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Farbe im Großformat

Egal, ob es sich um Preiskalkulationen, Umsatzlisten, Organigramme, Baupläne, Budgets oder Projektpläne handelt: Große Tabellen und Pläne im A3-Format sind übersichtlicher und leichter lesbar. Mit einem Farb-A3-Drucker lassen sich beispielsweise große Spreadsheets für die Firmenbuchhaltung oder übersichtspläne im Bannerformat fürs Projektmanagement drucken. Farbige Pos­ter und Banner sind mit einem Farb-A3-Drucker rasch einsatzbereit, was zum Beispiel bei der Vorbereitung von Messen hilfreich ist. Große Unternehmen wie Banken, Bauunternehmen oder Hotels setzen A3-Drucker im Businessalltag ein. Aber auch kleinere Firmen profitieren von professionellen A3-Druckern. Kompakte und kostengünstige Geräte wie beispielsweise die neue C8600-Serie von OKI Printing Solutions eignen sich sogar für den Einsatz im Home-Office. Zusätzlich bietet die OKI LED-Technologie Anwendern viele Vorteile. Neben gestochen scharfen Grafiken und Bildern überzeugt sie mit besonders hoher Druckgeschwindigkeit. Ein weiterer Pluspunkt: Die Geräte sind robust und zuverlässig.

Farben verstärken Botschaften. Farbe ist das Erste, worauf Menschen reagieren, wenn sie eine gedruckte Nachricht erhalten. Laut einer Studie der weltbekannten Farbpsychologin Angela Wright in Zusammenarbeit mit OKI Printing Solutions bewirken farbige Geschäftsunterlagen zwischen 60 und 70 Prozent mehr Aufmerksamkeit beim Betrachter. Der Einsatz von Farben verstärkt also die Unternehmenswerte und -botschaften und trägt damit maßgeblich zur Markenbildung bei. Für Unternehmen ist es daher wichtig, sich durch den Einsatz und die Wahl der Farben in Identität und Image vom Mitbewerb abzuheben. Ein Beispiel: Gut gedruckte Unternehmenspräsentationen und Angebote vermitteln potenziellen Kunden Seriosität und spielen daher bei der Kundenakquise eine wesentliche Rolle.

Inhouse A3 drucken. Gerade für kleine Unternehmen ist es praktisch, spart Zeit und Kosten, wenn Unternehmensbroschüren, Poster, Visitenkarten oder Banner sowie Fotoausdrucke ganz einfach »inhouse« erstellt und gedruckt werden können, ohne auf externe Druckereien und Fotolabore zugreifen zu müssen. Der Inhouse-Printing-Spezialist OKI Printing Solutions bietet Anwendern mit dem Template Manager 2006 zahlreiche definierte Vorlagen, um professionelle Druckunterlagen unkompliziert selbst im Büro zu erstellen. Professioneller Farbdruck im A3-Format bringt Unternehmen aller Größen Vorteile. Kostengünstige Geräte ermöglichen den Einsatz von A3-Druckern in kleinen Firmen. OKI Printing Solutions spricht mit seiner neuen C8600 A3-Farbseitendruckerserie insbesondere Anwenderkreise im Small-Office Umfeld an, die sich bisher sowohl aus Kosten- als auch Platzgründen noch nicht für professionellen Farbdruck entscheiden konnten. Die Geräte liegen preislich circa 50 Prozent unter dem Anschaffungswert anderer A3-Farblaser und kommen mit einer einem Viertel geringeren Stellfläche aus.

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Komplette ­IT-Lösungen

Auf der Ende Jänner stattgefundenden Fachmesse ITnT setzte Direktanbieter Dell seinen Fokus auf IT-Lösungen aus einer Hand: »Vereinfachen«, »Wachsen« und »Optimieren« waren die zentralen Punkte von Dell. Mit der Vereinfachung von komplexen IT-Systemen und der optimalen Auslastung der Ressourcen hilft Dell Unternehmen, die eigene IT-Infrastruktur optimal zu nutzen. Dabei ist die Virtualisierung eine der Schlüsseltechnologien: Bei diesem Prozess wird die Hardware von der Software entkoppelt, eine Virtualisierungssoftware unterteilt den physikalischen Server in »virtuelle« Server. Durch Virtualisierung können mehrere Betriebssysteme gleichzeitig auf derselben Hardware ausgeführt werden, was eine bessere Ausnutzung der Hardware, eine effizientere Administration und somit erhebliche Kosteneinsparungen ermöglicht. »Virtualisierung ist eine ganzheitliche Lösungsstrategie, mit der auf einfache Art und Weise Effizienzgewinne erzielt werden können. Getreu unserem Motto: ›Easy as Dell‹«, erklärt Dell- österreich-Geschäftsführer Thomas Hillebrand.
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Gewaltige Veränderungen

Der Markforscher IDC prognostiziert für 2007 ein moderates Wachstum der weltweiten IT-Ausgaben auf 6,6 Prozent. »Anbieter sind gezwungen, sich neuen Vertriebsmodellen und Angeboten zuzuwenden, um auf gesättigten Märkten gutes Geschäft zu machen. Denn Killerapplikationen und externe Faktoren (wie zuletzt Basel II) fehlen als Marktantreiber«, beschreibt IDC-Manager Joachim Seidler die Situation. Die Fusion von Services und Software schreitet fort, die Trennlinie zwischen Business- und Endkunden verschwimmt und Klein- und Mittelbetriebe sind heißumkämpft unter IT-Herstellern. IT on Demand, Virtualisierung der IT-Infrastruktur sowie der Kampf um die Marktführerschaft bei Informationsplattformen zählen zu den wichtigsten IT-Trends 2007.

Klein- und Mittelbetriebe stehen weiterhin im Fokus vieler Anbieter - gerade was Wachstum und Innovation betrifft. Die IT-Ausgaben von KMU betragen rund sechzig Prozent des Gesamtmarktes. Wichtig auf Anbieterseite ist, den KMU variable, skalierbare Offerte zu unterbreiten. Bis zum Jahr 2010 erwartet IDC das stärkste Marktwachstum im Hardwarebereich, hauptsächlich, um verschobene bzw. gar nicht getätigte Projekte der Vergangenheit zu kompensieren. Netzwerkequipment, PCs (auch aufgrund der Vista-Verspätung) und Server verzeichnen die größten Wachstumsraten - und zwar auch trotz erwartbarer geringerer Umsätze durch Blade-Server-Technologie.

Information als Dienstleistung. Schneller Zugang zu relevanter Information ist der größte Wunsch der User an die IT. Ein stimmiges Angebot von Informationszugang und -management auf den Tisch zu legen, gilt als die Hauptbestrebung der IT-Anbieter - gerade im Bereich der SOA Implementierungen. Web 2.0 und Social Software gewinnen im unternehmenseigenen Wissensmanagement an Bedeutung. Wikis, Blogs und andere vergleichbare Tools werden integraler Bestandteil in Produktentwicklung, Marketing und Customer-Service-Prozessen. So schön wird 2007.

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In den Raum gebohrt

Die Eroberung des virtuellen Raums durch die Wirtschaft, durch soziale Netzwerke und die Konsumgesellschaft hinterlässt Fragezeichen. So manch neuer Weg ist für den Menschen nicht mehr begreifbar, IT-Forscher und Medienkünstler versuchen nun, den Missing Link in die reale Welt wieder herzustellen. Der in Dublin schaffende Jonah Brucker-Cohen etwa hinterfragt anhand von Medienprojekten die Wahrnehmungen von Netzwerken und Infrastruktur. Seine Werkstoffe sind die Alltagsgegenstände der IKT-Netze: Router, E-Mails, Web-Applikationen und Datenleitungen. Brucker-Cohen dreht dabei den Spieß der kaum sichtbaren Automatisierung der Technologie um und zwingt die Datenleitungen und IT-Services in ein unübersehbares Gewand - wie etwa eine Schlagbohrmaschine. In der Installation »!Alerting Infrastructure!« sind die Hitcounter einer Website physisch an der Zerstörung eines realen Gebäudes beteiligt. Bei jedem aufgezeichneten Hit auf der Projektwebsite bohrt die Maschine in die Betonhülle des Gebäudes rund um die Installation. Die Idee: Myriaden erzielter Hits, Clicks und Visits können der Struktur des virtuellen Raums nichts anhaben. Die destruktive Verbindung mit der Bohrmaschine stellt dagegen wieder die natürliche Abnutzung her - die ausjudizierte Gerechtigkeit für Infrastruktur jeder Art. Die Prozesse der IT-Welt sollen wieder fühlbar gemacht werden.

Der Spammer. Der Datenwege im E-Mail-Verkehr hat sich Clemens Torggler, Schüler der Fachhochschule Salzburg im Lehrgang MultiMediaArt, angenommen: Das Experiment »Spamologie« untersucht das Phänomen Spamming. Faszinierend sei der Technologiekrieg gegen die Spammer, der sich aber vor den Toren der Mailaccounts der User abspielt, meint Torggler. »Es scheint beinahe so, als ob der Benutzer durch das Delegieren jener Aufgabe der Vor­auswahl seiner eingehenden Nachrichten an ein Programm des ganzen Genusses dieser phänomenalen Entwicklung beraubt wird.« In seiner Arbeit kommt eine Text-to-Speech-Software zum Einsatz, die Parameter von Texten, die durch eine Spam­erken­nungssoftware geprüft wurden, übernimmt. Dabei wird der Grad der Spamwahrscheinlichkeit einzelner Textabschnitte in die Sprachausgabe einbezogen. Die Spamerkennung wird hörbar gemacht: Durch das Verzerren der Sprachlage wird dem Nutzer auf emotionale Weise nicht nur der Inhalt der erhaltenen Nachricht, sondern auch deren Spamfaktor mitgeteilt. »Der emotionale Sprachausdruck erhöht die Aufmerksamkeit des Rezipienten«, sieht er dies auch als praktischen Vorteil in Anwendungen wie etwa einer Evakuierungsnachricht durch ein automatisches Warnsystem.

The Messenger. Der Medienkünstler und »Prix Ars Electronica 2006«-Preisträger Paul DeMarinis hat Anleihe an frühen Ideen zur Telegrafie genommen. Damals wurden etwa 26 Dienstboten als Ausgabegerät seines Telegrafen erdacht, die nach Stimulation durch einen elektrischen Schock jeweils einen Buchstaben der übertragenen Botschaft ausrufen sollten - die sich so dem Zuhörer nach und nach erschließen würde. Heute will DeMarinis E-Mail-Nachrichten mit skurrilen Ausgabegeräten sinnlich erfahrbar machen. So lassen 26 in einem Oval angeordnete Waschschüsseln über eingebaute Lautsprecher die Buchstaben der einlangenden Mail vernehmen. Oder: Ein aus 26 Skeletten bestehendes »corps de ballet« vermittelt die eingegangene Nachricht. Jedes Skelett trägt einen kleinen Poncho, auf dem jeweils ein Buchstabe prangt. Die einzelnen Buchstaben der Nachricht aktivieren das entsprechende Skelett - der Tanz der Truppe gibt die Nachricht wieder.

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Alter Schwede

Modellabhängig haben die Geburtstagsgeschenke einen Wert zwischen 600 und 1725 Euro. Allen Anniversary-Paketen gemein sind schwarze Leder-Sportpolster mit grauen Kontrasteinsätzen und das in die Rückenlehne eingeprägte Saab Markenlogo. Hinzu kommen schwarze Einsätze in den Türverkleidungen, Ziernähte an den Sitzen, den Innenverkleidungen der Türen und den Armlehnen sowie schwarze Textilfußmatten mit grauer Einfassung. Einen unbestreitbaren Mehrwert für die kalte Jahreszeit stellt die Sitzheizung dar.
In der Premiumklasse der 9-5 Modelle sind zudem die als Joysticks ausgelegten Bedienhebel der Lüftungsdüsen und beim SportCombi der Ladebodengriff im Kofferraum sowie auch die serienmäßige Dachreling in Metalloptik gestaltet. Eine besondere Stellung nimmt das 9-3 Cabrio ein, das im Topmodell Aero mit elektrisch verstellbarem Fahrer- und Beifahrersitz ausgeliefert wird. Für einen optisch ansprechenden Straßenkontakt sorgen Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design.
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Audi will einen Teil des Kuchens

Ein Segment, das zwar stückzahlenmäßig äußerst knapp bemessen, dafür aber umso imageträchtiger ist. Ganze 210 Neuwagen (das entspricht einem Marktanteil von 0,07 Prozent) haben im Jahr 2006 solvente neue Besitzer gefunden. Als direkte Konkurrenten sieht man bei Audi vor allem die Spitzenmodelle von Porsche, Aston Martin, Maserati, Jaguar, Mercedes, Ferrari und Lamborghini. Das Ziel der Audi-Chefetage ist klar definiert: zehn bis 15 Prozent des Luxussegments sollen im Zeichen der vier Kreise stehen. Das verfügbare Jahreskontingent für 2007 soll bereits erschöpft sein, mit Lieferzeiten bis ins Jahr 2008 ist demnach zu rechnen.
Erhältlich wird der R8 bei einer ausgewählten Zahl an Audi-Händlern sein. Dort wird es einen R8-Schauraum und einen Vorführwagen geben. Alle in österreich zugelassenen Modelle verfügen neben einer kompletten Komfort- und Sicherheitsausstattung über Sitz- und Sitzwangenheizung, Lendenwirbelstützen mit Vier-Wege-Einstellung, Audi \"parking system“, Geschwindigkeitsregler und Xenon plus-Scheinwerfer.
Die Markteinführung erfolgt in österreich im April 2007. Die Preise für den Audi R8 beginnen bei 125.400 Euro.
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Vermittler

Sanchez löst Isabella Leeb ab, die bisher an der Seite von Innungsmeister Walter Ruck die Geschicke der Wiener Bauinnung leitete. Sanchez ist planender Baumeister und hat bis 1997 zusammen mit seinem Bruder die Sanchez-Bau geleitet. Dann gab er die Leitung der Firma an seinen Bruder ab und machte sich als Sachverständiger selbstständig. Der neue Innungsmeister will zwischen ausführenden und planenden Baumeistern vermitteln und den Brückenschlag zwischen Baumeister und Sachverständiger herstellen. Als Leiter des baubetriebswirtschaftlichen Ausschusses der Bundesinnung Bau war er an der Entwicklung der Baurücklassversicherung beteiligt.
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Junger Ehrgeiz

Das zur Schertler-Holding gehörende Projektentwicklungsunternehmen S+B Plan und Bau GmbH bekommt eine neue Struktur. Künftig sollen die österreichaktivitäten über das Profitcenter Wien abgewickelt werden. Für sämtliche Ostaktivitäten wird eine Zentrale in Prag eingerichtet, die vom langjährigen Osteuropaspezialisten Franz Paul Bauer geleitet wird. Derzeit hat die S+B Projekte mit einem Volumen von rund 500 Millionen Euro in Entwicklung. »Das sind aktuelle Vorhaben, bei denen die Grundstücke bereits angekauft sind«, betont Reinhard Schertler, Geschäftsführer der S+B-Gruppe. Neben den Projekten am Heimmarkt engagiert sich S+B verstärkt in Rumänien. 2006 hat das Unternehmen am Maheru Boulevard ein vermietetes Gebäude erworben, das komplett saniert wird. Ein paar Nummern größer ist der Pipera Business Tower mit einer Nutzfläche von 11.500 Quadratmetern. Der Turm entsteht in einem aufstrebenden Büroviertel und soll 2008 fertig werden. Des Weiteren soll bis 2009 unmittelbar am Flughafen in mehreren Bauphasen ein Airport City Park mit 25.000 Quadratmetern entstehen. Eine ähnliche Dimension weist das für Sibiu geplante Einkaufszentrum am Rande der Innenstadt auf. In Tárgu Mures hat S+B 35.000 Quadratmeter entwickelbaren Grund angekauft. »Wir sind bewusst weggegangen von Bukarest, weil auch in den anderen Städten enormer Bedarf an Handelsflächen und Wohnungen gegeben ist«, sagt Schertler, der künftig auch eigene Wohnprojekte in Osteuropa angehen will.
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Neuer Felbermayr-Chef

Er wird die Alleinverantwortung über die gesamte Transport- und Hebetechnik übernehmen, mit Ausnahme von Rumänien Slowakei und BauTrans, deren operative Gesamtführung weiterhin bei Horst Felbermayr bleibt. Schellerer ist seit 1988 Leiter der Transportabteilung. Schellerer: »Zu meinen Zielen gehört der weitere Ausbau des Projektgeschäftes, die Absicherung der europäischen Marktposition, Erweiterungen im Kran und Bühnenbereich im In- und Ausland.«
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Grenzenlose Umsetzung

IDS Scheer Austria war mit einem umfassenden Programm auf der ITnT 2007 vertreten. Hauptthemen waren unter anderem »ARIS Enterprise Architecture Solutions«. Eine Unternehmensarchitektur beschreibt dieses System und erstellt Leitstandards für seine Erstellung und Anpassung. Das Verständnis eines solchen Sys­tems setzt sich aus einer Vielzahl anspruchsvoller Aspekte zusammen - von Geschäftsprozessen und der Organisationsstruktur über Anwendungen und Daten bis zu Schnittstellen und Technologien. Weiters: »ARIS for SAP NetWeaver - geschäftsprozessbasierte SAP-Lösungen umsetzen und optimieren«. Zur Umsetzung der Unternehmensstrategie und der Geschäftsanforderungen benötigen Unternehmen die Fähigkeit, Geschäftsprozesse und Innovationen von betriebswirtschaftlichen Konzepten schnell in die SAP-Welt zu übertragen.Mit dem gemeinsam angebotenen Beratungspaket »Enterprise SOA Roadmap powered by ARIS Platform« unterstützen IDS Scheer und SAP Unternehmen bei ihrem Einstieg in die Welt der Enterprise SOA. Das Paket ist ein weiteres Ergebnis der langjährigen Partnerschaft zur Transformation von Geschäftsprozessen in IT-Lösungen. Bei »ARIS BI Modeler« werden bestehende SAP BI-Landschaften mit einer integrierten Schnittstelle automatisch redokumentiert. Hierbei werden die Datenstrukturen in speziellen ARIS-Modelltypen und -symbolen aufbereitet.
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