend Musikfiles, zum Beispiel für lange Radtouren, Platz haben. Der Mediaplayer unterstützt die Dateiformate MP3, AAC, AAC+. Mit dem Headset Bluetooth Stereo (als Original-Zubehör erhältlich) lassen sich alle Musikfunktionen des M81 bequem fernsteuern. Bei eingehenden Anrufen schaltet das Headset die Musik automatisch ab, damit kein Gespräch verpasst wird.

Es werde Licht…
Es gibt viele Situationen, in denen man rasch Licht benötigt, doch wer schleppt schon dauernd eine Taschenlampe mit sich herum. Sony Ericsson hat seine Handy schon länger mit einer Taschenlampenfunktion ausgestattet, jetzt bringt auch BenQ-Siemens beim M81 Licht ins Dunkle.
Für beste Orientierung soll die vorinstallierte Offboard-Navigations-Lösung \"activepilot\" von Jentro sorgen, die per Download tagesaktuelle Routenplanung bietet und in Kombination mit einem GPS-Empfänger (nicht im Lieferumfang enthalten) zum voll funktionsfähigen Navigationssystem wird. Mit Hilfe des Wettervorhersage-Clients weiß man, ob es regnen oder die Sonne scheinen wird (beides gebührenpflichtige Dienste). Outlook-Daten, wie Termine, Notizen und Adressbucheinträge lassen sich über Bluetooth oder USB-Datenkabel einfach syncronisieren. Ungefähr 300 Minuten kann man plaudern, bevor der Li-Ionen-Akku schlapp macht, im Standby-Betrieb haltet er ungefähr 300 Stunden.

Zum kurzweiligen Zeitvertreib hat das BenQ-Siemens M81 außerdem spannende Handyspiele wie \"Streetball\" und \"Stack Attack Advanced\" an Bord.
Das M81 ist in den Farbvarianten \"Graphite Black\" und \"Steel Blue\" ab August 2006 verfügbar. Der Preis steht noch nicht fest.

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