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Top-Service bringt Top-Ergebnis

Im Rahmen der \"Orange Dragon\"-Kampagne wollte der Transport- und Logistikkonzern in erster Linie seine Marktposition weiter ausbauen. Dabei wurden erstmals auch die Organisationen in übersee mit einbezogen. \"Mit 22 Prozent Plus haben wir unser Ziel deutlich übertroffen, wir sind sehr zufrieden\", sagt Michael Büchele, Air & Sea Manager Marketing and Sales bei Gebrüder Weiss, \"Und bedenkt man, dass wir mit unserem Schwerpunktthema nicht die Einzigen am Markt waren, freut uns das tolle Ergebnis doppelt\", so Büchele weiter.
Als Hauptgrund für diesen Erfolg bezeichnet Büchele die Umsetzung von Service-Mindeststandards bei Transporten von und nach China. Gebrüder Weiss Kunden können zum Beispiel heute mit einem Offert in vier Stunden rechnen und sie erhalten Flugdaten binnen einer Stunde. \"Dieser Servicelevel ist in dieser Relation in unserem Marktgebiet ziemlich einzigartig\", erklärt der Air & Sea Marketing-Verantwortliche. Der Gebrüder Weiss Konzern wolle unter den China-Dienstleistern eine Vorreiterrolle einnehmen. Dementsprechend hoch liegt auch die Latte für das Jahr 2007. Angepeilt wird ein weiteres Wachstum von 25 Prozent.
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Mythos Carbon

\"Carbon“ - allein schon das Wort beschwört den Mythos der Unzerstörbarkeit. Aus Raumfahrt, Flugzeugbau oder Hochleistungssport ist die Hightech-Faser heute nicht mehr wegzudenken. Nun erobert sie auch die Fassaden unserer Häuser. Das \"Fassadenprogramm der Zukunft“ heißt \"Carbon-Edition“. Dahinter steht ein komplettes Programm für die Putz- oder Vollwärmeschutzfassade.
\"Unsere Carbon-Edition setzt völlig neue Maßstäbe,“ stellt Josef Hackl, Vertriebsleiter der Synthesa Gruppe, fest, \"das betrifft sowohl die Carbonfaser mit ihrer unschlagbaren Widerstandsfähigkeit als auch alle anderen in die Edition integrierten Funktionen, wie beispielsweise die Selbstreinigung durch Photokatalyse oder den Hydroperl-Effekt.“ Dieser Hydroperl-Effekt bewirkt das sofortige Abperlen des Wassers an der Oberfläche. Durch die minimierten Berührungspunkte ist die Wasseraufnahme außergewöhnlich gering. Die neuen \"CarboSol“ Fassadenfarben und \"CarboPor“ Putze sind zudem besonders diffusionsoffen und trocknen rasch auf. Dazu kommen noch der \"eingebaute“ photokatalytische Selbstreinigungseffekt und die Toleranz der Carbonfaser gegenüber thermischen oder mechanischen Spannungen.
Carbon bietet mit seiner außergewöhnlichen Festigkeit besondere Sicherheit gegenüber mechanischen und thermischen Belastungen.
Die carbonfaserverstärkte Spachtelmasse \"Capatect CarbonSpachtel“ wurde für die erhöhten Anforderungen hochgedämmter Wärmedämm-Verbundsysteme entwickelt . Speziell für den Extremeinsatz in hoch beanspruchten Fassaden- und Sockelbereichen wurde die ultra-widerstandsfähige Carbonfaserarmierung \"CarboNit“ konzipiert. Die Carbon-Edition sorgt nicht nur für die längere Lebensdauer der Fassade sondern ist auch gegenüber mechanischen Beschädigungen ein echtes Sorglos-Paket.
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Fusion der Cluster

»Eine ärgerliche Unwahrheit ohne Substanz« nannte Peter Sattler, damals Chef des Holzclusters Niederösterreich, vor einem Jahr aufgetauchte Gerüchte über eine Zusammenführung dieses Holzbau-Netzwerkes mit dem ökobau-Cluster Nö. Auch Landesrat Gabmann hatte ein Bekenntnis zum ökobaucluster abgegeben. Nun ist aus der Unwahrheit Wahrheit geworden: Ende Mai findet die Fusion statt. Geleitet wird der neue Cluster von Erwin Schwarzmüller, bisher Energieberater, und Christian Holzheu, der bereits im Holzbau-Cluster als Projektmanager tätig ist. Energie, Umwelt und Bau sollen die strikt produkt- und baustoffneutral gehaltenen Stoßrichtungen sein, zerstreuen die beiden Manager Befürchtungen der Baustoffindustrie.

Der neu gegründete \"bau.energie.umwelt Cluster\" wird nicht, wie vom Report vor der offiziellen Bekanntgabe berichtet, von Erwin Schwarzmüller und Christian Holzheu geleitet, sondern vom bisherigen Leiter des ökobauclusters Alois Geißlhofer. Schwarzmüller und Holzheu fungieren als Projektmanager.

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Kostengünstiger Mini-PC

Für alle die wenig Platz haben gibt es nun einen XPC Barebone von Shuttle Inc. Der kleine PC misst gerade mal 300 x 200 x 185 Millimeter und dürfte somit wirklich auf jeden Schreibtisch passen. Doch trotz geringen Abmessungen bietet der \"kleine Silberling“ sehr viel: Shuttle setzt beim XPC Barebone SD30G2 auf Intels 945GC Chipsatz und bietet somit eine zuverlässige Plattform für Komplettsysteme im Office-Bereich. Es unterstützt moderne und stromsparende Prozessoren wie die der Intel Core 2 Duo mit 800 MHz FSB. Mit flinkem Dual-Channel DDR2 Speicher (bis zu 2 GB) und Platz für große Serial-ATA300 Festplatten stellt Shuttles neueste Innovation einen soliden Begleiter im Büro-Alltag dar.
Schneller Zugriff auf Datennetze: die Gigabit-Netzwerkschnittstelle des Shuttle XPC Barebone SD30G2 gewährleistet maximalen Datendurchsatz im Firmennetzwerk. Auch die 3D-Oberfläche von Windows Vista soll problemlos genutzt werden können. Für noch mehr 3D-Grafikleistung lässt sich der PCI-Express X16 Steckplatz mit einer aktuellen Grafikkarte bestücken.

Shuttles patentierte Heatpipe-Kühltechnik mit intelligenter Drehzahlregelung sorgt in dem aus hochwertigem Aluminium gefertigten Shuttle XPC Barebone SD30G2 automatisch für maximale Systemstabilität und ein geringes Betriebsgeräusch.Ein kraftvolles 250 Watt SilentX-Netzteil, 8-Kanal HD-Audio, 6x USB, 2x FireWire und ein 32-Bit PCI-Slot runden die Ausstattung des kleinen Rechners ab.
Preis: 255 Euro

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Security überall

Der IT-Branche geht es wieder ganz gut, der IT-Security noch besser: Den Analysten von Gartner zufolge wächst das Geschäft mit der Sicherheit in den Netzen und Netzwerken heuer um zehn Prozent. IT-Dienstleister wie Unisys springen auf den Zug und setzen auf den Sicherheitsmarkt. Freilich geht es dem Lösungsanbieter nicht vorrangig um den Kampf gegen Viren und Würmer - dazu finden sich spezialisierte Hersteller. Die Amerikaner nehmen vielmehr die Unternehmen selbst ins Gebet. Rene Head, Head of Enterprise Security Initiatives Unisys, sieht die \"relationship between entities“ als Grundlage für den zentralen \"trust index“, den es in jeder Firma zu erstellen gilt. Ergebnis von Unisys` Expertise ist dann ein geordneter Plan dessen, was im eigenen Netzwerk so läuft, und was nicht laufen sollte. Ein solcher Fahrplan dient auch zur Einschätzung der Sicherheitskosten: Kosteneffiziente Security findet sich in Bereichen, in denen etwa stinknormale Kommunikation zwischen den Usern fließt. Hochsichere Lösungen dagegen werden an vertraulichen Datenleitungen etwa im Bankingbereich eingesetzt. Rene Head spricht zu diesem Beispiel von der \"relationship between financial entities“.

Drei unterschiedliche Baustellen aus der jüngsten Zeit geben recht gut Einblick in die Securitypalette bei Unisys. In einem Pilotprojekt wurde in einem Sportstadion in Bern ein Feldversuch zur biometrischen Videoüberwachung gestartet. Man möchte wissen, ob der gezielte Einsatz von Gesichtserkennung in Stadien funktioniert. Auch in Hinblick auf die Europameisterschaft im nächsten Jahr. Nicht ganz so martialisch geht in zwei anderen Beispielen zu: Bereits vor eineinhalb Jahren hat die oberösterreichische Volkskreditbank gemeinsam mit den Experten von Unisys mit der Festlegung einer Sicherheitspolitik und der Schaffung einer internen Sicherheitsorganisation begonnen. Um den Anforderungen aus Basel II und aus dem Geschäftsbetrieb kosteneffizient gerecht zu werden, wurden eine zentrale Schadensfalldatenbank zur Risikoanalyse und ein Frühwarnsystems erarbeitet. ähnliches auch beim heimischen Lebensministerium. Entworfen wurde dort eine Sicherheitspolitik für die gesamte IKT-Abteilung - vom Arbeitsplatz, über bauliche Maßnahmen, bis zum Rechenzentrum. Die Beamten der Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft haben nun einen Kartographen mehr im Einsatz: den IT-Leiter. Dieser waltet über eine Risikolandkarte als Grundlage für die Erarbeitung und Priorisierung eines Maßnahmenkatalogs zu Sicherheitsfragen.

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Keine Konsole

Das Kürzel PSP steht in der Regel für eine Spielkonsole, der \"PlayStation Portable“ von Sony. In der bunten Welt des Onlinezahlungsverkehrs, wo eher wenig auf Konsolen gespielt wird, bedeutet PSP schlicht \"Payment Service Provider“. Als Fels in der Brandung datenschutzverletzender Hacker, vom Fiskus verfolgter Glückspielanbieter und generell überforderter Webshopinhaber sieht sich der in Klagenfurt ansässige PSP Qenta. Die Kärntner stellen dem Onlinezahlungsverkehr jeglicher Website-, Webshop oder Webbürobetreiber eine offene Plattform für insgesamt 21 Zahlungsmittel zu Verfügung. Man rühmt sich die Nummer eins in der PSP-Szene zu sein, mit abgewickelten Transaktionen von gesamt 151 Millionen Euro, mit Verträgen mit Kreditkartengesellschaften, In- und Ausländischen Banken, deren Bankingplattformen sowie Paymentspezialisten wie paybox oder Click2Pay.

Qenta-Prokurist Thomas Grabner sieht sich als idealer Partner für Unternehmen mit Webshops. \"Während das Onlinegeschäft bei den Kreditkartenfirmen lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes ausmacht, schaffen wir einen Fokus von hundert Prozent auf E-Commerce“, argumentiert Grabner. Man verstehe den Markt besser und biete eine bereits fertige, abgerundete Bezahlplattform auch für Firmen, die noch nicht so firm mit der Onlinewelt sind. Anfang des Jahres wurden die Klagenfurter nach dem so genannten Payment Card Industry-Standard (PCI) zertifiziert. Die Qenta-Produkte für die Filiale im Internet sind vergleichbar mit einer Kasse im realen Laden vor Ort. \"Die stetig steigenden Sicherheits- und Prüfungsvorschriften haben riesige Einsparungspotenziale für Unternehmen zur Folge, wenn die Zahlungsabwicklung ausgelagert wird“, rät Qenta-Geschäftsführer Roland Toch. Oft wächst das Internetgeschäft je Händler um 20 Prozent und mehr pro Jahr. \"Wir wachsen einfach mit“, lautet das Angebot.

übrigens: Wenn Sie zufällig im vergangenen Jahr Karten im Vorverkauf für Robbie Williams im Ernst Happel Stadion übers Internet oder Telefon erworben hatten, hatten Sie es bereits mit Qenta zu tun. Oder Ihr Guthaben bei den österreichischen Lotterien online aufgeladen, oder m-parking mit der Kreditkarte bezahlt haben - ebenfalls Qenta.

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Cooler Beyoncé-Sound inklusive

Beyoncé, 11-malige Grammy Gewinnerin, hat nicht nur über 100 Millionen Alben verkauft, sondern ist auch die neue Hauptrolle der flächendeckenden Werbekampagne des Samsung Ultra Music SGH-F300. Das neue Design des Dual-Face-Handsets ist innovativ, einzigartig und stylish. Auf der einen Seite des Mobiltelefons befindet sich ein großes LCD mit einem Touchkey, der die Musiksteuerung einfach, intuitiv und unterhaltsam machen soll. Dreht man das Handy um, so hat man ein Mobiltelefon in gewohnter Funktionalität.
Das Ultra Music SGH-F300 ist ein MP3-Handy und Stereo-FM-Radio. Es ist mit einem digitalen Verstärker ausgestattet und bietet eine spezielle Benutzeroberfläche für eine schnelle und einfache Navigation durch die Wiedergabelisten. Weiters ermöglicht das Ultra Music SGH-F300 mit der integrierten Quick PC Sync Funktion das einfache Erstellen und Organisieren von Musikbibliotheken. Das ultraschlanke 9,4-mm Musik-Handy ist auf der Rückseite mit allen Funktionen ausgestattet, die ein anspruchsvoller Nutzer braucht - darunter eine 2 Megapixel-Kamera, ein microSD Steckplatz für die Speichererweiterung, langlebige Akkus und Bluetooth-Technologie.Preis: 469 Euro

Technische Details:
- GSM/GPRS/EDGE (900/1800/1900MHz)
- 2-Megapixel-Kamera
- Display: 2,1-Zoll TFT-Bildschirm mit 262.144 Farben und 176x220 Pixel
- Dual Face \" Sweeping Touch UI
- Musikbibliothek (ID3-Tag-Unterstützung)
- Unterstützung mehrerer Musikformate (MP3, AAC, AAC+, e-AAC+, WMA)
- Unterstützung mehrerer Videoformate (MPEG4, H.263)
- Bluetooth Stereo Music Profile (A2DP)
- UKW-Stereoradio
- Bluetooth / USB 2.0
- Speicher Intern 128 MB + microSD (bis zu 2 GB)
- Abmessungen: 103,5 x 44 x 9,4 Millimeter

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Alles abgesichert

\"Unternehmern können nun das Thema Sicherheit komplett an Profis auslagern\", sagt Harald Neumann, Vorstand Group 4 Securicor. Der Sicherheitsanbieter, der seit der weltweiten Fusion der dänischen Group4 Falck mit der britischen Securicor in österreich als einer der Marktführer gilt, ist auf dem Pfad der Modernisierung. Um die klassische Gebäude- und Personensicherung um IT-Security-Services zu erweitern, wurde nun der Wolkersdorfer IT-Spezialist biss (Business Imaging Solution & Services GesmbH) übernommen. Die biss-Mannschaft soll innerhalb der neuen Eigentümerstruktur eigenständig bleiben und das G4S-Portfolio um elektronisches Dokumentenmanagement erweitern. Im Fokus der digitalen Sicherung: Archivierungs- und Scanlösungen für die Unternehmen. biss generierte zuletzt fünf Millionen Euro Jahresumsatz.

\"Es ist mir wichtig, dem Unternehmen neue Geschäftsfelder zu erschließen und auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Wirtschaft zu reagieren“, erläutert Harald Neumann. Der G4S-Geschäftsführer weiß, wovon er spricht. Neumann war bis Ende Jänner dieses Jahres Geschäftsführer des Bundesrechenzentrum.

Mit der Akquisition eines weiteren Sicherheitsanbeiters, der GFE (Gesellschaft für Eigentumsschutz GmbH), baut Neumann zudem das klassische Wach- und Schließgeschäft in Tirol, Salzburg und Oberösterreich weiter aus. Für G4S bedeuten die beiden übernahmen insgesamt eine Umsatzsteigerung von über 15 Prozent sowie ein Plus von 200 Mitarbeitern.

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Klein und fein

Der BlackBerry Curve von Research in Motion (RIM) wiegt etwa 111 Gramm und misst 107 x 60 x 15,5 Millimeter und zählt zu den kleinsten und leichtesten Smartphones. Mit seinem leichten, schlanken Design spricht er vor allem Anwender an, die oft unterwegs sind und dabei nicht auf leistungsstarke Kommunikations- und Multimedia-Technik verzichten möchten. Zu seiner reichhaltigen Ausstattung zählen unter anderem eine Kamera, ein Multimedia Player, der erweiterbare Speicher, Sprachwahl, die Anwendung BlackBerry Maps und die Navigation per Trackball. Und es verfügt selbstverständlich über alle wichtigen Funktionen, die Sie von einem BlackBerry Smartphone erwarten: E-Mail und SMS, Instant Messaging, einen Webbrowser und komfortable Telefonfunktionen.

Das Gerät verfügt über erweiterte Multimedia-Funktionen, eine komplette QWERTZ-Tastatur und eine Trackball-Navigation. Außerdem unterstützt das Gerät web’n’walk von T-Mobile und ermöglicht so bequemes Internet-Surfen von unterwegs. Der BlackBerry Curve ist ein Quadband-Smartphone und unterstützt die schnelle Datenübertragung per EDGE (Enhanced Data Rates for GSM Evolution) im T-Mobile Netz.

Kamerafunktionen
Die neue Kamera mit 2,0 Megapixel bietet einen fünffachen Digitalzoom, einen integrierten Blitz, einen Spiegel für Selbstporträts und einen Vollbildsucher über das Display. Die Kamera bietet drei verschiedene Einstellungen für Bildqualität und Auflösung. Bilder lassen sich problemlos per E-Mail, MMS, BlackBerry Messenger oder Bluetooth austauschen. Es ist auch möglich, Fotos als Anrufer-Identifikation oder als Hintergrundbild im Basisbildschirm zu verwenden.

Telefonfunktionen
Zu den Premium-Telefonfunktionen gehören eine Rauschunterdrückung zur Minimierung der Hintergrundgeräusche, eine sprecherunabhängige Spracherkennung für die Sprachwahl und spezielle \"Senden“-, \"Beenden“- und \"Stumm“-Tasten. Hinzu kommen ein Lautsprecher mit geringer Verzerrung sowie Unterstützung von Bluetooth für die Verwendung von Freisprecheinrichtungen, Car-Kits und anderen Bluetooth-Geräten. Musikliebhaber kommen dank Stereo-Kopfhöreranschluss mit 3,5-mm-Klinkenstecker, Unterstützung des Bluetooth Stereo-Audioprofils und separatem Lautstärkeregler mit dem BlackBerry Curve voll auf ihre Kosten. Dank eines Steckplatzes für MicroSD-Karten kann der Speicher um bis zu vier Gigabyte erweitert werden.
Der BlackBerry Curve ist ab Anfang Juni 2007 bei T-Mobile ab 149 Euro erhältlich.

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Interaktiver Reiseführer

Der Josefsplatz gehört zu den meist besuchten Sehenswürdigkeiten Wiens. Als Teil der Wiener Hofburg zieht er täglich die Touristenmassen an. Diese erfahren über den geschichtsträchtigen Platz allerdings nur wenig - sofern sie nicht Teil einer geführten Tour sind. Mit dem vom VRVis gemeinsam mit dem Forschungszentrum Telekommunikation Wien (ftw) entwickelten Projekt \"The Josefsplatz Experience“ könnten jetzt auch Individualtouristen in den Genuss historischer Informationen gelangen und zudem einen Einblick in die Veränderungen des Platzes im Laufe der Epochen bekommen. Auf Basis von historischen Fotos und Gemälden wurde der geschichtsträchtige Platz inklusive dem Prunksaal der österreichischen Nationalbibliothek rekonstruiert und visualisiert. In Verbindung mit mobilen Endgeräten entsteht ein interaktiver Stadtführer. Auf dem Handydisplay erscheint die Darstellung des gewünschten Objekts einer frei wählbaren Zeitepoche. Dazu gibt’s Hintergrundinformationen wie Geschichte, Literatur oder Musik. Zudem kann das System den Benutzer wie ein Guide mit computergenerierten Touren durch die Räumlichkeiten führen - Videos, Bilder, Tonbeispiele und Texte inklusive.
Ob das Projekt tatsächlich wirtschaftliche Verwendung finden wird, ist noch offen. Die Aufgabe des Projektkonsortiums war in erster Linie die Demonstration der technischen Machbarkeit. Die Umsetzung in ein marktfähiges Produkt gestaltet sich schwierig. Zum einen müssten für einen Einsatz in der Tourismusbranche noch weitere Sehenswürdigkeiten integriert werden, zum anderen stellen die unterschiedlichen Handy-Plattformen die Entwickler vor große Probleme. Die Gefahr, dass das Projekt eine reine Leistungsschau bleibt und in irgendwelchen Schubladen verstaubt, ist gegeben. \"Gespräche mit der Industrie sind aber im Laufen“, sagt Georg Rothwangl vom VRVis. Vor allem bei den Mobilfunkern ruhen die Hoffnungen der Entwickler. Doch selbst ohne wirtschaftliche Vermarktung sei das Projekt ein voller Erfolg: Zum einen werden die entwickelten Algorithmen sicher weiter verwendet, zum anderen sind im Zuge der Forschungsarbeiten auch andere Projekte \"abgefallen“, bei denen sich der Markteintritt einfacher gestalten sollte, sagt Rothwangl.

Zusammenschluss VRVis und ftw
Die Zusammenarbeit des VRVis mit dem ftw könnte in Zukunft noch enger werden. Im Rahmen des vom BMVIT und BMWA initiierten und von der FFG abgewickelten Comet-Programmes möchten beide Unternehmen gerne K2-Zentrum-Status erreichen. Dafür braucht es eine kritische Größe, die nur gemeinsam erreicht werden kann. Ende Juni werden die Anträge eingereicht, im September soll die Entscheidung fallen. Wenn alles so läuft, wie man sich das beim VRVis und dem ftw vorgestellt, könnte man ab 1.1.2008 als gemeinsames Unternehmen auftreten.

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