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Unruhe bei Vermietern

Als nicht furchtbar aufregend qualifiziert Thomas Malloth, Obmann des Fachverbands der Immobilentreuhänder in der Wirtschaftskammer, das Urteil des Obersten Gerichtshofs zum Mietrecht. Dabei gehe es lediglich darum, einige Klauseln, die der in der heutigen Gesellschaft geforderten Transparenz nicht mehr entsprechen, zu verbessern. Dass der Vermieter prinzipiell die Verantwortung für eine Wohnung trägt, sei nicht neu und im ABGB schon seit Jahren verankert. Was die rückwirkende Einklagbarkeit von Reparaturmaßnahmen in einer Wohnung betrifft, so sei das die Meinung der Arbeiterkammer, die das Thema zu politisieren versuche, so Malloth. Im OGH-Urteil sei davon keine Rede. Auf die Frage, ob Vermieter aufgrund dieses Urteils ihre Mietvorschreibungen erhöhen werden, meint der Fachverbandsobmann: \"Selbstverständlich reagieren wir, wenn uns zusätzliche Pflichten auferlegt werden.“ Die Höhe einer Miete werde aber letztendlich vom Markt geregelt. Betroffen vom Urteilsspruch sind laut Malloth, im Gegensatz zur Meinung der Arbeiterkammer, alle Eigentümer von Zinshäusern, also auch private.

Brisanter und \"sensationell dämlich“ ist aus Sicht des Fachverbandsobmanns allerdings die von Sozialminister Buchinger und Finanzstaatssekretär Matznetter geplante Sozialversicherungspflicht für Mieteinnahmen: Der Effekt, den eine solche \"Maschinensteuer“ (Malloth) auf die Einnahmen des Finanzministers hätte, sei ungleich geringer als jene, die die Investitionsbereitschaft von Bauträgern auf die Bauwirtschaft, den Arbeitsmarkt und daraus folgend auf die Steuereinnahmen hätten, meint Malloth. Diese Maßnahme, deren Ankündigung zu Unruhe bei Vermietern geführt hat, würde tatsächlich eine Erhöhung der Mieten bedeuten, ist sich der Verbandsobmann sicher.

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Hart im Nehmen

All-Terrain Grade (ATG), bedeutet extrem geländetauglich und garantiert höchste Robustheit und Zuverlässigkeit bei Außeneinsätzen, etwa beim Militär, bei Polizei und Rettungsdiensten oder auf Baustellen. Dafür hat Dell das neue Notebook mit Schock-resistenten Festplatten, einem Flüssigkeits-resistenten Keyboard und Port-Abdeckungen ausgestattet. Das Latitude ATG D620 erfüllt sogar die strengen Zuverlässigkeits-Standards des Militärs nach MIL-STD 810F in den Bereichen Vibration, Luftfeuchtigkeit, Einsatzhöhe und Staubverträglichkeit.

Zudem verfügt das 14,1-Zoll-Display des Latitude ATG D620 über einen Ambient-Light-Sensor (ALS), Glas-Beschichtung und Anti-Reflektions-Schutz. Das LCD-Display ist 1,5 Mal heller als herkömmliche Business-Notebooks, so dass Anwender auch bei Sonneneinstrahlung einen optimalen Durchblick haben.

Features:
• 14,1-Zoll-WXGA-Display mit 1.280 x 800, 500 cd/m² und Anti-Reflektions-Schutz
• bis zu 4 GB DDR2 SDRAM
• ATG-Keyboard-Beleuchtung
• Intel-Core-2-Duo-Prozessoren
• Microsoft-Windows-Vista-fähig
• HyperConnect-Wireless-Konnektivität
• Mobile Broadband
• Bluetooth
• DualBand Wi-Fi

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Weit weg und doch ganz nah

Solche Situationen kommen immer wieder vor: Man sieht ein tolles Motiv, doch leider ist es viel zu weit weg, um auf dem Foto noch erkannt zu werden. Mit der SP-550 UZ von Olympus soll das ab sofort kein Problem mehr sein. Dank Weitwinkel und dem 18fach-Zoom (entspricht 28 - 504 mm bei einer 35-mm-Kamera) stehen dem Anwender völlig neue Möglichkeiten offen: Das gewünschte Motiv kann auch aus weiter Ferne erfasst werden, ohne dass man sich vom Fleck bewegen muss. Nicht nur bei Bergpanoramen oder bei scheuen Tieren, die sich nicht aus der Nähe aufnehmen lassen, ideal.

Ausstattung
Die Dual Image Stabilization verringert dabei Verwacklungen und unscharfe Aufnahmen. Und wenn es mal actionreich zugeht, sollte man die Serienbildfunktion wählen, mit der man mit 15 Bildern pro Sekunde auch rasante Szenen im Bild hat.

Nachtschwärmer können sich laut Hersteller auf die BrightCapture Technologie verlassen. Sie hellt die Aufnahmen bei Dunkelheit auf - sogar im Videomodus. Gleichzeitig ist die Darstellung auf dem 6,4 Zentimeter großen LCD wesentlich heller, so dass die Wahl des Bildausschnitts auch bei wenig Licht problemlos möglich ist.
Im Supermakro-Modus mit einer Mindestentfernung von nur 1 Zentimeter bleibt dem Fotografen nicht das mal das kleinste Detail verborgen.

Handhabung
Dank ihres ergonomischen Designs soll die SP-550 UZ gut in der Hand liegen und sich auch komfortabel bedienen. 23 Aufnahmeprogramme sowie vier Belichtungsmodi ermöglichen kreative Bildgestaltung. Und die 25 Sprachen an Bord sorgen dafür, dass sich jeder sofort in den Menüs zurechtfindet.

Features
- 18fach-Weitwinkel-Zoomobjektiv
- Dual Image Stabilization: mechanischer Bildstabilisator
- 7,1 Megapixel
- 2,5-Zoll-LCD mit 230.000 Pixeln
- Serienbildfunktion mit bis zu 15 Bildern pro Sekunde
- Supermakro-Modus: Mindestabstand 1 Zentimeter
- P/A/S/M-Belichtungsmodi
- BrightCapture Technologie für bessere Aufnahmen bei wenig Licht
- 23 Aufnahmeprogramme (inkl. Porträt, Sport, Nachtaufnahme)
- Mehrsprachiges Menü mit 25 Sprachen
- Interner Speicher plus Kartenfach für xD-Picture Cards
- Software Olympus Master und vier AA-Batterien im Lieferumfang enthalten
- Dioptrien-Korrektur
- Preis: 499 Euro

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Spritze für Web 2.0

Der Venture-Capital-Geber Pontis hat sich nun an dem an dem Wiener Softwareunternehmen Lixto beteiligt. Die Finanzierung durch Pontis soll den globalen Expansionskurs des im Bereich Suchtechnologien und Web Mash Up-Lösungen mehrfach international prämierten TU-Wien-Spin-offs stärken. Mit ehrgeizigem Ziel: Lixto soll innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre Marktführer in den Märkten Web Process Integration, Online Market Intelligence und Metasearch werden. Der Financier strukturierte die erste, 2,5-Mio.-Euro-schwere Finanzierungsrunde. Weiters ist das Austria Wirtschaftsservice im Rahmen des Double Equity-Programms in diese Transaktion involviert.

Lixto entwickelt und vertreibt Softwarelösungen, die Unternehmen bei der Optimierung ihrer Vertriebsstrategien und Geschäftsprozesse mit innovativen \"Mash Up“ Technologien unterstützen. \"Mash up“ ist der Begriff für das Zusammenführen von Inhalten aus verschiedenen Webseiten, die dem User in einer neuen Gestaltung präsentiert werden. Namhafte internationale Unternehmen aus den Bereichen Automotive, Tourismus und Consumer Products nützen bereits erfolgreich die Such-Technologien von Lixto. Ein Beispiel: Die Webseite der österreich Werbung bietet dank Lixto-Software einen integrierten Marktüberblick von über 80 Prozent der österreichischen Hotelangebote. Die schnellen änderungen von Preisen und Verfügbarkeiten auf Online-Märkten werden dank Lixto-Technologie für Anbieter und Kunden transparenter.

\"Durch die Partnerschaft mit Pontis können wir unseren Wachstumskurs in unseren Zielmärkten konsequent weiter verfolgen. Für unsere Kunden und Partner bedeutetdies: Wir entwickeln unsere Produkte mit noch mehr Power nachhaltig weiter“, kommentiert Lixto-CEO Gilbert Hödl die Minderheitsbeteiligung des Partners. \"Der Einstieg von Pontis erlaubt uns, unser Produktspektrum weiter zu ergänzen. In dennächsten Monaten planen wir einen weiteren technologischen Durchbruch bei der Benutzerfreundlichkeit unseres Kernproduktes“, sagt Marcus Herzog, Leiter Produktmanagement und -marketing.

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Zukunft Sicherheit

(+) plus: Die IT-Welt dreht sich immer schneller. Was werden die großen Trendlinien der kommenden Jahren sein?
Hartmut Müller: Wir hatten drei große Innovationen in der IT: zunächst der PC, die Mobilität und dann Internet. Jetzt hat die Branche keine wesentliche Innovation dieser Dimension mehr, deshalb geht’s jetzt immer mehr darum, alles einfach, besser, schneller zu machen.

(+) plus: Taucht am Horizont keine Technologie auf, die alles noch einmal auf den Kopf stellt?
Müller: Es gibt nichts, was annähernd die gesellschaftsverändernde Wirkung entfalten wird wie die Personalisierung, die Mobilität und die globale Kommunikation via Internet. Für uns leitet sich daraus aber ein Auftrag ab, für den Nutzer die Welt bequemer zu machen. Viele versuchen immer noch Innovationen, die in Wirklichkeit keine mehr sind, weil sie Arbeits- und Lebensprozesse nicht mehr grundlegend verändern.In der Vergangenheit hat man ikonenhaft Kürzel vor sich hergetragen. Ein Hype folgte dem anderen. Musterbeispiel war der kollektive Rinderwahnsinn ausgedrückt im Kürzel UMTS.

(+) plus: Ist die Zeit der heilsbringenden Technologie vorbei?
Müller: Die Realität holt uns ein. Was damals passiert ist, ist schwer gewinnbringend zu machen. Heute lässt sich nur mehr mit konkretem Nutzen verdienen. Die Mobilität zum Beispiel beginnt jetzt erst, die Möglichkeit des ortsungebundenen Arbeitens zu realisieren. Für die Mobilen ist das wunderbar, die Wahrheit aber ist: Der Großteil der arbeitenden Menschen ist nicht mobil. Also, wo ist der Nutzen aus besserer mobiler Datenanbindung, wenn die Arbeitsrealitäten nicht danach ausgerichtet sind?

(+) plus: Aber gerade beim Mobilfunk war ja ein wesentlicher Treiber der Veränderung der harte Wettbewerb, der dafür sorgt, dass Dienste zu sagenhaft niedrigen Preisen angeboten werden. Penetrationsraten jenseits der hundert Prozent kommen nicht von ungefähr. Wird nicht die kostengünstige Verfügbarkeit von mobilen Bandbreiten letztlich auch die Arbeitsrealität radikal verändern?
Müller: Wir haben die Verbreitung der Infrastruktur und der Technologie, aber nicht die Erträge. Deshalb reden viele ja vom Wander-Break-even . Der wandert von einem Jahr ins nächste.Die Nachfrage ist gestiegen, die Umsätze nicht. Daran sind viele Start-ups gescheitert. Die wenigen Großen halten das aus, die vielen anderen scheitern an den übersteigerten Erwartungshaltungen. Das Thema Innovation um der Innovation willen ist ersetzt durch Betriebssicherheit, Verfügbarkeit, Rentabilität. Die Merkmale der Neunziger sind heute nicht mehr gefragt.

(+) plus: Ende der Neunzigerjahre war die Phase der Irrationalität, wo unglaubliche Beträge mit ebenso unglaublichen Geschäftsmodellen verloren wurden. Aber hat die­se Phase, in der bisherige Betrachtungsweisen aus den Angel gehoben werden, nicht doch eine unglaubliche Bedeutung für die Entwicklung?
Müller: Man hat in Wirklichkeit in dieser Phase sämtliche Unternehmen mit allen technologischen Möglichkeiten konfrontiert. Das Irrationale war, dass Wettbewerbsfähigkeit gleichgesetzt wurde mit der Komplexität der eingesetzten Technologien. Das aber stimmt nicht.

Wer die Technologie X nicht einsetzt, ist nicht überlebensfähig, das war das Killerargument. Viele Unternehmen haben sich aber dadurch zu fulminanten Fehlern verleiten lassen.

(+) plus: Der kollektive Irrtum hat Aktien zu atemberaubenden Kursen geführt, obwohl sie statt Substanz nur Vision und Marketing bieten konnten. Wie war das möglich?
Müller: Börsenbewertungen werden oft als gottgegeben angesehen. Manager leiten daraus ab, dass die Zukunft dort liegt, wo die Kurse sind. Erst Anfang 2000 hat sich langsam ein Paradigmenwechsel angekündigt. Zuerst haben Manager rund um Technologien Strategien gebastelt, dann ist IT wieder in die dienende Rolle zurückgekehrt und hat geholfen, Strategien umzusetzen.

(+) plus: Die Rückkehr der Nüchternheit spiegelt sich auch in der Namensgebung von Unternehmen wider. Statt Jet2Web heißt es wieder Telekom Austria. Auch bei Raif­feisen Informatik gab es durchaus kreative Firmennamen. IT4You war ein Ausflug in diese Richtung. Jetzt ist »Raiffeisen« in der Namensgebung überall zurück.
Müller: Wir hatten zwei Phasen. IT4You war in einer Zeit, als wir nur im Sektor tätig waren und natürlich auch nicht der Versuchung widerstehen konnten, an den Hype anzuknüpfen. Raiffeisen lebt vom Genossenschaftsprinzip und da ist Autonomie ein hoher Wert. Der Name diente der Differenzierung nach innen, erst seit wir uns dem Markt außerhalb des Sektors zugewandt haben, nutzen wir die Marke Raiffeisen. Das, was ein Bankenrechenzentrum an Werten ausstrahlt, hat heute wieder einen hohen Stellenwert: Sicherheit, Stabilität, Verfügbarkeit.

(+) plus: Seriös, sicher, verfügbar ist wunderbar, aber halt auch fad.
Müller: Ja, in den Neunzigern hätten wir damit ein Problem gehabt. Heute reüssieren wir damit genau in dem für uns wichtigen Kundensegment der Großunternehmen. Dort ist das Thema Sicherheit zentral und da sind wir der Ansprechpartner.

(+) plus: Das spiegelt sich ja auch in der Umsatzentwicklung von Raiffeisen Informatik wider. Sie haben in zehn Jahren um 500 Prozent zugelegt?
Müller: Ja, das stimmt. Wir haben kräftig zugelegt, weil wir rechtzeitig auf die richtigen Themen gesetzt haben. Wir haben das für uns erreicht, indem wir Anfang 2000 ein Projekt gemacht haben, das sich die zentrale Frage gestellt hat, wie unser Geschäft 2020 ausschauen wird. Wir haben uns dem mit der Szenarienmethode angenähert, wobei immer die Frage nach den Extremen gestellt wird. Wir hatten zum Beispiel 35 Merkmale ausgewählt, eines davon war der Zahlungsverkehr. Und die Frage war, wie schaut der Zahlungsverkehr 2020 im Extremfall aus. Die Antwort war einmal, gezahlt wird nur mehr digital. Die radikale Gegenthese: Der reine Tauschhandel, Ware gegen Ware, ersetzt den Geldverkehr.
Wie überleben wir als Unternehmen unter beiden Szenarien, haben wir uns gefragt, und das Interessante dabei ist, dass in jedem Szenario Antworten herauskommen, die auch im anderen funktionieren. Bei dieser Arbeit ist uns mittendrinnen aufgefallen, dass in allen Fällen Sicherheit das zentrale Thema ist. Mittendrinnen haben wir große strategische Entscheidungen getroffen, wo wir wirklich viel investieren. Das ist das Zukunftsthema, das wir drei Jahre vor dem Mitbewerb erkannt haben, und das sichert uns einen Wettbewerbsvorsprung. Wir tun heute schon Dinge, die bei anderen erst ins Bewusstsein dringen.

(+) plus: Was heißt das konkret? Wodurch haben Sie sich einen Vorsprung erarbeitet?
Müller: Nehmen Sie das Problem das uns alle trifft: Jeder von uns hat unzählige Accounts, wo er sich mit unterschiedlichen Passwörtern anmelden muss. Jedes Passwort hat eine andere Logik, irgendwo muss man sich das aufschreiben, weil es immer unübersichtlicher wird. Was passiert dann? Irgendwann hängt am Bildschirm ein gelber Zettel, auf dem die Passwörter stehen. Ein durchschnittlicher Bankmitarbeiter hat zwölf bis 15 Passwörter. Der Anmeldevorgang dauert pro Tag acht bis zwanzig Minuten. Wenn ein neuer Mitarbeiter kommt, muss er angelegt werden, wenn er innerhalb des Unternehmens wechselt, kriegt er neue Berechtigungen. Wenn er ausscheidet, weiß man oft überhaupt nicht mehr, wo er überall Zugang hat.

Hauptproblem der Zukunft wird sein, dass die IT-Verarbeitung nachweisbar dokumentiert wird. Das kommt auch aus der Basel-II-Ecke. Das macht Sicherheit zum dominierenden Thema. Aber es wird gerade von den Herstellern sträflich vernachläs­sigt. Wenn wir heute ein neues Notebook bekommen, dann ist zwar ein WLAN drinnen, aber ein unbedarfter User öffnet damit das System für jeden Angriff. Sicherheitslücken werden heute von den Herstellern ausgeliefert.

(+) plus: In Wirklichkeit beißen sich da ja zwei Dinge: die Sicherheit und die Bequemlichkeit. Das Sichere ist aufwendig, das Unsichere bequem.
Müller: Wir haben jetzt ein System, wo Sie wie mit Bankomatkarte und Code einsteigen und Zugang zu allen Anwendungen bekommen. Wenn Sie weggehen vom Arbeitsplatz, nehmen Sie die Karte mit und der Zugang ist gesperrt. Sie können sich bei jedem anderen Arbeitsplatz sofort wieder einloggen. In diesem Fall wird Sicherheit mit Bequemlichkeit verbunden. Die Frage ist immer nur, wie intelligent die Lösung ist.

Sicherheit muss präventiv komplett in den Betriebsablauf integriert sein, dann bedeutet Sicherheit Geborgenheit. Wenn man erst reagiert, wenn etwas passiert ist, dann wird aus dem Heim Alcatraz. Das ist auch sicher, nur wohnen will dort keiner. Sicherheit und Datenschutz, das sind die Themen der Zukunft.

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ITIL auf dem Vormarsch

Die IT Infrastructure Library (ITIL) erfreut sich in Europa sehr hoher Akzeptanz und die Einführung ist überraschend weit fortgeschritten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Market Clarity, die im Auftrag von BMC Software durchgeführt wurde. Die Studie zeigt, dass ITIL in Europa zunehmend als Mittel der Wahl bei der Anpassung der IT an die Geschäftsziele gesehen wird.

70 Prozent der Befragten kannten ITIL und den damit verbundenen Nutzen - 56 Prozent von ihnen haben persönlich ITIL-Elemente in ihrem Unternehmen eingeführt. Auf die Frage nach ihrer Erfahrung mit ITIL antworteten die IT-Entscheider überwältigend positiv: 77 Prozent sind davon überzeugt, dass die Implementierung ihre Erwartungen erfüllt hat. 62 Prozent sagten, sie würden ITIL weiterempfehlen. Die größten Hürden für die Einführung von ITIL sind der Bedarf an Zeit und Ressourcen, das eingeschränkte Verständnis für IT-Best-Practices ausserhalb der IT-Abteilungen sowie die Rechtfertigung des ROI - das erklärten 70 Prozent derjenigen, die ITIL kannten. Als die wichtigsten Vorteile einer ITIL-Implementierung wurden genannt: Verbesserte Abstimmung der IT auf die Geschäftsanforderungen (54 Prozent); Produktivitätssteigerung (51 Prozent); Sicherstellung von Best Practices (53 Prozent).

Best-Practice-Kultur treibt Akzeptanz voran. Die Studie geht davon aus, dass eine offene Organisationskultur die Bereitstellung und übernahme von Methoden für Best Practices in der IT positiv beeinflusst. Von den 33 Prozent der Unternehmen, die andere Regelwerke wie COBIT, Six Sigma oder die Balanced Scorecard eingeführt haben, haben 86 Prozent auch ITIL implementiert. Dort, wo kein anderer Standard für Best Practices angewendet wird, beträgt die Einführung von ITIL nur 43 Prozent.

ITIL bereitet Weg für BSM. Von Best-Practice-Methoden wird in der Regel erwartet, dass mit der Einführung die Produktivität steigt und die operativen Prozesskosten sinken. Der Umfrage zufolge gaben jedoch nur 30 Prozent der Befragten an, dass infolge der Implementierung die Kosten gesunken sind. ITIL selbst liefert also keinen ROI. ITIL ist jedoch ein unumgänglicher Schritt auf dem Weg zu Business Service Management (BSM). Mit einer BSM-Implementierung können nach Berechnung der Analysten von Forrester Unternehmen rund ein Drittel ihres operativen IT-Budgets einsparen. Für das gesamte IT-Budget ergibt sich daraus ein Einsparpotenzial von rund 25 Prozent, da rund 76 Prozent des IT-Budgets in die operative Arbeit fliessen. Ken Turbitt, Global Best Practices Director bei BMC Software empfiehlt: \"ITIL sollte nicht nur als ein Mittel zur Kostensenkung verstanden werden, denn die Bereitstellung von ITIL verlangt anfangs zusätzliche Ressourcen und Investitionen. Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass das Ziel nicht ITIL selbst, sondern BSM ist, also die professionelle Unterstützung der Geschäftsprozesse.“

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Erfolgreicher Abschluss

Monofrax ist der einzige Produzent in den USA für schmelzgegossene Feuerfestprodukte, die vor allem in der Glasindustrie zum Einsatz kommen. Monofrax erzielte 2005 einen Jahresumsatz von 45 Millionen Dollar in den USA, Asien/Pazifik und Europa. Monofrax verfügt laut RHI über \"innovative Produkte und bedeutende Patente sowie ausgezeichnete Geschäftsbeziehungen zu den wichtigsten Glasproduzenten weltweit\".

RHI Refractories ist im Wachstumsmarkt Glas der weltweit größte von der Glasindustrie unabhängige Feuerfestanbieter und verfügt über Produktionsanlagen für schmelzgegossene Produkte in Italien und China und zudem weitere Produktionsstätten für Feuerfestprodukte für die Glasindustrie in Europa und China.Mit der Integration des Monofrax Geschäftes in das weltweite Vertriebsnetzwerk will RHI Refractories seine Position als Komplettanbieter und unabhängiger Produzent schmelzgegossener Feuerfest-Spezialitäten weiter stärken.
Mit der neuen Produktionsstätte will RHI seine Präsenz am bedeutenden nordamerikanischen Glasmarkt weiter ausbauen.

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Von der Leine gelassen

Kabelsalat auf dem Schreibtisch ist out. Immer mehr Menschen setzen auf Wireless-Produkte. Mit der neuen Si750m Notebook Wireless Laser Maus präsentiert Kensington eine Maus, die auch noch aus zehn Metern stark und präzise ihre Pflichten erfüllen soll.Die kleine Maus überzeugt mit der integrierten 2,4 GHz Laser-Technologie, die laut Hersteller auf fast jeder Oberfläche funktioniert. Kensington hat die Si750m beim ISPA Award 2007 ins Rennen geschickt und mit ihr in der Kategorie \"Computer Accessories & Supplies\" den ersten Platz gemacht.

Dank ihrer handlichen Größe ist sie vor allem auf Reisen ideal. Geriffelte Seiten sorgen für einen besseren Halt und Kontrolle. Braucht man die Maus nicht, kann man den kleinen Receiver bequem im Inneren der Maus verstauen, wobei sich die Batterie abschaltet. Da die Maus sehr sparsam arbeitet, hält eine AA-Batterie bis zu sechs Monate. Die Batterieanzeige warnt den Benutzer rechtzeitig vor einem niedrigen Batteriestand.
Die Maus ist mit allen PCs ab Windows 2000 und Macs ab OS X 10.2.8 kompatibel und ist ab sofort für ungefähr 50 Euro im Handel erhältlich.

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Für anspruchsvolle Cineasten

Er macht nicht nur selbst (optisch) ein gutes Bild, er macht auch gute Bilder: der neue Full-HD Projektor von Epson. Die eindrucksvolle Bildqualität erreicht der TW1000 durch das völlig neu entwickelte Crystal Clear Fine 3-LCD-Panel mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Gleichzeitig vermindert die verbesserte Optik Streulicht und erhöht so zusammen mit der innovativen Auto-Iris-Funktion das Kontrastverhältnis auf 12.000:1. Selbst in dunklen Filmszenen sollen auf diese Weise feinste Details zur Geltung kommen. Ein Zoomfaktor von 1:2,1 sorgt auch bei geringem Wandabstand für ein großes Bilderlebnis.

Für die optimale Einstellung von Bildhelligkeit, Kontrast und Farbsättigung verfügt der TW1000 über sechs Modi. Ein Cinema Filter soll für höchste Bildqualtität in jeder Umgebung sorgen. Dank der Lens-Shift-Funktion kann das Gerät auch seitlich oder vertikal versetzt von der Projektionsfläche aufgestellt werden, ohne dass das Bild verzerrt wird.

Der EMP-TW1000 auf einen Blick
• 16:9-Heimkinoprojektor für Filmfans mit Premium-Anspruch
• 1080p Full HD-Auflösung 1920 x 1080 Pixel
• Epson Crystal Clear Fine 3LCD-Technologie für brillantere Bilder, natürliche Farbdarstellung, tiefes Schwarz und feine Details in Schatten
• Kontrastverhältnis von 12.000:1
• 1.200 ANSI Lumen Helligkeit
• 2,1facher optischer Zoom
• Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: HDMI v1.3, Video, YUV S-Video, RGB und Scart
• Drei Jahre Garantie
• Cinema Filter mit sechs verschiedenen Farbmodi machen Anpassung an die Umgebung kinderleicht: Dynamic, Living Room, Natural, Theatre, Theatre Black 1 und Theatre Black 2
• Einfache Ausrichtung des Bildes dank vertikaler und horizontaler Lens-Shift-Funktion
• 10-bit-Farbprozessor ermöglicht herausragende Farbdetails und sanfte übergänge
• Leiser Betrieb mit 26dB

Der Epson EMP-TW1000 im mattschwarzen elegant-styligen Design ist ab Februar 2007 zum Preis von voraussichtlich 4.000 Euro erhältlich.

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