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Viel Platz für viel Musik

TrekStor präsentiert sein neuestes Highlight unter den TrekStor MP3-Playern, den festplattenbasierten TrekStor vibez. Dieser Premium-MP3-Player verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku, der nicht nur 20 Stunden Musikgenuss ermöglicht, sondern auch austauschbar ist. Außerdem kann der neue Player um eine FM-Tuner-Karte für optionalen Radiogenuss erweitert werden. Erhältlich ist das neue Player in den Kapazitäten 8 und 15 GB. Das bedeutet Speicherplatz für bis zu 300 Alben oder 4.200 Songs.

Zahlreiche Features für jeden Geschmack
Der 105 x 50 x 18 Millimeter große Player besticht nicht nur durch sein außergewöhnliches Design, sondern auch mit inneren Werten. Der neue MP3-Player unterstützt neben dem MP3-, WMA-, WAV-, OGG- und FLAC- auch das WMA-DRM (Digital Rights Management) 9- und 10-Format. Der DJ-Modus des TrekStor vibez erstellt abhängig vom persönlichen Hörverhalten des Benutzers auf Knopfdruck automatisch Playlisten, welche die Songs nach der gewünschten Stimmung sortieren. Passend zur Musik gibt es außerdem vier dynamische Visualisierungseffekte. Per Crossfading kann der Nutzer auch Songs überblenden. Neben Sprachaufnahmen über das integrierte Mikrofon ermöglicht die Line-In-Aufnahme das Speichern von Musik aus anderen Audiogeräten.

Das Vollfarb-TFT-Display mit 176 x 132 Pixeln, welches sich im oberen Kreis auf der Vorderseite des Soft-Touch-Gehäuses befindet, kann dank der Cover-Art-Funktion auch die CD-Cover der abspielenden Songs anzeigen. Darunter liegt ein großes magnetisch gelagertes Scroll-Wheel, das eine schnelle und einfache Bedienung über ein hierarchisch aufgebautes Popup-Menü ermöglichen soll.
Mit der Sortierfunktion des JPEG-Viewers können auf dem vibez abgespeicherte Fotos nach dem Kamera-Modell und nach Bildaufnahmedaten sortiert werden. Zudem besitzt der TrekStor vibez Quickbuttons, deren Tasten mit persönlichen Favoriten belegt werden können.

Zubehör für alle Fälle
- Kabelfernbedienung mit zweiten Kopfhöreranschluss
- Dockingstation mit Ladegerät und Infrarot-Fernbedienung (für den Anschluss an separate Boxen oder eine Hifi-Anlage)
- Neopren-Taschen
- Ersatz-Akkus
- Video-Karte (wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen.

Der TrekStor vibez ist ab November 2006 zu einem Preis von 199 Euro (8 GB) oder 229 Euro (15 GB) Fachhandel erhältlich

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über dem Berg

Manchmal trifft die alte Welt auf die New-Economy derart heftig, dass die Wände wackeln. Gerade die IT-Branche weiß davon ein Lied zu singen. Besonders in österreich darf die Weise vom schnellen Geld im Internet (und der kollektiven Angst der Investoren davor) besonders laut zum Besten gegeben werden. \"Ich glaube nicht, dass es den idealen Zeitpunkt gibt. Ich glaube, dass es ein Geschäft gibt, das aber in den USA und Skandinavien gemacht wird\", urteilt Alexander Dill, Geschäftsführer des Salzburger IT-Dienstleisters Internetkloster, über den Status der New-Economy hierzulande.

IT-Unternehmen haben es im Gegensatz zur Old-Economy auf der Suche nach Projektfinanzierungen und Venture-Capital-Gebern besonders schwer. Während bei Unternehmen wie beispielsweise Winzern jedem Investor klar ist, dass für einen Geschäftserfolg zuvor genügend investiert werden muss, treffen IT-Firmen bei Finanzierungsgesprächen mitunter auf Anforderungen bar jeder Geschäftslogik. Etwa müssen erst mal Kunden oder Aufträge vorgewiesen werden, bevor ein einziger Euro fließt. \"Man versteht unser Geschäft nicht\", konstatiert Dill, der das wirtschaftliche Interesse der österreicher tendenziell bei Energy-Drinks und Marzipankugeln beheimatet sieht.

Das Zusammentreffen von alten mit neuen Werten hat der Wahlsalzburger täglich vor Augen. Er residiert am Kapuzinerberg über Websites, Datenbanken, Content-Management-Systeme und CRM-Projekte. Hoch über der Stadt hat es sich die New-Economy im Franziski Schlössl heimelig gemacht - das Wehrschloss wurde zum Ende der Renaissance 1629 Franz von Assisi geweiht. Knapp vierhundert Jahre später tourt Internetkloster durch Japan. Geschäftsführer Dill war mit Vizekanzler Hubert Gorbach in Peking und Hongkong und zog da manch Auftrag an Land. Mangels Finanzierungsmöglichkeiten wurde das Asienabenteuer dann aber wieder abgeblasen. Was heute noch vom Expansionswillen der Salzburger zeigt, ist die Firmen-Website, die auch ins Japanische und Koreanische übersetzt wurde.

Den jüngste Coup landete Dill mit der rechtlichen übernahme und Relaunch des Webportals agfaphoto.com aus der Insolvenzmasse des Fotopioniers Agfa. Besucher der Website landen nun automatisch im Foto-Blogging-Portal make9.com. Das Potenzial rund um den Bereich Digitalfotografie ist ungebremst groß, schätzt man am Kapuzinerberg. Allein, auch bei diesem Projekt erreilt dem Webdesigner erneut österreichisches Schicksal. \"Nicht ein Mobilfunker hierzulande stellt uns eine Schnittstelle für unser Portal zu Verfügung\", klagt Dill, der auf Unified Imaging setzt: Fotos und Text können mit dem angebotenen Webservice flexibel an jedes Handy geschickt werden. Mangels Unterstützung beschränkt man sich also auf die Sendemöglichkeit an Handys deutscher Netzbetreiber. \"In Deutschland können hunderte kleine Firmen vom E-Business leben\", beobachtet Dill.

Für Agfa Photo hat sich die New Economy als unüberwindbare Hürde dargestellt. Die Salzburger haben mit dem ehemaligen Partner, der aufgrund der Turbulenzen im Fotogeschäft in Konkurs gegangen ist, so ihre Not. Agfa veröffentlichte entgegen aller Vereinbarungen Teile der Software vom Kapuzinerberg unter eigenem Namen im Internet. Prompt schritten daraufhin die Rechercheure des Europäischen Patentamtes ein - und wiesen einen Patentantrag der Salzburger ab. Die Folge: Patentvorverträge mit ingesamt 18 Unternehmen wurden über Nacht wertlos. Agfaphoto soll nun für einen Schaden von 5,4 Mio. Euro haftbar gemacht werden, ist für Dill auch dieses Abenteuer noch lange nicht abgeschlossen..

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Wright, Watt und HP

Bei manch verzwickter Fragestellung kann die Antwort auch mal aus einer ganz anderen Ecke kommen. Etwa wenn es darum geht, 16 Server - zusammengepfercht auf einem halben Quadratmeter Stellfläche - effizient zu kühlen. Es sind Bastler, die mit IT vorrangig nichts am Hut haben, die hierfür das Knowhow liefern. Waren die Gebrüder Wright noch in ganz anderen Dimensionen unterwegs, lassen heute Luftakrobaten en miniature grüßen: \"Im Modellflugbereich geht es darum möglichst viel Luft auf engstem Raum durchzublasen“, hat Wolfgang Egger, Leiter der Geschäftssparte Server bei HP, von den Flugzeugbauern gelernt. In der Informationstechnologie werden nun die Ventilatoren (vulgo Propeller) in den Geräten optimiert, um möglichst viel Prozessorleistung mit möglichst geringem Aufwand kühl zu halten.

Das Feilschen um Watt-Größen in Hochleistungsgeräten wie Server mag auf den ersten Blick kleinlich klingen, ist für weitläufige Geräteparks mitunter aber geschäftskritisch. Mit seinen engagierten Kollegen vom Verkauf hat HP-Mann Egger nun den Weg zum \"Rechenzentrum der Zukunft“ in Angriff genommen. Die Reduktion des Stromverbrauchs der Boxen ist dabei eine der Themensäulen, um den Unternehmen künftig mehr als die üblich vorhandenen zehn Prozent ihrer IT-Budgets für Neuerungen freischaufeln zu können. Kundenuntersuchungen hätten gezeigt: Ein wesentlicher Schmerzpunkt in Rechenzentren ist die Verzehnfachung der Stromleistung pro Quadratmeter innerhalb der letzten drei Jahre (die Rechenleistung hat sich im selben Zeitraum verhundertfacht). Und das bei Geräten, die bereits vor dem explosionsartigen Wachstum des Strombedarfs getrost als \"Heizkörper“ bezeichnet werden konnten. Neue Produktlaunches im Blade-Server-Bereich sollen dem neuen Umweltgedanken Tribut zollen. Der Propeller wird dabei intelligent - und passt ebenso wie die Stromversorgung sein Verhalten dynamisch den Anforderungen des Systems an.

\"Den Unternehmen stellt sich stets die Frage, welch großer Anteil am IT-Budget in der Maintenance stecken bleibt“, ortet Egger weit reichende Möglichkeiten, die Betriebskosten der Großunternehmen in den Rechenzentren zu senken. Eggers umfangreicher Maßnahmenkatalog, neben dem intelligenten Watt-Management: Konsolidierungen im Software und Hardwarebereich mittels Automatisierung und Virtualisierung sowie flexiblere Kostenrechnungen - etwa mittels Pay-per-use-Modellen.

Aufgestellt wurde hierfür ein Fünf-Punkte-Programm zum Rechenzentrum der Zukunft:
1. Mitwachsen der Infrastruktur. Konzepte wie Pay-per-use ermöglichen eine Kostensenkung. Wenn Rechenleistung nur einmal pro Monat - etwa der Lohnabrechnung im Unternehmen - benötigt wird, werden die Ressourcen auch nur in diesem Zeitraum verrechnet. Mit diesem Ansatz gäbe es für die Hersteller und Systemintegratoren noch einiges in österreich abzuholen, meint Wolfgang Egger, \"Von den Top-500-Unternehmen haben nur fünf Prozent ein solch flexibles System.“

2. Umfassendes Gerätemanagement. Gemeint sind nicht viele unterschiedliche Tools für die Inventarisierung und überwachung von Druckern, Servern und Netzwerk, sondern ein einziges Werkzeug für das gesamte System. Nur mit einer zentralen, homogenen Plattform ist der überblick über die inhomogene IT-Welt im Unternehmen effizient möglich. Dann ist auch das Auslesen von Gerätedaten, Softwareversionen und damit ein sinnvolles Lizenzmanagement - ergo die Lizenzkonsolidierung - machbar.

3. Bedachte Konsolidierung. Die Zusammenführung von Soft- und Hardware aus verteilten Systemen auf wenige, einheitliche Punkte birgt auch Gefahren. Kosten können nämlich dann entstehen, wenn die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der finalen Lösung ins Bodenlose gehen. Zum Vergleich: Würden 100 Geräte (dem Sinnbild 100 Personenkraftwagen entsprechend) auf eine Maschine (1 LKW) konsolidiert werden, würde dies zwar ein optimiertes Lastenmanagement ermöglichen, aber ein hohes Lieferrisiko in den Netzwerkarchitekturen bringen. Der PKW in der IT ist flexibel, wendig und ersetzbar. Ein LKW dagegen steckt garantiert irgendwo fest - besonders dann, wenn ein billiges Modell eingekauft wurde.

4. Verlängerte Lebensdauer. Ein Trend, der eigentlich schon gar keiner mehr ist: Virtualisierung. Bei den Großunternehmen schon lange praktiziert, dringt nun dieses Einsparungspotenzial auch in kleinere Firmen vor. Mittels Virtualisierungsengines kann jede lieb gewonnene, noch so archaische Applikation auf den aktuellen Plattformen benutzt werden. Der programmierte Zelltod wird dank leistungsfähigen Krücken überlistet.

5. Automatisierung. Jener Bereich, in dem am ehesten noch Zukunftsmusik zu hören ist. Die Vision: Applikationen reagieren von selbst, proaktiv auf Anforderungen, Service Level Objectives (SLOs) legen etwa fest, welche Prozesse wie lange dauern dürfen. Ein Beispiel: Schafft es das System nicht, 98 Prozent aller Transaktionen in weniger als sechs Sekunden abzuwickeln, werden automatisch Ressourcen aus dem Rechenzentrum zugeschaltet. Diese können Rechenleistung, Speicher oder Bandbreite sein. Ein wesentlicher Fortschritt, so das Konzept einmal implementiert ist - denn heute muss in einem reaktiven Ansatz noch zum Hörer gegriffen werden um den Help-Desk zu kontaktieren. \"Innerhalb der nächsten sechs Monate werden Produkte auf den Markt kommen, die diesen Automatisierungsansatz unterstützen“, prognostiziert HP-Mann Egger.

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In neue Hände

Martina Peclinovsky ist neue Marketing & PR Managerin des EC3 E-Commerce Competence Centers. Darüber hinaus übernimmt sie auch die Marketing- und PR-Belange für die EC3 Networks GmbH, eine Tochtergesellschaft des EC3.

Peclinovsky hat Wirtschaftspädagogik an der WU-Wien studiert. Zuletzt war sie bei Austrian Cooperative Research, dem Dachverband außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter anderem für die Bereiche PR und Marketing zuständig.

Martina Peclinovsky, 31, ist geborene Wienerin. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten aktiv. Sie reist viel, fährt Kanu und geht bergsteigen.

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Audioqualität im edlem Design

Digitale Musik verzeichnete in den vergangen Jahren ein starkes Wachstum. Laut einer weltweiten Studie des Marktforschungsfirma Parks Associates hören 40 Prozent der Haushalte mit Online-Anschluss Musik auf dem PC, während 33 Prozent Internet Radio nutzen. Das Lautsprechersystem Z-10 wurde vor allem für diese User entwickelt.
\"Digitale Musik hält Einzug in das Wohnzimmer”, erklärt Christian Stranzl, Countrymanager Logitech Austria. \"Der PC wird immer selbstverständlicher dazu genutzt, Musik zu hören. Die Z-10 Lautsprecher für den PC überzeugen dabei durch ihr Display, ihre berührungsempfindlichen Bedienelemente und ihre hervorragende Audioqualität - verpackt in edlem Design.“

Das Lautsprechersystem bietet neben dem edlen Design und auch praktische Features wie ein beleuchtetes Display und Sensortasten. Aufgrund dieser Sensortasten an der Vorderseite der Z-10 Lautsprecher ist zur Steuerung der Musik am Computer kein Wechsel zwischen den Anwendungen mehr notwendig. Der User kann weiter arbeiten, im Web surfen oder sogar den Monitor abschalten. Mit den Tasten \"Wiedergabe, Pause, Vorwärts und Rückwärts“ navigiert der Anwender in den Musiktiteln wie bei einem MP3-Player oder einer herkömmlichen Stereoanlage. Durch USB-Technologie und anspruchsvoller Software übernehmen die Lautsprecher Musiktitel von den gängigen Media-Playern - iTunes, Windows Media Player, Winamp und Musicmatch.
Die Logitech Z-10 Lautsprecher verfügen über vier vorprogrammierte Internet-Radio-Tasten auf dem Sensorbedienfeld der Boxen. Damit können Anwender gezielt ihre bevorzugten Internetradiosender und Playlisten speichern und abrufen.
Das hintergrundbeleuchtete Display zeigt den jeweiligen Musiktitel, die Uhrzeit oder die Lautstärkeeinstellung an.

Auch fürs Heimkino geeignet
Mit integrierten 1-Zoll-Hochtönern und 3-Zoll-Woofern in jedem Satelliten bieten die Logitech Z-10 Lautsprecher trotz ihrer kompakten Größe (24,6 x 114 x 11,9 Zentimeter) laut Hersteller einen kristallklaren, satten Klang mit Bässen über das ganze Frequenzspektrum hinweg. Der eingebaute Verstärker nutzt die so genannte \"Bi-Amplification-Technik“, die die hohen und niedrigen Frequenzen trennt und hohe Signale an die Hochtöner und tiefe Signale an die Woofer leitet.
Das digitale Audiosignal und die Informationen für die LCD-Anzeige laufen über dasselbe USB-Kabel (Plug and Play). Darüber hinaus sind die Lautsprecher mit einem praktischen Kopfhöreranschluss ausgestattet, der ungestörten Musikgenuss ermöglicht. Ebenso haben sie einen 3,5mm-Auxiliary-Eingang für den Anschluss von MP3-Playern und weiteren Audiogeräten.

Das Logitech Z-10 Interactive 2.0 Speaker System ist ab September 2006 zu einem Preis von 149,99 Euro im Handel erhältlich.

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Knallende Korken

\"Im Rahmen dieses Audits werden unsere Leistungen und die Qualität der internen und externen Geschäftsprozesse sowie die erbrachten Servcieleistungen des SAP-CCC überprüft. Die Tatsache, dass wir bei der diesjährigen überprüfung die maximale Punktezahl erreicht haben, ist eine Bestätigung unserer Arbeit und bestärkt uns, den eingeschlagenen Kurs auch weiterhin zu verfolgen,“ erklärt Peter Grassl, Abteilungsleiter für Verfahrensbetreuung im SAP-CCC des BRZ. Das Qualitätsaudit wird von der Firma SAP im Zweijahresrythmus nach weltweit gültigen Kennzahlen durchgeführt und soll die Servicelevel-Vereinbarungen sowie die Lösungskompetenz absichern.

Seit 1998 implementiert und betreibt das SAP-CCC die Standardsoftware und E-Business Lösung SAP mit einer Vielzahl von Funktionen wie etwa Finanzwirtschaft, Budgetmanagement, Kosten- und Leistungsrechnung zur Unterstützung und Abwicklung der betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesse. Derzeit betreuen 104 MitarbeiterInnen des SAP-CCC 40 Kunden, welche mit 12.000 SAP-BenutzerInnen und 20.000 Selfservice-BenutzerInnen 78 verschiedene SAP-Systeme in Anspruch nehmen.

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Website für Wertewandel

Für die globale Umweltschutzorganisation Greenpeace hat der Wiener IT-Dienstleister Active Solution die Website www.einefueralle.at umgesetzt. Das Ziel der Website ist nicht ohne: ein Umdenken in Politik, Wirtschaft und im Lebensstil jedes einzelnen zu bewirken. Das Internet soll damit als ansprechendes Medium nutzbar werden, um \"eine Gesellschaftsform anzustreben, die es ermöglicht, die eine Erde die wir haben, zum Gedeih aller Lebewesen und zum guten Leben für alle Menschen optimal zu nutzen“, so die beiden Partner. Zum Einsatz kam dabei das Open Source Content Management System TYPO3.

einefueralle.at bietet sowohl Fachliches als auch Unterhaltsames zum Thema Zukunftsfähigkeit. Die Seite lädt zum Nachdenken, aber auch Staunen und Schmunzeln ein. \"Mit diesem Projekt wollen wir die Notwendigkeit von grundlegenden, strukturellen Veränderungen auf wirtschaftlicher, politischer und persönlicher Ebene zeigen. Wir möchten junge und ältere Menschen ansprechen sowie eine Plattform für andere Organisationen anbieten. Damit können wir uns gemeinsam für eine zukunftsfähige Welt, in der wir alle miteinander leben, einsetzen“, erläutert Wolfgang Pekny von Greenpeace CEE. Um die spielerischen Elemente von den \"seriösen“ Inhalten abzugrenzen, wurde für die Site die Warnseite \"Nicht Klicken!“ implementiert. Alle Links in diesem Bereich werden über eine vom User zu bestätigende Zwischenseite geführt.

Das Spiel \"Footprint, Leben auf großem Fuß\" bietet die Möglichkeit, zu erkunden, wie man den eigenen ökologischen Fußabdruck, den jeder von uns auf der Erde hinterlässt, verkleinern kann. Dabei beeinflussen Faktoren wie Ernährung, Verkehr, Konsum und Wohnen die Größe des Abdruckes.

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Neues Standbein

\"Genau dieses Großkunden-Potential wollen wir aufgreifen und zielgruppengerecht bedienen“, erklärt devolo-Vorstand Heiko Habers die Zielrichtung des Unternehmens. Künftig werden die Produktlinien in \"Consumer Solutions“ und \"Business Solutions“ aufgeteilt. So könne gezielt auf die unterschiedlichen Anpassungswünsche der Geschäftskunden eingegangen werden. \"Diese Zielgruppe hat traditionell individuelle Anpassungswünsche der Produkte an ihre Gegebenheiten. Mit dem Bereich Business Solutions wollen wir unseren Kunden diese speziellen Lösungen ermöglichen“, erklärt Habers.

Bei devolo wird ab sofort eine eigene Vertriebsmannschaft exklusiv für diese Projektgeschäfte aufgebaut, ein getrenntes Produktmanagement eingerichtet und auf der Website www.devolo.de ein eigener Bereich \"Business Solutions“ eingerichtet. Im Bereich \"Business Solutions“ sind zunächst die Produktlinien \"Coax- und Powerline-Technik (Hybrid)“, \"Powerline-Technik“ und \"Integrations-Module mit Powerline-Technik (14, 85 und 200 MBit/s Datendurchsatz)“ vorgesehen.

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Relevanz für Europa

Technologische, betriebliche und wissenschaftliche Anwendungen intelligenter semantischer Systeme, ob im Web 2.0, für Unternehmens-IT, für neue Geschäftsmodelle oder den privaten User, sind Themen der dreitägigen internationalen Technologiekonferenz Semantics 2006 in Wien. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft (British Telecom, IBM, Microsoft, Nokia, SAP, Siemens, Wikipedia, W3C u.a.) präsentieren den neuesten Stand von Forschung und Entwicklung sowie aktuelle Erfahrungswerte aus dem Einsatz semantischer Technologien und ihre Relevanz für den Wirtschaftsstandort Mitteleuropa. Erstmals präsentiert eine begleitende Ausstellung innovative Produkte und Dienstleistungen für den betrieblichen Einsatz der neuen Web-Technologien.

Semantics 2006 richtet sich an Entscheidungsträger, Anwender, Entwickler und Forscher aus der Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird das gesamte Anwendungsspektrum der neuen Webtechnologien angesprochen: von den neuen Applikationen wie Enterprise Service Applications, Semantic Web Services und intelligenten Suchmaschinen, bis hin zum semantischen Content Engineering, Wissens- & Kompetenzmanagement, Social Software und Web 2.0.

\"Diese Konferenz bietet innovativen Unternehmen und internationalen Forschungsinstitutionen ein einzigartiges Forum für den Erfahrungsaustausch,\

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Aufgaben verteilung

Georg Mündl, 41, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für den Vertrieb der Marken T-Mobile und tele.ring in der T-Mobile Geschäftsleitung. Bereits seit 1996 arbeitete Mündl, Elektrotechnik-Absolvent der TU Wien, am Unternehmensaufbau von max.mobil / T-Mobile Austria in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Nach weiteren Stationen bei T-Mobile International zeichnete Mündl als Marketingvorstand der HT Mobile D.O.O. für den Ausbau der Nummer 1 Position von T-Mobile in Kroatien verantwortlich. 2002 kehrte Mündl nach österreich zurück und war seither für die Marketing-Agenden in der Geschäftsleitung T-Mobile Austria zuständig.

\"Georg Mündl hat bereits in den vergangenen zwei Jahren die Marke T-Mobile erfolgreich auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt etabliert. Er wird sich nun verstärkt der Positionierung der beiden Marken auf der Vertriebsseite widmen. Mit Georg Mündl als neuen Geschäftsleiter Sales werden wir in Zukunft mit innovativen Aktionen immer wieder Akzente setzen, sowohl im Businesskunden- als auch im Privatkundenbereich“, so T-Mobile-Geschäftsführer Georg Pölzl.

\"Mit Peter Nebenführ haben wir unser Geschäftsleitungsteam bereits im Mai dieses Jahres verstärkt, er wird künftig sowohl für T-Mobile als auch tele.ring die Marketing-Agenden übernehmen. Im heiß umkämpften heimischen Mobilfunkmarkt ist es eine besonders spannende Aufgabe, diese beiden Top-Marken weiter zu entwickeln. Wichtig ist, dass die Bedürfnisse der Kunden beider Marken bestmöglich erfüllt werden: Beste Netzabdeckung durch Synergien, Top-Qualität bei Technik und Produkten verbunden mit erstklassigem Kundenservice und noch attraktiveren Tarifen“, so Pölzl weiter.

Peter Nebenführ, 41, ist seit Mai 2006 Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Mobile Austria. Zuvor zeichnete er von 2002 bis 2006 als Director Marketing bzw. als Geschäftsführer für Marketing, Vertrieb und Customer Service für den erfolgreichen Markenaufbau bei tele.ring verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu tele.ring war Nebenführ, ebenfalls Elektrotechnik-Absolvent der Technischen Universität Wien, zuletzt als Marketingleiter für den Privatkundenbereich bei T-Mobile Austria zuständig.

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