Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Pretty in Pink

Der Audiospezialist brachte diesen Sommer eines seiner beliebtesten Modelle für den mobilen Hörgenuss in trendigem Pink auf den Markt. Der Ohrkanalhörer CX 300 ist der ideale Begleiter für alle portablen Multimedia-Geräte und soll einen kraftvollen, bassbetontem Stereo-Sound bieten. Ohradapter in drei unterschiedlichen Größen sorgen für den perfekten Sitz bei allen Aktivitäten und schirmen störende Außengeräusche perfekt ab.

Ungestörter Klanggenuss
Soundverliebte Urlauber freuen sich über die beiden neuesten Reisekopfhörer. Das patentierte Gegenschallsystem NoiseGard 2.0 neutralisiert aktiv unerwünschten Lärm und bietet laut Hersteller auch unter sehr lauten Bedingungen den puren Musik- und Klanggenuss. Die innovative, von Sennheiser entwickelte, TalkThrough-Funktion ermöglicht zusätzlich eine problemlose Unterhaltung mit dem Sitznachbarn. Hochwertige Kleinstmikrofone filtern die nahe Stimme aus den störenden Hintergrundgeräuschen heraus und geben diese an das Ohr weiter. Am Ziel angekommen, klappt man die Reiseköpfhörer einfach zusammen und verstaut sie im praktischen Etui.

Read more...

Neue Bereichsleiter

Andreas Illichmann, 43, übernimmt den Bereich \"Direct Sales Business\": Er ist damit in Zukunft neben der Betreuung der Carrier-Kunden, mit der er schon bisher betraut war, auch für den österreichweiten Tele2-Vertrieb im Großkundenbereich verantwortlich. Im Rahmen der internationalen Aktivitäten der Tele2 Gruppe agiert er darüber hinaus im Wholesale-Bereich als Koordinator für den gesamten zentraleuropäischen Raum. Andreas Illichmann stammt aus Hartberg und ist bereits seit 1997 für UTA bzw. Tele2 tätig.

Gudrun Oberhauser, 36, übernimmt die Bereichsleitung \"Marketing & Indirect Sales Business\". Sie verantwortet in dieser Funktion die Marketing- sowie Produktmanagement-Agenden für den gesamten Geschäftskundenbereich und den indirekten Vertrieb der Tele2 Produkte im KMU-Segment. Gudrun Oberhauser ist seit August 2006 bei Tele2 tätig und war bisher für den Bereich Produktmanagement Business verantwortlich. Die gebürtige Südtirolerin war vor ihrem Wechsel zu Tele2 im letzten Jahr neun Jahre lang als Unternehmensberaterin im IT- und Telekommunikationsumfeld tätig.

Im Privatkunden-Bereich wurde Torsten Schwick, 38, zum Bereichsleiter \"Residential Marketing & Sales\" ernannt. Er übernimmt somit die Marketing- und Vertriebsfunktionen für den gesamten Privatkundenbereich bei Tele2, zu dem neben den Festnetz- und Internetangeboten wie \"Complete\" auch die Mobilfunkangebote zählen. Zusätzlich ist Schwick für die gesamte Marken-kommunikation von Tele2 verantwortlich. Schwick, geboren in Düsseldorf, ist bereits seit sieben Jahren bei Tele2 tätig und hatte verschiedene leitende Funktionen im Privatkundenbereich, zuletzt Abteilungsleiter Marketing & Produktmanagement, inne.

Alle drei Führungskräfte sind in ihrer neuen Bereichsleiterfunktion auch Mitglied der Geschäftsleitung von Tele2 österreich.

Read more...

Alles aus einer Hand

Von Claudia Bräuer

IT und Telekommunikation wachsen zusammen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse in Unternehmen bietet T-Systems mit Real ICT eine Reduktion von Komplexität, verbesserte Qualität und Sicherheit, sowie Kostenvorteile. \"Man beginnt in Produkten und Prozessen zu denken, nicht mehr in Services“, so Tina Reisenbichler von T-Systems. Außerdem ist ein signifikanter Bedarf an integrierten ICT Lösungen erkennbar.

Die interne Kommunikation spielt eine immer wichtigere Rolle und ist für viele Firmen neben Profitsteigerung und Kostenkontrolle das Um und Auf für erfolgreiche und effiziente Geschäfte. Doch in der heutigen Zeit wird es immer komplizierter jemanden zu erreichen: Da gibt es Handys, Festnetztelefone, Blackberrys, Notebooks, etc. Am Beispiel der Firma SEZ, kann ein Mitarbeiter auf vier bis sechs verschiedene Arten erreicht werden. Und jede Art benötigt ein eigenes Endgerät. Laut Statistik kommen auf jeden Mitarbeiter in österreich 3,2 Endgeräte. Diese gilt es zu minimieren. Mit Flex Voice sollen Unternehmen künftig ihr IP-basiertes Netzwerk gleichzeitig zum übertragen von Sprache, Daten und Multimedia nutzen können. Die gesamte Kommunikation wird über eine zentral verwaltete Plattform abgewickelt.

Neue Wege der Sprachkommunikation. Flex Voice ist besonders interessant für Unternehmen mit einer komplexen Kommunikationsstruktur, einer Vielzahl an Kommunikationsbeziehungen oder einem hohen Telefonieaufkommen. \"Vorhandene Infrastruktur kann weiterhin genutzt werden“, erklärt Günther Kutyi, Product Manager NWS bei T-Systems. \"Doch ab nun kann die bestehende Datenvernetzung auf für Telefonie genutzt werden“.

Das Stufenmodell. Kunden wollen nicht nur neueste Technik, sondern eine Lösung ihrer Probleme kaufen. Aus diesem Grund bietet T-Systems mit Flex Voice ein Stufenmodell für eine schrittweise Migration. \"Wir bieten unseren Kunden einen sanften Einstieg in die neue Technologie“, so Kutyi.

  1. Flex Voice Business Gate. Im ersten Modul wird Flex Voice zu Optimierung der bestehenden Kommunikationskosten herangezogen. Sprache und Daten werden auf bestehendem MPLS integriert. Dieser Schritt bietet auch schon OnNet & OffNet-Telefonie und die Integration von Mobiltelefonen.
  2. Flex Voice IP-Centrex. Durch die Einführung von VoIP kann eine Substituierung bzw. eine Ergänzung der Anlagen vorgenommen werden. \"Man bezahlt nur das, was man auch wirklich nutzt“, so Kutyi. Flexibilität schränkt nicht die Funktionalität ein.
  3. Flex Voice Mobile Fixed Convergence. Die Einführung des dritten Moduls wir ist für das vierte Quartal geplant. Damit wird Flex Voice zu einer voll integrierten zentralen TK-Anlage für mobile und fixe Nebenstellen. Mobile und fixe Kommunikationswelten verschmelzen, in denen der Teilnehmer durch intelligentes Informationsmanagement immer über seine Nebenstelle erreichbar ist. Dem User stehen dabei Ort, Zeit und Endgerät unabhängig aller Nebenstellenanlagen-Funktionen zur Verfügung. \"Einer der Hauptnutzen bei diesem Modul zum einen die Kostenersparnis durch Wegfall der Rufumleitung und zum anderen wird es weniger erfolglose Anrufe geben“ weiß der Product Manager.
  4. Flex Voice Desktop Integration. Anfang nächsten Jahres wird das Produkt auch den Desktop erobern. Hier bietet sich eine breite Platform an neuen Kommunikationsformen wie zum Beispiel Instant Messaging.
Neben einer Zusammenarbeit mit Microsoft kündigt T-Systems abschließend eine geplante Partnerschaft mit Cisco an. \"Wir wollen aber noch andere ins Boot holen“ so Reisenbichler.
Read more...

Neuer Look

Das Look & Feel der Website www.raiffeiseninformatik.at wurde überarbeitet und mit aktuellen Inhalten ergänzt. Mit nur drei Mausklicks liefert die neue Website detaillierte Informationen über alle Lösungen, Marktsegmente und Servicebereiche, die von Raiffeisen Informatik und seinen Tochterunternehmen angebotenwerden. Weiters werden Informationen über aktuelle Projekte, Success Stories und Referenzen von bestehenden Kunden sowie ein umfangreicher Pressebereich geboten. Als besonderes Highlight sieht Raiffeisen Informatik die Darstellung der Raiffeisen Informatik Broschüren: Der User kann online durch den Imagefolder oder Geschäftsbericht blättern.

Der neue Internetauftritt der Raiffeisen Informatik soll den Anspruch des Unternehmens der führende IT-Dienstleister imBereich IT-Services zu sein reflektieren. Das Unternehmen bietet seinen Kunden alles rund um den sicheren und zuverlässigen IT-Betrieb: IT Operations, Outsourcing, Security Services, Software Solutions, Client Management und Output Services.

Read more...

Bosse mit Blaulicht

Wenig Gelegenheiten für Jubelmeldungen: Weil Sanierungsmanager dort arbeiten, wo ein Unternehmen gerettet werden muss, inklusive Arbeitsplatzabbau, sind sie selten sehr gesprächig. Trotzdem sind einige von ihnen geradezu prominent geworden - durch Erfolge oder durch spektakuläre Misserfolge. Manche sanierten fallweise - so wie Hansjörg Tengg den Konsum, bevor er als Chef zur Handyfirma max.mobil, heute T-Mobile wechselte. Oder Alfred ötsch, der zu diesem Zweck AUA-Chef wurde. Branchenveteran Erhard F. Grossnigg müsste dagegen erst die Bücher prüfen, bevor er sich auf eine Zahl festlegen kann: »Ich machen das seit 30 Jahren. Es waren über 100 Fälle«, sagt er. Darunter die Autohandelskette Forstinger oder die Textilfirma Huber, an der er auch selbst beteiligt ist. Rund um Grossnigg ist im Lauf der Zeit eine ganze Sanierer-Schule in österreich entstanden - so stand er etwa auch Pate bei der Gründung der Sanierungs-Investmentgesellschaft VMS Value Management, die Niedermeyer und Cosmos auf Vordermann bringen will. Auch andere Turnaround-Profis, etwa WU-Professor Johann Risak, Josef Taus und Alois Czipin, haben im Lauf der Jahre zahlreiche Sanierungsexperten großgezogen - ebenso wie der Industrielle Herbert Liaunig.
Rund 100 wirkliche Profis im Sanierungsmanagement gibt es in österreich, schätzt Thomas Jungreithmeir, Partner bei der Beratungsfirma KPMG. Etwa 200 haben laut WKö-Statistik die Spezialisierung »Restrukturierungsberater« angemeldet, 150 bis 200 weitere arbeiten als Interimsmanager gelegentlich in diesem Feld. Doch Profis wie Grossnigg gibt es wenige. Das soll sich ändern, wenn es nach der Branchenplattform »ReTurn« (www.restrukturierung.at) geht, die 2006 von Großbanken wie BA-CA, Rechtsanwaltskanzleien wie Wolf Theiss­ und Beratungsfirmen wie der KPMG gegründet wurde. Sie bietet ab Herbst eine eigene Ausbildung und ab 2008 die Zertifizierung zum »Restrukturierungsmanager« für Manager mit mehrjähriger Berufserfahrung. »Wir streben nach Transparenz und wollen die Qualitätsstandards heben. Das hat in den USA, wo es das schon lange gibt, zu einer regelrechten Industrialisierung und einem Boom der Branche geführt«, sagt Jungreithmeir. Nicht zuletzt sollen dubiose Akteure, die durch Missmanagement, undurchsichtiges Asset-Stripping und ähnliche Praktiken Wirbel machen, zurückgedrängt werden.
Read more...

Die Schuld des Alexander Bell

Die IT an sich ist ja relativ gut in Zahlen erklärbar. Auch wenn Maschinen und Datenleitungen letztendlich Ergebnisse für die Nutzung durch den chaotischen Menschen liefern - die Prozesse in der Maschinenwelt sind reglementiert und deterministisch erfassbar. Manche Bereiche der IT bilden dennoch eine Ausnahme - etwa dann, wenn der subjektive Eindruck des Users direkt den Nutzungserfolg einer Applikation beeinflusst. Paradebeispiel für eine solche Korrelation: Videotelefonie. Die persönlich empfundene Qualität der Anwendung wiegt mitunter höher als technische Parameter - einer der Gründe warum sich Bildtelefonie und auch Videokonferenzen bis heute nicht groß durchgesetzt haben.

Konferenzsysteme mit Videounterstützung sind eine alte Hoffnung auf eine bessere Geschäftswelt. Eine Welt ohne teure, zeitraubende Fernreisen. Eine Welt, in der man mit dem internationalen Geschäftspartner, den Kollegen in der Filiale oder dem Kunden im Nachbarort einfach vom Nebenzimmer aus kommuniziert. Mit dem Aufkommen von Videolösungen über ISDN-Leitungen in den 90er Jahren sahen sich die Fluggesellschaften dementsprechend pessimistisch von der neuen superschlanken Technologie bedroht. Von einer revolutionären Ablöse der Flugklassengesellschaft durch die Desktopkommunikation war aber bald nicht mehr die Rede. Der Grund: Der fehlende Komfort in Bildgröße, Bild- und übertragungsqualität enttäuschte die Anwender reihenweise.

Stetes Revival. Aufgrund der zunehmenden Anbindung und Abdeckung durch Breitband in den Firmennetzen und im Internet wird derzeit die Bildkommunikation wieder auf eine neue Ebene gehoben. Ciscos sündteuere Highend-Lösung \"Telepresence“ gibt Vorgeschmack auf eine maximale Qualität des virtuellen Meetings: Der Anwender sitzt mit den per Datenleitung angebundenen Gesprächspartnern an einem einzigen runden Tisch in gleicher Raumumgebung - suggeriert durch lebensgroße Bildschirme und ein raumechtes Lautsprechersystem. Die Spezialisten unter den Hersteller, allen voran Polycom und Tandberg, haben bereits ihre eigenen Telepresence-Lösungen auf Lager. \"Es sind für den österreichischen Markt geeignetere Produkte“, beschreibt eltax-Geschäftsführer Martin Fortmüller. Der Value-Added-Distributor mit Sitz in Wien fühlt sich derzeit recht wohl. \"Heuer wächst in österreich der Absatz von Videokonferenzsystemen schneller als auf dem Weltmarkt“, sagt Fortmüller. Während der Verkauf international heuer um rund 20 Prozent zulegen wird, wächst die heimische Branche um 30 Prozent. Fortmüller will mit seinem Unternehmen Ende 2007 einen Umsatz gegen sechs Millionen Euro erreicht haben. Er setzt auf High-Density-Bildlösungen zu Anschaffungskosten von rund 18.000 Euro für Unternehmen - ein Bruchteil dessen, was Cisco für seine proprietäre Telepresence-Lösung veranschlagt. Darüber hinaus seien abgeschlossene Systeme generell mühsam, das sie mit dem Fehlen von offenen Schnittstellen nur schwer in bereits existierende Konferenzlandschaften integrierbar sind.

Die Argumente für eine Investition in ein Videokonferenzsystem sind seit Jahren gleich. Da wäre zunächst die leidige Kostenfrage: etwa Einsparungen bei Reisekosten, wenn das Flugticket durch den Mausklick ersetzt werden kann. Doch werden nicht nur dem geschäftigen Globetrotter die Vorteile der videobasierten Face-to-Face-Kommunikation vor Augen gehalten. \"Selbst in einem kleineren Land wie österreich wäre schon bei kurzen Strecken eine enorme Zeitersparnis möglich. Für Wien-Graz und retour müssen bei einem Folgetermin dann nicht mehr drei Stunden An- und Rückreise kalkuliert werden, sondern bestenfalls die Nettozeit des Meetings“, zählt Fortmüller eine lange Reihe an heimischen Unternehmen auf, deren Mitarbeiter dank Video wieder mehr im Büro als auf der Autobahn unterwegs sind. Damit kein Zweifel aufkommt: einen Erstkontakt und persönliches Kennen lernen wird ein Bildschirm nicht ersetzen können. Für wiederholende Termine reichen die ausgeklügelten Bild- und Tonlösungen aber allemal.

\"Alexander Bell hat uns einen Teil der menschlichen Kommunikation genommen. Videokommunikation gibt diesen Teil wieder zurück“, legt Fortmüller großen Wert auf das Image dieser Branche. Die Zeit der Basteleien sei endgültig vorüber, nun geht es um \"intensive Produktivitätssteigerungen für die Unternehmen“. Jeder Mitarbeiter und Manager, der nicht on the road sei, leistet etwas fürs Gemeinwohl. Prozesse und Entscheidungsfindungen laufen schneller ab, das Unternehmen wird agiler, flexibler, schneller - ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern. Und es müssen auch nicht immer HD-taugliche Raumsysteme sein. Auch Desktoplösungen wie etwa der \"Microsoft Office Live Communication Server\" oder die Alcatel-Lösung \"My Teamwork“ setzen IP-basiert neue Standards.

Der eltax-Geschäftsführer schätzt den Markt in österreich auf 1,8 bis zwei Millionen Euro Volumen - bei anhaltend starken Wachstumsmöglichkeiten. \"Videokonferenzsysteme sind mittlerweile so einfach zu bedienen wie etwa ein Handy“, sieht auch Produktleiter Christian Tarmastin nun die Anbindung an bestehende Plattformen in den Unternehmen und die große Migration auf das Internet Protocol. \"Die Analysten sprechen von einer wesentlichen Steigerung im Desktopbereich.“ Als Zielgruppe Nummer eins für die leistungsfähigen Videosysteme haben Fortmüller und Tarmastin vor allem die ärmsten unter den Bürokriegern im Visier: jene, die um fünf Uhr früh aufstehen, um dann stundenlange Check-in-Prozeduren am Flughafen über sich ergehen lassen zu müssen. Die eltax-Spezialisten können den Markt auch in nur drei Worten beschreiben: \"Die Akzeptanz steigt“.

Read more...

Schubkraft für das Vermögen

Auf den Hauptversammlungen der Aktiengesellschaften wurde in den letzten Monaten festgelegt, wie viel Geld als Dividende für das Geschäftsjahr 2006 an die Aktionäre ausgeschüttet wird. Während für die österreichischen ATX-Unternehmen noch nicht die Gesamtsumme veröffent­licht wurde, stehen die Auszahlungen für die 30 deutschen DAX-Konzerne fest: Fast 28 Milliarden Euro - dreimal so viel als im Jahr 2003 - wurden verteilt.
Dennoch finden sich die attraktivsten Titel für Dividendenjäger meist in der zweiten und dritten Reihe. In Deutschland können z. B. mehr als 40 Unternehmen außerhalb des DAX aktuell mehr als 4 % Dividendenrendite ausweisen, darunter einige mit wahren Monsterausschüttungen. In österreich geben es die AGs billiger: Mit Eybl (6,11 %) und österreichische Post (4,05 %) überspringen gerade mal zwei Unternehmen die 4-Prozent-Hürde. Weitere vier kommen wenigstens über 3 %: Telekom (3,99%), Brain Force (3,29 %), Böhler-Uddeholm (3,16 %) und Semperit (3,05 %). Letztere zählt zu jenen Aktien, die von vielen Bankanalysten jahrelang verschmäht wurden, sich dann aber überraschend als Kursrakete erwiesen. Ende Mai 2007 stellte Generaldirektor Rainer Zellner schließlich den Aktionären für heuer bereits das 17. Jahr in Folge steigende Umsätze und Erträge und eine neuerliche Dividendenerhöhung in Aussicht.
Dies ist für Anleger umso bedeutender, weil diese Rendite auch einen Sicherheitspolster darstellt. Denn mit der Ausschüttung verdient der Aktionär unabhängig von einem allfälligen Kursgewinn schon mehr, als das Sparbuch hergibt. Und außerdem zeigt sich, dass hohe Dividenden auch eine Art Kursgarantie bedeuten. Auch in den Kurskorrekturen boten sich immer wieder sichere Spekulationsmöglichkeiten auf schnelle zweistellige Gewinne, weil klar war: Die Aktie ist jetzt so billig, sie muss einfach schon bald wieder nach oben gehen.

Ein typisches Beispiel aus Deutschland ist die K+S AG (WKN 716200). Der bei vielen Anlegern als langweilig verpön­te Titel mit einer Dividendenrendite von ständig zwischen 2 und 3 % schlägt selbst den in den letzten Jahren hervorragend gelaufenen M-DAX um Längen.
Nächstes Beispiel: Das Markenkonglomerat Ahlers Group (Otto Kern, Baldessarini) kommt 2007 inklusive Sonderzahlung auf eine Dividendenrendite von 16 %. Spendierfreudig gibt sich auch das Immobilienunternehmen HCI Capital. mit rund 8 % Dividendenrendite, bei der Börsenplattform Euwax sind es 4 %. Titel mit Superausschüttungen eignen sich auch perfekt für kurzfristiges »Trading«: Kauf einer Aktie kurz vor der Dividendenzahlung und Rückkauf kurze Zeit danach. Denn wie in einer Studie der deutschen DZ Bank nachgewiesen, wird ein Teil des Dividendenabschlags bereits am Tag der Ausschüttung wieder aufgeholt, der Rest erfahrungsgemäß wenig später. Solcherart lässt sich daher eine »systematische Outperformance« erzielen. Bei SDAX-Unternehmen wurde so nach Berechnung der DZ Bank im Schnitt eine überrendite von 1,7 Prozent. Das ist noch mal ein halber Prozentpunkt besser als bei Dividendenwerten aus DAX und MDAX.
Anleger sollten allerdings gerade bei kleinen Werten nicht blind nach den Aktien mit der höchsten Ausschüttung greifen, sondern eher nach jenen, die ihre Dividende jahrelang stetig gesteigert haben und deren Ausschüttungsquote nicht deutlich über 50 % liegt. Denn die Dividendenrendite kann nur ein Auswahlkriterium sein; Bilanzkennzahlen und Geschäftsaussichten sind mindesten genauso wichtig. Vorsicht ist z. B. bei Eybl International geboten, dem Dividendenrendite-Leader in österreich, der jetzt eine Verschlechterung von Umsatz und Gewinn für 2006/07 meldete. Vielversprechender scheint da schon die Aktie der österreichischen Post mit einer Dividendenrendite von 4,05 %: Das EBIT sollte heuer immerhin um 20 - 25 % steigen. Während im DAX der Chemieriese BASF überzeugt, stechen in Deutschland auch kleinere Titel hervor: Der Badezimmerspezialist Burgbad (ISIN: DE000A0EKLW0) hat bei steigenden Gewinnen heuer eine Dividendenerhöhung von 0,50 auf 0,90 EUR vorgenommen und liegt mit einer Dividendenrendite von knapp 4 % bei einem moderaten KGV von 11,86 äußerst vorteilhaft im Markt. Der Tapetenhersteller AS Creation (ISIN DE0005079909) kommt bei einem KGV von 15 auf eine Dividendenrendite von 3 %.

Trotz defensiven Charakters haben sich Unternehmen mit einer hohen Ausschüttung auch in steigenden Märkten erstaunlich gut geschlagen. So hat der DivDAX der Deutschen Börse, in dem 15 DAX-Werte mit der höchsten Dividendenrendite gebündelt sind, den Leitindex in den vergangenen Jahren deutlich abgehängt. Ein Trend, der durch Langzeituntersuchungen bestätigt wird:Die Wirtschaftsexperten Robert Arnott und Clifford Asness veröffentlichten nach der Jahrtausendwende eine Studie, in der sie die Entwicklung von US-Aktien über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren untersucht hatten. Ergebnis: Unternehmen, die eine hohe Dividende ausschütten, erzielen in den folgenden Jahren im Schnitt einen deutlich höheren Gewinn als Unternehmen mit geringer Ausschüttung. Für geizige Unternehmen haben Arnott und Asness indes eine einfache Erklärung für die unterdurchschnittliche Performance ausgemacht: Viele Vorstände seien oft überfordert, überschüssiges Geld sinnvoll zu investieren. Zudem muss eine hohe Ausschüttung nicht bedeuten, dass ein Unternehmen keinen Spielraum mehr für sinnvolle Investitionen hat. Ein Management, das 40 % der Gewinne ausschüttet, hat immer noch Spielraum für Investitionen, muss aber effizienter wirtschaften. Das zwingt zu Kostendisziplin.

Read more...

Abra ka dabra

Dank des nicht-linearen Gameplays kann der Spieler das interaktive Hogwarts entdecken, dunkle Gänge erforschen und Geheimräume öffnen. Er entscheidet selbst wohin ihn der Weg führt und erlebt dabei das neue, auf Gesten basierende, Zaubersystem. Zusätzlich nimmt er in Nebenmissionen am Unterricht teil und tritt in ganz Hogwarts in magischen Mini-Spielen gegen Harrys Mitschüler an. Authentische Charaktere und Schauplätze verleihen dem Spiel das Aussehen und das Gefühl des Films!

Inhalt:
Im neuen Spiel von EA tritt Harry sein fünftes Jahr in Hogwarts an und muss feststellen, dass der größte Teil der Zauberergemeinschaft die Wahrheit über seine letzte Begegnung mit Lord Voldemort nicht kennt. Aus Angst, der ehrwürdige Schulleiter von Hogwarts, Albus Dumbledore, könne ihn diskreditieren und sein Amt übernehmen, ernennt der Minister für Zauberei, Cornelius Fudge, eine neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste, die Dumbledore und die Hogwarts-Schüler im Auge behalten soll.Da die neue Lehrerin Dolores Umbridge den vom Ministerium anerkannten Lehrplan für defensive Zauberei strikt einhält, werden die jungen Zauberer und Hexen nicht auf die Gefahren durch die Dunklen Kräfte vorbereitet, die sie und die gesamte Gemeinschaft der Zauberer bedrohen. Nach ein wenig überzeugungsarbeit seiner Freunde Hermine und Ron nimmt Harry die Sache schließlich selbst in die Hand. So kommt es, dass Harry einer kleinen Gruppe von Schülern mit dem Namen \"Dumbledores Armee\" heimlich beibringt, wie man sich gegen die dunklen Künste verteidigt, um die mutigen jungen Zauberer auf den außergewöhnlichen Kampf vorzubereiten, der ihnen bevorsteht.

Das Spiel ist ab sofort für die Plattformen Wii, PlayStation2, PlayStation3, Xbox360, PSP und PC erhältlich. Zudem erscheint es am 12. Juli für den Nintendo DS und GameBoy Advance.

Read more...

Notebook-Comfort to go

Ob im Wohnzimmer, auf dem Balkon, im Büro oder unterwegs: Das Notebook ist längst Bestandteil des modernen Alltags. Die kompakten und mobilen Rechner bieten viele Vorteile, Komfort und Ergonomie bleiben dabei aber meist auf der Strecke. Die eng beieinander liegenden Tasten und der tief sitzende Bildschirm zwingen den Benutzer in eine unbequeme, gebeugte Position beim Arbeiten.
Laut einer aktuellen Studie, die das Marktforschungsinstitut GfK Custom Research im Auftrag von Logitech durchgeführt hat, sitzen trotz dieser Einschränkungen 45% der Notebook-Besitzer mindestens 16 Stunden pro Woche vor ihrem Gerät und 70% verbringen den Großteil ihrer Computerzeit an ihren Notebooks zu Hause.

Die Logitech Alto Notebook-Halterungen sollen den Usern ein völlig neues Arbeitsgefühl ermöglichen. Das Notebook wird auf der Halterung platziert und bringt den Bildschirm somit in optimale Sichthöhe. Der Anwender nimmt dadurch eine aufrechte und gesunde Sitzhaltung ein und kann darüber hinaus die Vorteile einer externen Tastatur und Maus Nutzen. Die Logitech Halterungen eignen sich praktisch für jedes Notebook.

Logitech Alto Connect
Zum Aufstellen des neuen Alto Connect bringt der Anwender einfach die zwei Stützen in X-Stellung und platziert das Notebook darauf. Zusätzlich bietet die Halterung einen USB-Hub mit vier Anschlüssen und ein so genanntes Kabelmanagementsystem mitStaufach zur Vermeidung von Kabelsalat. Gummistoßleisten sorgen für zusätzlichen Halt für das Notebook. Der Alto Connect ist mit Notebook-PCs sowie MacBook und MacBook Pro Rechnern kompatibel.
Preis: 69,99 Euro (ab September)

Read more...

Rechnungsdaten archiviert

Der elektronische Rechnungslegungsservice \"e-Rechnung\" bietet ab sofort seinen Kunden die Archivierung der eingelieferten Daten über den gesetzlich geforderten Zeitraum von sieben Jahren an. \"Mit der gesetzeskonformen Archivierung der Rechnungen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger bieten wir unseren Kunden nun ein Komplettservice ohne Bedarf an Zusatzsystemen“, beschreibt Wolfgang Gschwandtner, Geschäftsführer des e-Rechnung-Betreibers EBPP, den neuen Service.

Der Kunde müsse sich nun nicht mehr damit beschäftigen, wie er seine Rechnungsdaten aufbewahrt. Durch die e-Rechnung geschieht die Archivierung seiner Rechnungen automatisch. Die Zusatzleistung verursacht keine Zusatzkosten für die Teilnehmer. \"Der e-Rechnungskunde spart Zeit und Speicherkapazitäten und somit Geld\", wirbt Gschwandtner.

Hintergrund. e-Rechnung ist ein Service zur elektronischen Rechnungslegung der drei größten österreichischen Bankengruppen (BA-CA, Raiffeisen Bankengruppe sowie Erste Bank und Sparkassen). Seit 2003 liefern große Unternehmen wie UNIQA, Stadt Wien, Drei oder T-Mobile ihre Rechnungen über e-Rechnung ins Internet Banking der drei Bankengruppen, wo gleichzeitig eine vereinfachte Bezahlung erfolgt. Durch den Nutzen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger konnte das Service in den vergangenen Jahren enorme Steigerungsraten sowohl bei den Kundenzahlen, als auch bei den Rechnungen verzeichnen. Die EBPP GmbH übernimmt die Schnittstellenfunktion zwischen Rechnungssteller, Kunde und Bank. Als Technologiepartner übernimmt die Raiffeisen Informatik GmbH den IT-Betrieb und erweitert das Dienstleistungsportfolio als führendes Output Management Center.

Read more...
Subscribe to this RSS feed