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Archiv (11315)

Manche sind die Gebühren nicht wert

Von Wolfgang Freisleben

Traditionelle Investmentfonds mit satten Ausgabeaufschlägen von vorwiegend 5 % und jährlichen Managementgebühren zwischen 1 und 3 % kommen zunehmend unter Druck. Denn die Konkurrenz der Indexfonds, die simpel Indizes nachbilden, täglich an Börsen ohne Ausgabeaufschlag gehandelt werden und nur geringe Managementgebühren verrechnen, wächst rasant.
Finanzmarktforscher kamen kürzlich zu der Erkenntnis, dass aktiv gemanagte Aktienfonds, die in deutsche Standartwerte investieren, im Zeitraum von 1980 bis 2000 deutlich schlechter abgeschnitten haben als passive Fonds, die einfach den Aktienindex abbilden.

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Türen, Licht und Kaffeemaschinen

Ein Garagen-Start-up, dessen Geschäftsmodell beim Sonnenuntergang im heißen Süden ausgetüftelt wurde, lässt gleich mal an die Schmiede der Glücksritter in Silicon Valley denken. Wenn die wundersame Eingabe aber nicht im Urlaubsressort in Mexiko, sondern beim Fischgrillen in Spanien passiert, dann könnte das Unternehmen auch aus Wiener Neustadt stammen. Das niederös­terreichische Unternehmen Sorex hat eine Technologie entwickelt, mit der jedes bluetoothfähige Handy zur Fernbedienung für verschiedene Anwendungen gemacht werden kann. Je nach Einsatzzweck wird dann das Handy zum elektronischen Schlüssel, zur Haustechniksteuerung oder zum Alarmanlagenschalter. »Wir dachten uns - warum nicht die zwei Milliarden Endgeräte nutzen, die weltweit mit der gleichen, überall einsatzfähigen Schnittstelle am Markt sind?«, erzählt Sorex-Geschäftsführer Christian Csank von seiner Eingebung auf der iberischen Halbinsel. »Jedes bluetoothfähige Handy ist mit unseren Lösungen kompatibel - auch wenn es bereits zehn Jahre alt ist«, funktionieren Csank zufolge seine Lösungen ohne zusätzliche Softwareinstallation am Mobiltelefon.

»Der Vorteil unserer Entwicklung ist, dass sie einfach in der Anwendung und sehr leistungsfähig ist. Sie funktioniert von wenigen Zentimetern Entfernung bis zu Distanzen von bis 300 Metern«, so Csank. Um beispielsweise eine Tür zu öffnen, muss der User mit seinem Handy in der Jackentasche lediglich in die Nähe des Lesegeräts zu kommen. Das Modul überprüft automatisch die Authentifizierung und reagiert entsprechend. Die Einrichtung des Sorex-Systems gestaltet sich einfach: Nötig ist lediglich die Installation des Empfängermoduls. »Nach Registrierung des Bluetooth-Mobiltelefons ist das Handy innerhalb weniger Sekunden ein Schlüssel.« Für die Sicherheit der Lösung sorgen zwei Faktoren. Das Handy wird über die weltweit einzigartige MAC-Adresse der Bluetooth-Schnittstelle erkannt. Und es kommen zwei Keys zur Anwendung, die mit 128 Bit verschlüsselt sind und zwischen Lesemodul und Mobiltelefon ausgetauscht werden.

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Mehr Schulden, optimierte Planung

Eine weiterhin steigende Netto-Neuverschuldung von 300 bis 400 Millionen Euro jährlich kündigt die Autobahn- und Schnellstraßenerrichtungsgesellschaft Asfinag in ihrer Jahresbilanz 2006 an. Die Verbindlichkeiten lagen im Vorjahr bei rund 10,2 Milliarden Euro. Als Grund für die steigenden Schulden wird das Neubauprogramm angeführt, das vom Ministerrat verabschiedet wurde und das eine \"nachhaltige Steigerung der Erträge“ notwendig mache. Dazu gehört unter anderem die ab Juli geltende Erhöhung der Lkw-Maut, die auf ein Jahr gerechnet aber nur 115 Millionen netto bringt, wie der Asfinag-Vorstand bei der Bilanzpräsentation erklärte. Insgesamt lagen die Einnahmen aus Pkw- und Lkw-Maut im Jahr 2006 bei rund 1,27 Milliarden, zwei Drittel davon kommen aus der Lkw-Maut. Die Bauinvestitionen betrugen im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden für Neubau und Erhaltung. Dass Verkehrsminister Faymann eine Reduktion der Bauinvestitionen um 10 Prozent verlangt, sei für die Bauwirtschaft kein Grund zur Furcht, meint der für den Bau zuständige Asfinag-Vorstand Franz Lückler. So sei etwa Optimierung in der Planung durch die übernahme des Autobahnbetriebes von den Ländern zur Asfinag möglich, außerdem sollen \"sämtliche Leistungen hinterfragt“ werden, kündigt Lückler an. Was damit genau gemeint ist, wollte er nicht ausführen. Eine Verschränkung der beiden Infrastrukturunternehmen Asfinag und öBB durch die neuen Aufsichtsräte sieht Lückler ebenfalls positiv und nicht als möglichen Preisdrücker bei Aufträgen an die Bauwirtschaft. Wie es mit dem Modell Public-Private-Partnership im Straßenbau weitergeht und ob die Asfinag nach den Erfahrungen bei der Vergabe des ersten Abschnitts der Autobahn A5 weiter auf diese Finanzierungsform setzt, wird im Sommer evaluiert, kündigt Asfinag-Finanzvorstand Christian Trattner an.
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Vernetzung und Kommunikation

Die Vereinigung der österreichischen Zementindustrie (VöZ) und das Forschungsinstitut der Zementindustrie (VöZFI) präsentieren sich in neuen, kräftigeren Logofarben und einem »Design mit Ecken und Kanten«, so Friembichler. Das neue Logo symbolisiert vor allem Modernität und kraftvolle, zielgerichtete Arbeit, wie dies der Kompetenz der Organisationen entspricht. »Der gesellschaftliche Wandel verlangt heute von uns, aktiv auf unsere Kunden und Mitglieder zuzugehen. Serviceorientiertheit und direkter Kontakt zu unseren Partnern sowie die Information der gesamten öffentlichkeit sind uns daher ein besonderes Anliegen«, erklärte der Geschäftsführer der VöZ, DI Felix Friembichler, anlässlich der Präsentation des neuen Logos. Wichtig ist für Friembichler dabei, dass heute keine Organisation mehr ohne gesellschaftliche Vernetzung auskommen kann, wenn sie ihre Aufgaben optimal erfüllen will. Bereits vor zwei Jahren hatte die VöZ deshalb auch mit ihrem Nachhaltigkeitsbericht die soziologischen Veränderungen aufgegriffen. Auf wissenschaftlich fundierter Basis werden alle Aktivitäten im Spannungsfeld zwischen Umwelt, Wirtschaftlichkeit und sozialer Einbettung dokumentiert. »Im Sinne der Nachhaltigkeit nimmt das Thema Innovation einen breiten Raum innerhalb unserer Arbeit ein. Mit der Neuausrichtung unserer Kommunikation setzen wir ein weiteres Zeichen zu den veränderten Bedingungen«, so Friembichler weiter.
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Versöhnliche Töne

Der neue Verbund-Vorstandschef Michael Pistauer erklärte gleich nach Amtsantritt, dass ihn nur die Zukunft interessiere. Pistauer will eine Lösung finden, bei der alle Beteiligten ihr Gesicht wahren können, die seit Jahren verhandelte Stromlösung sei dazu ein möglicher Ansatz gewesen. Das ist freilich Balsam für die Manager in Wien und Maria Enzersdorf. Flugs wurde von Beobachtern schon eine baldige Verschmelzung von EVN und Verbund kolportiert, was der EVN-Aktie trotz gemäßigter Börse-Stimmung einen Ruck nach oben versetzte. Bis es tatsächlich so weit ist, wird der Verbund mit Donauwasser noch viel Geld verdienen und nebenbei weiterhin im Segment der Privatkunden grasen. Die zu diesem Zweck entworfenen Werbesujets, die EVN und Wien Energie als bis zu 80 Euro teurer entlarven, bleiben vorerst im Archiv - wenn das keine Liebeserklärung ist. Streichelnd will sich Pistauer auch an ein Großkraftwerk unterhalb Wiens annähern. »Ich werde Hainburg nicht angreifen, es sei denn, es ändern sich die Rahmenbedingungen«, sagt er.
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Architekten Golfturnier

Die Firmen AUER Bausoftware, Nemetschek österreich, Winkhaus Austria und verasonn österreich sind die Veranstalter und Sponsoren des zweiten Architecture Golf Open, wozu Kunden und Interessenten dieser Unternehmen herzlich eingeladen sind. Der flache und landschaftlich besonders reizvolle Golfplatz am Brandlhof im Pinzgau zieht sich entlang des Flusslaufes der Saalach, die mehrmals zu überspielen ist. Der Platz ist eine Herausforderung für jede Spielstärke und präsentiert sich überaus fair.

Die Einnahmen aus dem Golfturnier kommen ausschließlich dem Verein \"ClownDoctors Salzburg“ zugute. Die Clowndoctors bringen Menschen zum Lachen - dort, wo es eigentlich nichts zu lachen gibt, auf Stationen der Kinderchirurgie, auf Onkologie- und Intensivstationen. Also dort, wo Kinder auch seelische Unterstützung brauchen, um wieder gesund zu werden.Der Event beginnt am Freitag, das Turnier selbst startet am Samstag. Geboten wird ein Stableford-Turnier und bei ausreichender Teilnehmerzahl ist auch ein Texas Scramble Turnier geplant. Zudem gibt es Schnupperkurse für Anfänger.

Info und Anmeldung: AUER - Die Bausoftware GmbH, Tel.: +43 (6232) 5041 - 0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.bausoftware.at

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Controlling - Expertin am Zug

\"Ein Flughafen Expresszug wie der CAT ist eine enorme Aufwertung des Service-Angebots - für den Airport selber wie für die Stadt Wien als Tourismusdestination. Mein Ziel ist es, unser Qualitätsprodukt bei Touristen und Geschäftsreisenden aus dem In- und Ausland als DIE bequemste und schnellste Verbindung zu etablieren. Zufriedene Passagiere werden unseren Marktanteil kontinuierlich steigern\", freut sich Landrichter auf die neuen Herausforderungen. In der CAT-Geschäftsführung sind Controlling, Strategieentwicklung und Marketing ihre Tätigkeitsfelder.
Parallel zu ihrer neuen Tätigkeit als CAT-Geschäftsführerin leitet Landrichter auch weiterhin bei der Flughafen Wien AG das operative und strategische Controlling für den Geschäftsbereich Abfertigungsdienste.

Ihre ersten Kontakte zum Flughafen Wien knüpfte Landrichter bereits 1989 im Rahmen einer Ferialpraxis. Anschließend war die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin bei der Vienna Aircraft Service GmbH als Assistentin der Geschäftsführung tätig. 1997 kehrte sie zur Flughafen Wien AG zurück und leitete den Aufbau des Controllings für einen neuen Geschäftsbereich samt der Vorbereitung auf die Liberalisierung. Im Lauf der Jahre zeichnete sie für die Ausdifferenzierung der Controlling Instrumente verantwortlich und begleitete den Bereich Sales, der sämtliche Vertragsverhandlungen mit den Airlines sowie deren laufende Betreuung umfasst. Zusätzlich absolvierte die Teamplayerin die Ausbildung zum zertifizierten Coach (WIFI Wien).

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öffnung nach innen

\"Forschung ist international“, sagt David Kreil von der Universität für Bodenkultur. Kreil weiß, wovon er spricht. Derzeit wird unter seiner Leitung die Arbeitsgruppe Bioinformatik/Systembiologie etabliert. Die Suche nach qualifiziertem Personal gestaltet sich schwierig, der österreichische Markt ist zu klein. Die Suche führt Kreil ins Ausland. Hilfe bekommt er von \"brainpower austria“, dem Rückholprogramm des BMVIT für im Ausland tätige österreichische Forscher und Forscherinnen. \"brainpower austria“ bietet einerseits eine Plattform, um Menschen in Forschung und Entwicklung zu vernetzen, um Jobsuchende und Unternehmen zusammenzubringen und stellt andererseits finanzielle Mittel zur Verfügung. Für Vorstellungsgespräche in österreich gibt es Interview Grants, für die übersiedelung Relocation Grants und für die Projektfinalisierung Project Grants. Dazu kommt eine elektronische Jobbörse, die 85 Prozent aller online verfügbaren F&E-Jobs abbildet und erstmals auch für Forschende im Inland geöffnet ist, erklärt Staatssekretärin Christa Kranzl. Neu ist zudem das Gastwissenschafterprogramm \"Translational brainpower“, das hoch qualifizierte Wissenschafter aus anderen Ländern in wissenschaftliche Projekte an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und angewandter Forschung intensiv einbinden soll.
Die Dotierung der 2004 gegründeten Initiative ist sprunghaft angestiegen: Von 730.000 Euro im Gründungsjahr auf 2,3 Millionen für das laufende Jahr. Konkrete Erwartungen, die sich in Zahlen ausdrücken lassen gibt es dennoch nicht. \"Der Erfolg von \"brainpower austria“ lässt sich nicht nur anhand der vermittelten Jobs ablesen“, erklärt Gertraud Oberzaucher, Programmverantwortliche im BMVIT. Vielmehr gehe es darum, Menschen in Forschung und Entwicklung zu vernetzen. Kontaktermöglichung, Informationsaustausch und Vernetzungsangebote stünden im Mittelpunkt von \"brainpower austria“.
Den Bemühungen von \"brainpower austria“, internationale Forscher aus dem Ausland nach österreich zu lotsen, werden allerdings von Seiten der Politik immer wieder Steine in den Weg gelegt. Neben Steuer- und Pensionssystem ist es vor allem das abenteuerliche Fremdenrecht (für ausländische Arbeitskräfte ist nur noch ein zeitlich begrenzter, nicht aber ein Daueraufenthalt vorgesehen.), das internationalen Spitzenkräften die übersiedelung nach österreich nicht unbedingt schmackhaft macht. Staatssekretärin Kranzl ist sich des Problems bewusst und verspricht Besserung. \"Wir führen gute Gespräche und ich bin zuversichtlich, dass die fremdenrechtlichen Bestimmungen im Sinne des Standortes abgeändert werden können.“

Facts:
Die Jobbörse \"brainpower austria Karriere“ ist eine Metadatenbank, in der sich Angebote aus rund 400 verschiedenen Websites finden. Dabei handelt es sich um Inputs aus Plattformen von Unternehmen, Personalberatern, F&E-Institutionen sowie Universitäten und Fachhochschulen. Die eingespielten Daten werden auf Qualität und übereinstimmung mit den Kriterien von brainpower austria überprüft. Die Jobangebote bleiben bis zur angegebenen Bewerbungsfrist, längstens aber 30 Tage online. Damit soll gewährleistet werden, dass nur aktuelle Stellenangebote online sind.

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Noch mehr Power

Die Kamera verfügt neben einem Acht-Megapixel CCD-Sensor auch über ein 12fach optisches Zoom mit einem Brennweitenbereich von 36 - 432 mm. Der optische Bildstabilisator soll per Lens-Shift-Technologie für scharfe Ergebnisse sorgen und bietet bis zu drei Belichtungsstufen mehr Sicherheit gegen Verwacklungsunschärfen. Der Ultraschallmotor (USM) ermöglicht kaum hörbares Zoomen. Somit ist die Zoomfunktion auch während der Filmaufnahme einsetzbar, da das Zoomgeräusch die Tonaufnahme der Moviefunktion nicht mehr beeinträchtigt.

Der leistungsstarke DIGIC III Prozessor bietet nicht nur optimierte Rauschreduzierung, er \"kümmert sich“ auch um die schnelle und präzise Erkennung von bis zu neun Gesichtern im Motiv. Schärfe, Belichtung und Blitz werden daraufhin automatisch angepasst. Erstmals lässt sich die Gesichtserkennung auch im Movie-Modus aktivieren; Schärfe und Belichtung werden somit auch bei der Aufzeichnung von bewegenden Motiven automatisch angepasst.

Auch bei der Wiedergabe bringen der DIGIC III Prozessor und die Gesichtserkennung Vorteile: Rot geblitzte Augen lassen sich mit der PowerShot S5 IS im Nachhinein korrigieren, was die Nachbearbeitung am PC praktisch überflüssig macht. Die Rote-Augen-Korrektur kann automatisch oder auch manuell in der Kamera vorgenommen werden.

Mehr Spaß am Bild
Das dreh- und schwenkbare 6,4 Zentimeter große LC-Farbdisplay bietet eine Auflösung von zirka 207.000 Pixeln - für eine angenehme Bildkontrolle und -betrachtung. Der neue Blitzschuh ist speziell für den Einsatz mit externen EX Speedlite Blitzgeräten konzipiert.
22 Aufnahmemodi sorgen für kreative Bildgestaltung in praktisch jeder Aufnahmesituation. über My Category kann Ordnung in die eigene Bildsammlung gebracht werden. Die PowerShot S5 IS ist PictBridge kompatibel für den Fotodirektdruck ohne PC. Hierbei ist besonders die Print/Share-Taste für den Druck oder die übertragung von Bildern auf einen Computer per Knopfdruck hilfreich.

Film ab
Auf Knopfdruck kann im Fotomodus die Aufzeichnung eines Videoclips gestartet werden. Umgekehrt können mit der bequemen Photo-In-Movie Funktion sogar während einer laufenden Videoaufzeichnung Fotos in voller Auflösung erstellt werden.

Die Kamera ist ab Anfang Juni zu einem Preis von 529 Euro im Handel erhältlich.

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Immobilien institut an der WU Wien

Raumwirtschaft und Wirtschaftsgeographie, der Volkswirtschaftslehre und der Finanzierung sollen gebündelt werden, um neue Forschungskompetenzen im Bereich der Immobilienwirtschaft zu entwickeln. Leiter des Forschungsinstituts ist der WU-Professor Gunther Maier, der den Schwerpunkt auf wissenschaftliche Forschung und internationale Vernetzung, vor allem in österreich sowie Zentral- und Osteuropa, legen will. Von der Verbindung mit der Immofinanz erwartet er sich Impulse aus der Praxis und die Chance, mit der eigenen Forschung auch Impulse für die Wirtschaft zu setzen. Immofinanz-Vorstandsvorsitzender Karl Petrikovics will damit den rasant gewachsenen Bedarf der heimischen Immobilienunternehmen an hochqualifiziertem Personal decken.
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