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Von SBS zu IVM

Markus Klement wird bei IVM in Wien-Vösendorf den Bereich Banking \" Finance aufbauen, ein zehnköpfiges Team führen und das Geschäftsfeld ausweiten. Bisher bietet IVM vor allem technische Dienst­leistungen für Industrieunternehmen, speziell in der Automobil- und Bahntechnik. Nun will IVM auch die Finanzbranche ansprechen und Banken darin unterstützen, ihre EDV zu vereinheitlichen und zu zentralisieren. \"Den Wert einer hohen Standardi­sierung kennt IVM seit langem aus der Automotive-Branche, dieses Know-how übertragen wir jetzt in den Finanzsektor\
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Praktischer Allrounder

Das Telefon im klassischem Design ist kompakt, nur 110 Gramm schwer, bietet eine 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach-Zoom und ein QVGA-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Aber auch Musik-Fans kommen nicht zu kurz: ein digitaler Musik-Player, der MP3- und eAAC+-Dateien spielt, und integrierte Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls mit an Bord. User haben die Möglichkeit, Standard-Kopfhörer anzuschließen und so unterwegs Musik zu hören, die von einem bis zu 2 GB fassenden Steckplatz für microSD-Speicherkarten kommt. Ein Radio rundet das Audio-Repertoire des Nokia 6233 ab.

Das UMTS-Phone mit Elementen aus hochwertigem Edelstahl unterstützt neue Dienste wie zum Beispiel das Streaming von multimedialen Inhalten wie Audio- oder Videoclips.
Das Nokia 6233 bietet nach Herstellerangaben in GSM-Netzen mehr als vier Stunden Sprechzeit (drei Stunden in UMTS-Netzen) und mehr als zwei Wochen Stand-by-Zeit. Es kann mit Bluetooth aufwarten, basiert auf der Series-40-Plattform (3rd Edition) und ist ab sofort ab 3 Euro bei 3 erhältlich.

Technische Details:
- 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach Zoom
- Media Player
- 8 MB interner Speicher + Micro SD Speicherkartenslot (bis 1 GB möglich)
- TFT Display mit 262.000 Farben (18 Bit)
- Integrierter E-Mail Client
- Bluetooth
- Infrarot
- USB
- XHTML Browser

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Eine Frage der Ausrüstung

\"Die Abkehr vom Kamerageschäft hat jeden hier berührt“, erzählt Konica-Minolta-Geschäftsführer Johannes Bischof. Anfang des Jahres hatte sich der japanische Technologiekonzern von seinem Sorgenkind, der Kamerasparte, getrennt. Steigende Aktienkurse waren die Folge. Bischof, der das Business-Solutions-Geschäft in österreich verantwortet, hat mehr als die Hälfte der Vertriebsmitarbeiter der entschwundenen Schwester übernommen. Das Geschäft mit Geschäftslösungen im Printingbereich läuft gut. So gut, dass sich die Branche evolutionär bereits auf dem Weg zum Systemintegrator sieht. \"Der Fokus auf die IT ist nichts Neues“, meint Bischof, \"allein die Geschwindigkeit ist heute anders“.

Keine größere Ausschreibung kommt heute ohne integrierbare Systeme zur Geräteverwaltung und Nutzeradministration aus. Neben dem guten, alten Geschäft mit den Geräten wird nun auch mit Zugriffskontrollen, Quickchips und Netzwerkfähigkeit Rebbach gemacht. Und es geht noch weiter: Die Kunden haben begriffen, dass es rund ums Dokument im Unternehmen einige Kosten gibt, die geradewegs nur darauf warten, optimiert zu werden. \"Etwa, indem man ein sauberes Dokumentenmanagementsystem einrichtet“, so der Experte. Sauber organisieren heißt dann: die Dokumente sind wiederauffindbar, stehen differenzierbaren Nutzergruppen zur Verfügung und haben die Bühne der \"Versionisierung“ betreten. Letzteres ist etwa für einen Anlagenbauer enorm wichtig - zu welchem Zeitpunkt und von welchem Bearbeiter Teile eines Dokuments verändert wurden. So können Haftungsfragen geklärt werden, wenn statt der ursprünglich geplanten Originalmaterialien andere Bauteile verwendet wurden. Andere Beispiele sind im Output-Management zu finden: etwa das intelligente, sprachbezogene Drucken von Betriebsanleitungen oder individualisierte Marketingkampagnen. \"Immer mehr Produkte mit tendenziell sinkender Lebensdauer werden zunehmend schneller produziert und folglich auch wieder schneller weggeschmissen“, beschreibt dies Bischof. Das Feld des Output-Management ist breit geworden.

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Spieglein, Spieglein in der Hand

Die Designer der Handy-Hersteller lassen sich immer mehr von der Natur inspirieren, da diese noch immer die schönsten Vorlagen zum Wohlfühlen liefert. Beim Z610i wurde erstmals bei einem Handy ein verstecktes Außendisplay in die spiegelnde Oberfläche eingelassen. Damit soll das Gefühl einer ruhigen Meeresoberfläche vermittelt werden. \"Mit der OLED-Technologie war es möglich, ein Display einzubauen, das sich in die reflektierende Oberfläche des Handys einfügt“, zeigt sich Eiji Shintani, Art Director Sony Ericsson Creative Design Centre begeistert.
Das Besondere dabei offenbart sich beim Empfang einer SMS oder MMS: Das verdeckte äußere Display wird beleuchtet und die ID-Informationen des Anrufers werden auf der Vorderseite des Handys schwimmend angezeigt.

Aber auch die inneren Werte stehen dem auffälligen Design in nichts nach und machen es für jeden Benutzer zum optimalen Mobiltelefon. Mit der Picture Blog Applikation können Fotos über eine online \"Blogsite“ mit nur wenigen Klicks mit Freunden und Familie ausgetauscht werden. Einfach mit der 2-Megapixel-Kamerades Z610i fotografieren und die Bilder direkt auf die Site hoch laden (oder bloggen).
Die UMTS-Fähigkeit des Z610i sowie das große 2-Zoll-Display sind bestens für Videoanrufe und Internetzugriffe geeignet; und Funktionen wie Push-Email und RSS sorgen dafür, das neueste Nachrichten direkt aufs Handy übermittelt werden.
Das Z610i verfügt über einen Memory Stick Micro, der ausreichend Speicherplatz für Fotos, Videoclips und MP3-Dateien bietet. Diesen Speicherstick gibt es in Größen bis zu 1 GB - damit können ca. 2.800 Bilder in 2-Megapixel-Qualität gespeichert werden.

Das Z610i wird ab dem 3. Quartal 2006 zu einem Verkaufspreis von 399 Euro in den Farben Luster Black, Rose Pink und Airy Blue erhältlich sein.

Merkmale auf einen Blick
• Hauptdisplay: 2 Zoll, 262.144 TFD-Screen, 220 x 176 Pixel
• Außendisplay: OLED, 128 x 36 Pixel
• 2-Megapixel-Kamera mit 2,5 x Digitalzoom für Fotos
• Foto-Blog-Funktion
• Foto-Hintergrundbilder
• Videotelefonie
• Push E-Mail
• Sound Recorder
• 3D-Games
• Java MIDP 2.0
• Music Player (MP3, AAC, AAC+, eAAC+)
• MusicDJ, VideoDJ & PhotoDJ
• Connectivity: UMTS, GPRS, Bluetooth, USB
• 64 MB Memory Stick Micro im Packungsumfang (auf 1 GB erweiterbar)
• Vollwertiger HTML Browser mit RSS

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Vorzeigebau

Zuerst wollte die Energie AG den Bau der neuen Konzernzentrale freihändig dem Haus- und Hofarchitekten von Landesbank-Chef Ludwig Scharinger, Wolfgang Kaufmann, anvertrauen. Nach Planerprotesten inszenierte der Energieversorger einen internationalen Architekturwettbewerb, den das Züricher Architektenduo Weber/Hofer gewann. Und nun kündigt die Energie AG an, mit dem »Power Tower« ein neues Zeitalter in Sachen Energieeffizienz von Bürogroßbauten einzuläuten. Die neue Konzernzentrale wird gänzlich ohne Fernwärme auskommen, auf den Einsatz von fossiler Energie für Kühlung und Heizung verzichten und mit dem halben Energieaufwand herkömmliche Bauten betrieben werden. Das Rezept dazu: 46 Tiefsonden, die 150 Meter in die Erde gebohrt sind, und neunzig in den Fundamentpfählen verlegte Sonden, die die Energie der Erde für Heizung und Kühlung nutzen. Des Weiteren wird Energie aus dem Grundwasser gewonnen. Die dreischalige Gebäudehülle wird zu sechzig Prozent aus Glas bestehen, vierzig Prozent werden mit hochisolierenden Materialen gefertigt. Der Wärmedämmwert Uges wird mit 0,8 W/m2 beziffert. An der Süd-West-Fassade wird eine 700 m2 große Photovoltaikanlage rund 42.000 kWh Strom erzeugen. Die Kosten des Energiekonzeptes betragen in etwa 3,5 Millionen Euro. Die CO2-Einsparung wird mit 300 Tonnen jährlich beziffert.
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Jenbacher

Die Berge gefallen ihm gut, das Business sowieso. Seit knapp zwei Monaten ist Prady Iyyanki General Manager bei GE Jenbacher. Er kommt gerade richtig. Der Mutterkonzern General Electric hat nach längerer öffentliche Abstinenz den 7. September zum GE Day erklärt. Zu erzählen gibt es genug. Zum Beispiel über die zunehmend wachsende Bedeutung von Jenbacher Motoren weltweit. Der Umsatz der Gasmotorensparte mit ihren 1200 Mitarbeitern stieg von 340 Millionen Euro im Jahr 2004 auf 455 Millionen im Vorjahr. Für heuer erwartet der neue Chef erneut einen zweistelligen Zuwachs. Am Standort Jenbach läuft soeben ein dreißig Millionen Euro umfassendes Inves­titionsprogramm, mit dem die Produktionskapazität um 75 Prozent erhöht werden soll. Gefragt sind die Gasmotoren auch hierzulande. 112 der Brummer sind zur Nutzung von Bio- und Klärgas im Einsatz und erzeugen in Summe 43 MW Energie. Des Weiteren hat das Unternehmen 37 Motoren in der Sparte Deponiegas laufen, die weitere 21 MW bringen.
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Was bleibt von Hubert Gorbach...

\"Die Opposition sollte endlich einsehen, dass Hubert Gorbach hier Verkehrspolitik für die Zukunft macht!“ Beinahe flehentlich klingt es, wenn Eduard Mainoni - zur Erinnerung: der Mann ist derzeit noch BZö-Staatssekretär im Verkehrsministerium - versucht, seinen Herrn und Meister gegen Kritiker seiner Verkehrspolitik zu verteidigen. Tun wir also das, was sonst wahrscheinlich niemand im Land macht: Nehmen wir Mainoni beim Wort und checken wir Gorbachs Verkehrspolitik der letzten dreieinhalb Jahre auf ihre Zukunftsträchtigkeit.
übernommen hat Gorbach damals das, was seine vielfach überforderten Vorgänger hinterlassen haben: ein Chaos. Nach all den blauen Wunderkindern, die sich über kürzere oder etwas längere Zeiträume als Regierungsmitglieder fühlen durften, erschien der Alemanne in der öffentlichkeit als Fels in der Brandung, der das Monsterministerium Verkehr, Innovation und Technologie locker neben seinem Job als Vizekanzler schupfte.
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Flop

Die Firma wurde am 22. August geschlossen, 14 Mitarbeiter verloren ihren Job. Das Unternehmen hat laut KSV rund vier Millionen Euro Passiva angehäuft, davon etwa 1,8 Millionen Euro bei Banken und 1,4 Millionen Euro bei Lieferanten. Die Aktiva werden mit 1,8 Millionen Euro beziffert, davon entfällt etwa eine Million auf offene Forderungen, die bei Einbringlichkeit an die Hausbank gehen. Ob diese Gelder jemals fließen, ist ziemlich unsicher. In der von Martin Bauer und Michael Sueti geführten Firma sind dem Vernehmen nach nämlich ein paar gröbere Hoppalas passiert. »Es wurden industrielle Anlagen auf Basis landwirtschaftlicher Technologie gebaut«, weiß ein Eingeweihter. Was die eigenen Schulden betrifft, werden dem Management von Branchenkennern ebenfalls schwere Fehler nachgesagt. So wurde in Tulln eine Forschungsanlage errichtet, die aufgrund von fehlenden Umwidmungen nicht in Betrieb gehen konnte. »Damit war aber die notwendige Forschung für diese noch in Entwicklung befindliche Technik nicht gegeben und musste teilweise an bestehenden Anlagen durchgeführt werden. Die wieder dadurch bei den Anlagebauten auftretenden Mängel haben zu Liquiditätsproblemen geführt«, stellt der KSV-Sachbearbeiter Kurt Haendel fest. Zudem gab es noch Differenzen mit einem der Hauptlieferanten der Biogas System Technik, was Lieferverzögerungen und Pönaleforderungen nach sich zog. Noch nicht abgeschlossen ist laut KSV die angekündigte Durchleuchtung der gesellschaftsrechtlichen und personellen Verflechtungen mit der 2005 gegründeten Bio­gas Holding AG, die ihren Sitz bei der Maschinenbauerfirma Ing. Friedrich Bauer GmbH in Kemmelbach hat. Friedrich Bauer ist Großaktionär und bekam erst im Juli 2006 von Wirtschaftsminister Martin Bartenstein die Auszeichnung »technischer Rat« verliehen. Den hätte die Biogas System Technik offenbar schon viel früher gebraucht.
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Chance vertan

Der Verband der Ziviltechniker- und Ingenieurbetriebe österreichs (VZö) hat Bedenken bezüglich der Umsetzungspläne für den Gebäudeenergieausweis. Während für den Berechnungsmodus umfangreiche und detaillierte Versionen ausgearbeitet wurden, scheint die Umsetzung am politischen Widerstand zu scheitern. »Erstmals wird bei der Umsetzung einer EU-Richtlinie in österreich nur eine Schmalspurversion verfolgt, anstatt den Gedanken von umwelteffizienten Gebäuden tiefgreifend zu verwirklichen«, erklärt Reinhard Klestil, Präsident des VZö. »Will man diesem Energiepass Gewicht geben, müssen höhere Anforderungen gestellt werden. Es sollte dafür gesorgt werden, dass die mit großem Einsatz erstellten Berechnungsverfahren auch tatsächlich angewendet werden müssen.« So sollte laut EU-Richtlinie auch eine Begehung der Gebäude vorgeschrieben werden, um die diversen Anlagen auch prüfen zu können. In österreich ist davon nicht mehr die Rede. »Wenn wir funktionierende Gebäude im Sinne der Umwelt haben wollen, müssen wir einen höheren Aufwand fordern, als nur ein paar Formulare auszufüllen«, meinen die VZö-Mitglieder.
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Cemex verkauft Teile

Mitte September lud der Vorstandsvorsitzende der Cemex Austria AG Markus Stumvoll ein, um den Rebranding-Prozess des Unternehmens zu präsentieren. Sämtliche Fahrmischer und Betriebsstandorte firmieren künftig in den Cemex-Farben. Das Orange der Readymix-Transportbetonfrachter soll spätestens Mitte 2008 aus dem Landschaftsbild verschwinden. Schon bevor Stummvoll die Lage der Nachfolgesellschaft der Readymix-Kies-Union AG erläutern konnte, tauchte plötzlich das Gerüchte auf, dass Cemex einen großen Schnitt macht. Die Sparte Fertigteile stehe zum Verkauf, so das Gerücht der Branche. \"Kein Kommentar\", sagt dazu Stumvoll. Konzernline sei es Dinge dann zu kommentieren, wenn sie Realität seien. Im Rahmen der Re-Branding-Präsentation kam die Sparte Betonfertigteile jedenfalls nicht zu Wort. Das Kerngeschäft von Cemex ist weltweit Zement, Kies und Beton. Als potenzielle Käufer kommen zwei heimische Unternehmen besonders in Frage: Oberndorfer und die zur Kirchdorfer-Gruppe gehörende Maba. In beiden Firmen ist der Verkauf von Cemex ein Thema. Die Sparte Betonfertigteile wurde einst unter dem damaligen Readymix-Chef Wolgang Schuster zum dritten Kernbereich der Gruppe erklärt. Schuster kaufte Ende der Neunzigerjahre die in Kärnten ansässige Firma Febau Röhrs. 2002 bezifferte er den Umsatz der Sparte mit rund fünfzig Millionen Euro. Dem Deal ging ein hartes Duell mit dem Marktführer Oberndorfer voraus. Was den Zementeinkauf betrifft hat Cemex bessere Karten als je zuvor. Das konzerneigene Zementwerk an der tschechisch-polnischen Grenze wurde zuletzt deutlich erweitert. Ob von dort derzeit Zement nach österreich geliefert wird, mag Stumvoll nicht verraten.
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