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General gegen Haftung

Ein Punkt abgehakt: Mit der Einigung zwischen Regierung und Sozialpartnern zur verbindlichen Sozialversicherungsanmeldung vor Arbeitsbeginn hat österreichs Bauwirtschaft ein lange bearbeitetes Ziel im Kampf gegen Schwarzarbeit am Bau erreicht. Nun soll der nächste Stachel im Fleisch der Geschäftsstelle Bau in der Wirtschaftskammer behandelt werden: die Generalunternehmerhaftung. Auch diese Maßnahme, mit der Bauunternehmen die Verantwortung für die Zahlungswilligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen ihrer Auftragnehmer übertragen werden soll, will die Regierung im Einvernehmen mit den Sozialpartnern beschließen. Erfreut sind Arbeiterkammer und Bauarbeitergewerkschaft, weniger amüsiert ist die Bauwirtschaft: \"Außer Spesen nichts gewesen“, meint dazu Bundesinnungsmeister Johannes Lahofer. Die beabsichtigte Verhinderung von Hinterziehungen würde damit nicht erreicht, während der bürokratische Aufwand in den Unternehmen steige und deren Liquidität geschwächt werde. Außerdem sei eine solche Regelung verfassungswidrig, glaubt Lahofer.
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Zukunftsaward 2007

Der Zukunftsaward ist eine Auszeichnung, die die exzellente Umsetzung gesellschaftlicher Trendentwicklungen in zukunftsfähige Angebote würdigt und den Pioniergeist von Unternehmen belohnt. Denn wer mit seinen unternehmerischen Entscheidungen und Produkten auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein will, muss ein Gespür für die wichtigen Trends der Zeit entwickeln. Nur wer radikal neu denkt und sich an den Wünschen und Sehnsüchten der Konsumenten ausrichtet, wird auf den übersättigten Märkten von morgen überleben können.

Der Zukunftsaward prämiert die Unternehmen, die auf besonders gelungene Weise aktuelle Trendentwicklungen strategisch zu nutzen wissen, indem sie darauf aufbauend innovative Lösungen für ihre Kunden entwickeln. Das wichtigste Kriterium für diesen Innovationspreis ist daher der schlüssige Zusammenhang zwischen gesellschaftlichem Wandel und Marktantwort. 2006 nahm das Zukunftsinstitut den 10. Zukunftskongress \"Meet the Future“ zum Anlass, den Zukunftsaward erstmals auszuschreiben.

Bewerbungsschluss ist der 30. April 2007

Der Zukunftsaward wird am 12. Juni 2007 im Rahmen des 11. Zukunftskongresses in Kronberg/Ts. in vier Kategorien vergeben:

1. Beste Produktinnovation
2. Beste Dienstleistungsinnovation
3. Beste soziale Innovation
4. Bester Prototyp

Für Einreichungen aus österreich gibt es eine weitere Prämierung am 8. November 2007 auf dem Zukunftskongress in Wien.

Nähere Informationen, die Bewerbungsunterlagen und Einreichkriterien unter www.zukunftsaward.com

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Großer Bahnhof

Der Bahnhof Tullnerfeld an der neuen Hochleistungsachse zwischen Wien und St. Pölten steht mitten im Feld. Sobald die öBB-Trasse fertig ist wird sich das ändern. Die öBB sehen einen Parkplatz für 500 PKW vor, der es Pendlern ermöglichen soll die schnelle Bahn zu nutzen. Die Fahrzeit mit dem Zug soll zwölf Minuten betragen. Rudolf Friewald, Bürgermeister der Gemeinde Michelhausen und öVP-Umweltsprecher und Landtagsabgeordneter in Nö möchte diese Chance für seine Gemeinde nutzen. Er will den öBB bis Juni einen Grobentwurf vorlegen, mit dem er den Bahnverantwortlichen den schnöden Parkplatz ausreden will.Ersatzweise möchte Friewald am Bahnhofsareal ein Parkhaus kombiniert mit einem Hotel errichten lassen. \"Die Region braucht übernachtungsmöglichkeiten und auch der Bedarf an Flächen für Kongresse ist vorhanden“, weiß er. Um der künftigen Drehscheibenfunktion des Bahnhofs gerecht zu werden will Fiewald auch ein kommunales Zentrum realisieren in dem etwa die Kinderbetreuungseinrichtungen mehrerer Anrainerorte untergebracht werden sollen.

Einkaufszentrum als Konsequenz

Wo viele Menschen aufeinandertreffen sollte es freilich auch Einkaufsmöglichkeiten geben. \"Das ergibt sich als Konsequenz“, meint der Politiker, in dessen Gesamtentwicklung auch Dinge wie eine Biogastankstelle und die Nutzung alternativer Energien vorgesehen sind. Wichtig ist ihm auch, dass ein Busterminal zum Bahnhof kommt. Grüchten zufolge sollte aus der neben der Bahntrasse verlaufende Baustrasse eine Schnellverbindung nach St. Pölten werden. Zudem wolle man sich in Zukunft auch um die Ansiedelung produzierender Betriebe bemühen, so Friewald. Auf eine Frage hat der Bürgermeister der Klimabündnisgemeinde jedoch keine spontane Antwort: die Höhe der Frequenz am neuen Bahnhof. \"Dazu gibt es Berechnung in 3-Jahres-Sprüngen“, erklärt er. Fest stehe, dass 80 Prozent der Wiener Bezirk vom Bahnhof Tullnerfeld in 25 Minuten erreichbar sein werden. Damit sind die Acker im Tullnerfeld besser an die Bundeshauptstadt angedockt als der Süden Wiens, wo neben dem größten Einkaufszentrum Europas auch eine Reihe von Unternehmen ihren Sitz haben. Das damit vorhandene Potential könnten sich heute noch die wenigsten Bürger vorstellen, so Friewald. An den für die von ihm geplanten Entwicklungen erforderlichen Widmungen soll es jedenfalls nicht scheitern, so der Landwirt und Grundbesitzer: \"Wenn es soweit ist, werden wir die Widmung machen“.

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Kohle im Strom

Die Linz Strom GmbH erzeugt derzeit Energie überwiegend aus Gas. \"Für mehr Preisstabilität und zur Absicherung der Versorgung ist eine Erweiterung des Brennstoffportfolios sinnvoll,“ sagt der für das Energieressort zuständige Vorstand Josef Heizinger.Er will mit einer Beteiligung an einem deutschen Steinkohlekraftwerk den Energiebezug absichern. Mit einer Beteiligung an einem Kohlekraftwerk würde der Strombezug \"wie aus einem eigenen Kraftwerk“ möglich. Das heißt, wirtschaftlicher Strombezug auf Erzeugungskostenbasis, abhängig vom Kohlepreis, jedoch unabhängig vom Strom-Marktpreis.Der Gaspreis ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, der Kohlepreis blieb relativ stabil. Das möchte die Linz Strom nutzen und ist zu diesem Zweck in eine Projektgeselschaft eingestiegen, die eine Beteiligung am Neubau eines Kraftwerksblocks der Steag AG im Ruhrgebiet anstrebt.

Die Steag betreibt bereits vier Blöcke in Herne und plant einen weiteren mit 750 Megawatt Leistung, wovon 600 Megawatt an kommunale Unternehmen abgegeben werden sollen. Die Projektgeselslchaft wird von der Kommunale Energie-Allianz Bayern (Vereinigung bayrischer Stadtwerke) koordiniert. Diese strebt eine 49 Prozent-Beteiligung an der Kraftwerksgesellschaft an.Die Planungen, Genehmigungsverfahren und Ausschreibungen für das neue Kraftwerk laufen bereits, die Inbetriebnahme ist für 2011 geplant.Die Steag AG ist eine 100%-Tochter der Ruhrkohle AG mit Sitz in Essen und betreibt Kohlekraftwerke mit einer Leistung von insgesamt rund 9.000 Megawatt.

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Haustankstelle

Erdgasbetriebene Autos sind umweltfreundlicher als Benzin und Dieselfahrzeuge. Das Problem ist, dass die Tankstellen noch eher weit versteut liegen und viele Autoverkäufer und -lenker dieselverliebt sind. Derzeit sind rund 500 Erdgasautos in österreich unterwegs. Für Neuseinsteiger, die sich nicht darauf verlassen wollen, dass irgendwann eine Zapfsäule um die Ecke etabliert wird, bietet die Linz AG nun eine Alternative: die Mobilgas-Tankbox. Das Gerät kann an verhandene Gasanschlüsse in Eigenheimen, Garagen und Werkstätten angedockt werden muss jedoch im Freien aufgestellt werden. Die Linz AG bietet die Box ab dem Herbst zur Miete an. Die monatlichen Kosten betragen 25 bis 30 Euro. Mit den kommenden Preiserhöhungen bei Benzin und Diesel wird das Fahren mit Gas noch eine Spur attraktiver. Besonders für jene, die zuhause auftanken, da der Haushaltstarif etwa rund 15 Prozent unter jenem an öffentlichen CNG-Tankstellen liegt.
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Neue Wege, Steine zu zertrümmern

Modularis eignet sich aufgrund des modularen Aufbaus für den Einsatz in allen denkbaren urologischen Anwendungen: von der traditionellen Urodiagnostik über extra- und intrakorporelle Stoßwellentherapie bis zu endourologischen Eingriffen und der orthopädischen Schmerztherapie. Die Steinzertrümmermodule gibt’s in zwei Versionen: die Komfortversion Variostar mit flexiblen Behandlungspositionen und die Einstiegslösung Vario mit universeller Kopplungsmechanik für C-Bögen.
Der Therapiekopf ist über und unter dem Behandlungstisch einsetzbar, der Patient kann bei jeder Steintherapie auf dem Rücken liegen. über eine laut Siemens intuitive Handbedienung können alle Module zentral angesteuert werden. Modularis Variostar kann mit nahezu allen C-Bögen - sowohl von Siemens als auch anderen Herstellern - gekoppelt werden. In Kombination mit den C-Bögen Arcadis kann Modularis Variostar auch zum Bindeglied zwischen Urologieabteilung und digitalem Netz des Krankenhauses werden.
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Nicht nur für Schumi

Handy im Ferrari-Look
Für alle die schon immer einen Ferrari besitzen wollten bringt Motorola, in Zusammenarbeit mit der italienischen Automarke ein exklusives Mobiltelefon auf den Markt. Inklusive Ferrari-Logos, Motorengeräusch und ferrari-roter Ledertasche. Allerdings gibt es das edle Teil nur in einer Auflage von 1000 Stück. Da heißt es schnell zugreifen für Fans der PS-Boliden.

Das Designhandy ist mit allen Funktionen des MOTORAZR maxx V6 ausgestattet: HSDPA, Bluetooth und USB, ein erweitererbarer Speicher, ein eingebauter MP3-Player, eine 2 Megapixel Kamera mit LED Kameralicht und eine zweite Kamera für Videotelefonie.
Damit aus dem normalen Motorazr maxx V6 eine Ferrari-Edition wird, weist das Klapphandy einmalige Features auf wie das Ferrari-Emblem auf der gläsernen Außenseite oder den Motorensound des Ferrari F1 als Audiofile, der \"aufheult“ wenn das Handy an- oder ausgeschaltet wird. Zudem sind 30 Bilder des Ferrari F430 und der Ferrari Challenge Trofeo Pirelli USA bereits vorinstalliert.

Produktinformation:
- Abmessungen: 104,5 x 53 15,5 Millimeter
- Gewicht: 105 Gramm
- Standbyzeit: bis zu 400 Stunden
- Gesprächszeit: bis zu 300 Minuten
- 2-Megapixel Kamera mit 8-fachem Zoom, Makromodus und Kameralicht (LED)
- zweite Kamera für Videotelefonie
- Band-Support: GSM, GPRS, EDGE, HSDPA
- Audioformate: AAC, AAC+, Enhanced AAC+, WAV, AMR NB, AMR WB, MP4, XMF, MP3, WMA, Real Audio, MIDI, iMelody
- Preis: 499 Euro

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Optimierung auf Knopfdruck

Kaum ein Produktionsbetrieb ist auf Basis herkömmlicher Automatisierungslösungen in der Lage flexibel in den Produktionsablauf einzugreifen, um auf Veränderungen der Marktsituation schnell und kostengünstig zu reagieren. Die auf der Produktionsebene anfallenden Daten (Belegzeiten von Aggregaten, Verbrauchsmengen von Rohstoffen etc.) sind häufig nicht mit den übergeordneten IT-Systemen verbunden und der Blick aufs Ganze, der in Entscheidungssituationen notwendig ist, wird verstellt. Die Aggregation von Informationen und Daten aus Systemen der Produktionsebene (z.B.: dem Prozessleitsystem) für übergeordnete IT-Anwendungen (z.B: betriebliche ERP Systeme) ist jedoch entscheidend um eine lückenlose Dokumentation der Produktionsdaten, eine exakte Nachvollziehbarkeit der Auftragsbearbeitung oder aussagekräftige KPIs (Key Performance Indicators) zu erhalten.

Das Hauptaugenmerk der Automatisierungssysteme im Produktionsbereich gilt somit nicht mehr der Automatisierungstechnik im klassischen Sinne, sondern der Abbildung der Wertschöpfungskette in übergreifenden IT-Strukturen.
Das Unternehmen AutomationX GmbH mit Sitz in Grambach bei Graz hat sich mit den Produkten automationX (Prozessleitsystem), aXbatch (Batchsystem) sowie aXproduction (Management Execution System - MES) diesen Herausforderungen gestellt und sich als Spezialist für vertikale Integration etabliert. Die realisierten Systemlösungen bieten neben der gewünschten Flexibilität in der Produktion auch eine lückenlose Dokumentation und transparente Nachvollziehbarkeit vom Arbeitsschritt bis zur Verbuchung im ERP System.

Diese lückenlose Informationskette ist die Basis um Produktionsreihenfolgen zu optimieren oder eine ideale Transportlogistik zu planen. Um in diesem Punkt den Anwender zu entlasten und ihn mit hilfreichen Software -Werkzeugen zu unterstützen, ist die Integration dieser Module in eine übergreifende Systemlösung notwendig: Egal ob es um eine komplexe Versorgungslogistik in der Automobilindustrie mit einer Vielzahl von abzuwägenden Szenarien oder um den optimalen Betrieb von Prozessstufen in der Papier- und Zellstoffindustrie geht - in Zukunft werden Automatisierungssysteme diesen Anforderungen nachkommen müssen.

Bereits heute bietet die große Anzahl an Produktionsdaten die Möglichkeit modellbasierte Regelungen (Model Predictive Control - MPC) einzusetzen und somit weitere Kosteneinsparungen zu ermöglichen. Darüber hinaus agieren Echtzeit-Optimierungen (Real Time Optimization) bei geänderten Produktionsanforderungen (z.B: Durchsatzmengensteigerungen, Produktqualität- oder Rohmaterial-schwankungen) und stimmen auch eine Vielzahl von Prozessstufen ideal auf einander ab.
Die vollständige Integration dieser Softwarebausteine in eine umfassende Systemlösung ist das Ziel der AutomationX GmbH. Somit ist die optimale Ausnutzung von Energie-, Material- und Personalressourcen bei einem Minimum an zusätzlichem Aufwand zur Systempflege, Projektzeit und Risiko gewährleistet.

Dies ist die konsequente Fortsetzung des innovativen Weges und seit 2004 bietet das Unternehmen AutomationX gemeinsam mit der eposC GmbH einen umfangreichen Pool an Spezialisten aus den Bereichen Datenanalyse, Verfahrenstechnik und Advanced Process Control (APC: Softsensorik, Modellbasierte Regelungen und Operator Training Simulation) um rasche und reibungsfreie Realisierungen von komplexen Automatisierungsaufgaben in kurzer Zeit garantieren zu können.
Somit ist man der Vision - Optimierung von gesamten Produktionsanlagen auf Knopfdruck - eine großen Schritt näher gekommen.

Zum Autor: Johann Mauerhofer ist CTO bei AutomationX

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Biosprit-Bolzen

Die FIA Tourenwagen WM wird ab 2009 Biosprit für die Rennfahrzeuge einsetzen. »Mit der engen Verbindung der Tourenwagen und der vergleichbaren Straßenversionen glauben wir, dass die WTCC die logische und beste Plattform ist, um das öffentliche Bewusstsein für Biotreibstoff zu schärfen«, erklärt J. Behar, Präsident und Veranstalter.
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Dynamik in Biogas

R und 30.000 Tonnen Gülle und landwirtschaftliche Abfälle fallen im Ort Domsöd pro Jahr an, die künftig vergast werden sollen. Zum Einsatz kommen zwei Deutz-Aggregate mit je 800 kW Leistung, die mehr als zehn Millionen kWh Strom und rund zwölf Millionen kWh Wärme liefern. Die Investitionssumme beträgt 5,8 Millionen Euro. Für etaone- Geschäftsführer Nick Huter ist die derzeitige Entwicklung in Ungarn und anderen Ländern richtungweisend. »Wenn wir den Klimawandel in den Griff bekommen wollen, dann ist die Nutzung der Biomasse eine Schlüsseltechnologie. Ich wünsche mir daher den gleichen Schwung auch in österreich, den wir derzeit in einigen Ländern Osteuropas spüren«, so Huter. Das Unternehmen, an dem auch der Verbund-Aufsichtsrat Hansjörg Tengg beteiligt ist, installierte 2006 Anlagen, die in Summe den Jahresstrombedarf für 170.000 Haushalte liefern. Derzeit steht auch ein Projekt an der österreichisch-ungarischen Grenze in Heiligenkreuz an. Der Strom geht ins österreichische Netz, die Wärme in den grenzüberschreitenden Industriepark Heiligenkreuz-Szent Gotthard. Weitere große Aufträge erhielt etaone in Italien, Slowenien und Rumänien. Die Anlage in Heiligenkreuz wird 8700 Stunden im Jahr Strom und Wärme liefern. Das ist nur möglich, weil einer der zwei voneinander unabhängigen Deutz-Biogasmotoren mit je einer Leistung von über 1500 PS immer einsatzbereit ist. etaone Geschäftsführer Nick Huter: »Wir setzen damit neue Maßstäbe in der Wirtschaftlichkeit von Biogasanlagen.«
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