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Telefonieren mit Leichtigkeit

Die Internet-Telefonie ist auf dem Vormarsch und wird aufgrund eines breiten Peripherieangebots immer komfortabler. Skype, das weltweit am schnellsten wachsende Angebot für Internetkommunikation, steht in 27 Sprachen zur Verfügung und ermöglicht Menschen überall kostenlos zu telefonieren und Videos zu versenden.

Skype-User haben nun die Möglichkeit, Voice over IP (VoIP) erstmals mit einer Logitech-Kombination aus Maus, Headset, Freisprechanlage, und einer Skype-spezifischen Tastatur zu nutzen. Diese Tastatur bietet Sondertasten, um die Skype-Anwendung zu starten, Telefongespräche zu führen, den Online-Status des Skype Messengers zu ändern und ein Mobiltelefon anzuwählen. Die Tasten F9-F12 dienen als individuell programmierbare Kurzwahltasten. Lautstärke und Stummschaltung sowie Abheben und Auflegen kann per Tastendruck aktiviert werden. Zusätzlich lassen sich Telefonnummern oder IP-Adressen auf den Tasten speichern.
Auch E-Mail oder Web-Browser sind mit dieser eleganten kabellosen Tastatur einfach abzurufen. Der Anwender steuert mit dem Multimedia-Bedienfeld digitale Musik mit Applikationen wie iTunes und Windows Media Player. Die kabellose Maus arbeitet mit der hochleistungsfähigen Lasertechnologie von Logitech, die höchste Präzision garantiert und die Verwendung auf praktisch jeder Oberfläche ermöglicht.

Die Freisprecheinrichtung arbeitet mit der Logitech RightSound Technologie, die durch die Echounterdrückung klar verständliche Gespräche ohne Headset ermöglichen soll. Mit dem mitgelieferten Stereo-Headset kann der Anwender bei Bedarf auch ungestört telefonieren.
Logitechs EasyCall Desktop ist für den Einsatz mit Internet-Telefonanwendungen wie Yahoo! Messenger with Voice und AIM sowie Skype optimiert.
Preis: 139,99 Euro (ab Mitte September)

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Nachtleben der besonderen Art

Perturbation« nennt der chilenische Neurobiologe und Erkenntnispraktiker Humberto Maturana die Tatsache, dass der Körper sich nur in einem vermeintlichen Gleichgewicht befindet. In Wahrheit »ändert der Körper seine Struktur in jedem Augenblick, um seine Organisation aufrechtzuerhalten«, wie Maturana es nennt. In die Alltagssprache übersetzt: Eine Perturbation ist nichts anderes als ein Anstoß, der unserem Körper aus irgendwelchen Gründen (meist aufgrund unseres eigenen Verhaltens) widerfährt und der dann eine Informationskette im Nervensystem nach sich zieht. Ohne Anstöße hingegen verflacht der Organismus, er wird träge, bis er schließlich stirbt. So weit sollte man es nicht kommen lassen, vor allem, so lange man im Erwerbsleben steht. Wer einen anstrengenden Job zu verrichten hat, sollte sich bekanntlich auch um die körperliche Fitness kümmern. Und das, so wissen aufmerksame Leser dieser Rub­rik, bewerkstelligt man am besten durch eine intelligente Abwechslung von Bewegung (Perturbation) und Ruhe (Regeneration). Von Leistungssportlern kennen wir den Begriff »Höhentrainingslager«: Sportler gehen bisweilen eine Zeit »in die Höhe«, um dann um einen Deut fitter wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückzukehren. Während Spitzensportler aber trainingstechnisch so ausgereizt sind, dass das Höhentraining vielleicht nur ein, zwei Prozent Leistungssteigerung nach sich zieht, haben normalsterbliche Erwerbstätige für gewöhnlich um einiges mehr »Perturbationspotenzial«.

Alter Hut
Eigentlich machen das die Menschen ja schon seit längerem - es zog sie immer schon zur »Sommerfrische« in die Berge. Der Name kommt nicht von ungefähr - wer den Sommer in den Bergen verbringt, kommt viel frischer wieder in die Stadt zurück. Einerseits, weil man ausreichend gefaulenzt hat, andererseits, weil man gewandert ist - und weil man mehrere Wochen lang in der Höhenlage geschlafen hat. Genau das ist das Geheimnis des Höhenurlaubes: Im Schlaf vermehren sich die roten Blutkörperchen - das macht der Körper, weil die Luft in der Höhe weniger Sauerstoff enthält, daher ändert er seine Struktur, reichert das Blut also etwas an.
Als ideale Dauer für solch einen Höhenaufenthalt hat die Wissenschaft die Zeit von drei Wochen beobachtet (so lange dauern auch die meisten Kur­aufenthalte, weil der Körper eben so lange bis zur völligen Anpassung auf verschiedenste Perturbationen braucht). Aber auch schon ein paar Tage oder ein, zwei Wochen zeigen etwas Wirkung.

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High Noon bei Spaghetti & Co

Die Markenartikler im Lebensmittelhandel haben’s nicht leicht. Zwischen heftigen Preiskämpfen am Markt und der unbändigen Lust der Handelsketten, mit eigenen Billigprodukten in den Regalen zu reüssieren, gilt es, die Kunden nachhaltig vom Mehrwert der einen, bestimmten Zahnpasta, Debreziner oder Chipspackung zu überzeugen. Gefeuert wird aus allen Rohren - wenn auch das Kriegsgerät meist schon in die Jahre gekommen ist. »österreich ist ein Land der TV-Spots und Plakatwände«, werkt BeamCom-Geschäftsführerin Sandra Zito nun an vorderster Front, um den einseitigen Werbemix mit neuen Mitteln zu durchbrechen. Wieder einmal soll das Zauberwort Multimedia für fantasievolle Umsatzzuwächse sorgen können. Ort und Zeitpunkt des Geschehens: täglich, alle drei bis sechs Minuten, vor den Obst- und Gemüseabteilungen. Spielfrei ist nur sonntags, wenn der Handel gottgewollt noch großteils stillsteht.

Um die Reizüberflutung des Konsumenten in geordnete Bahnen zu lenken, ermöglicht der Instore-Spezialist BeamCom dem Kunden Interspar derzeit in 48 von österreichweit 52 Märkten die Ergänzung seiner klassischen Print- und Rundfunkwerbung durch Berieselungstechnologie am Point-of-Sale (PoS). Die Standorte sind miteinander vernetzt, lokal werden pro Intersparmarkt ein Computer, Beamer, Leinwand und einige Lautsprecherboxen benötigt. Bild und Ton werden vom einheitlich verwaltbaren System in der Zentrale über ADSL-Leitungen in die Peripherie geschickt. Per Rückprojektion gibt es dann auf zwei mal 1,5 Meter großen Screens Kurzvideos und Animationen zu Neuem und Schmackhaftem in den Regalen. Während die Grundkonfiguration der Ton- und Bildtechnik für BeamCom-Techniker Michael Narrenhofer mittlerweile zur Routine geworden ist, bietet vor allem die Beschallung des Einzugsbereiches der Screens stets neue Herausforderungen. Obwohl das neue PoS-Konzept derzeit nur in den Eingangsbereichen der Intersparmärkte umgesetzt wird, gleicht keine Installation einer anderen. Manche Märkte stammen noch aus Konsum-Zeiten, andere sind in ihrer Bauweise derart verschieden, dass der Techniker unzählige individuelle Akustikpläne erstellt hat.

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Der alpine Mann des Monats

Nach der Bezahlung einer »Arrangement Fee«, die den Weg zum Auftrag für das Münchner Allianz-Stadion ebnete, und der darauf folgenden Verurteilung durch ein Münchner Gericht wurde der stets medienscheue Manager und Teilhaber des Baukonzerns verräumt. Dem Mehrheitseigentümer der Alpine, der Unternehmerfamilie rund um Georg Pappas, wurde Aluta zur Belastung, er musste die operative Führung der Baufirma abgeben und in den Aufsichtsrat der Holding abwandern. Es sah ganz so aus, als ob damit eine glanzvolle Karriere ihr Ende gefunden hätte: Als Aluta 1968, drei Jahre nach Gründung, die Leitung der Firma Alpine übernimmt, hat sie gerade mal vierzig Mitarbeiter. 1985 expandiert die Alpine ins Ausland, eine erste Niederlassung wird in München gegründet. Ab Mitte der Neunzigerjahre geht es Schlag auf Schlag, der Baustoffhersteller Ferro Betonit sowie die Baufirmen Mayreder, Universale und Stump werden übernommen, der Konzern hat mittlerweile 8000 Mitarbeiter und macht Jahresumsätze von zwei Milliarden Euro. Dass Pappas, die Erste Bank und Alutas Co-Geschäftsführer Otto Mierl achtzig Prozent der Alpine an den spanischen Baukonzern FCC abgegeben haben, eröffnet Aluta nun die Chance auf ein Comeback: Er behält seine zwanzig Prozent und wird, wie es aussieht, von seiner neuen Chefin, der 56-jährigen Esther Koplowitz, die große Stücke auf ihn hält, wieder in die Geschäftsführung der Baufirma Alpine bestellt. Damit könnte Aluta am Schluss noch als Gewinner aus den Turbulenzen hervorgehen, in die er die Alpine gebracht hat: als Mann mit Stehaufqualitäten.
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Gut gerüstet

Die mobile Musik in Form von Handy oder MP3-Player gehört mittlerweile schon zum Alltag. Schicke Accessoires ebenfalls. Das neue Zubehör von Teac ist nicht nur schick, sondern auch praktisch für unterwegs und kinderleicht zu bedienen.

Docking-Station MP-1XS
Damit der Player auch gesellschaftstauglich wird, gibt es so genannte Docking-Stations wie die MP-1XS, um den Musikgenuss mit Freunden zu teilen. Mit einem Fliegengewicht von 150 Gramm und seinem praktischen Format von 223 x 163 x 42 Millimeter ist der MP-1XS ein flexibler Begleiter für unterwegs. Er verwandelt jeden MP3-Player in eine kompakte Mini-Stereoanlage: Einfach das Gerät an der MP3-Connection der Docking-Station anschließen und schon soll der Sound aus den beiden um bis zu 90° kippbaren Stereolautsprechern erklingen. Die Synchronisation mit dem Rechner und USB-Kabel entfällt. Alternativ lassen sich auch andere Abspielgeräte sowie PC und Notebook am normalen Stereoeingang anschließen,Die Stromversorgung erfolgt wahlweise über einen Netzanschluss oder 4x AAA Batterie (beides ist nicht im Lieferumfang enthalten). Erhältlich ist die Mini-Docking-Station in den Farben schwarz, silber und weiß.
Preis: 19,90 Euro

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Zwei für alle Fälle

Für alle, die ihre Filme, Dias und Positive aus der analogen in die digitale Welt übertragen möchten, eignet sich besonders der neue Epson Perfection V100 Photo. Er verfügt zum Beispiel über eine integrierte Durchlichteinheit, die bis zu sechs 35 mm-Filmstreifen oder alternativ vier 35 mm-Diarahmen gleichzeitig einliest. Außerdem soll er dank eines besonderen Landschafts- oder Portraitmodus das gescannte Bild automatisch entsprechend dem Bildaufbau und Inhalt optimieren.

Bewährt und innovativ
Sowohl der Epson Perfection V10 als auch der Epson Perfection V100 Photo greifen auf bewährte Funktionen und Technologien zurück: Mit einer optischen Auflösung von 3.200 ppi des Matrix CCDs lassen sich Fotos, Grafiken und Textdokumente laut Hersteller problemlos und qualitativ hochwertig einlesen. Erleichtert wird dies durch die Epson Photo Fix-Software, die eine automatische Staubreduzierung und eine neuartige Gegenlichtkorrektur ermöglicht und darüber hinaus dafür sorgt, dass Helligkeit, Sättigung, Schärfe und Farbbalance ein gutes Bild abgeben.

Auch ein Highlight der beiden Neulinge aus der V-Serie ist eine Entwicklung aus der Praxis: Das Scharnier des Scannerdeckels lässt sich bei 90° und 180° arretieren, und ermöglicht sogar das Einlesen von bis zu 25 Millimeter dicken Vorlagen bei geschlossenem Deckel. Damit lassen sich Zeitschriften und Bücher ohne störenden Lichteinfall digitalisieren.

Preise:
V10: 105 Euro
V100 Photo: 119 Euro

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Von HP zu HDS

Der Storage-Anbieter Hitachi Data Systems hat Ernst Unger Anfang Juli in österreich zum Key Account Manager bestellt. John Ryden, Geschäftsführer von Hitachi Data Systems in österreich und CEE, zur Bestellung des Key Account Managers: \"Es freut mich, dass wir Ernst Unger zur Verstärkung unserer Mannschaft für Hitachi Data Systems gewinnen konnten. Seine langjährige Erfah-rung im Key Account-Bereich macht ihn zum kompetenten Ansprechpartner. Gemeinsam mit Ernst Unger werden wir unsere Aktivitäten im Raum Wien deutlich ausweiten. Ich be-grüße ihn herzlich im Team.“

Unger ist für den Bereich Focus-Accounts verantwortlich, der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in Ostösterreich. Hier wird er Unternehmen beraten, die schon heute umfangreiche Datenmengen verwalten aber auf eine zuverlässige, hochverfügbare Speicherlösung um-steigen möchten. Er ist aber auch Ansprechpartner für Unternehmen und Organisationen, die ihre Speicherlandschaft aufgrund stetig wachsender Datenmengen besser strukturie-ren möchten oder ihre elektronischen Daten aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen optimal und langfristig schützen müssen.

Gemeinsam mit seinem Team wird Unger strategisch wichtige Beziehungen zu Partnern, Organisationen und Unternehmen auf- und ausbauen. Schwerpunkt sind die Bereiche Banken und Financial Services sowie Industrie und Versicherungen. Unger: \"Ich sehe mich als Schnittstelle zwischen den individuellen Interessen und Anliegen der Kunden und den Partnern von Hitachi Data Systems.“

Unger, 43, startete seine Laufbahn 1982 als Konstrukteur und Entwickler bei der Firma Transelektronik. Er setzte seine Karriere später bei Quante Austria und der Kapsch AG fort. Zuletzt war Unger bei Hewlett Packard zwei Jahre im Channelbereich und später für Großkunden im Banken-, Telekommunikations- und Industrie-Sektor tätig. Der Vater zweier Kinder lebt in Wien, ist begeisterter Wintersportler und Windsurfer.

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Aufstrebende Märkte

56 Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den nächsten drei Jahren einen deutlichen Anstieg ihrer Umsätze in den Schwellenländern. Wohingegen nur 23 Prozent ihre Entwicklungschancen in ihren angestammten Märkten als optimistisch bewerten. Um die erhofften Umsatzsteigerung tatsächlich zu erreichen, müssen aber einige Punkte beachtet werden.
\"Vor allem Produkt- und Preisstrategien müssen auf die jeweiligen Märkte in Asien, Osteuropa oder Lateinamerika abgestimmt sein\", betont Hans-Rudolf Röhm, Industry Leader Manufacturing bei Deloitte. \"Nur so kann die Fertigungsindustrie das volle Potenzial in diesen Regionen abschöpfen. Ein erster Schritt um ein tiefes Marktverständnis zu erlangen, ist dabei meist eine lokale Forschungs- und Entwicklungseinheit.\"
Als zusätzliche Schlüsselkriterien für ein überdurchschnittliches Wachstum - neben der lokalen Abstimmung von Produkten und Preisen und der Errichtung von Forschungs- und Entwicklungseinheiten vor Ort - gelten zudem eine marktgerechte Konzeption von Managementstrategien, die zentrale Bündelung und dezentrale Umsetzung von Management- und Führungs-Know-how innerhalb der Wertschöpfungskette sowie der Aufbau von Risikomanagement-Ressourcen für die Anforderungen der Wachstumsmärkte.
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Outsourcing in österreich

Der Marktforscher IDC analysiert in der Studie \"Austria IT Services 2006-2010 Forecast and 2005 Vendor Shares\" den Marktauftritt der IT-Dienstleister im Jahr 2005 und prognostiziert ein durchschnittliches jährliches Wachstum des IT-Services-Marktes von 3,9 Prozent bis 2010. Das Marktvolumen betrug 2005 3,25 Milliarden Dollar. Im Ranking nach IT-Services-Umsätzen führt Siemens Business Service, gefolgt von Raiffeisen Informatik, iT-Austria und IBM den Markt an. Erstmals unter den Top-10-Anbietern ist die Telekom Austria.

Paradigmenwechsel. Das größte Geschäftsfeld ist - wie schon 2004 - \"Outsourcing\" (36 Prozent Marktanteil), die Ausgaben für Outsourcing-Services belaufen sich IDC zufolge im Vohrjahr auf 1,18 Mrd. Dollar, das entspricht einem Wachstum von 0,7 Prozent im Jahresvergleich. Der Rückgang im Outsourcing-Segment ist vor allem auf den Einbruch des Geschäftsbereiches ISO (Information Systems Outsourcing) zurückzuführen. Das Auslagern kompletter IT-Infrastrukturen stagniert, dynamische Geschäftsfelder, wie \"Application Management\" und \"Network & Desktop Outsourcing\" verzeichnen mit 11,8 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent aber noch immer starke Zuwachsraten.

\"Der Markt befindet sich derzeit in einer zweiten Welle des Outsourcings, Vertragserneuerungen stehen an oder sind bereits durchgeführt. Ein Paradigmenwechsel am Outsourcing-Markt ist sowohl unter Anbietern als auch Kunden festzustellen. Multisourcing, die selektive Auslagerung von Dienstleistungen an verschiedene Anbieter, reduziert die Kundenabhängigkeit und gilt neben BPO-Services (Businsess Process Outsourcing) als Zukunftsgeschäft\", beschreibt IDC-Analyst Rainer Kaltenbrunner die Marktentwicklung.

KMUs und öffentliche Gelder. \"Der gesättigte IT-Services Markt und wenig neue Projekte führen in den nächsten Jahren zu einem harten Wettbewerb, der über den Preis ausgetragen wird\", ist sich Kaltenbrunner sicher. Anbieter finden im öffentlichen Dienst und unter KMU Neukunden. Der öffentliche Dienst gilt als Motor für den IT-Services-Markt, hier findet das stärkste Wachstum statt. IT-Services-Anbieter versuchen aber auch verstärkt Klein- und Mittelbetriebe zu erobern. Branchenwissen und Flexibilität sind die wichtigsten Voraussetzungen für maßgeschneiderte Angebote in der KMU-Szene. Nachgefragt sind das Verlagern einzelner Geschäftsprozesse und Sicherheitsdienstleistungen.

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Stilvoll unterwegs...

Die Musik zum Mitnehmen gehört dank modernster Musik- und Multimedia-Geräte längst zum Alltag und muss heutzutage nicht nur funktionell, sondern auch stylish sein.Aus diesem Grund präsentierte Sennheiser neben den Kopfhörer-Linien \"Sport“ und \"Street“ eine dritte Serie für trendige Menschen im urbanen Leben. Die Serie \"Style“ verbindet Klangqualität und Eleganz mit hochwertigen Materialien und vergoldeten Anschlusssteckern.

Der Stereo-Ohrhörer MX 90 VC Style überrascht durch ein vollkommen neues Haltesystem: Ein kleiner \"Stopper“ mit Gummipolster-Aufsätze in drei unterschiedlichen Größen schmiegen den Halter ergonomisch in die Ohrmuschel und sollen so für sicheren Halt sorgen. Auch der Hörer selbst lässt sich mit Hilfe von drei unterschiedlich großen Ohradaptern (S, M, L) dem Gehörgang optimal anpassen. Das Klangbild ist laut Hersteller detailreich, klar und transparent. Laut und leise reguliert ein im Kabel integrierter Regler - ganz bequem, ohne dass der Nutzer nach dem Abspielgerät greifen muss.
Preis: 59,90 Euro

Die Ohrbügel des ergonomischen Hörers OMX 90 VC Style lassen sich individuell Höhenverstellen; Ohradapter in drei Größen passen den Hörer an den Gehörgang an. Auch hier ist ein Lautstärkeregler im Kabel integriert.
Preis: 79,90 Euro

Beim LX 90 Style hat Sennheiser den herkömmlichen Kopfhörerbügel durch einen biegsamen, dünnen Kunststoffschlauch mit robusten Metallkern ersetzt. Das ungewöhnliche Design verspricht idealen Sitz und ist bereits zum Patent angemeldet. Auch dieser Kopfhörer wird mit Ohradaptern geliefert. Ein speziell abgestimmtes Dämpfungssystem erzeugt ein sehr feinzeichnendes, detailgetreues Klangbild.
Preis: 69,90 Euro

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