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Die Olympus µ DIGITAL 800

Die ultrakompakte µ DIGITAL 800 ist klein genug, um in nahezu jede Jackentasche zu passen. Ihre Auflösung von acht Millionen Pixeln gewährleistet laut Hersteller dennoch präzise Aufnahmen. Passend zur hohen Auflösung ist dieses Modell mit einem kontrastreichen, 6,4 Zentimeter großen HyperCrystal LCD ausgestattet. 215.000 Pixel und die spezielle Zellkonstruktion erlauben weite Blickwinkel von 160 Grad und sollen sicherstellen, dass selbst bei hellem Sonnenschein jederzeit alles gut auf dem Monitor zu erkennen ist. Bei schlechten Lichtverhältnissen kommt die Bright-Capture-Technologie zum Einsatz, indem sie die laut Hersteller Darstellungen auf dem LCD aufhellt. Dadurch lässt sich der Bildausschnitt sogar dann noch komfortabel bestimmen, wenn nur ein Fünftel der bisher erforderlichen Helligkeit zur Verfügung steht. Zudem erhöht die Bright-Capture-Technologie die Empfindlichkeit deutlich, weshalb ein Blitzgerät seltener erforderlich ist: Die Nacht wird so quasi zum Tag gemacht. Durch die verbesserte Ausnutzung des vorhandenen Lichts können auch kürzere Verschlusszeiten gewählt werden, was wiederum die Gefahr verwackelter Bilder senkt. Beim Einsatz von Bright-Capture-Funktionen entspricht die Bildqualität einer Auflösung von drei Millionen Pixeln.

Dafür sorgt neben der Auflösung das komplett aus Glaslinsen bestehende 3fach-Zoomobjektiv, das eine maximale Bildschärfe ermöglicht. Reicht der Telebereich des optischen Zooms nicht aus, kann das 4fach-Digitalzoom problemlos hinzugenommen werden. Außerdem soll der TruePic TURBO Bildprozessor für eine optimierte Aufnahmequalität und eine beschleunigte Bildverarbeitung sorgen.

Vielseitig und anwenderfreundlich
Um es dem Fotografen ganz einfach zu machen, bietet die µ DIGITAL 800 eine Fülle weiterer Optionen für perfekte Ergebnisse. Neben der vollautomatischen Bildaufnahme kann der Anwender unter 19 voreingestellten Programmen wählen. Aber auch der Kreativität sind laut Hersteller keine Grenzen gesetzt: Blenden- und Verschlusszeitvorwahl sowie Makro- und Supermakro-Modus eröffnen fantastische Spielräume. Natürlich lassen sich auch Videos mit Sound in VGA-Qualität aufzeichnen. Selbst Anfänger sollen all diese Möglichkeiten ganz einfach bedienen können. Denn mit Hilfe der integrierten Guide-Funktion werden die Verwendungszwecke und der empfohlene Einsatz der Kamerafunktionen direkt auf dem LCD verdeutlicht.

Für die Speicherung der Aufnahmen ist das Modell mit einem internen 19-MB-Speicher ausgerüstet. Die optional einsetzbare xD-Picture Card bietet eine Kapazität von bis zu einem GB. Mit Hilfe der Kalenderfunktion lassen sich alle Aufnahmen auf der Karte schnell wiederfinden. Auch das Drucken der Bilder ist dank PictBridge-Unterstützung ohne Computer ganz leicht.

Die µ DIGITAL 800 wird zusammen mit der Olympus Master Software für eine einfache Datei-Organisation geliefert und ist ab Juli 2005 erhältlich.

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Schüssel abseits

Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) hat sich Anfang Juni in einem Interview mit Bloomberg TV dafür ausgesprochen, die staatlichen Mehrheiten an den österreichischen Energieunternehmen abzuschaffen. Dies sei trotz des misslungenen Versuchs von OMV und Verbund ein »Zukunftsthema«, sagte der Kanzler. Für ihn ist übrigens auch klar, wer die Verantwortung für das Scheitern der Fusionspläne zu tragen hat: die Sozialdemokratie, die die Abschaffung der öffentlichen Mehrheiten derzeit nicht mittrage. Keine Sternstunde Schüssels, die nebenbei einen Hinweis gibt, welche Intelligenz der Kanzler den österreichern zuschreibt. Oder glaubt der Regierungschef wirklich, dass nicht selbst die einfachsten Gemüter realisiert haben, dass sich auch die öVP-Landeshauptleute gegen die sogenannte Fusion ausgesprochen haben?
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Mehr Homestory

Die OMV ist der größte Arbeitgeber im Weinviertel und bohrt sich jetzt etwas intensiver in die Gasförderung. In Ebenthal (Nö) ging soeben eine der modernsten Landbohranlagen für Erdgas in Betrieb. Die OMV Austria Exploration \" Production GMBH (E \" P), eine Tochter der OMV, will damit einen Schritt setzen um bis 2010 die tägliche öl- und Gasförderung von derzeit 40.000 Barrel öläquivalent um 25 Prozent zu steigern. Ende 2005 wurden bei einer Explorationsbohrung in Ebenthal etwa 1,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas entdeckt. Die Produktion in diesem Gasfeld soll 2007 starten. Die OMV produzierte 2005 rund 14 boe und deckt damit zehn Prozent des heimischen Rohölbedarfs und 15 Prozent des Gasbedarfs ab. Im heimischen E \" P-Geschäft sind rund 800 Mitarbeiter tätig.
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Mini-Kopfhörer mit Studio-Sound

Philips hat laut eigenen Angaben den weltweit kleinsten Hi-Fi-Stereokopfhörer präsentiert. Er hat einen Durchmesser von nur 13 Millimeter und ist damit um mindestens zwei Millimeter kleiner als vergleichbare Konkurrenzprodukte. Trotzdem soll der Kopfhörer, auch In-Ear genannt, eine Klangqualität bieten, die mit jenen hochwertiger Studio-Kopfhörer vergleichbar ist. Dadurch ist er ein ideales Zubehör für die neueste Handy-Generation sowie für Musikplayer, mobile Videosysteme und Gaming-Geräte.

Der Im-Ohr-Kopfhörer hat einen großen Frequenzbereich von 20 Hz bis 20 kHz und basiert auf einer innovativen, robusten Konstruktion, dadurch beträgt der Klirrgrad bei 50 Hz nur zwei Prozent. Unter Klirrgrad (englisch: thd = total harmonic distortion) versteht man ein Maß für Spannungen mit Frequenzen, die im Gerät selbst entstehen oder aus der Umgebung einstreuen und dadurch das Original verzerren.
Ein integriertes Bassröhrensystem in der akustischen Basis bewirkt eine echte Bassverstärkung - das ist besonders wichtig für Soundeffekte bei Gaming-Geräten.

Der Hi-Fi-Stereokopfhörer ist laut Philips ab sofort in Produktionsstückzahlen verfügbar.

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Zuerst scannen, dann erkennen

In Japan sind dynamische Codes voll im Trend. Man nutzt sie als Impressum in Zeitungen, auf Produkten im Supermarkt oder in der Werbung. Apple zum Beispiel bewarb seinen jüngsten iPod in Japan ausschließlich über solche Codes. Nun kann man die Codes auch in Europa entschlüsseln. Alles was man dazu braucht, ist ein Fotohandy der jüngeren Generation und die Gratis-2CODDE-Software - und natürlich einen 2CODDE vor der Handylinse.

\"Man bestellt bei uns einen Code für seine Visitenkarte oder ein T-Shirt mit dem 2CODDE. Dabei hinterlegt man seine Kontaktdaten oder eine Botschaft. Diese Daten kann man als Besitzer des Codes jederzeit ändern. Andere Leute sehen den Code, fotografieren ihn mit dem Handy und erkennen die Info, die dahinter steckt. 2CODDE-Visitenkartendaten lassen sich gleich ins Adressbuch vom Handy übernehmen,\" erklärt Softwareentwickler Arnd Klocker, der die japanische Technologie für Europa adaptiert hat.

Kostenlose Scan-Software
Nähere Infos und die Software zum Entschlüsseln gibt es gratis unter http://www.2codde.at. Zurzeit funktionieren alle Handys von Sony Ericsson, die seit Sommer 2005 am Markt sind. Bis Ende Juni 2006 werden die 2CODDE-Entwicker die Software auch für Nokia- und Motorola-Modelle fit machen.

Scan & win
Bei 2CODDE kann im Sommer jeder gescannte Code folgende Preise gewinnen:
- 1 Apple iPod Nano 4GB
- 1 Sony Ericsson W300i Walkman-Handy
- 48 2CODDE-Businesscodes für die Visitenkarte

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Der ölpreis ist unser Freund

Dieseltreibstoff kos­tet heute rund die Hälfte mehr als noch vor zwei Jahren, Superbenzin immerhin um ein Viertel. Wer rechnet, bevor er sich ins Auto setzt, ist längst unser Kunde. Wir spüren das auch schon: Im Vorjahr hatten wir auf der Schiene im Nahverkehr 163,6 Millionen Kunden, um 2,7 Millionen mehr als im Jahr davor. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres beschleunigte sich diese erfreuliche Entwicklung sogar noch: Da konnten wir unsere Fahrgastzahl im Nahverkehr sogar bereits um zwei Prozent steigern. Und im Fernverkehr sind die Zuwachsraten noch höher. Leider haben Autofahrer offenbar nicht genug Zeit zum Rechnen - klar, sie müssen sich ja auf den Verkehr konzentrieren, während unsere Kunden sich entspannt an ihren Zielort bringen lassen. Sonst wäre der Kundenansturm nämlich noch viel größer.

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Neue Hoffnung auf billige Energie

Kenias Rift-Valley ist Teil eines rund 9.500 Kilometer langen Grabenbruchs, der sich von Libanon bis Mosambik entlang zieht. Am Hells Gate National Park in Kenia finden sich nicht nur seltsame Gesteinsformationen, sondern auch das größte thermische Kraftwerk am gesamten Kontinent Afrika. Das Kraftwerk Ol Karia, so auch der Name des immer noch aktiven Vulkans, der vor 150 Jahren zuletzt ausbrach, nutzt die thermische Energie von den bis zu 345 Grad heißen Steinen. Wasser, das in die Erde gepumpt wird, wird dort erhitzt und betreibt Turbinen. Das Kraftwerk Ol Karia gibt es bereits seit den frühen 80-er Jahren, aber es ist, anders als auf den Philippinen, zu keiner wirklichen Revolution von erneuerbaren Energien gekommen.

Kritik an der schleppenden Weiterentwicklung der umweltfreundlichen Energiequelle kommt vom Entwicklungsdirektor von Ol Karia, Silas Simiyu. Staudämme und der Import von fossilen Brennstoffen waren den Politikern offensichtlich wichtiger als die Förderung der Geothermie. Die Hintergrund für die Wertigkeit: Große Staudammprojekte fördern die Arbeitskräfte und sorgen für viel Prestige. Das Jahr 2001 mit seiner großen Dürre hat aber vielerorts dazu geführt, dass die Stromproduktion wegen Wassermangels fast auf Null heruntergefahren werden musste. Das bedeutete einen Neustart für Ol Karia, der 2002 zur Eröffnung eines weiteren Kraftwerks führte. 2010 soll ein drittes Kraftwerk hinzukommen.

Das Beispiel von Kenia hat offensichtlich auch dazu geführt, in Uganda die Geothermie zu nutzen. Dort sollen kleine geothermische Kraftwerke abgelegene Dörfer mit Strom versorgen. Einziger Haken an der Sache: Die Probebohrungen kosten zu viel und führen auch häufig zur Erkenntnis, dass sich der jeweilige Standort nicht zur Errichtung eines Kraftwerkes eignet. Die \"Unvorhersehbarkeit\" macht die Regierungen der Länder unsicher. Die UN-Umweltorganisation UNEP versucht hingegen, private Sponsoren für solche Projekte zu finden.

Wie groß das Potenzial tatsächlich ist, zeigt sich am Beispiel der Oserian Blumenfarm nahe des kenianischen Naivasha-Sees: das dortige Unternehmen betreibt das weltweit erste geothermisch erwärmte Glashaus der Welt. Das Produkt, das dort in erster Linie nach Europa verkauft wird, sind spezielle langstielige Rosen. Der Betreiber hatte Glück, denn das staatliche Elektrizitätsunternehmen Kengen hatte Bohrungen durchgeführt und war zum Schluss gekommen, dass dieser Platz sich nicht zur Errichtung eines Kraftwerks eigne. Für den Betrieb von Glashäusern reicht die Energie der Erde aber aus. Die Technologie dazu kaufte das Unternehmen in Israel. Die Investition von mehreren Mio. Dollar hat sich aber ausgezahlt, denn die Energieversorgung kostet den Betreibern praktisch nichts. Wie schlimm es um die Energieversorgung in Kenia tatsächlich steht, wird erst nach Sonnenuntergang deutlich: Es bleibt stockdunkel, denn geschätzte 85 Prozent der Haushalte haben keinen Stromanschluss.

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Markt toll, Zukunft trüb

Wir sehen den Markt in den nächsten Jahren positiv«, sagt der Vorsitzende der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VöZ) Peter Orisich. 2005 wurden mit 4,56 Millionen Tonnen 334 Millionen Euro umgesetzt, eine Steigerung um fünf Prozent. Der Infrastrukturausbau lässt bis 2008 ein Wachstum von jährlich zwei Prozent erwarten. Erst in den Jahren 2009/10 rechnet Orisich unter Berufung auf Wifo-Daten mit einer Wachstumsabflachung auf ein Prozent. Die Zementler fürchten sich vor der kommenden Verteilung der Emissionszertifikate. Kriegt die Branche für den Zeitraum 2008 bis 2012 zu wenige Zertifikate, bedrohe dies das Wachstum der Branche und langfristig auch die Investitionen in die Standorte, erklärt Orisich. Das derzeitige Zuteilungsmodell erfüllt seiner Ansicht nach wesentliche Voraussetzungen nicht. »Weder die Kosten noch das technische Potenzial der CO2-Reduktion werden berücksichtigt«, ärgert sich der Lafarge-Chef. Für den Fall, dass die Zementindustrie nicht genug Emissionszertifikate bekommt, sei bei einem Zertifikatepreis von dreißig Euro mit einer Preiserhöhung von dreißig Euro je Tonne Zement zu rechnen. Mit einer Herausnahme der prozessbedingten Emissionen wären alle Probleme der Zementindustrie auf einen Schlag gelöst. Was das Umweltministerium davon hält, ist nicht überliefert. Derzeit befinde man sich in einem »konstruktiven Gesprächsprozess«, so Orisich. Ganz leicht dürfte das konstruktive Reden nicht fallen, da die Basis für Verhandlungen bislang noch nicht steht. Umweltminister Josef Pröll und die Regierung haben es bislang verabsäumt, die überarbeitung der nationalen Klimastrategie öffentlich zu machen. Bei aller Unsicherheit sei, so Orisich, aber zu befürchten, dass Produzenten in angrenzenden Ländern großzügig mit Emissionszertifikaten bedient werden, was einen Wettbewerbsnachteil für die heimischen Erzeuger nach sich ziehen würde. »Wichtig ist, dass die Wettbewerbsbedingungen für alle gleich sind, das ist die Schwachstelle des Emissionshandels«, betont er.
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Rückzugsdrohung

\"Wenn die Stadt des Kindes ein Museum bleiben soll, dann bleibt dieses Museum bei der Stadt Wien!“ Franz Hauberl, Direktor des Wiener Bauträgers Arwag, macht unmissverständlich klar, dass er von seinem Kaufangebot für das in Wien-Penzing gelegene Areal zurücktritt, sollte es zu keiner Einigung über die Zukunft des 1974 errichteten Kinder- und Jugendheims kommen. Denn Grundlage für den Bauträgerwettbewerb, den die Arwag vor mehr als zwei Jahren gemeinsam mit dem Bauträger Mischek gewonnen hat, sei die Wohnnutzung gewesen. \"Der damalige Zweck ist heute nicht mehr erfüllbar“, meint Arwag-Chef Hauberl zu den Versuchen von Anton Schweighofer, dem Planer der Stadt des Kindes, sein Werk unter Denkmalschutz stellen zu lassen. Eine Umnutzung wäre dadurch nicht möglich, die Bedingungen des Wettbewerbs nicht erfüllt.
Das Siegerprojekt sieht 113 Miet- und Eigentumswohnungen, 20 Reihenhäuser, ein Schwimmbad, eine Sporthalle und einen Theatersaal vor. Planerin war die Wiener Architektin Margarethe Cufer, die sich inzwischen von dem Projekt distanziert. Auch die Beteiligung des inzwischen von der Strabag übernommenen Bauträgers Mischek ist fraglich. Nun prüft die Arwag gemeinsam mit der Stadt Wien, die das Areal um 4,7 Millionen Euro an die Bauträger verkaufen will, eine Untersuchung der Bausubstanz.
Misstöne gibt es aber auch um den Bestand: Der grüne Bezirksrat Wolfgang Krisch versteht nicht, warum Sportplatz und Hallenbad seit drei Jahren nicht mehr öffentlich zugänglich sind und fürchtet, dass beide Bereiche nur mehr gegen Eintrittsgeld zugänglich gemacht werden sollen.
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WM oder \"The L Word\"?

Jetzt kann man fernsehen bis zum Umfallen: Egal ob Fußball oder die neue Sensations-Serie a la Sex and the City. Mit der neuen TV-Karte von Pinnacle Systems geht beides, denn man kann bis zu vier Fernsehsender der integrierten TV-Empfängern zur gleichen Zeit anzeigen lassen. Damit lassen sich beispielsweise während des Fernsehens gleichzeitig die Programme verschiedener Sender aufzeichnen oder über die Bild-in-Bild-Funktion parallel anzeigen. Also nie wieder Streit ums TV-Programm. Ist nur die Frage ob man sich mit einem Viertel des Bildschirms zufrieden geben will. Darüber hinaus ermöglicht die neue Multifunktions-Karte erstmals den Mehrfachempfang von analogem Fernsehen, digitalem terrestrischen Fernsehen (DVB-T) sowie digitalem Fernsehen über Satellit (DVB-S) und hat zusätzlich einen UKW-Radio-Empfänger.

Die so genannte AutoPowerOn-Funktion ermöglicht es, den ausgeschalteten PC automatisch zur programmierten Zeit hochzufahren und Fernsehprogramme aufzuzeichnen. Im Anschluss wird der Computer heruntergefahren und rechtzeitig für die nächste programmierte Aufnahme erneut gestartet. Diese Funktionalität wird durch die neueste Version der Pinnacle MediaCenter-Software ermöglicht, die auch umfangreiche PVR-Funktionen (Personal Video Recorder) wie zum Beispiel TimeShifting, MPEG- und DivX-Aufzeichnung, individuelle Kanallisten und einen elektronischen Programmführer zum einfachen Programmieren von Aufnahmen, bietet.
Die neue Karte unterstützt zudem Internet-Radio sowie den direkten Export von Aufzeichnungen an iPod, PSP und andere mobile Geräte, Direct-to-DVD-Aufzeichnung, CD/DVD-Wiedergabe und den ferngesteuerten Zugriff auf PC-basierte Mediendateien.

Die neue PCTV 7010iX ist eine PCI Express-Bus-Karte und wird zunächst in vorkonfigurierten PCs vertrieben. Ein Stand-Alone Produkt ist aber ebenfalls in Planung.

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