Anwärter für Gold
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\"Die Erwartungshaltung an VoIP ist immer an die historische Erfahrung des Nutzers gekoppelt und daher sehr unterschiedlich und persönlich“, meint Allen. Eine der größen Herausforderungen an die Industrie ist nun das persönliche Qualitätsempfinden in der Sprachübertragung zu messen um es folglich optimieren zu können. Doch wie misst man etwas, dass sich anders als Latenzzeiten oder Paketverluste nicht in Zahlen beschreiben lässt? \"Wir schaffen dies einfach mit Testanrufen quer über das ganze Netzwerk“, beschreibt der Compuware-Mann, \"und zwar zu allen möglichen Zeitpunkten, da Probleme bekanntlich zu den unüblichsten Zeiten auftreten können.“ Die genaue Beobachtung der Sprachqualität sei essenziell für die Performance der gesamten Systems. Denn von der mangelnden Qualität zum unerreichbaren Gesprächspartner ist es meist nur ein kleiner Schritt.
Und das persönliche Gesamtempfinden der neuen Sprachtechnologie gegenüber beinhaltet noch einen weiteren Aspekt. Mit der gelieferten Leitungsqualität von A nach B ist noch nicht alles gesagt. Die Erreichbarkeit und Kompetenz des Helpdesk ist ebenso essenziell, heißt es bei Compuware. \"Was zählt, ist die gesamte Umgebung rund um VoIP\", fasst Allen zusammen.
In einer neuen Kooperation wurde nun auf der Plattform ein Blog zur ATV Reality-Dokusoap \"Das Traumhaus“ gestartet. Neun Teams rittern um ein exklusives Traumhaus. Im Weblog berichten die Kandidaten laufend von den Neuigkeiten vor Ort und versorgen die Leser mit einem exklusiven Blick hinter die Kulissen.
Darüber hinaus besteht die Plattform aus drei Blogbereichen: auf blogMax kann sich jeder Interessierte ein Blog zum Thema Bauen, Wohnen oder Garten anlegen und darin Heimwerkertätigkeiten dokumentieren und mit Bildern präsentieren. Hier bildet sich eine agile Community, die sich zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch trifft und mit Rat und Tat zur Seite steht.
Zusätzlich bloggen bauMax Mitarbeiter im \"Insideblog\" über ihre täglichen Erlebnisse und die \"Blogwerkerin\" berichtet in ihrem Blog über ihre Arbeiten und Tätigkeiten im gerade neu erworbenen Haus mit jeder Menge Tipps und Tricks.
Erfolgreicher Umsetzungspartner. Für die Umsetzung des Projekts sorgte die Wiener Agentur Knallgrau New Media Solutions mit ihrer Weblogsoftware twoday. Mit zahlreichen Lösungen für renommierte Kunden im In- und Ausland und dem damit verbundenen Know-How rund um Communityprozesse und den Betrieb solcher Services, ist Knallgrau führender Lösungsanbieter im Bereich Social Software. \"Wir sehen vor allem in thematischen Nischen hervorragende Möglichkeiten, durch den Einsatz von Social Software, gemeinsam mit dem Kunden außergewöhnliche Inhalte zu ermöglichen“, erläutert Dieter Rappold, Geschäftsführer von Knallgrau.
Für den Tankia2007 geht es ab jetzt auf die Teststrecke, wo wir versuchen werden, die perfekte Abstimmung für den Renneinsatz zu finden, um so noch die letzten Hundertstel Sekunden aus unserem Boliden rauszukitzeln. Der erste Bewerb der Saison 2007 findet von 12.-15. Juli 2007 auf der weltberühmten Rennstrecke von Silverstone statt. Danach folgen die Events in Hockenheim (August) und in Fiorano (September), der Teststrecke von Ferrari.Doch bereits vom 16. - 20. Mai findet der FSAE-Bewerb in Detroit statt und wir werden das erste Mal bei einem nicht-europäischem Bewerb vertreten sein. Mit dem Tankia2006 werden wir unser Bestes geben, um auch beim ersten Antreten in den USA die hervorragenden Platzierungen der Vorjahressaison zu wiederholen.
Die Technologie- und Filmindustrie hatte große Hoffnungen in die Verschlüsselungstechnologie für die neuen Standards HD-DVD und Blu-Ray gesetzt: Intel, Microsoft, Panasonic, Sony, Toshiba, Walt Disney und Warner Bros. hatten gemeinsam ein AACS (Advanced Access Content System) genanntes Digital-Rights-Management-System für Videodaten entwickelt, das bespielbare und vorbespielte optische Medien kopier- und veränderungssicher machen sollte. Der äußerst umfassende Kopierschutz sollte der Film- und Geräteindustrie einige Langzeitwünsche erfüllen. Mit der Einführung von AACS, so merkten kritische Konsumentenschützer allerdings an, würde zugleich die volle Kontrolle über auch im Eigentum von Privatleuten befindliche Aufnahme- und Wiedergabegeräte für Video im Namen des Kopierschutzes von den Multis übernommen; die Rechteinhaber könnten außerdem Einfluss darauf nehmen, wie lange eine Aufnahme abspielbar bleibt. Privat- oder Sicherheitskopien und selbst das Abspielen von Original-HD-DVDs unter dem freien Betriebssystem Linux werden durch die strikte Lizenzvergabe de facto unmöglich, und auch das bisher übliche normale Aufnehmen von freien TV-Sendungen kann auf lange Sicht durch die Technologie verhindert werden. Eine aus Konsumentensicht also durchaus fragwürdige Innovation, die sich mit der letzten Generation von HD-DVD- und Blu-Ray-Playern vom Konsumenten teuer bezahlt in den Wohnzimmern der Welt einnisten sollte.
Codeknacker. Bereits Anfang 2007 jedoch war den Hackern »muslix64« und »arnezami« das bis dahin Undenkbare gelungen: arnezami postete den »Processing Key« des DRM für HD-DVD, eine 32-stellige Hex-Zahlenfolge, die eine schwere Bresche in die als unknackbar bezeichnete Sicherheitsarchitektur des gesamten DRM-Systems schlägt. Diese erste Schlappe für die Copyrightschützer war jedoch nur der leise Auftakt zur Revolte des Web 2.0: Als in den folgenden Wochen Anwälte der Rechteinhaber wiederholt Unterlassungsklagen gegen Webseiten und populäre Blogs einbrachten, die diesen Code aus 32 Zeichen veröffentlicht oder dazu verlinkt hatten, entwickelte sich der Kampf um den Code für die Konzerne zum PR-Desaster bisher nie dagewesenen Ausmaßes. Eine beliebige Zeichenfolge an sich, so die Argumentation vieler DRM- und Patentschutz-kritischer User, könne keinen schützenswerten intellektuellen Wert darstellen - und auch die zahlreichen durch AACS eingeführten Einschränkungen bisher selbstverständlicher Konsumentenrechte und das Problem der Zensur im Namen des Patentrechtes wurden nun verstärkt thematisiert.
Aufstand der User. Just am Tag der Arbeit, am 1. Mai, eskalierte die Situation dann vollends: digg.com, eine der populärsten Web-2.0-Communitys, auf der die User selbst interessante Links vorstellen können, begann auf anwaltliche Aufforderung, die von den eigenen Usern geposteten Storys zum Thema zu zensieren - und trat damit eine riesige digitale User-Revolte los. Innerhalb weniger Stunden wurden Tausende Links in immer neuen Abwandlungen gepostet und von digg wieder zensiert, in denen auf teils kreativste Weise der böse Code veröffentlicht wurde: als Aufdruck auf T-Shirts, als Collage aus verschiedenen Flickr-Fotos, als Rätsel, dessen Antworten just den AACS-Code ergaben, oder gar als auf YouTube zur Gitarre vorgetragenes Ständchen. Nach einigen Stunden des hoffnungslosen Kampfs gegen die eigene Community kapitulierte digg schließlich: In einem Blog-Eintrag kündigte Mitgründer Kevin Rose an, dass die von den Anwälten beanstandeten Storys mit dem AACS-Code fortan nicht mehr zensiert würden: »Wir erkennen an, dass die User es lieber sehen, dass digg kämpfend untergeht, anstatt sich der Zensur großer Firmen zu beugen.«Die erfolgreiche Revolte der digg-User und die inzwischen millionenfache Verbreitung des Codes im Internet ist eine schwere Schlappe für die Vertreter der Kopierschutztechnologie, die von Beginn an mit ungeeigneten Mitteln gegen die Masse der Internet-User - ironischerweise also großteils gegen die eigenen Kunden - vorgegangen war: »Diesen Code aus dem Internet zu zensieren, ist in etwa so erfolgversprechend, wie Pisse aus einem Swimmingpool zu schöpfen«, lautete etwa der hämische Kommentar eines amerikanischen Radiomoderators. Im Gegenteil: Gerade die strenge Verfolgung durch Konzernanwälte und Klagsdrohungen hatten den Widerstandsgeist der copyright-kritischen Internetcommunity noch weiter angeheizt - eine rechtliche Verfolgung der übeltäter scheint nun schon allein wegen der schieren Masse an Vergehen fast unmöglich. Die Schlacht um den Code scheint vorläufig verloren; der Kampf um DRM geht aber in die nächste Runde.
Key-Features:
- Intel Celeron M Prozessor
- Microsoft Windows Vista Home Basic
- 15,4 Zoll- TFT WXGA Display (1280x800 Pixel)
- 512 MB DDR2 SDRAM
- Grafikchip: Via Chrome 9 HC IGP WDDM mit max. 256 MB
- 80 GB Festplatte
- DVD+/-RW Double Layer & RAM
- W-LAN 802.11 b/g
- HD Audio System
- Preis: 599 Euro
Die schnelle Reaktionszeit von nur 5 Millisekunden soll für eine schlierenfreie Darstellung bewegter Bilder sorgen. Hinzu kommt ein hoher Kontrastwert von 800:1 und ein TN+Film-Panel, das die Vorteile der schnellen TN- mit der hochwertigen MVA-Technologie kombiniert, mit einer Auflösung von 1280 x 1024 Bildpunkten. Die Multimedia-Eigenschaften werden ergänzt durch integrierte Lautsprecher und DVI-Anschluss.
Technische Daten:
- 19 Zoll (Bildschirmdiagonale 48,26 Zentimeter)
- TN+Film-Panel
- 5 ms Reaktionszeit
- 300 cd/m² Helligkeit
- 1280 x 1024 Auflösung
- 800:1 Kontrast
- Anschluss: analog + digital
- 160°/160° Betrachtungswinkel
- Lift, Pivot, Swivel
- Speaker
- 3 Jahre Garantie inkl. Panel und Backlight
- Preis: 369 Euro