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Die Themen
Sieben große Bereiche prägen die InnoTrans: \"Railway Technology\", \"Railway Infrastructure\", \"Interiors\", \"Public Transport\", \"Transport IT\", \"Services\" und 2006 erstmals mit an Bord, die \"Tunnel Construction\".
Star der Veranstaltung ist aber wie bei jeder Auflage der InnoTrans das Freigelände: Das direkt an das Messegelände angebundene Schienennetz ist Präsentationsfläche für ganze Zuggarnituren, Straßenbahnen, Regionalbahnen und Lok-Innovationen. Zu sehen gibt es unter anderem den Hochgeschwindigkeitszug Velaro E von Siemens Transportation Systems, die Dreisystemlok Rh1216 für die öBB und der Asiarunner AR 15 für Vietnam. Alstom Transport zeigt und anderem die Regio Citadis für Kassel - die weltweit erste Regionalstadtbahn in Hybridvariante auf Normalspur, die auf dem städtischen Netz als Straßenbahn und im Umland auf dem Eisenbahnnetz als Dieseltriebzug fahren kann. Von Vossloh Transportation gibts die europaweit stärkste dieselelektronische Lokomotive, die Euro 4000, zu sehen und Bombardier ist mit der neuesten Generation moderner Niederflur-Reisezugwagen angereist.
Innovationstrends
Im Rahmenprogramm der Fachmesse gibt das Dialog Forum einen Einblick in aktuelle Entwicklungen der Bahntechnik im Bereich Fahrzeuge und deren Subsysteme. Seitens der Unternehmen, Forschungseinrichtungen, der Verbände und Behörden soll das Hauptaugenmerk auf die Interoperabilität und Kompatibilität gerichtet werden, um europaweit bestehende Netze besser miteinander verknüpfen zu können. Einheitliche Standards sollen Kosten senken, die Akzeptanz der Systeme verbessern, Risiken verringern und globale Wettbewerbsfähigkeit garantieren. Im Hochgeschwindigkeitsbereich sollen Doppeldeck-Züge die Kapazitäten erweitern und im Stadtverkehr die \"Wireless Tram\", eine Straßenbahn ohne Oberleitung, Einzug halten. Zudem soll durch eine modulare Bauweise auch das \"Gesicht\" der Züge individuell an die Wünsche der Kunden angepasst werden.
Der Erfolg
Zwar hat die Messe laut Aussagen zahlreicher Aussteller etwas behäbig begonnen, am zweiten Tag hat sie aber so richtig Fahrt aufgenommen. 50.000 Besucher wurden erwartet, 66.000 sind es schließlich geworden. Zwar sollten die nackten Zahlen nicht überbewertet werden, schließlich ist Quantität nicht gleich Qualität, die Kommentare der Entscheidungsträger zeigen aber, dass die InnoTrans auch in Sachen Qualitäöt ihre Hausaufgaben gemacht hat. André Navarri, Präsident Bombardier Transportation, spricht von einem \"einzigartigen Großereignis für die Bahnindustrie\". John Dineen, CEO von General Electric Transportation, bezeichnet die InnoTrans \"globales Schaufenster der Branche\" und für Philippe Mellier, Präsident Alstom Transport, ist die Messe \"der Platz, wo man alle Entscheidungsträger der Branche trifft\". Auf den Punkt bringt es Owen McConn, Chairman Unilokomotive Limited: \"Wir hatten an einem Tag auf der InnoTrans mehr gute Kontakte als in fünf Jahren Direktmarketing.\"
Der internationale Besucheransturm lässt sich auch mit einer Studie der SCI Verkehr GmbH erklären. Der Weltmarkt für Bahntechnik ist knapp 100 Milliarden Euro schwer - Tendenz steigend. Das jährliche Wachstum liegt bei zwei bis drei Prozent. Die zumindest temporär schwächere Entwicklung in Westeuropa wird kompensiert durch die expandierenden asiatischen Märkte und Impulse aus Südafrika, dem Nahen Osten und Südamerika.
Großer Bahnhof
Den Abschluss bilden traditionell die Publikumstage. Nach Abschluss der Fachmesse öffnen sich die Tore des Freigeländes für junge und jung gebliebene Eisenbahnfans. Mehr als 25.000 Besucher nutzen die Gelegenheit, um die schnellsten und stärksten Loks der Welt sowie hochmoderne Züge verschiedener Hersteller zu besichtigen. Aber auch Eisenbahnnostalgiker kommen nicht zu kurz, ihrer Leidenschaft wird mit einer Fahrt im Führerstand einer Dampflokomotive aus dem Jahre 1944 entsprochen.
Hier einige (subjektive) Highlights der InnoTrans:
Der Wettbewerb für den Umbau des ersten Stahlbetonbaus Innsbrucks aus dem Jahr 1908 war Bedingung der Stadt Innsbruck für eine Bewilligung. Die Planung für die Teile des Gebäudekomplexes, die nicht an der Maria-Theresien-Straße liegen, wurden von der Signa (ehemals Immofina) Holding direkt an den Tiroler Architekten Johann Obermoser vergeben. Im Oktober geht es dort mit dem Abriss dieser Gebäude los. Das Investitionsvolumen für ein Einkaufszentrum mit Büros wird mit 120 Millionen Euro angegeben. Benkos Unternehmen hatte das Gebäudeensemble von der Palmers-Gruppe übernommen, ein Drittel gehörte der Hypobank gemeinsam mit dem Innsbrucker Planer Christoph Achammer, der sich in der Vergangenheit für eine zweigeschoßige Aufstockung stark gemacht hat, die aber von der Stadt abgelehnt worden war.
Berühren nicht verboten
Mit der berührungssensitiven TouchDisc wartet die Tastatur mit einer absoluten Neuheit auf: Der Anwender scrollt und navigiert damit auf seiner Bildschirmanzeige. Durch Auf- und Abbewegung des Fingers auf der Disc wird der Cursor auf dem Bildschirm verschoben. Bewegt der Benutzer den Finger kreisförmig am äußeren Rand der TouchDisc, kann er horizontal und vertikal durch Dokumente scrollen.
über der TouchDisc befindet sich ein berührungssensitiver Regler, mit dem sich die Lautstärke einfach und schnell einstellen lässt. Drei Zoom-Tasten auf der linken Seite der Tastatur sollen dem User die Bearbeitung digitaler Fotos erleichtern. Zusätzlich ermöglicht eine Zeigertaste in Verbindung mit der TouchDisc die beidhändige Navigation.
Einfache Anwendung
Mit der drahtlosen Bluetooth-Technologie hat die diNovo Edge eine Reichweite von bis zu 10 Metern, so dass der Anwender sie bequem im Wohnzimmer benutzen kann. Benutzer von Rechnern ohne integrierte Bluetooth-Technologie stecken lediglich den mitgelieferten Mikroempfänger in einen USB-Port ein, um die Tastatur mit dem PC zu verbinden. Tastatur und Empfänger werden bereits bei der Produktion aufeinander abgestimmt, so dass sie automatisch eine Verbindung aufbauen, sobald sie eingesteckt werden.
Die diNovo Edge Tastatur ist mit Windows XP, Windows XP Media Center Edition und dem kommenden Betriebssystem Windows Vista kompatibel. Der Anwender kann mit der Start-Taste das Vista Startmenü aufrufen. Zusätzlich startet eine spezielle F-Taste die Suchfunktion von Vista.
Die wiederaufladbare diNovo Edge wird mit einem schwarz glänzenden Standfuß geliefert, der als Ladestation und Ablage dient. Nach einer Ladezeit von nur zwei Stunden kann die Tastatur bis zu zwei Monate lang genutzt werden.
Die Logitech diNovo Edge Tastatur ist ab Mitte November 2006 zu einem Preis von ungefähr 200 Euro verfügbar.
Der 40 MB große interne Speicher bietet viel Platz für alle Fotos, die mit der 3-Megapixel-Kamera mit 20-fachem Digitalzoom und Blitzlicht geschossen werden. Sollte es zusammen mit dem Lieblingssongs doch zu Platzmangel kommen, verfügt das N80 über einen Steckplatz für schnelles, unkompliziertes Wechseln von bis zu 1 GB großen, externen Mini SD Karten. Die geschossenen Fotos sofort können mit der integrierten Bildbearbeitungs-Software nachkorrigiert werden. Installierte Automatik-Programme unterstützen einen dabei, zum Beispiel mit Einstellungen für Helligkeit, Kontrast, Schärfe, Farbsättigung, Weißabgleich, Belichtungszeit, Farbton und Bildqualität.Ein Programm zur Video-Stabilisierung und modernste Aufnahmemodi sollen Videoqualitäten ermöglichen, die dem VHS-Format gleicht.
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