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Handy mit 5 Megapixel

Während die Megapixel-Manie bei Handy-Kameras bei 3 Megapixeln stehen geblieben ist, treibt LG Electronics den Pixelwahn weiter nach vorn.
Mit einer 180-Grad- Drehung des Displays verwandelt sich das LG KG920 von einem Candybar-Handy in eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Blitzlicht und Digital-Zoom. Der in der Kamera des Handys eingesetzte, sehr lichtempfindliche CCD-Chip verspricht eine weitgehend rauschfreie Bildqualität.

Auch für Multimedia-Anwendungen ist das Gerät gut ausgestattet: Neben der 5-Megapixel-Kamera und den Videoaufnahme- und Abspielfunktionen, spielt das KG920 auch Songdateien der Formate MP3, AAC, AAC+ oder WAV. Der 40 MB große interne Speicher ist mit einer MiniSD-Karte erweiterbar. Das LG-Handy besitzt einen E-Mail-Client, einen WAP-2.0-Browser sowie Java 2.0 für Spielfreunde. über USB 2.0 oder Bluetooth können Daten mit dem PC ausgetauscht werden. Dank Triband ist man fast überall auf der Welt erreichbar.

Das 108 x 50 x 18 mm große und 130 Gramm schwere KG920 wird voraussichtlich nicht in österreich erhältlich sein - wer es aber unbedingt haben will, muss wohl zu den lieben Nachbarn reisen.

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Weltweites Hörvergnügen

Wozu tanzt man in China, auf welchen Hit stehen gerade die amerikanischen Studenten und wie steht es um die finnischen Hardrock-Bands? Musik und Radiosendungen ferner Länder kommt dank des iRadios von TerraTec direkt in die eigenen vier Wände.
Beim Einschalten bindet sich das Noxon iRadio mit Hilfe eines Assistenten in ein bestehendes Netzwerk ein. Wenige Einstellungen später steht die volle Vielfalt des Internetradios zur Verfügung.
Um den überblick nicht zu verlieren, kann nach Ländern oder Genres sortiert werden. Ein lebenslanges Radio-Abo soll garantieren, dass die zahlreichen weltweiten Stationen stets aktuell und übersichtlich auf Knopfdruck zur Verfügung stehen. Auf Wunsch können auch Stationen hinzufügen werden.

Handhabung
Die Bedienung des Noxon iRadio ist laut Hersteller einfach und intuitiv. Alle Funktionen lassen sich entweder mit der mitgelieferten Fernbedienung oder Knöpfen am Gerät direkt steuern, ein gut lesbares Display bietet immer alle benötigten Informationen. Die fünf Preset-Tasten am Gehäuse lassen sich mit Lieblingsliedern oder -Internetradiostationen belegen. Wem die integrierten Lautsprecher zu wenig sind, kann das Gerät auch an die Anlage anschließen.

Ebenso kann man mit dem iRadio die Musik auf der Festplatte des Rechners hören! Dazu muss einfach die mitgelieferte Software installiert werden und schon werden automatisch alle benötigten Titelinformationen aller MP3 und WMA-Dateien auf dem Computer ausgelesen. Sofort stehen alle Songs ebenfalls sauber sortiert zum kabelfreien Hörgenuss zur Verfügung. Damit gehören lästiges CD-Brennen oder Kabel im ganzen Haus der Vergangenheit an!

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Propagierte Trendumkehr

Die Ausgaben für Telekommunikationsservices und -infrastruktur belaufen sich im Jahr 2006 auf rund 8,2 Milliarden Euro. \"38 Prozent der Unternehmen telefonieren über das Internet (Voice over IP), 63 Prozent verwenden eine Internet VPN Lösung auch für die übertragung ihrer Daten\", fasst Rainer Kaltenbrunner, IDC-Analyst, die neuesten Trends zusammen. Die Konvergenz von Voice- und Data-Diensten ist somit für mehr als ein Drittel der österreichischen Betriebe ein wichtiges Thema, da Netzzusammenführungen Kosteneinsparungen bringen.

Die Sprachtelefonie (Voice over IP) über das Internet kommt vor allem in Großunternehmen für Gespräche zwischen verschiedenen Betriebsniederlassungen zum Einsatz. Im Bereich der Datendienste wickeln die Unternehmen ihre firmeninterne Kommunikation zunehmend über das Internet ab. Die führende Technik ist dabei das Internet VPN (Virtual Private Network), mit der Daten sicher, kostengünstig und flexibel gestaltbar verschickt werden.

Gründe für Providerwahl. Verlässlichkeit und Kosten sind die wichtigsten Kriterien für die Wahl eines Telekommunikations- oder Mobilfunk-Providers für die 223 befragten Betriebe. Sind Firmenkunden mit dem Providerangebot hinsichtlich Preis, Netzabdeckung, Rechnungslegung, etc. zufrieden, wechseln sie den Anbieter selten.

In 60 Prozent der Unternehmen gibt es Teleworker, Mitarbeiter die einen Teil ihrer Arbeit von zu Hause aus oder von unterwegs erledigen. Der Einsatz von Telekommunikationsgeräten ist im Bereich des Teleworkings nicht mehr wegzudenken, im Ranking der verwendeten Technologien führen bei mobilen Beschäftigten Notebooks gefolgt von Datenkarten und Handys.

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Neues bei NXP Semiconductors

Das Konsortium bestehend aus Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), Bain Capital, Silver Lake Partners, Apax und AlpInvest Partners NV hält nun 80.1 Prozent der Anteile und Philips die verbleibenden 19.9%. Seit Anfang September firmiert der unabhängige Halbleiterhersteller unter dem neuen Namen NXP Semiconductors.

Ernst Müllner kann auf über 30 Jahre Erfahrung im Philips-Konzern zurückblicken. Als langjähriger Leiter des Geschäftsbereichs Sound Solutions, dem Kompetenzzentrum für die Entwicklung und hochautomatisierte Produktion von Handy-Lautsprechern in Wien, zeichnete der gebürtige St. Pöltener dafür verantwortlich, dass diese Aktivität seit Jahren die globale Markt- und Technologieführerschaft hält, heißt es bei Philis.
Diesen Verantwortungsbereich wird Müllner auch in seiner Funktion als Leiter von NXP in österreich behalten.

Neben dem Geschäftsbereich Sound Solutions betreibt NXP mit der Entwicklungsstätte für kontaktlose RFID (Radio Frequency Identification)-Halbleiter in Gratkorn ein weiteres globales Headquarter in österreich. In die Geschäftsführung von NXP in österreich wurden neben Ernst Müllner noch Arno Campostrini als Chief Financial Officer sowie der Standortleiter von NXP in Gratkorn, Volker Graeger, berufen.

In seiner neuen Rolle als Leiter von NXP in österreich sieht Müllner großes Potential für die österreichischen Standorte: \"Unsere Aktivitäten mit ihren spezifischen Kompetenzen haben einen wichtigen Stellenwert für NXP Semiconductors. Die beiden Innovationszentren in Wien und in Gratkorn mit insgesamt 620 Mitarbeitern sind in ihren Segmenten Weltmarkt- sowie Technologieführer und engagieren sich in stark wachsenden Märkten.“

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Neue Wiener Linie

Billig bieten, Auftrag lukrieren und effizient um Nachforderungsmöglichkeiten kümmern. Der in der Bauindustrie übliche Brauch stößt bei den Wiener Linien nun erstmals auf heftigen Widerstand. Beim U-Bahn-Baulos U2/5 wird ein sogenanntes Schiedsgerichtsverfahren eingeleitet. \"Unabhängige Gutachter sollen klären ob die von den Baufirmen gestellten Nachforderungen gerechtfertigt sind oder nicht“, erklärt der stellvertretende Projektleiter der Wiener Linien, Abteilung Neubau , U-Bahn-Planung Gerhard Ullmann. Betroffen von der überprüfung sind die Baufirmen Bilfinger und die Porr Technobau, die bei dem auf insgesamt 151 Millionen veranschlagten Baulos den Rohbau erledigt haben. Die Einleitung dieses Verfahrens sei eine Reaktion auf die zunehmende Praxis von Baufirmen billig anzubieten und dann Nachforderungen in der Höhe von 20 bis 30 Prozent der Anbotssumme zu stellen, führt Ullmann aus. Er hält diese Forderungen \"teilweise für extrem überzogen“. Zugleich ist ihm aber bewusst, dass die Hauptprobleme im U-Bahnbau, das Baugrundrisiko sowie die etwaige Grundstücksangelegenheiten, Bauherrnrisiko sind. \"Der Baugrund gibt immer wieder Angriffsfläche, dazu kommt Claim Management vom Feinsten“, weiß Ullmann die ausgefeilten juristischen Werkzeuge der Firmen zu würdigen. Letztlich gehe es jedoch um öffentliche Gelder und man könne Forderungen unter dem Motto \"das leiste ich mir“ nicht einfach hinnehmen. Dass das Tiefbau-Dumping der Baufirmen aufgrund der guten Auftragslage eine vorübergehende Sache sein könnte, glaubt Ullmann übrigens nicht. Was ursprünglich aus Angst vor großen europäischen Baukonzernen und Auftragsdurchhängern eingeführt wurde, ist zum Dauerthema geworden.
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Neuer Business-Leiter

Bernhard Leidinger, 37, leitet seit kurzem die Abteilung A1 Business Service Management. Nach drei Jahren im Ausland bei den mobilkom austria Töchtern Vipnet und Si.mobil wechselte er vom Marketing in den Bereich Customer Service & Sales. Dort widmet er sich der Servicequalität für A1 Business-Kunden.

\"Als Marketing-Mann reizt mich an dieser Aufgabe die Möglichkeit, Kundenbedürfnisse rasch zu erkennen und zu lösen. Allein bei Business-Kunden haben wir tausende direkte Kontakte pro Tag. Das müssen und werden wir verstärkt nutzen\", erzählt Bernhard Leidinger über seinen Zugang zur neuen Aufgabe. Schwerpunkte setzt Leidinger mit seinem 70-köpfigen Team im A1 Business Service Management unter anderem beim Ausbau von Kompetenz und Lösungsorientierung, insbesondere bei mobilen Datenprodukten wie Blackberry und Mobiles Breitband. Das Verständnis für Kundenwünsche soll allgemein sensibilisiert, Erwartungen nach Möglichkeit übertroffen werden.

Der in Wien geborene Bernhard Leidinger ist bereits seit Ende 1997 bei mobilkom austria und hat schon zahlreiche Aufgaben übernommen: Als Produktmanager war er für Einführung und Aufbau von B-FREE verantwortlich, danach leitete er bei den Auslandstöchtern Vipnet und Si.mobil drei Jahre lang das gesamte Produkt-Marketing. Zwischen diesen Einsätzen war er in Wien Projektleiter für die dritte Mobilfunkgeneration UMTS und für die Rufnummernportabilität. Nun ist er wieder nach österreich zurückgekehrt und kümmert sich im Bereich Customer Service & Sales um die Servicequalität für A1 Business-Kunden. Bernhard Leidinger ist Vater zweier Kinder und spielt in seiner Freizeit leidenschaftlich Tennis und Golf.

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Preis für Portfolio

Colt ist mit der prestigeträchtigen Auszeichnung \"Carrier Ethernet European Service Provider of the Year“ für \"Außergewöhnliche Innovation“ geehrt worden, die vom Metro Ethernet Forum (MEF) vergeben wird. Der Preis wurde Ende September anlässlich des Carrier Ethernet World Congress in Madrid verliehen. Nach 2005 geht der Titel dieses Jahr schon zum zweiten Mal an die Briten. \"Wir freuen uns sehr darüber, im zweiten Jahr in Folge einen Preis vom MEF zu erhalten - im Vorjahr für Best in Business, und jetzt für Outstanding Innovation“, so Colt-CTO Alireza Mahmoodshahi der die Auszeichnung entgegennahm.

\"In den vergangenen zwölf Monaten haben wir unser innovatives Ethernet-Portfolio hinsichtlich der geografischen Ausbreitung und der Leistungsmerkmale wesentlich weiterentwickelt. Damit reagieren wir auf die gestiegene Nachfrage der Kunden nach hoher übertragungsgeschwindigkeit und einfacher Implementation, durch welche sich die Ethernet-Technologie auszeichnet. Wir haben die Reichweite unserer Dienstleistungen über unser eigenes Netz hinaus ausgedehnt und verschiedene Serviceklassen (CoS) für unsere Switched-Ethernet-Lösung eingeführt - etwas Neuartiges auf dem Markt. Zudem haben wir vor kurzem die Technologie \"Ethernet in First Mile“ in Belgien erfolgreich eingeführt. Damit sind Hochgeschwindigkeits-Breitbandanschlüsse über traditionelle Kupferkabel mit einer übertragungsrate von bis zu 40 MBit/s möglich. Ethernet ist ein zentrales Element unserer technologischen Strategie für die Zukunft.“

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»Heraus aus dem bunten Treiben«

»Es ist wie ein Ausflug aus dem Alltag«, umschreiben Hansheinz und Jürgen Lutz das Gefühl, das ihre Bar \" Lounge lutz ausmacht. »Heraus aus dem bunten Treiben der Mariahilfer Straße kommt man zu uns und ist für einige Zeit dem täglichen Stress vollkommen enthoben«, lautet das fundierte Geschäftsmodell der familiären Unternehmung. Schuld am genüsslichen Verweil hat sicherlich auch die stylisch reduzierte Architektur, die das vor zwei Jahren gegründete Lokal regelrecht zur Zeitblase gestaltet. Dass sich die Betreiber mit ihrer Bar, örtlich gegenüber dem Wiener Museumsquartier gelegen, so etwas wie einen Jugendtraum erfüllten, manifestiert sich in der mannigfaltigen Form lukullischen Genusses zu leistbaren Preisen.

Das lutz sollte anfangs eigentlich nur American Bar sein, dachten sich Vater Hansheinz und Sohn Jürgen. Dann aber gab man dem Drängen des frühstückssuchenden Mariahilfer Volkes doch nach und erweiterte die Cocktail - und Zigarrenkarte (Zigarillos werden ebenfalls per Stück angeboten) um Röstkaffee in ausreichender Variation, Mittagsmenüs und A-la-carte-Gerichte. So folgen der spanischen Gazpacho-Suppe (3,70 Euro) gerne ein klassischer Putenstreifensalat mit Kürbiskernöl (6,80 Euro) oder - wer Schärfe mag - in Ingwer-Limettensud eingelegtes Zanderfilet (11,- Euro). Dann aber darf mit den Drinks begonnen werden.

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Licht und Luft

Ohne Dach kein Haus«, meinte die Architekturkritikerin Franziska Leeb bei der Preisverleihung des Velux Architekturwettbewerbs, der unter dem Motto »Tageslicht und frische Luft durch das Dach« stand. Und ohne Fenster kann ein Dachraum nicht bewohnt werden. »Ziel unseres Architekturwettbewerbs war, die besten Dachausbauten österreichs zu finden«, erklärte Velux-Geschäftsführer Michael Walter anlässlich der Präsentation der Wettbewerbsergebnisse. Vier Bewertungskriterien dienten der Jury als Richtschnur: der Umgang mit Licht, der innovative Einsatz der Dachflächenfenster auch für die Belüftung und die Architektur in ihrer Gesamtheit. Der erste Preis ging an die Grazer Innocad Planung und Projektmanagement GmbH für ihr Projekt Golden Nugget mit seiner goldenen Fassade. Die Jury zeigte sich besonders vom konsequenten Gegensatz beeindruckt, der sich aus der äußeren Renovierung des Bestandes zur modernen Gestaltung des Innenraumes ergibt. Der zweite Preis ging an Franz Sam für einen Dachausbau in Krems. Licht und Luft in Verbindung mit einem offenen Raumkonzept schaffen dort eine Dachgeschoßwohnung, die zu den schönsten österreichs zählt, so die Juroren. Den dritten Preis erhielt Karl Langer, der das Badezimmer eines Einfamilienhauses in Klosterneuburg durch Dachflächenfenster in ein modernes Ambiente verwandelt hat.
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CRM auf Mausklick

Im Geschäftsalltag ist es mitunter sehr schwer, einen neuen Kunden zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, die bestehenden Kunden zu halten. Damit das gelingt, muss eine Firma alles über die Menschen wissen, mit denen sie Geschäfte macht. Neben dem Namen und der Privat- und Geschäftsadresse zählen dazu natürlich sämtliche Kommunikationsdaten sowie private Angaben wie etwa der Geburtstag, die Namen der Kinder oder die Angabe der Hobbies. Wichtiger ist es natürlich noch, sämtliche Kontakte zu protokollieren, Telefonmitschriften zu erfassen oder alle wichtigen Vorgänge wie Briefe, Rechnungen und Verträge mit an den Datensatz anzuhängen. Diese Möglichkeiten zeichnen ein modernes Programm zum Customer Relationship Management (CRM) aus.

Suzann Sumera von Sumerasoft: \"Vor einer neuen Kontaktaufnahme mit einem Kunden reicht dann bereits ein kurzer Blick in den kontaktmanager aus, um sich schlau zu machen. Im Gespräch oder beim Termin kommen dann keine Unsicherheiten mehr auf, was etwa ältere Absprachen anbelangt.\"

Der Sumerasoft kontaktmanager V2 empfiehlt sich als Kundenverwaltungs-Software für den Alltag und ist ab der ersten Lizenz netzwerkfähig. Für die Sicherheit der eigenen Daten garantiert die Microsoft SQL Datenbank, mit der der kontaktmanager V2 unterfüttert ist.

Viele Besonderheiten zeichnen das hochkarätige CRM-Programm aus. So kann es Aktionen definieren, passend dazu eine halbautomatische Zeiterfassung starten und die auflaufenden Kosten erheben. Eine automatische Erinnerung mit Wiedervorlage für Aktionen steht ebenso bereit wie eine Warnmeldung bei allen Terminüberschreitungen. Enttäusche Kunden gehören so der Vergangenheit an, wenn wichtige Vorgänge ständig überwacht werden. Ein echtes Plus im Alltag ist die integrierte Produktverwaltung, die den Mitarbeitern in der Firma jederzeit einen soliden überblick über das eigene Angebot vermittelt. Eine komplette Projektverwaltung rundet das CRM-Programm ab.

In der Version V2 wurde der Sumerasoft kontaktmanager um zahlreiche Funktionen erweitert:

  • Komplett überarbeiteter Import von Fremddaten
  • Beim Import einstellbare Dublettenkontrolle in zwei Ebenen
  • Importeinstellungen lassen sich für den späteren Einsatz speichern
  • Integrierter ISDN-Anrufmonitor
  • Einmal definierte Selektionen speichern und bei Bedarf wieder laden
  • E-Mail-Versand auf der Basis professioneller HTML-Vorlagen
  • Persönliches Informationsmodul namens \"Mein km\"
  • Wichtige Daten herausstellend markieren
  • Bilder hinterlegen, etwa Fotos von einem Firmengebäude oder von einer Person
  • Erweiterte Suchfunktionen in den Verwaltungsfenstern - etwa Kategoriensuche
  • Neue Standardfelder \"Bundesland\", \"Firmengründung\", \"Firmeneintritt\" und \"Sprache\"
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