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Avnet plant übernahme

Der IT-Solutions-Bereich von Acal wird in das europäische Geschäft von Avnet Technology Solutions integriert, dem Geschäftsbereich für IT-Distribution von Avnet, Inc. Neben den Acal Storage Networking Solutions und Fibre-Channel-Produkten umfasst das akquirierte Lösungsgeschäft Elektronisches Dokumenten-Management (EDM) unter der Marke Headway. Mit der übernahme von Acals IT-Solutions-Unit erhält Avnet Technology Solutions Zugang zu rund 2.000 Acal-Resellern und Systemintegratoren im Storage-Networking- und Enterprise-Content-Management-Umfeld und gewinnt zudem 180 erfahrene und kompetente Mitarbeiter für die Entwicklung und Installation komplexer Lösungen in diesen Bereichen. Zu Acals Lieferanten zählen unter anderem Cisco, Emulex und Juniper im Speicher-Bereich sowie Kodak, Fujitsu und Canon im Dokumenten-Management. Acals IT-Solutions-Bereich setzte im Geschäftsjahr 2007, das am 31. März endete, 200 Millionen US-Dollar um.

\"Die Akquisition von Acals IT-Solutions-Geschäft wird unser Portfolio signifikant erweitern - durch ergänzende Produkte für die Zukunftsmärkte Storage Area Networking, drahtlose und drahtgebundene Netzwerk- und Sicherheitslösungen sowie Dokumenten-Management“, erklärt Dick Borsboom, EMEA-Präsident von Avnet Technology Solutions. \"Außerdem bringt uns die übernahme eine Palette an Professional Services ein, die unsere Dienstleistungs- und Komplettlösungskompetenz erheblich ausbauen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Möglichkeiten des individuellen Zusammenstellens herstellerunabhängiger Komplett-Lösungen, die sich uns und unseren Resellern eröffnen und das Wachstum von Avnet TS in Europa vorantreiben werden.“

Ein ganz neues Marktsegment betritt Avnet Technology Solutions in EMEA über Acals Headway Technology Group: Headway hat sich auf das Design und die Implementierung von Dokumenten-Imaging-Lösungen spezialisiert und bietet hochwertige Dokumenten-Scanner, Zeichenerkennungs-Tools und elaborierte Hard- und Software fürs Management der erfassten Daten an. \"Während Dokumenten-Management und Imaging lange Zeit einen eigenen Markt bildeten, konvergieren sie im Zuge der Geschäftsprozess-Virtualisierung mit der Unternehmens-IT zu Enterprise-Content-Management-Lösungen“, so Borsboom weiter. \"Die Integration von Acals Imaging- und Speicherprodukten sowie der Value-Added-Services eröffnet uns ganz neue Cross-Selling-Chancen. Dies wird unseren Lösungsvertrieb in Kombination mit unseren zentralen Herstellerlinien ein erhebliches Stück voranbringen.“

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Drastischer Qualitätsverlust

Gespräche werden unvermittelt abgebrochen oder erst gar nicht aufgebaut, die Funklöcher werden größer und vom berühmten \"rauschfrei“ ist man weiter entfernt denn je. Nehmen Sie als Beispiel meine Wohnung. Noch vor ein, zwei Jahren war sie ein wahres Handy-Paradies. Selbst von der Toilette oder der Badewanne aus hätte ich qualitativ ansprechende Handygespräche führen können - wenn ich denn gewollt hätte. Ich verfügte quasi über meine ganz persönliche 100 prozentige Netzabdeckung. Das hat sich drastisch verändert. Jetzt entscheide nicht mehr ich, von wo aus ich mobil telefoniere, der Mobilfunker hat unübersehbar das Kommando übernommen. Telefoniert wird dort, wo es mein Handynetz erlaubt, mein Mobiltelefon ist quasi immobil geworden. Soll die Wahrscheinlichkeit für einen Gesprächsabbruch nicht weit jenseits der 50-Prozent-Marke liegen, muss ich auf kleine Inseln zurückgreifen, die ein relativ sorgenfreies Telefonieren garantieren. Eine dieser Inseln liegt zwischen zwei Bücherregalen, eine andere in zentraler Position im Wohnzimmer - fernab von jeder Sitzmöglichkeit. Die beste Qualität erhalte ich aber eindeutig, wenn ich mich wagemutig bis zur Hüfte aus dem Küchenfenster lehne. Der Vorteil der hervorragenden Sprachqualität wird allerdings durch den heftigen Verkehrslärm und meine latent aufkommende Angst um Leib und Leben deutlich relativiert. Die wenig zufriedenstellende Lösung des Problems: Ich greife wieder vermehrt auf das Festnetz zurück. Warum ich allerdings meinem Handyanbieter immer noch dieselbe Grundgebühr für ein qualitativ deutlich schlechteres Angebot zahlen soll, will sich mir noch nicht ganz erschließen.
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EVN dominiert RAG

Die EVN AG verstärkt ihr Engagement bei der Rohöl-Aufsuchungs-Aktiengesellschaft (RAG). Derzeit gehört die RAG zu 75 Prozent der RAG-Beteiligungs-Aktiengesellschaft (RBG), an der die EVN AG 50,05 Prozent hält. Die übrigen Aktien werden von E.On Ruhrgas E&P GmbH (29,95 %), Steirische Gas-Wärme GmbH und Salzburg AG (jeweils 10 %) gehalten. Die restlichen 25 Prozent der RAG hält bislang die E&P Holding GmbH (EPH), die im Eigentum des Shell-Konzerns steht. Dieser Anteil wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigung an ein von den RGB-Partnern gebildetes Konsortium verkauft. Die EVN AG wird daran 49,95 Prozent halten womit der Einfluss des Versorgers beim ältesten Erdölförderer österreichs steigt. Die RAG wurde im Jahr 1935 gegründet und befasst sich bis heute mit der Förderung von Rohöl und Erdgas aus Feldern in Ober- und Niederösterreich, Salzburg und Bayern. Darüber hinaus ist das Unternehmen in der Rohöllagerung, der Erdgasspeicherung und im Erdgashandel tätig. Im Jahr 2006 betrug der Umsatz der RAG rund 369,5 Millionen Euro.
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Groß und scharf

Die beiden HD-Plasmafernseher in 50 und 60 Zoll verfügen über Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkte und gehören damit zu den wenigen Plasma-Schirmen am Markt mit bester Auflösung. Dem großformatigen Heimkinovergnügen sollte nichts mehr im Wege stehen. Denn anders als bei herkömmlichen Fernsehgeräten können zugespielte Daten wie Filme, Multimediadateien oder Konsolenspiele in der nativem 1080p-Auflösung verlustfrei dargestellt werden ohne in Halbbilder zerlegt zu werden - das gilt allerdings nur für Blu-ray- und HD-DVD-Player sowie die Next Generation Konsolen von Sony oder Microsoft. Verfügt man über diese State-of-the-Art-Ausstattung können auch die kleinste Details wesentlich präziser und schärfer als bei herkömmlichen Geräten dargestellt werden.
Die Geräte verfügen über eine Kontrastrate von 10.000:1, die Farbtiefe soll durch 12bit Farben und 4.096 Graustufen im Bildaufbau gewährleistet und die Schwarzwerte durch den Einsatz der neuen \"Ultra Filter Bright“-Technologie optimiert werden. über drei High-Definition-Multimedia-Interface-Schnittstellen, kurz HDMI, können alle gängigen Abspielgeräte angeschlossen werden. Ein DVB-Tuner ist in die Geräte integriert.Das 50-Zoll-Gerät schlägt mit 3000 Euro zu Buche, die 63-Zoll-Version kostet stolze 7.000 Euro.
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Der Partyprojektor

Der Hersteller Epson bringt nun mit einem tragbaren Qualitätsgerät wieder Schwung in Haushalte mit Durchschnittsbudget. Gerade noch 655 Euro sind für das \"Erlebnishighlight“, wie es Epson formuliert, zu löhnen.

Epsons \"EMP-DM1“ soll nun das neue Spielfeld für Fans von Videospielen, Karaokeshows und sonstigen Partyquälereien verstärken. Positioniert als \"Home Entertainment Center“ bringt der Beamer mit einem ausgeklügelten Bildmodus das Spielgeschehen in für Gamer bislang ungekannter Größe auf die Leinwand. Deshalb arbeitet das gute Stück auch hervorragend mit Spielkonsolen, wie auch Nintendos Wii-Konsole, zusammen.

Dank eingebautem Soundsystem kommt auch die Akustik in virtuellem Raumklang ohne Zusatzgerät voll zur Geltung. Und wer sich zwischen zwei Spielen mit einer DVD entspannen will - den DivX-fähigen DVD-Player hat der 3LCD-Projektor gleich auch an Bord. Zur Erklärung: Der Video-Codec DivX ist für seine Fähigkeit bekannt, große Videodateien bei guter Qualität vergleichsweise stark zu komprimieren. Und das Besondere an der 3LCD-Technologie: Im Vergleich zu anderen Projektionstechniken sorgt sie für flimmerfreie Projektionen ohne Regenbogeneffekt, gerade bei längeren Spielesessions eine Wohltat für die Augen.

Im Vergleich zu der riesigen Bildprojektion des EMP-DM1 wirken herkömmliche Monitore und Fernseher fast schon winzig. Vor allem aufgrund der neuen Spielkonzepte vieler Hersteller, bei denen mehrere Spieler gleichzeitig gegen monströse Feinde kämpfen, an Karaokemikrofonen singen, miteinander tanzen oder Tennis spielen, bringt das Bild per Beamer mehr Spaß und Erlebnis - zumal es in allen Blickwinkeln seine Helligkeit und Farbintensität behält.

Alles, was Spaß macht. Neben Konsole und Mikrofon lassen sich am DM1 auch Computer, TV-Tuner, Set-Top-Box, Digicam und sogar USB-Sticks anschließen. So kann man zum Beispiel auch sehr leicht Fotos und MP3-Musik über den Epson abspielen, etwa um die Diashow mit den Bildern vom letzten Urlaub passenden musikalisch zu untermalen. Dank Plug-and-Play kann getrost gesagt werden: Bequemer geht`s nicht.

Der Beamer und seine Komponenten:

  • Kompaktes Home Entertainment System bestehend aus: Epson 3LCD-Projektor, DVD-Player, 2 Stereolautsprecher (2x8W)
  • Auflösung: 480p, HD-kompatibel
  • Griff und Tragetasche
  • Gewicht: 3,8 Kilo, leichtestes Gerät seiner Klasse
  • Sound: DTS Digital Surround, Dolby Digital, Dolby Digital ProLogic II, Dolby Virtual Speaker, Virtual Sound
  • Anschlüsse an Multimedia-Umgebung: USB, RGB, Composite, Component
  • Wiedergabe von DVD-Video, DivX ultra, DVD-VR, Video-CD, SVCD, Audio-CD, MP3, WMA, JPE
  • Farbe: Schwarzweiß
Verfügbarkeit: ab September 2007Empfohlener Handelspreis: rund 655 Euro
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60 und kein bisschen müde.

Das Beton-Fertigteilunternehmen Oberndorfer hatte am 12. August viele Gründe zum Feiern. Helmut Oberndorfer, der das Unternehmen 1978 von seinem Vater Franz Oberndorfer übernahm und heute geschäftsführender Gesellschafter ist, feierte seinen 60. Geburtstag, die stetige Expansion und die damit verbundene Eröffnung der neuen Zentrale in Gunskirchen. In einer Rekordbauzeit von nur 8 Monaten und mit einer Investition von € 3,5 Millionen wurde das neue Verwaltungsgebäude errichtet, nachdem das alte Verwaltungsgebäude in Gunskirchen aus allen Nähten geplatzt war. Aus diesem Grund wurde im Jahr 2006 die Entscheidung getroffen ein neues Bürogebäude auf 2.100 m² Bürofläche über 4 Ebenen zu errichten. Die konstruktiven Fertigteile, die Decken, die Wände sowie die eingefärbten Fassadenelemente stammen allesamt aus den eigenen Werken.
In die Erneuerung der Produktionsanlagen im niederösterreichischen Werk Herzogenburg investierte Oberndorfer € 5,5 Millionen. Die Investition diente der Aufrüstung der Produktionsanlagen, wodurch nicht nur das Produktsortiment verbessert und erweitert sondern auch die Produktionskapazität massiv gesteigert werden konnte. Die über 15 Jahre bestehende Produktionsanlage für Hohlwand- und Deckenelemente wurde zur Gänze erneuert und ermöglicht damit eine Produktion entsprechend dem neuesten Stand der Technik. Das OBERNDORFER Werk Herzogenburg ist somit dasmodernste Fertigteilwerk österreichs. Der Jahresumsatz der Franz Oberndorfer Gmbh & Co KG betrug im Geschäftsjahr 2006/07 rund 90 Millionen Euro, für 2007/08 werden 120 Millionen erwartet.
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Auf Eis gelegt

Eine durchgängige Kühlkette im Transport ist für viele Branchen von zentraler Bedeutung. Ob Lebensmittel, Medikamente oder Kosmetikartikel - viele Produkte fühlen sich nur in einer gekühlten Umgebung wohl. Dieses Umfeld wird in erster Linie durch spezielle Kühlcontainer, so genannte Envirotainer, die mit Trockeneis gekühlt werden, erreicht. Das sichert eine Kühlung bis zu zweieinhalb Tagen. Alternativ hierzu werden Gelpackungen, Kältepakete, Kältespeicherplatten oder va-Q-tainer, die das Vakuumprinzip nutzen, eingesetzt. Als flexible »Kältekammern« für größere Frachten haben sich Isolierhauben bewährt. Was dann noch fehlt, ist die überwachung der Kühlkette. Die gängige, manuelle überwachung ist fehlerhaft und ineffizient, auch Thermografen sind nicht der Weisheit letzter Schluss.RFID heißt das Zauberwort, mit dem das DHL Innovation Center die Kühlkettenüberwachung in eine neue Zeit führen will. Ein Pilotprojekt mit IBM und einem Praxispartner aus der Pharmaindustrie ist am Laufen. Dabei sollen die Temperatur der Sendungen während des gesamten Transports kontrolliert und überwacht werden können, die Messdaten an jedem Auslesepunkt zur Verfügung stehen. Damit könnte auch der Zustand der Produkte überprüft werden, ohne die Sendung zu öffnen, selbst das aktuelle Mindesthalt-barkeitsdatum soll anhand der Temperaturen errechnet werden können. Die Zeitintervalle der Temperaturmessungen lassen sich je nach Anforderung festlegen. Zudem besitzt der RFID-Chip eine Alarmfunktion, die beim Verlassen des Temperaturfensters aktiv wird. Von der Marktreife soll die mit dem Sensor-Tag überwachte Sendung nicht mehr weit entfernt sein, schon im Sommer soll einer begrenzten Anzahl an Kunden die Lösung angeboten werden.
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Ost-Know-how für Skandinavien

Bruno Kreisky hätte vermutlich verschmitzt gelächelt: Als RZB-Vorstand Karl Sevelda im Rahmen einer launigen Talkshow mit Ekdal, dem beliebtesten TV-Moderator Schwedens, den sozialdemokratischen Bundeskanzler als Beispiel für die große Affinität zwischen österreich und Schweden bemühte, schien es für einen Moment, als sei das Bild von roter und schwarzer Reichshälfte immer eine bloße Fata Morgana gewesen. Im Ausland müssen wir österreicher eben zusammenhalten. überhaupt wenn’s drum geht, Geschäfte zu machen.
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Stars kosten mehr

Das von der britisch-irakischen Architektin Zaha Hadid geplante Transport Museum in Schottlands größer Stadt Glasgow wird um 50 Prozent mehr kosten als geplant. Ursprünglich mit 74 Millionen Euro bewilligt, hat die Ausschreibung lediglich ein einziges Angebot in der Höhe von knapp 110 Millionen Euro erbracht. Mit Ausnahme des britischen Bauunternehmens HBG haben alle anderen an der Ausschreibung beteiligten Firmen ihre Angebote zurückgezogen, nachdem sie sich nicht im Stande sahen, das Budget aufgrund von Baustoffpreiserhöhungen und wegen des komplizierten Entwurfs einzuhalten. Hadid musste in ihrem Entwurf bereits kostensparende änderungen bei der Deckung der extravaganten Dachlandschaft vornehmen. Das Museum soll 2008 fertig werden.
In österreich wurde Hadid durch ihre Entwürfe für die Schisprungschanze in Innsbruck und ein Wohnheim in Wien bekannt.
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Rußfalle für Dieselmotoren

Die EU hat klare Vorstellungen darüber, wie viel Ruß die Fahrzeuge in Luft jagen dürfen. Im Zeitraum von 2000 bis 2005 wurde der erlaubte Rußausstoß um 50 Prozent gesenkt. Bei diesen Werten ist das Tuning der Dieselmotoren an seinen Grenzen angelangt. Jetzt soll eine »kontinuierlich regenerierbare Rußfalle« als Serienausstattung bei Dieselmotoren helfen, die Feinstaubemissionen in den Griff zu bekommen. Damit beschäftigen sich Materialchemiker an der TU Wien. Sie wollen die Rußpartikel von festen in gasförmige Stoffe umwandeln. Analysiert wurde, wie die Autoabgase mit der Rußoberfläche wechselwirken. »In der Industrie verfolgt man mittlerweile den Ansatz von Durchflussfiltern«, erklärt Hinrich Grothe vom Institut für Materialchemie. Damit kann Stickstoffmonoxid in Stickstoffdioxid umgewandelt werden. Damit wird der Rußfilterkuchen im Anschluss aufoxidiert. Aus dem Festkörper entstehen gasförmige Oxidationsprodukte. Ein Rußpartikel misst normalerweise einen Mykrometer oder knapp darunter. »Der Aufbau der gesundheitsschädigenden Teilchen ist vergleichbar mit der Anordnung von Blättern in einem Salatkopf«, sagt Grothe. »Die molekulare Chemie findet an deren Kanten statt. Wenn wir verstehen, was an den Blattkanten chemisch passiert, können wir auch die Oxidation des Rußes steuern. Was übrig bleibt, hat sich sprichwörtlich in Luft aufgelöst.«
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