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Archiv (11315)

Mauern bis Widerruf

\"Wir sind vertraglich verpflichtet, sechs Wochen lang nichts zu sagen!“ Der Verkauf der öGB-Zentrale an der Wiener Ringstraße ist für den Käufer Pramerica Real Estate Investors top secret. Vor allem, was die weiteren Pläne betrifft, die die Immobilieninvestmenttochter des US-amerikanischen Versicherers Prudential Financial mit der \"Baustelle“ hat. Den Verkaufspreis von 47 Millionen hat öGB-Präsident Rudolf Hundstorfer nach anfänglichem Mauern bestätigt, nachdem bekannt wurde, dass dieser Betrag zur Verbesserung der Mitte Oktober präsentierten öGB-Bilanz beigetragen hat. \"Es wird keinen weiteren Immobilienverkauf geben, aber durch die geplante Zentrale für alle Gewerkschaften werden die sich im Besitz des öGB befindlichen Immobilien besser genutzt werden\", verspricht der Präsident unter Bezug auf die vorübergehend gemieteten Büroräumlichkeiten am Laurenzerberg. Mit dieser Festlegung widerspricht Hundstorfer einmal mehr dem ehemaligen Leiter des Liegenschaftsmanagements Günther Rakuscha. Der hatte angekündigt, die Standorte der Einzelgewerkschaften, aber auch die Zentralen in den Landeshauptstädten sukzessive zu verkaufen. Allerdings hatte sich Rakuscha auch gegen einen Verkauf der Wiener Zentrale zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen, was für den öGB ein Grund für die Trennung von ihrem Immobilienmanager gewesen sein dürfte. Mehrere heimische Immobilienunternehmen hatten Interesse an der Liegenschaft gezeigt, unter anderem die Porr Solutions gemeinsam mit der Warimpex AG, conwert oder die Immofinanz. Der erzielte Kaufpreis ist aber nach Ansicht von Insidern deutlich überhöht.
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Vertrauensaufbau

Unter der gemeinsam mit der Owebu Handelsagentur gegründeten Marke DO Project Development will sich Delta vorerst in Osteuropa, genauer in der Ukraine einen Namen machen. An Aufträgen mangelt es laut Delta-Geschäftsführer Knut Drugowitsch nicht: Neben dem multifunktionalen Projekt \"Großes Tor von Kiew“, an dem die Delta seit dem Vorjahr arbeitet, habe DO mit Sitz in Kiew vor kurzem den Auftrag für die Sanierung zweier Hotels in Odessa erhalten. Auftraggeber ist der ukrainische Projektentwickler Incor. Für den ebenfalls in Odessa geplanten Umbau zweier Häuser zu einem Einkaufszentrum sei die Ekazent-Gruppe als Betreiber im Gespräch, so Drugowitsch. Das Investitionsvolumen der beiden Projekte betrage 80 bis 90 Millionen Euro. In der ukrainischen Stadt Donetsk ist ein weiteres Projekt auf einem sieben Hektar großen Grundstück geplant.
Projektentwicklung in der Ukraine sei mit diversen Schwierigkeiten verbunden, die aus kulturellen und vor allem rechtlichen Unterschieden herrühren, räumt Drugowitsch ein. So sei den Investoren meist nicht klar, dass die meisten unbebauten Grundstücke der öffentlichen Hand gehören und nur gepachtet werden können. Erst gegen eine Investitionszusage würden die Pachtrechte verkauft. Ausschreibungen mit Preis- und Rechtssicherheit, wie sie im Westen üblich sind, seien unbekannt, so Drugowitsch, die Investoren würden die Verträge oft nicht zu Gesicht bekommen. Bei Projekten der DO würden aber alle Verträge vorher vom Verband ukrainischer Juristen sowie von österreichischen Juristen geprüft, verspricht seine Partnerin Kamila Hulman, Geschäftsführerin von Owebu. \"Vertrauen aufzubauen ist am Anfang schwierig“, so Drugowitsch über die ambitionierten Pläne in einem Markt, in den sich viele europäische Developer noch nicht wagen.
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Thomson verbindet - kabellos

Thomson VS 270

Diese Scart-Stecker können platzsparend hinter den Geräten angebracht werden, da sie um 180 Grad schwenkbar sind. So kann zum Beispiel der Flachbildschirm direkt an der Wand befestigt werden, ohne dass ein Scart-Kabel dahinter stört. Die AV-Verbindung zum Decoder, Player oder Recorder ist nicht sichtbar. Die kabellose übertragung mit dem VS 270 ist innerhalb eines Raumes möglich.
Preis: 49,99 Euro

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Push-up für Telearbeit

Mit \"Managed Home Office\" bietet der Netzwerk- und IT-Dienstleister BT ab sofort einen kostengünstigen und komfortablen Service für Unternehmen, die ihren Mitarbeitern das Arbeiten auch vom heimischen Arbeitsplatz aus ermöglichen möchten. Als Service-Partner entlastet BT seine Kunden dabei von Implementierungs-, Wartungs- und Management-Tätigkeiten, die rund um die Telearbeitsplätze anfallen. Zusätzlich überzeugt die Lösung durch verbesserte Datensicherheit sowie die Möglichkeit, signifikante Kosteneinsparungen zu erzielen.

Im Rahmen der Lösung können Unternehmen alle Aufgaben, die bei der Einrichtung und Verwaltung von Heimarbeitsplätzen anfallen, an BT übertragen. Dazu gehören die Beschaffung der nötigen Anschlussleitungen sowie der Hard- und Software (Telefon, DSL-Router etc.), das Management von Lieferanten, die Installation der Anschlüsse sowie deren Wartung. Auf Wunsch steht den Home Office-Mitarbeitern auch der BT-Helpdesk zur Verfügung, der bei Fragen und Problemen hilft und bei der Installation sowie bei änderungen der Konfiguration unterstützt. Je nach Kunden-anforderung kann die Lösung individuell erweitert werden, etwa um Mobility- oder Security-Services. In Kombination mit dem BT-Angebot \"MobileXpress\" können sich mobile Mitarbeiter auch von unterwegs via UMTS, GPRS oder WLAN sicher mit dem Unternehmensnetz verbinden.

Für viele Unternehmen sei das Home Office eine attraktive Alternative zum Büroarbeitsplatz, weil sich Zeit und Kosten sparen lassen, so BT: Es wird weniger Bürofläche benötigt, Mitarbeiter verlieren weniger Zeit durch An- und Abfahrt und können die Arbeit flexibler einteilen. \"Mit der steigenden Beliebtheit von Home Offices wachsen aber leider auch die möglichen Fehler- und Kostenquellen\", erklärt Christoph Hess, Produktmanager bei BT Germany, und führt aus: \"In vielen Firmen haben Mitarbeiter sich ihre Home Offices nach dem Do-it-yourself-Prinzip selbst eingerichtet. Dadurch ist der technische Standard nicht einheitlich, die Abrechnung ist oft umständlich und auch die Datensicherheit wird meist nicht konsequent überwacht.\"

\"Managed Home Office\" hätte unter anderem den Vorzug, dass die Datenverbindung ins Firmennetz durch Verschlüsselung gesichert werden kann und BT bei Bedarf dafür sorgt, dass auch die übrigen Sicherheitsvorkehrungen wie etwa die Firewall stets auf dem neuesten Stand sind. Das Unternehmen erhält von BT eine einzige, konsolidierte Rechnung, die alle Leistungen umfasst und nach Kostenstellen aufgeschlüsselt werden kann, so dass die Kosten problemlos intern weiterverrechnet werden können. Neben Einsparungen durch den geringeren Administrationsaufwand können Unternehmen auch von den günstigen Sprach- und Datentarifen von BT profitieren.

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Sieger des ebiz egovernment award 2006

Die Bundessieger des \"ebiz egovernment award 2006“ stehen fest. Donnerstag Abend, den 5. Oktober, wurden in Anwesenheit von Staatsekretär Franz Morak, Fred Vavrousek, Leiter Presse- und Informationsdienst Stadt Wien, Gernot Schieszler, Finanzvorstand Telekom Austria und Christian Rupp, Plattform Digitales österreich, die österreichweit besten Lösungen in den Bereichen E-Business und E-Government gekürt. Der erste Preis für herausragende Geschäftslösungen mit IT-Umsetzung wurde Rosalia Di Bella und Christiane Wallig für das kartographische WebGIS-Portal der Galleria di Base del Brennero - Brenner Basistunnel BBT SE überreicht. über das Portal, das auch über das Internet verfügbar ist, können die wichtigsten kartographischen Daten des gesamten Projektgebietes zu Planung und bevorstehendem Bau des Brenner Basistunnels abgerufen werden.

\"Das für die Branche sehr innovative, zukunftsorientierte Projekt überzeugte durch seinen hohen Kundennutzen und sein hohes Kosteneinsparungspotenzial“, sprach Christian Rupp stellvertretend für die Jury des ebiz egovernment award. \"Europa ist in der Digitalisierung und der Nutzbarkeit von IT in einem harten Wettbewerb mit den Regionen USA, China und Indien. Aber gilt es nicht gegen diese Märkte anzutreten, sondern für sich neue Möglichkeiten zu schaffen und so den Wirtschaftsstandort zu stärken“, kommentierte Staatssekretär Morak die dynamische und bunte Schar der Nominierungen und ausgezeichneten Unternehmen.

Platz zwei des Bundessieges ging an das Projekt \"Papierloser Landtag Steiermark“ des Systemhauses icomedias für eine umfassende Workflow-Lösung im steirischen Landtag. Den dritten Platz unter den 27 Landessiegern, die zum Finale in Wien angetreten waren, errang T-Systems Austria mit dem Projekt \"Nömed WAN“ zum Aufbau des niederösterreichischen Gesundheitsdatennetzes für den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds (NöGUS).

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Sieger in Kärnten gekürt

Die Sieger des \"ebiz egovernment award Kärnten“ stehen fest. Am 25. September wurden in Anwesenheit von Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Strutz und Landesrat Josef Martinz die drei besten Lösungen aus Kärnten im E-Business- und E-Government-Bereich gekürt. Zahlreiche innovative und kreative Unternehmen wurden im Technologiepark Villach vor den Vorhang geholt und mit Nominierungen und Preisen zum \"ebiz egovernment award 2006“ ausgezeichnet.

Das Siegerprojekt \"sharepointservice.at“ der Firma HAPPYnet überzeugte durch seinen effizienten Dokumentations- und Informationsfluss, der zu einer Steigerung der Arbeitsleistung führt, so die Jurybegründung. Mit einer Multimedialösung des Generalunternehmers Siemens und der Sub-Firma ITEC Tontechnik für Moselebauer in Bad St. Leonhard errang das Hotel in einer neuen Rolle als High-Tech-Standort Platz zwei. Mit der Umsetzung des Konzepts des kundenorientierten Bankarbeitsplatzes errang die Uniquare Financial Solutions Platz drei. Die drei Kärntner-Preisträger nahmen am 5. Oktober in Wien am großen Bundesfinale teil.

Strutz gratulierte den Preisträgern zu ihren Ideen und deren Umsetzung. \"In Kärntens Firmen steckt ein enormes kreatives Potential, das der Kärntner Wirtschaft zu Gute kommt.“ Dass auch die neuen Technologien im Landesdienst Einzug halten, beweise der Ausbau der E-Government-Verwaltung im Kärntner Landesdienst und in den Krankenanstalten. \"Die junge Generation ist für diese Themen sehr aufgeschlossen“, so Strutz. ilogs-Geschäftsführer Bernd Stroj, Vorjahresbundessieger des Awards, bestätigte die erfolgreiche Umsetzung vieler Mobilitäts- und Vernetzungslösungen der Branche.

Die Nominees für den \"ebiz egovernment award Kärnten\" mit insgesamt 15 Projekten:

Army Shop Arrich \" Pertsch OEG www.armyshop.co.at
Bad Kleinkirchheimer Tourismus Marketing GmbH www.badkleinkirchheim.at
Consultnetwork Mag. Thomas Terbuch www.WoWerWas.at
Datenkonzept IT-Service GmbH www.datenkonzept.at
eudex it-solutions www.eudex.net
HAPPYnet Dienstleistungs GmbH www.happynet.info
Hotel Moselebauer www.moselebauer.at
niceOrange www.niceorange.net
priorIT EDV-Dienstleistungen GmbH www.priorit-services.com
Strafinger Tourismuswerkstatt www.besthealthaustria.com
Treibacher Industrie AG www.treibacher.com
Trendy Geschenke www.trendy-design.at
UNiQUARE Financial Solutions GmbH www.uniquare.at
WOB-Shop www.wob-shop.com

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Im Test: Canon Xeed X600

Privates Filmvergnügen mit Kinoflair in den eigenen vier Wänden wird immer beliebter. Alles was man dazu braucht ist eine freie Wand und einen geeigneten Beamer. Wie zum Beispiel den Xeed X600 von Canon, für den man allerdings etwas tiefer in die Geldbörse greifen muss. Mit knapp 3000 Euro ist er nicht gerade billig, doch dafür hat er auch einiges zu bieten.

Ausstattung
Der Xeed X600 nutzt LCOS-Technologie für flackerfreie Projektionen. Anders als bei herkömmlichen Projektoren mit LCD-Panels, liegen bei LCOS-Projektoren die einzelnen Pixel des Panels viel näher zusammen. Daraus ergibt sich eine hervorragende Bildqualität nahezu ohne störende Gitternetzlinien. Als erster Projektor der Welt bietet er dazu XGA-Auflösung mit 1.024 x 768 Pixel.

Das optische System AISYS optimiert die Lichtführung und erhöht die Lichtausbeute der Projektorlampe. So erreicht der Beamer 3.500 Lumen, die detailreiche, brillante Abbildungen auch in besonders hellen Umgebungen ermöglichen. Auch der Kontrastumfang auf 1000:1 optimiert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: detaillierte Abbildungen, satte Farben und tiefe Schwarztöne.

Handhabung
Zahlreiche automatische Funktionen machen die Bedienung des Xeed X600 zum Kinderspiel: Auf Knopfdruck kann der Projektionsabstand und -winkel gemessen werden und der Autofokus optimiert dazu die Bildschärfe.
Mit der Wandfarbkorrektur werden Farbabweichungen der Projektionswand selbsttätig kompensiert. Bildverzerrungen können um bis zu 20 Grad automatisch ausgeglichen werden und eine manuelle Justierung ist für die vertikale und horizontale Achse ebenfalls möglich.
Mit dem 1,7fach Weitwinkel-Zoomobjektiv können große Bilddiagonalen auch aus kurzer Entfernung erreicht werden. Das ermöglicht eine flexible Aufstellung des Projektors. Der Zoom kann auch manuell über das Bedienfeld am Projektor oder die Fernbedienung eingestellt werden. Die Bedienerführung steht in 20 unterschiedlichen Sprachen zur Verfügung.

Technische Daten:
• Auflösung: 1.024 x 768 Pixel
• LCOS-Technologie für hervorragende Bildqualität nahezu ohne Gitternetzlinien
• Helligkeit: 3500 Ansi-Lumen
• 1.000:1 Kontrast
• Gewicht: 4,7 Kilogramm
• Maße: 27 x 11 x 34 Zentimeter
• Geräuschpegel ca. 31 dB (A) im Quiet Mode
• 1,7fach motorbetriebene Weitwinkel-Zoomobjektiv für eine flexible Aufstellung
• Automatische Einstellung aller Startwerte
• HD konform
• HDCP-kompatible DVI-I Schnittstelle
• Preis: ca. 3000 Euro

Fazit:
Der Videoprojektor Xeed X600 bietet dank der LCOS-Projektionstechnologie und einer XGA-Auflösung eine hervorragende Bildqualität. Mit einem leisen Betriebsgeräusch von nur 31 dB (A) eignet er sich nicht nur für Filmvorführungen sondern auch für Präsentationen. Der 1,7 fache Zoom ermöglicht eine flexible Aufstellung - auch in kleineren Räumen. Allerdings ist der Preis etwas happig - günstigere Beamer bieten ebenfalls sehr gute Bildqualitäten.

Plus/Minus:
+ Bildqualität
+ Handhabung
- etwas teuer

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Nachhaltiges Vorbild

Die Zeit sei reif für einen Staatspreis für Architektur und Nachhaltigkeit, meinte Günter Liebel, Sektionschef im Lebensministerium, der in Vertretung von Josef Pröll den heuer erstmals vergebenen Preis präsentierte. Ort der Verleihung war Otto Wagners Postsparkassengebäude, das heuer seinen hundertsten Geburtstag feiert und in seiner Modernität und Funktionalität auch ein Beispiel für Nachhaltigkeit ist, wie Bawag/PSK-General Ewald Nowotny in seiner Eröffnungsrede bemerkte. Nowotny stellte anlässlich der Verleihung auch die klima:aktiv Finanzierung seiner Bank vor, bei der Kunden vor Beginn ihres Bauvorhabens einen Gutschein für eine Fachberatung von klima:aktiv im Wert von Euro 100 bekommen. Im Rahmen des Staatspreises wurden 14 Projekte präsentiert, die sich durch die Kombination von anspruchsvoller Architektur mit dem auszeichnet, was von Prölls Marketingexperten \"klima:aktives“ Bauen betitelt wurde. ökologische und energieeffiziente Bauweise zu promoten, ist das Ziel dieser gleichnamigen Initiative, innerhalb der sich vier Programme mit dem Neubau und der Modernisierung von Gebäuden beschäftigt. Fünf der 14 Projekte wurden mit dem Staatspreis ausgezeichnet: in der Kategorie Neubau das Gemeindezentrum Ludesch von Hermann Kaufmann sowie die Hauptschule Klaus-Weiler-Fraxern von Dietrich/Untertrifaller. In der Kategorie Sanierungen wurden das Firmengebäude Drexel und Weiss von Gerhard Zweier und die Linzer Wohnanlage Makartstraße von Arch+More prämiert. In der Kategorie Innovation ging die Auszeichnung an das Bürogebäude S-House in Böheimkirchen von Georg Scheicher. Ausgewählt wurden die Preisträger von einer internationalen Jury unter dem Vorsitz von Roland Gnaiger von der Kunstuni Linz. Die Projekte werden vom Lebensministerium breit publiziert und sollen Bauherren, Planern und Nutzern als Vorbild für die Verbindung von Architektur und Klimaschutz dienen.
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Tage des Passivhauses

Von 10. bis 12. November finden zum dritten Mal in ganz österreich die \"Tage des Passivhauses\" unter der Schirmherrschaft der IG Passivhaus österreich statt. Dabei können Passivhäuser in ganz österreich besucht werden. über 80 Passivhausbesitzer in österreich haben sich sofort spontan dazu entschlossen, bei der Aktion mitzumachen. Die Bewohner beantworten Fragen in persönlichen Gesprächen, beschreiben das eigene Wohngefühl und zeigen die Vorteile ihres Heims auf. Für diejenigen die es ganz genau wissen wollen, werden in vielen Regionen auch von Architekten geführte Exkursionen angeboten.
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