Kleiner Umbau
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Die Täter bedienen sich dabei immer raffinierterer Methoden und \"ziehen ihren ganz persönlichen Nutzen aus der raschen Fortentwicklung neuer Technologien und der nach wie vor unzureichenden Implementierung geeigneter Sicherheitsmaßnahmen\", wie Evangelos Ouzounis von der European Network and Information Security Agency (ENISA), . Ein großes Problem stellen dabei heute so genannte Bot-Netze dar. Mit Würmern oder Trojanischen Pferden infizierte PCs kommunizieren fremdgesteuert miteinander, ohne dass der Nutzer etwas davon bemerkt. Die Netzwerke können eine Größe von mehreren tausend Rechnern erreichen und eignen sich dadurch hervorragend für die Verbreitung von Spam. Da die IP-Adressen ständig wechseln, lässt sich kaum noch nachvollziehen, wer für den Versand verantwortlich ist. \"Ein weiteres Problem liegt in der rasanten Geschwindigkeit der Verbreitung: Zwischen der Infektion eines PCs und dem Versand der ersten Spam-Mail liegen gerade einmal 36 Sekunden\", so Richard Cox, CIO Spamhaus. Daneben stellen aktuell auch PDF- und ZIP-Dateien eine neue Bedrohung dar. Die Formate werden als \"Container\" für Bild-, Text- oder Excel-Dokumente verwendet, in denen sich Spam-Nachrichten verbergen.
Untergeordnete Rolle der Politik. Was die Lösungsansätze betrifft, spricht heute kaum noch jemand über Maßnahmen der Politik beziehungsweise des Gesetzgebers. Die Wirtschaft geht mehr und mehr dazu über, sich selbst zu helfen und Gruppierungen zu bilden, die international aufgestellt zum Gegenschlag ausholen. \"Die Organisation auf internationaler Ebene ist auch bitter nötig, da die Spam-Problematik nationale Grenzen nicht kennt und ein globales Phänomen darstellt\", hieß es am Kongress.
Was können Verbraucher nun unternehmen, um ihre Daten besser zu schützen? Mit dem folgenden Zehn-Punkte-Plan für sicheres Onlinebanking geben Sicherheitsexperten E-Banking-Kunden eine verlässliche Richtschnur für ihre Finanzgeschäfte im Internet.
1. Eine Bank, eine Tür
Wer sicher sein will, sollte beim E-Banking keine anderen Webfenster geöffnet haben oder andere Onlinetätigkeiten ausüben. Das vergrößert das Angriffsrisiko. Wird die Verbindung nach Eingabe der PIN und TAN unterbrochen, ist Misstrauen angebracht. Sind die vertraulichen Daten bereits eingegeben, schnellst möglich den PIN fürs Online-Banking ändern!
2. Schloss und Riegel einsetzen
Anti-Viren-Lösungen schützen vor Angriffen und Hackern. Eine individuelle Firewall verhindert unberechtigte Zugriffe. Die größten Gefahren: Trojaner versuchen unbemerkt, PIN- und TAN-Daten ahnungsloser Online-Banker auszuspähen. Sie erhalten E-Mails, die dazu auffordern, Zugangsdaten in fiktive und schädliche Formulare einzugeben (Phishing).
3. Selbst ist der User
Die Webadresse für die E-Banking-Seite stets manuell oder über einen bewährten Favoritenlink eingeben. Warum? Nach jüngsten Berichten von Anti-Phishing-Organisationen lag die Zahl der Phishing-Seiten zuletzt bei bereits über 37.000 (!). Datendiebe versuchen, die Filtermechanismen in Browsern und Anti-Phishing-Toolbars durch eine Flut von URLs (=Webadressen) zu überwältigen. Links in falschen E-Mails können ebenfalls auf fremde Seiten führen, wo sensible Informationen gestohlen werden.
4. Weg mit dem Post-it!
Die Festplatte oder der Schreibtisch sind keine Aufbewahrungsorte für vertrauliche Informationen. Spickzettel gehören in die Schule - nicht auf den Monitor! Dazu gehört auch, dass Passwörter nicht abgespeichert werden oder zu leicht zu erraten sein sollten.
5. Bleib auf dem Laufenden
Betriebssystem und Browser sind nur durch regelmäßige Updates voll leistungsfähig. Aktuelle Patches bei der Installation nicht vergessen! Die Kontrolle der Sicherheitseinstellungen beim PC ist ebenso wichtig, da sich diese ändern können.
6. Weiße Weste
Zu Beginn der E-Banking-Session am besten den Web Browser schließen und dann erneut wieder öffnen. Spezielle Einstellungen am Browser verhindern Angriffe, indem sie beispielsweise die Ausführung von Active-X-Inhalten blockieren und Java-Anwendung nur dann zulassen, wenn der Nutzer sein Okay gegeben hat.
7. Drum prüfe, wer sich bindet
Auf die Quelle achten: Internetprogramme nur dann herunterladen, wenn die Herkunft bekannt und abgesichert ist. Du kannst sonst Viren oder Trojaner einschleusen, die geheime Daten ausspionieren.
8. Speicherdepot im Nebenzimmer
Damit bei einem Ausfall der Festplatte nicht alle abgespeicherten Konto- und Depotinformationen verschwinden, sollten wichtige Daten extern und regelmäßig gespeichert werden. Diese Backup-Dateien sicher aufbewahren!
9. Vermeide öffentlichkeit
Beim Online-Banking möglichst keine Rechner in Internetcafés nutzen! Auch ist vom Klick auf Links in E-Mails, Internetseiten oder sonstige Nachrichten, die zur Bankseite führen, abzuraten. Im Verdachtsfall das Online-Konto sperren und die Bank informieren! Das Konto wird automatisch gesperrt, wenn dreimal absichtlich eine Falsche TAN und PIN eingegeben wurde.
10. Wachsam bleiben, Augen offen halten
Ist die Adress-Zeile der Internetbanking-Anwendung korrekt? Schon kleine änderungen können zu einer gefälschten Seite führen. Das regelmäßige überprüfen der Kontobewegungen beugt ebenfalls vor. Im Schadensfall sollte umgehend ein überweisungsrückruf veranlasst werden.
Eine Studie von A.T. Kearney über die EU-15-Telekommärkte zeigt, dass der österreichische Markt die im Vergleich höchste Spreizung von Terminierungsentgelten zwischen Mobilfunkbetreibern aufweist. Das Terminierungsentgelt spielt eine entscheidende Rolle. Einerseits für den Konsumenten, dadiese Gebühr die Basis für den Mindestpreis pro Gesprächsminute bildet. Andererseits für die Betreiber - die Terminierungsentgelte machen bis zu 20 Prozent des Umsatzes aus. \"Als dieMobilfunkbranche noch in den Kinderschuhen steckte, waren die Terminierungsentgelte ein wichtiges Element der Regulatoren. Deshalb wurden in vielen Fällen unterschiedlich hoheTerminierungsentgelte in Abhängigkeit der Marktstellung der Betreiber festgelegt“, erklärt A.T. Kearney-Geschäftsführer Robert Kremlicka.
In österreich liegt das Terminierungsentgelt durchschnittlich bei 10,4 Eurocent und damit leichtunter dem europäischen Mittel von 10,5 Eurocent. Anders sieht es bei den Unterschieden zwischenden Netzbetreibern im Land aus. Während die Spreizung in den meisten Ländern bei maximal 2Eurocent liegt, beträgt sie in österreich 6,8 Eurocent. \"Damit sind die Unterschiede in österreichvon allen untersuchten Ländern am höchsten“, so Kremlicka. \"Tendenziell haben Netzbetreiber mithöherem Marktanteil niedrigere Terminierungsentgelte. In österreich ist dieser Zusammenhangdeutlich stärker ausgeprägt als in anderen EU 15 Ländern.“
Vergleicht man die Terminierungsentgelte der größten und zweitgrößten Netzbetreiber, liegen diebeiden österreichischen Player jeweils unter dem europäischen Durchschnitt. Während in zweiDrittel der EU 15 die Entgelte für den größten und zweitgrößten Netzbetreiber gleich sind, ist dieSpreizung in österreich mit 2,3 Eurocent die zweithöchste. \"Die Studie zeigt keinenZusammenhang zwischen Terminierungsentgelt- und Marktanteilsdifferenz“, analysiert Kremlicka. \"Lediglich österreich und Belgien stellen mit einer signifikanten Spreizung eine Ausnahme dar.“
Neuer Zielwert. Aktuell laufende Diskussionen der nationalen Regulierungsbehörden in der EU deuten auf eineweitere Senkung der durchschnittlichen Terminierungsentgelte um ca. 30 Prozent von derzeit rund 10,5Eurocent auf rund 7,4 Eurocent bis Mitte 2009 hin. In österreich erörtern Telekom-Control-Kommission (TKK) und die österreichischen Mobilfunkbetreiber derzeit die weitere Entwicklungder Terminierungsentgelte. Der angepeilte neue Zielwert von 5,7 Eurocent - statt dem bisherigenZielwert von 6,8 Eurocent - würde rund 22 Prozent unter dem Durchschnitt liegen und wäre damit derniedrigste Wert innerhalb der EU 15. Unklar ist derzeit, bis wann der Zielwert erreicht werden sollund in welchen Schritten - dem so genannten Gleitpfad - sich die einzelnenMobilfunknetzbetreiber auf den Zielwert hinbewegen werden.
Fast jeder zweite telefonierende Radfahrer verwendet keine Freisprecheinrichtung. Nur 21 Prozent gaben an, immer eine Freisprecheinrichtung zu verwenden. Diese verbessert laut Meinung von 35 Prozent die Stabilität, weil beide Hände am Lenker gelassen werden können, und auch die Ablenkung vom Straßenverkehr sei geringer, gaben vier von zehn Befragten an. 38 Prozent der Radfahrer bleiben zum Telefonieren immer sofort stehen, doch jeder Fünfte steigt während des Gesprächs nicht ab. Der Anteil der telefonierenden Radfahrer steigt übrigends mit der Anzahl der pro Woche gefahrenen Kilometer. Von den Vielfahrern, die mehr als 40 Kilometer wöchentlich mit dem Rad zurücklegen, telefonieren sogar 56 Prozent. Generell werden die Gespräche aber kurz gehalten: 38 Prozent der Telefonate dauern zwischen ein und fünf Minuten, weitere 24 Prozent sind sogar unter einer Minute erledigt.
Hartmut Müller, Geschäftsführer der Raiffeisen Informatik GmbH, betont die Abhängigkeit des europäischen IT-Markts von Amerika: \"Die großen IT-Hersteller beeinflussen den Wettbewerb über Lizenzverträge und Preisgestaltung. Sie haben das wirtschaftliche Potenzial, jede Innovation, die am Markt entsteht, zu kaufen oder selbst Innovationen mit hohen Investitionen zu forcieren.“ Die aktuellen Entwicklungen am IT-Sektor (Stichwort Communities) lassen jedoch neue Regeln entstehen und eröffnen wiederum Chancen.
Georg Hahn, Geschäftsführer von Raiffeisen Solution, sieht derzeit keine wesentlichen Neuerungen: \"Innovation bedeutet im Moment nur schneller, besser, einfacher, billiger. Wirkliche Innovationen sind nicht in Sicht.“ Europa habe die IT-Industrie schon lange an Amerika verloren und sei nun dabei, die Kommunikationsindustrie an Asien abzugeben. Der Profit, der in amerikanischen und europäischen Märkten gemacht wird, werde in neue Märkte wie Asien investiert. Dadurch gehe Wertschöpfung verloren. Gegentrends sieht Hahn in den globalen Online-Communities und im Potenzial von Open Source Software.
Anton Fricko, Program Manager Emerging Technologies bei IBM UK, betont die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Anwendern, Entwicklern und Businesspartnern für die Zukunft. \"Beinahe alle erfolgreichen Open Source Software-Projekte wurden maßgeblich von kommerziellen Softwarehändlern beeinflusst oder unterstützt.“ Er sieht künftig vor allem hybride Kombinationen von Open Source Software und kommerzieller Software und streicht Erfolgsmodelle im Bereich der Entwicklung wie zum Beispiel Moodle oder Sakai hervor.
| über den Arbeitskreis Arbeitskreis 05 \"The end of IT-Innovation - the growth opportunity for Europe?“ Freitag, 24. August 2007, 9.00 -14.30 Uhr, Hauptschule/Alpbach Sprache: englisch Teilnehmer: Mag. Hans Müller, Future Network (Moderator); Univ.-Prof.Dr. Gerhard Chroust, Kepler-Universität Linz; Anton Fricko, IBM UK; Mag. Richard Gauss, Bundesministerium für Finanzen; Mag. Georg Hahn, Raiffeisen Solution; Li Haibo, China Electronics Standardization Institute; Dr. Barbara Held, Generaldirektion für Informatik / Europäische Kommission; Ing. Mag. Hartmut Müller, Raiffeisen Informatik GmbH; Stephen Prentice, Gartner Research (EMEA); Xie Qian, China Electronics Standardization Institute |
Der deutsche Hersteller, der sich neben Multimediaplayern auch auf USB-Festplatten und Speichersticks spezialisiert hat, will mit dem schwarzfarbenen Kleinod junge und trendbewusste Zielgruppe ansprechen, die mit ihren MP3-Playern noch viel mehr machen wollen als nur Musik hören. \"Wir sind damit auf dem richtigen Weg in die digitale Welt“, heißt es bei TrekStor.
Features für Multimedia. Der i.Beat blaxx besitzt ein flaches Touchpad, das sich über die leuchtenden Sensortasten einfach bedienen lässt. Der neue Movie-Player unterstützt neben den herkömmlichen MP3-, WMA- oder WAV-Dateien auch das Abspielen von Dateien im Container-Dateiformat OGG oder der (eher selternen genutzten) MPEG-4-Version SMV. Ebenfalls unterstützt wird das Digital-Rights-Management-Format, um im Internet gekaufte Songs hören zu können. Auch damit hat der blaxx Apples iPod einiges voraus: der Vorteil bei kleineren Herstellern, ihre Geräte nicht mit einem proprietären Format zu beschränken, spricht für Geräte von Firmen wie creative, iriver - oder eben TrekStor.
Der superschmale MP3-Player hat die Maße 34 mm x 81 mm x 8 mm und wiegt mit Akku gerade mal 27 Gramm - lässt sich somit also problemlos transportieren. Zusätzlich verfügt der Mini-Player über die klassische Shufflefunktion, mit der die Titel zufällig ausgewählt und abgespielt werden können. Darüber hinaus: Eine Resume-Funktion lässt das kleine Multimediagerät nach dem erneuten Einschalten genau dort ansetzen, wo es vorher unterbrochen wurde. Mit dem blaxx lassen sich auch direkt vom integriertem Radio WAV-Dateien aufnehmen und auch Diashows mit den bereits abgespeicherten Fotos im JPEG- oder BMP-Format anzeigen. Der integrierte Akku wird dabei ganz easy über die USB-Schnittstelle aufgeladen.
Preis und Zubehör. Der Preis ist klein, aber auch die Speicherkraft: Der i.Beat blaxx kostet ab Verkaufsstart im Herbst zwischen 120 Euro (2 GB) und 150 Euro (4 GB). Im Lieferumfang sind dafür Sennheiser-Kopfhörer, USB-2.0- und Line-In-Kabel, Umhängeband, eine MP3-Konvertierungssoftware, eine Treiber-CD und, wie gesagt, eine Menge Features.
Der Medizintechnikboom macht auch vor österreich nicht halt. Davon profitiert auch die österreich-Niederlassung von Philips. »Mit einem Umsatzwachstum von sieben Prozent wachsen wir derzeit schneller als der Markt. Besonders hohe Zuwächse konnten wir bei Computertomografen verzeichnen«, sagt Beate McGinn, Kommunikationsleiterin bei Philips österreich. Global betrachtet kamen im letzten Jahr 25 Prozent des gesamten Konzernumsatzes von 27 Milliarden Euro aus der Medizintechnik. Die Hälfte seines Medizinumsatzes erzielt Philips in Amerika, rund 30 Prozent entfallen auf Europa. Weltweit arbeiten bei Philips 33.000 Personen in über 100 Ländern in der Sparte Medizintechnik, 2006 wurden zwölf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung investiert. Neben bildgebenden Technologien wie Röntgen, CT, MR, PET und Ultraschall sowie Patientenmonitoringsystemen und Lösungen für Krebs-, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sieht Philips auch ein enormes Potenzial in der Analyse und Neugestaltung von Prozessen und Arbeitsabläufen in den einzelnen klinischen Segmenten. Hier werden deutliche Verbesserungen im Sinne einer integrierten Versorgungskette erwartet. »Daraus resultierende Effizienzverbesserungen erlauben einerseits langfristige Einsparungen im Gesundheitssystem und bieten andererseits Wachstumsmöglichkeiten für die Medizintechnikbranche«, sagt McGinn.
Aber nicht nur internationale Konzerne, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen können vom Boom in der Medizintechnik profitieren. »Vor allem dann, wenn sie sich vernetzen, Kooperationen eingehen und Nischen besetzen«, sagt Harald Hochgatterer von der oberösterreichischen Technologie- und Marketinggesellschaft TMG in Ober-österreich, einem Bundesland, das in der Medizintechnik sehr gut aufgestellt ist. Es gibt internationale Leitbetriebe wie Greiner Bio One, Vamed, Fresenius Kabi und Wozabal sowie einschlägige Forschungseinrichtungen wie Profactor, Upper Austrian Research UAR, Biomed und diverse Fachhochschulen und Universitäten. Der oberösterreichische Gesundheitscluster verfügt derzeit über 153 Partnerbetriebe, davon sind 85 Prozent KMUs. Die Schwerpunktfelder liegen aktuell in der Blutdiagnostik, der bildgebenden Diagnostik, der Medizinmechatronik, Medizinmechanik und Medizinelektronik.Wie wichtig der Zusammenschluss zu Netzwerken und Clustern ist, zeigt das Beispiel der Nanotechnologie. In Deutschland arbeiten Wissenschafter der Fraunhofer-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft an bioaktiven Oberflächen für die Medizintechnik der Zukunft. Das ehrgeizige Ziel sind intelligente Oberflächen - etwa auf Analyseröhrchen, die bestimmte Zellen, Bakterien oder Viren aus einer Probe herausfischen und auf Knopfdruck wieder abgeben, oder Implantate, die sich durch bioaktive Oberfächen schnell und dauerhaft mit Knochen, Haut und Gewebe verbinden. Entscheidend für den Erfolg des Projekts ist die Interdisziplinarität. »Bioaktive Oberflächen kann man nur entwickeln, wenn man über den eigenen Tellerrand schaut«, sagt Jean François Lutz. »Wir bei Fraunhofer wissen beispielsweise zu wenig über die Grundlagen. Die sind aber wichtig, denn erst wenn wir die Grundprinzipien wie Molekülerkennung, Proteinadsorption oder Rezeptoradhäsion verstanden haben, können wir gezielt Anwendungen entwickeln.« Im Max-Planck-Institut gibt es genau hierfür Fachleute: Physiker und Chemiker, die die komplexen Interaktionen an den Grenzflächen simulieren und sichtbar machen.
Die Dalmatiner-Fassadendämmplatte lässt sich sicher und rationell verarbeiten, auch bei hohen Temperaturen. Selbst bei direkter Sonnenbestrahlung heizt sich die Dämmplatte nur unwesentlich auf und behält - sowohl beim Verlegen an der Wand als auch beim Lagern im Paket - ihre hohe Formstabilität bei.Apropos Sonnenbestrahlung: Für den Verarbeiter selbst ist die blendfreie Verarbeitung ein wichtiger Aspekt. Durch die Auflösung der Fläche in Schwarzweiß ist die Lichtreflexion ungleich geringer als bei herkömmlichen EPS-F-Dämmplatten. Das schont die Augen und verringert die Stressbelastung.
Dalmatiner-Fassadendämmplatten sind Bestandteil des Capatect TOP-Line-Dämmsystems. Sie sind blockgeschäumt, schwarz-weiß gesprenkelt, abgelagert, form- und alterungsbeständig, diffusionsfähig sowie toxikologisch unbedenklich und formaldehydfrei. Es gibt sie standardmäßig mit stumpfen Kanten in den Abmessungen 100 x 50 cm und in 10 Standard-Dicken von 30 bis 160 Millimetern. Weitere Dicken sind auf Anfrage bei ausreichendem Mengenbedarf möglich.
Mehr Information über Capatect Dämmsysteme unter:
Die neuen Hochglanzdisplays der 20- und 24-Zoll-Modelle ermöglichen eine scharfe Bilddarstellung, perfekt für Fotos und Filme. An der Vorderkante beträgt die Höhe der extrem dünnen Tastatur weniger als 1 cm. Wer eine komplett kabellose Eingabe möchte, der darf optional eine Wireless Keyboard von Apple und eine Maus namens \"Wireless Mighty“ erwerben.
Die iMac-Modelle besitzen bis zu 4 GB Arbeitsspeicher und sind mit Grafikkarten von ATI (ATI Radeon HD 2600 PRO mit 256 MB GDDR3 RAM beziehungsweise ATI Radeon HD 2400 XT mit 128 MB GDDR3 RAM) ausgestattet. Die Plattenkapazität lässt sich ebenfalls sehen: Mit bis zu 1 Terabyte Speicherplatz werden genügend Reserven bereit gestellt, um die stetig wachsenden Bestände an digitalen Fotos, Filmen und Musik zu sichern.
Beim Design wurde auf den Einsatz von beständigen und gut recyclebaren Materialen Wert gelegt - die frisch rollende Welle der \"Green IT“ lässt grüßen. Beim Stromverbrauch erfüllt der neue iMac die Anforderungen der \"Energy Star 4.0“-Richtlinien. Und dies ist bei einem Desktopcomputer mit derart leistungsfähigen Grafikkarten gar nicht so einfach: Die Energy-Star-Version 4.0 bedeutet, dass das Netzteil mindestens eine Effizienz von 80 Prozent erreichen muss. Mehr Stromleistung darf beim Umwandeln nicht verloren gehen.
Jeder der iMacs wird mit \"iLife 08“, einem relativ umfangreichen Update der Programmsammlung von Appleanwendungen, ausgeliefert. Die Softwaresuite beinhaltet unter anderem eine neue Version von iPhoto und eine komplett überarbeitete Version von iMovie, die beide nahtlos mit der neuen \".Mac“-Webgallerie für einfaches Onlinesharing von Foto und Video zusammenarbeiten.
Die neue iMac-Serie ist ab sofort erhältlich. Das neue Apple Wireless Keyboard wird Ende August ausgeliefert. Das komplette drahtlose Equipment (Apple Wireless Keyboard und Wireless Mighty Mouse) wird als Option mit dem neuen iMac für 50 Euro inkl. MwSt. erhältlich sein. Der 20-Zoll 2,0 GHz iMac (1 GB RAM, 250 GB Festplatte) ist für knapp 1.200 Euro verfügbar. Sein 2,4-GHz-Kollege mit gleich großem Bildschirm, ebenfalls 1 GB SDRAM und einer 320 GB großen Festplatte kommt auf 1450 Euro. Das neue iMac-Flaggschiff, der 24-Zoll, 2,4 GHz starke iMac, der für 1.750 Euro zu haben ist, schafft 1 GB RAM (alle Modelle auf 4 GB Hauptspeicher erweiterbar), und eine 320 GB Festplatte. Die Größte unter den Apfelkisten kann auf Wunsch auch mit einer 1-TB-Platte verstärkt werden.