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Schinko erweitert

Das Spezialunternehmen für Schaltschrank- und Gehäusetechnik in Neumarkt im Mühlkreis (Oö.) erweitert damit seine Kapazität und schafft zusätzliche Arbeitsplätze. Mit dem Spatenstich, der Ende 2006 erfolgte, startete die Expansionsphase, die eine zusätzliche Produktionsfläche von 2400 Quadratmetern sowie 1500 Quadratmeter Bürofläche beinhaltet. Firmeneigentümer Michael Schinko investiert damit am Standort sechs Millionen Euro. Mit der Fertigstellung der Halle ist im April zu rechnen. Zusätzlich wird eine neue Pulverbeschichtungsanlage um zwei Millionen Euro errichtet. Das Bürogebäude wird im Herbst dieses Jahres bezugsfertig sein. »Mit der neuen Produktionshalle passen wir unsere Kapazität der guten Auftragslage an. Es ist jedoch schon jetzt absehbar, dass wir in den nächsten Jahren zusätzliche Erweiterungen vornehmen werden«, erklärt Schinko. Ein Blick auf das Jahr 2006 zeigt, dass die Erwartungen mit einem Gesamtumsatz von rund zwölf Millionen Euro deutlich übertroffen wurden. Die genauen Zahlen werden erst später vorliegen, da das Geschäftsjahr mit 31. Jänner 2007 endet.
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Moeller-Grün auf Bergstation

Das ist auch einer der Gründe, warum die St. Antoner bei der neuen Galzigbahn zu einer Funitelumlaufbahn griffen: »Die ist extrem windstabil, weil die Kabinen zwischen zwei Seilen hängen«, erklärt Hannes Steinlechner, Technischer Leiter der Arlberger Bergbahnen AG. Er versucht, sich in jeder Hinsicht mit entsprechender Technik gegen mögliche Störenfriede zu wappnen. Sogar Stromausfälle lassen ihn relativ kalt: »Das wäre zwar eine erhebliche Beeinträchtigung, aber kein Sicherheitsproblem. Wir können über dieselhydraulische Antriebe alle Kabinen und Sessel in die Station bringen«, erklärt Steinlechner. Bei der Auswahl seiner Lieferanten ist ihm wichtig, dass diese im Störfall auch an einem Sonn- oder Feiertag als Pannenhelfer fungieren. Bei den Haupt- und Unterverteilern setzte der Seilbahnbetreiber auf Moeller. Drei Transformatoren und ein Schaltschrank schafften es sogar bis an die Spitze. In der Bergstation kümmern sich nämlich zwei Trafos um den Betrieb der Funitel-Anlage, während eine weiterer Trafo die Energieverteilung im Restaurant und im Ausstiegsgebäude managt. »Wir bieten dem Betreiber mit XEnergy eine typgeprüfte Anlage, die ein Höchstmaß an Sicherheit und Personenschutz bietet«, verspricht der Moeller-Mann Johann R. Silbermayr. Und wenn tatsächlich einmal eine Störung auftreten sollte, erspart sich der zuständige Techniker zumindest den Tausch der Sicherung: Denn bei XEnergy werden stattdessen Leistungsschalter eingesetzt. Kurzum, man ist mit allen technischen Mitteln darum bemüht, den Normalbetrieb möglichst rasch wieder herzustellen. Schließlich hassen Wintersportler nichts mehr, als wenn sie die Aufstiegshilfe zur weißen Pracht warten lässt.
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Kraftware

Als Rack-System in kompaktem Design eignet sich die neue Powerware 9140 besonders für den effizienten Stromversorgungsschutz für Racks mittlerer und hoher Leistungsdichte in Datenzentren und anderen kritischen Anwendungsumgebungen. Die Powerware 9140 gehört zur neuen Serie von Rackmount-Produkten, die Probleme mit der Leistungsdichte und dem geringem Platzangebot in Datenzentren lösen. Als erste USV dieser Größe bietet die Powerware 9140 Schutz im Leistungsbereich zwischen 7,5 und 10 kVA mit sechs Höheneinheiten im Rack, inklusive der internen Batterien. Die Powerware 9140 ist mit Batterien ausgestattet, die im laufenden Betrieb ausgewechselt werden können (HotSwap). Sie ermöglichen bis zu 45 Minuten Laufzeit bei voller Auslastung.Energietechnik: www.rge.at
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Total separat

Das Projekt stützt sich auf eine Technik, die als eine der vielversprechendsten im Kampf gegen den Klimawandel gilt. Ab Ende 2008 sollen über einen Zeitraum von zwei Jahren in der Nähe von Lacq (Südwestfrankreich) bis zu 150.000 Tonnen CO2 in das ehemalige Gasfeld Rousse gepumpt werden. »Dieses Projekt zeigt, welchen Beitrag die Trennung und Einlagerung von CO2 zur Reduzierung der Klimagasemissionen von Industrieanlagen leisten kann«, erklärte der Generaldirektor für Exploration-Produktion der Total Gruppe, Christophe de Margerie. Das CO2 wird gereinigt, komprimiert und per Pipeline zum ehemaligen Gasfeld transportiert, wo es über ein bestehendes Bohrloch in 4500 Metern Tiefe in eine poröse Gesteinsschicht injiziert wird. Die erste Einlagerung von CO2 ist für November 2008 vorgesehen. Das Projekt, dessen Gesamtkosten sich auf rund 60 Millionen Euro belaufen werden, wird in Zusammenarbeit mit Air Liquide durchgeführt. Einrichtungen wie das frz. Mineralölinstitut und das Büro für Geologie- und Bergbauforschung sind ebenfalls beteiligt.
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Eine Branche kehrt zurück

Darüber sind sich alle einig: Der Werkzeug- und Formenbau ist als Schnittstelle zwischen Entwicklung und Produktion ein wichtiges Glied in der industriellen Wertschöpfung. Dennoch ist die Branche in den letzten Jahren etwas außer Tritt geraten. Die Globalisierung hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Der Werkzeug- und Formenbau ist speziell in Europa und Nordamerika einem immensen Preisdruck ausgesetzt. Ausgehend von Asien dreht sich die Preisspirale immer weiter nach unten. \"Die Globalisierung und der daraus resultierende Preisdruck führen auch dazu, dass am heimischen Markt große Kunden wie Philips oder Grundig weg brechen“, beklagt Matthias Fennes, kaufmännischer Geschäftsführer von Horitschoner Werkzeugbau HWB. Damit nicht genug, agieren die Einkäufer großer Unternehmen immer globaler. Vor allem in der Automobilindustrie scheint das Primat des Preises über sämtliche andere Aspekte eines Produkts mühelos zu siegen. \"Hier muss man sich als Unternehmen die Frage stellen, ob man dem Druck standhalten kann“, sagt Fennes. Wenn nicht, müsse man es eben bleiben lassen.

Raus aus der Spirale
Diesen Trend gilt es umzukehren. Europäische Werkzeug- und Formenbauer haben nur dann eine überlebenschance, wenn es ihnen gelingt, aus der Preisspirale auszubrechen. \"Der Lohnkostenanteil im Low-Tech-Bereich ist mit rund 50 Prozent sehr hoch. Hier wird es kaum möglich sein, kostendeckend in Westeuropa zu produzieren. Auch in Osteuropa wird dies in fünf bis zehn Jahren nicht mehr möglich sein“ ist Michael Gampfer von Carbo Tech Composites GmbH überzeugt. Für den Formenbau sieht Gampfer in der Serienproduktion hierzulande kaum Entwicklungschancen. Die stark wachsende Nachfrage nach High-Tech-Anwendungen lässt Gampfer aber positiv in die Zukunft blicken.
Positiv stimmt auch die Tatsache, dass viele Kunden, die der Preisversuchung erlegen sind, über Qualitätsmängel bei Billigwerkzeugen aus Asien klagen. \"Vor allem bei komplexen Formen ist eine Rückkehrtendenz der Kunden bereits spürbar“, weiß Fennes. Für diese Kunden hat der heimische Markt eine überraschung parat. Schließlich war die Branche in den letzten Jahren nicht untätig, sondern hat sich - nicht zuletzt aufgrund der wachsenden Konkurrenz aus Asien - weiterentwickelt. Alte Geschäftsmodelle wurden über Bord geworfen oder deutlich erweitert. Europäische Werkzeugbauer treten verstärkt als Partner ihrer Kunden in Erscheinung. Service und Dienstleistungen treten in den Vordergrund. \"Wir engagieren uns bereits in der Produktentwicklung und arbeiten eng mit dem Kunden zusammen“, erklärt Fennes die neue Philosophie. Mit speziellen Simulationstools kann bereits in der Entwicklungsphase die Funktionsweise eines Werkzeugs aufgezeigt werden. Auch Martin Bock vom Aachener Werkzeug- und Formenbau, einem gemeinsamen Geschäftsfeld der Technischen Hochschule Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, ist überzeugt, dass sich \"die Unternehmen der Branche in Zukunft nur als integrierte Dienstleister mit dem kompletten Angebot der gesamten Wertschöpfungskette etablieren können“. Von der Entwicklung des Werkzeugs über die Fertigung bis hin zur Instandhaltung müsste der Werkzeugbau alle Dienstleistungen aus einer Hand anbieten.

Netzwerke und Cluster
Ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Rückkehr in die Erfolgsspur ist der Zusammenschluss der heimischen Unternehmen zu Netzwerken und Clustern. Der internationale Druck hat dafür gesorgt, dass sich in österreich in dieser Hinsicht einiges getan hat. Vor allem in Oberösterreich und der Steiermark haben die Verantwortlichen relativ früh erkannt, dass die Schlagkraft der Unternehmen durch Vernetzung deutlich gesteigert werden kann. Fennes geht sogar noch einen Schritt weiter. Er wünscht sich die Möglichkeit der gemeinsamen Ressourcennutzung. \"Unsere Branche ist zum Teil sehr von einzelnen Projekten abhängig, die Auslastung der Maschinen dementsprechend unterschiedlich.“ Die gemeinsame Ressourcennutzung konnte helfen, Leerläufe zu vermeiden und Produktionsspitzen zu bewerkstelligen. Ein Wunsch, der nicht überall auf Gegenliebe stößt. \"Die richtigen Kontakte und gut funktionierende Netzwerke sind ein wichtiger Faktor, um international konkurrenzfähig zu bleiben“, sagt Michael Gampfer von Carbo Tech Composites GmbH. Kooperationen mit anderen Unternehmen seien aber aufgrund der angespannten Konkurrenzsituation in der Branche eher mühsam. Auch Fennes räumt ein, dass die Gefahr der Kundenabwerbung durch allzu enge Kooperationen durchaus gegeben ist.
Was bleibt, ist die Tatsache, dass sich für die heimischen Werkzeug- und Formenbauer aktuell eine große Chance eröffnet. Die Chance durch komplexe Werkzeuge und die verstärkte Konzentration auf Service und Dienstleistungen nach Asien abgewanderte Kunden zurück zu gewinnen und bestehende Kunden langfristig zu binden.

Ein Blick über die Grenze:
Im Interview: Martin Bock, Aachener Werkzeug- und Formenbau

Report: In den letzten Jahren hatte der Werkzeug- und Formenbau in Westeuropa mit viel Gegenwind zu kämpfen. Wie bewerten Sie die aktuelle Situation?
Martin Bock:Derzeit sind die Auftragsbücher, anders als etwa im vergangenen Jahr, branchenweit wieder stärker gefüllt. Dennoch steht unsere Branche unter einem sehr großen Preisdruck. Daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern. Die Auswirkungen des Wettbewerbs auf den Endkundenmärkten machen vor der Branche des Werkzeug- und Formenbaus nicht halt. Verkürzte Fertigungszeiten für Werkzeuge und Formen und der Wettbewerb mit Anbietern aus Niedriglohnländern stellen den mittelständisch geprägten Werkzeugbau vor große Herausforderungen.

Report:Wie ist die \"Bedrohung China“ aus heutiger Sicht einzustufen?
Martin Bock:Die Angebote chinesischer Werkzeug- und Formenbauer werden auch in Zukunft eine ernstzunehmende Konkurrenz für Unternehmen in sog. Hochlohnstandorten darstellen. Waren die Unternehmen in Asien und Osteuropa bisher in der Lage nur einfachste Werkzeuge zu fertigen, werden deren technologische Fähigkeiten weiter wachsen. Das Lohnniveau wird im Vergleich zu Europa relativ niedrig bleiben. Diese Situation haben wir in unserer Studie »China-Chance oder Bedrohung?« aufgezeigt.

Report:Welche Trends können Sie für die nächsten Jahre erkennen?
Martin Bock: Die Unternehmen der Branche werden sich in Zukunft nur als integrierte Dienstleister mit dem kompletten Angebot der gesamten Wertschöpfungskette etablieren können. Der Werkzeugbau muss dann alle Dienstleistungen von der Entwicklung des Werkzeugs über die Fertigung bis hin zur Instandhaltung aus einer Hand anbieten. Letztendlich kann er diesen Herausforderungen nur begegnen, indem er neben der stringenten strategischen Ausrichtung die technologische Leistungsfähigkeit immer stärker in den Fokus der Unternehmensführung rückt.

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Electrolux prämiert

Electrolux wurde mit dieser Auszeichnung für sein Engagement zur Reduktion des Energieverbrauchs bei Produkten, Fabriken und Services gewürdigt. »Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie honoriert unsere permanenten Bemühungen im Bereich der Energieeffizienz«, freut sich Hans Stråberg, CEO und Präsident Electrolux, über den Award. »Es ist uns gelungen, die Energieeffizienz bei Electrolux-Hausgeräten in den letzten zehn Jahren um rund vierzig Prozent zu verbessern.« Der Award ist Teil der Kampagne »Nachhaltige Energie für Europa 2005-2008« der Europäischen Kommission. Zweck der Initiative ist es, das Bewusstsein in der öffentlichkeit zu stärken und nachhaltige Energieerzeugung und -nutzung zu fördern. »Wir gehen davon aus, dass in europäischen Haushalten noch mehr als 200 Millionen Hausgeräte, die älter als zehn Jahre sind, verwendet werden. Wenn wir diese ersetzen würden, könnten wir die CO2-Emissionen um 22 Millionen Tonnen pro Jahr verringern. Dies entspräche den geforderten sechs Prozent des Kiotoziels für die EU«, so Hans Stråberg.
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Die Königsmacher

Ein Bauprojekt irgendwo in Südosteuropa: ein Businesstower, 30 Stockwerke, 40.000 Quadratmeter Bürofläche. Eine Megainvestition, die internationale Geldgeber fordert und einen Geschäftsführer benötigt, der sich am internationalen Parkett pudelwohl fühlt. »Für die Auftraggeber war schnell klar, dass ein Großprojekt mit diesen Anforderungen einen international erfahrenen Manager braucht«, sucht Andreas Landgrebe, von Beruf Headhunter und Managing Partner Ray & Berndtson, nun nach geeigneten Kandidaten für das Hochhausprojekt am Balkan. Es wird wohl ein Manager aus Russ­land, Prag oder Budapest werden, schätzt Landgrebe. »Ein Manager aus dem Wes­ten wird nur schwer an den geforderten Ort zu bringen sein.« Für Landgrebe, dessen Schwerpunkt neben österreich in der Region CEE liegt, ist die genaue Kenntnis über den Auftraggeber und dessen Kernbranche das wesentliche Asset im Rekrutierungsprozess. Die großen Headhunter wie Spencer Stuart, Heidrick & Struggles oder Korn/Ferry haben längst ihre Headhunter nach Branchensegmenten ausgerichtet. Denn um die Kundenanforderungen bestmöglich begreifen zu können, gilt es den Markt mitunter besser zu kennen, als dies der Auftraggeber tut. Landgrebe hat in allen Ländern seiner Region die richtigen Verbindungen zu den Branchenplayern vor Ort, um auch an Informationen kommen zu können, die Außenstehenden verwehrt bleibt. »Der Auftraggeber braucht jemanden, der hinter die Kulissen blickt und die Kandidaten und deren Fähigkeiten und Netzwerke tiefergehend prüft«, wird im Headhunting detektivisches Gespür benötigt, um bei den Kandidatenhearings rechtzeitig die Spreu vom Weizen trennen zu können. »Ich möchte schließlich am Ende des Tages meinem Kunden in die Augen sehen können und die wirklich besten Leute für sein Unternehmen vorgeschlagen haben«, meint Landgrebe. Der Headhunter als kulturelle Clearingstelle, der den Wunschkandidaten des Kunden prüft, um dann den tatsächlichen Idealkandidaten zu präsentieren. Der Headhunter als informierter Branchenkenner, der über Skandale und Trends mindestens ein Quartal vorher Bescheid weiß, als es in den Zeitungen steht.
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»Pflicht« Passivhaus

»Wir sind in der Lage, Passivhäuser zu bauen, die fast keine Energie mehr benötigen, und wir haben die Verpflichtung, das auch zu tun«, betont Zdenka Debartoli, Marketingleiterin bei Saint-Gobain Isover Austria. Kaum ein anderer Bereich des täglichen Lebens könne so viel zur Energieeinsparung und damit zur Reduktion des Schadstoffausstoßes beitragen. Rund vierzig Prozent des Gesamtenergiebedarfs in Europa gehen auf Kosten von Gebäuden. Und rund achtzig Prozent davon ließen sich durch Wärmedämmung sofort einsparen. »Wir müssen das Passivhaus zum Standard erklären, alles andere ist Substandard«, richtet Debartoli einen dringenden Appell an die Politik. Die Bundesländer haben in ihren Kompetenzbereichen längst die Initiative ergriffen. Bauherren, die sich für ein Passivhaus entscheiden, können mit entsprechenden Förderungen rechnen.
Vorarlberg geht sogar noch einen Schritt weiter. Seit Jahresbeginn sind alle gemeinnützigen Wohnbauträger im Ländle verpflichtet, ihre Gebäude im Passivhausstandard zu errichten. Debartoli: »über kurz oder lang werden auch die privaten Wohnbauträger nachziehen, weil sie ihre Wohnungen am Markt sonst nicht unterbringen.« ähnliches wünscht sie sich auch bei der Althaussanierung und begrüßt das Energieeffizienz-Aktionsprogramm der neuen Bundesregierung. Demnach soll bis 2010 in allen österreichischen Haushalten ein Energiecheck durchgeführt und die Sanierungsrate damit gesteigert werden.

Tipp: Europäische Passivhaustagung vom 13.-15. April 2007 in Bregenz

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Sicherheit groß geschrieben

Die Sicherheitseinrichtung aus dem Hause Still hat eine ganze Reihe von Vorteilen: Das störende An- und Ablegen des Gurtes entfällt beim Auf- und Absteigen vom Stapler. Der Fahrer verfügt trotz der Vorrichtung über eine maximale Bewegungsfreiheit, zudem ist die Bedienung per Sensor ausgesprochen einfach.

netProtect besteht aus zwei Einheiten: einem festen Rückhaltebügel auf der rechten Fahrzeugseite und einem elektromotorisch betätigten Bügel auf der linken Seite, der während der Fahrt heruntergeschwenkt ist und ein schützendes Netz aufspannt. Das Schließen und öffnen erfolgt durch das Berühren eines Sensors neben dem Display. Eine programmierbare Vorwahlfunktion macht es möglich, das öffnen schon beim Heranfahren an die Last \"anzumelden“, also den Sensor noch während der Fahrt zu betätigen, der Bügel mit dem Netz öffnet sich dann direkt beim Anhalten.

Das Rückhaltesystem ist insbesondere für Fahrzeuge geeignet, mit denen kommissioniert wird. Gerade bei dieser Arbeit, die mit einem häufigen Auf- und Absteigen verbunden ist, erweist sich netProtect als ausgesprochen praktisch. Untersuchungen haben ergeben, dass Staplerfahrer bis zu 200mal am Tag ihr Fahrzeug verlassen und an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Dieser Wert zeigt, wie wichtig eine effiziente Ausführung des Rückhaltesystems ist.

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