Innovativer Verbund
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Umfassende Ausstattung
Das BlackBerry Pearl von RIM gehört mit einem Gewicht von etwa 89 Gramm und den Abmessungen 107 x 50 x 14,5 Millimetern zu den besonders leichten und kleinen Smartphones. Trotzdem bietet es moderne Handytechnik: Eine 1,3 Megapixel-Kamera mit fünffachen Digitalzoom und Blitzlicht oder ein Musikplayer sorgen zum Beispiel für Abwechslung. Auch Videos im Format MPEG4 lassen sich abspielen. Für Bilder, Sounds und andere Daten steht intern ein 64 Megabyte-Speicher zur Verfügung, als zusätzlicher Speicher sind microSD-Karten einsteckbar.
Komfort bringt das Smartphone auch in der Telefonie: Es hat eine integrierte Freisprecheinrichtung, bietet Kurz- und Sprachwahl und unterstützt Konferenzgespräche. Die geschossenen Fotos können auch im Bild-Telefonbuch mit Rufnummern verknüpft werden, so das man bei eingehenden Telefonaten bereits am Bild im Display sieht, wer der Anrufer ist.
Das 240 x 260 Pixel große Farbdisplay sorgt für eine klare Anzeige von Menüs, Texten, Bildern und Internetseiten. Damit sich das BlackBerry Pearl auch bei Dämmerung und Dunkelheit bequem einsetzen lässt, passt sich die Helligkeit der Display- und Tastaturbeleuchtung automatisch dem Umgebungslicht an. Das Headset können Nutzer kabelfrei per Bluetooth anschließen. Das innovative Navigationskonzept über einen Trackball sowie die SureType-QWERTZ Tastatur, bei der jede Buchstabentaste mit nur zwei Schriftzeichen belegt ist, sollen eine unkomplizierte Bedienung gewährleisten.
Das neue BlackBerry Pearl wird mit Anfang Oktober in allen T-Mobile Shops ab Euro 99 erhältlich sein.
Blinde können mit MyStick nun auch in Internetcafés im Internet surfen oder am Rechner ihres sehenden Kollegen schnell mal was nachschauen. MyStick ist eine Gemeinschaftsproduktion der Hilfsmittelunternehmungen Baum Retec AG und Audiodata GmbH. Dank der U3-Technologie startet der Screenreader ohne Installation automatisch sobald MyStick an einen freien USB-Port angeschlossen wird. MyStick übersetzt den grafischen Bildschirminhalt in Sprache - und schon kann ein blinder oder sehbehinderter PC-Benutzer an einem fremden PC arbeiten.
Da für MyStick keine Installation notwendig ist, muss der Benutzer nicht über Administratorrechte verfügen. Darüber hinaus kann MyStick Webdesignern eine wertvolle Hilfe sein: diese können mit dem Stick ihre Internetseiten auf Bedienbarkeit für blinde und sehbehinderte Menschen überprüfen.
Der Stick ist unter www.audiodata.de und www.baum.de zu einem Preis von 297 Euro erhältlich.
Die hohen Energiepreise bewirken bei manchen Bauherrn viel, bei anderen so gut wie gar nichts. Selbst bei Unternehmen, die ihr Geld mit der Erzeugung und dem Verkauf von Energie verdienen, gehen die Auffassungen über den Sinn von energiesparender Bauweise weit auseinander. Einen Quantensprung machte zuletzt die oberösterreichische Energie AG mit dem Bau der neuen Konzernzentrale. Vermutlich beeinflusst vom Grün-Anteil der Landesregierung kündigt die Energie AG an, mit dem »Power Tower« ein neues Zeitalter in Sachen Energieeffizienz von Büro-großbauten einzuläuten. Die neue Konzernzentrale wird ohne Fernwärme auskommen und auf den Einsatz von fossiler Energie für Kühlung und Heizung verzichten und soll mit dem halben Energieaufwand herkömmlicher Bauten betrieben werden. Das Rezept dafür: 46 Tiefsonden, die 150 Meter in die Erde gebohrt sind, und neunzig in den Fundamentpfählen verlegte Sonden, die die Energie der Erde für Heizung und Kühlung nutzen. Des Weiteren wird Energie aus dem Grundwasser gewonnen. Die dreischalige Gebäudehülle wird zu sechzig Prozent aus Glas bestehen, vierzig Prozent werden mit hochisolierenden Materialien gefertigt. Der Wärmedämmwert Uges wird mit 0,8 W/m² beziffert. An der Südwestfassade wird eine 700 m² große Photovoltaikanlage rund 42.000 kWh Strom erzeugen. Die Kosten des Energiekonzeptes betragen in etwa 3,5 Millionen Euro, was für einen Konzern, der auf Partnersuche ist und dessen Zukunft in den Sternen steht, nicht gerade wenig ist. Groß ist dafür die CO2-Einsparung, die mit 300 Tonnen jährlich beziffert wird.
Als größten Umsatzbringer bei den IT-Services lokalisiert IDC den Outsourcingbereich mit 36 Prozent Anteil von insgesamt 3,26 Mrd. Dollar (nachfrageseitig bereinigt). Die Auslagerungsdienste sind damit weiterhin Liebkind der Branche, wenn auch der Sprössling in letzter Zeit für lange Gesichter sorgt. Im Vorjahr ist die Outsourcingsparte lediglich um 0,7 Prozent gewachsen. IDC-Analyst Rainer Kaltenbrunner führt dies vor allem auf den Einbruch des Geschäftsbereiches »Information Systems Outsourcing« zurück. Das heißt: Das Auslagern kompletter IT-Infrastrukturen stagniert. Licht ins Dunkel bringen dann wieder sexy Geschäftsfelder wie »Application Management« und »Network & Desktop Outsourcing«, die Steigerungen im zweistelligen Prozentbereich verzeichnen. Der Add-on-Gedanke spezialisierter IT-Dienstleistungen (statt Megaaufträgen für einen einzigen Dienstleister) ist auch im Jahr 2005 bereits Programm gewesen. Der Multi-Vendor-Gedanke hat nicht nur den Hardwaremarkt, sondern nun auch das Dienstleistungsgeschäft erfasst. Die Experten nennen diesen Paradigmenwechsel »Multisourcing«. »Die Auslagerung von Dienstleistungen an verschiedene Anbieter reduziert die Kundenabhängigkeit«, beschreibt Kaltenbrunner ein Geschäft mit großer Zukunft.
Das große Ranking. Gelistet nach IT-Services-Umsätzen führt ebenso wie im Vorjahr der Leitwolf Siemens Business Services das Rudel der größten IT-Dienstleister in österreich an (siehe Tabelle). In den Top-10 folgend: eine gestärkte Position zwei von Raiffeisen Informatik, der Rechenzentrumsbetreiber iT-Austria überholt IBM. Das Bundesrechenzentrum steigt ebenso wie HP eine Stufe im Ranking auf. Der Grund ist T-Systems: Die Deutsche-Telekom-Tochter hat Anfang 2005 die Wartungs- und Vertriebsgesellschaft DSS an S&T verkauft und damit im Jahresvergleich ihren Serviceumsatz um mehr als ein Viertel verringert. Nach CSC (Platz acht, gleichbleibend wie 2004) und Accenture, das auch von einigen Abstiegen profitiert (EDS und ai informatics fielen 2005 im Vergleich zum Jahr davor in Umsätzen zurück), findet sich plötzlich die Telekom Austria auf Platz zehn. Der Telco hat es erstmals unter die ganz Großen in österreich geschafft - als Dienstleister möchte man in Zukunft verstärkt wahrgenommen werden. Freilich ist die IDC-Liste nicht der Weisheit letzter Schluss: Eine Rangordnung ist jenseits der acht größten IT-Dienstleister wenig aussagekräftig. Die Umsatzgrößen vom neuntgrößten IT-Dienstleister Accenture und der Nummer 25, dem WIFI, unterscheiden sich gerade mal um dreißig Mio. Dollar. Das Wirtschaftsförderungsinstitut ist dazu noch der größte Exot unter den IT-Services-Anbieter. Sein Asset ist die relativ starke Position am Markt der IT-Trainings und der IT-Education - eine der nach IDC vielen verschiedenen Sparten der IT-Services-Szene. Der zweitgrößte IT-Trainer, SAP (7,2 Prozent Spartenanteil gegenüber 18,8 Prozent des WIFI), profitiert wiederum von den Aktivitäten der SAP Business School Vienna.
Die Player eingeschätzt. Den größten IT-Dienstleister, Siemens Business Services, schätzt IDC aufgrund seines breiten Portfolios als relativ potent ein. Besonders gut ist SBS in den vertikalen Märkten »Erzeugende Industrie« und »Government« aufgestellt. Kunden wie die Sozialversicherungen (Stichwort e-card), das Finanzministerium, Innenministerium und ein groß angelegtes Full-IT-Outsourcing-Projekt für den Mobilfunker One haben sich bezahlt gemacht. Einen besonderen Vorteil können die Siemensianer aus ihrem Brand erzielen. IDC sieht Siemens als Traditionsmarke, mit der Qualität und Verlässlichkeit assoziiert werden. Die Stärke in den beiden genannten Vertikalmärkten wird gleichzeitig auch als Schwäche gesehen: »Transportation«, »Telecommunications«, »Banking« und »Retail« sind Kundengruppen, die jeweils nur unter fünf Prozent des Gesamtumsatz bei SBS generieren. Doch gibt es Hoffnung - trotz der unseligen Gerüchte, die Nummer eins könnte aus strategischen Gründen der Konzernmutter in Deutschland jederzeit von einem Konkurrenten übernommen werden: SBS expandiert weiter in der CEE-Region und könnte die günstigeren Kostenstrukturen im Osten noch besser für Nearshore-Aktivitäten innerhalb des Konzerns nutzen. Die Rolle von Fujitsu-Siemens, die wohl in der nächsten IDC-Dienstleistungsstatistik schlagend wird, ist eng mit dem Aktivitäten der SBS verknüpft: Mit April 2006 hat SBS das produktnahe Wartungsgeschäft »Product Related Services (PRS)« an Fujitsu Siemens Computers verkauft. In österreich bedeutet dies den Verschub von gut sechzig Mio. Euro an die FuSi-Kollegen.
»Alte« Nummer zwei. Raiffeisen Informatik hat sich im Vorjahr auf dem zweiten Rang gut verstärkt. Nicht nur konnte der Abstand zum Marktführer verringert, sondern vor allem der Vorsprung auf IBM vergrößert werden. ähnlich wie SBS hat Raiffeisen Informatik besondere Schwerpunkte, hier ist es der Banken- und Versicherungsbereich. Die einschlägigen Verträge aus dem Bankenumfeld sind auch für den fetten Outsourcinganteil von 78 Prozent am Jahresumsatz beim IT-Dienstleister verantwortlich. Der Deal mit der Strabag, für die länderübergreifend Telefonieservices bereitgestellt werden, zeugt aber von einem wachsenden Systemintegrationsgedanken bei den Informatikern. Das Gute und Schlechte liegen auch hier sehr nahe: Den Schwachpunkt schlechthin sieht IDC im Banken-Image, mit dem Raiffeisen Informatik noch immer untrennbar verbunden scheint. Dem Anbieter werde dadurch zwar die Abwicklung größter Volumina zugetraut - allerdings fürchte man fehlendes Know-how in finanzfremden Branchen. Als mögliches Potenzial erweisen sich auch bei der Nummer zwei die jungen EU-Länder: Dort boomt es, die Großkunden können unkompliziert in den Osten begleitet werden.
Nach iT-Austria hatte IBM den vierten Platz 2005 inne. Knapp ein Drittel des Umsatzes in österreich wurde mit IT-Services generiert. Systemintegration und Outsourcing halten sich bei IBM die Waage, Big Blue ist ebenso wie SBS stark im Governmentbereich und kann mit der Wiener Städtischen, Magna Steyr und der Wirtschaftskammer österreich einige starke Kunden in den Vertikalmärkten aufweisen. IDC sieht auch die Marke IBM als große Stärke, die auf eine Heerschar an im Feld installierter Hardware bauen kann. Vom Hardwaregeschäft hat man sich großteils getrennt, doch sei es immer noch Eintrittskarte für das Software- und Dienstleistungsportfolio. Die Schwäche der IBMler ist der Fokus auf Großprojekte, von denen es in österreich zwangsweise eine nur überschaubare Zahl gibt. Obwohl mit eigenen Units der Angriff auf den KMU-Markt geblasen wurde, schätzen die Analysten die zugehörigen Marketingkampagnen als ineffektiv ein. Als Bedrohung für den Erfinder des PCs werden stärker spezialisierte und flexiblere Unternehmen wie SBS, T-Systems - und sogar HP - gesehen.
Zwei Kaiser... HP, das hierzulande als Vertriebs- und Marketingbetrieb für den weltweiten Konzern aufgestellt ist, hat im abgelaufenen Jahr insgesamt 689 Mio. Dollar Umsatz erzielt, auf IT-Services entfallen 172 Mio. Dollar. Die Sparte »Vertrieb & Support« ist bei HP von allen Top-10-Dienstleistern relativ gesehen am größten. Fast jeder zweite Dollar oder Euro der Dienstleistungssparte kommt aus der Hardwareecke. Entsprechend gleichmäßig aufgeteilt sind des Vertriebskaisers IT-Dienstleistungen in allen vertikalen Branchen zu finden - vom Medien- und Verlagsbereich bis zum Handel. Auch hier essenziell: die Marke, von der man sich über das Endkundengeschäft Bekanntheitsgrad bei den Business Solutions erhofft. Freilich limitiert der vorherrschende Schwerpunkt auf den Gerätevertrieb die Avancen ins Integrationsgeschäft. IDC sieht HP überhaupt nur mit 16 Prozent Umsatzanteil bei Outsourcing-Services. Und die Erweiterung auf die KMU-Kundschaft wird als kostspieliges Unterfangen gesehen, das die Gewinne massiv schmälern könnte. Derzeit würden die kleineren und mittleren Unternehmen HPs Serviceangebote als teuer und unflexibel sehen, so IDC. Ein überdenken der Preispolitik scheint notwendig.
T-Systems wiederum wird von den IDC-Experten als Konvergenzkaiser gesehen, man billigt der Deutsche-Telekom-Tochter ein hohes Maß an Netzwerkmanagement- und IKT-Know-how zu. Mit Kunden wie der Landesklinik St. Pölten und dem Land Niederösterreich drängt das Unternehmen mit seinen IT-Services kräftig in den Gesundheitssektor. Diese Avancen werden neben Business-Process-Outsourcing als Hoffnungsträger für den Dienstleister gesehen. Schwächen bemerkt IDC lediglich anlässlich des Verkaufs der DSS-Vertriebsgesellschaft. Manch Kunde könnte dadurch verunsichert sein, sagen die Experten. Die Bedrohungsfelder für T-Systems finden sich laut Studie bei SBS und IBM. Der Grund: Die Konkurrenten setzten haargenau auf die gleichen Outsourcing- und Integrationsfelder.
...und ein Prinz. Zum Abschluss der im Vorjahr neuerdings zehntgrößte IT-Dienstleister in österreich: Telekom Austria. Mit den frisch geformten Lösungssparten ackert der Telco nun auf den Schauplätzen »Stability«, »Productivity« und »Marketing Solutions«. Outsourcing machte knapp die Hälfte der IT-Dienstleistungsumsätze aus, gefolgt von der Systemintegration mit 29 Prozent Services-Anteil. Der dominierende Zielmarkt war die Industrie, die nun für die dringend notwendigen Referenzgeschichten sorgt. Als Schwäche und Gefahr für die TA wird aber die Schwierigkeit gesehen, sich als Großkonzern praktisch neu erfinden zu müssen. Der Neo-Dienstleister kommt aus dem TK-Geschäft, hat dadurch zwar ein großes Kundenpotenzial, gilt mitunter aber als unflexibel. Immerhin: Bei der Verknüpfung von IT- und Telekommunikation hält IDC den Incumbent für besonders fähig.
Dass es nicht leicht sein wird, die Bekanntheit am Markt in bare Münze im Dienstleistungsgeschäft umzuwandeln, bezeugt das prophetische Statement von IDC-Analyst Rainer Kaltenbrunner am Schluss der Studie: »Schon 2005 ist der IT-Services-Markt in österreich mangels neuer Projekte nur moderat gewachsen. Auch in den kommenden Jahren wird der Wettbewerb auf dem gesättigten Markt intensiv bleiben. Die Anbieter werden um jedes einzelne Projekt kämpfen.«
| Prognose 2006-2010 Die Großkunden sind abgegrast, die Experten rechnen für die nächsten Jahre mit der notwendigen Neuausrichtung der IT-Dienstleister auf KMU und den künftigen Umsatztreiber »öffentlicher Dienst«. Der Government-Bereich gilt als Motor für den IT-Services-Markt, hier findet das stärkste Wachstum statt. Bei den Klein- und Mittelbetrieben sind ebenfalls Branchenwissen, vor allem aber Flexibilität gefragt. Gefordert sind nun maßgeschneiderte Angebote für die KMU-Szene. Kein leichtes Unterfangen, wie IDCs SWOT-Analysen (Bewertung der Stärken (Strenghts), Schwächen (Weaknesses), Potenzial (Opportunities) und Bedrohungen (Threats)) der Anbieter zeigen: Den großen Dienstleistern werden durch die Bank schmerzhaft fehlende Portfolios für Kundengrößen am KMU-Level diagnostiziert. |
Basierend auf dieser Spieleserie ist ANNO 1701 für Nintendo DS komplett neu entwickelt worden, um die Besonderheiten des Nintendo DS voll auszunutzen. Die gesamte ANNO-Inselwelt kann mit dem Stylus erkundet, besiedelt und kontrolliert werden. Während das Spiel im Touchscreen seinen Lauf nimmt, erscheinen im oberen Bildschirm wertvolle spielrelevante Informationen. Drei verschiedene Spielmodi sorgen für schier unbegrenzten Spielspaß: eine umfassenden Kampagne voller spannender Zwischensequenzen, ein variabler Endlosspielmodus, in dem die Inselwelt frei erkundet und besiedelt werden kann, sowie ein Multiplayer-Modus, bei dem mittels drahtloser DS-Datenübertragung bis zu vier Spieler eine Inselwelt erforschen und besiedeln können.
Wichtige Features
• ANNO 1701 für Nintendo DS wurde komplett neu entwickelt und bietet Bedienungskomfort für unterwegs.
• Drei Spiel-Modi: Eine umfangreiche Kampagne mit über 15 abwechslungsreichen Missionen, ein variabler Endlos-Modus sowie ein Multiplayer-Modus mit konfigurierbaren Siegbedingungen für bis zu vier Spieler auf vordefinierten Karten sorgen für stundenlangen Spielspaß.
• Durch ein Einführungsspiel, überall erreichbare Hilfetexte, sowie einen hilfreich zur Seite stehenden Berater, wird ein leichter Einstieg und eine optimale Zugänglichkeit erreicht.
• überarbeitetes Kampf-System: Das Kampfsystem wurde im Vergleich mit der PC-Version überarbeitet und auf die Möglichkeiten des Nintendo DS angepasst.
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