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Google, GAP und Italien

Der Tourismusspezialist Tiscover darf sich seit kurzem \"GAP“ nennen. Die Zertifizierung \"Qualified Google Advertising Professional“ soll bestes Know-how im Bereich Suchmaschinenmarketing garantieren und wird von Google als höchste Qualifizierung für Unternehmen vergeben. Tiscover ist damit fast an einsamer Spitze, in österreich kann sich nur die Salzburger Webagentur elements.at mit selbiger Auszeichnung schmücken - weltweit sind es rund 230.

Die Kriterien für die Auszeichnung umfassen unter anderem die Ausbildung von mindestens zwei Mitarbeitern als \"Qualified Individuals“. \"Durch den ständigen Kontakt unseres Suchmaschinen-Marketing-Teams zu den Experten von Google ist ein entsprechender Know-how-Vorsprung in diesem Bereich vorhanden. Dies wiederum kommt unseren Kunden zugute“, zeigt sich Tiscover-Vorstand Bruno Walter erfreut. Nebenbei haben die Innsbrucker jüngst ein Megaprojekt in Italien abgeschlossen. Ende Februar erfolgte die Aufschaltung des Portals www.italia.it. Mehr als 8000 Orte, Städte und Regionen, rund 40.000 Unterkünfte und über 10.000 andersartige Informationen sind auf \"italia“ abrufbar. Die Tiroler zeichnen dabei für das Know-how und die gesamte Technologie im Destinationsmanagement verantwortlich.

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Acer im Nacken

\"Wir sind mit dem vergangenen Geschäftsjahr mehr als zufrieden“, berichtet Wolfgang Horak, Geschäftsführer Fujitsu Siemens Computers. Mit einem Umsatz von 6,95 Milliarden sowie einem operativen Gewinn von 150 Millionen Euro konnte der Hardwarehersteller und IT Dienstleister international die Erwartungen übertreffen. In österreich erreichten die \"FuSis\" im abgelaufenen Geschäftsjahr mit einem Umsatzsprung um 46 Prozent auf fast 200 Millionen Euro das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Die IDC-Zahlen des ersten Quartals 2007 sprechen Bände: \"Mit einem Wachstum von über 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr haben wir im Bereich Desktop & Notebooks sogar Acer überflügelt - und das in einem Markt ohne Wachstum“, reüssiert Horak. Mit einem Marktanteil von über elf Prozent in diesem Bereich wähnt sich FSC bereits wenige Monate nach Jahresbeginn auf dem \"unerwarteten Platz zwei\" im nationalen Wettbewerb. Ein Ziel, das man frühestens für Ende des Jahres avisiert hatte.

Auch die Integration der von SBS übernommenen Servicesparte ITPS liegt im Plan. \"Das neue Serviceportfolio ist unser zweites Standbein im Rechenzentrum und verleiht uns zusätzliche Stabilität.\" Seine Rolle als IT-Dienstleisters will Horak unter anderem nun auch mit einer Promo-Aktion gemeinsam mit SAP ausbauen: Fujitsu Siemens Computers demonstriert, wie das \"SAP Discovery System\" die Anwender beim Einstieg in eine erfolgreiche Umsetzung von Enterprise SOA unterstützt.

Das gemeinsame Angebot unterstreicht weiter die gemeinsame Vision von SAP und FSC zum Thema SOA. Dabei wird das SAP-System auf Servern der Primergy-Serie vorinstalliert und ermöglicht, das System in den Zustand der Werks-Vorinstallation zurückzusetzen. Kunden und Partner sind damit in der Lage, Geschäftsszenarien anhand von Originaldaten zu analysieren. \"Wir ergänzen das SAP Discovery System mit einzigartigen Funktionen und Services, die uns vom Markt abheben\", spricht Horak von \"bereits eine Menge Kundenaufträge, die wir dazu erhalten haben.”

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Offene Tür

Die Wopfinger Baustoffindustrie GmbH lädt ab 9 Uhr nach Waldegg ein.Nach der Begrüßung der Gäste durch den Geschäftsführer der Wopfinger Baustoffindustrie Robert Schmid wird die neue Rohstofflagerhalle offiziell eröffnet. Ab halb Elf folgt danach ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm, fürKöstlichkeiten vom Grill und Getränke - es grillt der Grillweltmeister Adi Matzek, Weinverkostung und ein Schätzspiel ist gesorgt.

Parallel dazu findet am Samstag, 12.Mai der Baumit Super Soccer Day im Wr. Neustädter Stadion statt bei dem mehr als160 Nachwuchs-Kicker um den Junior Soccer Cup Titel 2007 kämpfen. Cemex lädt seine Gäste in den Steinbruch Hollitzer nahe Hainburg.

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Ein Kaufhaus wird verträglich

Vor einem guten halben Jahr hatte René Benko noch gemeint, der Einspruch des Bundesdenkmalamts gegen die neue Fassade des Kaufhauses Tyrol hätte keinerlei Einfluss auf die weitere Planung. \"Gemeinsam mit den Architekten“ - gemeint waren die Sieger des Wettbewerbs, das Wiener Büro BEHF - werde die Signa Holding, Eigentümerin der beiden Häuser in der Innsbrucker Maria-Theresienstraße, die Empfehlungen umsetzen. Im Frühjahr 2007 ist alles anders: Der offenbar nicht konsensfähige BEHF-Siegerentwurf, der damals von allen Seiten gelobt wurde, ist Geschichte, Benko hat sich den Wiener Großarchitekten Heinz Neumann geholt und ihn, ohne Ausschreibung eines neuerlichen Wettbewerbs, mit einer Neuplanung beauftragt.

Ein solcher Wettbewerb für den Umbau des ersten Stahlbetonbaus Innsbrucks aus dem Jahr 1908 war allerdings in den letzten drei Jahren, nachdem Benko die Häuser von der Palmers-Gruppe übernommen hat, die Bedingung der Stadt Innsbruck für eine Bewilligung. Nachdem aber das Denkmalamt die gesamte Straßenfront unter Ensembleschutz gestellt und damit das Projekt auf Bundesebene gehoben hat, habe die Stadt in dem für den Neubau notwendigen Ausnahmegenehmigungsverfahren keine Parteienstellung mehr, wie der Innsbrucker Vizebürgermeister Christoph Platzgummer erläutert. Ein vom Vorsitzenden des Denkmalbeirates Friedmund Hueber im Auftrag des Kulturministeriums erstelltes Gutachten hat nun den Neumann-Entwurf als verträglich mit dem vom Denkmalamt verhängten Ensembleschutz angesehen und dessen Umsetzung empfohlen. Was in der Innsbrucker Stadtplanung als durchaus kritisch gesehen wird. Doch gegessen ist die Sache noch lange nicht: Denn das Projekt muss erst noch eingereicht und, da es in einer Schutzzone liegt, nach dem Tiroler Stadtbildschutzgesetz vom Sachverständigenbeirat begutachtet werden. Und dessen Vorsitzende ist dem Vernehmen nach eine Gegnerin des Neumann-Entwurfs.

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Auf Augenhöhe

Prof. Dr. Johann Günther - zehn Jahre Professor und Vizepräsident an der Donau Universität in Krems ist seit Mai als Direktor des Büros der AEI - \"Agency for European Integration\" - in Prishtina, der Hauptstadt des Kosovo. Er leitet ein von der österreichischen Regierung finanziertes Projekt zum Aufbau eines universitären Systems im Land in einer Gesamtförderhöhe von drei Millionen Euro.

In neun Teilprojekten soll Hilfe gegeben werden, um den von Jugendlichen dominierten Land über Ausbildung eines Chance auf Arbeit zu geben. Auch soll eine gute Bildung den Demokratisierungsprozess unterstützen. über 50 Prozent der Bevölkerung ist jünger als 25 Jahre, jeder Dritte ist jünger als 16 Jahre. Nur sechs Prozent der rund zwei Millionen Einwohner ist über 65 Jahre alt.

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Staat gefordert

Das Fehlen von PCs in den Haushalten ist eine derstärksten Hürden für die Verwendung von Internet ist, wird in der neusten Haushaltsumfrage der EU-Kommission eindeutig festgestellt. \"Diese europäische Studie zeigt auf, dass es dringend erforderlich ist mittels staatlicher Maßnahmen, die Computeranschaffung zu erleichtern, wenn österreich unter dieeuropäischen Top-Nationen in der Internetverwendung kommen will\", erklärt Roland Türke, Präsident des heimischen Verbands der Internet Service Provider (ISPA). \"Mit einer derartigen Nachfrageförderung lassen sich die besten Effekteerzielen, da dadurch der Wettbewerb nicht gestört wird\", so Türke.

Die ISPA hat schon vor Jahren eine stärkere Nachfrageförderung zur Steigerung der Internetverwendung in österreich gefordert. Dabei wird an Maßnahmen wie eine steuerliche Begünstigung bei der Weitergabe von PCs von Firmen an Mitarbeiter oder auch an Direktstützungen bei der PC-Erstanschaffung von bestimmten Zielgruppen wie sozial Schwächeren, Schulkindern oder Seniorengedacht. Länder wie Niederlande und Schweden, wo eine solche nachfrageseitige Förderung stattgefunden hat, sind heute führend bei der PC-Ausstattung der Haushalte. \"In den Niederlanden wurden zum Beispiel bis zu 1400 Euro an Förderung bei PC- und Internet-Erstanschaffung ausbezahlt. Heute liegen dieNiederlande an der Spitze Europas bei der PC und Internet-Penetration\", führt Türke weiter aus.

Laut dieser EU-Studie liegt österreich sowohl bei der Ausstattung der Haushalte mit Computer als auch bei der Internetpenetration schon unter dem EU-Durchschnitt. Gleichzeitig ist österreich in den letzten vier Jahren bei der Breitbandpenetration im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern deutlich zurückgefallen.

Als alarmierendes Zeichen sieht die ISPA auch, dass nach der Studie viele der Haushalte, die noch keinen Internetanschluss haben, angeben, daran überhaupt kein Interesse zu haben. 54 Prozent der Befragten in österreich führten als Begründung an, dass niemand im Haushalt am Internet interessiert sei. Das istder vierthöchste Wert unter allen europäischen Ländern. Dies zeigt, dass noch viel für die Einstellung der österreichern gegenüber dem Internet getan werden muss, wenn wir die positiven Effekte und Vorteile der Informationsgesellschaft in Zukunft voll ausschöpfen wollen.

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Die Sager des Monats

\"Ich selbst bin Leidtragender der E-Government-Internationalisierung\",
hat Prof. Roland Traunmüller, Johannes Kepler Universität Linz und Leiter Forum eGovernment der österreichischen Computer Gesellschaft vor kurzem seine Assistentin nach Deutschland verloren. Sie sei durch ihr Know-how und ihre Kompetenz selbst zum Erfolgsschlager geworden.

\"Welches andere Land hat die Akten all seiner Ministerien in einer einzigen Datenbank gelagert?\",
spricht Traunmüller von einem Boom bei E-Government in österreich.

\"Es ist uns gelungen, die Zahl der Transaktionen in nureinem halben Jahr zu verdoppeln\",
sieht sich paybox-Geschäftsführer Jochen Punzet mit gestiegener Kundenbegeisterung konfrontiert.

\"Für Nokia Siemens Networks eröffnen sich großartige Chancen. Dennoch müssen wir uns der Realität des Marktes stellen“,
erklärt Christoph Caselitz, Chief Market Officer Nokia Siemens Networks, Entlassungen von insgesamt 9000 Beschäftigten.

\"Da wären noch deutlich mehr Auflagen nötig gewesen, um alle auf den Zusammenschluss zurückzuführenden Wettbewerbsprobleme zu beseitigen, aber das hätte die TA wahrscheinlich nicht goutiert\",
vermutet Berthold Thoma, Präsident des Verbandes Alternativer Telekom-Netzbetreiber ein erfolgreiches Lobbying der TA beim Regulator RTR. Der VAT moniert, dass im Zuge des eTel-Kaufs durch die Telekom wechselwilligen eTel-Kunden kein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wurde \"und auch die Umstellungs- und Herstellungskosten müssen von diesen selbst bezahlt werden\".

\"Die Blu-ray-Disc-Verkäufe sind seit Beginn des Jahres im Steigflug“,
ist Andy Parsons, Vorsitzender Blu-Ray Disc Association´s U.S. Promotion Committee und Senior VicePresident Pioneer. Blu-ray hat sichgegenüber der HD-DVD seit Jahresbeginn doppelt so oft verkauft und dieser Vorsprung wachse beständig.

\"Gemessen an der Bevölkerung pro Kopf lag die Durchdringung mit Breitbandanschlüssen in österreich im Jahr 2006 knapp über 16 Prozent und damit deutlich über dem EU-Durchschnitt von 15,7 Prozent“,
ist für RTR-Geschäftsführer Georg Serentschy ein Abstand von 0,3 Prozentpunkten \"deutlich\".

\"Der Hype von heute erzeugt die Probleme von morgen\",
weiß HP-Manager Uwe Flagmeyer.

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Ethernet Link

\"International Ethernet Link\" basiert auf dem Ethernet Standard und ermöglicht die Anbindung von weltweiten Niederlassungen an das Rechenzentrum. Multinationale Unternehmen können so ihre IT-Arbeitsabläufe zusammenführen, die IT-Kosten senken und gleichzeitig einen sicheren und zuverlässigen Austausch der Kommunikation, des Unternehmensauftritts und des Datenaustauschs garantieren. über International Ethernet Link lassen sich IT-Anforderungen mit einer Verbindungsrate von bis zu 100 Mbit/s zehnmal schneller abwickeln.

International Ethernet Link ist die Ergänzung zu den weltweiten IP VPN MPLS Services von Orange Business Services inklusive Ethernet Access Services. Ethernet Access eignet sich als kosteneffiziente Lösung für große Niederlassungen, die über Glasfaserkabel angebunden werden. Ethernet Access steht heute in 20 Ländern zur Verfügung.

Mit Ethernet Access als lokalem Zugang profitieren Unternehmen von Einfachheit, Entwicklungspotential und der Flexibilität von Ethernet, kombiniert mit der Vernetzung eines weltweiten IP VPNs.

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Solare AG

Die Firma Kioto Clear Energy AG mit Sitz in Klagenfurt war bis Ende 2006 eine GmbH, seit 2007 firmiert das Unternehmen als AG. Konzipiert als Holding mit zehn Gesellschaftern firmieren darunter mehrere Firmen u.a. jene des solaren Shooting-Stars Robert Kanduth. Als Vorstände agieren Gerhard Rabensteiner und der gelernte Wirtschaftsprüfer Meinhard Aicher, die ebenfalls Anteile halten. Die Gruppe wird künftig wie folgt aufgestellt sein: Da ist einmal das Zugpferd, die Firma GeenONEtec Solarindustrie GmbH, die zur Hälfte der Kioto AG und zur Hälfte der Velux-Schwester Solarcap gehört und EU-weit einen Marktanteil bei Solarkollektoren von rund 25 Prozent hält. GreenONEtec beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter und setzte zuletzt 77 Millionen Euro um. Die 100 Millionen-Marke sollte bei der Dynamik des Marktes bald erreicht sein, erklärte Kanduth vor kurzem. An zweiter Stelle steht die Firma Kioto Photovoltaics GmbH (früher RKG Photovoltaik GmbH) mit identem Firmensitz wie GreenONEtec im Industriepark in St. Veit an der Glan. Es folgen die Firmen Uniblock Clear Energy Components und Unex Heatexchanger. Beides Unternehmen, die von Erwin Stricker gegründet wurden und in die AG eingebracht wurden. Stricker ist nun neben Kanduth - der knapp 50 Prozent hält - Gesellschafter der Kioto AG und fungiert in der Uniblock als General Manager. Unex mit Sitz in Eisenstadt existiert seit 1999 hat sich auf das Engineering von Wärmetauschern spezialisiert und verfügt über ein Vertriebsnetz, das sich neben österreich auf die Länder Deutschland, Finnland, Spanien und Italien erstreckt. Uniblock wiederum bezeichnet sich selbst als führender Spezialist für Solarenergie und Warmwasseraufbereitung Europas. Die Firma wurde 2004 aus derTaufe gehoben und ist auf die Konstruktion, Innovation und Produktion von Komponenten für die Erzeugung von Warmwasser spezialisiert. \"Ziel der Gruppe ist es unseren Businesspartnern komplementäre OEM-Produkte zur Solartechnik anzubieten\", erklärt Rabensteiner. Dass all das in einer AG gebündelt ist, habe sich durch die Zahl der Gesellschafter ergeben, erklärt er. Dass schon bald ein Gang an die Börse geplant sei, stellt Rabensteiner in Abrede. \"Ein Börsegang ist einerseits verlockend aber sicher kein akutes Thema\", erklärt er. Keiner der Gesellschafter wolle Cash machen, außerdem gäbe es auch andere Möglichkeiten der Finanzierung. \"Momentan sind wir klassisch finanziert und fahren nicht schlecht damit\", betont Rabensteiner. Sollte sich aufgrund rascherer Expansionsschritte die Notwendigkeit für frisches Kapital ergeben, sei die Börse nur eine Option unter mehreren. Das Umfeld würde jedenfalls passen. Viele der börsenotierten Solaraktien legten zuletzt gewaltige Wertzuwächse hin.
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Veranwortlicher für Vertrieb

Nikolaus Liebscher, 28, hat mit Februar 2007 die Vertriebsleitung für Ramsauer \" Stürmer für Ostösterreich übernommen. Zu den neuen Aufgabenbereichen zählt die Vertriebsverantwortung für Wien und Burgenland sowie für Osteuropa.

Seine berufliche Karriere startete Nikolaus Liebscher nach einer bankkaufmännischen Ausbildung im Wertpapierhandel. Danach war er als Verkaufleiter einer skandinavischen Standardsoftware in Wien tätig. \"Es ist einfach toll für ein Unternehmen zu arbeiten, das sich durch permanentes Wachstum auszeichnet.\

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