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öko-Bleistift

Seit knapp 350 Jahren wird die zum Schreiben benötigte Grafitmine von Holz umschlossen. Was eigentlich Verschwendung oder zumindest purer Luxus ist. Für 100.000 Bleistifte werden sechs Kubikmeter wertvollen Holzes verschwendet. Die Suche nach Alternativen hat findige Produzenten zu riesigen Bergen von Altpapier und alten Tageszeitungen geführt. Die Idee dahinter: Anstelle der sechs Kubikmeter Holz würde eine Tonne alter Tageszeitungen eine sinnvolle Verwendung erfahren. Das macht auch ökologisch Sinn. Um die handelsübliche Grafitmine wird in einem patentierten Spezialverfahren die alte Tageszeitung aufgebracht. Für eine hübsche Optik wird das Ganze auch noch lackiert. Seine Herkunft offenbart der Papierbleistift beim Anspitzen des Stiftes: Das Muster am Kegel verändert sich, abhängig vom bedrucktem Papier - Schwarz-weiße Textwüsten werden ebenso sichtbar wie farbige überschriften und bunte Bilder.
In der Verwendung soll sich der Papierbleistift nicht von herkömmlichen Bleistiften unterscheiden. Schreiben, zeichnen, anspitzen - alles wie gehabt.
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Kamera speichert PC-Daten

Die elegante 7,2 Megapixel Digitalkamera EX-S770 will durch ihr extrem helles 7,1 cm Wide Screen TFT-Farbdisplay im extrem schlanken Card-Format überzeugen. Das Display bietet eine Auflösung von 230.400 Pixel und soll bei einer Helligkeit von 1.100 cd/m² auch bei Sonnenlicht gut lesbar sein. Außerdem ist das Wide Screen TFT-Farbdisplay optimal auf die neuen Zusatzfunktionen der EX-S770 abgestimmt.

Neue Funktionen
Die Daten Speicher-Funktion soll dank der enthaltenen Data Transport Software die übertragung von Computerdaten - einschließlich Geschäftsdokumenten, E-Mails und Webseiten - und deren automatische Umwandlung in JPEG-Dateien ermöglichen. Informationen wie Touristenattraktionen oder Karten, die beispielsweise zuvor aus dem Internet heruntergeladen wurden, stellt die EX-S770 auf dem TFT-Farbdisplay dar. Zusätzlich unterstützt die neue Photo Transport-Funktion die übertragung gespeicherter Fotos vom PC auf die Kamera. Neben Movies im MPEG-4 Format mit VGA-Auflösung zeichnet die EX-S770 Filme im Wide Screen-Format 16:9 auf. Ideal für moderne LCD- und Plasma-TV-Geräte, für welche dieses Format optimiert wurde.

Hauptmerkmale
- 7,2 Millionen Pixel effektiv
- 3fach optischer Zoom
- Extra helles 7,1 cm Wide Screen TFT-Farbdisplay
- Anti Shake DSP (Digital Signal Processor), der die Gefahr von unscharfen Aufnahmen, die durch mögliches Zittern der Hände oder eine Eigenbewegung des Objekts verursacht werden können, reduziert
- 35 unterschiedliche BEST SHOT Motivprogramme, die großartige Fotos von unterschiedlichen Aufnahmesituationen liefern

Die Exilim Card EX-S770 ist ab sofort für 389 Euro im Handel erhältlich.

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Saubere Fenster

Walter löst Peter Knor ab, der sich als Hersteller von Transportbehältern selbstständig gemacht hat. Vor seinem Eintritt war Walter, gebürtiger Salzburger mit Universitätsabschluss in Technischer Chemie, mehrere Jahre lang als Verkaufsdirektor für Reinigungs- und Hygieneprodukte in Hotellerie und Gastronomie verantwortlich. Unter anderem arbeitete Walter auch bei einem Kunststoffhalbzeug-Hersteller in Salzburg.
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Handy für Blinde

Die Europäische Union hat 2003 zum Jahr der Behinderten ausgerufen. Allein in der EU leben mehr als sieben Millionen blinde und sehbehinderte Menschen. Während Menschen mit stark eingeschränkter Sehfähigkeit ohne größere Schwierigkeiten einfache Telefonate vom Handy aus führen können, war bisher die Nutzung textbasierter Anwendungen nicht möglich. Jetzt gibt es Abhilfe: Siemens hat in Kooperation mit Alva ein Handy mit Brailleschrift präsentiert.

Mit dem Mobile Phone Organizer (MPO), der das Format eines größeren Taschenkalenders hat, ihm können Blinde alle Möglichkeiten der drahtlosen Kommunikation nutzen. Anstelle des üblichen Displays hat der MPO eine etwa 15 Zentimeter lange Braille-Zeile. Mittels kleiner Drahtstifte bildet das Gerät 20 Buchstaben in Blindenschrift ab. So greifen Blinde auf das Telefonbuch zu, versenden Kurzmitteilungen (SMS) oder lesen sogar E-Mails. Zusätzlich kann ein eingebauter Sprachcomputer die eingegangenen Texte auch vorlesen. über die Braille-Tastatur ist es möglich, Antworten zu schreiben oder Einträge in den Terminkalender vorzunehmen.
Herzstück des Handys für Blinde in Sachen Mobilität ist das Funkmodul MC45. Es ist kleiner als eine Kreditkarte, wiegt lediglich zehn Gramm und ermöglicht doch den problemlosen Datentransfer in allen GSM- und GPRS-Netzen.

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Coole Sonne

Der heurige Sommer hatte es wieder in sich: Rekordtemperaturen mit dreißig Grad und mehr ließen den Verkauf von Ventilatoren und Klimageräten in die Höhe schnellen. Damit kletterte auch der Stromverbrauch in neue Höhen, was die E-Wirtschaft angesichts austrocknender Flüsse vor einem Zusammenbruch der Stromversorgung warnen ließ, weil Wasser zur Stromerzeugung und zur Kühlung der Kraftwerke fehlt. Angeheizt wird die Nachfrage nach dem kühlenden Strom vor allem durch die steigende Zahl von voll verglasten Bürohäusern, die ohne riesig dimensionierte Klimaanlagen in Saunen verwandelt würden. Herkömmlich erzeugter Strom läuft dabei nach dem Vernichtungsprinzip: Unter enormem Aufwand muss Energie erzeugt werden, um damit die Energie, die die Sonne im Sommer liefert, zu vernichten. Nach Schätzung der Energieagentur wurden im Vorjahr allein in den 15 Alt-EU-Staaten 78.000 Gigawattstunden Strom nur für die Klimatisierung von Gebäuden aufgewendet, so viel, wie neun Atomkraftwerke im Jahr erzeugen.
Diese »Energieschleudern« haben einen primären Energiebedarf von 500 bis 700 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a), während konventionelle Gebäude zwischen 200 und 400 kWh/m2a liegen. Wie groß der Klimatisierungsbedarf bei Bürogebäuden ist, zeigt das Beispiel des 1997 errichteten RWE-Towers in Essen: Der Turm, der eigentlich ohne Klimaanlage konzipiert war, muss inzwischen von einer 1,2 Megawatt starken Kälteanlage gekühlt werden.
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Volltreffer

Während der Salzburger Baukonzern Alpine Mayreder mit dem Eigentümerwechsel beschäftigt ist, sichert sich der Vorarlberger Generalunternehmer Rhomberg Bau GmbH das derzeit größte Hochbau-Bauvorhaben in Salzburg. Rhomberg hat den Gesamtauftrag zur schlüsselfertigen Erstellung des Großbauvorhabens auf dem Areal der Post am Bahnhof Salzburg mit einer Gesamtauftragssumme von 105 Millionen Euro erhalten. Begonnen wurde im April 2006 der Neubau für die Gebietskrankenkasse: ein zwölfstöckiges Bürogebäude mit insgesamt 14.900 m² Nutzfläche und annähernd fünfzig Metern Höhe. Zwischenzeitlich wurden die Aufträge für die restlichen Bauetappen unterzeichnet. So sollen eine Tiefgarage mit 290 Stellplätzen, ein Einkaufszentrum mit ca. 10.000 m² Nutzfläche, ein Hotel mit 120 Zimmern, ein Bürohaus mit ca. 5500 m² Nutzfläche sowie eine Wohnanlage mit hundert Wohnungen und insgesamt 7600 m² Wohnfläche erstellt werden. Die Fertigstellung der Bauten ist für Anfang 2008 geplant.
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Spannungsgeladen

Die oekostrom AG plant demnächst mittels Kapitalerhöhung sein Grundkapital zu verdoppeln. Es handelt sich dabei laut Aussendung um den größten Wachstumsschritt in der Geschichte des Unternehmens. Finanziert werden mit dem frischen Geld Windkraftprojekte in Tschechien und Ungarn sowie Kleinwasserkraftwerke in österreich. Erfreulich ist aus der Sicht des Managements auch, dass die Baumarktkette Obi seit kurzem größter Stromkunde des Unternehmens ist. Weniger erbaulich sind die Dinge, die sich hinter den Kulissen des ökostromanbieters abspielen. Soeben ist der bisherige Aufsichtsratschef Peter Draxler zurückgetreten. Er wollte anlässlich der Aufsichtsratssitzung Mitte Juli dem alleinigen Geschäftsführer der AG Ulfert Höhne einen zweiten Vorstand zu Seite stellen. Nachdem dieses Vorhaben scheiterte und der Aufsichtsrat Höhne das Vertrauen aussprach, zog Draxler eben die Konsequenz. Mit ihm gehen zwei weitere Mitglieder des Aufsichtsrates neue Wege. Der Grund für die personellen Turbolenzen liegt wohl in den Zahlen des Jahres 2005 begründet. Statt einem geplanten Plus von 100.000 Euro blieb ein Minus von 68.000 Euro in der Bilanz übrig. Die Integration der Firma ökoplan hat der oekostrom AG viel Geld gekostet. Trotz einer Halbierung beim Umsatz blieb die ökoplan ein Verlustbringer. Dazu kam, dass die Entwicklung des Strommarktes die der oekostrom AG das Ergebnis \"etwas verhagelte“, wie Höhne es ausdrückt. Er steht nachwie vor zur ökoplan und sieht im Aufbau des Geschäftsbereiches Energiedienstleistungen \"jedenfalls ein wirtschaftlich äußerst sinnvoller Schritt“. Sein Optimismus ist im Segment Contracting für öffentliche Auftraggeber begründet. Genau damit ist die ökoplan aber gescheitert, weil sich prognostizierte Eineinsparungen nicht eingestellt hatten. Höhne sieht die oekoplan nach erfolgter Re-Organisation bestens für diesen Markt positioniert. An einen Gewinn der oekostrom AG ist 2006 trotzdem nicht zu denken. Höhne erklärt das mit Aufwendungen für Windparks in Ungarn, mageren Winderträgen, Anlaufsverlusten aus Biogas-Anlagen sowie der Umstellung des Stromeinkaufs. Dass die sieben Aufsichtsräte heuer wegen \"außergewöhnlich hoher Beanspruchung“ 2006 mit je 8000 Euro entlohnt werden sei nur nebenbei erwähnt. Dabei ist den Aktionären dieser Punkt besonders sauer aufgestoßen. 60 Prozent des stimmberechtigten Kapiatals enthielt sich bei diesem Tagesordnungspunkt der Stimme, was nicht gerade für rauschende Zustimmung spricht. Höhne ist jedenfalls zuversichtlich und ein zweiter Vorstand wird demnächst auch bestellt. \"Im Jahr 2007, wenn vorbereitete Projekte ans Netz gehen und die teuren Wachstumsschritte verdaut sind, wird unsere Bilanz wieder schöne Gewinne ausweisen“, erklärt er.
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Kraft tanken mit Einsteins Raumquanten

An einigen wurde diese besondere Energie bereits messtechnisch nachgewiesen. Man kann sie aber auch ganz einfach fühlen, denn es kann ein spezielles Muster beobachtet werden. Albert Einstein war wahrscheinlich gar nicht der wichtigste Wissenschaftler aller Zeiten, aber er war der populärste. Wie alle Wissenschaftler ist auch er Irrtümern (zumindest Denkfehlern) aufgesessen, wie seine Bezeichnung »Raumzeit« beweist. Weil der Raum nämlich ein »physikalisches Ding« ist und die Zeit ein »philosophisches Ding« (vom Menschen selber konstruiert, damit er sich den Lauf der Dinge einteilen kann), sollte man die zwei nicht vermengen. Eine ziemlich wichtige Entdeckung Einsteins hingegen war diese: »Masse krümmt den Raum«, postulierte er. Und der Mensch ist fähig, die feinsten Raumkrümmungen wahrzunehmen. »Zwar nicht immer, aber doch in bestimmten Situationen«, hat Report PLUS-Autor Reinhold Fleischhacker heraus gefunden und in seinem aktuellen Buch »Die Sprache des Raumes« (siehe Buchtipp) detailliert beschrieben. Unter anderem kommt die Sensibilität des Menschen für Raumkrümmungen (verantwortlich dafür ist die Zirbeldrüse) bei der Aufstellungarbeit zum Tragen.

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Im Test: Sony Ericsson W810i

Als Sony Ericsson vor mehr als zwei Jahren mit dem W800i das erste Walkman-Handy auf dem Markt brachte, begann eine neue ära des mobilen Telefonierens oder besser gesagt der mobilen Unterhaltung. Mittlerweile gibt es kaum mehr ein Handy, dass sich ohne MP3-Player in den Handel \"traut“.

Ausstattung
An der Multimedia-Ausstattung mit dem Musik-Player und der guten 2-Megapixel-Kamera hat sich beim W810i, abgesehen vom neuen Outfit, wenig geändert. Das schwarze Gehäuse des W810i sieht schon edel aus. Der W800i-Nachfolger bietet außerdem ein größeres Display (30 x 38 Millimeter) und ein eingebauter Sensor passt zudem automatisch den Helligkeitsgrad der Anzeige und der Tastaturbeleuchtung dem Umgebungslicht an. Insgesamt bietet das klare Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixel eine gute übersicht und reagiert als Sucher beim Fotografieren flott.Weitere wesentliche Neuerung ist die Unterstützung der Quadband-Technik, dank der sich das W810i dank nahezu weltweit einsetzen lässt. Das Telefonbuch fasst mit 1.000 Kontakten doppelt so viel wie das W800i, es lässt sich zudem auf der Speicherkarte sichern.

Handhabung und Bedienung
Das W810i liegt gut in der Hand und passt dank der Größe in jede Tasche. Außerdem ist es solide verarbeitet. Warum Sony Ericsson beim W810i im Vergleich zum Vorgänger allerdings auf eine Abdeckung der Kamera-Linse verzichtete, ist nicht nachvollziehbar.
Die Tastatur spricht präzise an, auch die Softkeys sowie die Navigationszentrale, über die ebenfalls der Musik-Player bedient wird, reagieren zuverlässig. Klappt allerdings bei kleinern Fingern besser. Die Menüführung ist intuitiv und einfach. Bei Fragen hilft das Handbuch. Dass hat Sony Ericsson im Vergleich zur gleich viel umfangreicher gestaltet.

Multimedia-Funktionen
Wenn schon Walkman draufsteht, ist auch Walkman drin. Der Musik-Player überzeugt wie schon beim Vorgänger. Man kann zum Beispiel eigene Abspiellisten erstellen oder mit Hilfe des Equalizers den Songs mehr Bass unterlegen. Der mitgelieferte Stereokopfhörer bietet einen guten Klang. Wahlweise können aber auch handelsübliche Headsets mit 3,5 mm Standard-Klinke angeschlossen werden. Außerdem lässt sich der Player nach wie vor nutzen, wenn die Handy-Funktion abgeschalten ist.Gut auch die 2-Megapixel-Kamera mit Autofokus, LED-Licht und zahlreichen Einstellungen wie zum Beispiel ein Weißabgleich. Den Handy-Speicher hat Sony Ericsson beim W810i auf 22 MB festgelegt - 12 MB weniger als beim W800i. Aber dank der mitgelieferten Speicherkarten (Memory Stick Duo Pro) von 512 MB gibt’s genügend Platz für Musik, Fotos und mehr. Die Speicherkapazität kann auf maximal 2 GB erweitert werden

Datenfunktionen
Das W810i unterstützt mit EDGE die schnellere Alternative zu GPRS. Der Internet-Browser des W810i liefert jetzt eine Vollbildanzeige mit Zoom und als gesonderte Online-Applikation bietet das Handy den Nachrichten-Ticker \"RSS-Feed\".Daten mit anderen Geräten per Bluetooth, Infrarot und USB austauschen. Dazu taugt das W810i als mobiler Speicher für den Rechner - plug & play, fertig.

Telefonfunktionen
Was nützen die ganzen Funktionen bei einem Telefon, wenn man nicht telefonieren kann. Doch darum muss man sich beim W810i keine Sorgen machen. Allerdings könnte das Handy auf beiden Seiten der Leitung manchmal etwas lauter klingen. Der eingebaute Freisprecher taugt für den gelegentlichen Einsatz.
Das Walkman-Handy verwaltet auch Termine lässt sich per USB-Kabel und Software zügig mit Outlook abgleichen. Ein vollwertiger E-Mail-Client steht ebenfalls auf der Funktionsliste des W810i.

Fazit:
Das W810i bietet die bewährte Ausstattung des Vorgängers, allerdings im schöneren Outfit. So gibt’s den aufwändigen Musik-Player eines Walkman-Handys, die gute 2-Megapixel-Kamera und ein halbes Gigabyte an Speicher. Mit der neu eingebauten Quadband-Technik kommt das W810i nun aber auch für Weltreisende in Frage.

Plus/Minus:
+ Ausstattung
+ Design
+ 512 MB Speicherkarte im Lieferumfang
- Kein UMTS
- Etwas leise im Gespräch

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