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Let the sunshine in

Gerade im Winter, wenn sich die Sonne eher selten blicken lässt, ist für Morgenmuffel Hochsaison. Denn was gibt es Schöneres, als sich frühmorgens, vor allem wenn es noch Dunkel ist, noch mal in die Daunendecke kuscheln. Schafft man es letztendlich doch, aus den Federn zu kriechen, ist man oft noch müde und schlecht drauf. Doch jetzt kann man auch an trüben Wintertagen genauso gut gelaunt aufstehen wie an einem sonnig-hellen Sommertag - mit dem neuen Philips Wake-up Light. Täuschend echt soll es einen Sonnenaufgang simulieren, sodass man sanft und auf natürliche Weise aufwacht.

Das Wake-up Light taucht Schlafzimmer in angenehmes Licht, das innerhalb von 30 Minuten an Stärke zunimmt, bis die künstliche Sonne vollständig aufgegangen ist. Wem das zuwenig ist kann sich zusätzlich von natürlichen Wecktönen aus dem Schlaf holen lassen. Zur Auswahl stehen beim Top-Modell Vogelzwitschern, Meeres- und Froschteichgeräusche und ein digitales Radio.

Für Langschläfer, die sich mit dem Aufstehen etwas mehr Zeit lassen wollen, gewährt die Snooze-Taste (Schlummertaste) einen kleinen Aufschub: Dann werden die Sound-Effekte noch einmal für neun Minuten wiederholt, während des Licht auf der gewählten Helligkeitsstufe bleibt.

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Ultrakompakter Mini-PC

Mit dem Shuttle XPC mini X 200MA präsentiert Shuttle seine neueste Media Center Lösung. Das ultra-kompakte Format ermöglicht den Einsatz an Orten, an denen selbst ein DVD-Player zu groß wäre. Dank der digitale DVI-Schnittstelle können Plasma- und TFT-Bildschirme angeschlossen werden. über einen optionalen Adapter ist auch die Verbindung per HDMI möglich. Eine mitgelieferte Fernbedienung und die Microsoft Windows XP Media Center Edition sollen einfachste Bedienung garantieren.Preis: 1.129 Euro

Die etwas günstigere Variante, der Shuttle XPC mini X 200BA, ist vor allem für den Einsatz im Büro gedacht. Preis: 885 Euro

Beide Geräte basieren auf Mobile-Technologie und sind somit extrem leise aber dennoch sehr leistungsfähig. Intels Core2 Duo Prozessoren, schneller DDR2 Speicher und eine 3,5-Zoll Standardfestplatte sorgen für maximale Leistung auf kleinstem Raum. Media Center-tauglich wird der Shuttle XPC mini X 200 durch die integrierte Hybrid TV-Karte und Instant On/Off-Funktion. Im Büro überzeugt die Unterstützung von bis zu zwei Bildschirmen und das sehr geringe Betriebsgeräusch.

Features
- Nur 5,5 Zentimeter Bauhöhe
- Unterstützt leistungsfähige Mobile-Prozessoren wie Intel Core2 Duo, Intel Core Duo oder Celeron-M
- Integrierte Intel Grafikkarte mit Dual-Monitor Unterstützung und DVI-Ausgang
- Infrarot-Fernbedienung
- Integrierter Hybrid TV-Tuner für analogen und digitalen DVB-T Fernsehempfang
- Verwendung von Standardfestplatten
- DVD-Combo Laufwerk oder Dual Layer DVD-Brenner integriert
- 4-in-1-Card-Reader
- 8-Kanal HD-Audio mit digitalem SPDIF-Ausgang
- Umfangreiche Anschlussvielfalt
- Integrierter Netzwerkanschluss und optionale Wireless LAN Technologie
- Besonders geringes Betriebsgeräusch
- Vertikal und horizontal einsetzbar (mitgelieferter Standfuß)

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Das Warten hat ein Ende

Das iPhone bietet gleich drei Produkte in einem und soll laut Jobs \"jedem anderen Mobiltelefon um buchstäblich fünf Jahre voraus sein\". So kann mit dem Apple-Handy nicht nur telefonieren, es dient auch als iPod mit berührungssensitivem Breitbild-Display und als Internet-Kommunikationsgerät mit E-Mail, Webbrowser, Suche und Kartendienst auf Desktop-Niveau.

Dank der neuen Benutzeroberfläche, die auf einem großen Multitouch-Display und neuer Software basiert, lässt sich das iPhone fast ausschließlich mit den Fingern bedienen: So können Anrufe durch das einfache Berühren eines Namens oder einer Nummer getätigt werden. Wenn man zum Beispiel eine SMS tippen will, zeigt iPhone ein elegantes Touch-Keyboard an, das in der Lage sein soll, Fehler zu verhindern bzw. zu korrigieren.

Alle Daten wie Kontaktadressen oder Termine können selbstverständlich mit dem PC oder Mac aktualisiert werden. Phone enthält einen Kalender, der automatisch mit dem PC oder Mac synchronisiert wird. Zusätzlich lässt sich schnell eine Favoritenliste mit den häufigsten Anrufen zusammenstellen und man kann Anrufe zusammenlegen, um eine Telefonkonferenz zu machen.

Mit dem innovativen Visual Voicemail von iPhone behält man alle eingegangenen Anrufe im Blick und kann entscheiden, welche Nachrichten man abhören möchte, ohne vorhergehende Nachrichten abrufen zu müssen. ähnlich wie bei E-Mail ermöglicht Visual Voicemail von iPhone den sofortigen Zugriff auf die interessantesten Nachrichten.

iPod inklusive
Was wäre ein Telefon von Apple wenn es nicht Musik spielen würde. Deshalb wurde ein, was sonst, iPod integriert. Mit dem iPhone lässt sich der gesamte iPod Content wie Musik, Hörbücher, Audio Podcasts, Video Podcasts, Musikvideos, TV-Serien und Spielfilme genießen.
über das berührungssensitive, 3,5-Zoll große Breitbild-Display können User ihre Musik \"berühren“, indem sie mit einer bloßen Fingerbewegung durch komplette Listen von Songs, Künstlern und Abspiellisten scrollen. Auch die Funktionen Wiedergabe/Pause, Kapitel vorwärts bzw. rückwärts und die Lautstärke können so gesteuert werden.

Erstmals in einem iPod integriert wurde die Cover Flow-Ansicht. Kippt man das iPhone in das Querformat, wechselt das iPhone automatisch in die Cover Flow-Ansicht, in der sich die gesamte Musiksammlung durchblättern lässt.

Fit für Freizeit und Business
iPhone verfügt über einen vollwertigen HTML-E-Mail-Client, der die Mails von den meisten POP3- oder IMAP-Maildiensten im Hintergrund abruft und neben Text auch Fotos und Grafiken anzeigt. iPhone ist Multitaskingfähig, sodass sich eine Webseite lesen lässt während gleichzeitig die E-Mails im Hintergrund abgerufen werden.

Dank dem integrierten Webbrowser von Safari lassen sich Webseiten laut Hersteller exakt so anzeigen wie sie designt wurden. Mit einer einfachen Fingerberührung können Ausschnitte vergrößert werden. über WLAN oder EDGE hat man von überall her Internetzugang und kann seine Lesezeichen auf dem Mac oder PC automatisch abgleichen. Der Safari Browser von iPhone integriert Google Search und Yahoo! Search, sodass sich jede Information ähnlich wie auf einem Computer sofort suchen lässt.

Innovative Features
Ein integrierter Accelerometer merkt, wenn der Anwender das Gerät vom Hoch- ins Querformat gedreht hat und richtet den Inhalt entsprechend auf dem Display aus.
Der eingebaute Annäherungssensor registriert, sobald das iPhone ans Ohr gehoben wird und schaltet das Display ab, um Energie zu sparen und versehentliche Berührungen solange auszuschließen, bis das iPhone wieder wegbewegt wird.
Der Umgebungslichtsensor passt die Helligkeit des Displays automatisch an die gegebenen Lichtverhältnisse an, um die Darstellung zu verbessern und Energie zu sparen.

Das iPhone wird in Europa Ende 2007 als 4 GB-Modell für umgerechnet 385 Euro und als 8 GB-Modell für 460 Euro verfügbar sein.

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Strategie für Beteiligungen

Die Globalisierung der Märkte und verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Unternehmen dazu, das unternehmerische Risiko durch Unternehmenszusammenschlüsse verstärkt zu verteilen und sich arbeitsteilig zu organisieren. Viele Unternehmen verfügen inzwischen über die unterschiedlichsten Beteiligungen. Der dafür notwendige organisatorische Aufwand ist immens und schlägt sich auch im regelmäßig anstehenden Reporting für die Unternehmensleitung und für das Konzerncontrolling nieder. Daneben benötigen weitere Fachabteilungen und Unternehmen, die Fremdkapital nutzen, sowie Stakeholder Informationen über die Entwicklung einzelner Beteiligungen.

Um diesen vielfältigen Informationsansprüchen gerecht zu werden, bedarf es aussagekräftiger Daten aus sämtlichen Tochterunternehmen. Auf Basis von, durch BI-Systemen gewonnenen Informationen, kann der Beteiligungsmanager fundierte Entscheidungen treffen. Vor allem mit Blick auf die Frage, welche Beteiligungen einen strategischen Mehrwert generieren können und welche nicht.

Neben dem wertorientierten Beteiligungsmanagement, zu dessen Voraussetzung die Qualität und Zuverlässigkeit von Informationen über Mehrheits- und Minderheitsbeteiligungen gehört, spielen die Anforderungen an die Kontrolle und Transparenz von Unternehmen eine immer größere Rolle.

Vor diesem Hintergrund gilt es, die Informationsqualität hinsichtlich der aktuellen Beteiligungssituation zu verbessern und die Informationsgeschwindigkeit durch den Einsatz von BI- und CPM-Tools zu erhöhen. Somit kann eine Gesamtsicht auf den Konzern nahe Echtzeit erfolgen.

Tagung zum Thema. Marcus Evans veranstaltet am 17. und 18. April 2007 im NH Hotel Düsselford City-Nord eine Fachkonferenz zum Thema Strategisches und wertorientiertes Beteiligungsmanagement. Das Spektrum der Praxisbeiträge reicht von strategisches Aspekten des Beteiligungsmanagements über IT-basiertes Beteiligungscontrolling bis zur wertorientierten aktiven Steuerung von Beteiligungen. Die Vortragsauswahl bildet dabei inhaltlich einen angenommenen Beteiligungslebenszyklus ab.

Die Kernthemen:

  • Strategisches Beteiligungsmanagement: Ziele, Verfahren und Instrumente
  • Transparenz bei den Beteiligungen: Sicherstellung der Aktualität und Qualität von Daten sowie
  • Integration von Informationen aus unterschiedlichen Kanälen
  • Implementierung von IT-Lösungen zum Beteiligungsmanagement, Erfahrung aus dem laufenden Betrieb
  • Auswirkungen von Compliance-Anforderungen auf das Beteiligungscontrolling
  • Wertorientierte und aktive Steuerung von Beteiligungen Die Zielgruppe: Mitglieder des Vorstands und der Geschäftsführung, Direktoren, Leiter und leitende Mitarbeiter der Abteilungen:
    • Beteiligungsmanagement
    • Beteiligungscontrolling
    • Portfolio Management
    • Managementinformationssysteme
    • Konzernsteuerung
    • Strategische Unternehmensplanung
    • Mergers & Acquisitions und
    • Corporate Investments aus Unternehmen aller Branchen.
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    Nie mehr kalte Finger

    Viele der angesagten Accessoires sind nicht nur stylish, sondern in Verbindung mit High-Tech auch sehr funktionell. Wie etwa die neuen Modelle beheizbarer Handschuhe aus dem Hause Reusch mit Interactive Wear-Technologie.
    In den Handschuh integrierte Mikrocontroller steuern die Wärmezufuhr, die von Sensoren überwacht wird. Energie wird nur dann zugeführt, wenn eine vorgegebene Temperatur an kältesensiblen Stellen der Hand unterschritten wird. Die Bewegungsfreiheit soll dank flexibler Heizelemente weitestgehend gewährleistet sein. Versorgt wird das System durch je zwei flache und leichte wieder aufladbare Lithium-Ionen-Akkus. Fünf Stunden am Stück soll der Handschuh wohlige Wärme spenden, die Gewichtsbelastung durch das Heizsystem nur rund 70 Gramm je Handschuh ausmachen. Neben einem Dauerheizbetrieb stehen noch zwei vorprogrammierte, sensorüberwachte Komforttemperaturen zur Auswahl. Auch eine latent vorhandene Sturzanfälligkeit soll kein Argument gegen den High-Tech-Handschuh sein. Von Unternehmensseite durchgeführte Härtetests haben gezeigt, dass das System sowohl gegen Schläge als auch gegen Wassereintritt geschützt ist.
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    Viktor Hufnagl (1922-2007)

    Hufnagl wurde 1922 in Neukirchen bei Altmünster geboren. Er studierte Architektur an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzbauer und gilt als Wegbereiter des modernen Schulbaus. Zu seinen Schulbauten zählen etwa die Hauptschule Strobl am Wolfgangsee, die Volksschule Bad Ischl, die Hauptschule Altmünster oder die Schulanlage Wörgl. Zu seinen Wiener Wohnhausanlagen gehören jene Am Schöpfwerk, in der Gerasdorferstraße, Brünnerstraße und Zschokkegasse. Hufnagl war Preisträger des Großen österreichischen Staatspreises für Architektur 1970. Peter Pircher, Vizepräsident der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Nö und Burgenland: \"Viktor Hufnagl war ein Humanist mit einem philosophischen Zugang zur Architektur, der keine Star-Allüren, sondern immer das große Ganze im Auge hatte.“
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    Sales und Services

    Rudolf Kemler, Vorsitzender der Geschäftsführung von T-Systems in österreich, ernennt Dietmar Kotras, 42, mit Jänner 2007 zum Chief Sales and Service Officer. In seiner neuen Funktion zeichnet Dietmar Kotras verantwortlich für das gesamte Sales und Service Management.

    Dietmar Kotras startete 1984 seine internationale Karriere in der IT- und Telekommunikations-Branche bei der Hofbauer Group. Dort bekleidete er verschiedene technische und vertriebliche Funktionen vom Project Manager und Technischen Direktor bis zum General Manager in den USA. 1991 wechselte er als Business Development Manager für USA, Deutschland, österreich und Schweiz zur CIPS Inc. 1993 kehrte er nach österreich zurück und zeichnete bis 1995 bei der Compuware als Vertriebsmanager für die Region Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Berufsbegleitend absolvierte er Abschlüsse an der Columbia Pacific University (USA) zum Bachelor of Science in Computer Science und an der Leicester University (UK) zum Master of Business Administration.

    Innerhalb der T-Systems begann Dietmar Kotras Karriere 1996 im Großkundenmanagement. Seine Stationen führten weiter über die Leitung von Marketing & Kommunikation, das Vorstandsbüro bis hin zur neuen Funktion als Chief Sales & Services Officer für österreich.

    Zu seiner neuen Herausforderung meint Dietmar Kotras: \"Wir haben in österreich eine starke Position als Anbieter horizontaler, branchenübergreifender ICT-Lösungen. Diese Position werden wir konsequent ausbauen und unsere Branchenkompetenz gezielt weiter stärken. Bei uns ist das Zusammenwachsen von Informationstechnologie und Telekommunikation keine Marketingparole, sondern \"daily business\

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    Längst überfällig

    Innovationen sind nicht immer neu, noch nicht einmal überraschend. Oft sind sie einfach längst überfällig. Ein Beispiel gefällig: Der innovationsresistente Wiener Opernball. Man kann ja durchaus verstehen, dass der Opernball von der Tradition lebt, dem Glanz längst vergangener Tage. Man zeigt auch Verständnis dafür, dass Neuerungen nicht unbedingt wohlwollend aufgenommen werden. Aber irgendwo muss auch Schluss sein, es muss auch Grenzen geben. 2007 fällt eine dieser Grenzen.
    Seit 25 Jahren ist der Spielbetrieb im Rahmen des Opernballs zu einer Tradition geworden. \"Doch heuer wird es zwei Premieren geben\", sagt Karl Stoss, Vorstandsdirektor Casinos Austria, ganz ohne Scham. Erstmals werden im traditionellen Opernball Casino am 15. Februar auch drei weibliche Croupiers zum Spiel laden und ihre 27 männlichen Kollegen im glamourösen Ambiente des verglasten Schwindfoyers tatkräftig unterstützen.
    Die zweite Premiere ist von der Peinlichkeit der ersten weit entfernt. Sie trägt einem aktuellen Trend Rechnung. Neben zwei French Roulette Tischen, drei Black Jack Tischen und einem Glücksrad können die rund 5.000 Gäste heuer erstmals ihr Geld auch am Pokertisch verzocken.
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    Gut geschützt

    Die ersten Produkte dieser Verbindung sind die Taschen \"This\" und \"That\", die in den klassischen Nikon-Farben gelb und schwarz ab sofort auf dem Markt erhältlich sind. Beide Taschen bieten eine Aufbewahrungslösung für eine Spiegelreflexkamera, zwei Nikkor Objektive mittlerer Größe sowie für ein externes Blitzgerät. Und natürlich bieten die Taschen noch viel Platz für eine Fülle an kleinerem Zubehör wie Akku, Filter, Ladegerät oder Speicherkarten.

    Um den wertvollen Inhalt auch vor Wind, Wetter und Schmutz zu schützen, werden die Crumpler-Nikon Taschen \"This\" und \"That\" aus dem wasserdichten und extrem robusten \"1000D Chicken Tex Nylon\" gefertigt.

    Der Foto-Rucksack \"This\", der mit einem neuen \"Spread-em\"-System geöffnet wird, verfügt über eine gepolsterte Kamerainnentasche mit verstellbarer Einteilung, Netzfensterinnentasche mit Reißverschluss und eine versteckte seitliche Außentasche. Zwei bequem gepolsterte Schultergurte und die ergonomischen Rückenpolster vermitteln ein komfortables Tragegefühl. Die Kamerainnentasche ist herausnehmbar, sodass der Rucksack auch ganz \"normal“ genutzt werden kann.
    Preis: 99 Euro

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    Trends für 2007

    Die Berater von Deloitte Deutschland scheinen sich ihrer Sache sicher zu sein. Punktgenau nennen sie die Trends für 2007 - bezogen auf Deutschland. Keine Verallgemeinerungen, keine Stehsätze und keine Wahrscheinlichkeiten. Sie glauben zu wissen, was Sache ist. Im Bereich der Technologie sehen sie die \"Benutzerfreundlichkeit\" als bestimmenden Trend, die Medien sollen interaktiver werden und in der Telekommunkation will Deutschland dorthin, wo österreich schon lange ist.

    Privat und digital
    Die interaktive Rolle der Konsumenten soll analog zu den technischen Möglichkeiten weiter zunehmen, das gilt vor allem für soziale Netzwerke im Internet. Betreiber mit entsprechend innovativen Plattformen werden im nächsten Jahr dafür sorgen, dass dieser schon länger anhaltende Trend auch Profit abwirft. Mit zielgruppengerechten Angeboten soll eine neue Wertschöpfung generiert werden.
    Zunehmen wird auch die Anzahl an Angeboten aus dem Bereich Video-on-Demand. Die schon in der Vergangenheit wechselvolle Geschichte des Videodownloads wird sich jedoch auch 2007 fortschreiben. Insbesondere beim Herunterladen auf den PC ist in puncto Geschwindigkeit noch kein wirklicher Durchbruch in Sicht. \"Die steigende Verbreitung von High-Speed-24Mbit/s-DSL-Verbindungen lässt zwar mittelfristig auf eine Verbesserung der Situation hoffen. Bis dato aber gilt: Für die meisten bleibt ein problemlos verfügbares Video-on-Demand-Angebot 2007 vorerst eine Utopie“, erklärt Dieter Schlereth, geschäftsführender Partner bei Deloitte.

    Mobilfunk wird häuslich
    Was Deloitte für den deutschen Markt für 2007 prognostiziert, ist in österreich längst Realität. Der Angriff der Mobilfunker auf die Festnetzbetreiber. Mit dem Ziel der Festnetzsubstitution. Die Festnetzbetreiber werden laut Deloitte hingegen vermehrt auf Komplettangebote einschließlich IPTV setzen.

    Technologie wird benutzerfreundlich
    In der Technologiebranche orten die Auguren einen Umbruch. In den Mittelpunkt soll die Benutzerfreundlichkeit rücken. Technologische Innovationen sollen in erster Linie dazu eingesetzt werden, Geräte zu vereinfachen und ihre Bedienung komfortabler zu gestalten.

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