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Vernetzte Gesundheit

Manche Branchen haben es nicht gerade einfach. So unterscheiden sich die Outsourcingservices der großen Systemhäuser kaum in ihrer Funktionalität. Getauft und gestrichen werden sie zwar verschieden - die Politik dagegen ist stets die gleiche: Kostenreduktion für den Kunden. Nur schwer kann der Konkurrenz die Kundschaft abspenstig gemacht werden. Einer, der in österreich zu den signifikanten Teilnehmern im Auslagerungswettbewerb vorgestoßen ist, ist T-Systems. Für die Tochter des Global Players Deutsche Telekom hat sich der eine oder andere Nischenmarkt als kleine Goldgrube erwiesen. So hat sich der Gesundheitsbereich als einer der klaren Wachstumsmotoren für T-Systems herauskristallisiert. Zahlreiche internationale Health-Projekte wurden schon von österreich aus realisiert, zuletzt wanderte das konzernweite Competence Center Health ins malerische Wien. Für den E-Health-Experten Manfred Kösner, der 2003 die Gesamtverantwortung aller Projekte im Gesundheitsbereich übernommen hat, eine logische Entwicklung. \"Wir wollen in möglichst vielen Marktsituation als First-in-Mind-Partner gelten\
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IKT-Taskforce gegründet

\"Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, österreich unter die Top drei der IKT-Nationen zu positionieren. Die IKT-Task Force wird sie dabei als beratendes Gremium unterstützen. Gemeinsam wollen wir eine Qualitätsoffensive im IKT-Bereich einleiten und bis Ende 2009 die Vollversorgung der Bevölkerung mit einem Zugang zur Breitband-Infrastruktur vorantreiben\", so Heidrun Silhavy, Staatssekretärin für Regionalpolitik und Verwaltungsreform. Die IKT-Task Force ist ein Beratungsgremium des Bundeskanzlers und des Bundesministers für Verkehr, Innovation und Technologie in allen IKT-Fragen betreffend.

Die Ziele der Bundesregierung seien strategischer Natur; Schwerpunkte würden im Bereich der Nutzung und der Bewusstseinsbildung liegen. Der IKT-Bereich stelle heute auch einen prosperierenden Wirtschaftsfaktor dar, der auch in Zukunft nicht übersehen werden könne. \"Es freut mich sehr, dass es uns gelungen ist, prominente Vertreter aus der Wirtschaft und von den Interessensvertretern für die Mitarbeit in der IKT-Task Force zu gewinnen. Wir freuen uns auf den Input unserer Partner. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, die Qualität des Standortes österreich zu verbessern. Der IKT-Bereich ist ein Entwicklungsfeld mit einem großen Potential, der viel zur Entwicklung unseres Landes beitragen kann. Wir wollen, dass österreich in diesem Bereich wieder eine Vorreiterrolle übernimmt. Ich bin zuversichtlich, dass uns das gemeinsam mit der IKT-Task Force gelingen wird\", so Staatssekretärin Silhavy abschließend.

Formierung notwendig. \"Durch mangelnde politische Initiativen der letzten Jahre in diesem Bereich und die zu geringe Wettbewerbsintensität im Internetbreitbandbereich ist österreich in den internationalen Rankings deutlich zurückgefallen\", heißt es beim Verband der Internetserviceprovider österreichs (ISPA). Aufgrund dieser Ausgangssituation werde es für die Taskforce \"sicher nicht leicht werden, die Zielvorgabe zu erfüllen\".

\"Wir gratulieren der Bundesregierung zu dieser wichtigen Initiative. Wir denken, das ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, aber ein weiter Weg liegt noch vor uns\", meint ISPA-Generalsekretär Kurt Einzinger.

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Wettbewerb belebt

Manche Dinge ändern sich nie: »Private kontra Gemeinnützige«, titelte die allererste Ausgabe des Bau \" Immobilien Report im November 1996. Am Bild: Winfried Kallinger, damals wie heute Sprecher der gewerblichen Bauträger in der Wirtschaftskammer, der mit der Aussage zitiert wird: »Genossenschaften operieren mit Horrorzahlen«. Sein Gegenspieler: Karl Wurm, auch heute noch Obmann des Verbands Gemeinnütziger Bauvereinigungen, der sich gegen das Bauträger-Vertragsgesetz mit der Begründung querlegte, mit diesem Gesetz zum Schutz der Wohnungskäufer vor Kostenüberschreitungen würden den Gemeinnützigen Mehrkosten von zehn Prozent ins Haus stehen. über die Streitereien zwischen den beiden berichtet der Report auch heute noch, jüngst erst im vergangenen Herbst.
Auch die Geschichte, die das frisch aus der Taufe gehobene Branchenmagazin zum Thema öBB brachte, könnte heute genauso wie vor zehn Jahren geschrieben worden sein: Klagen des Baugewerbes über die Staatsbahn, die mit gewerblichen Bauunternehmen um Aufträge rangelt und, mit Steuergeldern subventioniert, billiger anbieten kann als ihre Konkurrenten.
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Der Apfel fürs Wohnzimmer

Apple TV gibt den gleichen Content, den der User auf Computer oder iPod hat, wieder. Man kann sich also zum Beispiel den ersten Teil eines Films im Wohnzimmer anschauen und ihn dann später auf dem iPod zu Ende sehen und muss nicht erst warten bis man wieder daheim ist. \"Apple TV ist wie ein DVD-Player für das 21. Jahrhundert. Du schließt es an dein Entertainmentsystem wie einen DVD Player an, aber es spielt anstelle von DVDs, die man in einem Laden kauft, digitale Inhalte aus dem Internet ab\", sagt Steve Jobs, CEO von Apple.

Das Gerät verfügt über eine 40 GB Festplatte, die bis zu 50 Stunden Video, 9.000 Songs, 25.000 Fotos oder eine Kombination aus allem aufnimmt. Apple TV lässt sich einfach an eine Vielzahl von Breitbild-TVs und Home-Theater-Systemen anschließen und ist serienmäßig mit Anschlüssen für HDMI, Component Video, analoges und digitales Audio ausgestattet. über das schnelle AirPort 802.11 WLAN kann sich Apple TV mit einem Computer automatisch abgleichen oder die Inhalte von bis zu fünf zusätzlichen Computern kabellos auf den Fernseher übertragen.

Handhabung
Auch die Bedienung, wie zum Beispiel die eigene Mediensammlung zu durchstöbern, soll über die neue Benutzeroberfläche sehr einfach sein. Mit der Apple Remote Fernbedienung lassen sich Musik, Videos und Fotos aus mehreren Metern Entfernung bequem aufrufen.

Preis: 299 Euro (ab Februar 2007)

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Fotos im Großformat

Es wird immer beliebter Fotos gleich auszudrucken als auf die Entwicklung im Labor zu warten. Kleine, handliche Fotodrucker gibt es deshalb schon wie Sand am Meer, doch die meisten drucken nur im üblichen Fotoformat. Wer’s größer haben will kann jetzt auf den neuen Epson Stylus Photo 1400 zurückgreifen. Dieser druckt auch randlose Fotos vom Format 10x15cm bis zum großformatigen A3+. Auch bei der Archivierung von Fotos und anderen Daten leistet der Epson Stylus Photo 1400 sehr gute Dienste, denn er ist in der Lage, kompatible CD- und DVD-Rohlinge direkt zu bedrucken.

Mit Hilfe der \"Advanced Variable Sized Droplet Technology“ kann die beim Druck eingesetzte Tropfengröße wesentlich flexibler gesteuert werden. Resultat: Auch helle Farbbereiche werden laut Hersteller schnell und ohne störende Schatten gedruckt.

Bildbearbeitung inklusive
Dank Epsons innovativer PhotoEnhance-Technologie erspart der neue Fotodrucker vor dem Ausdruck von Fotos die Bildbearbeitung am Rechner: Epson PhotoEnhance erkennt bestimmte Bildarten wie Portraits oder Landschaftsaufnahmen und optimiert automatisch Farbbalance, Helligkeit und Kontrast. Die Fotos aus der Digitalkamera können natürlich direkt über die PictBridge-Schnittstelle ausgedruckt werden - ohne Umweg über den Rechner.

Schöne Fotos für Generationen
Sechs separate Farbpatronen mit Claria Photographic Ink garantieren einen effizienten Betrieb: Da jede Patrone bei Bedarf einzeln ersetzt werden kann, wird die Lebensdauer jeder einzelnen Farbe voll ausgeschöpft. Die neuartige chemische Rezeptur der Epson Claria Photographic Ink bewirkt zusätzlich eine hohe Resistenz gegen Farbzersetzung durch Lichteinwirkung, Luftfeuchtigkeit oder Temperatur.

Hauptmerkmale:
• Fotodruck bis Format DIN A3+ mit Claria Photographic Ink
• Effizienter Druck durch sechs separate Tintenpatronen
• Langanhaltende Qualität: bis zu 200 Jahre lang schöne Fotos
• Drucken von 8x10’’-Fotos in 111 Sekunden
• Lebensechte Bilder in Auflösungen bis zu 5760dpi
• Direkter Druck von Digital-Kameras über PictBridge
• Bearbeiten und Drucken von Bildern mit Epson Easy PhotoPrint
• Direktes Drucken auf kompatible CD-R/DVD-R möglich
• Druck und Bearbeitung (z.B. Beseitigung von \"Rote-Augen-Effekten“, Hinzufügen von Fun Frames oder Größenveränderung) von Bildern mit Epson Creativity Suite
• Ende Januar 2007 erhältlich
• Preis: 425 Euro

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Unter Wasser betonieren

Extreme Umwelteinflüsse schädigen die Anlagen von Wasserkraftwerken wie Staumauer und Uferbefestigung. Da die Anlagen dadurch langfristig in ihrer Funktionsfähigkeit beeinträchtigt werden, muss saniert werden. Das war bislang äußerst aufwendig, galt es doch vor Beginn der Sanierung die störenden Wassermassen abzulassen. An der Universität Karlsruhe haben Bauingenieure jetzt einen Spezialbeton entwickelt, mit dem Staumauern oder Uferbefestigungen repariert werden können, ohne dass das Wasser abgelassen werden muss. \"Dieser Beton muss drei Eigenschaften haben“, erklärt Harald Müller, Leiter des Instituts für Massivbau und Baustofftechnologie an der Uni Karlsruhe. \"Er muss sich selbst verdichten, fließfähig sein und eine hohe Kohäsion haben.“ In einem Feldversuch konnten die Ingenieure demonstrieren, wie die neue Betoniertechnik funktionieren soll: An der beschädigten Mauer bringen Taucher eine Verschalung an, in die durch eine öffnung nach und nach Beton eingefüllt wird. Das dabei entweichende Wasser fließt durch weitere öffnungen in der Verschalung nach außen.

Hintergrund
Besonders in den so genannten Wasserwechselzonen, das sind die Bereiche, in denen der Wasserspiegel ständig ansteigt und abfällt, wird der Beton stark beansprucht. \"Bei Minustemperaturen gefriert das Wasser hier und dehnt sich im Beton stark aus. Dem ständigen Wechsel von Frost und Tau kann das Material irgendwann nicht mehr standhalten, sodass es zu Absprengungen kommt\", erklärt Michael Vogel von der Universität Karlsruhe.
Eingesetzt werden soll das neue Verfahren, das einem deutsch-russischen Kooperationsprojekt entstammt, zunächst bei großen russischen Stauwerken wie dem Wolzhskaja-Kraftwerk an der Wolga.

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Die Welt zu Gast in österreich

Die Globalisierung ist ein internationales, wirtschaftspolitisches Faktum. Ob man sie gut oder schlecht findet, ist unerheblich. Der Präsident der Industriellenvereinigung Veit Sorger hat schon 2005 im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach festgestellt, dass »gegen die Globalisierung einzutreten ebenso viel Sinn macht, wie gegen das Wetter zu protestieren«. Die Intensivierung des wirtschaftlichen Wettbewerbs durch den Abbau von Handelshemmnissen aller Art und das Hereindrängen neuer bevölkerungsreicher Länder in die internationale Arbeitsteilung seien globale und irreversible Fakten in einer zusammenwachsenden Welt. Wenn sich an dem Faktum der Globalisierung also nur schwerlich etwas ändern lässt, richtet sich das Interesse auf die Frage, wie die einzelnen Volkswirtschaften mit dieser Tatsache umgehen.

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Stromschwankung

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der Marktanteil der österreichischen Versorger innerhalb von sechs bis zehn Jahren von derzeit fast hundert Prozent auf fünfzig Prozent heruntergeht«, meinte der Unternehmensberater Andreas Kreutzer in der Erstausgabe des Energie Report im Oktober des Jahres 2000. Fast zur Hälfte hat Kreutzer Recht. 2005 wurden 23,5 Prozent der in öster­reich verbrauchten elektrischen Energie importiert. Weniger aber, weil ausländische Stromkonzerne einen erfolgreichen Expansionsfeldzug gestartet haben, sondern weil unser Land sich zunehmend von der Eigenversorgung verabschiedet und seit 2001 zum Importeur geworden ist.
Vor sechs Jahren ging man jedoch allgemein davon aus, dass mit der Vollliberalisierung des Strommarktes im Oktober 2001 Marktverschiebungen gewaltiger Dimensionen eintreten würden. Christian Call, damals Marketingchef des deutschen Stromriesen EnBW, frohlockte über die Rolle als Hecht im Karpfenteich, die seine Company künftig in österreich einnehmen werde. »Es macht Spaß, am Aufbrechen von Monopolstrukturen mitzuarbeiten«, verriet er dem Report. Es war die Zeit der purzelnden Preise bei Industriekunden, Nachlässe von dreißig bis vierzig Prozent galten als üblich. Der Frantschach-Chef Veit Sorger soll die Gunst der Stunde genutzt haben und der EVN einen Preisnachlass von satten sechzig Prozent abgehandelt haben. Doch nicht bloß Gewerbekunden profitierten vom Liberalisierungslüfterl. Diverse Consulter traten auf den Plan, um der politisch erstarrten und satten heimischen Stromwirtschaft auf die Sprünge zu helfen. Martin Unger, Vertreter der Unternehmensberatung Contrast Management Consulting, forderte eine »Kulturrevolution« Richtung Dienstleis­tung, der sich die Versorger unterziehen sollten. Zudem riet er zur Besorgung eines professionellen Beschaffungs- und Kostenmanagements, zur Bildung von Allianzen, gezielter Marken-, Vertriebs-, und Produktionspolitik. Die Energieversorger buchten verunsichert Nachhilfe und versuchten, ihre Produkte nach dem Beispiel der Telekommunikation hip zu machen. Heute wird Strom im »Optima«- oder »Kelag-Pur«-Tarif abgerechnet, es werden »Freistromtage« und »Fair-Energy-Gutscheine« unters Volk gestreut. Zudem kümmern sich geduldige Callcenter-Agents um fassungslose Kunden, die nicht mehr imstande sind, Rechnungen zu entschlüsseln. Weiters werden diverse Fußballvereine, Skifahrer, Sport- und Kulturevents mit Sponsoringgeld gepusht.
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Miete und Topografien

»Mit Managed Services haben wir einen Nerv getroffen«, beobachtet ­NetApp-Manager Andreas König. Der Speicherexperte geht mit der Zeit und holt dort die Kunden ab, wo der Schuh wirklich drückt. »Kein Unternehmen will mehr in eigene Speicherinfrastruktur investieren. Viele sehen die IT mittlerweile nicht mehr als Kernkompetenz.« NetApps Produkte könnten deshalb nach Lego-Manier flexibel aufeinander gebaut werden. Ein neues Systemkonzept liefert einen Global Name Space, der jedem Datensatz die eigene Kennung zugesteht. Unterschiedliche Topografien könnten so leicht auf einen Nenner gebracht werden, sagt der gebürtige österreicher.

Was noch beim Speicherexperten passiert: NetApp baut sein Data-Center-Portfolio aus und erhöht die Leistung für Fibre-Channel SANs. Die neue FAS3070 und ihre Variante V3070 zur Virtualisierung von Storage von Fremdherstellern sind für den Midrange-Markt konzipiert. Parallel zur Einführung der FAS3070- und V3070-Plattformen kündigte NetApp auch Neuerungen im Software- und Service-Portfolio an. Neu in der NetApp Manageability Software Familie ist unter anderem das Backup-Tool Protection Manager, das Disk-to-Disk-Prozesse automatisiert.

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3 in 1: Aufnehmen, hören und speichern

Ein Diktiergerät ist in vielen Situationen sehr praktisch. Aber eines, das unter anderem auch Musik und Hörbücher abspielt, ist mehr als das. Mit den drei neuen DS-Modellen präsentiert Olympus die nächste Generation von Voice Recordern, die durch ihre ausgezeichnete Aufnahme- und Wiedergabequalität und zusätzlichen Features überzeugen sollen. Dem User stehen fünf Aufnahmequalitäten - von LP für die längste Aufnahmedauer bis hin zu STXQ (Extra-Quality-Stereo) für die beste Qualität - zur Verfügung. Außerdem kann zwischen Mono und Stereo gewählt werden. Und damit die Gesprächsaufzeichnung optimal erfolgen kann, gibt es erstmals drei Aufnahmemodi (\"Conference“, \"Lecture“, \"Dictation“) für unterschiedliche Situationen.

Damit die Wiedergabe ebenso überzeugt, gibt es eine Rauschunterdrückung für bessere Ergebnisse sowie eine variable Sound-Kontrolle zum Hervorheben der menschlichen Stimme. Der Low-Cut-Filter filtert Geräusche mit niedrigen Frequenzen, z. B. von Projektoren oder Klimaanlagen. Der Anwender kann zudem zwischen langsamer und schneller Wiedergabe wählen.

Zusätzlich kann man die DS-Modelle auch als mobilen Datenspeicher und Mediaplayer einsetzen. Ein USB-Anschluss sorgt dabei für schnelle Datenübertragung vom oder zum PC. Abspielen lassen sich neben MP3- und WMA-Dateien jetzt auch Podcasts oder Hörbücher.

Features:
- 5 Aufnahmequalitäten: LP (längste Aufnahmedauer), SP, HQ, SHQ oder STXQ
- 3 Aufnahmemodi (\"Conference“, \"Lecture“, \"Dictation“)
- Ergonomisches Design inkl. Bedienelementen mit verschiedenen Oberflächen sowie unterschiedlichen Druckpunkten und Sprachanleitung für Menschen mit Sehschwäche
- Großes, kontrastreiches LCD
- Rauschunterdrückung
- Variable Sound-Kontrolle
- Langsame und schnelle Wiedergabe
- Low-Cut-Filter
- Automatische Archivierung und Synchronisation, 3 programmierbare Alarmwiedergaben und zeitgesteuerte Aufnahmen
- 2 AAA-Batterien ermöglichen eine Laufzeit von bis zu 26 Stunden bei Wiedergabe mit Ohrhörern oder mehr als 30 Stunden Aufnahme
- USB 2.0 für schnelle Datenübertragung vom oder zum PC
- Eingebautes Monomikrofon und aufsteckbares Stereomikrofon im Lieferumfang
- Netzadapter anschließbar (optionales Zubehör)

Preise:
DS-30
256 MB / 66 Stunden Aufnahmekapazität: 199 Euro
DS-40
512 MB / 136 Stunden Aufnahmekapazität: 299 Euro
DS-50
1 GB / 275 Stunden Aufnahmekapazität: 399 Euro

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