Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Die Sieger in Kärnten

Die besten E-Business- und E-Government-Projekte in Kärnten stehen fest. Staatssekretärin Heidrun Silhavy verlieh am 28. September im Rahmen einer Abendgala im Klagenfurter Lakeside Park die Auszeichnung \"ebiz egovernment award 2007“ für die schlagkräftigsten und innovativsten Branchenlösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT). Das Rennen um Platz eins ging an das Grazer Unternehmen Hyperwave AG, dass mit dem Projekt \"Qualitätsmanagement an den Landeskrankenanstalten in Kärnten“ für die KABEG ein durchgehendes elektronisches Dokumentenmanagement- und Kommunikationssystem einrichtete. Für den Kunden KABEG bedeute die Umsetzung \"neue Qualität in Kommunikation und Informationsmanagement“, wie auch Heidrun Silhavy, Staatssekretärin für Regionalpolitik und Verwaltungsreform, feststellte.

Platz zwei erreichte der Bad Kleinkirchheimer Tourismusverband gemeinsam mit der Webagentur ncm.at für die fachmännisch umgesetzte Präsentation der Region und Betriebe in Bad Kleinkirchheim im Internet. Der dritte Sieger, Dieter Messner, Geschäftsführer mindkom interactive kg, bietet mit dem praktischen Werkzeug \"terminboy\" modulare Kommunikations- und Terminverwaltung für Betriebe.

Landesrat Ing. Reinhart Rohr betonte die Wichtigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Wirtschaftsstandort Kärnten. \"Die Unternehmen in Kärnten sind innovativ und in den neuen Technologien bereits sehr gut unterwegs\", so Rohr. Dennoch gelte: \"niemals stehen bleiben, stets nach neuen Herausforderungen suchen\".

Schon zum dritten Mal lobt der Report Verlag mit Unterstützung des Bundeskanzleramtes den \"ebiz egovernment award“ aus. Der Award richtet sich an Unternehmen in allen Bundesländern, die erkannt haben, mit Hilfe von IT und Web-Lösungen ihr \"Business“ effizient und gewinnbringend fördern zu können. Die drei Sieger steigen in die Bundesausscheidung auf und treten damit gegen die besten Lösungen aus allen Bundesländern in der Endausscheidung in Wien an.

Read more...

Hohe Renditen mit Wandelanleihen

In Zeiten unsicherer Aktienbörsen erfreuen sich festverzinsliche Wertpapiere höherer Aufmerksamkeit. Die haben zwar eine fixe Verzinsung und versprechen derzeit eine Rendite von über 4 %, doch auch hier lassen sich deutlich höhere Renditen lukrieren. Deshalb übersteigt derzeit z. B. bei Wandelanleihen das Anlegerinteresse sogar das Angebot. Denn das Emissionsvolumen in Europa hat sich seit 2006 merklich verringert.
Für Privatanleger empfiehlt sich allerdings kaum, Wandelanleihen auf direktem Weg an der Börse zu erwerben, da die Papiere mit hohen Mindestanlagesummen angeboten werden und der Anleger überdies auch die Bonität des Emittenten prüfen müsste. Viel bequemer ist da der Kauf von entsprechenden Investmentfonds. Bei diesen wählen Experten aus, in welche Anleihen investiert wird. Und überdies wird, um das Ausfallsrisiko zu minimieren, von kaum einem Emittenten ein höherer Anteil als 3 % ins Depot genommen. In der Regel stammen die Papiere zwar von Konzernen mit bester Bonität, in Hinblick auf die Relevanz der Aktienkurse für die Kursentwicklung der Wandelanleihen ist die breite Streuung aber vorteilhaft, um Chancen und Risken in einem ausgewogenen Verhältnis zu halten.
Obwohl sie Anleihen von Unternehmen unterschiedlicher Branchen, Herkunftsländern und Währungen beinhalten, weisen viele Fonds für die letzten zwölf Monate eine annähernd idente attraktive Performance von deutlich über 10 % aus:
Read more...

Umsonst ökologisch

Im ersten Halbjahr 2007 wurden 2.104 GWh ökostrom (exklusive Wasserkraft) mit Einspeisetarifen gefördert - vor allem Strom aus Windkraft, Biomasse und Biogas. Damit wurden insgesamt 7,6 Prozent der Stromversorgung mit geförderter Erzeugung abgedeckt. Das ist eine deutliche Steigerung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2006, Damals waren es 1.419 GWh oder 5,2 Prozent. »Somit wurde aus Windkraft, Biomasse und Biogas in österreich im ersten Halbjahr 2007 um 50 Prozent mehr ökostrom erzeugt als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs«, betont Walter Boltz, Geschäftsführer der Energie-Control GmbH. »Es hat noch nie so viel Zubau wie im Zeitraum erstes Halbjahr 2006 bis erstes Halbjahr 2007 gegeben«, begegnet er anderslautenden Meldungen. Vor der ökostromgesetz-Novelle 2006 habe es vor allem bei Biomasse- und Biogasanlagen einen Genehmigungsrückstau gegeben, der erst danach durch die Anlagenerrichtungen abgearbeitet wurde und noch nicht vollständig beseitigt sei. Mit dem Plus in der ökostromerzeugung steigt auch der Subventionsbedarf. Der durchschnittliche Einspeisetarif, den Biomasse- und Biogasanlagen derzeit ausbezahlt bekommen, liegt zwischen 13, 5 Cent/kWh und 14 Cent/kWh. Somit sind nicht nur die geförderten Erzeugungsmengen gestiegen, sondern auch die Durchschnittskosten je kWh steigen weiter an. »Damit ist der Einspeisetarif bei diesen Technologien weiterhin mehr als zweieinhalbmal so hoch wie der Marktpreis für elektrische Energie, der bei rund 5 Cent/kWh liegt«, so Walter Boltz. Die Folge daraus sei, dass die Stromkonsumenten österreichs erhebliche Mittel für die Förderung von ökostrom aufbringen müssen. Waren es im Jahr 2006 rund 219 Millionen Euro, so werden es 2007 rund 286 Millionen Euro sein und 2008 wird das Volumen auf 321 Millionen Euro ansteigen. Gesunken sind dagegen die Förderungen für Kleinwasserkraft, deren Erzeugungskosten bereits sehr nahe dem Marktpreis sind und die bei einer geförderten Kleinwasserkraftstrommenge von etwa 1.800 GWh im Jahr 2006 mit einem Unterstützungsvolumen von 15 Millionen Euro ausgekommen sind. »Kleinwasserkraftstrom wird auch in neuen Anlagen nur rund ein Fünftel der Förderungen, die Biomasse- oder Biogasanlagen für einen wirtschaftlichen Betrieb benötigen«, so Walter Boltz.
Read more...

Gefüge aufbrechen

Der Internetprovider Tele2 stellt sein Netzwerk auf die neue, schnelle ADSL 2+ Technologie um und will nichts weniger als \"eine neue Internetära in österreich\" einläuten. Im Tele2-Einzugsgebiet sind Downloadgeschwindigkeiten bis zu 20 MBit/s für die Endkunden möglich. Preislich liegt der UTA-Nachfolger mit 40 Euro Monatsgebühr singifikant unter der seit Jahren herrschenden Flat-Rate-Marke von 60 bis 70 Euro. Ebenso wie bei UPC ist der Highendaccess auch bei Tele2 im Datenvolumen unbegrenzt.

Der Festnetzmarkt könnte in Sachen Breitband durch den Vorstoß des größten alternativen Providers wieder Schwung bekommen. Tele2-Geschäftsführer Robert Hackl sieht die Produktoffensive vor allem aber als \"Kampfansage gegen die Mobilfunker\". Diese räumen seit Monaten mit ihren Breitbandmobilkarten den Breitbandmarkt ab. \"Die Zeit spielt aber für uns\", meint Hackl, der nur noch darauf warten wolle, das die Zahl der Mobilbreitbandnutzer die Servicequalität der Funknetze sprengen wird. \"Wir dagegen bieten ein stabiles Netz und gleichbleibende Qualität\". Bleibt nur noch abzuwarten, ob diese Ansage von den Mobilfunkkunden ebenfalls gehört wird. Der Festnetzanbieter Tele2 hat derzeit 170.000 Breitbandkunden, um 70.000 mehr als Ende des Vorjahres.

Read more...

Anschluss für Gäste

Sicherheit ist für Schiebel Elektronische Geräte GmbH mehr als nur eine leere Phrase. So werden beispielsweise die unbemannten Hubschrauber CAMCOPTER des Wiener Unternehmens in vielen Staaten bei der Grenzkontrolle im Kampf gegen illegale Einwanderung eingesetzt. Aber in Krisenregionen kommen auch deren Minensuchgeräte zum Einsatz, um Landminen aufzuspüren. Im Zuge der Expansion und dem Bau eines neuen Gebäudes inklusive hochmoderner Produktionsstätte in Wiener Neustadt wurde gleich in die entsprechende Netzwerk-Infrastruktur investiert. Die eingesetzten Komponenten von Enterasys Networks verbinden ein nutzerorientiertes Management mit Sicherheit vom Server bis zum Access Point. Da sich in den neuen Räumen vor den Toren Wiens auch ein Schulungszentrum für Gäste befindet, wurde gleichzeitig eine Lösung gefunden, die das Netzwerk explizit zum Internet öffnet, jedoch vor fremden und unkontrollierten Zugriffen schützt.

Bei der Vorauswahl stand neben Enterasys auch Cisco als Netzwerkhersteller zur Debatte. \"Die anschauliche Vorführung durch Enterasys hat uns die Funktionsweise des Secure Networks sofort verständlich nahe gebracht. Damit waren wir uns sicher, mit Enterasys genau die richtige Wahl zu treffen\

Read more...

Sager des Monats

\"Soeben hat der zehnmillionste Mobiltelefonierer sein Handy gekauft\",
schreibt das Forum Mobilkommunikation am 21. Juni 2007. Aus gutem Grund: \"9 von 10 österreichern telefonieren mobil.\" Alles Klar?

\"In Zukunft werden wir keine Fernsehsender mehr haben, wie wir sie jetzt kennen, sondern es wird zigtausende Kanäle mit Inhalten von Usern für User geben\",
sagt Robert Hofer-Lombardini, Innovationmanagement Telekom Austria, voraus.

\"Im Moment setzt die Industrie auf totale Kopiersperre durch technische Maßnahmen\",
kritisiert Alexander Schnider, Rechtsanwaltssozietät Wolf Theiss.

\"Richtig verstandenes DRM müsste durch ein abgestuftes Lizenzierungssystem die Bedürfnisse der jeweilige Käufer befriedigen und gleichzeitig die immateriellen Rechte der Industrie schützen\", erläutert Schnider weiter.

\"Die Frage Warum nicht Geld fürs Telefonieren bekommen? schien bis heute zu abstrakt zu sein\",
bringt Hutchison-Chef Berthold Thoma mit einem neuen Tarif, der dem Angerufenen Geld bringt, endlich Klarheit in den Tarifdschungel.

Read more...

Kein Wunschkonzert

In Zeiten, in denen die wirtschaftliche Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnis an oberster Stelle steht, hat die Grundlagenforschung einen schweren Stand. Im Gegensatz zur angewandten Forschung, die in konkreten Produkten oder Prozessen Niederschlag findet, ist die Qualität der Grundlagenforschung oft nur schwer zu beurteilen. Das mit Abstand wichtigste Output-Kriterium sind Publikationen in hochrangigen internationalen wissenschaftlichen Organen und deren Beurteilung durch die Scientific Community. Diese bibliometrischen Verfahren zur Qualitätsfeststellung sind aber nicht unumstritten Die Vergleiche zwischen Personen, Institutionen und Fachdisziplinen sind problematisch, da bereits innerhalb einer Disziplin die Publikations- und Zitationskulturen stark variieren können wie Robert M. May in seinem 1997 erschienen Werk \"Scientific Wealth of Nations\" schreibt. Auf einem hohen Aggregationsniveau und über einen längeren Zeitraum betrachtet, lassen sich aber zumindest interessante Trends ablesen.
Diese überlegungen hat der Wissenschaftsfonds FWF zum Ausgangspunkt genommen, um zu analysieren, wie es im internationalen Vergleich um die Position österreichs im Bereich der Grundlagenforschung in den letzten zehn Jahren bestellt ist. Konkret geht es darum, wie die Ergebnisse der österreichischen Forschung international in Form von Publikationen aufgenommen werden.

Die Top-Nationen
An der Spitze des Rankings finden sich die üblichen Verdächtigen. Die USA, Großbritannien, Japan, Deutschland und Frankreich liegen bei der absoluten Anzahl der Publikationen und Zitationen weit voran. Dass ein kleines Land wie österreich hier nicht mithalten kann ist laut FWF wenig überraschend und auch nicht Besorgnis erregend. Deshalb hat man sich auf den Vergleich mit Nationen konzentriert, die über eine vergleichbare Einwohnerzahl und eine vergleichbare wirtschaftliche Leistungskraft verfügen. Doch auch diese geänderten Ausgangsbedingungen verbessern das Ergebnis nicht maßgeblich. österreich findet sich nach wie vor im Mittelfeld. Nur die Mathematik und die Physik haben in dieser Betrachtung zur Weltspitze aufgeschlossen, die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, die Agrar- und Umweltwissenschaften oder die Weltraumforschung sind hingegen weit abgeschlagen. Auch in den Geisteswissenschaften ist der Abstand österreichs zu den Top-Nationen nicht unerheblich. Erfreulich für den FWF ist die Tatsache, dass Publikationen aus FWF-Projekten einen signifikant höheren Zitationswert aufweisen als der österreichische Durchschnitt. Die Zitationswerte der FWF-Projekte liegen sogar etwas über dem Durchschnitt von Top-Nationen wie der Schweiz, den Niederlanden, Schweden oder Finnland.

Schlussfolgerung
Die Untersuchung des FWF hat gezeigt, dass die führenden Wissenschaftsnationen nicht nur in der Gesamtbetrachtung, sondern auch in den einzelnen Disziplinen führend sind. Das spricht laut FWF gegen eine zu starke Konzentration auf bestimmte Disziplinen. Es scheint, dass Exzellenz in einzelnen Bereichen nur über Exzellenz in vielen Bereichen möglich ist. Wodurch sich österreich am stärksten von vergleichbaren Nationen unterscheidet ist die finanzielle Ausstattung der jeweiligen Förderorganisation. Während der FWF über 18,5 Euro/Einwohner verfügen darf, stehen dem niederländischen NWO 31,3 Euro/Einwohner, dem Schweizer SNF 39,5 Euro/Einwohner und der finnischen AKA stolze 45,8 Euro/Einwohner zur Verfügung. Dass auch Ländern mit vergleichbaren Investments Israel höhere Zitationswerte aufweisen als österreich, liegt laut FWF an den Anreizstrukturen von Forschungsstätten. Ob Gugging diese Situation ändern können wird?

Read more...

Chancen erhöht

Cisco hat ein neues Cisco Smart Business Communications System für kleinere und mittlere Unternehmen entwickelt. Damit sollen Unternehmen ihre Profitabilität erhöhen, wettbewerbsfähiger werden und ihre Kundenbeziehungen verbessern können. Das Smart Business Communications System (SBCS) sei einfach zu bedienen und ermögliche den umfassenden und sicheren Zugang zu Unternehmensinformationen, so Cisco. \"Außerdem eröffnet es effiziente Kommunikationswege zu Kunden und Arbeitskollegen - unabhängig von Zeit und Ort\", heißt es beim unangefochtenen Marktführer, der sich bislang am KMU-Markt aber eher schwer getan hatte.

Das System nutzt neue Hardware-Produkte, integrierte Unified Communications-Anwendungen und System-Management-Tools, die sich auch in Modulen installieren lassen. Es umfasst folgende neuen Produkte:

  • Cisco Unified Communications 500 Series, ein integriertes, kleines Kommunikationssystem auf derBasis des führenden und anerkannten Cisco Unified Communications Portfolios.
  • Cisco Catalyst Express 520, ein neuer Power-over-Ethernet-(PoE)-Switch mit Plug-and-Play-Supportfür IP-Telephone.
  • Cisco Mobility Express Solution aus Cisco 521 Wireless Express Access Point und Cisco 526Wireless Express Mobility Controller. Diese Systeme optimieren selbständig die WLAN-Abdeckungund bieten sicheren Netzwerkzugriff für Mitarbeiter und Gäste und unterstützen Voice over WLAN.
  • Cisco Configuration Assistant, Cisco Monitor Director, Cisco Monitor Manager, eine Gruppe voneinfach zu bedienenden Management-Tools mit einem GUI (Graphical User Interface), um die imSBCS integrierten Systeme und Applikationen zu konfigurieren, zu verwalten und überwachen.

\"Mit dem Smart Business Communications System bieten wir kleinen und mittelständischen Unternehmenweiterhin intelligente, einfache und sichere Kommunikations-Lösungen. Heutzutage planen Klein- undMittelbetriebe ihre Technologie-Infrastrukturen strukturierter und benötigen effizientere Kommunikation mitsofortigem Zugriff auf Informationen. Das ermöglicht schnellere Entscheidungen, verbessertenKundenservice und erhöht somit die Wettbewerbschancen der Unternehmen in ihren Märkten“, sagt österreichgeschäftsführer Carlo Wolf.

Das Cisco Smart Business Communications System integriert sich in bestehende Desktop- undProductivity-Anwendungen wie Kalender, E-Mail, CRM- und ERP-Tools und hilft damit, den Service unddie Flexibilität von Geschäftsaktivitäten zu verbessern und damit eine höhere Wettbewerbsfähigkeit zuerreichen.

Read more...

Neue übernahme

Das österreichische Systemhaus ACP übernimmt den IT-Dienstleister PC Service bei Stuttgart. PC Service beschäftigt 85 Mitarbeiter an drei Standorten und wird künftig als ACP Stuttgart auftreten. Die Zentrale von PC Service liegt in dem Stuttgarter Vorort Leinfelden-Echterdingen, wo sich auch der Flughafen und die Messe Stuttgart befinden. Niederlassungen bestehen in München und Ulm. Damit erhöht sich die Anzahl der ACP Standorte in Deutschland auf insgesamt acht.

Die PC Service GmbH, gegründet 1995, schaffte im Geschäftsjahr 2005/2006 einen Umsatz von 21,8 Millionen Euro. Das Unternehmen bietet IT-Dienstleistungen für öffentliche Institutionen und Unternehmen mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Laufende Großprojekte umfassen beispielsweise die Lieferung und Betriebssystem-Migration von 18.000 PC und 1500 Server für die Landesverwaltung Baden-Württemberg. Ein internationaler Kunde ist die NATO, die von den Stuttgartern an 22 Standorten in Europa und den USA mit Servern für ihr Dokument-Management ausgerüstet wird. 80 Prozent der Aufträge kommen aus dem öffentlichen Bereich. Die Services des Unternehmens - zertifiziert nach ISO 20.000 - beginnen bei der Hardware-Lieferung und reichen über die PC-Installation und Netzwerk-Einrichtung bis zum kompletten Outsourcing.

Stefan Csizy, Geschäftsführer der ACP Gruppe in Wien, freut sich über den renommierten Zuwachs zur Gruppe. \"Unsere erklärte Strategie lautet, durch Akquisitionen rasch immer größer zu werden. Dafür suchen wir erfolgreiche Systemhäuser, die auf der gleichen Wellenlänge wie wir liegen. PC Service ist in Baden-Württemberg bestens verankert und eine große Bereicherung.“

Read more...

Geschwächte Bullen

Die Aufnahme in den allgemeinen Börsenindex ATX ist hingegen weiterhin nicht geplant. Mit der Serie der Kapitalerhöhungen ist erst einmal Schluss.

Alles andere als schön war der Sommer für Besitzer von Immobilienaktien. Die rasante Talfahrt der internationalen Börsen hat alleine den an der Wiener Börse notierten Immobiliengesellschaften innerhalb von zwei Monaten einen fiktiven Wertverlust von fast 21 Prozent beschert. Lag die Marktkapitalisierung Ende Juni noch bei 26,34 Milliarden Euro, waren es Ende August nur mehr rund 20,9 Milliarden - ein Wertverlust von knapp fünfeinhalb Milliarden Euro (siehe Tabelle).

Von einem Horrorszenario sind die an der Wiener Börse notierten Immobiliengesellschaften dennoch weit entfernt. Alleine im vergangenen Jahr legten sie über Kapitalerhöhungen um 6,5 Milliarden Euro zu. Auch das heurige Jahr zeigt, bis zum Frühsommer zumindest, eine starken Zug der Anleger zur Immobilienaktie: Knapp 80 Prozent des gesamten Kapitalerhöhungsvolumens an der Wiener Börse stammen von den Immobiliengesellschaften, die größte Tranche kam dabei im Mai von der Immoeast mit mehr als 2,8 Milliarden Euro. Nicht weniger als 27 Milliarden Euro waren alle an der Wiener Börse gehandelten Immobilienaktien mit Stand Ende Juni wert, das sind rund 15 Prozent aller in Wien notierten Gesellschaften. Damit hat sich Wien in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Marktplätze für Immobilienaktien in Zentraleuropa gemausert.

Read more...
Subscribe to this RSS feed