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Heizcontainer

Seit November 2006 hat der Pelletskesselhersteller ökofen eine sogenannte Heizzentrale im Programm. Eingebaut in eine quadratische Box mit Rauchfang wird potenziellen Kunden ein Kessel samt Pelletslager geliefert. Die Box wird an das Gebäude angedockt und spart somit Platz im Keller. Besonders interessant sei das Produkt auch für jene Länder, in denen der Keller nicht zum Standard gehört, erklärt der ökofen-Mann Robert Jandl. Man setzt einige Erwartungen auf Belgien, wo die Firma eine Niederlassung betreibt, und auf Großbritannien sowie Italien.
Die Idee ist nicht ganz neu, die Firma EnergyCabin Produktions und Vertriebs GmbH aus Gleisdorf bietet schon seit etwa eineinhalb Jahren ein ähnliches System. Bislang wurden in Gleisdorf rund achtzig solcher Anlagen verschiedener Größen produziert, sechzig davon gingen ins Ausland. Um den Heimmarkt zu beleben, wird nun die Sol4-Gruppe um Baumeister Klaus Kiessler Vertriebspartner für Wien, Niederösterreich und das Burgenland. Ein Problem, das beide Erzeuger zu bewältigen haben, sind die unterschiedlichen und teils strengen Brandschutzbestimmungen in österreich. Was zur Folge hat, dass etwa die EnergyCabin für den Heimmarkt eine andere Hülle kriegt als jene für den Export.
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Von Verbrennung auf Photovoltaik umschalten

Die klassischen Lehrbücher sprechen von zwei Arten von Lebewesen: Die einen wachsen durch die Photosynthese, die anderen benötigen komplexe Nährstoffe. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass es auch Lebewesen gibt, die einen Energiemix nutzen. Fehlen die Nährstoffe kann das Sonnenlicht den Energiemangel zumindest teilweise ausgleichen und so die überlebenschancen deutlich erhöhen - ein Umschalten von \"Verbrennung“ auf \"Photovoltaik“. Wissenschafter des Max Planck Instituts für marine Mikrobiologie haben herausgefunden, dass dieser Energiemix vor allem bei Meeresbakterien weit verbreitet zu sein scheint. Jedes zehnte Meeresbakterium soll dieser Gattung angehören, damit spielen sie eine nicht unwesentliche Rolle im globalen Stoffkreislauf der Ozeane. So wie der um Helgoland häufig vorkommende Organismus \"Congregibacter litoralis KT71“. Bei einer DNA-Sequenzierung fanden die Wissenschafter Gene für den kompletten bakteriellen Photosyntheseprozess. Aufwändige Wachstumsversuche im Labor bestätigten die genetischen Funde: KT71 ist photoheterotroph und kann neben Proteinen und bestimmten Zuckerarten auch Licht als Energiequelle nutzen. Die Forscher vermuten, dass das Bakterium je nach Umweltbedingungen von \"Verbrennung“ auf \"Photovoltaik“ umschaltet. Zudem kann KT71 in schlechten Zeiten mit geringem Nährstoffangebot auf seine intern angelegten Speicherstoffe zurückgreifen. \"Damit ist KT71 perfekt an die rasch wechselnden Lebensbedingungen in der norddeutschen Bucht angepasst und kann zu Recht als ein typischer Vertreter der Meeresbakterien um Helgoland bezeichnet werden, \" betont Rudolf Amann, Direktor am Max-Planck-Institut.
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Sportliche Limousine

Die 2005 erstmals gezeigten Designstudien waren schon damals visuelle Vorboten künftiger kompakter Sportlimousinen und Ausdruck der jüngsten Evolutionssprache der neuen Mitsubishi-Formensprache. Das Naheverhältnis des neuen Lancer zu den richtungsweisenden Studien wird vor allem an der Fahrzeugfront sichtbar. Während die klassische Mitsubishi-Front von der dominanten Präsenz des Logos geprägt war, geht der Lancer neue Wege. Ein zweigeteilter, im oberen Bereich mit Chrom eingefasster Kühlergrill, die konzepttypische Haifischnase und ein zentral platziertes Markenlogo sollen Kraft und Dynamik suggerieren. Gleich dem Outlander basiert die neue Sportlimousine auf der flexiblen Architektur einer neuen Mitsubishi-Globalplattform. Positioniert werden soll der Lancer im europäischen C-Segment als Fahrzeug mit einer gewachsenen Markenhistorie mit hoher sportlicher Kompetenz.Die europäische Markteinführung der neuen Lancer-Generation startet im vierten Quartal des Jahres 2007. In der Folge soll sie zu einer kompletten Modellfamilie ausgebaut werden.
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Den Pfad finden

Mit einer um 40 Millimeter höheren Bodenfreiheit soll sein Anspruch als Allrounder unter Beweis gestellt werden. Auch das Design wurde neu überarbeitet: Lackierte Seitenschutzleisten, profilierte Türschweller und neu gestaltete Stoßfänger sollen eine neue Käuferschicht ansprechen. Im Innenraum ist der Octavia Scout am neuen, eigens für ihn kreierten Sitzbezug, und am Haltegriff für den Beifahrer am Armaturenbrett zu erkennen.
Der neue Skoda Octavia Scout wird nur mit den jeweils leistungsstärksten Motoren der Baureihe ausgerüstet. Wahlweise gibt’s einen Benziner mit 150 PS und einen Diesel mit 140 PS. Beide Motoren werden mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. 30.000 Euro sind zu bezahlen, um mit dem Scout neue Pfade abseits der asphaltierten Pisten zu erkunden.
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Neue Kräfte

Effizienzsteigerung ist der größte Beitrag, um den CO2-Ausstoß zu senken«, sagt Hellmuth Brüggemann von der Alstom Power Boiler GmbH in Stuttgart. Er beschäftigt sich intensiv mit der Reduktion der CO2-Emissionen in Kohlekraftwerken. Die Motivation dazu ist simpel: Kohle gilt in der Energiewirtschaft als der Brennstoff der Zukunft, da die Verfügbarkeit enorm ist. Zugleich ist Kohle jedoch der Energieträger, der bei der Stromerzeugung bei weitem mehr CO2 in die Atmosphäre abgibt als öl und Gas. Im Moment sind mit sogenannten »fortschrittlichen Dampfkraftwerken« Anlagen in Bau, die mit höheren Verbrennungstemperaturen einen höheren Wirkungsgrad, etwa 52 Prozent, erzielen. Deutschlands Kohlekraftwerke erreichen im Durchschnitt einen Wirkungsgrad von 39 Prozent, weltweit beträgt die Ausbeute etwa dreißig Prozent. Als Stand der Technik gelten 46 Prozent, womit deutlich wird, dass durch Modernisierungen erhebliche CO2-Reduktionen möglich wären. »Das allein reicht jedoch nicht aus, um den Anstieg von CO2 aufzuhalten«, betont Brüggemann und begründet so auch gleich das Engagement seines Unternehmens beim Pilotprojekt des Versorgers Vattenfall. 2008 soll am Standort Schwarze Pumpe in Spemberg ein Versuchskraftwerk mit einer Leistung von dreißig Megawatt in Betrieb gehen, bei dem die Kohle nicht mit Luft, sondern mit Sauerstoff verbrannt werden soll.
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Für eine bessere Welt

Ein paar Zahlen zur Einstimmung: Ein Drittel der weltweit verbrauchten Energie geht auf das Konto von Gebäuden. 50 Prozent aller neu errichteten Gebäude stehen in China. Der durchschnittliche Energieverbrauch in chinesischen Häusern liegt bei 400 Kilowattstunden pro Quadratmeter - zum Vergleich: In österreich lag dieser Wert für Wohnhäuser im Jahr 2005 bei rund 160. In Indien werden in den nächsten Jahren 350 Millionen Menschen mehr Städten leben als heute.
Was Christian Kornevall, Mitglied des “World Business Council für Sustainable Development” (WBCSD) und Leiter des Projekts \"Energy Efficiency in Buildings“ (EEB), bei einer im Haus der Industrie in Wien abgehaltenen Veranstaltung damit zu sagen versuchte: Die Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden muss das Topthema schlechthin sein, wenn es um die Ursachen und die Eindämmung des Klimawandels geht. Seit Anfang Februar bringt das WBCSD mit dem EEB-Projekt Umweltexperten an einen Tisch, die sich die Entwicklung von Marktstrukturen zur Umsetzung des Nullenergiehauses zum Ziel gesetzt haben. Unter dem Vorsitz des ehemaligen deutschen Umweltministers und Exekutivdirektors des UNO-Umweltprogramms Klaus Töpfer sollen Wohn- und Bürogebäude in Europa, den USA, Indien, China, Japan und Brasilien unter die Lupe genommen werden.

Ein ambitioniertes Vorhaben, vor allem, wenn man sich in Erinnerung ruft, dass die EU-Länder von der Erreichung ihrer CO2-Einsparungsziele weiter entfernt sind denn je, und wenn man bedenkt, dass Bevölkerungswachstum und steigender Konsum die in den letzten Jahren erzielten Einsparungen wieder zunichte machen, wie Kornevall anmerkte.

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Herausgeputzt

Bis 2011 werden wir in österreich Marktführer im Bereich Renovieren und Sanieren von Fassaden sein«, sagt Rüdiger Vogel, seit September Geschäftsführer bei Saint-Gobain Weber Terranova österreich. Marktführerschaft definiert der Manager, der auch Chef von Weber-Terranova Deutschland ist, mit »Kenntnisreichtum«. »Wir sind unter den ersten drei, wir haben aber nicht das Profil, das wir anstreben«, erklärt Marketingleiter Christian Poprawa. Das Unternehmen habe in den letzten Monaten eine Durchleuchtung hinter sich gebracht. »Wir kamen dabei sehr schnell zu dem Punkt, dass unsere größte Kompetenz im Bereich Renovieren und Sanieren von Fassaden steckt. Kein anderes Unternehmen deckt diesen Sektor in einer Breite ab wie Saint-Gobain Weber Terranova«, meint Poprawa. Er sieht in diesem Segment einen großen Markt, da die energetische Sanierung durch die gestiegenen Energiekosten zunehmend an Bedeutung gewinnt. »Wir haben mit einem Bestand von rund zwei Millionen Wohngebäuden erhebliche Wachstumsmöglichkeiten«, betont auch Vogel. Um bei den Verarbeitern zu punkten, stellt das Unternehmen Sanierungsberater und Anwendungstechniker zur Verfügung. Bis Jahresmitte sollen auch Experten hinzukommen, die das hierzulande vielfältige Förder-Einmaleins beherrschen. Langfristig ist geplant, Schulungen nur mehr gegen Kostenersatz anzubieten. »Wer zahlt, ist auch bereit, etwas mitzunehmen«, erklärt Marketingmann Poprawa den Zugang. Klarer Fokus sei es, Qualität zu bieten. Mit dem Verlauf des Jahres 2006 ist man bei Weber Terranova »recht zufrieden« betont Vogel, ohne Zahlen zu nennen. Das milde Wetter bis Jahresende und die Nachfrage brachten jedenfalls eine spürbare Umsatzsteigerung. Trotz der Preiskämpfe sei auch der Deckungsbeitrag gestiegen. Dass Terranova österreich im Zuge der Umstrukturierung jetzt eine Vertriebsniederlassung der deutschen Schwester geworden ist, lässt er nicht gelten. Anerkennung findet er für die Arbeit der Vergangenheit. Weber Terranova österreich sei Deutschland in vielen Bereichen überlegen. Nicht wegzuleugnen ist allerdings, dass Saint-Gobain hierzulande neu strukturiert. Dazu gehört auch, dass Weber-Terranova den Vertrieb von Rigips-Putzen in die Hand nimmt. »Die Entscheidung ist zum Vorteil unserer Kunden«, meint Rigips-Geschäftsführer Peter Leditznig.
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Wohliger Wohn(t)raum

österreichs führende Wohnbauträger sind ziemlich vorsichtig, was die Expansion ins umliegende Ausland betrifft. Während die Büro-Projektentwickler ihren Aktionsradius weit in den Osten und Südosten Europas ausgedehnt haben, begnügen sich die Wohnbauträger mit ein bisschen Nascherei unweit der Grenzbalken. »Vielen reicht es, die ihnen turnusmäßig zustehenden Wettbewerbsprojekte zu bauen«, ätzt ein Brancheninsider. Es ist freilich auch nicht ganz leicht, in Osteuropa Wohnungen zu bauen. Die heimischen Banken schicken lieber die eigenen Tochterfirmen ins Gefecht, als unabhängigen Bauträgern Geld zu leihen. Dazu kommen Grundstücksunsicherheiten, Spekulantentum und behördliche Hürden.Die Zahlen einer aktuellen Marktanalyse von Kreutzer Fischer & Partner zeigen jedoch klar, dass in CEE Chancen für Bauträger gegeben sind. »Das schnellste Wachstum erwarten wir für die Slowakei. Bis 2009 wächst das Wohnbauvolumen jährlich real um mehr als sechs Prozent. Während sich der private Wohnbau verhalten entwickelt, ist im mehrgeschoßigen Wohnbau mit nahezu zweistelligen Wachstumsraten zu rechnen«, so die Studie. In den neuen EU-Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien sollte sich der erwartete Aufholprozess mit einem jährlichen Wachstum von real rund fünf Prozent bemerkbar machen. Treiber der Entwicklung ist dort vor allem der Neubau. Für österreich prognostiziert die| Marktanalyse bis 2009 ein jährliches Wachstum von nominal 6,2 Prozent. Bei den Baupreisen geht KF & P im Prognosezeitraum von jährlichen Erhöhungen von durchschnittlich 2,9 Prozent aus. Real dürfte demnach das Bauvolumen im Durchschnitt jährlich um 3,3 Prozent wachsen. »Sowohl bei Ein- und Zweifamilienhäusern als auch im mehrgeschoßigen Wohnbau erwarten wir wieder ansteigende Wohnbaubewilligungen«, heißt es. Darüber hinaus geht man in der Renovierung von einer deutlichen Belebung der Nachfrage aus.

Eine besonders gute Wohnbaukonjunktur wird auch für Polen mit 4,6 Prozent real und Tschechien mit 4,1 Prozent real erwartet. Tendenziell gebremst bleibt der deutsche Markt. Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 19 Prozent wurde in Deutschland bereits 2006 ein nicht unerheblicher Teil des künftigen Wachstums vorgezogen. Weshalb für 2007 sogar mit einem leichten Rückgang der Wohnbaukonjunktur im Ausmaß von 0,9 Prozent ausgegangen wird. Zwischen 2007 und 2009 sollte sich dann reales Wachstum um etwa ein Prozent einstellen.

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Neu im Team

Hannes Neubauer ist seit September 2001 als Leiter Vertrieb im Unternehmen. Mit 1. Januar 2007 verantwortet er als \"Geschäftsführer Vertrieb“ den Bereich Vertrieb der gesamten Unternehmensgruppe. Gerald Klampfl ist seit Juni 2004 als kaufmännischer Leiter dem Unternehmen verbunden. In seiner Funktion als \"Geschäftsführer Finanzen“ verantwortet er alle finanztechnischen Belange der Salomon-Automation Gruppe.

Persönlicher Werdegang
Hannes Neubauer absolvierte 1999 das Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Graz. Von 1999-2001 arbeitete er als Key Account Manager bei der ai informatics, Wien, in den Bereichen SAP, CRM und Outsourcing und verantwortete den Vertriebsbereich SAP-Systemlösungen in österreich.
2001 wechselte Hannes Neubauer zu Salomon Automation. Als Vertriebsleiter übernahm er die operative Ausrichtung und Steuerung des Verkaufs in der Unternehmensgruppe. Nach wie vor betreut und unterstützt er als Key Account Manager und zentraler Ansprechpartner Schlüsselkunden.

Gerald Klampfl schloss das Betriebswirtschaftsstudium 1994 ab. Er arbeitete als Controller bei der Siemens Verkehrstechnik und übernahm 1997 die kaufmännische Werksleitung am Standort in Graz. 1998 führte er als kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer das slowenische Tochterunternehmen der Siemens Verkehrstechnik, TVT Nova. Mit Mitte 2000 wechselte Gerald Klampfl als Leiter Controlling zur AVL List GmbH in Graz. Seit Juni 2004 ist er dem Unternehmen Salomon Automation als kaufmännischer Leiter verbunden.

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Schusters Pleite

Mit 24. Jänner endete die Anmeldefrist für Gläubiger des Baumeisterbetriebes Ing. Manfred Schuster GesmbH in Hollabrunn. Dieser musste zwei Tage vor Weihnachten mit einer überschuldung von rund 560.000 Euro Konkurs anmelden. Ein Fall wie viele andere auch, könnte man meinen. Der Baumeister Manfred Schuster ist nicht irgendwer. Er stand zwischen 1986 und 2005 als Innungsmeister der niederösterreichischen Bauinnung vor und gilt als Prototyp des Landbaumeisters: wortgewaltig, ein bisschen schrullig, selbstbewusst und weitgehend immun gegen Kritik. Ausgestattet mit einer ansehnlichen Leibesfülle und einem gut funktionierenden Netzwerk legte er sein ganzes Gewicht für die Interessen des Baugewerbes in die Waagschale. Wie aus der Firmenchronik hervorgeht beschäftigte sich sein Unternehmen vorwiegend als Generalunternehmer im Hochbau. Damals waren 35 Mitarbeiter für Schuster tätig. Zuletzt beschäftigte der Stadtbaumeister, der den Titel Technischer Rat trägt, 22 Mitarbeiter. Ob das Unternehmen fortgeführt wird steht derzeit nicht fest. Die Forderungen der etwa 40 Gläubiger belaufen sich laut KSV auf etwa 1,6 Millionen Euro. Auch die Liegenschaft der Firma sei bereits mit einem Pfandrecht über 1,4 Millionen Euro belastet, berichtete die NöN. Der Zeitung gegenüber erklärt der Rechtsanwalt Schusters die Ursachen für den Konkurses: Auftragsrückgange vor allem bei großvolumigen Bauvorhaben, erhöhter Preisdruck durch die Konkurrenz großer Bauunternehmen und entstandene Forderungsausfälle.
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