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Von den 200 für die Studie befragten Endverbrauchern gaben 93 Prozent an, regelmäßig online einzukaufen. Von ihnen sagten 86 Prozent, dass häufige Verzögerungen bei ihren Transaktionen in den Bereichen Online-Einkauf, Reise und Bankgeschäfte ihre Treue gegenüber einem Anbieter beeinträchtigten. Zudem wiesen 18 Prozent der Befragten darauf hin, langsame Online-Applikationen veranlassten sie, zu einem Wettbewerber zu wechseln oder die Transaktion abzubrechen.
Die für die Studie befragten IT-Fachkräfte sind sich durchaus bewusst darüber, dass sich die Leistung und Verfügbarkeit, beispielsweise von E-Commerce-Applikationen, direkt auf die vom Kunden gemachten Erfahrungen auswirken. Nach den Ergebnissen der Studie verwenden IT-Mitarbeiter in Unternehmen 24 Prozent ihrer Zeit auf die Bearbeitung von Leistungsverzögerungen von Applikationen und 76 Prozent der befragten IT-Manager räumten ein, dass ständige Verzögerungen die Treue der Kunden zu ihrem Unternehmen beeinträchtigen würden.
Auch die eigenen Mitarbeiter leiden laut der Symantec-Studie unter Leistungseinbußen bei Applikationen, da die Produktivität eines Unternehmens und die Arbeitsmoral der Mitarbeiter beeinträchtigt werden. Von den befragten Anwendern in Unternehmen sagten 86 Prozent, ständige Verzögerungen minderten ihre Arbeitsmoral. Darüber hinaus sagten 93 Prozent der Nutzer in Unternehmen, dass Leistungsprobleme ihre Produktivität beeinträchtigten.
Web-Applikationen unverzichtbar. Für viele Unternehmen sind webbasierte Unternehmensapplikationen inzwischen unverzichtbar geworden, um den täglichen Geschäftsbetrieb mit Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern abzuwickeln. Dazu zählen vor allem Anwendungen zur Durchführung geschäftskritischer Prozesse etwa in Finanzen und Rechnungswesen, Personal und Lagerwirtschaft. Diese Applikationen stellen die Kerninfrastruktur dar, die zur Automatisierung von Online-Transaktionen bei Banken, Online-Shops und bei Reiseveranstaltern eingesetzt wird.
\"Leistungsverzögerungen bei Applikationen kosten nicht nur Umsatz, sondern untergraben auch weitere, für das Geschäft außerordentlich wichtige Werte wie Kundenzufriedenheit und Markentreue”, erläutert Hermann Wedlich, Senior Manager Solution Marketing bei Symantec: \"Kunden stellen hohe Erwartungen an Firmenapplikationen. Dazu gehört vor allem, dass sie schnelle und konstante Leistung bringen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit von Performance Management-Lösungen, die auf Engpässe hinweisen, die Leistung von Applikationen verbessern und die Effizienz erhöhen”.
Symantec empfiehlt Unternehmen, beim Application Performance Management proaktiv und durchgängig, also über alle Applikationsebenen hinweg, vorzugehen. So können Probleme erkannt und abgestellt werden, bevor sie den Nutzer der Applikation beeinträchtigen. Mit Lösungen wie beispielsweise Symantec i3 erhalten Unternehmen umfassende Performance Management-Tools, die es IT-Managern ermöglichen, Leistungsverzögerungen entlang des gesamten Transaktionspfads der Applikation zu verfolgen.
Der neue iPod nano unterstützt jetzt die lückenlose Wiedergabe, um Alben genau so zu hören wie sie gedacht sind. Er verfügt außerdem über die zum Patent angemeldete Auto-Sync-Technologie von Apple, mit der sich die gesamte Musiksammlung, Fotos oder Podcasts automatisch übertragen und aktuell halten lassen, wenn der iPod nano über USB 2.0 an einen Mac oder Windows-Computer angeschlossen wird. Die zweite Generation des iPod nano hat eine Batterielaufzeit von bis zu 24 Stunden und ist laut Hersteller in der Wiedergabe völlig erschütterungsfrei.
Die neuen Modelle sind ab sofort weltweit erhältlich. Alle iPod nano werden mit weiterentwickelten Ohrhörern, die perfekten Tragekomfort, Passform und Soundqualität bieten sollen und einem USB 2.0-Kabel ausgeliefert.
Preise:
2 GB: 149 Euro (Silver)
4 GB: 199 Euro (Silver, Pink, Green und Blue)
8 GB: 249 Euro (Black)
Die stetig sinkenden Minutenpreise am Mobilfunkmarkt haben sich als besonders heimtückische Zuckerl gezeigt. Je günstiger der In-alle-Netze-Einheitstarif, desto größer wurden die abgerechneten Intervalle. Den Gipfel haben dann jene Betreiber abgeschossen, die die Konsumenten zwar mit Diskonttarifen auf sich aufmerksam machen, dann aber gleich mal mindestens 90 Sekunden Gesprächsdauer abrechnen - auch wenn der Anrufer nach einer Sekunde wieder auflegt (weil etwa nur eine Mobilbox abgehoben hat, und wer will sich schon mit Mobilboxen unterhalten - niemand, wirklich niemand!).
Was wurmt sind nicht die gewinngetriebenen Produkte der Anbieter, die verständlicherweise bei jedem klar denkenden Unternehmen gefordert sind. Es ist vielmehr die Botschaft, den Kunden für blöd verkaufen zu können. Zuletzt gesehen bei Tele2UTA und nun bei Tarifsenkungen bei Priority und Inode: dort wird per Aussendung an die Kunden Lust auf ab sofort günstigeres Telefonieren vorgeschrieben. Eine Lust, die dem Bestandskunden wieder vergeht, wenn er das Kleingedruckte zu Taktungsumstellungen liest.
Aufruf an alle Telekommunikationsunternehmen: verkauft uns, was ihr für nötig haltet. Aber verkauft uns nicht für blöd! Gleiches gilt übrigens auch für andere Branchen: den Lebensmittelhandel, die Unterhaltungsindustrie und die einschlägigen Ansichten jüngerer Teilnehmer am Zeitungsmarkt.
\"Der Infrastrukturreport durchleuchtet erstmals den Status der österreichischen Infrastruktur in ihrer Gesamtheit. Wir zeigen Stärken, Schwächen sowie Verbesserungspotenziale der heimischen Infrastruktur auf und stellen deren Position im internationalen Vergleich dar\", erklärt David Ungar-Klein, der die Studie mit Unterstützung des Meinungsforschungsinstituts OGM und der Strategieberatung Roland Berger Strategy Consultants herausgegeben hat.
In der IT top. Vor allem im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien liegt österreich deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Der Vorsprung wird aber kontinuierlich kleiner: \"Die anderen europäischen Länder investieren massiv in den Ausbau ihrer IKT-Infrastruktur, während in österreich das Wachstumspotenzial geringer wird\", erklärt Roland Falb, Managing Partner im Wiener Büro von Roland Berger. Trotz dieses insgesamt guten Ergebnisses sehen aber laut OGM-Umfrage 55 Prozent der heimischen Manager noch große Ausbaupotenziale. \"Vor allem der verstärkte Infrastrukturausbau im ländlichen Raum, steuerliche Anreize zum IKT-Ausbau für Unternehmen und eine stärkere Integration von modernen Informationstechnologien in die Bildungspolitik stehen auf der Wunschliste der Führungskräfte ganz oben\", so OGM-Studienautor Peter Hajek.
Aufholbedarf im Breitbandbereich. Weniger gut sieht die Situation im Breitbandbereich aus: Einige internationale Technologie-Indizes deuten darauf hin, dass österreich hinter andere Länder zurückfällt. So belegt österreich im ICT-Index des Global Competitiveness Report 2005-2006 Rang 18 (2004-05: Rang 19) und hinkt noch immer dem 13. Rang aus dem Jahr 2003/04 hinterher. Deshalb sehen auch 59 Prozent der österreichischen Manager Verbesserungspotenziale auf Grund von unzureichenden Investitionen in Breitband. \"Als Folge befürchten 30 Prozent der Führungskräfte, dass der Wirtschaftsstandort österreich zurückbleibt beziehungsweise unattraktiv wird. Jeweils 16 Prozent der Befragten glauben, dass dadurch der Technologiefortschritt gehemmt wird und aus Kommunikationsproblemen Zeit-, Geld- und Effizienzverluste resultieren\", zitiert Hajek die Ergebnisse seiner Befragung.
Als Verbesserungsvorschlag für den Bereich Breitband wünschen sich 41 Prozent der Manager mehr Preistransparenz, ein gutes Drittel den gezielten Aufbau von Anwenderwissen und 29 Prozent fordern mehr staatliche Förderung für kleine und mittlere Unternehmen bzw. für Haushalte.
Energie über dem internationalen Benchmark. österreich zählt zu den Vorreitern der Energieliberalisierung in Europa. Die öffnung des Strom- und Gasmarktes bringt den heimischen Unternehmen und Endkunden jährlich Einsparungen von insgesamt etwa 1,3 Milliarden Euro. Es wünschen sich jedoch laut OGM-Umfrage 62 Prozent der Topmanager mehr Preistransparenz und damit eine bessere Vergleichbarkeit der Anbieter. Ein weiterer Verbesserungsvorschlag, vorgebracht von 14 Prozent der Befragten, ist die Reduzierung möglicher Energieausfälle. \"Dem gegenüber steht der von uns herangezogene Key Performance Indicator (KPI), der die Ausfallzeit pro Anschluss pro Jahr misst. Hier unterbietet österreich die Werte aller Vergleichsländer und erzielt die volle Punktezahl von 100\", sagt Roland Berger-Partner Falb.
Privatisierung wirkt sich positiv aus. Die Post ist der Infrastrukturbereich, der im Vergleich zum Vorjahr die stärkste Verbesserung aufweist. Sie schaffte in der OGM-Befragung mit zwölf Prozentpunkten Unterschied den Sprung von \"unterdurchschnittlich\" auf \"überdurchschnittlich\". Diese positive Entwicklung zeigen auch der Global Competitiveness Report (GCR) sowie der von Roland Berger herangezogene KPI, hier tritt die Verbesserung jeweils noch klarer zutage. Erklären lässt sich diese Dynamik wohl durch die Tatsache, dass österreichs Postunternehmen unter den ersten in Europa sind, die über die Börse privatisiert wurden.
Imageproblem für österreichs Schiene. Auffallend bei der Verkehrsinfrastruktur ist die Divergenz in der Beurteilung des Bereichs Schiene in österreich: \"Die von uns befragten Manager geben der heimischen Schiene mit einem Negativsaldo von minus 28 Prozent im internationalen Vergleich eine denkbar schlechte Note. Dem gegenüber steht der GCR, der ihr auf Basis von Hard Facts eine überdurchschnittliche Position attestiert. Das lässt auf ein Imageproblem der österreichischen Schiene schließen\", erklärt Studienautor Hajek.
Verbesserungspotenzial von 10 Mrd. Euro. österreichs Infrastruktur zeigt sich also insgesamt relativ wettbewerbsfähig, birgt jedoch erhebliches Verbesserungspotenzial in sich. So gaben heimische Manager in der diesjährigen OGM-Befragung an, die Produktivität ihrer Unternehmen um vier Prozent steigern zu können, wenn die Infrastruktur dem internationalen Benchmark entsprechend ausgebaut wäre. \"Auf rund zehn Milliarden Euro beläuft sich der Verlust - und damit das Verbesserungspotenzial. Initiativen wie Future Business Austria dienen dazu, dieses Potenzial zu diskutieren und die Entwicklung geeigneter Maßnahmen zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes österreich anzustoßen\", meint Ungar-Klein abschließend.
Wirtschaftkammer begrüßt Förderabsichten. \"Faktum ist, dass eine funktionierende Infrastruktur auf allen Ebenen für Wirtschaft eminent wichtig ist\
Der iPod shuffle wird über das mitgelieferte Dock mit dem Mac oder PC verbunden. Die innovative Autofill-Funktion von iTunes befüllt ihn mit der maximal möglichen Anzahl an Songs aus der Musiksammlung.
Der kleine Player wird weltweit ab Oktober für 79 Euro erhältlich sein. Ohrhörer und ein iPod shuffle Dock sind im Lieferumfang enthalten. Er verfügt über 1 GB Flash-Speicher mit Platz für bis zu 240 Songs und ist jetzt mit 79 Euro inkl. MwSt. noch erschwinglicher.
SMS zur Vorsorge
Um Bewusstseinsbildung geht es auch beim kostenlosen Online-Erinnerungssystem der österreichischen Krebshilfe. Bis dato konnten sich Frauen per E-Mail an ihren nächsten Arzttermin erinnern lassen. Dieses Service wurde nur auf SMS erweitert. Diese macht anonym und kostenlos auf den nächsten Arzttermin aufmerksam.
Anmeldung und nähere Informationen sind ab 13. September unter: http://www.krebshilfe.net/asp/modul_login.asp zu finden.
Das Nokia 7360 - aus der Collection LAmour, welche im Vorjahr vorgestellt wurde - ist ein elegantes, kompaktes Mobiltelefon mit dezentem Styling und Akzenten aus Metall, Leder sowie Glas. Eine VGA-Kamera, ein UKW-Stereo-Radio zählen ebenso zu den Features wie MP3-Klingeltöne und Nokia Xpress Audio-Mitteilungen.
Die limitierte Edition des Nokia 7360 im \"Pink Ribbon\" Design ist in allen A1 shops erhältlich.
Preis: ab 49 Euro.
Neben zeitgemäßen Features wie einen RSS-Feed zur Nachrichtenaggregation können die frommen Besucher in der Rubrik \"interaktive Elemente“ Sujets der Initiative als Bildschirmhintergrund, Buttons zum Verlinken oder elektronische Grußbotschaften herunterladen. Auch ein Handyklingelton Marke \"soul“ ist bereits angekündigt. Die Umsetzung der Site wurde vom Wiener Weblog-Pionier Knallgrau realisiert.