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Vodafone pusht E-Mails

Push E-Mail ermöglicht das Versenden von E-Mails vom PC an mobile Geräte wie den BlackBerry. Nun will Vodafone branchenberichten zufolge den Dienst aber auch für Smartphones von Herstellern wie Nokia und Sony Ericsson anbieten. Der Dienst richtet sich vor allem an Unternehmen und Selbstständige, die häufig mobil per E-Mail kommunizieren und sofort auf neue Nachrichten reagieren möchten. Die E-Mails werden mit Anhang automatisch empfangen und versendet. Die empfangenen E-Mails lassen sich lesen, bearbeiten und weiter versenden. Das Versenden von E-Mails könnte jedoch bei herkömmlichen Handy-Tastaturen mühsamer werden als am BlackBerry. Allerdings rechnet Vodafone damit, dass die meisten User ihre E-Mails nur abrufen wollen und nur kurze Antworten vom Smartphone aus verschicken.
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Wo Kinder baggern können

Wo die Großstadt Wien in Simmering schon ins Ländliche übergeht, hat vor kurzem der »Kinder-Baggerpark« eröffnet. Kids können dort täglich in kleine, fast wie ein größeres Spielzeug wirkende Maschinen ebenso einsteigen wie in riesige Bagger (25 und 30 Tonnen). Die recht beachtlichen orangefarbenen Ungetüme entlockten so manchen der ersten jungen Besucherinnen und Besuchern doch einigen Respekt. »Es hat schon ordentlich gewackelt«, gesteht die achtjährige Anja, nachdem sie eine Schaufel voller Erde mit dem zweitgrößten Bagger ein Stück weit transportieren konnte. Das Spielen mit echten Baumaschinen ist dem Verein »Kids on Stage«, der den Baggerpark betreut, ein großes Anliegen. Demnächst wird auch ein am Rande des Baggerparks angehäufter Mistberg auseinander geklaubt, sortiert und getrennt werden.
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Einheitliche Steuerung

Die Raiffeisen International Bank-Holding AG (RI), eine der größten Bankengruppen in Zentral- und Osteuropa mit über 900 Geschäftsstellen in 15 Ländern, setzt ein Großprojekt zur Vereinheitlichung ihrer Ergebnisrechnung für ihre 15 Netzwerkbanken auf. Da das bestehende Netzwerk in einem extrem heterogenen Markt operiert, bedeutet dieses Projekt dem Lösungspartner Oracle zufolge eine \"besondere Herausforderung\". Das Projekt wird mit den Oracle Financial Services Applications (OFSA) realisiert und vom internationalen Beratungshaus BearingPoint begleitet.

\"Mit Oracle haben wir uns für einen starken Softwarepartner entschieden, der eine permanente Weiterentwicklung seiner Applikationen sicherstellt. BearingPoint sorgt als Generalunternehmer für eine rasche und effiziente Implementierung der Gesamtlösung. Außerdem bieten die Oracle OFSA Anwendungen ein hohes Maß an Standardisierungsmöglichkeiten und sichern eine gruppenweit einheitliche Steuerung des gesamten Bankkonzerns,“ ist Harald Höbart, Projektleiter bei der RI überzeugt.

Nach Beendigung der Implementierungsphase wird die RI ihre Banken in allen 15 Ländern nach einem verbesserten einheitlichen und strategischen Konzept steuern. Erst diese Standardisierung macht die Zahlen der Ergebnisrechnung im Detail wirklich vergleichbar. Die Hauptbestandteile des Steuerungskonzepts sind die Ertrags- und Kostenstellenrechnung, der gesamte Budgetierungs- und Planungsprozess sowie die Vorkalkulation.

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Es kann wieder geredet werden

Der E-Commerce-Anbieter Intershop Communications, benannt nach den Intershop-Läden der DDR, in denen Westware gegen Westgeld verkauft wurde, will nun dem Mittelstand die Welt der Onlineshops eröffnen. Als Anbieter von so genannten \"Full-Service-E-Commerce\"-Dienstleistungen setzt man auf Unternehmen, das Onlinegeschäft gänzlich auslagern wollen. Damit erweitert das Jenaer Unternehmen sein Kerngeschäft der Softwareentwicklung und deckt nun sämtliche Geschäftsprozesse im E-Commerce ab - bin hin zu Bonitätsprüfung, Paymentabwicklung und Inhouse-Logistik beim Kunden. Fokus Mittelstand? Freilich nach deutschen Maßstäben. Anvisiert werden Unternehmen ab 50 Mio. Euro Umsatz. Darunter ist der Anteil des zu erwarteten Internetumsatzes meist zu klein, um große Investitionen in einen professionellen Shop zu erklären.

Intershop hat eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Das einstige ostdeutsche Vorzeigeunternehmen musste zum Ende des dotcom-Hypes massiv Mitarbeiter abbauen. Heute steht der E-Commerce-Spezialist wieder auf festen Beinen. Geschäftsführer Jürgen Schöttler spricht bereits vom Internethandel als \"valides Geschäft\". Der Trend zu Multi-Channel-Retail und die Tatsache, dass \"heute jeder einen Laptop samt Breitbandzugang unterm Arm hat\" ist für Schöttler Grundlage für ein weiteres gesundes Wachsen des Marktes. \"Der Handel über Internet hat enorme Zuwachsraten, die in Europa bis zu 45 Prozent jährlich betragen\", berichtet er. Heute käme kein großes Unternehmen in Deutschland mehr an den Intershop-Produkte vorbei. In österreich hat man Kunden wie Swarowski oder die mobilkom.

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Schweizer VoIP-Freuden

Der Bereich Communications des Siemens-Konzerns hat der Festnetzsparte des schweizerischen Incumbent Swisscom eine komplette Voice-over-IP-Lösung geliefert. Damit kann der Netzbetreiber seinen Kunden landesweit Triple-Play-Dienste - Sprache, Daten und Bilder - über DSL-Breitband anbieten. Dies ist auch die Grundlage für den derzeit noch relativ teuren \"Bluewin Phone Service“ der Schweizer, der privaten Breitbandkunden Sprachübertragung über das Internet-Protokoll und Videokommunikation offeriert.

“Wir haben die Siemens-Lösung gewählt, weil sie nicht nur neuartige Funktionen bietet, sondern auch das Session Initiation Protocol (SIP) unterstützt“, betont Frank Dederichs, Head of Strategy & Business Development bei Swisscom Fixnet Wholesale. Die SIP-fähige Lösung beinhalte anpassungsfähige Nutzerportale und flexible Entwicklungsumgebungen. Dies Systeme wurden nun nach sorgfältigen Tests für den landesweiten Einsatz genehmigt.

Der Begriff \"Triple-Play\" ist in der Schweiz übrigens markenrechtlich nicht geschützt. In österreich ist dies etwas anders.

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Neue TLD

Die Internetbehörde ICANN (The Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) hat einstimmig die Einrichtung der neuen Top-Level-Domain (TLD) .tel genehmigt und den Verwaltungsauftrag an die britische Telnic Limited vergeben. \"Die Domain .tel bietet die erste wirklich neuartige Verwendung einer Domain seit der Einrichtung der Domain .com. Mit ihrer Hilfe wird die nahtlose Integration von existierenden Kommunikationsmethoden mit neuen Technologien wie Voice-Over-IP ermöglicht. Damit befindet sich die Domain .tel im Herzen der nächsten Phase der Internet-Entwicklung\", sagt Telnic-Chef Khashayar Mahdavi. Dadurch sollen die Tage gezählt sein, so Mahdavi weiter, \"in denen wir uns endlos viele Telefonnummern, VoIP- oder Instant-Message-Identitäten und andere Kontaktinformationen für unsere privaten und beruflichen Kontakte merken mussten\".

Durch die Verwendung der DNS- (Domain Name System)Technologie werde die Domain ermöglichen, die Erreichbarkeit der Nutzer \"in Echtzeit bekannt zu geben und zu kontrollieren\". Unternehmen werden dann von jedem mit dem Internet verbundenen Gerät erreicht werden lönnen, indem beispielsweise \"Hertz.tel\" eingegeben wird. So wird der Benutzer in der Lage sein, direkt mit einem Hertz-Vertreter in der augenblicklich verfügbaren Weise in Verbindung zu treten.

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Neue Räte

Ihm folgt der Raumplaner Kurt Puchinger. Erster Stellvertreter wird der Wiener Architekt Rüdiger Lainer, der mit Margarethe Cufer und Dieter Hayde die Architektenriege im Beirat bildet. Weitere Mitglieder: Ortfried Friedreich, Manfred Eckharter, Elisabeth Hudritsch, Anita Rieder, Andreas Käfer, Christian Pichler, Elisabeth Licka und Peter Höger.
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Offenes Kandidatenrennen

Ein offenes Rennen wird die Bestellung des neuen Präsidenten der Bundes-Architekten und Ingenieur-Kammer nach dem Ende der Wahlen. Der amtierende Bundeskammerpräsident Robert Krapfenbauer hat kein Direktmandat erhalten, mit einem Mandat wurde er lediglich in den Vorstand der Kammer Wien/Nö/Burgenland gewählt und ist nun, um Bundeskammerpräsident werden zu können, auf die Unterstützung anderer angewiesen. Der amtierende Wiener Kammerpräsident Ortfried Friedreich dürfte dafür nicht zu gewinnen sein. Er istmit seiner Liste mit zwei Mandaten im Vorstand vertreten, Krapfenbauers ehemaliger Mitstreiter Andreas Gobiet mit drei. Je ein Mandat haben außerdem die Listen Transparent und Ziviltechniker in Progress erhalten, je zwei die Listen Forum ZT, IVA und Alternative Liste Architektur.
Georg Pendl, bisheriger Vorsitzender der Bundessektion Architekten, hat in Tirol mit 110 Stimmen die Mehrheit bekommen und wird ebenfalls in den Bundeskammervorstand entsandt wie Heiner Hierzegger aus der steirischen Kammer, der nach Stimmengleichstand mit dem Architekten Martin Gruber als Delegierter gelost wurde. Aus der Kammer Oberösterreich/Salzburg wird Christian Hirl in die Bundessektion der Architekten entsandt.
Helle Freude herrscht bei der IG Architektur über das Direktmandat, mit dem der kammerkritische Verein nach den Wahlen in der Bundessektion Architekten vertreten ist. Ebenfalls mit einem Mandat wurde die Liste Aktive Senioren mit Erich Schlöss direkt in den Bundeskammervorstand gewählt. Am 23. Juni wählen die Länderkammern ihre Präsidenten und Vizepräsidenten, die dann am 23.September Bundeskammerpräsident und Vizepräsident bestellen.
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Panorama am Donauturm

Ohne den Wiener Donauturm beklimmen zu müssen, hat nun jedermann die Möglichkeit, den Panorama-Blick über Wien zu genießen: Zum fünfjährigen Jubiläum des Internet-Service-Providers Funknetz.at, der zuletzt mit dem Verkauf seines Hotspotsnetzes an den Mobilfunker One von sich reden gemacht hatte, wurde nun das Webcam-System \"TrueLook\" am Donauturm installiert.

Vergleichbar mit Installationen des US-Herstellers Silkroadtech am New Yorker Empire State Building und am Stratosphere Tower in Las Vegas lässt \"TrueLook\" nun auch in Wien den Blick in die Ferne schweifen - bei klarer Sicht bis zum Schloss Schönbrunn. \"TrueLook\" ermöglicht es bis zu 5000 Benutzern gleichzeitig die Kamera zu steuern und Bilder von verschiedenen Positionen im Schwenkbereich zu knipsen. Die eingesetzte Kamera verfügt über einen 25-fach optischen und 300-fach digitalen Zoom, der laut Funknetz Details auch bei Entfernungen von mehreren hundert Metern scharf darstellen kann. Hat ein Benutzer ein Bild \"geknipst\" kann er es in einem Fotoalbum präsentieren oder mit einer Postkarte versenden. Das Webcam-System kann über die Webseiten www.funknetz.at oder www.TrueLook.at abgerufen werden.

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Drahtlos und mobil:

Mobilität ist im Geschäftsleben mittlerweile eine Selbstverständlichkeit geworden. Der Zugang zu E-Mail und Internet von unterwegs aus ist ein absolutes Muss - aber auch im privaten Bereich wird es immer wichtiger. Die GC86 ist eine Quad-Band-EDGE-Karte, die die weltweite Kommunikation ermöglicht und bei Bedarf auf das GPRS/CSD-Netz zurückgreift. Sie verfügt über eine integrierte und leicht ausziehbare Antenne. Mit Hilfe eines GSM/EDGE-Netzwerks steht den Anwendern eine dreimal schnellere Datengeschwindigkeit als GPRS zur Verfügung, die Datenübertragungsrate beträgt somit bis zu 247 Kilobyte pro Sekunde.

Die Wireless-Manager-PC-Software für die GC86 Karte soll recht einfach zu installieren sein. Die intuitive Benutzeroberfläche verfügt über neue Aktivierungstasten zum Browsen und E-Mailen sowie eine SMS-Applikation mit Kontakt- und Telefonbuchfunktionen.über lokale Call Center steht den Kunden weltweit ein technisch versierter Support in der jeweiligen Landessprache zur Verfügung. Die GC86 PC-Karte ist mit einer großen Palette an bekannten Anwendungen kompatibel, unter anderem mit: MS Exchange, MS Outlook, Lotus Notes, Netscape, CRM, SAP, Siebel und Messenger. Die Sicherheit der Daten wird durch die EDGE/GPRS-Verschlüsselungstechnologie gewährleistet, die SIM-Karte sorgt für die erforderliche Authentifizierung und das Netzwerk verhindert unberechtigte Zugriffe. Die GC86 ist mit allen führenden VPNs kompatibel und ermöglicht das sichere Passieren von firmeneigenen Firewalls.

Sie wird voraussichtlich im 3. Quartal zu einem vorläufigen Richtpreis von unter 250 Euro im österreichischen Handel verfügbar sein.

GC86 - Hauptmerkmale auf einen Blick:
• PC Karte, 32-bit Cardbus, Typ II
• Abmessungen: 85,6 x 54 x 5 Millimeter
• Antenne: 55 x 15,4 x 10,5 Millimeter
• Antennenkonnektor - MMCX Konnektor
• Gewicht: 42 Gramm
• Unterstützte Betriebssysteme: Windows 2000 (SP4), XP (Pro, Home, Tablet), Mac OS X
• Frequenzbänder: EDGE/GPRS/CSD 850/900/1800/1900 MHz

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