Angebot der Kleineren
- Published in Archiv
- Written by Redaktion_Report
- Be the first to comment!
Als potenter Consultant unterstützt der IKT-Dienstleister Benmark, allen voran dessen neuer österreichgeschäftsführer Gerald Haidl. Haidl kennt den Homogenisierungskandidaten wie seine Westentasche. Schließlich war er langjähriger IT-Leiter bei den Speckjägern. Zuletzt wurde Haidl von HP angeheuert, um dem unterbesetzten Telcogeschäft neues Leben einzuhauchen. Bei Benmark schätzt er eigenen Aussagen zufolge das herstellerunabhängige Auftreten und hat sich so ganz allgemein dem Kampf gegen veraltete, monolithische IT-Systeme bei den Telcos verschrieben.
Kein leichtes Unterfangen bei Unternehmensgrößen wie am Rennweg. Dort gilt es nun, nicht nur das Simplicity-Konzept in alle Netzbereiche auszurollen, sondern möglichst das Beste aus beiden Welten zu bewahren. Benmark mit Sitz der Zentrale in München wächst derzeit rasant. Heuer wird die Vier-Mio-Euro-Umsatzgrenze überschritten werden. Eine Verdoppelung gegenüber 2005.
Mittlerweile werden knapp 260 Eurobilla-Filialen über eine Satellitenschaltung mit eigenen, in der jeweiligen Landessprache abgehaltenen Programmen versorgt. Die Filialen in österreich werden aufgrund des vorhandenen Infrastruktur per ADSL angebunden. Hierzulande erreichen die TA und REWE laut Statistik 1,1 Mio. Kunden pro Tag.
\"Wir sind mit dieser Lösung unserem Mitbewerb voraus“, kommentiert HDS-österreichchef John Ryden. Plattformnutzer können damit auch nachvollziehen, welche Dateien zu welchem Zeitpunkt verändert oder gelöscht worden sind. Für die nächsten Jahre prognostiziert Ryden weiter starkes Wachstum der Services- und Softwarebereiche am Storagemarkt, während die reine Hardwareschiene weiter zurückgedrängt werden wird.
Dass es der Branche zunehmend wieder besser ginge, kann auch Schramböck grundsätzlich bestätigen, allerdings mit Abstrichen: \"der Preisverfall ist enorm. Die sinkenden Margen im Hard- und Softwarebereich müssen mit Services ersetzt werden.“ Also konzentriert sich das Gros der derzeit 320 Mitarbeiter in österreich auf Prozessberatung. Die Consulting-Services reichen bis zum Bodyshopping, wenn etwa IT-Kräfte Kunden zum Aufbau eines Geschäfts bereitgestellt werden. Selbst ist man gut aufgestellt, so die Managerin: \"Wir sind groß genug für Großkonzerne und klein genug für den Mittelstand“. Die Mitarbeiter in den Bundesländern seien ein hervorragendes Vis-a-vis für die Unternehmenskunden. Diese befinden sich für NextiraOne in Reichweiten zwischen zehn und 14000 Arbeitsplätzen. Für den globale aufgestellten Personaldienstleister Adecco etwa, wurde jüngst die gesamte IT-Landschaft erneuert und IP-fähig gemacht.
Monika Schönerklee studierte 1987-1993 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Berufsbegleitend absolvierte sie als postgraduale Ausbildung den MSc-Lehrgang \"Communication and Management Development\" an der Donauuniversität Krems, den sie im Jahr 2003 mit einem Master-Degree abschloss.
Ihre Haupttätigkeit im Geschäftsfeld \"Wasser\" der ARC sind die Leitung und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich des integrierten Wassermanagements. Ihre Forschungsarbeiten weisen großteils einen sehr interdisziplinären Charakter auf und beinhalten Kooperationen mit verschiedensten Fachdisziplinen, um den Anforderungen einer integrierten Bewirtschaftung von Wasserressourcen Rechnung zu tragen, heißt es bei FEMtech.
Dank der mitgelieferten Fernbedienung kann der Nutzer innerhalb des gesamten Hauses bequem auf den iPod video, photo und nano zugreifen. Die Fernbedienung, welche eine Reichweite von bis zu 40 Metern garantiert, verfügt über acht Hauptfunktionen: Wiedergabe/Pause, nächster/vorheriger Titel, Lautstärke +/-, Zufallauswahl sowie Wiederholung. Auch dazwischen liegende Wände stellen kein Hindernis dar. Als besondere Beigabe gibt es eine Halterung, mit der man die Fernbedienung am Gürtel oder um den Hals tragen kann.
TuneCommand AV ist ab sofort zu einem Preis von Euro 99 Euro im Fachhandel erhältlich.
Die neue Design-Linie von AOC ist ab sofort in österreich erhältlich.
Preise:
177VK - 229 Euro
197VK - 299 Euro
Bedingte Entlassungen
Der Anteil der bedingten Entlassungen lag in österreich zuletzt bei rund 20 Prozent und damit deutlich niedriger als in Deutschland oder der Schweiz. Neustart fordert eine Ausweitung der bedingten Entlassungen und beruft sich dabei auf Professor Arno Pilgram, der schon im Jahr 1978 zeigte, dass \"bei vergleichbaren prognostischen Merkmalen die bedingte Entlassung spezialpräventiv deutlich günstiger ist“.
Bildungsoffensive
Häftlinge ihre Zeit einfach absitzen zu lassen und unvorbereitet und ohne berufliche Fertigkeiten wieder in die Freiheit zu entlassen, birgt große Risiken. \"Die gesellschaftliche Integration wird zu einem wesentlichen Teil durch die berufliche Integration determiniert“, erklärt Hermann und fordert eine Bildungsoffensive im Vollzug. Ausbildung und Training von Arbeitssituationen müssten einen deutlich höheren Stellenwert bekommen, um die Chancen für eine erfolgreiche Resozialisierung zu erhöhen.
Alternativen zum Freiheitsentzug
Bei einer Verurteilung zu einer unbedingten Haftstrafe ist derzeit nur die Möglichkeit der Inhaftierung des Täters vorhanden. Freigang, Ausgang und Hafturlaub sind die einzigen Möglichkeiten zur Unterbrechung der Inhaftierung. Um Häftlingszahlen und Hafttage zu reduzieren, haben viele europäische Länder zusätzliche Alternativen zur Inhaftierung innerhalb des Strafvollzugs eingeführt. Eine dieser möglichen und sinnvollen Alternativen sind laut Neustart die gemeinnützige Arbeit oder der elektronisch überwachte Hausarrest als Haftersatz.
Opferhilfe ausweiten
Im Jahr 2004 wurden mehr als 53.000 Menschen Opfer eines Gewaltdelikts. Für 11.000 von ihnen gibt es spezielle Hilfsangebote wie Interventionsstellen, Kinderschutzzentren oder Frauenhäuser, 42.000 schauen durch die Finger. In der öffentlichkeit wird mit diesen Zahlen immer wieder hantiert, um strengere Strafen zu fordern. Untersuchungen über die Bedürfnisse von Opfer haben aber gezeigt, dass diese ein Interesse an Anerkennung der Opferrolle, an konkretem Schutz und Hilfestellung und weniger an Bestrafung haben. \"Wir schlagen die Schaffung eines sozialarbeiterischen Betreuungsangebotes für alle Gewaltopfer, sowie für Opfer von Raub und Einbruch vor“, erklärt Hermann, der sich von dieser Maßnahme eine raschere überwindung des Opferstatus sowie die Vermeidung von Folgeschäden, die so genannte Viktimisierung.
Auf finanzieller Ebene soll der Staat in die Pflicht genommen werden. Ein Fonds soll Opfern die Möglichkeit geben, ihre Schadenersatzforderungen nach deutschem oder schweizerischem Vorbild direkt beim Staat einzuklagen. Zumindest in Härtefällen könnte dieser Schmerzensgeldvorschuss finanzielle Notsituationen deutlich lindern, in der Folge der Staat die Ansprüche gegenüber dem Täter geltend machen.
Anlass für die Veröffentlichung des Reports \"Alarm für die Gletscher\" ist der Beginn der UN-Klimaschutzkonferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Dort verhandeln die Staaten über zukünftige Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasen. Greenpeace fordert vor allem die Industrieländer auf, schnell zu handeln und konsequent das Klima zu schützen, nachdem sie bislang viel zu wenig unternommen haben. österreich als ein besonders stark betroffenes Land der Gletscherschmelze hat von 1990 bis 2003 den Ausstoß an Treibhausgase mit 16,5 Prozent stärker erhöht als die USA mit 13,3 Prozent.
Die im Report enthaltenen Vergleiche der Gletschermassen zeigen, dass die Abschmelzrate in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Zwar gäbe es innerhalb der Gletscherregionen Unterschiede, doch durchschnittlich sei von 1991 bis 2004 doppelt soviel Gletschermasse abgeschmolzen wie im Zeitraum von 1961 bis 1990. So verliert Grönland inzwischen mit 240 Kubikkilometer pro Jahr dreimal soviel Eis wie in den Jahren vor 2003. Da die Gletscher auf den Anstieg der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre mit einigen Jahrzehnten Verzögerung reagieren, ist laut Greenpeace eine weitere Beschleunigung der Gletscherschmelze zu befürchten.
Die österreichischen Gletscher sind im Vergleich zur Schweiz um einige Hundert Meter tiefer gelegen. Greenpeace geht davon aus, dass bis 2050 die kleineren Gletscher vollständig verschwunden und auch die größeren wie die Pasterze am Großglockner merklich schrumpfen werden. \"Das erste wegen Tauwetter abgesagte Gletscherskirennen in Sölden vor zwei Wochen wird kein Einzelfall bleiben. Schon in den 60er Jahren fuhr Karl Schranz über eine Ziellinie bei einem Schirennen auf der Pasterze, die heute fast eisfrei ist\", warnt Mayer.
Für die Alpenregion bedeutet ein Rückgang der Gletscher, dass es in den nächsten Jahren vermehrt zu Murenabgängen und Erdrutschen kommen wird, weil sich die Permafrost-Grenze immer weiter nach oben verschiebt. Auch überschwemmungen werden zunehmen. Weltweit fürchten Wissenschafter vor allem das Abschmelzen der Polkappen. überschwemmungen infolge steigender Meeresspiegel könnten bis zu hundert Millionen Menschen zu Klimaflüchtlingen machen.
CTR hat sich mit der Entwicklung von Oberflächenwellen-Systemen für Identifikations- und Messaufgaben international einen Namen gemacht. Die entwickelten passiven SAW-Systeme ermöglichen sowohl die Temperaturmessung als auch die Objektidentifikation (RFID).Die Funkfrequenzidentifikation (RFID) erlaubt die kontaktlose automatisierte Identifikation in Einsatzbereichen, wo halbleiterbasierende Systeme scheitern. Die SAW-Bauteile haben den Vorteil, dass sie auch unter extremen Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius zuverlässig funktionieren und Erschütterungen standhalten.
\"Wenn die Machbarkeit gezeigt ist, können erste Komponenten exklusiv an die NASA geliefert werden\", resümiert Alfred Binder, SAW Programmleiter bei der CTR.
Das Komplettsystem Shuttle XPC P2 3700G ist ab sofort zu einem Preis von 3.535 Euro im Handel verfügbar. Wie jedes XPC Komplettsystem von Shuttle beeinhaltet auch dieses Modell 24 Monate Pick-up-and-Return-Service.