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Durchgestartet

Mit Ende Februar ist die Beraterszene in österreich um ein Unternehmen reicher: Vienna Management Consulting Partners (VMCP) mit Hauptsitz in Wien. VMCP ist ein Prozess- und IT-Beratungsspezialist \"und wurde von hochkarätigen, international erfahrenen und namhaften Experten und Consultants gegründet\", heißt es in einer ersten Aussendung. \"VMCP ist Consultingpartner für Organisation und Geschäftsprozesse, IT Services und IT Governance für höchste Ansprüche. Wir bieten eine einzigartige, fruchtbare Synergie aus Praxis und Wissenschaft und kooperieren dabei eng mit dem Institut für Informationswirtschaft der Wirtschaftsuniversität Wien,\
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Recht für Blogger

Blogs sind mittlerweile mehr als nur privat geführte Online-Tagebücher. Längst haben auch Firmen und Selbstständige die Vorteile erkannt und nutzen Blogs für Bekanntmachungen, PR und persönliche Kundenkontakte. Die Popularität der als unabhängig geltenden Blogs versuchen Unternehmen zu nutzen, indem sie Blogger zu positiven äußerungen über Produkte animieren. Doch Bestechlichkeit gilt unter Bloggern als einer der schlimmsten Vorwürfe überhaupt.
Da Blogs aber mittlerweile auch schon als Meinungsmacher anerkannt werden, kann das für manche Firmen heftige Kritik bringen, und somit nach hinten losgehen.

Bei weltweit 70 Millionen Blogs, müssen sich Blogger aber schon etwas einfallen lassen, um Aufmerksamkeit zu erregen. Leicht kann man rechtliche Grenzen überschreiten, was Abmahnungen oder Gerichtsstreits nach sich ziehen kann. Blogger sollten sich daher sehr genau überlegen was und wie sie formulieren und den Selbstdatenschutz beachten.

Rechtswidrige äußerungen
Oft findet man in Blogs Beleidigungen, Drohungen, rechtsradikale oder auch pornografische Inhalte sowie Fotos, Video- und Audioclips, die Urheber- und Persönlichkeitsrechte verletzen. Grundsätzlich ist auch in Blogs zunächst jeder für die eigenen äußerungen verantwortlich. Darüber hinaus kann unter bestimmten Voraussetzungen aber auch eine Haftung für fremde Inhalte bestehen:
Blog-Betreiber können für äußerungen Fremder verantwortlich gemacht werden, wenn sie sich diese aneignen. Außerdem haften sie, wenn sie von den rechtswidrigen Inhalten Kenntnis hatten. Das bedeutet: Wer beleidigende äußerungen eines Blog-Gastes online stehen lässt, obwohl er davon weiß und eventuell kommentiert, kann auch dafür haftbar gemacht werden.
Es gibt jedoch keine allgemeinen überwachungspflichten für Blogs und Foren. Blogger müssen nur dann tätig werden, wenn sie von rechtswidrigen Inhalten auf ihren Seiten wissen oder solche herausgefordert haben. Je nach Umfang des Blogs und der eventuell vorkommenden Verstöße können auch die Prüfungspflichten variieren. Im Zweifel gilt also: Lieber zweimal zu viel kontrollieren als einmal zu wenig.

Impressum
Auch Weblogs unterliegen grundsätzlich der Impressumspflicht. Welche Angaben im Einzelnen aufgenommen werden müssen, hängt von der Ausrichtung des Blogs als Medien- oder als Teledienst ab. Der Unterschied liegt in der inhaltlichen Ausrichtung. Teledienste sind zum Beispiel E-Commerce-Angebote, die etwa Produktbeschreibungen aufführen. Zu Mediendiensten zählen hingegen Sites, auf denen sich \"journalistisch-redaktionelle Texte“ befinden. Private Blogs benötigen nur im letzteren Fall ein Impressum, gewerblich ausgerichtete dagegen immer. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest Du im Zweifelsfall ein Impressum mit allen notwendigen Pflichtangaben, wie zum Beispiel Name, Anschrift und Kontakte sowie etwaige Angaben zum Unternehmen einrichten.

Fremde Inhalte
Grundsätzlich gilt dass man sich nicht mit fremden Federn schmücken darf, d.h. Es dürfen keine fremden Texte, Bilder oder andere Inhalte ohne Nutzungserlaubnis verwendet werden. Ebenso wenig dürfen auch fremde Designs übernommen werden, obwohl diese zwar in aller Regel keinem urheberrechtlichen Schutz unterliegen. Der Domainname des Blogs darf ebenfalls nicht gegen fremde Rechte verstoßen. Daher sollten folgende Namen nicht verwendet werden:
- geschützte Namen existierender Firmen oder prominenter Personen,
- Bezeichnungen fremder Werke,
- Städte- oder Behördennamen,
- Namen von Bundesländern,
- so genannte Tippfehler-Domains wie zum Beispiel \"microsift“ oder \"googel“.

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Glas oder nicht Glas?

Die Bandbreite der Vorträge reichte von Photovoltaik-Fassadensystemen und Structural Glazing über sommerlichen Wärmeschutz bis zu Brandschutz und regelkonformen Glasanwendungen in österreich.
Geschildert wurde das Dilemma zwischen den Photovoltaik-Paneel-Standardformaten und dem Wunsch der Architekten, auch mit Photovoltaik-Elementen architektonisch anspruchsvolle Lösungen umzusetzen. Der Sachverständige Karl Heinz Rückeshäuser plädierte für den Einsatz von geklebten Glasfassaden, die Glas in Kombination mit anderen Baustoffen einsetzbar machen.
Im Mittelpunkt des Vortrags des Bauphysikers Wolfgang Gollner stand das von Eckelt entwickelte Isolierglas mit Jalousie im Scheibenzwischenraum. In der Podiumsdiskussion widmeten sich die Diskussionsteilnehmer der Faszination für Glas und durch Planungsfehler verursachten Leiden der Nutzer von Glasbauten.
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Warimpex baut Budget-Hotels

Der Projektentwickler Warimpex Finanz- und Beteiligungs AG und Louvre Hotels wollen Mitte 2007 ein strategisches Joint Venture zur Entwicklung von Budget-Hotels in Zentraleuropa (Polen, der Tschechischen Republik, Ungarn und der Slowakei, mit möglicher Ausweitung in andere Länder der Region) gründen. Jede der beiden Gesellschaften wird zu 50 Prozent beteiligt sein, bestehende Budget-Hotelmarken von Louvre Hotels - Campanile, Première Classe und Kyriad - sollen weiter ausgebaut werden. Die beiden Gesellschaften wollen in den nächsten fünf bis sieben Jahren gemeinsam 300 bis 500 Millionen Euro in die Entwicklung von über 80 Hotels in der Region investieren. Die erste Investitionsphase soll rund 30 Hotels mit einem Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro umfassen. Warimpex wird in dem geplanten Joint Venture als Entwickler fungieren, Louvre Hotels als Hotelbetreiber.
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Zähes Immobilien geschäft

Das Immobilienleasing hat einen schweren Stand in österreich. Um 13,2 Prozent war dieser Geschäftszweig im vergangenen Jahr rückläufig. Den Grund sieht Peter Tichatschek, Vorstandsvorsitzender der Immorent AG, in der Konkurrenz durch die Immobilienfonds, die Großprojekte zunehmend finanzieren. Die schnelllebige gewerbliche Immobilienbranche sei weniger an Eigentum interessiert als an kurzfristigen Mietverträgen, wie sie die Fonds anbieten, wie Günter Schmidt vom Comeptence Center Leasing in der Immorent ergänzt. Nutzer würden heute kurzfristige Mietverträge bevorzugen und sich nicht die Frage stellen wollen, ob sie ein geleastes Objekt nach 15 oder 20 Jahren kaufen sollen.
In diesem schwierigen Umfeld macht sich das Minus der Immorent im Immobilienleasing mit 11,7 Prozent noch relativ bescheiden aus. Unter dem Titel \"more“-Dienstleistungen konnte die Immorent im vergangenen Jahr 7 Millionen Euro erlösen, der Objektbestand beträgt rund 1,2 Milliarden Euro. Daneben bietet sie aber auch Immobilieninvestments an. In den CEE-Ländern erreichte dieser Bereich von 1999 bis 2006 ein Volumen von rund 24 Milliarden Euro, 10 Milliarden davon in den CEE-Ländern, wovon wiederum 30 bis 40 Prozent auf kleinere Städten wie Brünn entfallen, so Immorent-Vorstand Gerald Antonitsch. In der Pipeline hat die Immorent in diesem Markt unter anderem einen Office Park mit 40.000 m2 in Prag, ein Logistik- und Gewerbezentrum auf einem 60 ha großen Grundstück in Kosice oder ein 5000 m2-Bürohaus in Sofia.
In der Neutorgasse in der Wiener Innenstadt entwickelt die Immorent ein Büro- und Geschäftshaus mit 5000 m2 sowie Wohnungen mit 4000 m2 Nutzfläche. Geplanter Fertigstellungstermin des .. ist das Jahr 2009. Im gesamten Leasing-Neugeschäft, zu dem auch Mobilien- und Kfz-Leasing gehört, konnte die Immorent im vergangenen Jahr 2,142 Milliarden erwirtschaften.
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Beamer für die Handtasche

Egal, ob in Beruf oder Freizeit, den neuen Pocket Imager kann man leicht überall hin mitnehmen. Mit einer Stellfläche von nicht einmal DIN A5 passt er in jede Notebooktasche. Mit einem Gewicht von nur 700 Gramm ist er außerdem einfach zu transportieren.
Dank LED-Technologie ist dieser Projektor viel flexibler im Einsatz, als herkömmliche Lampenbeamer, deren Lichteinheiten bei Erschütterungen brechen können. Mit einer Lebens- und Leuchtdauer von 10.000 Stunden ist er nicht nur der kleinste, sondern auch einer der langlebigsten Beamer am Markt. Durch mehr oder weniger Abstand zur angestrahlten Wand erzeugt der SP-P310 eine größere oder kleinere Anzeigefläche. Dabei bestrahlt er eine Fläche mit 63 Zoll ( 1,6 Meter) Diagonale.

Die DLP-Technologie macht eine hohe Farbsättigung möglich, diese intensive Farbwiedergabe soll Bilder und Grafiken besonders schön zur Geltung bringen. Aber auch der Kontrastwert von 1000:1 braucht sich nicht zu verstecken.

Sparsam und leise
Der SP-P310 ist sparsam im Stromverbrauch -weniger als 30 Watt - und sein leistungsstarker, optional erhältlicher Litium-Ionen-Akku sorgt auch ohne Steckdose für bis zu 2,5 Stunden volle Bildpower.
Anders als herkömmliche Geräte kommt der SDP-P310M mit der LED Technik ohne aufwändige Kühlung aus. Seine geringe Wärmeentwicklung wirkt sich nicht auf die Raumtemperatur aus. Er ist mit unter 25dB flüsterleise und stört nicht mit lästigen Brummen die Präsentation oder den Film. Ohne große Wärme braucht der Pocket Imager SP-P310M auch keine Abkühlungsphase - das Gerät kann einfach ausgeschaltet und in der Tasche verstaut werden.
Preis: 799 Euro

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Duo zum Abtauchen

Der Sommer steht langsam aber sicher vor der Tür und damit die Zeit der Urlaube am Meer. Ausgerüstet mit dem neuen Exilim Schnorchelgehäuse EWC-10 für die zwei digitalen Kompaktkameras EX-Z75 und EX-Z65 von Casio können Wassersportler jetzt auch die Fische tropischer Meere direkt im Foto festhalten. Und das in einer Tiefe bis zu drei Metern. Auch am Strand ist das Gehäuse der optimale Begleiter, denn dort soll es den Sand von der Kamera fernhalten. Die Bedienbarkeit von EX-Z75 und EX-Z65 bleibt mit dem EWC-10 laut Hersteller kinderleicht, da sich die einzelnen Funktionstasten auf dem Gehäuse wieder finden.
Das EWC-10 ist im Mai 2007 für 149 Euro im Handel erhältlich.
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Der schnellste Zug in Serie

Der Velaro-Hochgeschwindigkeitszug soll mit einer Betriebsgeschwindigkeit von 350 Kilometern pro Stunde fahren. Die Fahrt zwischen den beiden Metropolen soll dann nur zweieinhalb Stunden dauern, auf der alten Strecke waren es bisher etwa vier Stunden. Der Zug ist eine Weiterentwicklung des ICE 3 der Deutschen Bahn. Die Antriebskomponenten und Technikmodule sind im unteren Teil der Wagen angeordnet. Das bedeutet bei gleicher Länge rund 20 Prozent mehr Platz für die Passagiere.
Weil die Hälfte der Achsen direkt angetrieben wird und keine elektrische Lokomotive vorne und hinten am Zug hängt, beschleunigt der Zug aufgrund der besseren Antriebsverteilung schneller. Außerdem kann er steilere Streckenabschnitte befahren.
Der neue Zug für Spanien hat Platz für 404 Personen in drei Klassen: Club, Preferente und Turista. Fast alle Sitze sind drehbar, wodurch die Passagiere in Fahrtrichtung sitzen können. Sechs Audioprogramme stehen zur Verfügung. überall sind Videodisplays für Unterhaltungsprogramme vorhanden. Weitere Displays mit Leuchtdioden informieren die Passagiere in Spanisch, Katalanisch und Englisch. Am Kopf des Zuges ist ein spezieller Wagen für die Club-Klasse mit Besprechungs- und VIP-Raum sowie eigener Küche. Drei weitere Speisegelegenheiten gibt es im ganzen Zug.
Als Zugsicherungssystem verwendet der Velaro den neuen Standard ETCS Level 2 (European Train Control System). Das ETCS überwacht die Bewegung von Schienenfahrzeugen hinsichtlich Geschwindigkeit, Einhaltung des freigegebenen Fahrweges und anderer Sicherheitsparameter. Das System soll die 15 historisch gewachsenen und nicht kompatiblen europäischen Zugsicherungssysteme ablösen. Der Velaro ist zudem der weltweit erste Zug, der die Regeln für europäische Interoperabilität im Hochgeschwindigkeitsverkehr (TSI) erfüllt und damit für grenzüberschreitenden Hochgeschwindigkeitsverkehr gerüstet.
Insgesamt liefert Siemens Transportation Systems 26 dieser Hochgeschwindigkeitszüge an die spanische Bahn. Für die Dauer von 14 Jahren übernimmt Siemens auch die Instandhaltung. Weitere Aufträge für die Velaro-Plattform kommen aus Russland, dort soll der Zug Moskau mit St. Petersburg verbinden, und aus China.
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Datenqualität statt Datenwolke

Wer heute gefunden werden will, sollte zwar im Telefonbuch stehen. Weitaus wichtiger ist aber die Indizierung in den mächtigen Suchmaschinen im Internet. Vor allem Google ist bereits alltägliches Werkzeug in den Haushalten und Büros. Heute kann der Suchmaschinenriese bereits über Erfolg oder Misserfolg von Geschäftsmodellen entscheiden: Ich werde gefunden, also bin ich gibt den Leitfaden der künftigen Wissensgesellschaft vor. Relevant sind jene Anbieter, die im Google-Ranking an oberster Stelle rangieren. Doch nicht alles was sucht, findet immer das Passende: das Suchverzeichnis \"Wer liefert was?\" will Google nun in der heimischen Businesswelt den Rang ablaufen.

\"Wir sind die stärkste B2B-Lieferantensuchmaschine am österreichischen Markt. Andere haben nicht annähernd so gute Userzahlen oder so viele Firmen eingetragen\", gibt sich Violeta Hollinek-Sampson, Marketingleiterin bei \"Wer liefert was?\" kämpferisch. Die einschlägige Lieferantensuchmaschine liegt bei der B2B-Suche nach Produkten und Dienstleistungen mit einer Nutzungsrate von 47 Prozent noch vor dem Branchenriesen Google (39 Prozent), ließ man sich vor kurzem per Infratest-Studie bestätigen. 2006 konnten bei \"Wlw\" knapp 23 Mio. Besuche registriert werden. über 64.000 Firmen in österreich sind bereits eingetragen. Der Großteil des Verzeichnisses ist von der Wlw-eigenen Redaktion recherchiert. Der Nutzen einer weitergehenden - detaillierteren aber kostenpflichtigen - Speicherung bei Wlw: \"Unsere Nutzer sind professionelle Einkäufer, die mit einem bereits großen Vorwissen in die Suchmaschinen gehen\", beschreibt Hollinek-Sampson. Im Unterschied zu Google seien hier nicht die große Masse der Konsumenten Zielgruppe, sondern qualifizierte Einkäufer oder Personalleiter - quer durch alle Branchen.

Langjährige Geschichte. Man sei ein gewachsenes Unternehmen, eine seriöse Plattform, betont Hollinek-Sampson. \"Vertrauen in eine Businesssuchmaschine ist enorm wichtig.\" Dennoch fehle vielen noch das Verständnis für die meist ohnehin sehr geringen Investitionen in Suchmaschinenoptimierung - trotz der direkten Messbarkeit von Marketingmaßnahmen auf Onlineebene. Seit 1988 ist das europaweit tätige Unternehmen mit einer Niederlassung in österreich vertreten. Anfangs noch per Buchverzeichnis und CD-ROM unterwegs, begann man bereits 1995 das Internet als Medium zu nutzen. Die dicken, blauen Wer-liefert-was?-Bücher haben vor allem in Deutschland Tradition: 1932 wurde die erste Buchausgabe anlässlich der Leibziger Messe herausgegeben.

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Großauftrag für Bombardier

Bombardier Transportation wird für die französische Staatsbahn SNCF weitere 67 Triebzüge des Typs AGC (Autorail Grande Capacité) bauen. Der Vertrag, den die SNCF im Auftrag der französischen Regionen abgeschlossen hat, beläuft sich auf rund 311 Millionen Euro. Die Züge sollen ab August 2009 ausgeliefert werden. Insgesamt wurden nun bereits 679 AGC-Züge bestellt.
Der AGC, der am Bombardier-Standort Crespin in der Region Valenciennes in Nordfrankreich gebaut wird, wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Neben Diesel- und Elektromotoren sowie einem kombinierten Antrieb steht auch eine Zweisystemvariante (Diesel und Strom, 1,5 kV und 25 kV) zur Verfügung. Diese wurde jetzt auch von der SNCF mitbestellt.
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