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Archiv (11315)

Coole Pics mit Coolpix

Mit den ersten beiden neuen Modellen der Coolpix-Serie, L10 und L11, will Nikon dem Wunsch vieler Anwender nach einer praktikablen Lösung für unkompliziertes Fotografieren gerecht werden.
Die L-Kameras (Life) sind als Einsteigermodelle für jene Zielgruppe gedacht, für die neben einfacher Bedienung vor allem die Schnappschusstauglichkeit im Vordergrund steht. Die geschossenen Bilder können sofort auf dem 2,0- bzw. 2,4-Zoll-LCD-Monitor begutachtet werden.

Zahlreiche Features
In den kompakten Kameragehäusen der CoolpixL10 bzw. L11 sind neben einer Sensorauflösung von 5 bzw. 6 Megapixel auch zahlreiche Aufnahmefunktionen untergebracht, die dem Fotografen bei schwierigen Aufnahmesituationen beste Ergebnisse garantieren sollen. Der Empfindlichkeitsbereich beider Modelle reicht bis ISO 800 und ermöglicht damit auch bei schwacher Beleuchtung qualitative Aufnahmen, ohne auf eine zu lange Belichtungszeit angewiesen sein zu müssen.

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Dem Wind auf der Spur

von Alfred Bankhamer

Vom Turm der 2-Megawatt-Windkraftanlage bietet sich ein prächtiges Panorama. Anstatt dem Neusiedler See oder den Weiten des Weinviertels sieht man aber von diesem Windrad mit österreichischer Beteiligung die kargen Hügelketten Andalusiens, die Meeresenge von Gibraltar und ein paar Kilometer weiter Afrika. »Afrika wird sicher noch ein lohnender Markt, die ersten Anlagen stehen schon dort«, sagt Karl Khevenhüller, Geschäftsführer der Luz de Viento, der nach rund sechs Jahren Warten 2006 endlich seine ersten vier Windkraftanlagen in Casares ans Netz schließen konnte und sie mit entsprechendem Stolz präsentiert. »Cadiz und die Meeresenge von Gibraltar bieten ein geradezu unglaubliches Windpotenzial«, so Khevenhüller. Tarifa, die südlichste Stadt des europäischen Festlandes, gilt gar als der windigste Ort Europas und Spanien ist der zweitgrößte Windenergiemarkt Europas. Windgeschwindigkeiten von 12 m/s im Jahresdurchschnitt lockten nicht nur Kite Surfer nach Tarifa. Schon 1981 entstanden unweit der Meeresenge von Gibraltar die ersten Versuchsanlagen und bald darauf - auf den windigen Hügelketten - Europas erste, teils durchaus malerische Windparks.

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Neuer öVP- Wohnbausprecher

Peter Sonnberger (50) ist seit Februar neuer Wohnbausprecher der öVP im Parlament. Er löst Wolfgang Großruck auf eigenen Wunsch ab, der als Beobachter in der OSZE sitzt und von der Volkspartei zum Menschenrechtssprecher und zum Fraktionsführer im außenpolitischen Ausschuss ernannt wurde. Sonnberger war von 1991 bis 1997 und von 2001 bis 2003 als Stadtrat in Linz unter anderem für Wohnbau, Fachhochschulen und Wirtschaft zuständig. Zu seinen künftigen Schwerpunkten als Wohnbausprecher zählt Sonnberger die Stärkung des Eigentumsanteils bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von leistbarem Wohnraum. Zugleich sollten \"Sozialsensoren\
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Zahlen oder nicht zahlen?

Etwa die, ob für das Unternehmen die 2004 beschlossene Pauschalierungsverordnung der Stadt Wien schlagend wird. Diese legt fest, dass im Fall eines Verkaufs von gefördert errichteten Wohnungen und Wohnhäusern an Private 70 Euro pro Quadratmeter an die Stadt Wien zurückgezahlt werden müssen. Sollten Investoren wie die ukrainische Slav AG, die die börsenotierte CEE (ehemals SEG) Immo AG übernimmt, als Käufer des Bauträgers auftreten, dann könnten solche Rückforderungen fällig werden. \"Ich kann mir das vorstellen“, meint etwa Winfried Kallinger, Bauträgervertreter in der Wirtschaftskammer. Differenzierter wird das bei der Stadt Wien gesehen: \"Das muss von Fall zu Fall geprüft werden“, meint Henriette Plametzberger, stellvertretende Leiterin der für Wohnbauförderung zuständigen MA 50. Werden Eigentumswohnungen einzeln verkauft, werde geprüft, ob die neuen Eigentümer förderungsberechtigt sind. Ist das nicht der Fall, dann müssten diese die Fördermittel, die die SEG erhalten hat, zurückzahlen. Der Kauf einer Wohnhausanlage oder des gesamten Bauträgers könne nur mit Zustimmung der MA 50 erfolgen, die dann über eine Rückzahlung befindet, so Plametzberger. Auch Sandro Forst, stellvertretender Büroleiter der Geschäftsgruppe Wohnen, ist der Meinung, dass die Pauschalierungsverordnung nicht unbedingt angewendet werden muss. Dies sei nur dann der Fall, wenn ein Objekt von einem Bauträger mit Gewinn an einen anderen verkauft wird. Werde die SEG als Gesellschaft übernommen, wechsle der Förderungswerber hingegen nicht, so Forst. Und dass der Masseverwalter einzelne Objekte verkauft, daran glaubt er nicht. Sollte die SEG in Konkurs geschickt werden, dann könnten allerdings die grundbücherlich gesicherten Wohnbaufördermittel weg sein, auch wenn die Stadt in der Rangordnung vorne liege, so Forst.

Ungeklärt ist auch noch die Frage, wer die in Bau befindlichen Projekte der SEG weiterführt. Die beiden Baustellen in der Fuchsröhrenstraße und der Kirschenallee hat des ausführende Bauunternehmen Bilfinger Berger eingestellt, weil Mehrkosten in Rechnung gestellt wurden und die SEG ihre Zahlungen eingestellt hat. \"Gespräche laufen, beide Seiten wollen eine Einigung“, meint dazu Thilo Molling, Leiter Hoch- und Industriebau bei Bilfinger Berger österreich. Er hofft auf eine solche bis Ende Februar.

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Kameras im Retro-Look

Zurück zu den Wurzeln: Das Design der beiden neuen 7,1-Megapixel-Modellen lehnt sich am klassischen Stil der Original Ixus vom Jahr 1996 an: matt glänzendes Metallgehäuse mit einem schwarz abgesetzten Objektivring - das Box-and-Circle-Design. Bei der Ausstattung setzte Canon natürlich auf neueste Technologie: Ein 3fach-Zoomobjektiv sorgt in beiden Ixus Modellen für einen variabel einstellbaren Motivbereich beim Fotografieren, dabei stehen jeweils 7,1 Megapixel Auflösung zur Verfügung. Damit sind großformatige Ausdrucke in hoher Qualität möglich oder nachträgliche Vergrößerungen eines Bildausschnitts.

Beide Modelle sind mit dem leistungsfähigen DIGIC III Bildprozessor ausgerüstet, der die Grundlage für einige technische Features ist. Neu ist z. B. die Rote-Augen-Korrektur bei der Bildwiedergabe. Sie basiert auf der Face Detection AF/AE/FE Funktion, die Gesichter im Motiv automatisch erkennt. Diese Funktion erkennt bis zu neun Gesichter im Motiv und passt Scharfstellung und Belichtung automatisch für eine verbesserte Abbildung der Gesichter an.
Die Methode der Rauschunterdrückung basiert ebenfalls auf der Canon DIGIC III Technologie und erlaubt das Fotografieren ohne Blitz auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Die neuen IXUS Modelle bieten eine Höchstempfindlichkeit von ISO 1600. Dabei sorgt die Rauschunterdrückung mit DIGIC III für eine Verbesserung der Bildqualität - auch bei Verwendung der höchsten Empfindlichkeitsstufe.
In kritischen Lichtsituationen ist auch die neue Auto ISO Shift Funktion besonders nützlich. Sobald die Kamera Verwacklungsgefahr anzeigt, kann der Benutzer per Kopfdruck die Empfindlichkeit erhöhen, um so kurze Verschlusszeiten zu erzielen.

Immer im Bild
Ein Highlight der beiden neuen Ixus Modelle ist das hochauflösende PureColor-Display mit 230.000 Bildpunkten. Es zeigt 30 Prozent mehr Tonwerte an als die bisherigen Kamerabildschirme, die Farbwiedergabe soll deshalb besonders lebendig und natürlich sein. Ein 7,6 Zentimeter großes PureColor-Display der Digital Ixus 75 sorgt für viel übersicht beim Fotografieren. Der 6,4 Zentimeter-Bildschirm ist bei der Ixus 70 allerdings etwas kleiner als bei der größeren Schwester. Eine spezielle Schicht auf der Displayoberfläche sorgt bei beiden Modellen für erhöhten Schutz gegen Kratzer und Dellen.

Während der Aufnahme zeigt das Display jetzt auch die Einstellungen für Blende und Belichtungszeit an, bzw. die aktuell verwendete ISO-Empfindlichkeitsstufe. Die Digital IXUS 75 verfügt jetzt über eine Wiedergabetaste, die den direkten Wechsel in den Wiedergabemodus ermöglicht - so kann das gerade geschossene Foto auf Tastendruck sofort kontrolliert werden, ohne den Schiebeschalter für den Modus zu betätigen. Ein weiterer Tastendruck schaltet dann wieder in den Aufnahmemodus zurück.

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Smartes Telefon

Eine der wesentlichen Funktionen eines BlackBerrys besteht darin, überall E-Mails empfangen und senden zu können. Dank der übertragungstechnik EDGE kann der BlackBerry 8800 noch schneller aufs Internet zugreifen und E-Mails übertragen - mit bis zu fast vierfacher ISDN-Geschwindigkeit. Im Zuge der ständigen Modernisierungen des T-Mobile Netzes wird EDGE zusätzlich zu HSDPA ab März 2007 österreichweit verfügbar sein.

Komfortable Bedienung
Der zentral positionierte Trackball ermöglicht eine bequeme Nutzung mit nur einer Hand. Bereits mit ein bis zwei Klicks erhält der Uster Zugang zu seinen E-Mails und Kontakten. Gerade für jene, die viel schreiben, ermöglicht die vollständige QWERTZ-Tastatur, durch die gelernte Anordnung der Buchstaben, das schnelle Verfassen von Nachrichten.
Das große, hochauflösende Farbdisplay mit automatischer Helligkeitsanpassung soll für eine klare Anzeige von Menüs, Bildern, Internetseiten sowie E-Mail Anhängen sorgen: Nutzer können mit dem BlackBerry 8800 Mail-Anhänge zum Beispiel in den Formaten JPEG, Adobe PDF, Microsoft Word, Microsoft Excel und Microsoft PowerPoint abrufen und sich über entsprechende Viewer anzeigen lassen.

Weitere Features
Auch für die mobile Telefonie ist das BlackBerry 8800 Smartphone gut gerüstet. Es ermöglicht die Sprachwahl, verfügt über eine integrierte Freisprecheinrichtung und stellt laut Hersteller eine hohe Tonqualität sicher. Ein Headset können Nutzer per Bluetooth oder Kabel anschließen. Organizerfunktionen wie Kalender, Adressen und Notizen, ein Mediaplayer für Dateien in unterschiedlichen Video- und Audio-Formaten und ein Steckplatz für microSD-Karten zur Speichererweiterung runden die Ausstattung ab.
Neben Push Mail-Funktion und mobilem Zugriff auf Kalender und Kontakte ermöglicht der BlackBerry 8800 auch Routenplanung und Standortlokalisierung. Mit diesem Handy braucht der Nutzer kein zusätzliches Navigationsgerät mehr, denn GPS (Global Positioning System) ist bereits integriert.

\"All you can mail“ um 5 Euro
Mit der T-Mobile BlackBerry Webmail Option um 5 Euro monatlich können nun auch Privatkunden, Freiberufler und kleinere Unternehmen jederzeit Mails senden und empfangen. Auch Roaming mit BlackBerry wird wesentlich günstiger: die Option BlackBerry International ermöglicht T-Mobile Kunden um 15 Euro im Monat mit inkludierten 3 MB günstiges Arbeiten im Ausland.

Das BlackBerry 8800 Smartphone wird voraussichtlich ab März 2007 bei T-Mobile um 199 Euro erhältlich sein.

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Modellpflege bei Mercedes Benz

Vor 28 Jahren als reinrassiger Geländewagen für den harten Geländeeinsatz konzipiert, hat sich die Mercedes G-Klasse im laufe der Jahre zunehmend den veränderten Käuferwünschen angepasst. Das bedeutet bei Mercedes zuallererst modernste Technik und natürlich ein ordentliches Maß an Komfort. äußerlich ist aktuelle Interpretation der G-Klasse wie in den Jahren zuvor eine sanfte Evolution von Altbekanntem. Auffälligste Neuerung ist das Heckleuchtendesign mit moderner LED-Optik. Deutlich frischer präsentiert sich hingegen das Interieur. Hier sorgt ein neues Kombiinstrument für moderne Optik. Vier analoge mit Chromringen eingefasste Rundinstrumente bilden die Informationszentrale für den Fahrer. Ebenfalls in neuem Design präsentiert sich das Vierspeichen-Multifunktionslenkrad, dessen beleuchtete Tasten das Aufrufen verschiedener Informationen oder das Steuern bestimmter Funktionen mittels Daumendruck ohne Ablenkung ermöglichen.
Allen drei Modellen der G-Klasse gemeinsam ist die modifizierte Mittelkonsole mit neuen Reglern und Schaltern für die Klimaanlage und Komfortfunktionen. Sie soll das Cockpit nicht nur optisch aufwerten, sondern durch ihre Gestaltung zusätzlich die Bediensicherheit verbessern. Zudem ist in der neuen G-Klasse eine Kompassfunktion integriert, die es dem wagemutigen Fahrer ermöglichen soll, sich auch jenseits gut ausgeschilderter Wege zu orientieren.
Neben der Serienausstattung wurde auch die Liste der Extras überarbeitet und verlängert. Rückfahrkamera, automatische Reifendruckkontrolle, eine Sportauspuffanlage oder die Erweiterung des Lederangebots gewähren beim bislang verschwiegenen Preis eine gewisse Variabilität nach oben.
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Heilende Roboter

Ist ein Knochen gebrochen, muss er erst einmal in die Ausgangsposition zurück, um eine Heilung in der anatomisch besten Position zu ermöglichen. Je genauer diese Reposition umso geringer ist die Notwendigkeit für konventionelle chirurgische Eingriffe und die Genesungsphase des Patienten. Das herkömmliche Verfahren mit Röntgenaufnahmen und Extensionsgerät erfordert große Handfertigkeit und Konzentration vom Chirurgen. Dennoch wird eine genaue Einrichtung der Knochen nicht immer erreicht. Im schlimmsten Fall sind weitere Eingriffe nötig und sowohl Arzt als auch Patient zusätzlicher Röntgenstrahlung ausgesetzt.
Um dies in Zukunft zu verhindern, haben die Wissenschafter in Auckland den \"Flexible Parallel Robot\" entwickelt. Der Prototyp des modernen Roboterchirurgen analysiert die Verletzung mittels komplexer medizinischer Algorithmen und soll so den Knochen genau am vorgesehen Platz wieder einrichten. Ein Chirurg überwacht das gesamte Verfahren hinter einem Computer und gibt über eine entsprechende Maske oder per Stimme Kommandos. Der nächste in Auckland geplante Schritt ist die Weiterentwicklung des Prototypen zu zur Einsatzfähigkeit im Klinikumfeld.
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\"International Railway Standard“

\"Im Zuge der Kooperation mit der DQS in Deutschland hat Quality Austria sein Dienstleistungsangebot in österreich wieder erweitert“, sagt Konrad Scheiber, Geschäftsführer der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH. IRIS (International Railway Industry Standard) steht für einen weltweiten Standard zur Sicherung und Steigerung der Qualität in der Eisenbahnindustrie und baut auf der ISO 9001 Norm auf.
\"Die Unternehmen in der gesamten Lieferkette stehen heute unter zunehmenden Zeit- und Kostendruck. Verzögerungen in der Lieferkette oder Qualitätsdefizite können die Folge sein“, sagt Produktmanager Johann Vesely. IRIS bietet für System-Integratoren den Vorteil, zur Auswahl der Lieferanten auf eine genaue und zuverlässige Datenbank zugreifen zu können. Dieser erste zentrale Schritt der Qualitätssicherung stellt die wesentliche Grundlage zur Steigerung des Qualitätslevels in der Produktion dar.

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Den Elementen trotzen

Herrschen unwirtliche Bedingungen vor, verzichten viel Schweißer auf das anfällige MAG-Verfahren und greifen auf das zuverlässige aber weniger effiziente E-Handschweißen zurück. Eine Alternative stellt das Fülldrahtschweißen dar. Damit ist es Servicetechniker der Berliner Verkehrsbetriebe in Zusammenarbeit mit Fronius gelungen, eine Leistungssteigerung von 30 Prozent gegenüber dem E-Hahndschweißen zu erzielen. In den zugigen Trassen der U-Bahnen schweißen sie mit Standard-MSG-Systemen von Fronius erfolgreich die Stöße von Fahr- und Stromschienen. Zwanzig bis dreißig Minuten dauert das Fügen eines Schienenstoßes. Der Produktivitätsvorteil gegenüber E-Handschweißen resultiert in erster Linie aus dem kontinuierlichen Arbeitsablauf.
Beim Fülldrahtverfahren befindet sich der Stoff, der die Schutzgasatmosphäre erzeugt, im Inneren der Drahtelektrode, statt von außen als Gas hinzuzukommen. Der gefüllte Draht ist wie der übliche Draht beim MSG-Verfahren auf Rollen gewickelt. Die ermöglicht Fronius die Nutzung seiner Standard-Schweißsysteme. Die Berlinerverkehrsbetriebe wurden mit dem TransSynergic 4000C ausgestattet, die auch für sämtliche anderen Schweißaufgaben eingesetzt werden können.
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