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Richtige Ergonomie und mehr Leistung

Wurde das Thema Ergonomie am Arbeitsplatz lange Zeit unterschätzt, so rückt es immer mehr in den Vordergrund seit sich Rückenschmerzen zu einer Volkskrankheit entwickelt haben und Notebooks immer beliebter werden. Toshibas Antwort auf die steigende Nachfrage nach ergonomischen Notebookhalterungen heißt Universal Notebook Stand. Der silberfarbene Notebook Stand soll sich kinderleicht bis zu einer Höhe von 10,3 Zentimeter verstellen und bis zu 25 Grad drehen. Er kann für alle Notebooks oder Projektoren, mit einer Größe bis zu maximal 20,3 x 43,2 x 38,1 Zentimeter und bis zu 5,5 Kilogramm Gewicht genutzt werden. Das Notebook wird über zwei Befestigungslaschen und gummikaschierte Beläge auf der Halterung fixiert. Im Idealfall wird das Notebook so angebracht, dass die oberste lesbare Zeile des Bildschirms nicht über dem horizontalen Blickwinkel des Anwenders liegt.
Preis: 100 Euro
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Sicherheits industrie

Früher einmal, da war es in manchen Gegenden üblich, seinen Hausschlüssel beim Verlassen der Wohnung an den Türstock zu hängen oder aufs Zusperren überhaupt zu verzichten, damit sich die Nachbarn um die Katze oder die Blumen kümmern können. Diese Zeiten sind vorbei, in Zeiten steigender Kriminalitätszahlen steigt auch das Bewusstsein für Einbruchsschutz, sowohl im gewerblichen als auch im privaten Bereich. Als »absolutes Minimum« für Türen gilt heute ein Schutzbeschlag mit Kernzieh- und Aufbohrschutz, meint Martin Hirnschrodt, Inhaber des ober­österreichischen Sicherheitsunternehmens »Haus der Schlösser«. Dabei ist der Zylinder durch eine eigene Abdeckung geschützt, die verhindert, dass er mit Gewalt ausgerissen oder aufgebohrt werden kann. Eine Wohnung oder ein Büro neu zu beziehen, ohne diese mit rund 105 Euro nicht wesentlich teurere Variante im Vergleich zu einem herkömmlichen Schutzbeschlag einzubauen, sei sinnlos, meint der Schlösserexperte.
Auch gegen Aushebeln kann eine Tür gesichert werden. Mit dreigeteilten Türangeln und horizontalen und vertikalen Balkenschlössern kann jede Tür nachgerüstet werden. Wobei ein vertikaler, möglichst nahe beim Türdrücker montierter Balken effizienter ist als ein horizontaler, der mit einigem Geschick geknackt werden kann.
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Programm für österreich

\"Der Geschwindigkeitsunterschied ist mit bloßem Auge erkennbar, nicht nur mit Meßgeräten.“ Wenn Béla Csiszér von seinem Baby spricht, scheint alles richtiggehend einfach. Der ungarische Unternehmer vertreibt seit vier Jahren das vor allem in Osteuropa populäre Antivirenprogramm NOD32 und versucht sich seit kurzem auch am Markt in österreich. Csiszérs Vertriebsfirma Sicontact steht im Nachbarland mit einem Umsatz von rund 2,6 Mio. Euro gegenwärtig an Position zwei in der Antivirenbranche. In österreich hingegen ist das in der Slowakei entwickelte NOD32 noch weitgehend unbekannt.

Csiszér greift in seinem neuen Vertriebsland zunächst auf ein fünfköpfiges Expertenteam mit dem Antiviren-Spezialisten Martin Penzes zurück. Im Dezember 2006 wurde das Büro in Wien eröffnet. Verkaufsziel sind heuer 5000 Softwarelizenzen - ein Zehntel des Ungarngeschäfts - Zielgruppe sind zunächst KMU. über diesen Vertriebsweg will der Sicontact-Geschäftsführer nach und nach auch die Großunternehmen erreichen. Dass dies dauern wird, ist ihm bewusst. \"Wir haben in Ungarn gut drei Jahre gebraucht, um an die großen Unternehmen zu kommen.“ Dabei fühlt sich NOD32 auf Konzernebene scheinbar wohl: die Stückzahlen bei Installationen bei international tätigen Internetprovidern und Banken gehen in die Hunderttausende.

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Die drei Neuen

Die drei neuen Notebooks können mit voll verschlüsselten Festplatten ausgestattet werden, wodurch die Datensicherheit steigt, die Performance aber, durch die Verschlüsselung, nicht beeinträchtigt wird.Der SSD-Flashspeicher hat keine beweglichen Teile wie Platten oder Schreib-Leseköpfe, was schnelles und leises Arbeiten ermöglicht.

Angetrieben werden die Latitude D630 und D830 mit Intel-Core-2-Duo-Prozessoren, die die Akkulaufzeiten auf bis zu über neun Stunden verlängern. Das Latitude D531 können Anwender je nach Bedarf mit den Single- oder Dual-Core-Prozessoren AMD Turion 64 und Sempron konfigurieren.

Wahlweise lassen sich die Latitude D630 und D830 auch mit einer Turbo-Memory-Cache-Karte oder einer Hybrid-Festplatte bestücken, die Microsoft Vista ReadyDrive unterstützt. Der Latitude D531 ist ebenfalls mit Hybrid-Festplatten erhältlich. Mit den neuen Mobil-Breitbandkarten Dell Wireless 5520 HSDPA und 5570 EVDO finden die Notebooks weltweit Anschluss anHSDPA- und EVDO-Netze.

Mit dem \"Dell Client Manager\" lassen sich die Notebooks einfach in Firmennetze integrieren. Die Produkte arbeiten mit einer 64-Bit-Hardware und dank Wireless-Antennen können Anwender nahezu überall arbeiten und auf mobile Breitbandnetze zugreifen. Dank der Magnesium-Konstruktion und dem Festplattenschutz Strike Zone sind mobile Einsätze durchaus möglich. Dank integrierten Smart Cards, biometrischen Lesegeräten, TPM 1.2 und verschlüsselte Festplatten ist die Sicherheit gewährleistet.

In Kürze werden auch das Latitude-D430-Notebook und die mobile Workstation Precision M4300 erhältlich sein. Beide Systeme basieren auf den neuesten Intel-Prozessoren. Im Herbst wird Dell zudem das Latitude D630c vorstellen, das mit Intels Centrino-Pro-Technologie arbeitet.

Das Dell Latitude D531 kostet 1368 Euro, Modell \"D630\" bringt es auf knapp 1700 Euro und für Nummer \"D830\" sind knapp 2000 Euro zu berappen.

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Personalrochaden bei CCC

\"Ich werde mich künftig von ganzem Herzen und mit vollster Energie der Internationalisierung unseres Unternehmens und den CCC-Expansionen widmen. Darüber hinaus freue ich mich, unsere jüngsten Standorte in Bratislava und Bukarest zu entwickeln und weiter auszubauen\", sagt Carita Vallinkoski über ihr neues Aufgabenfeld. Ihre erste Aufgabe wird darin bestehen, die \"CCC Werte an die nächsten CCC-Generationen international weiterzugeben.\"

Ihre Nachfolge tritt der Call Center und Telekommunikations-Experte Heiner Witte an. Er übernimmt ab Juli als Call Center Director die personelle und kaufmännische Verantwortung für die CCC Standorte Wien und Bukarest.
Witte wechselt von T-Mobile International zu CCC. Er hat Zuletzt hat er T-Mobile Austria bei der übernahme von tele.ring in die bestehende Kundenservicewelt unter Berücksichtigung der Effizienz, Unternehmenskultur und Kundenbegeisterung beraten. Darüber hinaus leitete er zahlreiche Projekte als Senior Programm Manager in der Slowakei, Montenegro und den Niederlanden.

Das operative Call Center Management in Leipzig übernimmt Andreas Ortmann, der von Premiere Fernsehen Deutschland zu CCC kommt.

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EDV - Extrem Dumme Viecher

Es begann damit, dass eines schönen Donnerstags plötzlich nichts mehr ging. Der Bildschirm zuckte kurz in unheilvollem Blau, dann war Sense, und die mühevoll formulierten Grammatikkleinodien, die ich mir im Schweiße meines Angesichts aus den wunden Fingerspitzen gesaugt hatte, verschwan­den im elektronischen Nirwana. Wie jedem modernen Menschen, der einen nicht zu geringen Teil seiner Lebenszeit schon mit dem fassungslosen Anstarren von Bluescreens, tobsüchtigem Tastaturwerfen und tränenersticktem Verzweiflungsklicken verbracht hat, wusste ich sofort - nach Minuten des herzhaften, aber leider wie üblich ergebnislosen Fluchens in allen mir bekannten Sprachen -, was zu tun war: Ich rief meinen Freund Markus an.
Dieser bemitleidenswerte Zeitgenosse hatte sich, aus jugendlichem übermut, später oft bereuter Prahlerei oder einfach unbedachter Gutmenschigkeit, vor Jahren dazu bereit erklärt, in seinem Freundeskreis bei EDV-Problemen als Anlaufstelle zu dienen, und war seitdem aus irgendwelchen Gründen nicht nur sichtlich gealtert, sondern, wie man munkelte, auch ein klein wenig dem Alkoholismus verfallen. Kurzum, ich erreichte Markus, und nach kurzem Pro-forma-Vorgeplänkel eröffnete ich ihm mein EDV-Problem. Nach der traditionellen Gegenfrage (»Ist der Computer auch wirklich an den Strom angeschlossen?«) und den ersten schamanistischen Ritualen (»Versuch einmal, den Rechner an- und wieder auszuschalten«) diagnostizierte Markus einen Hitzekollaps. Aber kein Problem, versicherte mir Markus mit nur leicht zitternder Stimme, ein neuer Lüfter würde das Problem beheben.
Nach einem kurzen Abstecher zum EDV-Händler um die Ecke und einem ambitionierten Umbau mit telefonischer Anleitung versah nach erfolgreicher Bastelaktion nur drei Stunden später ein hypermoderner Lüfter mit majes­tätischer Luftumwälzung seine Dienste in meinem treuen Rechenknecht. Markus verabschiedete sich mit hörbarer Erleichterung und einem herzhaften »Prost!« und ich setzte mich, stolz auf meine technischen Fähigkeiten, wieder an die Arbeit. Nur eine Stunde später allerdings beschloss mein Arbeitsplatz erneut den Streik, und wieder musste ich zum Telefon greifen. Nach nur fünf Anrufversuchen in Folge erbarmte sich mein EDV-Freund und hob mit einem wimmernden Seufzer der Resignation ab. Sein Rat für mein erneut vorgebrachtes Problem: Möglicherweise seien die Speicherbausteine der Auslöser, doch kein Problem, Hauptspeicher sei geradezu spottbillig und ich möge mir doch, statt langwierige und mühsame Diagnosen auf mich zu nehmen, einfach ein fettes RAM-Upgrade zulegen.
Um eine lange und schmerzhafte Leidensgeschichte abzukürzen, möchte ich im Folgenden nur kurz die wichtigen Stationen der darauf folgenden drei Tage zusammenfassen: Nach dem Austausch der Speicherbausteine, des Prozessors, der Grafikkarte, des Mainboards, aller Verbindungskabel im sowie zum Gehäuse und dem Kauf eines nicht ganz so günstigen mysteriösen Peripheriegeräts mit unaussprechlichem Namen (was sich allerdings später als Missverständnis herausstellen sollte, aber ich hatte zu diesem Zeitpunkt leichte Mühe, Markus nach einem Anfall des hemmungslosen Schluchzens zu verstehen) war mein Problem nach wie vor nicht behoben, meine beiden Ohren waren wund von der kontinuierlichen Telefonkonferenz, das Arbeitszimmer sah aus wie eine Kreuzung aus Scottys Werkstatt auf der Enterprise und Florida nach Katrina, meine Freundin hatte vor ungezählten Stunden nach einem unmotivierten Nervenzusammenbruch die Wohnung samt Koffer verlassen, Markus wimmerte am anderen Ende der Leitung leise vor sich hin und ich hatte mir anscheinend, woran ich mich nicht erinnern konnte, irgendwann in den letzten 72 Stunden mit einem Lötkolben den Schriftzug »DESTROY!!!!!!111« quer über die Brust gebrannt.Am absoluten Tiefpunkt, als von Markus aus dem Telefon nur mehr seltsam tierische Schreie und das Geräusch zersplitternder Möbel zu hören war und ich gerade ernsthaft erwog, mir mit einigen zusammengeschlungenen IDE-Kabeln einen geeigneten Haken an der Decke auszusuchen, läutete es an der Tür. Vor mir stand die Nachbarin nebst ihrer weinenden fünfjährigen Tochter und erklärte mir mit schuldbewusster Miene, dass leider das angeblich »garantiert männliche Brüderpaar« mongolischer Goldhamster ihrer Tochter sich nicht nur in den letzten Wochen von ihr unbemerkt fast grenzenlos vermehrt, sondern gemeinsam mit dem zahlreichen Nachwuchs nach einem erfolgreichen Ausbruch hinter die Wandverkleidung auch inzwischen fast alle Hohlräume in Kabel- und Leitungsschächten besetzt hätte, wo sich anscheinend in den letzten Tagen einige der todesverachtenden Nager daran gemacht hätten, durch selbstmörderisches Elektrokabelbeißen nicht nur ihre eigenen Leben zu beenden, sondern unseres und das unserer Elektrogeräte zur Hölle zu machen. Höflich dankte ich ihr für die Information, schloss die Tür und brach dort anscheinend bewusstlos zusammen. Als ich nach Tagen wieder aufwachte, versuchte ich Markus zu erreichen, um ihm die gute Nachricht zu verkünden.
Komischerweise hebt er nicht ab.
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Frisch, saftig, steirisch

Peter Masser und Alfred Prinz Liechtenstein haben nach eigenen Angaben bislang zwei Millionen Euro in die Projektierung eines Wasserkraftwerkes an der Schwarzen Sulm in der Steiermark investiert. Zuletzt haben sie einen positiven wasserrechtlichen Bescheid für ihr umstrittenes Projekt erhalten. Nun überlegt das Land, die Schwarze Sulm zu einem Naturdenkmal zu erklären, was das Aus für die Staustufe bedeuten würde. Das Projektteam stellt der Politik umgehend die Rute ins Fenster - in Form von erheblichen Schadenersatzansprüchen. Zu den bislang angefallenen Projektkosten wollen sie in Berufung auf Rechtsexperten entgangene Gewinne für 100 Jahre in Rechnung stellen, was sich in Summe auf rund 50 Millionen Euro beläuft. »Das Land Steiermark muss sich im Klaren sein, dass die Kosten auf jeden Falle in einer Größenordnung wären, die Rückstellungen im steirischen Landesbudget erforderlich machen würden«, stellt Masser fest.
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Doppelter Erfolg

Mit der Gold Partnerschaft zeichnet Microsoft Partner aus, die sich durch erfolgreiche Projekte mit hoher Kundenzufriedenheit sowie hochqualifizierte Mitarbeiter profilieren. Die actinium consulting gmbh kann diese Auszeichnung für drei Kompetenzen vorweisen - entsprechend den Hauptgeschäftsfeldern steht das Unternehmen für überdurchschnittliches Know-how in den Bereichen Data Management (Business Intelligence/BI), Business Process and Integration und Software-Entwicklung.

Dienstleistungen von actinium im BI-Bereich umfassen den Aufbau von Controlling- und Steuerungskonzepten über die Auswahl geeigneter BI-Produkte bis hin zur Implementierung von Analyse-, Reporting-, Data Warehouse- und Planungslösungen. Einen speziellen Schwerpunkt bildet die Entwicklung von Softwareprodukten. Mit dem Produkt dot hat das Unternehmen neue Standards im Bereich Business Intelligence gesetzt. Das Erfolgskonzept von dot wurde durch ein unabhängiges Zertifizierungs-Institut nun offiziell bestätigt und für die Microsoft Datenbankplattform SQL Server 2005 und Windows Client zertifiziert. dot reduziert den Einführungsaufwand von Data Warehouse-Lösungen drastisch. Kern der Lösung ist die Automatisierung sämtlicher Entwicklungstätigkeiten. Dabei unterstützt die Software nicht nur die erstmalige Implementierung, sondern auch jede Weiterentwicklung über den gesamten Lebenszyklus der BI-Applikation.

\"Wir haben nun die offizielle Bestätigung, dass unsere Dienstleistungen und Produktentwicklungen qualitativ hochwertig sind\", freut sich actinium-Geschäftsführer DI Gregor Zeiler. \"actinium hat sich damit als erstklassiger Dienstleister am österreichischen und internationalen IT-Markt erfolgreich positioniert.\" Die aktuelle Entwicklung bekräftigt die Geschäftsstrategie: vor kurzem hat actinium die Niederösterreichische Versicherung als neuen Kunden gewonnen.

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Effizienzängste

Wenn 5.000 Wohnungen super gedämmt werden, bringt das wenig, weil pro Jahr 45.000 neue Wohnungen dazukommen«, meint Walter Boltz, Chef der E-Control. Seiner Ansicht nach weisen in österreich alle Szenarien auf einen Mehrverbrauch bei Energie hin. Deshalb sei es an der Zeit, laut über ein neues Großkraftwerk an der Donau nachzudenken, meint der Regulator. Dass diese Forderung nicht von der E-Wirtschaft selbst kommt, liege daran, dass diese durch jahrelange Diskussionen mit Umweltschützern aufgerieben sei, glaubt Boltz, der gemeinhin als Erzfeind der E-Wirtschaft gilt. Auch zu den Kilmaschutzzielen hat der Nichtpolitiker Boltz unangenehme Einsichten parat.
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Was bringt die Sonne?

Bramac Dachsysteme ist seit vielen Jahren auch mit Solaranlagen im Geschäft. Für Skeptiker und jene, die es ganz genau wissen wollen, bietet Bramac eine kostenlose Solarberechnung. Für jede spezielle Anforderung werden unter Berücksichtigung des Standortes und des Bauobjektes detaillierte Informationen berechnet. Der Kunde erfährt schon in der Planungsphase die Größe der Kollektoren, den jährlichen Wärmeertrag, den solaren Deckungsgrad, die Boilergröße sowie die Einsparung der Kohlendioxid-Belastung. Der entsprechende Solarerhebungsbogen und weitere Informationen zum Thema Solartechnik sind auch im Internet unter www.bramac.at abrufbar.
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