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Archiv (11315)

Wohlfühlen und Kraft tanken

In der östlichen Vorstellung ist der Mensch aus Klang entstanden, ist also Klang. Ist der Mensch mit sich und seiner Umwelt im Ein-Klang, dann ist er auch in der Lage, sein Leben frei und kreativ zu gestalten. Der Klangmassage liegen uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klängen zugrunde, die schon vor über 5000 Jahren in der indischen Heilkunst Anwendung fanden.
Tibetische Klangschalen werden bei dieser Behandlung auf oder neben den Körper (z.B. Fußsohlen, Lendenwirbelsäule, Herzbereich …) gestellt und mit einem Filzschlegel sanft angeschlagen. Hierbei entstehen neben meditativen Klängen auch feine Vibrationen, die sich im ganzen Körper ausbreiten. Durch diese zarte, innerliche Massage lösen sich Verspannungen in Muskeln und Gewebe und der Energiefluss wird angeregt. Zusätzlich entsteht ein Zustand tiefer Entspannung. Nach dem Gongbad fühlt man sich jünger, gesünder, energievoll und mehr im eigenen Körper zu Hause.

Für ganzheitliches Wohlbefinden
Wer gesund ist, wird durch die Klangmassage in der Entwicklung innerer Harmonie gefördert und energetisch für die Aufgaben des Alltags gestärkt. Kreativität und Schaffenskraft erhalten neue Impulse. Bei körperlichen, seelischen und geistigen Problemen hilft die Klangmassage, frei zu werden von Beschwerden, die alltäglicher Stress, Sorgen und ängste bewirken. Heilsame Effekte zeigen sich u.a. bei winterlicher Müdigkeit, chronischen Rückenleiden, in der Rehabilitation von Operationen, bei Burn-out, Depressionen und rheumatischen Beschwerden.

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Wo man den Koch mieten kann

Das Gute daran: Man muss sich nicht selber die Hände beim Kochen schmutzig machen. Das erledigt ein anderer: der Mietkoch.Das »Rent a cook«-Konzept wird immer beliebter - egal ob für ein romantisches Abendessen zu zweit oder für eine gesellige Runde mit Freunden. Der gemietete Koch übernimmt alles, auch die individuelle Planung des Menüs. Selbstverständlich nach Absprache. Egal ob asiatisch, österreichisch oder vegetarisch.
Auf Anfrage werden auch Teller, Gläser und Besteck mitgebracht und sogar der Tisch gedeckt. Ein weiteres tolles Service ist übrigens, dass der Mietkoch nicht nur kocht, sondern auch gleich abwäscht. Man kann sich also zurücklehnen und das Essen genießen.

Auf folgenden Links finden Interessierte ihren Lieblingskoch:
www.rentacook.at
www.rentthecook.at
www.privatecooking.at
www.steinermann.at
www.mietkoch.at

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Schulterschluss für E-Rechnung

Seliges Land österreich. Das Alpenland ist seit den letzten Jahren bei allen Rankings und Benchmarks zu E-Government stets an oberster Stelle zu finden. Die Umsetzungen der modernen, elektronisch basierten Verwaltung greifen. So mancher Amtsschimmel ist bereits mit dem Datenbesen aus den Stuben gekehrt worden. Es hat sich mittlerweile bis zum hintersten Nebental durchgesprochen, dass E-Mail und Internet mehr als nur Spielerei sind. Dennoch brodelt es im System. Der Grund: Die meisten Rechnungen, die derzeit in österreich elektronisch übermittelt werden, verursachen bei den Finanzämtern nur Kopfschütteln. Der Grund: Eine elektronische Rechnung berechtigt nur genau dann zum Vorsteuerabzug, wenn sie vom Rechnungssteller mittels »fortgeschrittener Signatur« (siehe Kasten) erstellt oder im Standardverfahren EDI, das vor allem größere Unternehmen nutzen, übermittelt wurde. Ein Ausdruck unsignierter Rechnungen per E-Mail - etwa ein einfaches PDF-File - berechtigt nicht zum Vorsteuerabzug. Darüber hinaus müssen natürlich auch auf E-Rechnungen alle üblichen Rechnungsbestandteile eingehalten werden. Und beim E-Rechnungsversand ins Ausland sollte man die jeweiligen lokalen Bedingungen für die elektronische Rechnungsstellung beachten - so wird in Deutschland ein »qualifiziertes Zertifikat« verlangt. übrigens: Auch elektronische Rechnungen und ihre Zertifikate sind sieben Jahre lang aufzubewahren. Warum ist die elektronische Unterschrift so wichtig? Durch die Signatur kann der Inhalt einer E-Rechnung nicht verändert und der Absender einwandfrei identifiziert werden.

»Ohne die vorgeschriebene digitale Signatur drohen Unternehmen schon heute Vorsteuerverlust und erhebliche Steuerrückzahlungen«, warnt Wirtschaftskammer-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser. Der Kammer zufolge weiß nur jeder vierte Unternehmer über den Einsatz und die Notwendigkeit der digitalen Signatur bei der elektronischen Rechnungslegung Bescheid. Jeder Dritte glaubt sogar, dass der Ausdruck der Rechnung für die Abrechnung mit dem Finanzamt reicht. »Dadurch sind Probleme bei Steuerprüfungen vorprogrammiert«, warnt Hochhauser, »Millionenverluste für die betroffenen Unternehmen drohen.« Für sie ist die E-Rechnung nicht nur ein wesentlicher Bestandteil zur Reduzierung der Verwaltungskosten, sondern schlicht ein Thema, »an das man glauben sollte«. Doch sind heute noch die Terminologie und technischen Raffinessen rund um die elektronische Rechnungslegung vor allem den 140.000 österreichischen KMU ein spanisches Dorf. Dabei bedeutet E-Rechnung nicht weniger als die praktische Ablöse der Papierrechnung durch einen geschlossenen elektronischen Prozess zwischen Kunde und Konto.

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Ab durch die Lüfte

Der »Fisser Flieger« bietet bei einer Fluglänge von ungefähr 700 Metern die aufregende Möglichkeit, in einer Höhe von acht bis 47 Metern über dem Boden zu »schweben«. Dieses Schweben wird allerdings nur simuliert, da der »Flieger« auf Rollen geführt wird, die über ein stabiles Stahlseil gleiten und sich von diesem auch nicht lösen können. Gleichzeitig können vier Passagiere, in einem Drachenfliegergurt hängend, das Gefühl des freien Fluges genießen, der aber trotzdem optimale Sicherheit bietet. Gestartet wird täglich von 9.00 bis 16.00 Uhr an der Möseralm Talstation in Fiss, wo alle Flugvorbereitungen, wie das Anziehen der Pilotenwesten oder das Anschnallen, stattfinden. Mit 40 km/h wird der »Flieger« in Richtung der Kerbbodenabfahrt hochgezogen. Dort angekommen, erfolgt die Wende zum Tal und es heißt, Ohren anlegen, denn mit bis zu 80 km/h geht’s hinab ins Tal.
Eine Fahrt kostet sechs Euro. Kinder zahlen fünf Euro, dürfen aber erst ab einer Körpergröße von 1,30 Metern »mitfliegen«. Wer lieber durch den Nachthimmel schweben möchte, kann das jeden Dienstag von 18.00 bis 20.30 Uhr tun.
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Comeback

Der Vertriebsprofi möchte bei Atos Origin den Fokus auf die verstärkte Positionierung als universeller IT-Dienstleistungspartner und Outsourcer im gehobenen Mittelstand und Großkundenbereich setzen. Bereits bei IBM war Mayer im Lösungsbereich zuständig. \"Es ist eine großartige Herausforderung wieder in diesem Teil des IT-Geschäfts tätig zu sein“, sieht Mayer neben der klassischen IT-Infrastrukturberatung Schwerpunkte im Consulting bei SAP-, CRM, ERP sowie .net- Projekten bis hin zur Betriebsübernahme.
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Der Workaholic

Nach Jahren der langweiligen Sandwiches schlägt das Pendel langsam wieder in die andere Richtung aus: kleine, feine Essen, die das Auge ebenso wie den Gaumen erfreuen.Anfang März gelang nun Attila Dogudan, Sohn eines türkischen Res­taurantbesitzers und einer Wienerin, das »österreichische Catering-Wunder«. Um 33,8 Millionen Euro kaufte der Do&Co-Chef dem italienischen Flughafenbetreiber Save den Airline-Caterer Airest, den die Italiener erst vor einem Jahr von der AUA erworben hatten, wieder ab. Save bleibt die Restaurantsparte. Der Höhenflug Dogudans, der 1987 mit dem Catering für die Lauda Air begonnen hatte, ist für den 47-Jährigen damit jedoch sicher noch nicht zu Ende. Er bekochte mit seinen 1800 Mitarbeitern schon bisher Passagiere von 25 Fluglinien wie Turkish Airlines, der British Airlines und der Emirates, betreibt eine First-Class-Lounge am Frankfurter Flughafen, beliefert die Formel-1-Rennen und andere Events mit Catering und zählt außerdem Do&Co-Restaurants, die Nobelkonditorei Demel, die Onyx-Bar und ein Hotel zu seinem Imperium. Ab Sommer kommen nun also noch rund zehn Millionen AUA-Fluggäste jährlich dazu, außerdem die 42 Fluglinien, die bisher die Airest belieferte. Der Gesamtumsatz der Do&Co-Gruppe wird sich durch den Airest-Deal ab kommendem Geschäftsjahr auf 300 Millionen Euro verdoppeln.
Mit seinem Freund und Geschäftspartner Niki Lauda teilt der Worka­holic die umtriebige Rastlosigkeit (»Nach zwei Tagen Urlaub wird mir schon fad«) und die Vorliebe zu Jeans als Berufskleidung - im Gegensatz zu »Rotkäppchen« trägt Dogudan allerdings stets Krawatte. Ein bisschen Genugtuung schwingt beim Geschäft mit der AUA schon mit, hatte er sich doch bereits Mitte der Achtzigerjahre um einen Vertrag bemüht und war wie ein Schulbub abgekanzelt worden. Die Wende kam erst mit CEO Alfred ötsch, dessen erklärter Wunsch es war, Do&Co an Bord der AUA zu holen. Eine Win-win-Situation: Dogudan darf endlich direkt am Flughafen in Schwechat kochen und die AUA erspart sich einen »ansehnlichen Millionenbetrag«, über dessen genaue Höhe sich die beiden ausschweigen.
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Full House

Unter den Besuchern, die dem anschließenden Clubbing bis in die frühen Morgenstunden frönten, waren unter anderen Franz Jelinek vom Roten Kreuz, Alexander Renner von Boehringer Ingelheim, Leaseplan-IT-Chef Andreas Gollent und Johann Kögler (AUA). Gesehen wurden auch HP-Chef Wolfgang Gruber, Microsoft-Sprecher Thomas Lutz und die Channel-Manager Richard Hackl (IBM), Günther Hainisch (HP) und Sigrid Buchhas (Lenovo). »Der erste Club Mondaine übertrifft alle unsere Erwartungen«, zeigte sich »Erfinder« DSA-Vorstand Markus Berndt noch in den Nachtstunden restlos begeistert.

Der Business-Software-Spezialist kaufte überdies Ende Februar den IT-Systemintegrator Madras Computer. Madras bleibt als Unternehmen getrennt bestehen, vom gemeinsamen Marktauftritt werden zahlreiche Synergien erwartet. Madras erzielte mit knapp zwanzig Mitarbeitern im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von 6,5 Millionen Euro.

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Führungswechsel bei der MA 19

Die für Architektur und Stadtgestaltung zuständige Magistratsabteilung 19 hat einen neuen Leiter. Franz Kobermaier folgt Josef Matousek nach, der seit 2001 deren Leiter war und im Alter von sechzig Jahren in Pension geht. Kobermaier (40) studierte Architektur an der Technischen Universität Wien und arbeitet seit 1995 bei der Stadt Wien. Er begann in der MA 19, wechselte dann in andere Stadtplanungsabteilungen und kehrte 2005 in die MA 19 zurück, wo er die Leitung des Dezernates »öffentlicher Raum« übernahm. Seit Jahresbeginn 2006 war Kobermaier Matouseks Stellvertreter.
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Strictly Confidential

Der Baukulturreport bleibt weiterhin Verschlusssache. Kulturministerin Claudia Schmied will damit nicht vor Ende März an die öffentlichkeit gehen, so Volker Dienst, Sprecher der Plattform Baukultur. Die interessierte öffentlichkeit muss damit weiter auf die Ergebnisse des vom letzten Nationalrat beauftragten Berichts über die Lage der Planungs- und Baukultur in österreich warten. Der Report liegt bereits seit Ende Oktober 2006 fertig in den ministeriellen Schubladen. Zwar sei die Ministerin grundsätzlich an dem Thema interessiert, traue sich aber vor einer Abstimmung mit Wirtschaftsminister Martin Bartenstein nicht an die öffentlichkeit, berichtet Dienst von einem Gespräch mit Schmied. Privilegiert sind da nur die Nationalratsabgeordneten: Ihnen wurden bereits 300 Exemplare des Baukulturreports zugestellt.
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Innovativ putzen

Das niederösterreichische TraditionsunternehmenErnstbrunnerKalktechnik GmbHwagt sich auf unbekanntes Terrain. MitFeng-Shui-Putze und Schutzputze vorElektrosmog zeigt man sich zeitgeistigund folgt dem aktuellen Medieninteresse.Die Gründe sind durchaus naheliegend:Zum einen die beinahe schon pathologischeAngst vor Handymasten, Stromleitungenund Elektrogeräte aller Art, zumanderen die Suche nach innerer Ruheund Ausgeglichenheit. Die Ernstbrunnerfühlen sich für beides zuständig.
Der Faradayus-Schutzputz soll Wohnbereichefast gänzlich gegen Elektrosmogvon außen abschirmen. \"Das Projekt wurdevor drei Jahren in Angriff genommen,als die Handymastensorge so richtig losgegangenist“, erklärt ProduktmanagerKlemens Weißmann. Die Strahlung wirdvon Faradayus nicht absorbiert sondernmit Hilfe von Graphitfasern abgeleitet.Messungen des Instituts für Hochfrequenz-,Mikrowellen - und Radartechnikin München haben ergeben, dass sich beieiner Frequenz von 2000 MHz die Strahlungum 99,99 Prozent verringert.
über die tatsächlichen Auswirkungendes Elektrosmogs wird nach wie vor heftigdiskutiert. Wissenschaftliche Untersuchungenund Ergebnisse lassen sich fürbeide Sichtweisen heranziehen. Dass Elektrosmognegative Auswirkungen auf denmenschlichen Organismus haben kann,scheint aber naheliegend. Auf deutlichdünnerem Eis bewegen sich die Baustoffprofisin Sachen Feng Shui. Das aus Chinastammende System zur Harmonisierungvon Bauvorhaben und Wohnräumen entziehtsich der wissenschaftlichen überprüfung,da kein objektives Forschungsdesignangewandt werden kann. über dieWirkung kann lediglich spekuliert werden.Das gilt auch für den Feng-Shui-Putz ausErnstbrunn. Da hilft auch der zur \"wissenschaftlichen“überprüfung engagierte Radioästhetwenig.
Entstanden ist der Feng-Shui-Putz in engerZusammenarbeit mit österreichischenFeng-Shui-Experten. Das Ergebnis ist einBaustoffsystem, das nicht nur farblich,sondern auch hinsichtlich Rohstoffeinsatz,Zusammensetzung sowie Herstellungund Verarbeitung den Erkenntnissender fernöstlichen Harmonielehre folgt.
Ins esoterische Eck will sich die ErnstbrunnerKalktechnik dennoch nicht drängenlassen. \"Das Thema Elektrosmog mitLeichtfertigkeit zu behandeln ist aus unsererSicht genauso fragwürdig, wie zusätzlicheVerunsicherung zu erzeugen.“Die Faradayus Schutz-Putze seien einAngebot an jene Menschen, die betreffendder Elektrosmog-Belastung Vorsorgetreffen wollen. Auch der Feng-Shui-Putzist als Nischenprodukt für Menschen gedacht,die daran glauben. Als Missionaream Baustoffmarkt wollen die Ernstbrunnerschließlich nicht antreten.
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