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Schnelle IT erhöht den Profit

Eine Umfrage der Economist Intelligence Unit im Auftrag von HP Software zeigt einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit in der IT und dem Geschäftserfolg eines Unternehmens - und zwar in positiver wie in negativer Hinsicht. Der grundsätzlichen Frage, ob eine schnellere Bereitstellung von IT-Diensten auch den Profit des Unternehmens signifikant verbessern würde, stimmte die Mehrheit der befragten IT-Führungskräfte zu: Weltweit 62 Prozent unter den IT-Managern erachteten die Geschwindigkeit ihrer Projekte als einen zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen.

Gleichzeitig haben Unternehmen aber häufig mit unzumutbaren Zeitverlusten in der IT zu kämpfen - mit negativen Konsequenzen für den Geschäftsverlauf. In fast der Hälfte der befragten Betriebe sind 25 Prozent oder mehr der IT-Projekte später fertig als geplant. Aus Sicht der befragten Führungskräfte führt eine lahmende IT in erster Linie zu Verspätungen bei Produkteinführungen, gefolgt von Umsatzeinbußen und verfehlten Sparzielen. Daneben rechnet man auch mit Beeinträchtigungen von Firmenfusionen, Schäden an der Reputation und dem Markenimage sowie dem Abbau von Jobs in den IT-Abteilungen. Die Hälfte der Befragten sagt, dass nur eines von zwei IT-Projekten einen positiven Beitrag zum Geschäftsergebnis liefert.

Als wichtigsten Störfaktor identifizierten die Befragten änderungen an den geschäftliche Prioritäten während der Projektlaufzeit, des Weiteren wurde auch die mangelnde Koordination zwischen IT- und Business-Managern als signifikante IT-Projektbremse ermittelt. Um die IT besser mit Geschäftsprojekten in Einklang zu bringen, implementieren die befragten Firmen eine Reihe neuer Technologien und Methoden, wie zum Beispiel Service-orientierte Architekturen (SOA) oder Business Service Management und Qualitätsmanagement.

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Kein Raus-Verkauf

Der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer hat einen Brief vom Salzburger Finanzreferenten Othmar Raus erhalten. Er solle doch, statt die Energie AG an die Börse zu bringen, den Versorger dazu bewegen, die 26-Prozent-Beteiligung an der Salzburg AG abzugeben, so Raus, der dafür 300 Millionen Euro in Aussicht stellte. Pühringer lehnt dankend ab, obwohl die Stimmung für den Börsegang der Energie AG im Land ob der Enns nicht gerade rosig ist. Die Energie AG sei mit der Beteiligung an der Salzburg AG besser aufgestellt und mehr wert, argumentiert Pühringer. Weil der Strom trotz aller politischen überwindungen, die ziemlich ruppig über die Bühne gehen, weiterhin fließen soll, gaben Energie AG und Linz AG die Gründung der gemeinsamen Stromvertriebsgesellschaft Enamo bekannt. Diese muss von der Bundeswettbewerbsbehörde genehmigt werden und soll Synergien im Stromeinkauf bringen und als Werkzeug dazu dienen, außerhalb der angestammten Versorgungsgebiete ins Geschäft zu kommen. An der neuen Gesellschaft hält die Energie AG 65, die Linz AG 35 Prozent der Anteile.
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David gegen Goliath

Die ökostromanbieter IG Windkraft und oekostrom AG sowie die European Renewable Energies Federation (EREF) treten nun gegen die Atomstromlobby an. Die EREF bringt im Zusammenhang mit der Finanzierung des finnischen Atomkraftwerkes Olkiluoto eine Klage gegen die EU-Kommission ein und die oekostrom AG reichte zugleich eine Beschwerde gegen die Benachteiligung von ökostromlieferanten ein. »Der finnische Reaktor des Stromunternehmens TVO ist ein Musterfall und belegt, dass Atomkraftwerke nicht unter normalen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gebaut werden können«, meint die Direktorin von EREF Dörte Fouquet. Ihre Vermutung ist, dass der Reaktor mit unerlaubten Beihilfen finanziert wird. 1,6 Milliarden Euro, genau die Hälfte des Festpreises des Reaktors, werden über einen Kredit mit einem Zinssatz unter 2,6 Prozent finanziert,
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Zweite Chance für Fotos

Mit einem digitalen Fotorahmen von erwachen Fotos, die bis dahin auf Computerfestplatten langsam in Vergessenheit gerieten, wieder zum Leben. Das Display mit einer Diagonalen von 18 Zentimeter im 16:9-Format soll eine ausgezeichnete Helligkeit bieten und die Fotos vorteilhaft in Szene setzen. Dabei ist fast alles möglich: Der Betrachter kann sich die Bilder als Diashow, in Miniaturansicht oder als festes Motiv anschauen.
Ein weiterer Unterschied zum klassischen Fotoalbum sind die musikalischen Qualitäten des Fotorahmens. Er unterstützt Audioformate und besitzt integrierte Lautsprecher, die es möglich machen, das Bildmaterial mit Musik zu unterlegen.

Einfache Bedienung
Wenige Knöpfe reichen aus, um das Gerät zu bedienen und Fotos auszutauschen. Betrieben wird der Bilderrahmen mit Hilfe eines Netzteils.
Die übertragung der Bilder zwischen dem Fotorahmen und externen Geräten geschieht über einen USB-Anschluss. Außerdem können Daten von einer Multiformat-Speicherkarte (CF/ SD/ MMC/ MS/ MSP) über den integrierten Kartenleser eingespeist werden.

Features:
- 7 Zoll-LCD-Bildschirm im 16:9-Format
- USB-Anschluss
- Multiformat-Speicherkarte (CF, SD, MMC, MS, MSP)
- Veränderbare Anzeige (Diashow, Miniaturansicht, feste Bilder)
- Kompatibel mit MP3-Audio-Dateien
- Preis: 149 Euro

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Multimedia Diplomstudium JUS

Die Universität im Handgepäck - studieren, wo und wann es einem beliebt. Ob zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit oder im Urlaub: Das Multimedia-Diplomstudium der Rechtswissenschaften der Johannes Kepler Universität Linz ermöglicht durch den Einsatz modernster Technologien der Telekommunikation ein vollwertiges, flexibles universitäres Diplomstudium der Rechtswissenschaften, völlig zeit- und ortsungebunden. Vorlesungen werden multimedial auf DVDs zur Verfügung gestellt, die Bestandteile von sogenannten Medienkoffern sind, in welchen die Studierenden auch alle sonstigen Lernunterlagen gesammelt nach Prüfungsfächern finden. Während des Semesters finden übungen und Seminare als sogenannter elektronischer Unterricht statt. An diesen Lehrveranstaltungen können die Studierenden entweder vor Ort oder über Internet (live oder on demand) teilnehmen. Ihre Prüfungen können die Studierenden an mehreren Außenstandorten der Universität sowie in Notariaten österreichweit bzw bei österreichischen Auslandsvertretungen weltweit ablegen. Nach Absolvierung aller Fachprüfungen verleiht die Universität Linz den Absolventen den akademischen Grad des bzw. der »magister/ra iuris«.Nähere Informationen erhalten Sie bei Informationsveranstaltungen, die regelmäßig in ganz österreich angeboten werden.
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Die Desktop-Diät

Auch in der Informationstechnologie geht es nicht immer um den Mehrwert für den Kunden. Manchmal sind die Dinge wesentlich simpler: »Um ganz ehrlich zu sein - wir sparen den Unternehmen einfach Geld«, bekennt sich Roman Brandl, Software Sales Manager Client Solution bei Sun Microsystems, zu einem klaren Business: »saubere Thin-Client-Lösungen«. Der Speicher- und Softwarekonzern möchte mit seiner Produktpalette neue Maßstäbe im Thin-Client-Computing setzen. »Sun Ray« heißt die Komplettlösung mit Hardwarekiste, Server- und Clientsoftware. Die Idee: die kostenintensiven und angreifbaren festplattenbasierten Fat-Clients und PC-Umgebungen auf das Niveau einer sicheren serverbasierenden Computing-Infrastruktur zu heben. Suns »Sonnenstrahlen« sind tatsächlich ein Lichtblick am Desktoplösungsmarkt. Durch den geringen physikalischen Platzbedarf sowie eine Fülle an Schnittstellen für Peripheriegeräte, wie etwa ein Smart-Card-Lesegerät, USB- und serielle Ports, Anschlüsse für zwei Screens gleichzeitig, Securitysoftware und sogar Glasfaserport, wird auch der Einsatz in Sicherheitsbereichen ermöglicht, wo die Abhörsicherheit der Netzwerkverbindung erforderlich ist.

Sonniges Pflaster. Die Zielgruppe, die Roman Brandl direkt anspricht, sind Serviceprovider und Systemhäuser. Der Nutzungsbereich geht indes bis auf KMU-Ebene hinunter. österreich ist deshalb für Sun ein schönes Pflaster, besonders bei geteilten Arbeitsplätzen kommen die Vorteile des Fehlens lokal installierter Systeme zum Tragen. Ein Beispiel: Die Fachhochschule Salzburg setzt auf Thin Clients im Lehrbereich in den übungsräumen. Die Tutoren müssen nun nicht mehr vor jeder neuen Lehrstunde alle 31 PCs für die übung neu vorbereiten, sondern können sich auf die zentral gesicherte, jederzeit abrufbare Umgebung verlassen. Der Login beziehungsweise das Wechseln des Arbeitsplatz ist denkbar einfach: Nötig ist lediglich der Kontakt mit einer ID-Karte (etwa Campuskarte). Wird die Karte aus dem Gerät gezogen, ist die Session augenblicklich weg - und liegt sanft gespeichert am Server. Der Nutzer kann mit seinem individuell verwalteten Schirm beim nächsten Mal wieder an derselben Stelle einsteigen. »Wir brauchen keine Rollouts mehr. Wir stellen die Geräte einfach auf«, sieht Brandl besonders in der Microsoftwelt großen Konsolidierungsbedarf am Schreibtisch. Die Unternehmen müssten eigentlich unnötige Hardwareupgrades notgedrungen mitmachen, mit den schlanken Clients sei die Wirtschaft von den Zielen der Hersteller wieder unabhängig. »Bei Infrastrukturinvestitionen müssen wir nicht 2.000 PCs befruchten, sondern nur ein paar Server«, umschreibt dies der Sun-Experte plakativ. Dennoch werden natürlich auch Ressourcen benötigt, wenn ein Client oder Bildschirm ausgetauscht werden muss. Brandl gibt eine für diesen Vorgang typische Zeitspanne mit geschätzten zwei Stunden an. »Davon gehen in der Regel eine Stunde 50 Minuten drauf, um den Schlüssel zum Lager zu bekommen.«

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Unfaire Welt der Sprachtelefonie

Meine fünfjährige Tochter hat sich kürzlich wegen eines Vorfalls im Kindergarten bei mir beschwert. Eine Freundin war ihr gegenüber unfreundlich, der Sprössling bezeichnete dies etwas unpassend als »unfair«. Ich berichtigte sie, erklärte ihr die Bedeutung von »Fairness«: das anständige Verhalten und die gerechte, ehrliche Haltung gegenüber anderen.

Die heute Fünfjährigen wachsen ja in einer Welt der Kameras, mit denen man auch telefonieren kann, auf. Doch die klassische Telefonwählscheibe findet sich heute bestenfalls noch an hoffnungslos veraltetem Babyspielzeug beim Kinderarzt. Wir zu Hause haben selbstverständlich bereits drei Spielzeughandys in Spiegel, Leucht- und Klappausführung. Wenn wir mit unseren Festnetzanbietern weiterhin so ungleich gewichtet verfahren, werden auch noch die letzten Festnetzattrappen in den Ordinationen verschwinden. Als kleines Plädoyer für die schwindende Festnetztelefonie: 60, 70 Prozent Verlust an den Mobilfunk sind eigentlich genug, um wieder etwas Fairness am Markt herzustellen.

Der Regulator ist nun dringend gefordert, die bilateralen Terminierungsentgelte zwischen Mobilfunk- und Festnetzanbietern zumindest auf ein Niveau anzugleichen. Wir haben sie bluten lassen, nun sollte Platz für die Wundversorgung geschaffen werden. Der Mobilfunk hat den Telefoniemarkt aufgebrochen und in die Knie gezwungen. Es scheint, dass dieser erst in zwei, drei Jahren die Verluste mit den wachsenden Breitbandumsätzen kompensieren können wird. Freilich gilt der Niedergang des Festnetzes auch in österreich als hausgemacht. Im Nachhinein ist man immer klüger, umso mehr sollte sofort reagiert werden.

Die zwei bekannten Festnetzanbieter Telekom Austria und Tele2 haben laut Branchenexperten heuer knapp 195 Mio. Euro Wegzoll an die Mobilfunkbetreiber überwiesen, die Mobilfunker an die Festnetzbetreiber hingegen nur 18 Mio. Euro. Unfair ist das allemal.

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Mobiler Stepper

Stepper erfreuen sich in Fitnesscenter großer Beliebtheit. Nicht nur Frauen, auch immer mehr Männer entdecken die Vorzüge einer kräftigen Beinmuskulatur und eines knackigen Pos. Allerdings bleibt die Lust sich im Fitnesscenter zu quälen recht überschaubar, wenn die Quecksilbersäule zur 20-Grad-Marke tendiert.
Diese Ausrede des allzu schönen Wetters ist jetzt allerdings passé. Mit dem vom Kiska für die junge Tiroler Firma Graditech designten Streetstepper \"bodybuddy\
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Neue Ebene

Mit dem Zusammenschluss der französischen Alcatel mit dem US-Netzwerkkonzern Lucent werden nun auch die Karten in der Organisation neu gemischt. Während österreich-Sprecher Bernhard Mayer eine grenz­überschreitende Consultingfunktion im wichtigen IT-Outsourcinggeschäft in Europa einnimmt, steigt Marketingleiterin Andrea Ferstl zur MarCom-Leiterin der Region Central Europe auf. In ihrer neuen Rolle verantwortet Ferstl die internen und externen Marketing- und Kommunikationsaktivitäten von Alcatel-Lucent gleich in sechs Ländern: Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Schweiz und österreich. Ihre Aufgabe sieht die Managerin vor allem in der Kommunikation und Zusammenführung der unterschiedlichen Kulturen - auf mehreren Ebenen. Auch die neuen Kollegen des US-Zweigs gilt es nun in der alten Welt auf ein europäisches Auftreten einzuschwören. Erfahrung in der Region Central Europe hat Ferstl bereits bei der ITT, der Vorläuferorganisation von Alcatel, sammeln können. Dort begann die umtriebige Expertin ihre Karriere als Vertriebsmitarbeiterin.
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Mazda Cityline

Den Mazda6 gibt s jetzt mit dem Label Active, das einen schicken Ausstattungsmix verspricht. Das Paket umfasst unter anderem ein bose Soundsystem, ein mit schwarzem Pionolack designtes Cockpit, Xenonlicht und Sitzheizung. Zur Auswahl stehen zwei Diesel- und zwei Benzinvarianten. Der Einstiegspreis liegt bei 25.000 Euro.
Das Mazda5 Cityline ist auf 200 Exemplare limitiert und orientiert sich ganz an urbanen Grundbedürfnissen. Um sich im Großstadtdschungel zurecht zu finden verfügt das Sondermodell über ein Navigationsgerät und praktische Einparksensoren. Optisch unterscheidet sich der Cityliner von der Standardversion vor allem durch viel Chrom - Auspuffblende, Spiegelkappen, Einstiegs- und Ladekantenleisten sind in glänzendem Edelmetall gehalten. Angetrieben wird der Stadtflitzer von Zweiliter-Dieselmotor mit 110 PS. In Zeiten des Klimawandels geht Mazda mit gutem Beispiel voran und spendiert serienmäßig einen Partikelfilter. Kostenpunkt für den Mazda5 Cityline: 28.000 Euro.
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