Von SBS zu IVM
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Das UMTS-Phone mit Elementen aus hochwertigem Edelstahl unterstützt neue Dienste wie zum Beispiel das Streaming von multimedialen Inhalten wie Audio- oder Videoclips.
Das Nokia 6233 bietet nach Herstellerangaben in GSM-Netzen mehr als vier Stunden Sprechzeit (drei Stunden in UMTS-Netzen) und mehr als zwei Wochen Stand-by-Zeit. Es kann mit Bluetooth aufwarten, basiert auf der Series-40-Plattform (3rd Edition) und ist ab sofort ab 3 Euro bei 3 erhältlich.
Technische Details:
- 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach Zoom
- Media Player
- 8 MB interner Speicher + Micro SD Speicherkartenslot (bis 1 GB möglich)
- TFT Display mit 262.000 Farben (18 Bit)
- Integrierter E-Mail Client
- Bluetooth
- Infrarot
- USB
- XHTML Browser
Keine größere Ausschreibung kommt heute ohne integrierbare Systeme zur Geräteverwaltung und Nutzeradministration aus. Neben dem guten, alten Geschäft mit den Geräten wird nun auch mit Zugriffskontrollen, Quickchips und Netzwerkfähigkeit Rebbach gemacht. Und es geht noch weiter: Die Kunden haben begriffen, dass es rund ums Dokument im Unternehmen einige Kosten gibt, die geradewegs nur darauf warten, optimiert zu werden. \"Etwa, indem man ein sauberes Dokumentenmanagementsystem einrichtet“, so der Experte. Sauber organisieren heißt dann: die Dokumente sind wiederauffindbar, stehen differenzierbaren Nutzergruppen zur Verfügung und haben die Bühne der \"Versionisierung“ betreten. Letzteres ist etwa für einen Anlagenbauer enorm wichtig - zu welchem Zeitpunkt und von welchem Bearbeiter Teile eines Dokuments verändert wurden. So können Haftungsfragen geklärt werden, wenn statt der ursprünglich geplanten Originalmaterialien andere Bauteile verwendet wurden. Andere Beispiele sind im Output-Management zu finden: etwa das intelligente, sprachbezogene Drucken von Betriebsanleitungen oder individualisierte Marketingkampagnen. \"Immer mehr Produkte mit tendenziell sinkender Lebensdauer werden zunehmend schneller produziert und folglich auch wieder schneller weggeschmissen“, beschreibt dies Bischof. Das Feld des Output-Management ist breit geworden.
Aber auch die inneren Werte stehen dem auffälligen Design in nichts nach und machen es für jeden Benutzer zum optimalen Mobiltelefon. Mit der Picture Blog Applikation können Fotos über eine online \"Blogsite“ mit nur wenigen Klicks mit Freunden und Familie ausgetauscht werden. Einfach mit der 2-Megapixel-Kamerades Z610i fotografieren und die Bilder direkt auf die Site hoch laden (oder bloggen).
Die UMTS-Fähigkeit des Z610i sowie das große 2-Zoll-Display sind bestens für Videoanrufe und Internetzugriffe geeignet; und Funktionen wie Push-Email und RSS sorgen dafür, das neueste Nachrichten direkt aufs Handy übermittelt werden.
Das Z610i verfügt über einen Memory Stick Micro, der ausreichend Speicherplatz für Fotos, Videoclips und MP3-Dateien bietet. Diesen Speicherstick gibt es in Größen bis zu 1 GB - damit können ca. 2.800 Bilder in 2-Megapixel-Qualität gespeichert werden.
Das Z610i wird ab dem 3. Quartal 2006 zu einem Verkaufspreis von 399 Euro in den Farben Luster Black, Rose Pink und Airy Blue erhältlich sein.
Merkmale auf einen Blick
• Hauptdisplay: 2 Zoll, 262.144 TFD-Screen, 220 x 176 Pixel
• Außendisplay: OLED, 128 x 36 Pixel
• 2-Megapixel-Kamera mit 2,5 x Digitalzoom für Fotos
• Foto-Blog-Funktion
• Foto-Hintergrundbilder
• Videotelefonie
• Push E-Mail
• Sound Recorder
• 3D-Games
• Java MIDP 2.0
• Music Player (MP3, AAC, AAC+, eAAC+)
• MusicDJ, VideoDJ & PhotoDJ
• Connectivity: UMTS, GPRS, Bluetooth, USB
• 64 MB Memory Stick Micro im Packungsumfang (auf 1 GB erweiterbar)
• Vollwertiger HTML Browser mit RSS
Neue Baustellen.Im Gegensatz dazu liegen die Dinge trotz öBB-Reform bei den Schieneninfrastrukturinvestitionen im Argen. Obwohl sich bei den öBB derzeit Schulden in Milliardenhöhe aufbauen und die Finanzierung der im Bau befindlichen Schieneninfrastrukturprojekte keineswegs gesichert ist, werden immer neue Baustellen eröffnet.So wurde mit dem Bau des Erkundungsstollens zum Brenner-Basistunnel ein Projekt begonnen, dessen Realisierung der Generalverkehrsplan erst für einen Zeitraum nach 2020 vorsieht. Die Vorgehensweise, immer neue Baustellen zu eröffnen, mag zwar den Anschein erwecken, als sei die Verkehrspolitik im Bereich der Infrastruktur aktiv. Objektiv ist jedoch eine Verkehrspolitik, die sich in vielen Baustellen (Westbahnausbau, Inntalausbau, Lainzer Tunnel, Anbindung Bratislava, Koralmtunnel und Brennerbasistunnel um nur die größten zu nennen) verzettelt, wenig zielführend.
Anstelle der Setzung von Prioritäten und der gezielten Abarbeitung der wichtigsten Projekte, werden die Mittel für die Schieneninfrastruktur gießkannenförmig auf eine große Anzahl von Großprojekten verstreut. Extrem lange Bauzeiten (z.B. über 20 Jahre bei der Westbahn zwischen Wien und Linz) und eine fehlende schnelle Verkehrswirksamkeit sind die Folge.Mindestens genau so problematisch ist aber, dass kleinere Schienenverkehrsinfrastrukturinvestitionen, wie z.B. Kapazitätserweiterungen in den Ballungsgebieten, die durch zusätzliche Gleise einfach zu realisieren sind, dabei unter den Tisch fallen.
Die Problematik der Verkehrsinfrastrukturpolitik wurde bereits vom Rechnungshof bemerkt und kritisiert. Obwohl in den vergangenen Jahren jedes Jahr ca. 1 Milliarde Euro in die Bahninfrastruktur investiert wurde, kam es zu keinen Verlagerungen von der Straße auf die Schiene. Im Gegenteil: Der Schienenanteil in österreich geht in den letzten Jahren zurück.
Ein überdenken der Schienenverkehrsinfrastrukturpolitik ist deswegen besonders wichtig, weil in den kommenden Jahren jährlich 1,6 - 1,8 Milliarden Euro in die Schiene investiert werden sollen. Dies ist deutlich mehr als der Marktumsatz, den die öBB mit Schienenverkehrsleistungen erzielt.
Es bleibt zu wünschen, dass die nächste Regierung sich dem Thema der Verkehrsinfrastrukturplanung annimmt und den bestehenden Generalverkehrsplan grundlegend methodisch und inhaltlich überarbeitet. Die Verkehrsinfrastrukturinvestitionen sind für den Standort österreich zu wichtig, um sie ohne die notwendige ökonomische Rationalität zu tätigen und sie Länderegoismen zu überlassen.
Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer istVorstand des Instituts für Transportwirtschaftund Logistik an der WirtschaftuniversitätWien
Seit August 2001 steuert Jürg Schleier als Country Manager und Verwaltungsratspräsident BEA Systems (Schweiz) AG. In dieser Zeit hat er BEA erfolgreich in der Schweiz positioniert. Besonders in den Bereichen Finance, Government und Pharma konnte er zahlreiche Kunden gewinnen. \"Neben dem angestammten Geschäft im Bereich Applikation-Server und Unternehmens-Portale, konnten wir im zurückliegenden Jahr in der Schweiz einige große Abschlüsse mit unserem Enterprise Service Bus aus der Produktelinie AquaLogic verzeichnen. Namhafte Schweizer Unternehmen verwenden dieses Produkt, um damit die Basis für ihre SOA Architektur aufzubauen. Das Schweizer Geschäft läuft erfolgversprechend\", erklärt Schleier. \"Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und das Team in österreich. BEA ist dort bereits stark in den Bereichen Telekommunikation, Government und Finance vertreten. Ich werde einen Schwerpunkt auf den Vertrieb unserer SOA Produkte und Dienstleistungen legen.\"
Von 1997 bis 1999 war Jürg Schleier bei BEA Systems Schweiz als Sales-Manager tätig. Er war auch beim Irischen CORBA Unternehmen IONA Technologies als Country Manager am Aufbau der Schweizer Niederlassung beteiligt. Davor betreute Schleier für Hewlett Packard und AT&T große Finanzunternehmen. Schleier blickt auf zehn Jahre Erfahrung im Management von Software-Unternehmen und auf 20 Jahre IT-Background zurück.
Zugegeben, wir betrachten uns in österreich gerne etwas selbstkritisch als Meister von Formularen und Dokumentationen. Nicht ganz zu unrecht, aber auch andere Nationen haben hier eine lange Tradition vorzuweisen. Das liegt in der Natur der Sache. Denn während aus Gründen der Verbindlichkeit der Austausch von Dokumenten unverändert einen bedeutenden Teil der Kommunikation ausmacht, sind schon allein während derriesigen Menge von Dokumenten die damit verbundenen Prozesse in der heutigen Geschäftswelt oft ineffizient, teuer und langwierig. Schriftstücke werden innerhalb eines Unternehmens in zahlreichen Kopien ausgedruckt, in Rundlauf gegeben, kommentiert, unter Berücksichtigung der Anmerkungen wieder neu erstellt und in Papierform abgelegt.
Das Festhalten an derartigen Prozessen bringt enorme Kosten mit sich. Laut einer Studie von Gartner (2005) entfallen 30 bis 40 Prozent der Arbeitszeit in einem Unternehmen auf die manuelle Dokumentenverwaltung. Wenn ein Vorgang mit externen Mitarbeitern oder Kunden abgestimmt werden muss, ist der Aufwand noch höher. Hier verursachen schwer zu entziffernde Kommentare auf gefaxten Ausdrucken ebenso Probleme wie langsame Zustellung und Rücksendung bei Dokumenten, die unterschrieben werden müssen. Vom Sicherheitsaspekt ganz zu schweigen. Ein zentrales Problem liegt dabei im Kontrast zwischen digitalisierten Systemen auf der einen Seite und der Papierform auf der anderen Seite. Wenn es gelingt, diesenMedienbruch zu vermeiden, können Kosten und Zeitaufwand erheblich reduziert werden.
Eine Lösungsmöglichkeit für Unternehmen und Organisation besteht in der Nutzung funktionierender Lösungen auf Basis des Adobe PDF-Formats. Elektronische PDF-Dokumente und PDF-Formulare erleichtern allen, die beruflich mit Dokumenten und der Verarbeitung von Informationen zu tun haben, die zuverlässige und sichere Zusammenarbeit und Weitergabe von Daten: durch Erstellung und Verteilung vielfältiger Dokumente und Formulare, Zusammenführung mehrerer Dateien zu einem geordnetenPDF-Dokument, durch Verwaltung von Feedback in Abstimmungsprozessen, durch Sammeln und Austausch hochwertiger Informationen und durch verlässliche Kontrolle desZugriffs auf Dokumente. Das Ziel ist klar: wer elektronisch arbeitet und so den Arbeitsfluss beschleunigt, der möchte das nicht auf Kosten der Sicherheit und Verbindlichkeit tun. Individuelle Anwender machen das direkt auf ihrem Laptop oder Schreibtischrechner mit Adobe Acrobat. Sie vergeben dynamische Rechte und Schutzfunktionen, um den Zugriff auf ihre PDF-Dokumente zu steuern. Sie verschlüsseln mit Kennwörtern, sie validieren Unterschriften, verwalten digitale Identitäten. Klingt kompliziert, bildet aber nur ab, was wir sonst mit Umschlägen, Briefgeheimnis und anderen Gepflogenheiten des Geschäftlebens schon kennen.
Doch was bringen dann digitale Dokumente? Ein Mehr an Sicherheit. Denn ich kann auch Kontrolle über das Drucken und die Kopierbarkeit von Inhalten ausüben. Ein Mehr an Tempo und Daten- bzw. Informationssicherheit beim Kommentieren von PDFs oder dem Ausfüllen von Formularen. Dazu kommt die Möglichkeit, Dokumente mit dem nach ISO (Internationale Organisation für Standardisierungen) zertifizierten ArchivierungsstandardPDF/A sicher und gesetzeskonform zu archivieren. In Zeiten der Globalisierung und der europäischer Integration sind heute Lösungen wie diese gefragt, die flexibel genug unddamit für den EU-weiten oder gar weltweiten Einsatz geeignet sind. Nur offene Standards und Schnittstellen können in der heutigen international agierenden Umgebung gewährleisten, dass nationale Regelungen keine kostspielige Anpassung der eingesetzten Kommunikationslösungen notwendig machen.Abstimmungsprozesse auf Basis von PDFs können nicht nur schneller und kostengünstiger, sondern dank digitaler Signaturlösungen absolut sicher ablaufen. So dass es nicht nur in österreich demnächst heißen kann: mit Dokumenten und Formularen effizient arbeiten? Kein Problem!
Franz Fröhlich ist Geschäftsführer Adobe Systems Austria und seit über 20 Jahren im IT-Business tätig. Davor war er über zwölf Jahre bei IBM österreich und verantwortete in verschiedenen Managementpositionen sowohl Marketing als auch den Softwarevertrieb.
Die kleine, blauschwarze Maus ist mit PC und Mac kompatibel und auch als kabellose Funk Variante und als Bluetooth Modell erhältlich. Sie ist sofort im Handel erhältlich und kostet 49,90 Euro.