Teure Komponenten
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\"EMCs neue Serviceleistungen für Datenverschlüsselung, zur Klassifizierung von Informationen und zur Verwaltung von Sicherheitsinformationen helfen Kunden dabei, ihre Informationen über den Lebenszyklus hinweg zu schützen, die Kosten für die Einhaltung von Compliance-Vorgaben zu reduzieren und eine Sicherheitsstrategie aufzubauen, die die Information ins Zentrum rückt“, erklärt Tony Steve Norall, Senior Analyst der Taneja Group. \"EMC und RSA setzt auf die richtige Strategie indem sie Unternehmen dazu anhalten, ihre Informationen selbst zu schützen - unabhängig von ihrem Speicherort oder übertragungsweg - und gleichzeitig eine robuste Zugangssicherung und überwachung der Infrastruktur zur Sicherung der Informationen aufzubauen.“
Um sicherheitsrelevante Ereignisse und Daten zu sammeln, zu verwalten, aufzuzeichnen, zu analysieren und zu speichern hat EMC einen Security Information Management Service eingeführt. Hier kommen Applikationen der enVision-Produktreihe von RSA zusammen mit Centera- und Celerra-Speichersystemen von EMC zum Einsatz. Anwender erhalten so eine kostengünstige Verwaltungslösung für ihre Security-Informationen, die die Umsetzung eigener Sicherheitsrichtlinien und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen sicherstellt.
Die Migration bestehender Mailserver-Umgebungen auf eine neue Programmversion stellt auf Grund umfangreicher Mail-Datenbanken und komplexer Folder-Strukturen häufig kein leichtes Unterfangen dar. Mailserver beinhalten heute in der Regel wichtige Unternehmensdaten. Daher ist die Sorge in Bezug auf eine reibungslose Umstellung groß. Mehr Sicherheit und eine einfachere Migration des bestehenden Altsystems bringt nun das ELO ECM-/Exchange-Bundle. Es basiert auf dem ELO XC-Modul und lässt sich daher sowohl im Zusammenspiel mit ELOprofessional als auch ELOenterprise nutzen. Das Softwarepaket beinhaltet zahlreiche serverbasierte Tools, die bereits vor der eigentlichen Umstellung eine revisionssichere Archivierung des Mail-Altbestandes gewährleisten. Dies führt zu einer schlankeren Mail-Datenbank und erleichtert die eigentliche Migration erheblich. Durch die Verzahnung des ELO ECM-Systems mit dem neuen Exchange Server 2007 ist später der direkte Zugriff aus Exchange auf das ELO Mailarchiv möglich.
Für weitere Sicherheit sorgt die Fähigkeit, alle Mails automatisiert zusätzlich in einem Langzeitformat zu speichern. So ist unabhängig von Formatänderungen in späteren Exchange-Versionen der sichere Zugriff auf den Altmailbestand jederzeit gegeben. Eins zu eins abbilden lassen sich im ELO Mailarchiv insbesondere auch zentrale öffentliche Ordnerstrukturen der Exchange 2003 Version. Der Zugriff auf die archivierten Maildaten kann hierbei auf vielfältigste Weise erfolgen: beispielsweise per HTTP-Link, Outlook WebAcess 2007 oder über den Microsoft Office SharePoint Server 2007. Das ELO Mailarchiv erweitert Exchange 2007 außerdem um die Fähigkeit, Mails inklusive deren Anhänge (auch TIFF) nicht nur per Volltextsuche, sondern auch assoziativ und multilingual zu durchsuchen. Die erweiterte Rechtesteuerung erlaubt zudem einem erweiterten Personenkreis, den Zugriff auf sensible Mails effektiver zu kontrollieren. Für mehr überblick bei großen Datenmengen lassen sich mit Hilfe des ELO Mailarchivs automatisiert unterschiedliche Sichten erzeugen, Datenbestände filtern oder wichtige Mails direkt laufenden Geschäftsprozessen wie z.B. einer ERP-Bestellung zuordnen.
Darüber hinaus unterstützt das ELO Mailarchiv den Exchange-Server 2007 durch ein leistungsfähiges Speichermanagement. Dieses bietet neben Standard-Raid-Systemen auch das Datenmanagement auf großvolumigen Langzeitspeichern wie Jukeboxen, DR550, EMC Centera usw. Eine rechtskonforme Aufbewahrung gemäß der GDPdU-Verordnung stellt das System ebenfalls sicher: Mails lassen sich automatisiert mit einem Zeitstempel oder einer digitalen Signatur versehen. Zertifizierte ELO Business Partner bieten eine sachkonforme Implementierung des neuen Produktbundles an.
\"Fetmo Cell ist eine revolutionäre technische Neuerung\", sagt Ulf Ewaldsson, Vice President und Leiter des Produktbereichs Funk bei Ericsson. \"Mobilfunkbetreiber können jetzt mit wettbewerbsorientierten Preisen und neuen interessanten Diensten auf dem Festnetz-Markt einsteigen.\"
Die Fetmo Cell-Lösung ist für die Mitglieder eines Haushalts ein Anreiz, denselben Mobilfunkanbieter zu wählen, um so die Vorteile der \"Home Zone\" nutzen zu können. Auf diese Weise können die Betreiber ihre Beziehungen zu ihren Kunden vertiefen.
Die Zugangsstation der Fetmo Cell-Lösung ist plug-and-play-fähig und kann problemlos an das IP-Transportnetz angeschlossen werden - zum Beipiel über DSL. Danach wird das Mobiltelefon des Teilnehmers automatisch mit der Fetmo-Basis verbunden sobald er den Raum betritt. Die Lösung wird ab Mitte 2007 über ausgewählte Netzbetreiber erhältlich sein.
österreich muss nachsitzen
Während sich österreich im Vorjahr noch deutlich vor dem Durchschnittswert der EU-25 platzieren konnte, herrscht 2006 ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Frankreich, die Niederlande und Großbritannien haben österreich bereits überholt, gemeinsam mit Belgien liegt man nur noch marginal über dem EU-Durchschnitt. Das liegt zum einen an der sogar im EU-Schnitt schlechten Ausprägung des Venture Capital-Marktes und zum anderen am Rückgang der Förderungen der öffentlichen Hand. Die beiden Geschäftsführer der Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner sehen daher die öffentliche Hand in der Pflicht, \"Impulse zu setzen, um verstärkte, private Investitionen auszulösen\" Denn während sich in den vergangenen vier Jahren Investitionen der österreichischen Unternehmen in Forschung und Entwicklung enorm verbessert haben, sinkt im Verhältnis dazu der Anteil an öffentlichen Ausgaben im angewandten Forschungsförderungsbereich.
Auch den Bundesländern gelingt kein Ausreißer nach oben. Als beste österreichische Region liegt Wien auf Platz 24 vor der Steiermark auf Platz 42. Tirol, Oberösterreich und Vorarlberg schaffen es gerade noch unter die Top 100. An der Spitze liegen die schwedischen Regionen Stockholm und Västsverige, gefolgt von Oberbayern und Etelä-Suomi in Finnland.
Die Innovationsführer
Die allgemeine Innovationskraft eines Landes steht vor allem in kleineren Nationen in engem Verhältnis zu einzelnen Unternehmen. Finnland verdankt seine guten Platzierungen zu einem Gutteil Nokia, Schweden profitiert stark von Saab-Ericsson, H&M und Ikea. Auch in österreich setzt man verstärkt auf die Headquarter-Strategie, um von der Innovationskraft einzelner Unternehmen zu profitieren.
Welche Unternehmen tatsächlich die Innovationsführer und Zugpferde ihrer Branche sind, glaubt das internationale Beratungsunternehmen Innovaro zu wissen. Anhand von acht Schlüsselfaktoren werden jedes Jahr mehrere tausend internationale Firmen auf ihre Innovationskraft hin analysiert und bewertet. Große überraschungen gibt es auch in diesem Jahr nicht, der Großteil der Unternehmen konnte den Spitzenplatz vom Vorjahr behaupten. In neun von 25 Fällen stammt der Branchenprimus aus den USA, Großbritannien stellt sechs Innovationsführer und Japan immerhin noch drei. Neben diesen üblichen Verdächtigen haben es auch Schweden, Finnland, die Schweiz, Deutschland, Dänemark, Süd-Korea und erstmals Indien ins Ranking geschafft. österreich ist nicht dabei.
| Branche | Unternehmen | Land | Vorjahressieger |
|---|---|---|---|
| Aerospace | Boeing | USA | Rolls Royce |
| Airlines | Virgin Atlantic | GB | Virgin Atlantic |
| Automotive | Toyota | Japan | Toyota |
| Banking | RBS | GB | RBS |
| Chemicals | Du Pont | USA | DSM |
| Consumer Electronics | Samsung | Süd Korea | Samsung |
| Consumer Goods | Lego | Dänemark | - |
| Energy | BP | GB | BP |
| Fashion Retail | H&M | Schweden | H&M |
| FMCG* | Reckitt Benckiser | GB | Reckitt Benckiser |
| Food and Drink | PepsiCo | USA | PepsiCo |
| General retail | Tesco | GB | Ikea |
| Hotels & Leisure | Starwood | USA | - |
| IT Hardware | Apple | USA | Apple |
| IT Services | InfoSys | Indien | - |
| Insurance | Aviva | GB | - |
| Logistics | UPS | USA | UPS |
| Media | USA | ||
| Medical Devices | Medtronic | USA | Medtronic |
| Office Equipment | Canon | Japan | Canon |
| Pharma | Novartis | Schweiz | Novartis |
| Software | Microsoft | USA | Microsoft |
| Sport | Adidas | Deutschland | Adidas |
| Telekom Equipment | Nokia | Finnland | Nokia |
| Telekom Operators | NTT DoCoMo | Japan | - |
* FMCG: Fast Moving Consumer Goods Read more...
Die UEFA vertraut bei der Ausrichtung der UEFA EURO 2008 in österreich und der Schweizauf das Technologie-Know-how von Telekom Austria an den heimischen Austragungsorten. Die gesamte Netzplanung erfolgt durch Telekom Austria und die Broadcast-, Medien- und Kommunikationslösungen für die Spiele in österreich werden ebenfalls vom National Supporter bereitgestellt. \"Die wirkliche Challenge liegt in der Komplexität der technischen Aufgabenstellungen\", betont Kraxner.
Emotional Appeal. Auf Grundlage der Rechte als National Supporter kommt auch der Marktkommunikation eine zentrale Bedeutung für das Projekt zu. \"Dabei geht es um die gezielte Verknüpfung und Harmonisierung aller Kommunikationsaktivitäten, erläutert Kraxner, \"um für eine landesweite Emotionalisierung zu sorgen\". \"Als Gesamtverantwortliche definiere ich das Procedere für die gemeinsame und schnelle Entscheidungsfindung und schaffe damit für die Mitarbeiter im Kernterm einen verlässlichen Handlungsrahmen zur termintreuen Einhaltung aller großen, mit der UEFA fixierten Projektvorgaben. Weiters sehe ich meine Rolle in der Motivation der Mitarbeiter über den gesamten Projektzeitraum bis zum Sommer 2008 und im uneingeschränkten Vorleben der Begeisterung für dieses größte Telekom Austria Sponsoring aller Zeiten\", präzisiert Kraxner ihre Verantwortung als Leiterin.
Vera Kraxner studierte von 1996 bis 2001 Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und spanische Sprach- und Literaturwissenschaft an der Universität Wien. 1998 absolvierte sie ein Auslandssemester als Hörerin an der Fakultät für Journalismus und Spanische Philologie an der Universidad de Sevilla. Im Mai 2001 schloss sie ihr Studium als Magistra der Philosophie ab. Kraxner spricht Englisch und Spanisch.
Mit zahlreichen nationalen und internationalen Praktika bei Werbeagenturen, im Journalismus sowie bei internationalen Großunternehmen - wie BMW, Abteilung internationale Kommunikation, München - und mit ihren bisherigen Managementfunktionen bei Telekom Austria ab 2001 verfügt Vera Kraxner über die Ausbildung und berufliche Erfahrung für die erfolgreiche Leitung des Projektes UEFA EURO 2008. Privat begeistert sich die 1976 in Zams geborene Tirolerin für Bergsteigen, Skitouren, Filme und Literatur.
Infos zum Wettbewerb: www.arching.at
An der IT-Trends-2007-Umfrage von Capgemini nahmen IT-Verantwortliche aus 67 deutschen Unternehmen sowie Führungskräfte aus österreich und der Schweiz teil, deren Unternehmen jeweils einen Jahresumsatz von mehr als 250 Millionen Euro erwirtschaften. Die IT-Trends werden nun im fünften Jahr erhoben und sind eine unabhängige Studie der Management- und IT-Beratung.
Sicherheit bleibt IT-Thema Nummer eins. Bei den wichtigsten Themen steht wie vor zwölf Monaten die Sicherheit auf Platz eins. Die IT-Leiter sehen sie vor allem durch das mangelnde Bewusstsein der Mitarbeiter und des Managements sowie durch Angriffe von innen gefährdet. Die Themen \"Enterprise Resource Planning (ERP) und Harmonisierung der IT-Systeme“ sowie \"IT-Infrastruktur und IT-Service-Management“ folgen auf den Positionen zwei und drei. Zwei Plätze - von sechs auf vier - rückte das Thema Business Intelligence auf, bei dem die Datenqualität im Mittelpunkt steht. Hohe Bedeutung hat auch der Komplex \"Integration und Service-orientierte Architekturen“, der zum ersten Mal gemeinsam abgefragt wurde.
Vom Dienstleister zum Business Partner. \"Die Industrialisierung der IT zieht weitreichende Veränderungen nach sich“, so Bugelnig. \"Die IT-Landschaft eines Unternehmens wird immer flexibler und dient mehr und mehr als Drehscheibe für die Kopplung von Services.“ Das wirkt sich auf die Rolle des IT-Leiters aus. Nach Angaben der Befragten sehen die meisten derzeit ihre Aufgabe darin, als Dienstleister des Unternehmens für die reibungslose Lieferung der IT zu sorgen (79 Prozent). Die Rolle als Business Partner, der geschäftliche Anforderungen in technische Lösungen übersetzt, nehmen heute lediglich 53 Prozent wahr. In Zukunft werden es 92 Prozent sein, was bedeutet, dass sich diese Tätigkeit zur Hauptaufgabe entwickelt. Neben dem Wandel der Rolle der IT-Verantwortlichen verändert sich auch die Erbringung der Services. Um diese Veränderungen vorzubereiten, konzentrieren sich die meisten auf die Implementierung von Standards und die Definition der Prozesse. \"Der Einführung neuer Methoden und Prozesse in der IT-Abteilung wird derzeit zu wenig Beachtung geschenkt“, warnt Bernd Bugelnig.
Wirtschaftlichkeitsrechnungen werden stiefmütterlich behandelt. Zum ersten Mal wurden die Teilnehmer gefragt, wie zufrieden sie mit der Wirtschaftlichkeit der einzelnen Anwendungen sind. Auf einer Skala von eins bis sechs erhielten die meisten Applikationen eine Note im Bereich drei. Am besten schnitten Mobillösungen mit einer Bewertung von 2,51 ab, die scheinbar halten, was sie versprechen: Sie erhöhen die Effizienz und sparen Zeit. Allerdings zeigte sich, dass viele Projekte nicht mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung unterlegt werden und dass die Ergebnisse deshalb in den meisten Fällen eher auf Schätzungen denn auf Zahlen beruhen. Obwohl der Druck Kosten zu senken nach wie vor Thema ist, scheuen viele IT-Verantwortliche die Mühe, einen Business Case zu erstellen.
Zu viele Projekte und zu wenig Mitarbeiter. Die Einhaltung von Zeitplänen und Budgets hat sich nicht nennenswert verbessert. Ein Grund dafür mag sein, dass sich der Mangel an internen Ressourcen im Vergleich zum vergangenen Jahr verschärft hat und die Anzahl der Projekte gestiegen ist. Trotzdem verzichten 47 Prozent der Befragten darauf, spezifische Governance-Prozesse zu nutzen, um geschäftskritische Vorhaben zu steuern und zu überwachen. \"In dieser Situation scheint es kaum Freiräume für die IT-Leiter zu geben, um sich Gedanken über ihre neue Rolle und die Umstrukturierung der Abteilung und der Prozesse zu machen“, so Bugelnig. \"Nicht nur an dieser Stelle lassen die Ergebnisse der Studie darauf schließen, dass der Weg vom Dienstleister zum Business Partner für viele Führungskräfte steinig wird“.